Treffer 43,151 bis 43,200 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 43151 | Ralph hatte mindestens 2 Söhne und 1 Tochter, welches Kind welcher Ehefrau zugeordnet werden kann ist nicht bekannt. - Hugh de Mortimer - William de Mortimer - Hawise de Mortimer ⚭ Stephan von Aumale | Familie: Ralph I. Mortimer / Milicent (F15014)
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| 43152 | Ralph hatte mindestens 2 Söhne und 1 Tochter, welches Kind welcher Ehefrau zugeordnet werden kann ist nicht bekannt. - Hugh de Mortimer - William de Mortimer - Hawise de Mortimer ⚭ Stephan von Aumale | Familie: Ralph I. Mortimer / Mabel (F15015)
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| 43153 | Ramiro I. und Gilberga hatten fünf Kinder, drei Töchter und zwei Söhne. - Teresa Ramírez; ∞ mit Markgraf Wilhelm IV. von der Provence. - Sancho Ramírez († 1094), Nachfolger als König von Aragón. - García Ramírez († 1086), späterer Bischof von Jaca-Huesca und Pamplona. - Urraca Ramírez († 1077/78)[15], Äbtissin in Santa María von Santa Cruz de la Serós. - Sancha Ramírez († 1097)[16], ∞ Graf Ermengol III. von Urgell (1032–1065). | Familie: König Ramiro I. von Aragón (von Navarra) (Haus Jiménez) / Gilberga (Ermensinde) von Foix (von Carcassonne) (F4873)
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| 43154 | Ramiro war ein unehelicher Sohn des Königs Sancho III. von Navarra und der Sancha von Aibar. Eine Urkunde seines Vaters vom 21. Oktober 1022 lässt vermuten, dass er dessen zweiter Sohn gewesen war. | von Aragón (von Navarra) (Haus Jiménez), König Ramiro I. (I9845)
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| 43155 | Ramiros Gemahlin hieß Paterna. Da er sie erst im Jahre 842 heiratete, kann sein Sohn und Nachfolger Ordoño I., der damals bereits am Leben war, nicht aus dieser Ehe stammen. | Paterna (I7095)
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| 43156 | Ramiros Gemahlin hieß Paterna. Da er sie erst im Jahre 842 heiratete, kann sein Sohn und Nachfolger Ordoño I., der damals bereits am Leben war, nicht aus dieser Ehe stammen. | Familie: König Ramiro I. von Asturien / Paterna (F3247)
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| 43157 | Ramla wurde 1099 vom Ersten Kreuzzug erobert. Ramla wurde kurz, bis 1101, vom Bischof von Ramla und Lydda regiert. Es ist nicht bekannt, wann Ramla eine eigene Herrschaft wurde, obwohl es einen Balduin von Ramla gab, einen Großgrundbesitzer in den frühen Jahren des Königreichs. 1126 wurde Ramla Teil der Grafschaft Jaffa, 1134, nach der Revolte des Hugo II. von Le Puiset, eigenständig mit Balduin II. von Ramla als Herrn (obwohl Balduin I. kein Herr aus eigenem Recht war). Helvis, die Erbtochter Balduins II. heiratete um 1130 Barisan von Ibelin und nach dessen Tod Manasses von Hierges. Ihr Sohn Hugo aus erster Ehe folgte ihr 1152. Dessen Bruder Balduin III. übernahm Ramla nach Hugos Tod um 1170 und ging 1187 im Streit mit König Guido von Lusignan nach Antiochia ins Exil. Sein minderjähriger Sohn Thomas übernahm die Herrschaft nur kurzzeitig. Noch im selben Jahr wurde Ramla von Saladin erobert. Durch den vom Kreuzzug von 1239 bis 1241 bewirkten Friedensvertrag mit den Muslimen erhielten die Christen die Herrschaft Ramla 1241 zurück, und Johann von Ibelin wurde mit der Herrschaft belehnt. Um 1268 wurde Ramla endgültig von den Mamluken erobert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vasallen_des_Königreichs_Jerusalem#Herrschaft_Ramla (Aug 2023) | von Ramla, Herr Balduin II. (I9184)
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| 43158 | Ramla wurde 1099 vom Ersten Kreuzzug erobert. Ramla wurde kurz, bis 1101, vom Bischof von Ramla und Lydda regiert. Es ist nicht bekannt, wann Ramla eine eigene Herrschaft wurde, obwohl es einen Balduin von Ramla gab, einen Großgrundbesitzer in den frühen Jahren des Königreichs. 1126 wurde Ramla Teil der Grafschaft Jaffa, 1134, nach der Revolte des Hugo II. von Le Puiset, eigenständig mit Balduin II. von Ramla als Herrn (obwohl Balduin I. kein Herr aus eigenem Recht war). Helvis, die Erbtochter Balduins II. heiratete um 1130 Barisan von Ibelin und nach dessen Tod Manasses von Hierges. Ihr Sohn Hugo aus erster Ehe folgte ihr 1152. Dessen Bruder Balduin III. übernahm Ramla nach Hugos Tod um 1170 und ging 1187 im Streit mit König Guido von Lusignan nach Antiochia ins Exil. Sein minderjähriger Sohn Thomas übernahm die Herrschaft nur kurzzeitig. Noch im selben Jahr wurde Ramla von Saladin erobert. Durch den vom Kreuzzug von 1239 bis 1241 bewirkten Friedensvertrag mit den Muslimen erhielten die Christen die Herrschaft Ramla 1241 zurück, und Johann von Ibelin wurde mit der Herrschaft belehnt. Um 1268 wurde Ramla endgültig von den Mamluken erobert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vasallen_des_Königreichs_Jerusalem#Herrschaft_Ramla (Aug 2023) | von Ramla, Herrin Helvis (I9183)
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| 43159 | Ramona ist in der Stammliste der Montcada nicht verzeichnet..? | de Montcada, Ramona (I41985)
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| 43160 | Ramsen damals zu Zürich gehörend ? | Britsch (Briz), Jacob (I3852)
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| 43161 | Ramsen damals zu Zürich gehörend ? | Familie: Hans Jacob Britsch (Briz) / Magdalena Erzinger (F68)
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| 43162 | Ramsen damals zu Zürich gehörend ? | Höltzlin, Catharina (I6014)
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| 43163 | Randbemerkung zur Hochzeit: "dise hatten frühe beygeschlaffen" | Familie: Ulrich Wenk / (F19723)
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| 43164 | Randerath ist ein Stadtteil von Heinsberg im Kreis Heinsberg im westlichen Nordrhein-Westfalen und liegt an der Wurm. Randerath ist ein Haufendorf und bildet zusammen mit Himmerich den Stadtbezirk Randerath. https://de.wikipedia.org/wiki/Randerath | von Randerath, Mathilde (I41394)
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| 43165 | Randnotiz: "des Landes verwiesen" | Familie: Jacob Meyer / Anna Maria Kabis (F31054)
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| 43166 | Raoul (V.) Le Flamenc war der Sohn von Raoul (IV.) Le Flamenc, Seigneur de Cany, Varesnes, Beaulincourt, und Marie (de Créquy, wohl 4. Tochter von Baudouin de Créquy | Le Flamenc, Herr von Cany Raoul V. (I42725)
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| 43167 | Raoul I. der Gute (franz.: Raoul le Bon; † 1236) war Graf von Soissons aus dem Haus Nesle.[1] Er war der jüngste von drei Söhnen Sire Raouls II. von Nesle, Burggraf von Brügge, und seiner Ehefrau Gersende von Montaigu. Obwohl er selbst nie die Stammburg seiner Familie besaß, wird er häufig Raoul III. von Nesle genannt. Von seinem ältesten Bruder, Graf Conon von Soissons, der 1180 gestorben war, erbte er die Grafschaft Soissons. Die Burg von Nesle und die Burggrafschaft Brügge gingen an den zweitältesten Bruder, Johann I. († 1197/1200), über. 1184 übernahm Raoul auch die Burg von Noyon. Raoul nahm im Gefolge König Philipps II. von Frankreich am Dritten Kreuzzug teil, wo er sich bei der Belagerung von Akkon auszeichnete.[2] Nach seiner Rückkehr in die Heimat stieg er in den engsten Vertrautenkreis des königlichen Hofs auf und unterstützte den König im Kampf gegen die Plantagenets. Im Jahr 1214 kämpfte er in der siegreichen Schlacht bei Bouvines.[3] Über die Grenzen Frankreichs hinaus erwarb sich Raoul den Ruf eines Prud’homme, eines in seinem Auftreten und Handeln vollendeten Ritters. Papst Honorius III. bezeichnete ihn in einem Schreiben aus dem Jahr 1216 als das Licht einer Kerze (comme une lampe posée sur candelabre). Im Jahr 1216 begleitete Raoul den Prinzen Ludwig den Löwen bei dessen Invasion in England. 1218 nahm er als Kreuzfahrer des Albigenserkreuzzuges bei der Belagerung von Toulouse teil, wo der Anführer des Kreuzzuges, Simon IV. de Montfort, getötet wurde.[4] Nach dem Tod König Ludwigs VIII. 1226 unterstützte Raoul zusammen mit seinem Sohn die Regentin Blanka von Kastilien gegen die revoltierenden Barone um Peter Mauclerc. Nach seinem Tod wurde er in der Abtei von Longpont bestattet. Die Abteikirche hatte er selbst 1227 in Anwesenheit des jungen Königs Ludwig IX. (Saint Louis) eingeweiht. Ehen Seine erste Ehefrau war Adèle von Dreux († um 1210), eine Tochter von Graf Robert I. von Dreux. Raouls zweite Frau war eine nicht näher bekannte Yolande. Seine dritte Frau war Ada von Avesnes († nach 1249), eine Tochter des Jakob von Avesnes. | von Soissons (Nesle), Graf Raoul III. (I29732)
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| 43168 | Raoul Le Flamenc heiratete in erster Ehe Helvide de Conflans, Tochter von Eustache de Conflans, Seigneur de Conflans et de Mareuil, Marschall von Champagne, und Helvide de Thourotte. | Familie: Herr von Cany Raoul V. Le Flamenc / Helvide von Conflans (F21735)
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| 43169 | Raoul V. hatte 6 Kinder, von welcher Ehefrau welches Kind stammt scheint nicht bekannt zu sein..? - Raoul le Flamenc (VI), X 1302 in der Sporenschlacht, Seigneur de Cany et de Verpillières; ⚭ Eleonore de Hangest, 1311/13 bezeugt, Tochter von Aubert, Seigneur de Genlis, und Agnès de Bruyères - Isabelle le Flamenc; ⚭ Jean de Guny, Seigneur d’Esmevilly - Florence le Flamenc; ⚭ Gilles, Seigneur de Wasquehal, Burggraf von Douai - Marguerite le Flamenc; ⚭ Pierre de Moy, Seigneur d’Aussonvilliers en Beauvaisis - Jeanne le Flamenc; ⚭ Thomas, 1280 Seigneur de Cantin, de Marcoing et de Mavières | Familie: Herr von Cany Raoul V. Le Flamenc / Helvide von Conflans (F21735)
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| 43170 | Raoul V. hatte 6 Kinder, von welcher Ehefrau welches Kind stammt scheint nicht bekannt zu sein..? - Raoul le Flamenc (VI), X 1302 in der Sporenschlacht, Seigneur de Cany et de Verpillières; ⚭ Eleonore de Hangest, 1311/13 bezeugt, Tochter von Aubert, Seigneur de Genlis, und Agnès de Bruyères - Isabelle le Flamenc; ⚭ Jean de Guny, Seigneur d’Esmevilly - Florence le Flamenc; ⚭ Gilles, Seigneur de Wasquehal, Burggraf von Douai - Marguerite le Flamenc; ⚭ Pierre de Moy, Seigneur d’Aussonvilliers en Beauvaisis - Jeanne le Flamenc; ⚭ Thomas, 1280 Seigneur de Cantin, de Marcoing et de Mavières | Familie: Herr von Cany Raoul V. Le Flamenc / Jeanne von Chaumont (F21736)
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| 43171 | Raouls zweite Frau war eine nicht näher bekannte Yolande. | Familie: Graf Raoul III. von Soissons (Nesle) / Yolande von Joinville (F14919)
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| 43172 | Ratislaus' Gattin soll eine Schwester des Fürsten Mitzlaw von Gützkow gewesen sein, der 1128 von Bischof Otto von Bamberg zum Christentum bekehrt wurde. | Familie: Fürst Ratislaus (Radislaus, Ratibor, Regbus) von Rügen / von Gützkow (F21331)
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| 43173 | Ratschreiber (1877, 1880) | Vetter, Johann Erhard (I3026)
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| 43174 | Ratsherr | Imhof von Blumenfeld, Landvogt Christoph (I4510)
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| 43175 | Ratsherr | Fütschi, Ulrich (I9963)
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| 43176 | Ratsherr von Ursern in Wassen | Regli, Josef David (I39762)
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| 43177 | Ratzeburg (niederdeutsch Ratzborg) ist eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, nahe der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Ratzeburg ist die Kreisstadt des Kreises Herzogtum Lauenburg. Sie ist als Luftkurort bekannt und aufgrund der Lage ihrer Altstadt inmitten des Ratzeburger Sees und deren lediglich über drei Dämme verlaufenden Verbindung mit dem Festland auch eine „Inselstadt“. Neben der Altstadtinsel gehören auch St. Georgsberg, Vorstadt und Dermin zum Stadtgebiet. https://de.wikipedia.org/wiki/Ratzeburg | von Ratzeburg (Badwiden), Graf Bernhard II. (I28422)
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| 43178 | Ray-sur-Saône ist eine Gemeinde im französischen Département Haute-Saône in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Erstmals urkundlich erwähnt wird Ray im 10. Jahrhundert unter dem Namen Radiaco. Im Lauf der Zeit wandelte sich die Schreibweise über Raiaco, Raeia, Rail, Rahil und Ras zur heutigen Bezeichnung. Das Gebiet von Ray gehörte dem Kloster Saint-Vincent in Chalon-sur-Saône, das es 1237 an den Herzog von Burgund abtrat. Im Mittelalter gehörte Ray zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Bailliage d’Amont. Die Herrschaft Ray existiert seit dem Jahr 1080 und gehörte zu den bedeutenden der Region. Das mächtige Schloss auf der Anhöhe nördlich der Saône war einst von 14 Türmen flankiert. Ray entwickelte sich zu einem Burgflecken und war durch Handel und Gewerbe geprägt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ray-sur-Saône (Sep 2023) | de La Roche, Herr Pons (I42585)
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| 43179 | Raymund Fugger wurde 1535 zum Reichsgrafen erhoben, als König Ferdinand I. am 20. Juni 1535 ein Privileg erließ, wonach die Fugger sich Grafen zu Kirchberg, Weißenhorn und Marstetten nennen durften. Stammvater der Linie Fugger von Kirchberg und zu Weißenhorn war schließlich Georg Fugger (1518–1569), zweiter Sohn von Raymund Fugger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fugger_von_Kirchberg (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Raymund (I42839)
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| 43180 | Raymund Fugger wurde am 24. Oktober 1489 als Sohn von Georg Fugger geboren. | Fugger (Lilie), Raymund (I42839)
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| 43181 | Raymund ist in der Stammliste nicht zu finden..? https://de.wikipedia.org/wiki/Älteres_Haus_Burgund | von Burgund, Graf Raymond (I42518)
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| 43182 | Raymund wurde in der Gruft unter dem Fußboden der Fuggerkapelle bestattet. | Fugger (Lilie), Raymund (I42839)
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| 43183 | Realp, Göscheneralp oder welche..? | Mattli, Josef Martin (I29226)
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| 43184 | Realp, Göscheneralp oder welche..? | Mattli, Johann Martin (I29227)
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| 43185 | Realp? | Mattli, Johann Michael Anton (I29315)
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| 43186 | Rebecca hatte 3 uneheliche Kinder, 2 Söhne und 1 Tochter | Familie: / Rebecka (Rebecca) Heiler (Hailer) (F16010)
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| 43187 | Rebekka gebar am 14 Jul 1826 einen unehelichen Knaben der am selben Tag gestorben ist. | Familie: / Rebekka Sütterlin (F13470)
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| 43188 | Reccared, Richaredus | (Westgoten), König Rekkared I. (I24024)
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| 43189 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I3046)
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| 43190 | Reformierte Garsten;1082-1122 urkundlich bezeugt. | von Steiermark, Markgraf Ottokar II. (I2037)
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| 43191 | Regelinda starb am 8. August 958 auf der Ufenau und wurde im Kloster Einsiedeln bestattet. Laut P. Johann B. Müller kamen «die Gebeine nach Einsiedeln, wo sie bis 1673 vor der Muttergotteskapelle, bis 1720 in der Kapelle der Unbefleckten Empfängnis am Eingang des Münsters, bis 1790 in der Sakristei ruhten, und im letzteren Jahre neben der Muttergotteskapelle im Fundament der dortigen Pfeiler beigesetzt wurden.» | von Schwaben, Herzogin Reginlinde (I1953)
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| 43192 | Regelindis und Vulgrin I. hatten drei Kinder zwei Söhne und eine Tochter. | von Septimanien, Regelindis (I9206)
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| 43193 | Regensburg (von lateinisch Castra Regina; auch Ratisbona und Ratispona) liegt in Ostbayern und ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz. Sie ist kreisfreie Stadt und Sitz des Landrats des gleichnamigen Landkreises. Regensburg ist eines der ältesten Bistümer Deutschlands, das bereits einige Jahrzehnte bestand, als es 739 von Bonifatius dem Canonischen Recht und somit dem Bischof von Rom unterstellt wurde. Überreste diverser aufeinander folgender Epochen finden sich unter anderem in den Ausgrabungen unter der Niedermünster-Kirche, zu einer der ältesten Klosteranlagen der Stadt gehörig, der auch die sogenannte Erhardi-Krypta zuzuordnen ist. Ähnlich alt ist die romanische Kapelle St. Georg und Afra. Auch wenn Regensburg als Reichsstadt ab 1542 protestantisch war, blieb die Stadt immer katholische Bischofsstadt, obwohl sie zeitweise von anderen Bistümern mitverwaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Regensburg | von Regensburg (III. von Diessen), Graf Friedrich I. (I6861)
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| 43194 | Regensburg (von lateinisch Castra Regina; auch Ratisbona und Ratispona) liegt in Ostbayern und ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz. Sie ist kreisfreie Stadt und Sitz des Landrats des gleichnamigen Landkreises. Regensburg ist eines der ältesten Bistümer Deutschlands, das bereits einige Jahrzehnte bestand, als es 739 von Bonifatius dem Canonischen Recht und somit dem Bischof von Rom unterstellt wurde. Überreste diverser aufeinander folgender Epochen finden sich unter anderem in den Ausgrabungen unter der Niedermünster-Kirche, zu einer der ältesten Klosteranlagen der Stadt gehörig, der auch die sogenannte Erhardi-Krypta zuzuordnen ist. Ähnlich alt ist die romanische Kapelle St. Georg und Afra. Auch wenn Regensburg als Reichsstadt ab 1542 protestantisch war, blieb die Stadt immer katholische Bischofsstadt, obwohl sie zeitweise von anderen Bistümern mitverwaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Regensburg | von Regensburg, Hartwig I. (I7362)
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| 43195 | Regent in Rennes war um 800 Roricon, der Schwiegersohn Karls des Großen. Erispoë, Sohn Nominoës, wurde von Karl dem Kahlen eingesetzt; ihm folgte sein Schwager Gurvand († 877). Gurvands Sohn Judicaal versuchte, die Oberhoheit in der Bretagne zu erlangen, wurde aber 888 in der Schlacht von Questembert geschlagen und fiel. Gurvands Schwiegersohn Berengar musste die Oberhoheit von Alain dem Großen, Graf von Vannes, anerkennen, der dann Herzog von Bretagne wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rennes | von Rennes (von Bretagne), Graf Judicael (I12638)
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| 43196 | Regiert zusammen mit seinem Bruder Cadell | von Deheubarth (ap Einion), Fürst Cadell (I29973)
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| 43197 | Regiert zusammen mit seinem Bruder Cadell | von Deheubarth (ap Einion), Fürst Edwin (I29980)
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| 43198 | Regierte als Witwe von 945 bis 969; besuchte den Byzantinischen Hof und liess sich dort taufen; Kaiser Konstantin war ihr Pate. | (die Heilige), Olga (I472)
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| 43199 | Regina war bei dieser Heirat Witwe.. | Familie: Franz Josef Infanger / Regina Ehrler (F9857)
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| 43200 | Reginhar, auch Reginar I. genannt, (* um 850; † zwischen dem 25. August 915 und dem 19. Januar 916 in Meerssen) war ein führender fränkischer Großer im nördlichen Lotharingien (Niederlothringen) im 9. und 10. Jahrhundert. Er ist der Begründer der Sippe der Reginare, zu denen auch das bis 1918 regierende Haus Hessen gehört. Seine familiäre Herkunft ist nicht dokumentiert, wenngleich er allgemein als Sohn des Maasgaugrafen Giselbert und einer Tochter Kaiser Lothars I. angenommen wird[1]. Alternativ wird allerdings auch ein Reginar als Vater in Betracht gezogen, deer zwischen 864 und 870 als Laienabt von Echternach genannt wird und der vermutlich mit dem comes Reginar identisch war, der 876 in der Schlacht von Andernach getötet wurde. Reginar I. wird in einer Liste der Laienäbte von Echternach als „junior“ bezeichnet.[2] Bereits in mittelalterlichen Chroniken wird Reginar I. der Beiname „Langhals“ (Collo-longus, Longum-collum) beigegeben, wohl irrtümlich in Verwechslung mit seinem Enkel Reginar III., dem dieser Beiname schon früher zugesprochen wurde.[3] Reginar tritt bereits in den vom westfränkischen König Karl dem Kahlen 877 in Quierzy erlassenen Kapitularien urkundlich in Erscheinung, einschließlich des Maasgaugrafen Giselbert, der vermutlich sein Vater war.[4] Zusammen mit Bischof Franco von Lüttich wurde er vom König um das Jahr 880 in das nördliche Lotharingien entsandt um dort die Normannen unter Gottfried zu bekämpfen.[5] Zusammen mit Graf Balduin II. von Flandern und dessen Bruder Rodulfus paktierte Reginar 895 gegen König Karl III. den Einfältigen mit König Zwentibold von Lotharingien.[6] Aber schon 898 brach er mit Zwentibold, von dem er eine Zwölftagesfrist zum Verlassen Lotharingiens erhalten hatte, und kehrte in das Gefolge Karls III. des Einfältigen zurück. Diesem riet er zu einem Angriff auf das Königreich Lotharingien.[7] Reginar hatte sich während seiner Zeit in Lotharingien eine regionale Machtbasis aufgebaut, die ihm trotz des Verweises von König Zwentibold über dessen Tod 900 hinaus erhalten blieb. Seit 897 amtierte er als Laienabt von Echternach, später brachte er auch Stablo und Malmedy an sich. Inwieweit er mit dem Amt eines Grafen (comes) betraut war, ist nicht aus zeitgenössischen Chroniken zu entnehmen, erst ab dem 11. Jahrhundert werden ihm der Maasgau und Hesbaye zugeschrieben. Angenommen wiird auch, dass Reginar schon den Hennegau innegehabt hatte, bevor er 898 des Landes verwiesen und durch Sigehard ersetzt wurde.[8] In einer Urkunde vom 21. Juli 905 nannte er sich selbst dux. Nach dem Tod des ostfränkischen Königs Ludwig dem Kind († 911) hatte der lotharingische Adel, darunter auch Reginar, dessen Nachfolger Konrad I. die Gefolgschaft verweigert und sich stattdessen dem westfränkischen Regnum zugewandt. Dessen König, Karl III. der Einfältige, hatte die herausragende Machtstellung Reginars in Lotharingien anerkannt, weshalb er folglich in königlichen Urkunden auch als missus dominicus, demarcus und marchio auftrat. Reginar wird letztmals in einer Urkunde König Karls des Einfältigen vom 25. August 915 genannt. Seine beiden Söhne Giselbert und Reginar II. werden am 19. Januar 916 an der Seite des Königs in Herstal genannt, Reginar selbst dürfte zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben sein. In der Liste der Laienäbte von Echternach wird er bis 915 geführt. Sein Sterbeort war Meerssen.[9] Verheiratet war er mit Alberada, deren Herkunft unklar ist, mit der er mindestens drei Kinder hatte: • Giselbert († 939), Herzog von Lothringen • Reginar II. († 931), Graf von Hennegau • N.N. Tochter; ∞ mit Berengar, Graf im Lommegau und im Maifeld Eine weitere Ehe Reginhars Heinz Renn äußerte die Vermutung, dass Reginhar vor seiner Ehe mit Alberada bereits mit Ermentrud verheiratet war, der Tochter des Königs Ludwig der Stammler, und dass Kunigunde, die Tochter Ermentruds, aus ebendieser Ehe stamme[10]. Er begründedet seine Vermutung damit, dass unter den Nachkommen Kunigundes die Namen Reginhar und Giselbert zu finden sind. Eduard Hlawitschka schließt sich der Auffassung Renns an[11], weist aber darauf hin, dass in diesem Fall – die weitgehend anerkannte, aber nicht belegte Abstammung Reginhars vorausgesetzt – eine Ehe zwischen Vetter und Cousine zweiten Graden vorliege: Reginhar und Ermentrud haben mit Ludwig dem Frommen den gleichen Urgroßvater, allerdings mit dessen Ehefrauen Irmingard von Hespengau (für Reginhar) und Judith (für Ermentrud) unterschiedliche Urgroßmütter. Hlawitschka sieht eine zu nahe Verwandtschaft zwischen Reginhar und Ermengard als Ehehindernis und schließt daraus, dass Reginhars Mutter nicht die Tochter des Kaisers Lothars, sondern eine zweite Ehefrau seines Vaters Giselbert gewesen sei (siehe Hauptartikel Giselbert von Maasgau), dass für Reginhar also keine Abstammung von den Karolingern gegeben sei. Literatur • Karl Uhlirz: Reginar. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 27, Duncker & Humblot, Leipzig 1888, S. 552–557. • Robert Parisot: Le Royaume de Lorraine sous les Carolingiens (1898) • Léon Vanderkindere: La Formation Territoriale des Principautes Belge au Moyen Age, 2 Bände (Brüssel 1902) • Heinz Renn[12]: Das erste Luxemburger Grafenhaus (963-1136), Bonn 1941 (Rheinisches Archiv, 39) • Eduard Hlawitschka: Die Ahnen der hochmittelalterlichen deutsche Könige, Kaiser und ihrer Gemahlinnen. Ein kommentiertes Tafelwerk. Band I: 911-1137, 2 Teile, 2006 (MGH Hilfsmittel 25, 1-2) Einzelnachweise ↑ Basis dafür: "...die Amtsnachfolge Reginars in jenen Gebieten, in dene sich zuvor Giselbert feststellen ließ, und auf die Wiederkehr des Giselbert-Namens bei Reginars I. ältestem Sohn." (Hlawitschka, S. 236) ↑ Catalogi Abbatum Epternacensium, in MGH SS 13, S. 741 ↑ Richer von Reims, Richeri historiarum libri I, hrsg. von Georg Heinrich Pertz in MGH SS 3 (1839), S. 579 und Folkwin, Gesta abbatum Lobiensium, hrsg. von Georg Heinrich Pertz in MGH SS 4 (1841), S. 62 ↑ MMGH LL 1, S. 539 ↑ Folkwin, Gesta abbatum Lobiensium, hrsg. von Georg Heinrich Pertz in MGH SS 4 (1841), S. 62 ↑ Annales Xantenses et Annales Vedastini, hrsg. von B. de Simson in MGH SS rer. Germ. 12 (1909), S. 76 ↑ Annales Xantenses et Annales Vedastini, hrsg. von B. de Simson in MGH SS rer. Germ. 12 (1909), S. 80 ↑ siehe Vanderkindere 2 (1902), S.65-6 und 78 ↑ Richer von Reims, Richeri historiarum libri I, hrsg. von Georg Heinrich Pertz in MGH SS 3 (1839), S. 579 ↑ Renn, S. 10–12 und S. 39 ↑ Hlawitschka, S. 232 ↑ Dr. phil., deutscher Historiker und Gymnasiallehrer, 1963-1976 Leiter des Gymnasium Zitadelle Jülich Weblinks • genealogie-mittelalter.de • Reginhar bei Medieval Lands • Reginar I. bei The Henry Project (englisch) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reginhar_(Lothringen) | von Lothringen, Herzog Reginar I. (Reginhar) (I739)
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