Notizen


Stammbaum:  

Treffer 43,201 bis 43,250 von 52,053

      «Zurück «1 ... 861 862 863 864 865 866 867 868 869 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
43201 Reginlinde und Burkhard II. verstanden es, ihre Kinder - ganz der damaligen Zeit entscprechend - geschickt und erfolgreich zu verheiraten: Die Tochter Bertha, im Jahr 907 geboren, heiratete Rudolf II., den König von burgund - gemäss des Friedensvertrages nach der legendären Schlacht bei Winterthur.
Die andere Tochter, Gisela (geb. 905), wurde Äbtissin im eigens gegründeten Kloster Waldkirch.
Der älteste Sohn, Burkhard III. heiratete die Bayrische prinzessin Hadwig. 
Familie: Herzog Burkhard II. (Burchard) von Schwaben (Hunfriedinger / Burchardinger) / Herzogin Reginlinde von Schwaben (F2309)
 
43202 Regula ist das Kind von Josef Franz Indergand und der Schwester seiner Ehefrau, Regina Catani-Renner.
Sie lebte die ersten 3 Monate bei einer Tante in Intschi und nachher bei Josef und Edith Indergand-Renner in Erstfeld. Später erfolgte eine Namensänderung auf Regula Zgraggen. Im Familienbüchlein der Regina ist der Vater als unbekannt eingetragen.
Sie ist wie ein eigenes Kind bei der Familie Indergand - Renner aufgewachsen, aber nicht im Familienbüchlein eingetragen.
Die eigenen Kinder der Regina, ehemals Catani und später verheiratete Arnold erfuhren dies erst nach dem Tode von Regina Arnold-Renner durch eine Mitteilung wegen der Erbberechtigung. 
Familie: Josef Franz Indergand / Regina Renner (F27161)
 
43203 Regula ist das Kind von Josef Franz Indergand und der Schwester seiner Ehefrau, Regina Catani-Renner.
Sie lebte die ersten 3 Monate bei einer Tante in Intschi und nachher bei Josef und Edith Indergand-Renner in Erstfeld. Später erfolgte eine Namensänderung auf Regula Zgraggen. Im Familienbüchlein der Regina ist der Vater als unbekannt eingetragen.
Sie ist wie ein eigenes Kind bei der Familie Indergand - Renner aufgewachsen, aber nicht im Familienbüchlein eingetragen.
Die eigenen Kinder der Regina, ehemals Catani und später verheiratete Arnold erfuhren dies erst nach dem Tode von Regina Arnold-Renner durch eine Mitteilung wegen der Erbberechtigung. 
Indergand, Regula (I55703)
 
43204 Reguliertes, später weltliches Chorherrenstift auf einem Hügelsporn östlich über der Aare in der Gemeinde Schönenwerd, Diözese Konstanz, nach 1828 Diözese Basel. Das Stift ist erstmals in einer Urkunde vom 15. März 778 erwähnt: Bischof Remigius von Strassburg vergabte seiner bischöflichen Marienkirche unter anderem das Klösterchen Schönenwerd (monasteriolum, quod dicitur Werith). Die erste Gründung des Stifts soll in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts durch den elsässischen Dux Eticho oder dessen Nachkommen, die zweite um die Mitte des 8. Jahrhunderts durch Bischof Rapert von Arles erfolgt sein, der es dann Remigius geschenkt haben soll. Stiftspatrone waren Maria, Leodegar (Hausheiliger der Etichonen) und Trophimus, erster Bischof von Arles.
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012121/2012-10-23/ 
von Gösgen, Johannes (I56042)
 
43205 Reiche Erbtochter von Muleren, Magdalena (I56799)
 
43206 Reichsgraf war eine Standesbezeichnung im Heiligen Römischen Reich. Es handelt sich jedoch eher um einen historisch definierten Rechtsbegriff von mehrschichtiger Bedeutung als um einen namensrelevanten Adelstitel. Ein solcher war hingegen der Titel Graf, von dem der Reichsgraf eine Unterkategorie mit besonderer Bedeutung darstellt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsgraf (Sep 2023) 
Fugger (Lilie), Jakob (I42823)
 
43207 Reichsgraf war eine Standesbezeichnung im Heiligen Römischen Reich. Es handelt sich jedoch eher um einen historisch definierten Rechtsbegriff von mehrschichtiger Bedeutung als um einen namensrelevanten Adelstitel. Ein solcher war hingegen der Titel Graf, von dem der Reichsgraf eine Unterkategorie mit besonderer Bedeutung darstellt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsgraf (Sep 2023) 
Fugger (Lilie), Raymund (I42839)
 
43208 Reifferscheid wird 1106 erstmals in der Chronica regia coloniensis unter „Riferschit“ schriftlich erwähnt. Der Inhalt der damaligen Nachricht bezog sich auf die Zerstörung der Burg durch ihren damaligen Eigentümer Herzog Heinrich von Limburg und Niederlothringen. Er brannte seine Burg nieder, um zu verhindern, dass sie in Feindeshand fiel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Reifferscheid 
von Reifferscheid-Bedburg, Johann III. (I12784)
 
43209 Reinach (Adelsgeschlecht)

Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten.

Herkunft
Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen.[1] Es besaß wohl auch Allodialgüter[2] und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später.

Der Ritter Henman von Rinach, Herzoglich österreichischer Rat und Statthalter der Landvogtei Elsaß, übersiedelte 1402 in den Sundgau. Als Ministerialen im Dienste der Habsburger im vorderösterreischen Elsass schuf sich das Geschlecht dort im 15. Jahrhundert eine neue Machtbasis und verkaufte bis 1545 alle seine Besitzungen und Rechte in der Schweiz.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) 
von Reinach-Steinbrunn, Maria Ursula (I17652)
 
43210 Reinhard I. starb am 20. September 1281 und wurde im Kloster Arnsburg, der Familiengrabstätte, beigesetzt. von Hanau, Reinhard I. (I41314)
 
43211 Reinhard II. starb am 26. Juni 1451 und wurde in der Marienkirche in Hanau als erster des Hauses Hanau beigesetzt. Dort ist seine Grabplatte erhalten. Alle seine Vorfahren waren im Kloster Arnsburg begraben worden. von Hanau, Graf Reinhard II. (I41318)
 
43212 Reinhard IV. und Katharina hatten vier Kinder:
- Anna (* 22. Mai 1498; † noch im selben Jahr)
- Berthold (* 12. Juli 1499; † 27. April 1504), bestattet im Chor der Marienkirche in Hanau
- Philipp II. (1501–1529)
- Balthasar (1508–1534) 
Familie: Graf Reinhard IV. von Hanau-Münzenberg / Katharina von Schwarzburg-Blankenburg (F18255)
 
43213 Reinhard und Katharina haben mit dem Ehepaar
Hans Jacob Sütterlin und Verena Rosskopf
gemeinsame Vorfahren..
https://stammler-genealogie.ch/descend.php?personID=I1852&tree=StammlerBaum&display=compact&generations=10 
Familie: Reinhard Sütterlin / Katharina (Käthe) Stammler (F2226)
 
43214 Reinhardsbrunn ist ein Stadtteil der thüringischen Kleinstadt Friedrichroda im Landkreis Gotha. In Reinhardsbrunn befand sich das Hauskloster der Landgrafen von Thüringen. Auf dessen Ruine wurde 1827 das Schloss Reinhardsbrunn errichtet.
Die Gründung des Benediktinerklosters erfolgte 1085 durch den Thüringer Grafen Ludwig der Springer in der Nähe seiner Stammburg, der Schauenburg bei Friedrichroda. Ein Konvent aus Hirsau bezog Reinhardsbrunn, das mit Hirsau und Cluny verbrüdert war und seit 1092 unter päpstlichem Schutz stand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhardsbrunn 
von Thüringen (von Gleichen), Graf Erwin I. (I36975)
 
43215 Reinhilde wird friesischer und dänischer Ursprung zugeschrieben, das letztere dürfte sich auf ihre Mutter beziehen. in Friesland (von Dänemark), Gräfin Reinhilde (I1778)
 
43216 Reisensburg ist ein Ortsteil der Stadt Günzburg im schwäbischen Landkreis Günzburg. Das Pfarrdorf liegt in einem Talkessel der Donau am nordöstlichen Rand von Günzburg.
Zur schon 955 bezeugten Burg wird schon immer eine Siedlung gehört haben. Reisensburg gehörte im späten Mittelalter zur Markgrafschaft Burgau, im 16. Jahrhundert hatte auch die Reichsstadt Ulm hier Besitzungen.
Die bis dahin selbständige Gemeinde Reisensburg wurde am 1. Mai 1978 zu Günzburg eingegliedert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reisensburg 
von Reisensburg (von Bayern) (Luitpoldinger), Berthold (Perchtold) (I26742)
 
43217 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I5869)
 
43218 Religionsflüchtling Toma, Melchior (Johann Maria) (I56453)
 
43219 Renaud war zweimal verheiratet.. Familie: Renaud von Châtillon / Fürstin Konstanze von Antiochia (F3588)
 
43220 René de Savoie stand in der Thronfolge Savoyens an vierter Stelle hinter seinen Halbbrüdern Philibert, Charles und Philippe von Savoyen, Graf von Tenda René (Rainer) (I42680)
 
43221 René heiratete Anna Lascaris, Erbin der Grafschaft Tenda; sie war die Tochter von Gianantonio Lascaris di Vintimille und Isabelle d’Anglure, sowie Witwe von Louis de Clermont-Lodève. Familie: Graf von Tenda René (Rainer) von Savoyen / Anna Laskaris (F21700)
 
43222 René heiratete in zweiter Ehe Philippa von Geldern. . Familie: Herzog René II. von Lothringen-Vaudémont / Philippa von Egmond (von Geldern) (F4237)
 
43223 René heiratete Isabeau d’Albret, Infantin von Navarra, Tochter von Jean d’Albret und Katharina von Navarra. Familie: Vizegraf René de Rohan / Isabeau (Isabelle) von Albret (F21692)
 
43224 René heiratete Margarete von Lothringen-Vaudémont, Tochter von Friedrich II., Graf von Vaudémont und Jolande von Anjou. Familie: Herzog René d'Alençon / Herzogin Marguerite (Margarete) von Lothringen-Vaudémont (F21411)
 
43225 René I. de Rohan war der Sohn von Pierre II. de Rohan-Gié (Sohn des Marschalls Pierre I. de Rohan) und Anne de Rohan, die wiederum die Tochter des Vicomte Jean II. de Rohan und von Marie de Bretagne (Tochter des Herzogs Franz I.) war. de Rohan, Vizegraf René (I42668)
 
43226 René II. und Philippa hatten zwölf Kinder, neun Söhne und drei Töchter. von Egmond (von Geldern), Philippa (I8781)
 
43227 René war der Sohn von Ferry II. de Vaudémont und Yolande d’Anjou und ein Enkel von René d’Anjou. von Lothringen-Vaudémont, Herzog René II. (I8780)
 
43228 Renée und Anton II. hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter:
• Franz (* 1517; † 1545), Herzog von Mercœur, ∞ 1541 Christina von Dänemark
• Anne (* 1522; † 1568), ∞ I Renatus von Nassau, Fürst von Orange; ∞ II Philippe II. de Croÿ, Herzog von Aarschot
• Nicolas (* 1524; † 1577), Bischof von Metz und Verdun, ab 1569 Herzog von Mercœur; ∞ 1) 1549 Marguerite d’Egmont, Tochter von Graf Johann III. von Egmont; ∞ 2) 1555 Jeanne de Savoie-Nemours, Tochter Philippes de Savoie-Nemours, Herzog von Nemours; ∞ 3) 1569 Catherine de Lorraine, Tochter von Claude de Lorraine, Herzog von Aumale 
Familie: Herzog Anton II. von Lothringen (von Vaudémont) / Herrin von Mercœur Renée von Bourbon (von Montpensier) (F4296)
 
43229 Renée wurde als zweite Tochter des französischen Königs Ludwigs XII. und seiner Frau Anne de Bretagne im Schloss Blois geboren.[1] Eine ihrer Spielgefährtinnen während ihrer Kindheit war Anne Boleyn, die spätere Königin von England, an die sie sich stets mit Liebe erinnerte. von Frankreich, Prinzessin Renée (I42675)
 
43230 Renner
Altes Ursner Geschlecht, ursprünglich wohl aus dem Wallis, vornehmlich in Realp aber auch in Andermatt und Hospental beheimatet. Vermutlich auch verwandtschaftliche Beziehungen nach Süddeutschland. 1445 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1599 wurde mit Nikolaus zum ersten Mal ein Vertreter des Geschlechts Talammann. Ihm folgten bis Ende des 20. Jahrhundert fünf weitere. 
Renner, Anna Maria (I18567)
 
43231 Renner
Im ganzen Urserntal verbreitetes Geschlecht unbekannter Herkunft. Seit dem 17. Jh. auch in Göschenen, Wassen und Altdorf heimatberechtigt. 1400 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird. 1458 stellte die Familie. ihren ersten Talammann. Die Regli waren hauptsächlich in der Alpwirtschaft und als Säumer und Wegmacher tätig. 
Renner, Anna Barbara (I20368)
 
43232 Reste der Turmhügelburg (Motte) Montgacon (früher Montgascon) auf der Butte de Montgacon; die Burg wurde in einer Reihe mit anderen Burgen entlang des Allier zu Sicherung der Ostgrenze Aquitaniens angelegt und 1052 erstmals erwähnt. Sie war kam aufgrund der Hochzeit von Graf Robert VI. von Auvergne mit Beatrice von Montgacon im Jahr 1279 in den Besitz der Grafen von Auvergne. 1632 befahl Kardinal Richelieu, die Burg abzureißen, lediglich ein Turm und die Kapelle blieben erhalten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Luzillat (Sep 2023) 
de La Tour, Graf Bertrand V. (I29626)
 
43233 Reste der Turmhügelburg (Motte) Montgacon (früher Montgascon) auf der Butte de Montgacon; die Burg wurde in einer Reihe mit anderen Burgen entlang des Allier zu Sicherung der Ostgrenze Aquitaniens angelegt und 1052 erstmals erwähnt. Sie war kam aufgrund der Hochzeit von Graf Robert VI. von Auvergne mit Beatrice von Montgacon im Jahr 1279 in den Besitz der Grafen von Auvergne. 1632 befahl Kardinal Richelieu, die Burg abzureißen, lediglich ein Turm und die Kapelle blieben erhalten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Luzillat (Sep 2023) 
von Montgascon, Dame Beatrix (Beatrice) (I13030)
 
43234 Reste der Turmhügelburg (Motte) Montgacon (früher Montgascon) auf der Butte de Montgacon; die Burg wurde in einer Reihe mit anderen Burgen entlang des Allier zu Sicherung der Ostgrenze Aquitaniens angelegt und 1052 erstmals erwähnt. Sie war kam aufgrund der Hochzeit von Graf Robert VI. von Auvergne mit Beatrice von Montgacon im Jahr 1279 in den Besitz der Grafen von Auvergne. 1632 befahl Kardinal Richelieu, die Burg abzureißen, lediglich ein Turm und die Kapelle blieben erhalten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Luzillat (Sep 2023) 
de Montgascon, Marie (I29630)
 
43235 Rethel ist der Name eines historischen Territoriums um die Stadt Rethel in der nördlichen Champagne.
König Heinrich III. erhob 1581 die Grafschaft Rethel zugunsten Karls von Gonzaga, Herzog von Nevers, zu einem Herzogtum, das später durch Kauf an Mazarin überging. Dieser vermachte es 1661 Armand Charles de La Porte, dem Ehemann seiner Nichte und Erbin Hortensia Mancini, der seit der Heirat den Titel „Herzog von Mazarin“ trug.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Rethel 
von Burgund-Nevers, Graf Johann (Jean) II. (I29619)
 
43236 Rethel ist der Name eines historischen Territoriums um die Stadt Rethel in der nördlichen Champagne.
König Heinrich III. erhob 1581 die Grafschaft Rethel zugunsten Karls von Gonzaga, Herzog von Nevers, zu einem Herzogtum, das später durch Kauf an Mazarin überging. Dieser vermachte es 1661 Armand Charles de La Porte, dem Ehemann seiner Nichte und Erbin Hortensia Mancini, der seit der Heirat den Titel „Herzog von Mazarin“ trug.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Rethel 
von Rethel, Graf Hugo II. (I12460)
 
43237 Rethel ist der Name eines historischen Territoriums um die Stadt Rethel in der nördlichen Champagne.
König Heinrich III. erhob 1581 die Grafschaft Rethel zugunsten Karls von Gonzaga, Herzog von Nevers, zu einem Herzogtum, das später durch Kauf an Mazarin überging. Dieser vermachte es 1661 Armand Charles de La Porte, dem Ehemann seiner Nichte und Erbin Hortensia Mancini, der seit der Heirat den Titel „Herzog von Mazarin“ trug.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Rethel 
von Rethel, Graf Hugo I. (I9916)
 
43238 Rethel ist der Name eines historischen Territoriums um die Stadt Rethel in der nördlichen Champagne.
König Heinrich III. erhob 1581 die Grafschaft Rethel zugunsten Karls von Gonzaga, Herzog von Nevers, zu einem Herzogtum, das später durch Kauf an Mazarin überging. Dieser vermachte es 1661 Armand Charles de La Porte, dem Ehemann seiner Nichte und Erbin Hortensia Mancini, der seit der Heirat den Titel „Herzog von Mazarin“ trug.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Rethel 
von Rethel (du Bourg), Graf Gervasius (I10625)
 
43239 Reutemeyer in Wollbach Ludin (Lüdin), Conrad (I981)
 
43240 Reuttimeyer in Wollbach Stöcklin (Stöckhl), Matthias (I5586)
 
43241 Reynel ist eine französische Gemeinde im Département Haute-Marne in der Region Grand Est. Sie gehört zum Arrondissement Chaumont und zum Kanton Bologne.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reynel (Sep 2023) 
von Reynel, Hedwiga (I42592)
 
43242 Rhain Red-Faced sometimes called Rhun) was the eldest son of King Brychan Brycheiniog. Despite any prior claims of his illegitimate brother, he appears to have succeeded to the Brycheioniog throne without interruption. Little is known of his rule, but he appears to have been a Warrior King who, it is claimed, extended his rule over both Buellt & Gwerthrynion and Rhwng Gwy a Hafren. He certainly invaded Gwynllwg at one point, but was chased away by its people. His life alone was spared because the Gwynllwgians dare not kill the uncle of their own King, St. Cadog. When Rhain died in the late 5th century, he was buried at Llandyfaelog Fach and succeeded by his son, Rhigeneu. Some people consider him a saint. He is probably to be identified with Rhein Hael (the Generous), maternal grandfather of St. Asa (Asaph).
http://www.earlybritishkingdoms.com/bios/rheindbg.html 
von Brycheiniog (ap Brychan), König Rhain (Rhun) Dremrudd (I30007)
 
43243 Rhain war der älteste legitime Sohn von Brychan Brycheiniog und erbte das Königreich seines Vaters Mitte des 6. Jh. Sein Bruder Cludwyn soll Gebiete im ganzen südlichen Wales überfallen haben, was einen Konflikt mit den Herrschern von Dyfed andeuten könnte, von dem Brycheiniog sich abgespalten hatte, und mit Morgan Mwynfawr ap Athrwys, dem Herrscher von Morgannwg, der seine Gebiete erweitern wollte.
Brycheiniog vergrößerte sich nicht und wurde zu keinem größeren Königreich, weshalb es möglich ist, dass es während Rhains Herrschaft entweder von den Herrschern von Dyfed überrannt wurde, oder aber ihr Vasallenreich wurde, denn die Königsliste von Brycheiniog verbindet sich auf verwirrende Weise mit der von Dyfed.
Der nächste bekannte König von Brycheiniog war Awst ap Cadwgan, er regierte beinahe zwei Jahrhunderte später, doch es gibt auch Hinweise auf einen weiteren Awst ap Rhain, der möglicherweise ein Sohn von Rhain war und ihm auf den Thron folgte.
Zitat aus: https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Rhain_Dremrudd_ap_Brychan (© CC-BY-SA)

 
von Brycheiniog (ap Brychan), König Rhain (Rhun) Dremrudd (I30007)
 
43244 Rheingauer Dom wird die katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz in Geisenheim im Rheingau genannt (Bischof-Blum-Platz 1, 65366 Geisenheim). von Schönborn, Philipp Erwein (I58106)
 
43245 Rhiwallon hatte 2 Söhne und 2 Töchter:
- Cynwrig ap Rhiwallon, fiel 1075 im Kampf gegen Gruffydd ap Cynan bei Clynnog Fawr in Nordwestwales.
- Meilyr, fiel 1081 zusammen mit Trahern ap Caradog in der Schlacht von Mynydd Carn im Kampf um Gwynedd gegen Rhys ap Tewdwr von Deheubarth und Gruffydd ap Cynan
- Gwladus, heiratete Rhys ap Tewdwr.
- Tochter 
Familie: Rhiwallon von Powys (ap Cynfyn) / (F15101)
 
43246 Rhodri ap Hyfaidd (gestorben 905) war kurzzeitig der König von Dyfed. Nachdem sein Bruder Llywarch von Hywel Dda und seinem Vater Cadell getötet worden war, regierte Rhodri kurz bevor er selbst getötet wurde und der Thron von Hywel usurpiert wurde, unter dem das Königreich dann mit Seisyllwg fusionierte, um Deheubarth zu bilden.
https://de.wikibrief.org/wiki/Rhodri_ap_Hyfaidd 
von Dyfed (ap Hyfaidd), König Rhodri (I29990)
 
43247 Rhodri hatte u. a. folgende Kinder:
- Anarawd ap Rhodri, König von Gwynedd (878–916)
- Cadell ap Rhodri, König von Seisyllwg (878–910), der das benachbarte walisische Königreich Dyfed eroberte
- Merfyn ap Rhodri, König von Powys (878–900)
- Nest ferch Rhodri
- Gwriad ap Rhodri, † 867 in Anglesey 
Familie: König Rhodri von Gwynedd (ap Merfyn), der Grosse / Prinzessin Angharad von Seisyllwg (ferch Meurig) (F15041)
 
43248 Rhuddlan Castle (walisisch Castell Rhuddlan) ist eine Burgruine in Denbighshire in Wales. Die als Kulturdenkmal der Kategorie Grade I klassifizierte und als Scheduled Monument geschützte Ruine gehört zu den Burgen, die der englische König Eduard I. zur Sicherung der Eroberung von Wales ab 1277 errichten ließ. von England (von Rhuddlan), Prinzessin Elisabeth (I27313)
 
43249 Richard and Elizabeth had seven children:
- Thomas FitzAlan, 5th Earl of Arundel, Earl of Surrey KG (13 October 1381 – 13 October 1415), married 26 November 1405, Beatrice, illegitimate daughter of King John I of Portugal and Inez Perez Esteves. The marriage was childless.
- Lady Eleanor FitzAlan (c.1365- 1375), on 28 October 1371, at the age of about six, married Robert de Ufford. Died childless.
- Lady Elizabeth FitzAlan (1366- 8 July 1425), married firstly before 1378, Sir William de Montagu, secondly in 1384, Thomas Mowbray, 1st Duke of Norfolk, by whom she had four children, thirdly before 19 August 1401, Sir Robert Goushill, by whom she had two daughters, and fourthly before 1411, Sir Gerard Afflete. The Howard Dukes of Norfolk descend from her daughter Margaret Mowbray who married Sir Robert Howard.
- Lady Joan FitzAlan (1375- 14 November 1435), married William de Beauchamp, 1st Baron Bergavenny, by whom she had a son, Richard de Beauchamp, 1st Earl of Worcester and a daughter Joan de Beauchamp, wife of James Butler, 4th Earl of Ormonde.
- Lady Alice Fitzalan (1378- before October 1415), married before March 1392, John Cherlton, Lord Cherlton. Had an affair with Cardinal Henry Beaufort, by whom she had an illegitimate daughter, Jane Beaufort.
- Lady Margaret FitzAlan (1382- after 1423), married Sir Rowland Lenthall, of Hampton Court, Herefordshire, by whom she had two sons.
- Son FitzAlan (his name is given as either Richard or William). 
Familie: Richard FitzAlan, 11. Earl of Arundel / Gräfin Elizabeth de Bohun (F4603)
 
43250 Richard de Clare war mit Adeliza verheiratet, einer Tochter von Ranulph le Meschin, 1. Earl of Chester und Lucy (Haus Conteville) Familie: Lord Richard FitzGilbert de Clare / Adeliza le Meschin (F13541)
 

      «Zurück «1 ... 861 862 863 864 865 866 867 868 869 ... 1042» Vorwärts»