Treffer 43,401 bis 43,450 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 43401 | Rudolf heiratete 1153 Adele von Breteuil, die älteste Tochter des Valeram (Galeran) III., Herr von Breteuil aus dem Haus Le Puiset. Aus ihrem Recht wurde er beim Tod des Schwiegervaters 1163 Herr von Breteuil. | Familie: Graf Rudolf I. (Raoul) von Clermont-en-Beauvaisis, der Rote / Alice (Adele) Le Puiset (von Breteul) (F6612)
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| 43402 | Rudolf heiratete Anna von Meißen, die Tochter des Mark- und Landgrafen Balthasar von Meißen und Thüringen. | Familie: Herzog Rudolf III. von Sachsen-Wittenberg (Askanier) / Anna von Meissen (F14090)
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| 43403 | Rudolf Hesso von Baden (* vor 1291; † 17. August 1335) war einer der Markgrafen von Baden. Rudolf Hesso war der Sohn von Hesso von Baden und der Adelheid von Rieneck.[1] Er besaß die Stadt Baden[2], während neben ihm seine Cousins die Markgrafschaft Baden regierten. 1326 legte er ein Gelübde ab, dass er zum Heilige Grab in Jerusalem pilgern werde. Er nahm jedoch davon Abstand und wurde vom Bischof von Speyer von dem Gelübde entbunden. Rudolf Hesso war ein Anhänger von König Ludwig IV. Rudolf Hesso wurde im Kloster Lichtenthal beigesetzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Hesso_von_Baden | von Baden, Rudolf Hesso (I22720)
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| 43404 | Rudolf I. starb 1219. Der erste überlebender Sohn, Rudolf II., erhielt nach des Vaters Tod die Herrschaft über Horb, Herrenberg und Tübingen. Der jüngste Sohn, Wilhelm, wurde Graf von Tübingen und Gießen und begründete die Asperg-Gießen-Böblinger Linie der Tübinger Pfalzgrafen. | Familie: Pfalzgraf Rudolf I. von Tübingen / Gräfin Mechthild von Gießen (F3789)
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| 43405 | Rudolf I. und Agnes hatten vier Kinder, eine Tochter und drei Söhne. Anna ∞ Graf Friedrich von Freiburg Heinrich (* 1300; † 1318) Rudolf (* 1301; † 1352) Otto (* 1302; † 1384) | Familie: Markgraf Rudolf I. von Hachberg-Sausenberg / Agnes von Rötteln (F5245)
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| 43406 | Rudolf I. und Mechthild hatten 6 Kinder, 4 Söhne und 2 Töchter. - Ludwig, Erbprinz von der Pfalz (1297–1312); - Adolf (1300–1327) ⚭ 1320 Gräfin Irmengard von Oettingen († 1389 als Nonne im Kloster Liebenau bei Worms); - Rudolf II. (1306–1353), 1⚭ 1328 Prinzessin Anna von Görz, Tirol und Kärnten (1300–1335), 2⚭ 1348 Prinzessin Margarete von Sizilien aus dem Hause Aragon (1331–1377); - Ruprecht I. (1309–1390), 1⚭ 1350 Gräfin Elisabeth von Flandern-Namur aus dem Hause Dampierre (1340–1382), 2⚭ 1385 Prinzessin Beatrix von Berg (1360–1395); - Mechthild (1312–1375) ⚭ 1331 Graf Johann III. von Sponheim († 1399); - Anna (1318–1319). | Familie: Herzog Rudolf I. von der Pfalz (Wittelsbacher), der Stammler / Prinzessin Mechthild von Nassau (F5477)
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| 43407 | Rudolf I. von der Pfalz (* 4. Oktober 1274 in Basel; † 12. August 1319), genannt der Stammler, war von 1294 bis 1317 Herzog von Oberbayern und Pfalzgraf bei Rhein. Leben Rudolfs Vater war Herzog Ludwig II. von Bayern, seine Mutter dessen dritte Gattin Mathilde von Habsburg, die Tochter des römischen Königs Rudolf von Habsburg und der Erbgräfin Gertrud von Hohenberg. Rudolf war in die Auseinandersetzungen innerhalb des Hauses Wittelsbach verwickelt. Schon früh befand er sich im Streit mit seinem jüngerem Bruder, dem späteren Kaiser Ludwig IV, der mit Unterstützung der Habsburger und seiner Mutter seine Beteiligung an der Herrschaft erstritt. In der Schlacht bei Göllheim kämpfte Rudolf auf der unterliegenden Seite seines Schwiegervaters Adolf von Nassau. Bei der Wahl seines Onkels, des Habsburgers Albrecht I., wechselte er auf dessen Seite, geriet aber wegen hausmachtspolitischen Fragen bald wieder mit ihm in Konflikt. Eine Belagerung Heidelbergs durch Albrecht im Jahr 1301 scheiterte zwar; trotzdem musste Rudolf sich ihm unterwerfen, worauf auch die restliche Opposition gegen den König zusammenbrach. 1310 nahm Rudolf am Italienzug Heinrichs VII. teil, brach ihn aber frühzeitig ab. Im Münchner Frieden von 1313 söhnten sich die Brüder Rudolf und Ludwig IV. vorübergehend aus und regieren nach einigen Jahren der Trennung Oberbayern wieder gemeinsam. Im selben Jahr besiegte Ludwig dann die Habsburger in der Schlacht von Gammelsdorf und empfahl sich so für die Königskrone. 1314 lag Rudolf erneut in Kämpfen mit seinem Bruder Ludwig und unterstützte im gleichen Jahr sogar Friedrich den Schönen, als Habsburger nun ein Gegner des Hauses Wittelsbach. Bald darauf befand sich Ludwig IV. aber in der Pfalz und in Bayern in der militärischen Offensive. 1317 gab Rudolf nach einer Reihe von Niederlagen in seiner aussichtslos gewordenen Lage sämtliche Herrschaftsansprüche auf. 1329 gab Ludwig im Hausvertrag von Pavia die Pfalz den Nachkommen Rudolfs zurück. Dadurch spaltete sich die Dynastie der Wittelsbacher in eine ältere pfälzische und eine jüngere bayerische Linie. Letztere starb 1777 im Mannesstamm aus und wurde von den Nachfahren Rudolfs beerbt. Heirat Pfalzgraf und Herzog Rudolf I. heiratete am 1. September 1294 in Nürnberg die Prinzessin Mechthild (1280–1323), Tochter von König Adolf von Nassau und seiner Gattin Gräfin Imagina von Isenburg-Limburg. Literatur Alois Schmid: Rudolf I. (der Stammler). In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 182 f. (Digitalisat). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_I._(Pfalz) | von der Pfalz (Wittelsbacher), Herzog Rudolf I. der Stammler (I11138)
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| 43408 | Rudolf I. von Schönau, genannt Hürus, war verheiratet mit Margareta vom Stein, Erbtochter des Heinrich vom Stein, der mit seinen Stammesgenossen von Wieladingen, als ministerialis ecclesie Seconiensis, das stiftische Meieramt Säckingens im Fricktal und in der Herrschaft Wehr zu lehen trug. Die Burg Stein, nach welchem sich dieses Geschlecht benannte, lag etwa 10 Kilometer oberhalb von Zell im Nebental des Angenbachs. Somit ging Mitte des 14. Jahrhunderts das Erbe der Herren vom Stein an die Herren von Schönau über. Begünstigt durch die Habsburger und das Damenstift Säckingen entfalteten sich die Herren von Schönau zu einer der führenden und vermögendsten Mächte im Südschwarzwald. Eine Urkunde vom August 1353 nennt Rudolf von Schönau, genannt Hürus, der im Auftrag des Thüring Brandis und dessen Bruders Wölfelin einem Johann der Malterer in Fribourg für ein Darlehen von 300 Mark Silber, welches er den Herren von Brandis gewährte, eine Zahlung von 100 Mark Silber zuzüglich 10 Mark Silber überbrachte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schönau_(Adelsgeschlecht) | von Schönau genannt Hürus, Jakob Rudolf (I21819)
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| 43409 | Rudolf I. war in erster Ehe mit einer namentlich unbekannten Gemahlin aus dem Haus Württemberg, einer Schwester von Graf Ulrich I. vermählt. | Familie: Graf Rudolf I. von Tübingen-Herrenberg / von Württemberg (F31433)
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| 43410 | Rudolf I. wurde zuerst in der Franziskanerkirche beigesetzt und 1883 in die Schlosskirche überführt. | von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Rudolf I. (I28310)
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| 43411 | Rudolf II. hatte auch einen illegitimen Sohn namens Konrad. | Familie: Graf Rudolf II. von Neuenburg-Nidau / Gertrude von Neuenburg-Strassberg (F5386)
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| 43412 | Rudolf II. und eine Tochter von Heinrich von Ronsberg hatten mutmasslich vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. • Hugo IV. Pfalzgraf von Tübingen • Rudolf I. der Scheerer, Graf von Tübingen in Herrenberg († 12. Mai 1277) • Ulrich • Mechthild ∞ Burchard II. Graf von Hohenberg († 14. Juli 1253 vom Blitz erschlagen); deren Tochter Gertrud Anna (* um 1225; † 16. Februar 1281) war die Gemahlin Rudolfs I. von Habsburg. | Familie: Pfalzgraf Rudolf II. von Tübingen / von Ronsberg (F3787)
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| 43413 | Rudolf III und Margaretha hatten Kinder. | Familie: Rudolf III Schwend / Margaretha Tünger ? (F5214)
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| 43414 | Rudolf III. und Anna hatten 13 Kinder, 7 Söhne, 6 Töchter). Von den 13 Kindern lebten 1407 noch: - Otto (* 1388, † 1451) - Bischof von Konstanz - Verena (* 13. Dezember 1391[7]) ∞ Heinrich V. von Fürstenberg - Rudolf der Junge (* 27. März 1393;[8] † 28. April 1419)[9] - Agnes - Nonne im Kloster St. Klara in Basel - Katharina († 1419)[9] - Nonne im Kloster St. Klara in Basel - Anna († 1419)[9] - Nonne im Kloster St. Klara in Basel - Margarethe († 1419)[9] - Nonne im Kloster St. Klara in Basel - Wilhelm (* 1406, † 1482) - Markgraf von Hachberg-Sausenberg Aus der Mitteilung der Rötteler Chronik, dass Rudolf 1419 vier Kinder verlor und die nächste Eintragung von einer großen Pestseuche spricht, wird geschlossen, dass die Kinder an der Pest starben. | Familie: Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg / Anna von Freiburg-Neuenburg (F6585)
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| 43415 | Rudolf III. und Verena hatten vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter. - Rodolphe IV. - Jacques, co-seigneur de Nidau, - Varenne, (? - 1376) elle épouse Simon de Tierstein - Anne, (? - 1347/1400), elle épouse Hartmann III de Kibourg. | Familie: Herr Rudolf III. von Neuenburg-Nidau / Verena (Varenne) von Neuenburg-Burgund (Neufchâtel-Blamont) (F4958)
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| 43416 | Rudolf III. von Habsburg war verheiratet mit Gertrud (* vor 1227, belegt 1243–1253), einer Tochter des Freiherren Lütold VI. von Regensberg. Sie hatten die Kinder: • Wernher († vor 30. Juli 1253) • Gottfried I. (genannt 1239, † 29. Dez. 1271), Graf von Habsburg-Laufenburg ∞ Adelheid von Freiburg, Schwester des Konrad Graf von Urach-Freiburg 2.? Elisabeth von Ochsenstein • Rudolf II. († 1293), Bischof von Konstanz • Otto († 1. August 1253), Deutschordensritter • Eberhard I. († 1284), Graf von Kyburg ∞ Anna von Kyburg → Begründer des Hauses Habsburg-Kyburg (Neu-Kyburg) (erloschen 1417, dann zu Habsburg) Unehelich, Zuordnung unsicher (? Elisabeth von Strättligen): • Rudolf von Dietikon, Chorherr zu Zürich | Familie: Rudolf III. von Habsburg-Laufenburg, der Schweigsame / Gertrud von Regensberg (F204)
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| 43417 | Rudolf III. wurde 1419 vom König nach Böhmen gesandt, um den dort mit dem ersten Prager Fenstersturz begonnenen Aufstand der Hussiten zu beenden (siehe Hussitenkriege). Er starb schon auf dem Weg dorthin, vermutlich nachdem ihm Gift verabreicht worden war. | von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Rudolf III. (I28305)
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| 43418 | Rudolf IV. († 25. Juni 1348) war Markgraf von Baden. Er war der Sohn von Hermann VII. von Baden (1266–1291) und Agnes von Truhendingen († nach 1309). Nach dem Tod des Vaters regierte Rudolf die Markgrafschaft zunächst gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich. Später erfolgte eine Landesteilung. Friedrich erhielt Baden-Baden und Eberstein, Rudolf erhielt Pforzheim.[1] In der Pforzheimer Vorstadt ließen Rudolf und seine Gattin Luitgard 1322 ein Spital einrichten. das sie am 24. September 1323 an den Heilig-Geist-Orden und damit in die Obhut des Grüninger Heilig-Geist-Spitals übergaben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_IV._(Baden) | von Baden, Markgraf Rudolf IV (I22710)
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| 43419 | Rudolf IV: https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I12483&tree=StammlerBaum | von Vaumarcus, Peter (I59507)
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| 43420 | Rudolf und Adele hatten (mindestens) vier Kinder: - Katharina, (* vor 1178, † 19./20. September 1212/13) 1192 Gräfin von Clermont, ⚭ 1184 Ludwig, 1191 Graf von Blois (X 14. April 1205 in Adrianopel) - Aélis (* vor 1178; † vor 1182) - Mahaut (1190/1200 bezeugt), ⚭ Wilhelm II., Herr von Vierzon († 1216) - Philippe (* nach 1178; 1182 bezeugt) | Familie: Graf Rudolf I. (Raoul) von Clermont-en-Beauvaisis, der Rote / Alice (Adele) Le Puiset (von Breteul) (F6612)
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| 43421 | Rudolf und Afelheid hatten 10 Kinder. | Familie: Graf Rudolf von Achalm / Adelheid von Wülflingen (F6526)
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| 43422 | Rudolf und Margaretha hatte drei Söhne und eine Tochter: • Bruno, ab 1354 Propst des Grossmünsters. • Herdegen, Chorherr des Grossmünsters. • Ulrich; Ritter; für ihn war eine weltliche Laufbahn vorgesehen. Er starb 1361. • Margaretha ∞ von Küssnacht Bruno und Herdegen brachen 1370 durch die Entführung des Luzerner Schultheissen Petermann von Gundoldingen den Landfrieden und gaben Anlass zum Verfassen des sogenannten Pfaffenbriefs. Letzter Vertreter des Geschlechts mit politischem Gewicht war Jakob Brun. Er war Kleinrat von 1452–59 und 1466–77 sowie 1454 Reichsvogt in Zürich und 1468 Obervogt in Regensberg. | Familie: Rudolf Brun / Margaretha Fütschi (F4949)
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| 43423 | Rudolf von Ems ist vermutlich als Begleiter Königs Konrad IV. (HRR). auf dessen Italienfahrt gestorben. | von Ems, Rudolf (I51287)
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| 43424 | Rudolf von Ems stammt aus einem bedeutenden Adelsgeschlecht in Vorarlberg, der Familie von Ems. Er wurde in Hohenems geboren und stand in Diensten des Grafen von Montfort. Sein literarisches Schaffen ist zwischen 1220 und 1254 zu datieren, seine Werke sind jedoch nicht vollständig erhalten geblieben. | von Ems, Rudolf (I51287)
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| 43425 | Rudolf von Ems war ein Epiker des Mittelalters. | von Ems, Rudolf (I51287)
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| 43426 | Rudolf von Werl (auch Ludolf) (* um 982/86; † 12. Juli um 1044) stammte aus dem Haus der Grafen von Werl und war Graf im Groningerland im friesischen Emsland. Familie Rudolf war Sohn von Hermann I. von Werl und Gerberga von Burgund. Er war Bruder von Hermann II. von Werl und Bernhard von Werl. Des Weiteren war er Stiefbruder (eigentlich Halbbruder!) der Kaiserin Gisela und der Mathilde verheiratet mit Konrad I. von Kärnten. Er war auch Cousin König Heinrichs II. und Neffe König Rudolfs III. von Burgund. Leben Über ihn ist nur wenig bekannt. Seinen Namen verdankte er seinem Onkel. Über seine Enkelin Oda wurde der Vorname von den Grafen von Stade übernommen. Er war Inhaber einer Reichsgrafschaft im Groningerland (Hunse- und Fivelgo). In dieser Eigenschaft ist er noch um 1040 durch Quellen zu fassen. Möglicherweise hat er im Emsland auch Vogteirechte des Klosters Werden verwaltet. Er scheint 1018/19 die Opposition seines Bruders Hermann gegen Heinrich II. und 1025 bis 1027 die Opposition von Mathilde gegen Konrad II. unterstützt zu haben. Er hatte einen Sohn mit Namen Hermann, der um 1045 Richenza aus dem Haus der Ezzonen geheiratet hatte. Ein Sohn könnte der Bischof von Paderborn Rudolf/Rotho gewesen sein. Das Totenbuch von Essen verzeichnet ihn am 12. Juni als „Rudolphus comes.“ Literatur Paul Leidinger: Die Grafen von Werl und Werl-Arnsberg (ca. 980–1124): Genealogie und Aspekte ihrer politischen Geschichte in ottonischer und salischer Zeit. In: Harm Klueting (Hrsg.): Das Herzogtum Westfalen. Band 1: Das kurkölnische Herzogtum Westfalen von den Anfängen der kölnischen Herrschaft im südlichen Westfalen bis zur Säkularisation 1803. Aschendorff, Münster 2009, ISBN 978-3-402-12827-5, S. 119–170, hier S. 139. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_von_Werl | von Werl, Rudolf (Ludolf) (I21080)
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| 43427 | Rudolf war Landammann und versah als Tagsatzungsbote sein Amt bis 1500. Er nahm vermutlich auch an den Burgunderkriegen teil. 1495 leitete er auch die Gesandtschaft an Kaiser Maximilian nach Worms. Als Führer der Schwyzer zeichnete er sich besonders bei Frastanz aus. | Reding von Biberegg, Landammann Rudolf (I17655)
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| 43428 | Rudolf war Tagbote und Landammann. In einer Bittschrift an Hans Ulrich Segesser, Schultheiß zu Mellingen, verwendete sich Rudolf für seinen Landsmann Ulrich Ludry. Ludrys Frau war in Mellingen gestorben und nun stellte dieser Ansprüche auf ihre Hinterlassenschaft. In einem Streit zwischen Zug und Zürich amtete er als Schiedsrichter. | Reding von Biberegg, Landammann Rudolf (I17659)
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| 43429 | Rudolf, Hugo und Heinrich (1159–1225) 1159 trat die Familie mit den beiden Brüdern Rudolf Mülner und Rudolf erstmals in Erscheinung. Die Brüder werden bis 1172 in drei Urkunden in Zusammenhang mit dem Kloster St. Martin auf dem Zürichberg genannt. Belegt ist auch Hugo Mülner, unter anderem 1185 anlässlich der Gründung des Klosters von Kappel. Hugo starb am 9. April 1200. Bereits als Ritter wird 1223 Heinrich genannt, ein weiteres Mal 1225 als erster von neun Bürgern, die als der älteste bekannt Rat Zürichs gelten. Die unten erwähnten Jahreszahlen beziehen sich auf die urkundlichen Nennungen. | Mülner, Heinrich (I9964)
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| 43430 | RudolfReding Autorin/Autor: Josef Wiget (Version vom: 05.08.2010) * 2.3.1582 Schwyz, ✝︎ 2.3.1616 Poitiers, katholisch, von Schwyz. Sohn des Rudolf (->). Bruder von Heinrich (->) und Ital (->). 1599 Magdalena Schmid, Tochter des Jost Dietrich Schmid. 1609 Obervogt in den Höfen. 1614 Hauptmann im Regiment Gallati (1616 Garderegiment) in Frankreich. 1610 begann Rudolf Reding den Bau des Renaissance-Palais an der Schmiedgasse in Schwyz, erlebte dessen Vollendung aber nicht mehr. Stammvater der Schmiedgass-Linie der Reding. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/024176/2010-08-05/ | Reding von Biberegg, Landvogt Rudolf (I17696)
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| 43431 | Rudolfs Gattin war Agnes von Staufen, wohl nicht aus dem Geschlecht der Hohenstaufer, auch nicht derer von Stoufen (das Allianzwappen von Hans Ulrich Fisch ist wohl unzutreffend), Tochter des Gottfried von Staufen, nach den Acta Murensia ist das Geschlecht von der Burg Stauf gemeint: gelegen zwischen Worms und Speyer. | Familie: Graf Rudolf II. von Habsburg, der Gütige / Agnes von Staufen (F61)
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| 43432 | Rüeplin ist ein angesehenes Geschlecht von Frauenfeld. Ein Zweig der Rüeplin besass das Urner Landrecht. Hans Joachim Rüeplin von „Kefikon“ (1559-1646), ldm. des Thurgaus, wurde wegen seiner Verdienste um die Gründung des Kapuzinerklosters in Frauenfeld (1595) ins Landrecht von Uri aufgenommen (HB Lex. V. Bd. S. 744). 1861 liess zuletzt Oberst und Regierungsrat Josef von Rupplin, Frauenfeld, das Urener Landrecht um 10 Jahre verlängern. | von Rüpplin von Kefikon (Rüeplin, Rümplin, Joner), Maria Katharina (Catharina) (I2249)
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| 43433 | Ruffo ist eine der wichtigsten hochadeligen Familien des einstigen Königreichs Neapel. Der Aufstieg der Familie beginnt mit Pietro I. Ruffo, Graf von Catanzaro († 1257), einem der einflussreichsten Männer am Hof des Stauferkaisers Friedrich II., dem er als Richter und Marschall diente; unter dessen Sohn Konrad IV. war er Balivo und schließlich Vikar von Sizilien und Kalabrien. Er stellte sich dann aber offen gegen dessen Nachfolger Manfred von Sizilien und wurde daher von dessen Anhängern vertrieben, enteignet und schließlich ermordet. Auch sein Neffe Giordano Ruffo, einst Kastellan Friedrichs II., entfernte sich von den Staufern, stellte sich auf die Seite Papst Alexanders IV. und wurde von den Ghibellinen dafür verurteilt. Pietro II. (1230–1310) lebte mit seiner Familie im Exil in Frankreich, bis er mit dem siegreichen Karl I. von Anjou nach Süditalien zurückkehrte und wieder als Graf von Catanzaro eingesetzt wurde. Die bekanntesten Familienmitglieder sind: Im Mittelalter und aus der älteren Linie: - Polissena Ruffo di Montalto, Ehefrau von Francesco I. Sforza Herzog von Mailand, und deren Schwester - Covella Ruffo di Montalto, Ehefrau von Charles d’Anjou, Herzog von Maine und Anwärter auf den Thron Neapels Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruffo_(Adelsgeschlecht)#Die_Ruffo_di_Montalto (Sep 2023) | Ruffo di Montalto, Covella (I42631)
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| 43434 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I24945)
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| 43435 | Rufname: Hermann | Glöckler, Hermann Friedrich (I24946)
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| 43436 | Rufname: Isa | Glöckler, Isa Susanna (I24947)
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| 43437 | Ruhr | Seyfried, Agnes (I30930)
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| 43438 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1599)
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| 43439 | Ruodbert Graf im Linzgau erhielt von Ludwig dem Frommen auf sein Bitten Churrätien, das dem Hunfriedinger Adalbert entzogen wurde; dieser überfiel ihn bei Zizers und auf der Flucht kam Ruodbert durch Hufschlag um. | (Udalrichinger), Graf Ruadbert (Radbert) (I11619)
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| 43440 | Ruprecht (* 5. Mai 1352 in Amberg; † 18. Mai 1410 Burg Landskron bei Oppenheim) aus der Dynastie der Wittelsbacher war von 1400 bis 1410 römisch-deutscher König und als Ruprecht III. von der Pfalz von 1398 bis 1410 Pfalzgraf und Kurfürst der Pfalz. Leben Ruprecht war ein Sohn des Kurfürsten Ruprecht II. von der Pfalz und seiner Gemahlin Beatrix von Sizilien-Aragon. Verschiedene Quellen nennen Amberg als Geburtsort des Prinzen. Der Dominikanerpriester und Ordenschronist Johannes Meyer (1422–1482)[1] überliefert hingegen das Kloster Liebenau zu Worms. Dort lebte seine verwitwete Großmutter Irmengard von Oettingen (Frau Adolfs des Redlichen) als Nonne und Ruprechts Mutter Beatrix von Sizilien-Aragon habe sich öfter bei ihr aufgehalten. Hier in Worms sei der Knabe auch bis zum 7. Lebensjahr von der Großmutter erzogen worden. 1374 heiratete er Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg (1358–1411), 1385/86 unternahm er eine Preußenfahrt.[2] Zusammen mit dem Mainzer Erzbischof Johann II. stand Ruprecht an der Spitze der Fürsten, die am 20. August 1400 in Oberlahnstein König Wenzel absetzten. Am folgenden Tage wurde er mit den Stimmen der drei erzbischöflichen Kurfürsten (Mainz, Trier, Köln) und, als einziger deutscher König, mit seiner eigenen Stimme auf dem Königsstuhl von Rhens zum neuen König gewählt. Die Stadadt Frankfurt war wegen ihrer Ablehnung seiner Kandidatur als Wahlort ausgefallen. Der Kölner Erzbischof Friedrich III. krönte Ruprecht im Januar 1401 in Köln, da Aachen und auch Frankfurt ihm nicht die Tore öffneten, zum römisch-deutschen König. Erst nachdem die Stadt Aachen sich mit Bußgeldzahlungen aus der ihr von Ruprecht auferlegten Reichsacht befreien konnte, bestieg er am 14. November 1407 demonstrativ den Thron Karls des Großen.[3] Im Reich fand Ruprecht wenigstens in den königsnahen Gebieten schnell Anerkennung, zumal Wenzel nichts weiter unternahm. Allerdings war Ruprechts Wirkungskreis eng begrenzt. Insbesondere das mächtige Haus Luxemburg erkannte seine Wahl nicht an. In der Frage des Schismas hielt er strikt zu Rom und befürwortete ein vom König einzuberufendes Konzil; eine Kirchenreform gelang ihm jedoch nicht. Trotz dieser Unterstützung verweigerte ihm Bonifatius IX., aus Rücksicht auf die Luxemburger, die Anerkennung als König. Ruprecht sah sich mit mehreren Problemen konfrontiert. Das Reichsgut war in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zusammengeschrumpft. Ruprechts eigene Hausmacht reichte ebenfalls nicht aus, um alle aufkommende Kosten zu decken. Auch aus diesem Grund unternahm er 1401–1402 einen Italienzug, der jedoch scheiterte. Ruprecht konnte kein großes Heer aufbieten, zumal Mailand unter den Visconti ein übermächtiger Gegner war; die Einnahmen Gian Galeazzo Viscontis, der von Wenzel zum Herzog vvon Mailand erhoben worden war, beliefen sich auf mindestens 1,2 Millionen Florin. Der König konnte nur einen Bruchteil davon aufbringen. Ruprecht gelang es denn auch nicht, die in Italien erhofften Gelder einzutreiben, die für eine erfolgreiche Reichspolitik notwendig gewesen wären, geschweige denn die Kaiserkrönung zu erreichen. So musste er das Unternehmen, da auch die erhoffte Unterstützung aus Florenz eher minimal ausfiel, nach einer Niederlage gegen ein mailändisches Heer vor Brescia und einer Überwinterung in Padua, während der sich seine Truppen zerstreuten, abbrechen und im April 1402 die Rückreise nach Deutschland antreten. Ruprechts finanzielle Lage war weiterhin katastrophal und auch die Unterstützung seines Königtums schwand weiter dahin. Im Reich nahmen ihm viele seiner Anhänger den gescheiterten Italienzug übel. Dennoch konnte Ruprecht auch Erfolge verbuchen. Nachdem Sigismund Wenzel im März 1402 gefangen gesetzt hatte, war dessen Macht und die der Luxemburger gebrochen. Ruprecht gelang es, ein Ehebündnis mit England einzugehen. Die Hochzeit zwischen der zehnjährigen Prinzessin Blanca von England und dem 26 Jahre alten Prinzen Ludwig fand am 6. Juli 1402 im Dom zu Köln statt. Diese „Englische Hochzeit“ brachte ihm wenigstens vorübergehend Geld und Ansehen ein. Zudem versuchte er einen Landfrieden durchzusetzen. Die Kanzlei der Kurpfalz (in der unter anderem Job Vener tätig war) arbeitete effektiv und diente als Grundstock der königlichen Verwaltung. Sie gelangte später zu seinen Nachfolgern, so dass eine gewisse Verwaltungskontinuität gegeben war. Es kam schließlich aufgrund territorialer Fragen zu einem Konflikt mit Johann II. von Nassau, dem Erzbischof von Mainz, 17 schwäbischen Städten und einigen rheinischen Fürsten, die sich im Marbacher Bund (1405–1407) gegen Ruprecht verbündeten. Durch Bündnisse mit einzelnen Teilnehmern des Bundes konnte Ruprecht diese Gefahr entschärfen. Die Spannungen blieben dennoch in den folgenden Jahren bestehen. Bevor es zu einer Entscheidung kam, starb Ruprecht, der insgesamt ein bemühter, aber doch letztendlich erfolgloser König gewesen war, an einer längeren Krankheit. Er wurde in der Heidelberger Heiliggeistkirche begraben. In der Stiftskirche zu Neustadt an der Weinstraße, einer Memoria des Hauses Wittelsbach, sind König Ruprecht und seine Gemahlin Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg, sowie ihr Sohn Kurfürst Ludwig III. von der Pfalz mit seiner 1. Gattin Blanca von England zeitgenössisch, als lebensgroße Figuren eines "jüngsten Gerichtes", an die Chordecke gemalt.[4] Heirat Noch als Kurprinz heiratete Ruprecht III. am 27. Juni 1374 in Amberg die Burggräfin Elisabeth von Nürnberg (1358–1411), Tochter des Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg und seiner Gattin Markgräfin Elisabeth von Meißen und Thüringen. Erbregelung Im Mai 1410 bestimmte Ruprecht eine Teilung seines Familienbesitzes unter seinen vier Söhnen. Diese Teilung wurde am 3. Oktober 1410, nach seinem Tod, ausgeführt. • Ludwig (III.) erhielt die Kurwürde, das Kurpräzipium mit Heidelberg und Amberg, und weitere Teile der Rhein- und Oberpfalz, sowie Kaiserslautern (die Linie erlosch 1556 bzw. 1559); • Johann erhielt Pfalz-Neumarkt (die Linie starb 1448 aus); • Stefan erhielt Simmern-Zweibrücken (diese Linie besteht noch heute) • Otto (I.) erhielt Pfalz-Mosbach (die Linie erlosch 1499) Literatur • Oliver Auge: Ruprecht (III.) von der Pfalz. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 283–285 (Digitalisat). • Alois Gerlich: Habsburg-Luxemburg-Wittelsbach im Kampf um die Deutsche Königskrone. Studien zur Vorgeschichte des Königtums Ruprechts von der Pfalz. Steiner, Wiesbaden 1960 (grundlegende Studie). • Alois Gerlich: König Ruprecht von der Pfalz. In: Hartmut Harthausen (Hrsg.): Pfälzer Lebensbilder Bd. 4. Speyer 1987, S. 9–60. • Peter Moraw: Ruprecht von der Pfalz (1400–1410). In: Werner Paravicini (Hrsg.): Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Ein dynastisch-topographisches Handbuch (= Residenzenforschung. Band 15). Band 1,1, Thorbecke, Ostfildern 200, ISBN 3-7995-4515-8, S. 319–324. • Jörg Peltzer: Königtum Ruprechts von der Pfalz. in: Historisches Lexikon Bayerns, 2017 • Bernd Schneidmüller: König Ruprecht 1410–2010. Der König aus Heidelberg. In: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 15, 2011, S. 51–65. • August Thorbecke: Ruprecht von der Pfalz (römisch-deutscher König). In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 29, Duncker & Humblot, Leipzig 1889, S. 716–726. Weblinks Commons: Ruprecht von der Pfalz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikisource: Ruprecht in Die deutschen Kaiser von Max Barack – Quellen und Volltexte Wikisource: Akten über das Königslager Ruprechts – Quellen und Volltexte • Werke von und über Ruprecht in der Deutschen Digitalen Bibliothek Anmerkungen 1 Zum Ordenschronisten Johannes Meyer: Peter Ochsenbein: Meyer, Johannes. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 5, Bautz, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3, Sp. 1427–1429. 2 Werner Paravicini: Die Preußenreisen des europäischen Adels. Teil 1 (= Beihefte der Francia. Band 17/1). Thorbecke, Sigmaringen 1989, ISBN 3-7995-7317-8, S. 149 (Digitalisat). 3 Oliver Auge: Ruprecht (III.) von der Pfalz. In: Neue Deutsche Biographie. Band 22. Berlin 2005, S. 283–285, hier S. 284. 4 Foto des "Jüngsten Gerichtes" im Chor der Stiftskirche Neustadt/Weinstraße Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruprecht_(HRR) | von der Pfalz (Wittelsbacher), König Ruprecht III. (I9434)
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| 43441 | Ruprecht II. und Beatrix hatten 7 Kinder, 3 Töchter und 4 Söhne. - Anna (1346–1415) ∞ 1360 Herzog Wilhelm II. von Berg - Friedrich (1347–1395) - Johann (1349–1395) - Mechthild (1350–1378) ∞ 1378 Graf Sigost von Leuchtenberg - Elisabeth (1351–1401), verlobt mit dem Burggrafen Albrecht von Nürnberg - Ruprecht III. (1352–1410) ∞ 1374 Burggräfin Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg (1358–1411) - Adolf (1355–1358), bestattet im Kloster Liebenau, Worms | Familie: Pfalzgraf Ruprecht II. von der Pfalz (Wittelsbacher) / Beatrix von Sizilien (F5474)
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| 43442 | Ruprecht II., der Harte oder der Ernste (* 12. Mai 1325 in Amberg; † 6. Januar 1398 ebenda) war Pfalzgraf und Kurfürst von der Pfalz (1390–1398). Leben Seine Eltern waren Pfalzgraf Adolf der Redliche und Prinzessin Irmengard von Oettingen. Ruprechts Vater Adolf war 1327 im vergeblichen Kampf um sein Erbteil gestorben. Dessen Onkel Ludwig der Bayer hielt damals die Rheinpfalz besetzt. Der junge Prinz wuchs unter der Vormundschaft seines österreichisch gesinnten Onkels, des Grafen Johann I. von Nassau-Weilburg heran. 1329 kam es im Hausvertrag von Pavia zum Ausgleich zwischen Ludwig dem Bayern und Adolfs Brüdern Rudolf II. und Ruprecht I. An Stelle seines verstorbenen Vaters Pfalzgraf Adolf trat der vierjährige Ruprecht II. mit in die Erbschaft ein. 1334 einigte sich Ruprecht I. mit seinem unmündigen Neffen Ruprecht II. dahingehend, dass sie im Falle einer Teilung mit Rudolf II. die ihnen zufallenden Stücke gemeinsam besitzen und verwalten wollten. Dazu kam es im Februar 1338, als ihnen in der ersten Pfälzischen Landesteilung gemeinsam der größte Teil der Rheinpfalz mit Heidelberg und ein Stück der Oberpfalz zugewiesen wurde. Sie regierten diese Gebiete bis Ende des Jahres 1353 zusammen, als nach dem Tod Rudolfs II. eine neuerliche Landesteilung erfolgte. Hier erhielt Ruprecht I. das Hauptstück des Gesamtterritoriums, einschließlich Rudolfs ehemaligem Gebiet, Ruprecht II. nur einen kleineren Teil, darunter die bedeutenderen Orte Lindenfels, Alzey, Stromberg (Hunsrück) und Burg Stahleck. 1355 avancierte Ruprecht II. zum Nachfolger seines Onkels Ruprecht I., falls dieser ohne männliche Erben bleiben sollte. Dieses Abkommen erfuhr 1357 eine nochmalige Bestätigung; 1368 einigten sich beide über die zukünftige Unteilbarkeit der meisten Gebiete und der Neffe stieg zum Mitregenten auf. In dieser Eigenschaft beteiligte er sich an der Gründung der Universität Heidelberg durch seinen Onkel Ruprecht I. und ist mit diesem auch auf dem historischen Universitätssiegel von 1386 abgebildet. 1390, nach dem Tod des Onkels, trat Ruprecht II. die Nachfolge als Pfalzgraf des Gesamtstaates an und erklärte sich 1394, mit Einverständnis König Wenzels, auch zum Kurfürsten. Es verblieben ihm nur knapp 7 Lebensjahre zur Alleinregierung. 1391 vertrieb Ruprecht Juden und Häretiker aus der Pfalz, beschlagnahmte den gesamten Besitz und vermachte ihn der Universität Heidelberg. 1395 erließ er die so genannte Rupertinische Konstitution, welche den Zusammenhalt der Teile der Pfalz sichern sollte. Dadurch wurde unter anderen die ehemalige freie Reichsstadt Neckargemünd in die Kurpfalz eingegliedert. Ruprecht II. liegt im Zisterzienserkloster Schönau bei Heidelberg begraben. Sein Testament offenbart eine Haltung der Demut, wie Werner Rösener in seinem Buch „Tradition und Erinnerung in Adelsherrschaft und bäuerlicher Gesellschaft“ (2003) festhält. Der Wittelsbacher wollte zum Zeichen der Buße in einem einfachen Leinengewand mit einem Stein oder Erdklumpen unter seinem Kopf begraben werden, in einem Grab, das nicht über den Boden erhaben sowie durch eine einfache Platte mit dem Kreuzzeichen bedeckt sein und sich zu Füßen des Grabes seines Vaters Adolf befinden sollte.[1] In der als Memoria des Hauses Wittelsbach gegründeten Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße) besteht für Kurfürst Ruprecht II. und seine Gemahlin Beatrix von Sizilien-Aragon ein ewiges Messgedächtnis. Der Historiker Jakob Wille beurteilt den Fürsten folgendermaßen „Ohne Zweifel war Ruprecht II. gleich seinem Oheim ein Mann von großer Tatkraft, zielbewußtem Streben und klugem berechnendem Sinn; in langer gemeinsamer Regierung mit dem erfahrenen alten Ruprecht in politischen Dingen gut geschult, im Reiche ebenso tätig wie in der Verwaltung seines eigenen Staates, dem er das Erworbene zu erhalten und auch neues Besitzthum zu erwerben verstand. Milde und Versöhnlichkeit, die seinem Oheim eigen waren, fehlten ihm. Er macht den Eindruck einer kalten herrischen Natur und der Beiname „des Harten“, den ihm die Geschichte gesichert hat, kennzeichnet am besten sein Wesen.“ – Jakob Wille, Allgemeine Deutsche Biographie, Band 29 Heirat Kurfürst Ruprecht II. von der Pfalz heiratete 1345 Beatrix von Sizilien-Aragon (1326–1365), die Tochter des Königs Peter II. von Sizilien aus dem Hause Aragon und dessen Gattin Elisabeth von Kärnten. Ruprecht II. war über 30 Jahre lang verwitwet und heiratete nicht mehr. Aus dieser Zeit hatte er eine illegitime Tochter namens Else von Stromberg, die seit 1392 als Dominikanerin im Kloster Liebenau zu Worms lebte.[3] Literatur Volker Rödel: Ruprecht II.. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 289 f. (Digitalisat). Jakob Wille: Ruprecht II. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 29, Duncker & Humblot, Leipzig 1889, S. 737–740. Anmerkungen 1 Werner Rösener: Tradition und Erinnerung in Adelsherrschaft und bäuerlicher Gesellschaft. Göttingen 2003, S. 95 (hier online) 2 Webseite zur Grabinschrift für Prinz Adolf, im Kloster Liebenau 3 Andreas Tacke: "... wir wollen der Liebe Raum geben". Konkubinate geistlicher und weltlicher Fürsten um 1500. Göttingen 2006, S. 63 Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruprecht_II._(Pfalz) | von der Pfalz (Wittelsbacher), Pfalzgraf Ruprecht II. (I11132)
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| 43443 | Ruprecht und Elisabeth hatten 9 Kinder, 6 Söhne und 3 Töchter. • Ruprecht Pipan Erbprinz von der Pfalz (1375–1397) ∞ 1392 Gräfin Elisabeth von Sponheim (1365–1417), Witwe des Grafen Engelbert III. von der Mark • Margarete (1376–1434) ∞ 1393 Herzog Karl II. der Kühne von Lothringen (1364–1431) • Friedrich (1377–1401) • Ludwig III. (1378–1436), 1∞ 1402 Prinzessin Blanka von England aus dem Haus Lancaster (1392–1409), 2∞ 1417 Prinzessin Mechthild (Mathilde) von Savoyen (1390–1438) • Agnes (1379–1401) ∞ 1400 Graf Adolf II. von Kleve und der Mark (1373–1448) • Elisabeth (1381–1408) ∞ 1406 Herzog Friedrich IV. von Tirol (1382–1439) • Johann von der Pfalz (1383–1443), 1∞ 1407 Prinzessin Katharina von Pommern (1390–1426), 2∞ 1428 Prinzessin Beatrix von Bayern-München (1403–1447), Witwe des Grafen Hermann III. von Cilli († 1426) • Stefan von der Pfalz (1385–1459) ∞ 1410 Gräfin Anna von Veldenz (1390–1439) • Otto I. von der Pfalz (1390–1461) ∞ 1430 Prinzessin Johanna von Bayern-Landshut (1413–1444) | Familie: König Ruprecht III. von der Pfalz (Wittelsbacher) / Elisabeth von Hohenzollern (von Nürnberg) (F4626)
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| 43444 | Ruprechts Leichnam wurde in der Liegnitzer Kollegiatkirche zum Heiligen Grab beigesetzt. | von Liegnitz (Piasten), Herzog Ruprecht I. (I42083)
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| 43445 | Rutger II. gilt als zweiter Graf von Kleve, ist historisch aber nur schwer fassbar. Im Jahr 1061 wird ein Rutger als Vogt des Kölner Stifts St. Maria ad Gradus erwähnt. Da die Vogtei des Stiftes anscheinend im Zusammenhang mit der Tomburg stand, und die Grafen von Kleve seit dem Ende des 11. Jahrhunderts als Herren von Tomburg nachweisbar sind, wird dieser Rutger als Graf von Kleve betrachtet, der aber wohl nicht mehr identisch mit Rutger I., dem mutmaßlichen ersten Grafen von Kleve, sein kann. Möglicherweise ist Rutger mit einem 1051 und 1057 im Umfeld der Kölner Erzbischöfe erwähnten Rutger identisch. | Rutger II. (I12090)
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| 43446 | Rütte (?) Finde nur ein Rütti, Spiringen und ein Rütteli, Bürglen.. | Walker, Johann Anton des Raths (I39819)
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| 43447 | Rütte ? | Gisler, Magdalena (I29362)
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| 43448 | Rütte..? | Zurfluh, Maria Katharina (I57401)
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| 43449 | Rütte..? Rütteli, Altdorf oder Bürglen..? | Zurfluh, Johann Kaspar (I52549)
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| 43450 | Rütte..? Rütteli, Altdorf oder Bürglen..? | Zurfluh, Johann Josef Martin (I40090)
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