Treffer 43,451 bis 43,500 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 43451 | Rütte? Rütti? | Baumann, Anna Maria (I28786)
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| 43452 | Rütte?, Rütti? | Walker, Sebastian (I20992)
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| 43453 | Rütteli, Altdorf oder Bürglen..? | Zurfluh, Johann Melk (I40092)
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| 43454 | Rütti?, Rütli? | Baumann, Katharina (I1316)
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| 43455 | Rütti?, Rütli? | Baumann, Magdalena (I3420)
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| 43456 | Rütti?, Rütli? | Baumann, Melchior (I4214)
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| 43457 | Rütti?, Rütli? | Baumann, Maria (I1378)
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| 43458 | s OFB Schopfheim 3926 und 3928 | Familie: Hans Öttlin / Margaretha Nespler (F6966)
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| 43459 | s. OFB Britzingen <3762> und <3766> | Familie: Johann Friedrich Romann / Anna Maria Sütterlin (F13954)
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| 43460 | s. OFB Schopfheim <2831> | Kohler, Martin (I4428)
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| 43461 | s. OFB Schopfheim <3416> | Strasser, Sara (I378)
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| 43462 | s. OFB Wollbach, Seite 132 oder 133, <19> (Diese zwei Seiten fehlen mir..) | Familie: / Maria Elisabetha Knoll (F13145)
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| 43463 | s. OSB Weitenau <975> | Ruf, Barthlin (I8694)
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| 43464 | Saargau bezeichnet in historischer Verwendung einen oder zwei fränkische Gaue im Flussgebiet der Saar und in moderner Verwendung die Landschaft zwischen unterer Saar und Mosel beziehungsweise im südlichen Bereich zwischen unterer Saar und französischer Grenze. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Saargau | im Saargau, Graf Siegbert (I4494)
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| 43465 | Saargau bezeichnet in historischer Verwendung einen oder zwei fränkische Gaue im Flussgebiet der Saar und in moderner Verwendung die Landschaft zwischen unterer Saar und Mosel beziehungsweise im südlichen Bereich zwischen unterer Saar und französischer Grenze. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Saargau | im Saargau, Graf Siegbert (I59145)
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| 43466 | Sabina von Bayern, Herzogin von Württemberg, wurde an der Seite ihres ungeliebten Gatten Ulrich im Chor der Tübinger Stiftskirche beigesetzt. | von Bayern (Wittelsbacher), Herzogin Sabina (I28267)
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| 43467 | Sablé-sur-Sarthe (oft nur Sablé) ist eine französische Stadt im Département Sarthe in der Region Pays de la Loire. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Sablé-sur-Sarthe | von Nevers (Monceaux), Robert (I41613)
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| 43468 | Sablé-sur-Sarthe (oft nur Sablé) ist eine französische Stadt im Département Sarthe in der Region Pays de la Loire. Der Gemeindeverband Communauté de communes du Pays Sabolien hat seinen Sitz in Sablé-sur-Sarthe. Die Bewohner werden Saboliens und Saboliennes genannt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sablé-sur-Sarthe (Sep 2023) | des Roches, Herr Guillaume (Wilhelm) (I42333)
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| 43469 | Sablé-sur-Sarthe (oft nur Sablé) ist eine französische Stadt im Département Sarthe in der Region Pays de la Loire. Der Gemeindeverband Communauté de communes du Pays Sabolien hat seinen Sitz in Sablé-sur-Sarthe. Die Bewohner werden Saboliens und Saboliennes genannt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sablé-sur-Sarthe (Sep 2023) | de Sablé, Herr Robert (I42335)
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| 43470 | Sablé-sur-Sarthe (oft nur Sablé) ist eine französische Stadt im Département Sarthe in der Region Pays de la Loire. Der Gemeindeverband Communauté de communes du Pays Sabolien hat seinen Sitz in Sablé-sur-Sarthe. Die Bewohner werden Saboliens und Saboliennes genannt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sablé-sur-Sarthe (sep 2023) | de Craon, Herr Maurice V. (I42339)
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| 43471 | Sablé-sur-Sarthe (oft nur Sablé) ist eine französische Stadt im Département Sarthe in der Region Pays de la Loire. Der Gemeindeverband Communauté de communes du Pays Sabolien hat seinen Sitz in Sablé-sur-Sarthe. Die Bewohner werden Saboliens und Saboliennes genannt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sablé-sur-Sarthe (sep 2023) | de Craon, Herr Amaury III. (I42340)
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| 43472 | Sabrodino (russisch Забродино, deutsch Kimschen, 1938 bis 1945 Kleinlesgewangen, auch: Lesgewangminnen, 1938 bis 1945 Lesgewangen, sowie: Abschruten, 1938 bis 1945 Schroten, litauisch Kimšai, auch: Lengvaminai, sowie: Apšrūtai) ist ein Ort in der russischen Oblast Kaliningrad. Er gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Neman im Rajon Neman. Die beiden Ortsstellen Kimschen/Kleinlesgewangen und Abschruten/Schroten sind verlassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Sabrodino_(Kaliningrad,_Neman) | Marohn, Gertrud (I30344)
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| 43473 | Sabrodino (russisch Забродино, deutsch Kimschen, 1938 bis 1945 Kleinlesgewangen, auch: Lesgewangminnen, 1938 bis 1945 Lesgewangen, sowie: Abschruten, 1938 bis 1945 Schroten, litauisch Kimšai, auch: Lengvaminai, sowie: Apšrūtai) ist ein Ort in der russischen Oblast Kaliningrad. Er gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Neman im Rajon Neman. Die beiden Ortsstellen Kimschen/Kleinlesgewangen und Abschruten/Schroten sind verlassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Sabrodino_(Kaliningrad,_Neman) | Marohn, Hertha (I30345)
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| 43474 | Saer war ein Sohn von Robert de Quincy († 1197) und von dessen Frau Orabilis, einer Tochter des schottischen Adligen Ness, Lord of Leuchars aus Fife. | de Quincy, Saer (I41527)
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| 43475 | Sägerz ? | Regli, Johann Jakob Stephan (I16176)
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| 43476 | Saint-Gervais-sur-Mare ist eine französische Gemeinde im Département Hérault in der Region Okzitanien. Sie ist Teil des Arrondissements Béziers und des Kantons Clermont-l’Hérault (bis 2015: Kanton Saint-Gervais-sur-Mare). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Gervais-sur-Mare )Sep 2023) | von Boussagues, Herrin von Saint-Gervais Helipse (Alix) (I42703)
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| 43477 | Saint-Maurice-Thizouaille ist eine französische Gemeinde im Département Yonne in der Region Bourgogne-Franche-Comté; sie gehört zum Arrondissement Auxerre und zum Kanton Charny Orée de Puisaye. Der Ort liegt am Ufer des Flusses Tholon. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Maurice-Thizouaille | von Mello, Herrin Isabelle (I6731)
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| 43478 | Saint-Valery-sur-Somme im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Abbeville und zum Kanton Abbeville-2. https://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Valery-sur-Somme | von Saint-Valéry, Herrin Aénor (I8214)
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| 43479 | Saint-Victoret ist eine südfranzösische Gemeinde im Département Bouches-du-Rhône. https://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Victoret | von Baux, Herr Bertrand (I29694)
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| 43480 | Sainte-Maure ist eine französische Gemeinde im Département Aube in der Region Grand Est; sie gehört zum Arrondissement Troyes und zum Kanton Creney-près-Troyes (bis 2015: Kanton Troyes-2). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sainte-Maure (Sep 2023) | de Craon, Herr Maurice VI. (I42342)
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| 43481 | Salinenarbeiter | Muth, Josef Lorenz (I3628)
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| 43482 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Kleophea (I12740)
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| 43483 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Andreas (I56183)
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| 43484 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Elisabeth (I56299)
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| 43485 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Junker Rudolf (I59736)
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| 43486 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Augustinus (I59752)
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| 43487 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Gubertus (I59759)
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| 43488 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Barbara (I61401)
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| 43489 | Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde. Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Friedrich (I61402)
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| 43490 | Salizzole ist eine nordostitalienische Gemeinde (comune) in der Provinz Verona in Venetien. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salizzole (Aug 2023) | di Salizzole, Verde (I42239)
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| 43491 | Salm ist der Name eines ursprünglich moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Salm bei Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Ende des 12. Jahrhunderts neu gegründeten Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salm_(Adelsgeschlecht) | von Salm, Johanna (I59065)
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| 43492 | Salm ist der Name eines ursprünglich moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Ende des 12. Jahrhunderts neu gegründeten Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Stammvater war Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen († vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried († 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert († 1056/59) trug 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg. Er teilte den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm († 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der Gegenkönig von Heinrich IV. war. https://de.wikipedia.org/wiki/Salm_(Adelsgeschlecht) | von Salm, Johann I. (I41303)
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| 43493 | Salm ist der Name eines ursprünglich moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Ende des 12. Jahrhunderts neu gegründeten Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Stammvater war Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen († vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried († 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert († 1056/59) trug 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg. Er teilte den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm († 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der Gegenkönig von Heinrich IV. war. https://de.wikipedia.org/wiki/Salm_(Adelsgeschlecht) | von Salm, Gräfin Loretta (I41271)
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| 43494 | Salome bekam von Christian einen weiteren unhelichen Sohn mit Namen Michael. | Familie: Christian Link / Salome Dietz (F13438)
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| 43495 | Salome bekam zwischen 1803 und 1815 weitere 4 uneheliche Kinder, alles Söhne die letzten zwei waren Zwillinge. - Johannes, 27 Nov 1803 - Matthias, 13 Mai 1810 - 26 Jan 1862 - Jakob, 2 Mrz 1815 - 24 Sep 1817 - Christian, 2 Mrz 1815 - 15 Okt 1818 (in einer Zisterne ertrunken) | Familie: / Salome Dietz (F13437)
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| 43496 | Salome hatte mit Bolesław III. 14 Kinder. | von Berg (Schelklingen?), Gräfin Salome (I3428)
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| 43497 | Salome hatte mit Siemomysław fünf Kinder. | von Pommerellen, Salome (I8122)
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| 43498 | Salome und Moritz I. hatten fünf Kinder, zwei Söhne und drei Töchter. | von Hochstaden-Wickrath, Salome (I9595)
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| 43499 | Salornay-sur-Guye ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Mâcon und zum Kanton Cluny. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salornay-sur-Guye | von Salornay, Ricoaire (I42522)
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| 43500 | Same year of death as Johann Erhard? I think this is one and the same person? | Dick, Johann Jakob (I22546)
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