Treffer 4,351 bis 4,400 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 4351 | Auch noch von Neifen genannt. | von Graisbach (von Neifen), Graf Berthold V. (I11726)
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| 4352 | Auch Pippin der Kleine oder Pippin der Jüngere | (Karolinger), Pippin III. (I3912)
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| 4353 | Auch Pontius, Pons II. oder Pons Wilhelm genannt (im Unterschied zu seinem Großvater Raimund III. Pons, der auch als Pons I. bezeichnet wird. | von Toulouse (Raimundiner), Graf Pons (I9198)
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| 4354 | Auch Püng, Ping.. | Bing, Julianus (I20483)
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| 4355 | auch Radikunda, Radegunda oder Ranikunda | Raicunda (I24046)
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| 4356 | Auch Raimondello oder Ramondello, war ein wichtiger Adliger des Königreichs Neapel.. | Orsini del Balzo, Raimondo (I42701)
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| 4357 | auch Ranulph de Briquessart | le Meschin, Ranulph 1. Earl of Chester (I41545)
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| 4358 | Auch Regelinda, Reginlind oder Regilinde | von Schwaben, Herzogin Reginlinde (I1953)
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| 4359 | auch Rothbold, Rotbold, Rodbald, Roubaud, oder Rotbaud | von der Provence, Graf Rotbald II. (I41819)
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| 4360 | auch Scherer und Appotegger genannt | Klauser / Clauser (Scherer), Anton (I60761)
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| 4361 | auch Seeringer VN bei Geburt "Ulricus" | Sehringer (Seringer), Ulrich (I61795)
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| 4362 | Auch sein zweiter Schwiegervater wurde 1386 Zunftmeister der Weber, zudem war er reich und ein Ratsherr. | Familie: Hans Fugger / Elisabeth Gfattermann (F21801)
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| 4363 | Auch seine dritte Frau, Bourgogne von Lusignan, verstieß er 1196 um Johanna aus dem Haus Plantagenet und verwitwete Königin von Sizilien heiraten zu können. | Familie: Graf Raimund VI. von Toulouse (Raimundiner) / Bourgogne von Lusignan (F21085)
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| 4364 | auch Seüfert, Seufert, Seyffert, Seifert | Seuffert (Seyfert), Karl (Johann Carolus) (I61777)
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| 4365 | Auch Sichildis, Sichilde, Sichilda | Königin Sigihild (I23998)
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| 4366 | auch Sigebert und Siegbert | (Merowinger), König Sigibert I. (I24013)
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| 4367 | Auch Trösch von Urburg | Tresch (Trösch), Landammann & Ritter Heinrich (I5254)
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| 4368 | Auch über die Eltern ist wenig bekannt: da Manuels eigener erstgeborener Sohn Isaac (Isaakios) benannt wurde, hält es der griechische Gelehrte Konstantinos Varzos für wahrscheinlich, dass sein Vater den gleichen Namen hatte, da es den griechischen Brauch gibt, den ältesten Sohn nach dem Großvater väterlicherseits zu benennen. Nach Varzos erhielt Manuel seinen Familiennamen „Komnenos“ von seinem Vater, während seine Mutter wohl eine Dame aus der Familie „Erotikos“ gewesen ist, möglicherweise verwandt mit dem Rebellen Theophilos Erotikos aus dem 11. Jahrhundert. Der Französische Historiker Jean-Claude Cheynet dagegen vermutet, dass Manuel aus der Familie Erotikos stammte und dass er der erste war, der den Familiennamen „Komnenos“ angenommen habe. Die meisten Historiker akzeptieren die Erklärung von Michael Psellos, dass die Familie aus dem Dorf „Komne“ in Thrakien stammte. Varzos vermutet auch, dass Manuel der Bruder des protospatharios Nikephoros Komnenos war, der bald nach 1021 als Gouverneur des mittelalterlichen Armenien in der Region Vaspurakan eingesetzt wurde. Dies ist möglich, aber eine Verwandtschaft kann nicht nachgewiesen werden. | Komnenos (Komnenen), Manuel (Michael) Erotikos (I7302)
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| 4369 | Auch über seine Ehefrau ist nichts bekannt. Möglicherweise hieß sie Maria, wie zwei ihrer Enkelinnen, und sie starb möglicherweise um 1015. | Familie: Manuel (Michael) Erotikos Komnenos (Komnenen) / Maria (?) (F3372)
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| 4370 | Auch Uda und Hilaria | von Werl, Oda (I21081)
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| 4371 | auch von Gellone | von Aquitanien (von Toulouse), Graf Wilhelm (I9209)
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| 4372 | Auch von Ringoltingen genannt | Zigerli, Heinzmann (I57578)
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| 4373 | auch von Sangershausen | von Schauenburg (Ludowinger), Beringer (I12055)
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| 4374 | Auch von Supplinburg | von Sachsen (von Süpplingenburg), Kaiser Lothar III. (I7366)
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| 4375 | auch Walamer | Amaler (Greutungen) (Ostgoten), König Valamir (I24294)
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| 4376 | Auch wenn Alexios III. Angelos selbst den zweiten Beinamen Komnenos trug, wurde er vom byzantinischen Adel nicht als ein Komnenos akzeptiert. | Angelos, Komnenos (Byzanz), Alexios III. (I8138)
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| 4377 | Auch wenn das Geburtsjahr dieser Maria Margaretha genau passt, Mong auch Thong sein kann und Johann Peter seinen Wohnsitz von Meyen nach Erstfeld verlegt hat, ist nicht sicher ob dies die richtige Ehefrau des Johann Dubacher ist..? -Hier unter Vorbehalt so dargestellt- (ms) | Familie: Johann Peter Dubacher / Maria Margaretha Megnet (F8863)
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| 4378 | Auch Widukind, Wedekind, Wittekind | von Schwalenberg, Graf Widekind I. (I62569)
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| 4379 | auch Zeiter oder Zeitter | Seitter (Seither, Seiter, Seyter, Seuter), Hanss Lienhardt (Leonhard) (I31446)
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| 4380 | auch Zimmermann und Hagin genannt.. | Zimmer, Barbara (I26306)
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| 4381 | Auch zu Mathilde stand der Regent in verwandtschaftlicher Beziehung, denn in Fürst Heinrich I. von Anhalt hatten beide einen gemeinsamen Urgroßvater. | Familie: Fürst Bernhard III. von Anhalt-Bernburg / Mathilde von Anhalt-Zerbst (F20781)
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| 4382 | auch Zwiger | Zweyer (Zwyer) von Evibach, Ritter Ulrich (I10551)
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| 4383 | auch „Hezilo“ und „Ez(z)ilo“ genannt | von Schweinfurt, Markgraf Heinrich (I4839)
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| 4384 | Auch: da Prato, Prato | von Pro (a Pro), Landvogt & Hauptmann Johann Jakob (I734)
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| 4385 | Auch: da Prato, Prato | von Pro (a Pro), Albrecht (I2691)
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| 4386 | Auch: da Prato, Prato | von Pro (a Pro), Jakob (I4579)
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| 4387 | Auch: Erad, Eradt, Ehradt | Erhardt, Maria (I62059)
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| 4388 | Auch: Magnus mit der silbernen Kette | von Braunschweig-Wolfenbüttel, Fürst Magnus II. (I9613)
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| 4389 | Auch: Otto I. von Zutphen | in der Wetterau (von Hammerstein), Graf Otto I. (I10587)
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| 4390 | auch: Weinnaker, Weinnäcker, Weinecker, Weinegger, Weinnegger | Weinacker, Hanss Leonhard (I54688)
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| 4391 | Auch: zu Holz und Holzmann | Imholz, Barbara (I584)
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| 4392 | Auf Alpeck in der Nähe von Ulm, der letzte seines Geschlechts. | von Alpeck, Witegow (I12263)
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| 4393 | Auf Alt-Toggenburg. | von Toggenburg, Diethelm (I12943)
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| 4394 | Auf Anraten König Philipps II. verstieß Rainald um 1190 seine Frau und entführte Ida von Elsass († 1216), Tochter des Matthäus von Elsass und der Maria von Blois. Ida war die Gräfin von Boulogne und schon zwei Mal verwitwet. Durch die erzwungene Ehe mit Ida 1191 kam er in den Besitz von Boulogne. | Familie: Graf Rainald I. von Dammartin (Haus Mello) / Marie von Châtillon (F14157)
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| 4395 | Auf Befehl König Philipps VI. hingerichtet.. | de Clisson, Herr Olivier IV. (I41677)
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| 4396 | Auf Burg Greifenberg, Burger Zürich, auf Hohenkrähen gefangen 1411-1412. | von Hinwil, Hermann (I11287)
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| 4397 | Auf Chlothars II. Anordnung wurde Brunichild drei Tage lang gefoltert; dann musste sie sich auf einem Kamel reitend dem Heer zur Schau stellen. Schließlich ließ Chlothar sie mit dem Haupthaar, einem Fuß und einem Arm an den Schwanz eines wilden Pferds binden, woraufhin sie bei dessen schnellem Galopp zu Tode geschleift und in Stücke gerissen wurde. | von Austrasien, Königin Brunichild (Brunehilde) (I24012)
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| 4398 | Auf dem Feldzug ins Veltlin wurde Johann Fischer, der als Musterherr Söldner rekrutierte, erschlagen. | Frisching, Johann (I61222)
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| 4399 | Auf dem Gemeindegebiet von Cossonay wurden Überreste eines römischen Gutshofs und ein frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1096 unter dem Namen Cochoniacum. 1164 erschien die Bezeichnung Cosonai und 1228 Cossonai. Ulrich von Cossonay schenkte 1096 die Dorfkirche dem Kloster Romainmôtier. 1224 kam sie in den Besitz der Benediktiner von Lutry, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts ein Priorat in Cossonay erbauen liessen. Der Ort war bereits im 11. Jahrhundert befestigt, im 13. und 14. Jahrhundert wurden die Ringmauern erneuert und erweitert. Das Städtchen war seit dem Hochmittelalter Sitz eines bedeutenden Adelsgeschlechts. Die Barone von Cossonay beherrschten ein Gebiet von La Chaux (Cossonay) bis Boussens und von Dizy bis Gollion. Daneben unterstanden zahlreiche Adelslehen ebenfalls der Herrschaft Cossonay. Der Ort wurde um 1264 mit Stadtrechten ausgestattet. Eine Feuersbrunst Ende des 14. Jahrhunderts zerstörte weite Teile des Städtchens und das Archiv, so dass die Privilegien 1398 von der Baronin Johanna von Cossonay erneuert werden mussten. Als diese 1406 starb, wurde der Adelssitz vakant und kam spätestens 1421 an das Haus Savoyen. Dieses errichtete die savoyische Kastlanei Cossonay. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cossonay | von Cossonay, Ritter Peter (I59516)
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| 4400 | Auf dem Heimritt wurde er am 5. Juni 1400 bei dem Dorf Kleinenglis, wenige Kilometer südlich von Fritzlar vom Mainzer Oberamtmann in Hessen, dem Grafen Heinrich VII. von Waldeck, und dessen Kumpanen Friedrich III. von Hertingshausen und Konrad (Kunzmann) von Falkenberg ermordet. Am Tatort steht seit dem 15. Jahrhundert das sogenannte Kaiserkreuz von Kleinenglis. | von Braunschweig-Lüneburg, Herzog Friedrich (I28320)
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