Treffer 43,501 bis 43,550 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 43501 | Same year of death as Johann Jakob? I think this is one and the same person? | Dick, Johann Erhard (I22551)
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| 43502 | San Martino dall’Argine ist eine norditalienische Gemeinde (comune) in der Provinz Mantua in der Lombardei. https://de.wikipedia.org/wiki/San_Martino_dall’Argine | di San Martino (I42192)
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| 43503 | San Zenone degli Ezzelini ist eine nordostitalienische Gemeinde (comune) in der Provinz Treviso in Venetien. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/San_Zenone_degli_Ezzelini (Aug 2023) | da Romana, Alberico (I42229)
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| 43504 | Sancha hatte mit Richard mindestens zwei Kinder. | von der Provence, Königin Sancha (I7944)
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| 43505 | Sancha Sánchez und Berengar Raimund I. hatten zwei Söhne. | von Kastilien, Sancha Sánchez (I9215)
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| 43506 | Sancha und Alfons II. hatten etwa neun Kinder, fünf Söhne und vier Töchter. • Peter II. (1178–1213), König von Aragón • Konstanze (1179–1222) 1 ∞ 1198 König Emmerich von Ungarn 2 ∞ 1210 Kaiser Friedrich II. • Alfons II. (1180–1209), Graf der Provence • Sancho († jung) • Eleonore (1182–1226) ∞ ca. 1202 Graf Raimund VI. von Toulouse • Raimund Berengar († jung) • Sancha (1186–1242) ∞ 1211 (gesch. 1241) Graf Raimund VII. von Toulouse • Ferdinand (1190–1249), Abt von Monte Aragón • Dulcia (* 1192), Nonne | von Kastilien, Sancha (I7255)
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| 43507 | Sancha und Sancho VI. hatten vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne: • Berengaria († 1230), ∞ 1191 mit König Richard I. Löwenherz von England († 1199). • Sancho VII. († 7. April 1234), König von Navarra. • Fernando († 16. Dezember 1207).[12] • Blanka († 1229), ∞ 1199 mit Graf Theobald III. von der Champagne († 1201). | Familie: König Sancho VI. von Navarra, der Weise / Sancha von Kastilien (F4017)
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| 43508 | Sancho Garcez | von Gascogne, Herzog Sancho IV. (I42485)
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| 43509 | Sancho heiratete Urraca. Ihre Herkunft ist unsicher. | Familie: Graf Sancho García von Kastilien / Urraca (F3239)
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| 43510 | Sancho I. war mit Dulce von Barcelona verheiratet. | Familie: König Sancho I. von Portugal, der Besiedler / Prinzessin Dulce von Barcelona (F3538)
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| 43511 | Sancho II. hatte aus einer außerehelichen Beziehung zudem die illegitime Tochter Abda „La Vascona“ oo Abu Amir ibn Abi Almansur. | von Navarra (Jiménez), König Sancho II. Garcés Abarca (I9851)
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| 43512 | Sancho IV. heiratete 1282 María de Molina.. | Familie: König Sancho IV. von León (von Kastilien), der Tapfere / Königin Maria de Molina (F3990)
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| 43513 | Sandersleben, auch Santersleben, ist der Name eines alten ursprünglich altmärkischen Adelsgeschlechts aus dem Erzbistum Magdeburg. Die Familie, deren Zweige zum Teil bis heute bestehen, gelangte später auch in Brandenburg, in Böhmen, der Grafschaft Glatz und in Schlesien zu Besitz und Ansehen. Eine erloschene Linie nannte sich auf Grund einer Adoption Graf bzw. Gräfin von Sandersleben-Coligny. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht im Jahre 1277 mit Theodericus de Santersleve als Besitzer einer Curia in Neuhaldensleben. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt 1415 mit Fricke Santersleve in Neuhaldensleben. Seit Mitte des 15. Jahrhunderts gehört die Familie zum Adel, nach einem Entscheid der sächsischen Stiftung für Familienforschung für das sächsische Adelsbuch vom 6. Juli 1926. Bis 1670 schrieb sich die Familie von Santersleben. Namen gebendes Stammhaus war das Dorf Santersleben,[3] heute Groß Santersleben, ein Ortsteil der Gemeinde Hohe Börde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Die Ortschaft erscheint bereits im Jahre 1013 erstmals urkundlich. Die Herren von Sandersleben werden ab 1291 als Besitzer der Ortschaft erwähnt sowie 1321 und 1409 als Besitzer zu Saatzke bei Gardelegen. https://de.wikipedia.org/wiki/Sandersleben_(Adelsgeschlecht) | von Sandersleben-Colligny, Gräfin Franziska Maria Benigna (I22299)
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| 43514 | Saponaria ist der Name, den die Römer Gütern gaben, die gallische Seife herstellten (vergleiche z. B. auch Savennières nahe Angers oder Savonnières-en-Perthois bei Saint-Dizier). Diese Güter befanden sich immer in der Nähe von den Römern erbauter Städte wie hier an der Straße von Caesarodunum (Tours) nach Caino (Chinon). Die Gründung des Guts wird auf das erste Jahrhundert u. Z. datiert. 1138 übertrug Hugues d'Étampes, Erzbischof von Tours eine neuerbaute Steinkirche an die Abtei Toussaint d'Angers und um 1150 wurde eine befestigte Burg errichtet. Bis zur Revolution verfügte die Burgvogtei über einen Gerichtshof und war Sitz eines königlichen Notars. Ab dem 13. Jahrhundert war Savonnières nicht mehr der Hauptwohnsitz der Burgherren. In den folgenden Jahren ging die Vogtei durch viele Hände. Die Stadt brachte es in dieser Zeit dank eines Salzzolls und dem Handel auf den Binnenwasserstrassen wieder zu Wohlstand. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Savonnières (Sep 2023) | von Savonnières, Herrin Letizia (I42442)
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| 43515 | Sara und Burkard hatten acht Kinder, sieben Söhne und eine Tochter. | Brehm, Sara (I820)
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| 43516 | Sara und Fridlin hatten fünf Kinder. | Gemp (Gempp), Sara (I8609)
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| 43517 | Sara und Johenn Ernst hatten drei Söhne. | Tanner, Sara (I2708)
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| 43518 | Sarmada ist eine Stadt im Distrikt Harem des Gouvernements Idlib in Syrien. Sie liegt im äußersten Nordwesten Syriens, nahe der türkischen Grenze. Im Jahr 722 n. Chr. weihte Patriarch Elias von Antiochia in Sarmada eine Kirche. Hier fand am 28. Juni 1119 auch die Schlacht von Sarmada zwischen dem Fürstentum Antiochia und den Artukiden statt. | vom Salerno (vom Prinzipat) (Haus Hauteville), Roger (I59132)
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| 43519 | Sattler | Grether, Johann Jacob (I2146)
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| 43520 | Sattler in Berlin | Lang, Leonhard (I6170)
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| 43521 | Sausenburg ist die heute übliche Bezeichnung für die Ruine der früheren Burg Sausenberg. Die Sausenburg war die Stammburg der Markgrafen von Hachberg-Sausenberg. Die Ruine liegt auf der Gemarkung der Stadt Kandern im baden-württembergischen Landkreis Lörrach. Rudolf war mit Agnes von Rötteln vermählt, die 1310 zusammen mit ihrem Mann von ihrem Bruder Walter von Rötteln die halbe Herrschaft Rötteln erbte. Rudolf starb 1313, doch sein Sohn Heinrich erhielt 1315 von Lüthold II. von Rötteln – dem Onkel von Agnes und letztem männlichen Vertreter seines Geschlechtes – die andere Hälfte der Röttler Herrschaft geschenkt. Markgraf Heinrich war nun alleiniger Herr der Herrschaft Rötteln und der Landgrafschaft Sausenberg. Für die Sausenberger bedeutete das Röttler Erbe einen deutlichen Machtzuwachs, der ihren Herrschaftsbereich wahrscheinlich verdreifachte.[12] Wohl noch vor 1317 zogen die Sausenberger auf die Burg Rötteln, und der Name der ererbten Burg und Herrschaft fand in die Namensgebung der Markgrafen Eingang.[13] Nach Heinrichs frühem Tod (1318) übernahmen seine jüngeren Brüder Rudolf und Otto gemeinsam die Regentschaft. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sausenburg | von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Otto I. (I58302)
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| 43522 | Sausenburg ist die heute übliche Bezeichnung für die Ruine der früheren Burg Sausenberg. Die Sausenburg war die Stammburg der Markgrafen von Hachberg-Sausenberg. Die Ruine liegt auf der Gemarkung der Stadt Kandern im baden-württembergischen Landkreis Lörrach. Rudolf war mit Agnes von Rötteln vermählt, die 1310 zusammen mit ihrem Mann von ihrem Bruder Walter von Rötteln die halbe Herrschaft Rötteln erbte. Rudolf starb 1313, doch sein Sohn Heinrich erhielt 1315 von Lüthold II. von Rötteln – dem Onkel von Agnes und letztem männlichen Vertreter seines Geschlechtes – die andere Hälfte der Röttler Herrschaft geschenkt. Markgraf Heinrich war nun alleiniger Herr der Herrschaft Rötteln und der Landgrafschaft Sausenberg. Für die Sausenberger bedeutete das Röttler Erbe einen deutlichen Machtzuwachs, der ihren Herrschaftsbereich wahrscheinlich verdreifachte.[12] Wohl noch vor 1317 zogen die Sausenberger auf die Burg Rötteln, und der Name der ererbten Burg und Herrschaft fand in die Namensgebung der Markgrafen Eingang.[13] Nach Heinrichs frühem Tod (1318) übernahmen seine jüngeren Brüder Rudolf und Otto gemeinsam die Regentschaft. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sausenburg | von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Rudolf II. (I13022)
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| 43523 | Sauterweil, Bezirk Weinfelden ? | Bammerlin, Frida (I38831)
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| 43524 | Savaric (Severicus) († 1120 ou apr.)mdlnds 17 seigneur de Châtel-Censoir (il existe une possibilité que ce soit Savaric, plutôt que sa femme Elisabeth, qui soit l'enfant de Eudes de Beaune, bien qu'au moins un texteN 4 suggère l'ordre suivi ici). Savaric est aussi cité comme seigneur de Vergy, qui lui est peut-être apporté par son mariage ; et comme comte de Châlon. Vers 1096 il achète de son neveu Geoffroy de DonzyN 5, qui part à Jérusalem, la moitié du comté de Châlon puis revend cette moitié à Gauthier évêque de Chalon ; lors de cette vente son fils Simon est marié mais pas Hervé. Le 16 février 1107 Savaric est témoin lorsque Hugues II duc de Bourgogne confirme sa protection de l'abbaye Saint-Bénigne de Dijon. Après 1113 il vend Châtelet-Chalon à Hugues II de Bourgogne. Elisabeth a six enfants, dont quatre avec Savaric ; ses deux derniers enfants semblent être issus d'un remariage | de Châtel-Censoir, Herr Savary (Savaricus, Severicus) (I10837)
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| 43525 | Savoyen liegt zwischen der Schweiz, Piemont und den Départements Isère sowie Ain. Im Jahr 838 kam die Sapaudia an Hochburgund, gehörte dann ab 934 zum Königreich Burgund und kam mit diesem 1032 zum Heiligen Römischen Reich. In dieser Zeit bildete das Land zwischen Rhône und Alpenhauptkamm, Provence und Genfersee die Grafschaft Vienne, die 1023 dem Erzbischof von Vienne gegeben worden war; dieser spaltete von seinem neuen Besitz zwei Lehen ab, von denen er das nördliche, Maurienne (Chablais, das Tal der oberen Isère und das obere Wallis), Humbert I. mit den weißen Händen anvertraute; dieser hatte kurz zuvor (1025) das Aostatal erworben, sein Sohn bekam durch Heirat die Markgrafschaft Turin in seinen Besitz. Die neuen Herren nannten sich seit 1125 Grafen von Savoyen und entledigten sich bald ihres kirchlichen Lehnsherren. Nach dem Erwerb Pinerolos und Chambérys 1232 wurde Letzteres zur Hauptstadt Savoyens gemacht. 1268/1269 eroberte Savoyen das Waadtland. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Savoyen#Herzöge_von_Savoyen (Aug 2023) | von Savoyen, Graf Aymon (I9679)
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| 43526 | Schäfergrund (?) | Grossholz, Vinzenz (I54932)
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| 43527 | Schaffhausen, Bischöflich Konstanzischer Vogt zu Klingnau 1550. | im Grüth, Christoph (I12764)
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| 43528 | Schaffhausen, er vergabte 1318 dem Kloster Paradies das Stammhaus der Brümsi am Stad. | am Stad, Hermann (I11481)
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| 43529 | Schaffhausen, erwirbt 1306 die Vogtei Ober- und Unterhallau, 1315 Vogtei Altdorf, österreirischer Lehensmann 1316. | Heggenzi, Konrad (I11476)
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| 43530 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Lebend / Lebend (F16685)
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| 43532 | Schallbach <816> | Lörracher (Lercher, Lörcher), Verena (I32791)
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| 43533 | Schallsingen <2376> | Vetter, Hermine (I39710)
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| 43534 | Schallstadt <2327> | Schuhmacher, Caroline (I61900)
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| 43535 | Schallstadt-Wolfenweiler <2744> | Tschorny, Elsa Sara Barbara (I32972)
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| 43536 | Schauenburg (südwestdeutsches Adelsgeschlecht) Schauenburg nannte sich ein Burgmannengeschlecht der Grafen von Eberstein, das zum Uradel der Ortenau gehört und seinen Stammsitz auf der Schauenburg bei Oberkirch im Renchtal hat. Die Familie seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar und bis heute im Besitz der 1689 zerstörten Stammburg sowie des unterhalb gelegenen Gaisbacher Schlosses aus dem 17. Jahrhundert. Der Name des Geschlechts wird mehrfach in Urkunden der Zähringer genannt, woraus sich eine gewisse Bedeutung zu dieser Zeit ablesen lässt. Es erscheint erstmals urkundlich am 26. September 1108 mit Henricus de Scovenburg[1] und beginnt seine ununterbrochene Stammreihe mit Ercenboldus de Scovenburg, der 1274 eine Urkunde siegelt.[2] Die Ritter von Schauenburg stellten als Ministeriale und Burgmannen der Grafen von Eberstein die Besatzung der Schauenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht) | von Schauenburg, Klaus (I22035)
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| 43537 | Schauenburg (südwestdeutsches Adelsgeschlecht) Schauenburg nannte sich ein Burgmannengeschlecht der Grafen von Eberstein, das zum Uradel der Ortenau gehört und seinen Stammsitz auf der Schauenburg bei Oberkirch im Renchtal hat. Die Familie seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar und bis heute im Besitz der 1689 zerstörten Stammburg sowie des unterhalb gelegenen Gaisbacher Schlosses aus dem 17. Jahrhundert. Der Name des Geschlechts wird mehrfach in Urkunden der Zähringer genannt, woraus sich eine gewisse Bedeutung zu dieser Zeit ablesen lässt. Es erscheint erstmals urkundlich am 26. September 1108 mit Henricus de Scovenburg[1] und beginnt seine ununterbrochene Stammreihe mit Ercenboldus de Scovenburg, der 1274 eine Urkunde siegelt.[2] Die Ritter von Schauenburg stellten als Ministeriale und Burgmannen der Grafen von Eberstein die Besatzung der Schauenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht) | von Schauenburg, Eva Veronika (I23153)
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| 43538 | Schaunberg war der Name einer Grafschaft im (Erz-)Herzogtum Österreich ob der Enns im Hausruckviertel, wo die Stammburg, die heutige Ruine Schaunberg in Hartkirchen steht. Das Geschlecht der Schaunberger starb 1559 in männlicher Linie aus. Die Schaunberger, die von den hochfreien Herren von Julbach (am Inn) abstammten, erhielten von Kaiser Friedrich Barbarossa Mitte des 12. Jahrhunderts die Maut zu Aschach an der Donau als einträgliches Reichslehen und schon wenige Jahre später errichtete Heinricus de Scovenberch (so urkundlich 1160) unweit von Aschach eine Burg, die namengebender Mittelpunkt des Territoriums wurde, das die Schaunberger besonders mit Hilfe von Hochgerichtsbarkeit, Vogtei (etwa über das Zisterzienserkloster Wilhering) und Kirchenpatronat im Laufe des 13. Jahrhunderts im Wesentlichen zwischen Kürnberg und Sauwald sowie Donau und Hausruck schufen. Die bereits 1316 urkundlich Grafen genannten Schaunberger sprachen von diesem Territorium als „terra nostra“; es war eine Grafschaft mit eigenem Landrecht und Sonderstellung im Herzogtum Österreich ob der Enns. Die Stadt Eferding, welche die Schaunberger 1367 vom Bischof von Passau kauften, nahm unter ihrer Herrschaft bedeutenden Aufschwung. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schaunberg | von Schaunsberg, Wernhard (I27548)
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| 43539 | Schausteller | Stammler, Erhard (I1643)
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| 43540 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1)
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| 43541 | Schaustellerin | Feldmann, Lina (I548)
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| 43542 | Schaustellerin, Boutique-Besitzerin | Hagen, Silvia (I4380)
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| 43543 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I5694)
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| 43544 | Scheer | Scherr, Ernst Friedrich (I38278)
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| 43545 | Scheidbrief: Auf Scheidungsklage der Ehefrau wurde sie wegen von ihrem Ehemann erlittener harter Misshandlung durch Verlassung derselben und dessen begangenen Ehebruchs des Ehebandes für entbunden erklärt. | Familie: Johann Georg Kissling (Kiesling) / Carolina Wilhelmina Schweizer (Schweitzer) (F15496)
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| 43546 | Scheidung wegen Ehebruch mit episkopaler (Bischöflicher) Zustimmung.. | Familie: Markgraf Bertold II. (III.) von Andechs (von Diessen) / Hedwig von Dachau-Wittelsbach (Wittelsbacher) (F832)
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| 43547 | Scheinbar der erste im Stammbuch erwähnte seiner Linie.. | Gamma, Josef (I40494)
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| 43548 | Scheinbar der erste im Urner Stammbuch erwähnte seiner Linie.. | Zgraggen, Franz Josef (I52832)
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| 43549 | Scheinbar der erste im Urner Stammbuch erwähnte seiner Linie..? | Gisler, Franz (I40967)
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| 43550 | Scheinbar der erste seiner Linie im Urner Stammbuch. Von Familie Nr. 11 bis Familie Nr. 41 gibt es keine Verbindungen ? | Schillig, Johann Jost (I18699)
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