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43851 Sein Erbe wurde sein ältester Sohn William, nach dessen kinderlosen Tod im August 1224 wurde sein zweiter Sohn Hugh sein Erbe. Auch dieser starb 1243 ohne direkten Erben, so dass die Besitzungen unter Aubignys vier Töchtern und deren Nachkommen aufgeteilt wurden. Arundel Castle und der Anspruch auf den Titel Earl of Arundel fielen an die Nachfahren seiner Tochter Isabel aus dem Haus FitzAlan. Familie: William d’Aubigny, 3. Earl of Arundel / Mabel de Kevelioc (F21035)
 
43852 Sein Erbe wurde sein ältester überlebender Sohn Thomas. Nach dem kinderlosen Tod von dessen Sohn Robert erbte schließlich Johns Sohn Aubrey den Titel Earl of Oxford. de Vere, John 7. Earl of Oxford (I29816)
 
43853 Sein Erbe wurde sein Sohn Edmund. Familie: John de Lacy, 1. Earl of Lincoln / Margaret de Quincy (F20853)
 
43854 Sein Erbe wurde sein Sohn William aus seiner zweiten Ehe. Familie: Warin de Munchensi / Dionisie de Anesty (F20963)
 
43855 Sein Erbe wurde sein Sohn William. Familie: Earl William d’Aubigny, 1. Earl of Arundel / Adelheid von Löwen (F3217)
 
43856 Sein Erbe wurde zunächst sein Sohn William aus erster Ehe, der jedoch 1120 beim Untergang des White Ship ums Leben kam.[2] Daraufhin wurde sein Sohn Hugh aus seiner zweiten Ehe sein Erbe. Familie: Roger Bigod / Alice de Tosny (F13564)
 
43857 Sein Geburtsdatum ist nicht überliefert. Da er 1263 bereits mit Verde di Salizzole verheiratet war, dürfte er spätestens um 1245 geboren sein. della Scala (Scaliger), Herr Alberto I. (I42238)
 
43858 Sein genaues Todesdatum ist unbekannt, am 24. November 1179 war er bereits gestorben. von Bethsan (Béthune), Herr Adam III. (I42874)
 
43859 Sein Geschlecht war "von Rüssegg", seine Mutter war eine Rinach..? (ms) von Rüssegg, Johann (I57719)
 
43860 Sein Grab liegt heute unter der Gedenktafel vor dem Turmaufgang. Brun, Rudolf (I9961)
 
43861 Sein Grabmal in der Pfarrkirche von Geisenheim wurde wahrscheinlich von Mathias Rauchmiller geschaffen. von Schönborn, Philipp Erwein (I58106)
 
43862 Sein Grabmal trägt die Inschrift „Magis ostensus quam datus“ (mehr gezeigt als gegeben), die später oft auf Johannes Paul I. (1978) angewandt wurde und auf die Kürze des Pontifikats Bezug nimmt. von Medici, Papst Leo XI. Allessandro Ottavio (I42069)
 
43863 Sein Grabmal und das seiner zweiten Gemahlin, Anna von Freiburg, in der Kirche von Rötteln gelten als bedeutende Zeugnisse gotischer Kunst am Oberrhein.
 
von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Rudolf III. (I13019)
 
43864 Sein Halbbruder Geiserich, obwohl nur unehelicher Sohn Godigisels mit einer Sklavin, wurde sein Nachfolger als König der Vandalen. (Vandalen), König Gunderich (I24209)
 
43865 Sein Haus brannte am 14. September 1563 ab, er starb in derselben Nacht (Wikiana 4, 386) Wirz, Hans (I58665)
 
43866 Sein Herz und seine Eingeweide wurden getrennt bestattet und befanden sich ursprünglich in derselben Urne, welche zunächst ebenfalls im Mausoleum in Graz aufbewahrt wurde. Das Behältnis wurde später nach Wien überführt, wo es im Königinkloster beigesetzt war. Ende des 18. Jahrhunderts ließ Joseph II. die Eingeweide Ferdinands II. im Stephansdom und das Herz in einem neuen Becher in der Herzgruft der Habsburger in der Loretokapelle der Wiener Augustinerkirche bestatten. von Österreich (von Habsburg), Kaiser Ferdinand II. (I9517)
 
43867 Sein Herz wurde in die Notre-Dame de Cléry überführt, wo seine Eltern begraben sind. von Frankreich (von Valois) (Kapetinger), König Karl VIII. der Freundliche (I9295)
 
43868 Sein Körper in der Jesuitenkirche Pruntrut bestattet. von Schönau, Fürstbischof Johann Franz (I21631)
 
43869 Sein Leichnam wurde einbalsamiert beigesetzt. von Schauenburg (von Holstein), Graf Adolf II. (I10142)
 
43870 Sein Leichnam wurde im Kloster San Pedro de Arlanza bestattet, welches im Zuge der Auflösung der Klöster (Desamortisation) im Jahr 1835 aufgelöst wurde. Sein einfacher Sarkophag befindet sich heute in der Kollegiatkirche San Cosme y San Damián von Covarrubias, der „Wiege Kastiliens“. von Kastilien, Graf Fernán González (I7085)
 
43871 Sein Leichnam wurde in der St.-Anna-Kirche beigesetzt, wo seine Söhne ein Epitaph für ihn und seine 1541 verstorbene Witwe errichten ließen. von Münsterberg (von Oels), Herzog Karl I. (I28280)
 
43872 Sein Leichnam wurde in die Kathedrale St. Sophia (die heutige Selimiye-Moschee) in Nikosia überführt. von Lusignan (Antiochia, Zypern), Hugo III. (I42902)
 
43873 Sein Leichnam wurde in die Llanthony Secunda Priory bei Gloucester, dem traditionellen Begräbnisort seiner Familie, überführt, wo er im Kapitelhaus beigesetzt wurde. de Bohun, Henry 1. Earl of Hereford (I27333)
 
43874 Sein Leichnam wurde in die Wymondham Abbey in Norfolk überführt. d’Aubigny, William 3. Earl of Arundel (I41782)
 
43875 Sein Leichnam wurde nach Plymouth gebracht und schließlich in der Tewkesbury Abbey beigesetzt. de Clare, Graf Gilbert (I27350)
 
43876 Sein Leichnam wurde später nach Kloster Eberbach überführt, welches seit Eberhard I. von Katzenelnbogen die Grablege der Familie war. von Katzenelnbogen, Johann IV (I22752)
 
43877 Sein Leichnam wurde später, als im März 1284 in Tyrus auch sein Sohn Hugo III. starb, zusammen mit dessen Leichnam nach Zypern gebracht und in bei den Hospitalitern in Nikosia, vermutlich in der Kathedrale St. Sophia begraben. von Lusignan (Antiochia, Ramnulfiden), Heinrich (I42903)
 
43878 Sein Leichnam wurde von Irene Dukaina und dem Kaisar Nikephoros Bryennios mit dem Schiff nach Konstantinopel überführt. Komnenos (Byzanz, Komnenen), Andronikos (I42964)
 
43879 Sein Nachfolger als Graf von Kleve wurde sein Sohn Dietrich III./V.

Weitere Kinder Dietrichs II./IV. waren
• Arnold, verheiratet mit Adelheid von Heinsberg,
• Adelheid,
• und Margarethe, zu deren Hochzeit mit Landgraf Ludwig [III.] von Thüringen Heinrich von Veldeke anwesend war, wie er in seinem Eneasroman angibt. 
Familie: Graf Dietrich II. (IV.) von Kleve / Adelheid von Sulzbach (F3711)
 
43880 Sein Nachfolger als Markgraf von Saluzzo wurde sein Sohn Manfred IV. von Saluzzo, Markgraf Thomas I. (I41795)
 
43881 Sein Nachfolger als Schultheiss von Winterthur wurde Götz Schultheiss unter dem Schopf. von Sal, Laurenz (I11508)
 
43882 Sein Nachfolger wurde Andronikos I., der Ehemann seiner Tochter. Alexios’ Söhne wurden bei der Nachfolge übergegangen. Sie sollten erst später als Johannes I. und Manuel I. den trapezuntischen Thron besteigen. Komnenos (Trapezunt, Komnenen), Kaiser Alexios I. (I42975)
 
43883 Sein Nachfolger wurde sein Neffe Gunthamund, der Sohn seines jüngeren Bruders Gento. (Vandalen) (Arianer), König Hunerich (I24193)
 
43884 Sein Name Lam bedeutet „Lamm“, was hier eher als „sanft“ und „bescheiden“ gedeutet wird, denn als „lahm“ und damit schwach. von Dänemark, König Erik III. (I21100)
 
43885 Sein Panner fiel in die Hände der Eidgenossen und findet sich heute im Historischen Museum Luzern von Hasenburg (Asuel), Hans Ulrich (I12301)
 
43886 Sein Pflegevater war Andreas Sauter. Britsch, Lorenz (I32112)
 
43887 Sein Sohn Hugh erhielt 1281 die Besitzungen seines Vaters zurück. Familie: Hugh le Despenser, 1. Baron le Despenser / Alina Basset (F20869)
 
43888 Sein Sohn Llywelyn ab Iorwerth wurde um 1173 geboren. Seine Frau konnte mit ihrem Sohn vermutlich zu ihrer Familie nach Powys flüchten. Familie: Iorwerth von Gwynedd (ap Owain), Drwyndwn / Marared (Marred) von Powys (ferch Madog) (F15027)
 
43889 Sein Sohn Thomas erbte seine Adelstitel. Ein weiterer Sohn, John, wurde später zum Earl of Huntingdon und Duke of Exeter erhoben. Familie: Thomas Holland, 1. Earl of Kent / Joan von Kent (F4549)
 
43890 Sein Tod bei Córdoba hatte ihm seinen Beinamen eingebracht. von Urgell, Graf Ermengol I. (I42009)
 
43891 Sein Todesjahr ist nicht genau geklärt, wahrscheinlicher ist, dass er 1212 anstatt 1211 starb. de Brus (Bruce), William Lord of Annandale (I41535)
 
43892 Sein unehelicher Sohn Giulio wurde 1513 Kardinal und zehn Jahre später als Clemens VII. Papst (1523–1534). Familie: Giuliano di Piero von Medici / (F21270)
 
43893 Sein unehelicher, aber anerkannter Sohn vermachte seine Seigneurie dem Connétable Louis de Luxembourg, dem Ehemann von Coucys Enkelin, was darauf schließen lässt, dass Perceval keine eigenen Kinder hatte. Familie: Herr Enguerrand VII. von Coucy / (F14938)
 
43894 Sein UrUrGrossvater war:
René de Beauvau, dieser begleitete Karl von Anjou 1256 auf der Eroberung des Königreichs Neapel und wurde dessen Connétable. 
von Beauvau, Pierre (I29677)
 
43895 Sein Vater arrangierte seine Verlobung mit Ida, der Erbin der benachbarten Grafschaft Boulogne. Allerdings wurde sie 1192 von Rainald von Dammartin entführt und geheiratet, der somit zum Feind Arnolds wurde. Er heiratete stattdessen noch vor 1200 Beatrix von Bourbourg, Erbin der Baronien Bourbourg und Aalst. Deshalb kam es zum Krieg mit der flämischen Grafenwitwe Mathilde, die Anspruch auf Bourbourg erhob. Arnold konnte aber 1201 in der Nähe von Furnes einen Sieg gegen ihre Ritter erringen. Mathilde verbündete sich umgehend mit Rainald von Dammartin (Rainald von Boulogne), der 1205 Guînes angriff und Graf Balduin II. gefangen nahm. Obwohl dieser wenig später wieder freigelassen wurde, starb er bald an den Folgen der Gefangenschaft. Arnold wurde so neuer Graf von Guînes. von Guînes (von Gent), Graf Arnold II. (I8476)
 
43896 Sein Vater hatte das Comminges nach dem Tod seines Bruders Jean III. mit Gewalt an sich gerissen, aber Jean IV. konnte 1419 die Wiederverheiratung der Schwägerin und Erbin Marguerite de Comminges, jetzt mit Mathieu de Foix, nicht verhindern, so dass das Gebiet ihm endgültig verloren ging.

1425 huldigte er für das Armagnac dem König von Kastilien. Der König von Frankreich, der mit seinem Kampf gegen die Engländer befasst war, konnte nicht intervenieren, vergaß aber den Affront auch nicht. Wenig später verabredete Jean IV. die Ehe seiner Tochter Isabelle mit König Heinrich VI. von England, zog die Absprache aber nach Drohungen des französischen Königs wieder zurück. 1440 nahm er an der Praguerie teil, der Verschwörung des Adels unter Teilnahme des Dauphins, des späteren Königs Ludwig XI., die von König Karl VII. nach seinem Sieg mit einem Pardon für die Aufständischen endete. Als Jean sich aber weiterhin nicht vollständig unterwerfen wollte, setzt Karl VII. den Dauphin gegen seinen ehemaligen Verbündeten in Marsch. Jean IV. wurde in L‘Isle-Jourdain belagert, gefangen genommen und 1443 in Carcassonne eingekerkert und drei Jahre lang festgehalten. Seine Grafschaften wurden jetzt von königlichen Beamten verwaltet, woran sich auch nach seiner Freilassung und bis zu seinem Tod nichts änderte. 
von Armagnac, Graf Jean IV. (Johann) (I42266)
 
43897 Sein Vater Hugo glaubte seine Ehefrau Elisabeth habe die Ehe gebrochen, anerkannte Odo deshalb nicht und übergab die Champagne seinem Neffen Diebold! von Champlitte, Odo (I59025)
 
43898 Sein Vater ist nicht zweifelsfrei belegt. Siegfried könnte auch der Sohn des Richwin (Wigerich) von Verdun sein.  Familie: / Kunigunde (Cunégonde) von Frankreich (F5296)
 
43899 Sein Vater Johann Franz Sebastian hingegen war Landammann von 1784-1786.
https://stammler-genealogie.ch/showmedia.php?mediaID=9911&medialinkID=22093 
Crivelli, Graf Franz Maria (I53798)
 
43900 Sein Vater ließ ihn auf den Namen Ludovico taufen, zu Ehren von Ludovico il Moro, dem Herzog von Mailand. Doch nur wenige Monate nach der Geburt seines Sohnes verstarb der Vater, und Catarina benannte ihren Sohn um in Giovanni. von Medici, Giovanni (Ludovico) (I8847)
 

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