Treffer 44,001 bis 44,050 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 44001 | Seinen Trauerzug begleiteten die Kriegervereine von Tannenkirch und Holzen mit Fahne. Drei Salven ertönten über seinem Grab und beide Vereine legten Kränze nieder. | Weiss, Johann Georg (I8709)
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| 44002 | Seiner Tante, Maria von Hatzfeldt-Wildenburg, und ihrem zweiten Gatten, Sebastian von Hatzfeldt-Crottorf, versetzte Heinrich Ludwig am 29. Dezember 1610 den Hof zu Busch im Kirchspiel Wissen.149 Vier Jahre später, am 2. April 1614, war er gezwungen Johann Adrian von Hatzfeldt-Werther- Schönstein seinen Anteil an der Herrschaft Wildenburg für eine Kaufsumme von 14.863 fl. zu überlassen.150 Der Rittersitz Haus Rhade an der Volme wurde 1617 an Georg von der Heyden zu Schönrad und Bruch, Amtmann zu Lippstadt, veräußert. | von Hatzfeld-Wildenburg, Heinrich Ludwig (I58121)
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| 44003 | Seinerzweite Frau war Rusudan, eine iberische Prinzessin. | Familie: Kaiser Manuel I. Komnenos (Trapezunt, Komnenen) / Rusudan von Iberien (Kaukasien) (F21908)
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| 44004 | Seisyll wird in keiner Liste der Fürstenhäuser von Wales erwähnt..? | Seisyll (I29978)
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| 44005 | Seit 01.01.1945 vermisst bei Nikoleiken / Spirdingsee. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Bartossen / Bartosze sind Namen und die persönlichen Daten verzeichnet. | Höferlin, Ernst (I3979)
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| 44006 | Seit 1194 waren die von Hatzfeldt mehr mainzische als landgräflich hessische Parteigänger, mussten jedoch 1311 ihre Feste als Lehen an Hessen auftragen, während das Stadtgericht im bürgerlichen „Tal“, das 1340 mit kaiserlicher Erlaubnis am ederseitigen Berghang angelegt worden war, dem Erzstift Mainz lehnbar war. Als tatkräftige, kampflustige Mainzer Sachverwalter hier und besonders auf Burg Mellnau erwarben sie zu ihrer kleinen Herrschaft etwa 1387 noch Bringhausen „in den Birken“ (heute Birkenbringhausen bei Frankenberg), des Weiteren Eifa hinzu. Im Jahr 1379 wurden Stadt und Burg von Hessen belagert und Teile der Burg stark beschädigt, die Einnahme gelang jedoch nicht. Trotzdem wurden die Landgrafen 1464 Pfandherren des mainzischen Amtes Battenberg und damit auch von Hatzfeld. Mit dem Aussterben der Linie Hatzfeldt-Hatzfeldt 1570 zogen sie die halbe Herrschaft als heimgefallenes Lehen an sich und kauften 1588 und 1772 den Rest. Die andere, Hatzfeldt-Wildenburger Linie, brachte es im kaiserlichen Dienst zu Reichsgrafen, auf Grund der schlesischen Herrschaft Trachenberg 1748 zu Reichsfürsten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hatzfeld | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Gottfried (I58163)
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| 44007 | Seit 1194 waren die von Hatzfeldt mehr mainzische als landgräflich hessische Parteigänger, mussten jedoch 1311 ihre Feste als Lehen an Hessen auftragen, während das Stadtgericht im bürgerlichen „Tal“, das 1340 mit kaiserlicher Erlaubnis am ederseitigen Berghang angelegt worden war, dem Erzstift Mainz lehnbar war. Als tatkräftige, kampflustige Mainzer Sachverwalter hier und besonders auf Burg Mellnau erwarben sie zu ihrer kleinen Herrschaft etwa 1387 noch Bringhausen „in den Birken“ (heute Birkenbringhausen bei Frankenberg), des Weiteren Eifa hinzu. Im Jahr 1379 wurden Stadt und Burg von Hessen belagert und Teile der Burg stark beschädigt, die Einnahme gelang jedoch nicht.[1] Trotzdem wurden die Landgrafen 1464 Pfandherren des mainzischen Amtes Battenberg und damit auch von Hatzfeld. Mit dem Aussterben der Linie Hatzfeldt-Hatzfeldt 1570 zogen sie die halbe Herrschaft als heimgefallenes Lehen an sich und kauften 1588 und 1772 den Rest. Die andere, Hatzfeldt-Wildenburger Linie, brachte es im kaiserlichen Dienst zu Reichsgrafen, auf Grund der schlesischen Herrschaft Trachenberg 1748 zu Reichsfürsten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hatzfeld | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Kraft II. (I41097)
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| 44008 | Seit 1194 waren die von Hatzfeldt mehr mainzische als landgräflich hessische Parteigänger, mussten jedoch 1311 ihre Feste als Lehen an Hessen auftragen, während das Stadtgericht im bürgerlichen „Tal“, das 1340 mit kaiserlicher Erlaubnis am ederseitigen Berghang angelegt worden war, dem Erzstift Mainz lehnbar war. Als tatkräftige, kampflustige Mainzer Sachverwalter hier und besonders auf Burg Mellnau erwarben sie zu ihrer kleinen Herrschaft etwa 1387 noch Bringhausen „in den Birken“ (heute Birkenbringhausen bei Frankenberg), des Weiteren Eifa hinzu. Im Jahr 1379 wurden Stadt und Burg von Hessen belagert und Teile der Burg stark beschädigt, die Einnahme gelang jedoch nicht.[1] Trotzdem wurden die Landgrafen 1464 Pfandherren des mainzischen Amtes Battenberg und damit auch von Hatzfeld. Mit dem Aussterben der Linie Hatzfeldt-Hatzfeldt 1570 zogen sie die halbe Herrschaft als heimgefallenes Lehen an sich und kauften 1588 und 1772 den Rest. Die andere, Hatzfeldt-Wildenburger Linie, brachte es im kaiserlichen Dienst zu Reichsgrafen, auf Grund der schlesischen Herrschaft Trachenberg 1748 zu Reichsfürsten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hatzfeld | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Kraft I. (I58154)
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| 44009 | Seit 1250 nachweisbares aargauisches Ministerialgeschlecht. Alter Allodialbesitz in der Gegend von Mellingen deutet auf seinen freien Ursprung. Der ursprüngliche Name "Segenser" folgte der dialektischen Urformung. Durch Heiraten und Erbe kam im 13. Jahrhundert der ganze 1259 bezeugte Besitz der Elisabeth, Frau Ulrichs, kiburgischen Marschalls zu Mellingen, dann um 1275 von den Schenken von Brunegg die Vogtei Wolenschwyl, und zwischen 1295 und 1303 von den Herren von Iberg das Burghaus "Iberg" zu Mellingen an die Segesser. Von 1320-1588 war die Schultheissenwürde zu Mellingen in der Familie so gut wie erblich. Nach der Eroberung des Aargau den Habsburgern treu geblieben, wurden die Segesser am 26.09.1442 druch König Friederich III. auf dem Reichstag in Zürich zu freien, erblichen Reichsdienstmannen erhoben. Die drei Linien erwarben 1536, 1559 und 1566 in Luzern das Bürgerrecht. Dort traten die Luzerner- und die Römerlienie in die patrizische Regierung ein. Erstere gehörte ihr bis 1798 an und trat bei der Restauration 1814-1831 wieder in die Regierung ein. | Segesser, Hans Ulrich I (I2256)
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| 44010 | Seit 1266 herrschte Karl von Anjou als König von Sizilien. Seine Hauptresidenz nahm er bereits in Neapel, im Gegensatz zu seinen normannisch-staufischen Vorgängern, die in Palermo residierten. Nach dem Ausbruch der sizilianischen Vesper 1282 verlor er die Herrschaft auf der Insel Sizilien, die in der Folge von König Peter III. von Aragón erobert wurde. Während die Insel so unter die Dominanz des aragónesisch-katalanischen Hauses kam, konnte sich Karl von Anjou aber auf dem Festland behaupten. Sein gleichnamiger Sohn erkannte schließlich nach mehreren Jahren des Krieges im Vertrag von Caltabellotta 1302 die Teilung des alten normannischen Königreichs in ein insulares und ein festländisches Königreich an. Das Haus Anjou war ein Seitenzweig der französischen Herrscherdynastie der Kapetinger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Neapel (Sep 2023) | von Neapel (Anjou), Königin Johanna II. (I42649)
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| 44011 | Seit 1271 lebte das Paar getrennt, am 16. Mai 1285 wurde die Ehe annulliert. | Familie: Graf Gilbert de Clare, der Rote / Alice von Lusignan (F4930)
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| 44012 | Seit 1350 überließ er die Regierung ganz seinem Sohn und Mitregenten Nikolaus IV. Am 1. April 1352 wurde Johann III. schon als todkrank beschrieben und starb im gleichen Jahr. | zu Werle, Herr Johann III. (I26962)
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| 44013 | seit 1390 urkundlich bezeugt | von Efringen, Gredenneli (I17897)
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| 44014 | seit 1390 urkundlich bezeugt | Schultheiss von Randenburg, Agnes (Margaretha) (I5163)
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| 44015 | Seit 1450 führten die Herren des Hauses Hohenlohe den Adelstitel eines Grafen. Im 18. Jahrhundert erwarben 1744 zunächst die katholischen Linien und 1764 auch die protestantischen Linien den adelsrechtlich höheren Rang eines Fürsten. Durch die Mediatisierung gerieten 1806 zunächst fünf und seit 1810 endgültig insgesamt sechs der Fürstentümer unter die Herrschaft des Königreichs Württemberg und das Fürstentum Hohenlohe-Schillingsfürst wurde dem Königreich Bayern zugeschlagen. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Hohenlohe | von Hohenlohe-Wernsberg, Herr Friedrich (I36557)
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| 44016 | Seit 1471 war René mit Jeanne d’Harcourt, der Gräfin von Tancarville verheiratet. Er verstieß sie, da sie ihm keine Nachkommen gebären konnte. | Familie: Herzog René II. von Lothringen-Vaudémont / Gräfin Jeanne von Harcourt (F4238)
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| 44017 | Seit 1661 Mätresse des französischen Königs Ludwig XIV., mit ihm hatte sie vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. | de La Baume Le Blanc, Françoise Louise „Louise de La Vallière“ (I9475)
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| 44018 | Seit 27.12.1424 Bürger von Luzern, Säger in Obereschenbach in der Widenmühle und seit 1420/21 in Luzern im Obergrund beim Krienbachtor,1422 Grossrat, 1427-1429 und 1441 Stadtrichter, 1433 Kleinrat,1433-1435 Landvogt zu Merenschwand, 1443 Gesandter zum Bischof von Konstanz wegen dem Toggenburger Erbfolgekrieg, 1446 Kastvogt und Pfleger des Frauenklosters Obereschenbach. | Feer, Lütpold (Lüpold Lüti) (I965)
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| 44019 | Seit dem 10. Jahrhundert war Castillon Sitz eines Vizegrafen. Im Jahr 1060 ließ Vizegraf Olivier Benediktinermönche aus Saint-Florent-de-Saumur kommen, die nördlich der Burg ein Kloster bauten. Pierre de Castillon, Gefährte des Königs Richard Löwenherz im Heiligen Land, war 1137 der Gründer der Abtei von Faize. 1451 eroberte Jean de Dunois Bordeaux, wonach Castillon wie die gesamte Guyenne unter die Herrschaft Karls VII. von Frankreich kam. Der Vizegraf Gaston de Foix verweigerte die Unterwerfung und ging nach Spanien ins Exil. Sein Sohn Jean de Foix schloss sich dem Adel des Bordelais und den Engländern unter John Talbot an – die Schlacht bei Castillon vom 17. Juli 1453 setzte dem Hundertjährigen Krieg ein Ende. Jean de Foix bestätigte aus seinem englischen Exil die Rechte Castillons, darunter das Recht zur Wahl eines Bürgermeisters. König Ludwig XI. schließlich erlaubte ihm die Rückkehr in den alten Stand. Mitte des 16. Jahrhunderts ging die Vizegrafschaft Castillon vom Haus Foix an die Vizegrafen von Turenne über. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Castillon-la-Bataille (Sep 2023) | von Grailly-Foix (Candale), Vizegräfin von Castillon Jeanne-Françoise (I42679)
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| 44020 | Seit dem 12. Jahrhundert war Vuippens Teil der Herrschaft Corbières. Nach der Abspaltung der westlich der Saane gelegenen Teile der Herrschaft bildete das Dorf ab 1225 eine eigene Herrschaft. Zur Herrschaft Vuippens gehörten auch die Dörfer Echarlens, Marsens, Sorens und Gumefens; Lehnsherr war die Grafschaft Greyerz. Bei einem weiteren Erbgang wurde 1290 die Herrschaft Everdes (mit dem Dorf Echarlens) von Vuippens abgetrennt. Von den Auswirkungen des Grüningerkrieges wurde Vuippens schwer in Mitleidenschaft gezogen: Das Dorf und das Schloss wurden 1349 von den Freiburgern und Bernern gebrandschatzt. 1359 kam die Herrschaft Vuippens unter die Oberhoheit des Hauses Savoyen. Seit 1479 ist die Herrschaft durch einen Burgrechtsvertrag mit Freiburg verbunden. Wegen finanzieller Schwierigkeiten mussten die Herren von Vuippens ihr Gebiet 1547 an Freiburg verkaufen. Dieses richtete die Vogtei Vuippens ein, die 1553 mit Everdes zur Vogtei Vuippens-Everdes verbunden wurde, die bis 1798 Bestand hatte. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime gehörte das Dorf während der Helvetik und der anschliessenden Zeit bis 1848 zum damaligen Bezirk Bulle, bevor es in den Bezirk Greyerz eingegliedert wurde. Am 1. Januar 2001 wurde das bis dahin politisch selbständige Vuippens nach Marsens eingemeindet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vuippens | de Vuippens, Rodolphe (I58966)
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| 44021 | Seit dem 12. Jahrhundert war Vuippens Teil der Herrschaft Corbières. Nach der Abspaltung der westlich der Saane gelegenen Teile der Herrschaft bildete das Dorf ab 1225 eine eigene Herrschaft. Zur Herrschaft Vuippens gehörten auch die Dörfer Echarlens, Marsens, Sorens und Gumefens; Lehnsherr war die Grafschaft Greyerz. Bei einem weiteren Erbgang wurde 1290 die Herrschaft Everdes (mit dem Dorf Echarlens) von Vuippens abgetrennt. Von den Auswirkungen des Grüningerkrieges wurde Vuippens schwer in Mitleidenschaft gezogen: Das Dorf und das Schloss wurden 1349 von den Freiburgern und Bernern gebrandschatzt. 1359 kam die Herrschaft Vuippens unter die Oberhoheit des Hauses Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vuippens | de Vuippens, Pierre (I58968)
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| 44022 | Seit dem 15. Juni 1204 war Peter II. als deren dritter Ehemann mit Maria von Montpellier verheiratet gewesen. | Familie: Peter II. von Aragón, der Katholische / Königin von Aragonien Maria von Montpellier (F3555)
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| 44023 | Seit dem 9. Jahrhundert gewannen die Fürsten von Kastilien und Navarra an Einfluss und verdrängten schließlich die Mauren (reconquista). Vom 10. Jahrhundert an gehörte Álava abwechselnd zu den Königreichen von Kastilien und Navarra, doch Navarra verlor mit der Zeit an Stärke, so dass die Provinz im Jahr 1332 endgültig an Kastilien fiel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Álava | von Kastilien, Graf García Fernández (I7082)
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| 44024 | Seit dem Bau der Hardenburg bezeichnete sich Friedrich von Saarbrücken auch als Herr von Hardenburg. | von Leiningen (von Saarbrücken), Graf Friedrich II. (I12059)
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| 44025 | Seit dem Frühmittelalter verfügen bayerische Hochstifte und Klöster über ausgedehnten Grundbesitz im Bozner Raum. So sind bereits im Jahr 855 Weingärten ad Pauzanam im Besitz des Hochstifts Freising bezeugt. Weitere bedeutende Grundbesitzer waren St. Ulrich und Afra, Kloster Schäftlarn und Kloster Tegernsee, die jeweils auch kolonisatorisch tätig wurden. Der Tegernseer Patron Quirinus verlieh dem Stadtteil Quirein seinen Namen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_Bozen | von Bozen, Friedrich (I54644)
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| 44026 | Seit der Eroberung Süditaliens durch die Normannen bildete Lecce das Zentrum der Grafschaft Lecce. Die Stadt erlebte ihre Glanzzeit im späten Mittelalter. Die Grafschaft Lecce war damals (um 1360) mit der den Grafen von Enghien gehörenden Grafschaft Conversano vereinigt worden und erwachte langsam zu neuem Leben nach dem Abstieg, dem sie nach dem Untergang des Weströmischen Reiches und im Verlauf der folgenden Jahre anheimgefallen war. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lecce (Sep 2023) | von Enghien, Gräfin von Lecce Maria (I42711)
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| 44027 | Seit sein Vater 1444 zum Duke of Buckingham erhoben worden war, führte Humphrey als dessen Heir Apparent den Höflichkeitstitel Earl of Stafford. Da sein Vater ihn überlebte, beerbte diesen nicht Humphrey, sondern dessen Sohn Henry 1460 als 2. Duke. | Stafford, Humphrey (I28205)
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| 44028 | Seitenstechen | Elsässer, Christina (I30674)
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| 44029 | Seither regierten die Gonzaga bis 1708 in Mantua. | Gonzaga, Herr Ludovico I. (Luigi) (I42187)
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| 44030 | Selbstmord | Kaucher, Jakob (I32130)
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| 44031 | Selbstmord | Koch, Matthäus Bartholomäus (I34058)
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| 44032 | Selbstmord | Tschamber, Johann Georg (I61684)
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| 44033 | Selbstmord (erschoss sich) | Stammler, Gustav (I4597)
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| 44034 | Selbstmord in Folge vereiterter Lungenentzündung | Regli, Josef Sebastian (I23347)
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| 44035 | Seltsam ist, dass 3 der Töchter auf den Namen Katharina getauft wurden obwohl keine davon ersichtlich früh verstorben ist? Vielleicht gingen die Zweitnamen unter..? | Familie: Johannes Maas (Maass) / Susanna Weissling (F22632)
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| 44036 | Semur (Semur-en-Brionnais oder Semur-en-Auxois ?) | von Neuenburg, Graf Johann (I59053)
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| 44037 | Seneschall ist die historische Bezeichnung eines Hofamts. Im Frankenreich der Karolinger war es das höchste Hofamt. Ihm entspricht unter den deutschen Königen und Kaisern des Heiliges Römisches Reiches das Amt des Truchsessen. https://de.wikipedia.org/wiki/Seneschall | Fychan, Ednyfed (I29948)
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| 44038 | Seneschall von Kaiser Ludwig des Frommen | von Metz (Matfriede), Adalhard I. (I5267)
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| 44039 | Senior des Hauses (1280) | von Honstein (Hohnstein), Graf Heinrich I. (II.) (I36899)
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| 44040 | Senior des Hauses (1305) | von Honstein-Klettenberg (Hohnstein), Graf Heinrich II. (IV.) (I36915)
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| 44041 | Senior des Hauses (1306) | von Honstein-Klettenberg (Hohnstein), Dietrich III. (V.) (I36913)
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| 44042 | Sharon Lee hatte wohl insgesamt 6 Kinder.. | Familie: Jay LaVere Hensley / Sharon Lee MacAlister (F24584)
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| 44043 | Sibylle hatte mit Amadeus V. etwa sechs Kinder. | von Bagé, Sibylle (I8076)
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| 44044 | Sibylle hatte mit Odo I. vier KInder: • Helene (* 1080; † 1142); 1. ∞ 1095 mit Bertrand († 1112), Graf von Toulouse und Tripolis; 2. ∞ 1115 mit Graf Wilhelm Talvas von Ponthieu († 1171, Haus Montgommery) • Florine († 1097 Philomelion in Kleinasien); ∞ Prinz Sven von Dänemark († 1097) • Hugo II. (* 1084; † 1143), Herzog von Burgund • Heinrich (* 1087; † 9. März 1131), Mönch in Citeaux | Familie: Herzog Odo I. von Burgund, Borel / Sibylle von Burgund (F3326)
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| 44045 | Sibylle heiratete Wilhelm Clito, Sohn des Robert Kurzhose, Herzog der Normandie. | Familie: Graf Wilhelm I. Clito von Flandern (von der Normandie) / Sibylle von Anjou-Château-Landon (F3439)
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| 44046 | Sibylle und Guido hattenr zwei Töchter, Alice und Marie, die aber schon jung starben. | Familie: Guido von Lusignan / Sibylle von Anjou-Château-Landon (Jerusalem) (F4476)
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| 44047 | Sibylles Ehe mit Roger II. blieb kinderlos, Sibylle starb bereits im Jahr nach der Hochzeit, an einer Fehlgeburt. | von Burgund, Königin Sibylle (I7067)
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| 44048 | Sicarda und Roger II. hatten keine Kinder. | N., Sicarda (I9856)
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| 44049 | Sicher aus dieser Ehe ist: - Scholastica (1393–1463) ∞ Herzog Johann I. von Sagan Bei den anderen Kinder ist nicht klar welche der zwei Ehefrauen die Mutter ist? - Rudolf († 1406) - Wenzel († 1407) - Siegmund († 1407) - Barbara (1405–1465) ∞ Markgraf Johann von Brandenburg-Kulmbach | Familie: Herzog Rudolf III. von Sachsen-Wittenberg (Askanier) / Anna von Meissen (F14090)
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| 44050 | Sicherer Stammvater der Lothringer, zu denen auch die heutigen sogenannten Habsburger zählen. | im Saargau, von Metz (Matfriede), Graf Adalbert II. (Albert) (I2030)
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