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Stammbaum:  

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 #   Notizen   Verknüpft mit 
44801 Steinen <1725> Leininger, Maria Barbara (I33242)
 
44802 Steinen <2757>
Schopfheim <5457> 
Familie: Johann Sebastian Sturm / Margarethe Rosskopf (F30942)
 
44803 Steinen <3087> Familie: Johann (Hans) Friedrich Voltz (Volz) / Rebekka Föckler (F18945)
 
44804 Steinen <3087> Familie: Paul Föckler / Anna Maria Rosskopf (F9123)
 
44805 Steinen <349> Familie: Johann Georg Enderlin / Anna Maria Meier (F17184)
 
44806 Steinen <766>
Maulburg <460>
Mappach-Maugenhard <557> 
Grether, Tobias (I33181)
 
44807 Steinen <84> Familie: Hans Sturm / Salome Kammüller (F19769)
 
44808 Steiner aus Uri..?
Im Stammbuch ist sie und Ihre Eltern nicht zu finden. 
Steiner, Anna Maria Barbara (I55873)
 
44809 Stephan heiratete Beatrix von Lothringen, eine Tochter von Herzog Gerhard von Lothringen.  Familie: Graf Stephan I. von Burgund, Tollkopf / Beatrix von Oberlothringen (von Elsass) (Haus Châtenois) (F3331)
 
44810 Stephan III. und Beatrix hatten vier Kinder, drei Töchter und einen Sohn.
- Agnes († 1223), Äbtissin von Baume-les-Dames; ∞ mit Richard III. de Montfaucon, Graf von Montbéliard
- Clementia (* um 1190; † nach 1235), 1212 ∞ mit Herzog Berthold V. von Zähringen
- Johann der Weise (* 1190; † 30. August 1267), Nachkommen Haus Chalon
- Beatrix († 20. März 1261), 1. ∞ 1210 mit Aimon II. de Faucigny; 2. ∞ 1224 mit Simon de Joinville 
Familie: Graf Stephan III. von Auxonne (von Chalon) / Beatrix von Chalon (Thiern) (F2780)
 
44811 Stephan mit der Hafte (* 1319; † Mai 1375 in Landshut oder München) war von 1347 bis zu seinem Tod Herzog von Bayern. Er war der zweite Sohn Kaiser Ludwigs des Bayern aus dessen erster Ehe mit Beatrix von Schlesien-Schweidnitz.

Leben
Regierungsbeginn
Unter seinem Vater war Stephan Inhaber der Reichslandvogtei in Schwaben und im Elsass. Im Verlauf des Italienzuges Kaiser Ludwigs hatte Stephan am 27. Juni 1328 Elisabeth von Sizilien geheiratet, eine Tochter König Friedrichs II. von Sizilien, um den Bund seines Vaters mit Sizilien zu stärken.
1347 folgte Stephan seinem verstorbenen Vater mit seinen fünf Brüdern als Herzog des seit Dezember 1340 wiedervereinigten Bayerns nach. Daneben hielten die Brüder die Markgrafschaft Brandenburg, die Grafschaft Tirol sowie die niederländischen Grrafschaften Holland, Zeeland und Hennegau. Zwei Jahre nach dem Tode Ludwigs des Bayern wurden dann die wittelsbachischen Länder im Landsberger Vertrag unter seinen Söhnen aufgeteilt. Stephan II. regierte zunächst 1349 bis 1353 zusammen mit seinen beiden Halbbrüdern Wilhelm I. und Albrecht I. in Straubing-Holland und Niederbayern-Landshut, seit dem Regensburger Vertrag 1353 nur noch in Niederbayern-Landshut.
Nach der vorübergehenden Aussöhnung mit Kaiser Karl IV., der den Wittelsbachern alle Reichslehen bestätigt hatte, nahm Stephan 1354 am Italienzug Karls teil, zerstritt sich mit ihm aber wieder, als 1356 mit der Goldene Bulle Bayerns Rechte auf die Kur übergangen wurden. Die Goldene Bulle ignorierte die hausinternen Regelungen der Wittelsbacher zur Teilnahme an der Königswahl. Der Pfalzgraf bei Rhein aus der pfälzischen Linie der Wittelsbacher erlangte die Kurstimme und das Amt des Erztruchsess, auch weil dessen Territorium im alten fränkischen Siedlungsgebiet lag. Daneben erhielt Stephans jüngerer Halbbruder Ludwig VI. die brandenburgische Kurwürde. Stephan II. und sein älterer Bruder Ludwig V. waren dagegen den Nürnberger Hoftagen ferngeblieben, auf denen die Goldene Bulle beraten und verkündet wurde. 1362 wurde Stephan als letzter der Söhne Ludwig des Bayern von der Exkommunikation befreit.

Kampf um Tirol
Als 1363 sein Neffe Meinhard starb, der Sohn seines Bruders Ludwig V., folgte Stephan auch in Oberbayern nach, verbündete sich mit seinem Bruder Albrecht von Bayern-Holland, mit König Ludwig von Ungarn und dem Mailänder Stadtherren Bernabò Visconti und marschierte in Tirol ein. Meinhards Mutter Margarete von Tirol übertrug jedoch Tirol dem Habsburger Rudolf IV. von Österreich, dem Bruder ihrer Schwiegertochter. Die Habsburger standen im Bunde mit Salzburg und führten im Verlaufe des Krieges mehrere Raubzüge im Inntal durch. In der Gegend von Altötting kam es am 23. November 1363 zu einem weiteren Gefecht zwischen den Bayern und Österreichern, dabei wurden 70 adelige Österreicher gefangen genommen, ohne dass es zu einer Entscheidung kam.
Rudolf IV. wurde am 10. Februar 1364 in Brünn trotz der Erbansprüche der Wittelsbacher durch Kaiser Karl IV. mit Tirol belehnt. Doch im Mai des Jahres 1364 begannen die Kämpfe erneut. Stephan gab Tirol erst 1369 im Frieden von Schärding den Habsburgern gegen eine hohe Entschädigung preis. Die Gerichte Kufstein, Kitzbühel und Rattenberg, die Ludwig V. einst anlässlich seiner Hochzeit mit Margarete an Tirol abgetreten hatte, fielen nun jedoch wieder an Bayern zurück.

Spätere Regierungsjahre
Der Streit mit seinem Halbbruder Ludwig VI. um das bayerische Erbe Meinhards, das Stephan entgegen dem Landsberger Vertrag an sich gerissen hatte, führte schließlich auch zum Verlust der Mark Brandenburg für die Wittelsbacher im Jahre 1373, da Ludwig VI. daraufhin seine Brüder enterbte und eine Erbverbrüderung mit Karl IV. schloss. Dennoch erkannte Stephan später den aus Brandenburg heimgekehrten Bruder Otto V. als Mitregenten in Bayern an. Otto war in Besitz der Kurwürde bis an sein Lebensende und war mit nordgauischen Besitzungen durch Karl IV. entschädigt worden, diese brachte er nun in die gemeinsame Regierung mit ein. Stephan selbst erhielt für seinen Verzicht auf Brandenburg unter anderem Donauwörth, Nördlingen und Dinkelsbühl verpfändet.
1368 regelte Stephan das für Bayern bedeutsame Salzwesen in Reichenhall. Zur Sicherung auf den Straßen und im Land erließ Stefan II. 1374 den Großen Brandbrief und verpflichtete darauf Ritter und Städte, die er mehrmals befehdete.
Seine Söhne Stephan III. und Friedrich sowie sein Enkel Ernst vermählten sich mit Töchtern des Mailänder Stadtherrn Bernabò Visconti, mit dem sich Stephan bereits im Streit um Tirol verbündet hatte. Im Zuge der späteren Aussöhnung zwischen dem Haus Luxemburg und den Wittelsbachern ernannte Karl IV. die beiden älteren Söhne Stephans, Stephan III. und Friedrich, 1374 zu Reichslandvögten in Oberschwaben und im Elsass, das Reichsamt das ihr Vater in seiner Jugend selbst innegehabt hatte.
Stephan starb Mitte Mai 1375 und wurde Johannes Aventinus zufolge in der Frauenkirche in München beigesetzt.[1] Nach seinem Tod regierten seine Söhne Stephan, Friedrich und Johann zunächst gemeinsam, teilten jedoch später das Herrschaftsgebiet ihres Vaters in die Linien Bayern-München, Bayern-Landshut und Bayern-Ingolstadt. Ihre späteren Versuche, Tirol für die Wittelsbacher zurückzugewinnen, scheiterten.

Ehen und Nachkommen

Herzog Stephan II. heiratete am 27. Juni 1328 in München Elisabeth von Sizilien (um 1310–1349), eine Tochter König Friedrichs II. von Sizilien. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor:
• Stephan III. (1337–1413, Linie Bayern-Ingolstadt)
1 ∞ 1367 Taddea Visconti (1350–1381), Tochter Bernabò Viscontis
2 ∞ 1401 in Köln Elisabeth von Kleve, Witwe von Reinold von Valkenburg
• Agnes (* 1338) ∞ 1356 König Jakob I. von Zypern, Jerusalem und Armenien (1334–1398)
• Friedrich (1339–1393, Linie Bayern-Landshut)
1 ∞ 1360 in Reichenhall Gräfin Anna von Neuffen (1327–1380)
2 ∞ 1381 in Landshut Maddalena Visconti (1366–1404), Tochter Bernabò Viscontis
• Johann II. (1341–1397, Linie Bayern-München)
1 ∞ 1372 in Treviso Prinzessin Katharina von Görz und Tirol

In zweiter Ehe heiratete er am 14. Februar 1359 in Landshut die Burggräfin Margarete (1333–1377), Tochter des Burggrafen Johann II. von Nürnberg. Die Ehe blieb kinderlos.


Literatur
• Sigmund Ritter von Riezler: Stephan II., Herzog von Baiern. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 36, Duncker & Humblot, Leipzig 1893, S. 64–68.
• Wilhelm Volkert: Kanzlei und Rat in Bayern unter Herzog Stephan II. 1331–1375. Dissertation, Universität München 1952.
• Gerhard Schwertl: Stephan II.. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 25, Duncker & Humblot, Berlin 2013, ISBN 978-3-428-11206-7, S. 256 f. (Digitalisat).
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
• Werke von und über Stephan II. in der Deutschen Digitalen Bibliothek
Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1 Hochspringen 
↑ Aventin, Bayerische Chronik 514. Diskussion zu Sterbedatum und Grablege bei Helga Czerny: Der Tod der bayerischen Herzöge im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit 1347–1579. Vorbereitungen – Sterben – Trauerfeierlichkeitn – Grablegen – Memoria (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte. Band 146). C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-10742-7, S. 94–95 (zugleich Dissertation, Universität München 2004).

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_II._(Bayern) 
von Bayern (Wittelsbacher), Herzog Stephan II. (I9441)
 
44812 Stephan und Mathilda hatten 5 Kinder:
- Balduin (* 1126; † 1135)
- Eustach IV. (* 1130; † 1153), Graf von Boulogne
- Mathilda (* 1133; † 1153)
- Wilhelm (* 1134; † 1159), Graf von Mortain und Boulogne, Graf von Surrey
- Maria († 1173) 
Familie: König Stephan von England (Haus Blois) / Königin Mathilda von Boulogne (von England) (F3435)
 
44813 Stephan war mit Rita von Barbaron verheiratet. Familie: Stephan II. von Armenien (Rubeniden) / Rita (Retha) von Barbaron (F21935)
 
44814 Stephanie behielt nach seinem Tod die Herrschaft Oultrejordain und heiratete erneut. von Toron, Herr Humfried III. (I42221)
 
44815 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: / Lebend (F31459)
 
44816 Stephanie hatte mit Johann einen Sohn der früh starb. von Armenien, Stephanie (I8030)
 
44817 Stephanie hatte über ihren Bruder Pagan Erbansprüche auf die Herrschaft Nablus. von Flandern, Stephanie (I42225)
 
44818 Stéphanie und Hugues III. hatten vier Kinder, einen Sohn und drei Töchter.
Simon de Broyes (1145-after May 1208). Married Nicole of Salins.
Emmeline de Broyes
Sophie de Broyes
Agnes de Broyes, married first Simon of Brixey, Lord of Bourlémont, and second, Henry of Fouvent 
Familie: Herr Hugues III. de Broyes / Stéphanie de Bar-Commercy (F5246)
 
44819 StephanSchwaller

Version vom: 30.07.2010
Autorin/Autor: Erich Meyer

um 1535 Solothurn, 1595 Solothurn, kath., von Solothurn. Sohn des Urs (->). ​Magdalena Ruchti. Mühlebesitzer. 1562-63 und 1567-71 Hauptmann in Frankreich, 1562 bei Dreux (Ile-de-France) verwundet. 1560 Grossrat, 1563 Jungrat, 1567 Altrat, 1569 Seckelmeister, 1570 Venner, 1578 bei der Schultheissenwahl übergangen, 1584-95 Solothurner Schultheiss. Mehrmals Tagsatzungsgesandter, 1585 Gesandter zu Kg. Heinrich III. von Frankreich.

Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017498/2010-07-30/ 
Schwaller, Stephan (I20903)
 
44820 Sterberegister 1700: Den 2. Xbris entschlaffen in C. J. seelig Martin Öhlwangen, ward mitt einem gifftigen Fieber angegriffen. Er wahr 1. Marckmann 2. Gerichts Beysitzer, 3. Waysenrichter, 4. Waidgesell. Seines Alters 53 Jahr. (Xbr. = Dezember) Oelwang, Martin (I1138)
 
44821 Sterberegister 1706: Anna Bertschin, Hanß Bölers Eheweib, aetat. 58Jahr, den 17ten 8br. Bertschin, Anna (I5960)
 
44822 Sterberegister 1706: Verena Kuglerin Hanß Stammlers sen. uxor aet. 35d. 9t. Juny aet. 52 Jahr. Kugler, Verena (I2604)
 
44823 Sterberegister 1708:
"Hans Stamler von Ettingen, aetat. 75 Jahr, d.8ten Januarii." 
Stammler, Hans der Ältere (I442)
 
44824 Sterberegister 1714: d. 16t. Nov. ist gestorben und den 17ten begraben worden Margaretha Anna Cramerin, [Hans Hagins] gewesenen hiesigen Stabhalters bresthaffte Hausfrau, ihres Alters 72 Jahr weniger 25 Tag. Kramer (Cramer), Margaretha (I2752)
 
44825 Sterberegister 1718: d. 26ten Nov. ist gestorben an der Engbrust Barbara (darüber: Kunigundis), Mart. Öhlwang hinderlaßene Wittib, alt ohngefehr 74 Iahr, ist d. 28ten Nov. begraben worden.

(Engbrust = Asthma) 
Graf, Küngold (Kunigundis) (I3300)
 
44826 Sterberegister 1735: d. 6. Nov. Apollonia weyl. Hanns Böhlers uxor,alt 57 Jahr. (Es heißt wirklich Hanns Böhlers Frau, nicht Sebastian Böhlers.) Argast, Apollonia (I5412)
 
44827 Sterberegister 1736: d. 1. Aug. Ursula, Leonhard Stammlers von Ettingen Eheweib, alt 33 Jahr. Starb auch an der morbo epodemico des hizigen Fiebers. Wenk, Ursula (I5314)
 
44828 Sterberegister 1743: d. 3. Maji gestorben, d. 4. May begraben (Verstorbener) Johannes Oelwang, der gewesene Weydgesell aetat. 64Jahr 6 Monat 3 Wochen 6 Tag (Leichentext) Text. Funebr. Psal. LII 10.11. Oelwang (Oehlwang), Johannes (I2478)
 
44829 Sterberegister 1747: (Tag) td. 21. Febr. gestorben, d. 22. Febr. begraben (Verstorbener) Rosina Oelwangin gebohrne Hagin, Johannes Oelwangen seel. gewesenen Waydgesellen allhier hinterlassene Wittib, aetatis 69 Jahr 8 Monat 4 Tag (Leichentext) Text. Fun. Psal.CXIX 109.y Hagin, Rosina (Barbara) (I4640)
 
44830 Sterberegister 1796: „April. td. 12ten ejusdem Morgens um 5 Uhr am Gallenfieber und wurde d. 14ten begraben Anna geb. Bartin Ihr Ehemann ist Martin Stammler Burger in Tannenkirch. Alt 56 Jare 11Mon. 7 Tage“ Barth (Bartlin), Anna (I5286)
 
44831 Sterberegister 1814: „Den 9ten Febr. Morgens 8 Uhr und wurde d. 11t.ej. begraben. Martin Stammler Burger und Kiefermeister in Tannenkirch. Alt: 44 Jahr. Kranckheit: Grassirend hizige.,“ (= Thyhus)  Stammler, Martin (I1208)
 
44832 Sterberegister 1815:
"No. 5. Den 10ten April 1815 Abends 8 Uhr starb dahier, und t wurde d. 12ten April Abends 4 Uhr begraben: Martin Stammler, verwittweter Burger dahier. Alt: 78 Jahre 4 Monat und 23Tage. Zeugen: Johannes Oehlwang, Burger u. Todtengräber dahier, und Johann Georg Bolay, Burger in Utnach. Tannenkirch d. 12ten April 1815. T. JFr. Deimling, Pfr., Y" 
Stammler, Martin (I3124)
 
44833 Sterberegister 1834: No. 11 Anna Maria Hutter Im Jahr Christi Eintausend achthundert vier und dreißig am fünfzehnten October, frühhalb zwei Uhr, starb dahier und wurde den siebzehnten October vormittags zehn Uhr dahier beerdigt: Anna Maria geb. Hutter, Ehefraude Friedrich Böhler, dahier. Ihre Eltern waren: Michael Hutter und Sara geb. Möhrlin von Tannenkirch. Alter: zwei und achtzig Jahre und siebzehn Tage. Zeugen der Beerdigung waren: 1. Altvogt Fuchs undt 2. Altvogt Christoph Hagin, Bürger von Tannenkirch. Tannenkirch den 17ten October 1834. Fr. Thomin. Hütter, Anna Maria (I2176)
 
44834 Sterberegister 1847: 2. Tannenkirch Anna Maria Stammler Im Jahre Christi Eintausend Achthundert Sieben und Vierzig den Ein und Zwanzigsten Februar Nachmittags tum halb Zwey Uhr starb in der evangelisch-protestantischen Pfarrey und Gemeinde Tannenkirch und zwar in Tannenkirch und wurde am drey und zwanzigsten Februar Nachmittags um Zwey Uhr begraben: Anna Maria Stammler gebohrene Böhler, hinterbliebene Wittwe des weiland Martin Stammler, gewesenen Bürgers und Küfers in Tannenkirch, und eheliche Tochter des weiland Friedrich Böhler, gewesenen Bürgers und Webers in Tannenkirch und dessen ebenfalls verstorbenen Ehefrau Anna Maria geborene Hütter, alt: drey und Siebenzig Jahre, Sieben Monate und Zehn Tage. Zeugen:1. Johannes Schmidt, Bürger und Sattler in Tannenkirch, 2. Johann Georg Brenneisen, Bürger tund Schmidt in Tannenkirch. Tannenkirch den 23. Februar 1847. T. L. Fr. Wagner, Pfr., Böhler, Anna Maria (I2850)
 
44835 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2603)
 
44836 Stiefvater Traugott Strübin macht der 14 jährigen Bertha durch unzüchtige Handlungen ein Kind und wird dafür mit 1 Jahr Gefängnis bestraft.. Familie: Traugott Strübin / Bertha Koger (F17174)
 
44837 Stift Engelszell (lat. Abbatia Cella Angelorum) ist eine Trappisten-Abtei in der Nähe des Ortes Engelhartszell im Innviertel in Oberösterreich. Es ist das einzige Trappistenkloster in Österreich.
Das Stift wurde am 12. März 1293 durch Bischof Bernhard (Wernhart) von Prambach gegründet und 1295 vom Zisterzienserorden besiedelt. Als Tochterkloster von Stift Wilhering gehörte es der Filiation der Primarabtei Morimond an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Engelszell 
von Hohenlohe-Weikersheim, Herr Gottfried III. (I37007)
 
44838 Stifter der Hartensteiner Linie von Meissen, Burggraf Meinher V. (VI.) (I36939)
 
44839 Stifter der Heldrungischen Linie (erloschen ...) von Honstein-Klettenberg (Hohnstein), Dietrich III. (V.) (I36913)
 
44840 Stifter der Hinterortischen Linie (erloschen 1666) von Mansfeld-Hinterort, Graf Ernst I. (I43043)
 
44841 Stifter der Klettbergischen Linie (erloschen 1593) von Honstein-Klettenberg (Hohnstein), Graf Heinrich II. (IV.) (I36915)
 
44842 Stifter der Klöster Belchamp und Lieucroissant von Mömpelgard (Montbéliard), Graf Dietrich II. (Thierry) (I557)
 
44843 Stifter der Linie Bessler von Wattingen, welche einzig die 9 Landammänner dieses Geschlechtes stellte. Bessler von Wattingen, Landammann & Ritter Emanuel (I263)
 
44844 Stifter der Linie der Breitenlandenberg von Landenberg-Breitenlandenberg, Ritter Beringer (I3492)
 
44845 Stifter der Linie der Grafen von Henneberg-Hartenberg (1274–1317) (erloschen 1378) von Henneberg-Hartenberg, Heinrich IV. (III.) (I36554)
 
44846 Stifter der Linie der Grafen von Schwarzburg zu Arnstadt, Sondershausen und Rudolstadt von Schwarzburg-Blankenburg, Heinrich XXI. (XXVI.) (I36798)
 
44847 Stifter der Linie der Grafen von Schwarzburg-Wachsenburg von Schwarzburg-Wachsenburg, Günther X. (XVIII.) (I36844)
 
44848 Stifter der Linie Hatzfeld-Merten, die 1681 mit Daniel von Hatzfeld im Mannesstamm erlosch. von Hatzfeld-Merten, Franz I. (I41369)
 
44849 Stifter der Linie Hinter-Reinach von Reinach (Rinach), Jakob I (I11247)
 
44850 Stifter der Linie Lupfen-Lupfen von Lupfen, Bertold (I60718)
 

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