Treffer 44,851 bis 44,900 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 44851 | Stifter der Linie zu Champvent | von Grandson, Heinrich (I57830)
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| 44852 | Stifter der Mittelortischen Linie (erloschen 1602) | von Mansfeld-Mittelort, Graf Gebhard VII. (I43048)
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| 44853 | Stifter der Vorderortischen Linie.. | von Mansfeld-Vorderort, Graf Albrecht III. (IV.) (I43062)
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| 44854 | Stifterin von Froidefontaine; Schwester von Papst Kalixst II. Ermentrude und Dietrich I. hatten acht Kinder, fünf Söhne und drei Töchter. | von Burgund, Gräfin Ermentrud (I1666)
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| 44855 | stiftet 1057 die Abtei Oelenberg, 1098 bezeugt | von Egisheim (Etichonen), Graf Gerhard II. (I3217)
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| 44856 | Stiftete als Witwe in Sarnen eine Jahreszeit. | Schilt, Barbara (I41056)
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| 44857 | Stiftete zu Uster einen St. Petersaltar | von Schellenberg, Elisabeth (I2537)
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| 44858 | Stilicho wurde im Imperium Romanum als Sohn eines romanisierten Vandalen und einer Römerin geboren. | (Vandalen) (Römer), Heermeister Flavius Stilicho (I24269)
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| 44859 | Stirbt im von Ihr gegründetem Kloster.. | Lesceline (I12588)
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| 44860 | Stormarn zählte als Gau neben dem Holstengau und Dithmarschen zu den drei nordelbischen Sachsengauen. Der Gau Stormarn lag im Südosten Schleswig-Holsteins. Zu Stormarn gehörten neben dem heutigen Kreis Stormarn auch das Gebiet des heutigen Kreises Pinneberg, ein Teil des Kreises Steinburg, Teile des Kreises Segeberg und das heutige Gebiet der Hansestadt Hamburg nördlich der Elbe. Die Stormarner sind bereits in Schriften aus dem 11. Jahrhundert wie der Hamburgische Kirchengeschichte des Adam von Bremen erwähnt. Dort wird von den „Stormarni“ als einem der sächsischen Stämme gesprochen. | von Schauenburg (von Holstein), Graf Adolf II. (I10142)
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| 44861 | Strab im Kindesalter | Sachsen (Liudolfinger / Ottonen), Bruno (I20190)
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| 44862 | Strassenwart in Loerrach | Schneider, Johan Georg (I286)
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| 44863 | Strassenwart, Feldhüter, Totengräber in Gupf-Tannenkirch | Siegin, Reinhard Friedrich (I771)
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| 44864 | Strategos (altgriechisch στρατηγός stratēgós, Plural στρατηγοί stratēgoí, deutsch auch Stratege) ist die antike Bezeichnung für ein militärisches Amt im griechischen Sprachraum mit der deutschen Bedeutung „Heerführer“. Heute entspricht der Rang des Strategos (στρατηγός stratigós) in den griechischen Streitkräften dem General. Am bekanntesten dürften die zehn Strategen sein, die von den zehn Phylen im antiken Athen gewählt wurden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Strategos (Sep 2023) | Dukas, Andronikos (I43042)
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| 44865 | Stucki (GL) Glarner Häuptergeschlecht von Oberurnen (heute Gemeinde Glarus Nord), das 1317 erstmals erwähnt wird. Die Stucki zeichneten sich in säckingisch-habsburgischer Zeit durch Sonderbeziehungen zur Herrschaft aus. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/021055/2012-07-04/ | Stucki, Hans (I54596)
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| 44866 | Stucki (GL) Glarner Häuptergeschlecht von Oberurnen (heute Gemeinde Glarus Nord), das 1317 erstmals erwähnt wird. Die Stucki zeichneten sich in säckingisch-habsburgischer Zeit durch Sonderbeziehungen zur Herrschaft aus. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/021055/2012-07-04/ | Stucki, Pannerherr Rudolf (I54602)
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| 44867 | Stucki, eine alte und angesehene Zürcher Patrizierfamilie | Stucki, Elisabeth (I58671)
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| 44868 | Stucki, eine alte und angesehene Zürcher Patrizierfamilie | Stucki, Hans (I58677)
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| 44869 | Stucki, eine alte und angesehene Zürcher Patrizierfamilie | Stucki, Ulrich (I58679)
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| 44870 | Styrum war eine alte Siedlung am Unterlauf der Ruhr und eine Gemeinde im Landkreis Mülheim an der Ruhr. Am 1. April 1910 wurde sie in den nördlichen Teil Unterstyrum als Stadtteil Styrum von Oberhausen und den südlichen Teil Oberstyrum als Stadtteil Styrum von Mülheim an der Ruhr geteilt. Graf Dietrich von Limburg, ein Sohn Friedrichs von Isenberg, erweiterte im Jahre 1289 mit seinem Sohn Eberhard eine Kemenate vermutlich zu einem Wittum. Bis zum Jahre 1806 war die Herrschaft Styrum eine reichsunmittelbare Herrschaft im Besitz der Grafen von Limburg-Stirum. Im Zuge der napoleonischen Eroberungen wurde sie mit der Herrschaft Broich zum Amt Broich-Styrum, zu dem auch Mülheim gehörte, zusammengefasst. https://de.wikipedia.org/wiki/Styrum_(Gemeinde) | von Isenberg-Limburg zu Styrum, Graf Eberhard I. (I41335)
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| 44871 | Suanehild hatte mit Ekkehard I. sieben Kinder. | von Sachsen (Billunger), Suanhilde (Schwanhild) (I6857)
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| 44872 | Suavegotha, Suavegotho | Suavegotta (I24143)
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| 44873 | Subirats ist eine katalanische Gemeinde in der Provinz Barcelona im Nordosten Spaniens. Sie liegt in der Comarca Alt Penedès. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Subirats | von Subirats, Elvira (I41962)
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| 44874 | Südwestdeutsches Adelsgeschlecht Schauenburg nannte sich ein Burgmannengeschlecht der Grafen von Eberstein, das zum Uradel der Ortenau gehört und seinen Stammsitz auf der Schauenburg bei Oberkirch im Renchtal hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht) | von Schauenburg, Beline (I21870)
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| 44875 | Suizid | Friese, Karl (I16263)
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| 44876 | Sumiswald einst eine Herrschaft mit eigenem Adel. Das auf Schloss Sumiswald ansässige Geschlecht gehörte neben den Herren von Signau und den von Lützelflüh zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern im Emmental, das unter der Landesherrschaft der Zähringer stand. 1225 wurde die Burg dem Deutschen Orden als Herrschaftssitz und Spital gestiftet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sumiswald | von Sumiswald, Katharina (I57746)
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| 44877 | Sumiswald einst eine Herrschaft mit eigenem Adel. Das auf Schloss Sumiswald ansässige Geschlecht gehörte neben den Herren von Signau und den von Lützelflüh zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern im Emmental, das unter der Landesherrschaft der Zähringer stand. 1225 wurde die Burg dem Deutschen Orden als Herrschaftssitz und Spital gestiftet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sumiswald | von Sumiswald (I59970)
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| 44878 | Sumiswald einst eine Herrschaft mit eigenem Adel. Das auf Schloss Sumiswald ansässige Geschlecht gehörte neben den Herren von Signau und den von Lützelflüh zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern im Emmental, das unter der Landesherrschaft der Zähringer stand. 1225 wurde die Burg dem Deutschen Orden als Herrschaftssitz und Spital gestiftet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sumiswald | von Sumiswald, Ritter Johannes (I57761)
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| 44879 | Sumiswald einst eine Herrschaft mit eigenem Adel. Das auf Schloss Sumiswald ansässige Geschlecht gehörte neben den Herren von Signau und den von Lützelflüh zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern im Emmental, das unter der Landesherrschaft der Zähringer stand. 1225 wurde die Burg dem Deutschen Orden als Herrschaftssitz und Spital gestiftet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sumiswald | von Sumiswald, Ritter Johannes (I57763)
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| 44880 | Sumiswald einst eine Herrschaft mit eigenem Adel. Das auf Schloss Sumiswald ansässige Geschlecht gehörte neben den Herren von Signau und den von Lützelflüh zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern im Emmental, das unter der Landesherrschaft der Zähringer stand. 1225 wurde die Burg dem Deutschen Orden als Herrschaftssitz und Spital gestiftet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sumiswald | von Sumiswald, Ritter Johannes (I57765)
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| 44881 | Sumiswald einst eine Herrschaft mit eigenem Adel. Das auf Schloss Sumiswald ansässige Geschlecht gehörte neben den Herren von Signau und den von Lützelflüh zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern im Emmental, das unter der Landesherrschaft der Zähringer stand. 1225 wurde die Burg dem Deutschen Orden als Herrschaftssitz und Spital gestiftet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sumiswald | von Sumiswald, Ritter Matthias (I59947)
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| 44882 | Sumiswald einst eine Herrschaft mit eigenem Adel. Das auf Schloss Sumiswald ansässige Geschlecht gehörte neben den Herren von Signau und den von Lützelflüh zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern im Emmental, das unter der Landesherrschaft der Zähringer stand. 1225 wurde die Burg dem Deutschen Orden als Herrschaftssitz und Spital gestiftet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sumiswald | von Sumiswald, Lüthold (I59949)
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| 44883 | Sunifred heiratete Adelais von Toulouse, eine Tochter von Graf Armengol von Rouergue aus dem Haus Toulouse (deren Schwester Richilde Sunifreds Bruder Suniario heiratete). | Familie: Graf Sunifred II. von Barcelona / Adelais von Toulouse (F21225)
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| 44884 | Sunyer heiratete in zweiter Ehe Richilda von Toulouse, Tochter des Grafen Armengol von Rouergue. | Familie: Graf Sunyer I. (Suniario) von Barcelona / Richilda von Toulouse (F4500)
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| 44885 | Sur gehörte damals zum Berner Gebiet. | Hegler, Heinrich (I27635)
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| 44886 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Lebend / Lebend (F16681)
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| 44887 | Sussex [ˈsʌsɪks] (altenglisch Suþseaxe „Süd-Sachsen“) ist eine Grafschaft im Süden Englands, rund um die Stadt Brighton. Sussex ist eine der 39 traditionellen Grafschaften Englands. https://de.wikipedia.org/wiki/Sussex | de Warenne, Graf John (I27369)
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| 44888 | Sutton Courtenay ist ein Ort und eine Zivilgemeinde an der Themse, drei Kilometer südlich von Abingdon und fünf Kilometer nordwestlich von Didcot. Bis 1974 gehörte Sutton Courtenay zu Berkshire, seit der Änderung der Grafschaftsgrenzen gehört es zu Oxfordshire. Geschichte - 688: König Ine von Wessex stattet das Kloster Abingdon mit der Grundherrschaft (Manor) Sutton aus. - 801: Sutton wird königlich, lediglich Kirche und das Haus des Priesters verbleiben beim Kloster[1] - 1086: Das Domesday Book verzeichnet, dass Sutton zur Hälfte dem König gehört. Der Namensbestandteil „Courtenay“ verweist darauf, dass Sutton ab dem Ende des 12. Jahrhunderts der Familie Courtenay gehörte. Zitat aus: https://en.wikipedia.org/wiki/Sutton_Courtenay | von Courtenay, Rainald (I9908)
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| 44889 | Sven Estridsson, dän. Svend Estridsen (Metronym), nor. Sven Ulfsson (Patronym), auch Sweyn II. (* um 1020; † 28. April 1076[1]) war ab 1047 König von Dänemark. Sven Estridsson − Sohn des dänischen Jarls Ulf Thorgilsson von Skåne und der Estrid Svendsdotter, Tochter von Sven Gabelbart − wuchs bei König Anund Jakob von Schweden auf. Sven stand in Diensten von König Hardeknut in England und wurde von König Magnus dem Guten zum Jarl über Dänemark ernannt und folgte ihm im Krieg gegen die Wenden, wo er die Jomsburg zerstörte, wobei der Obodritenkönig Ratibor, ein Nakonide, fiel. Später kündigte Sven seine Loyalität zu König Magnus auf und ließ sich auf einem Thing in Viborg selbst zum König wählen. Daraufhin zog König Harald der Harte von Norwegen (König von 1047 bis 1066) nach Dänemark zerstörte 1050 Haithabu und vertrieb Sven nach Schweden, wo er wieder von König Anund Jakob aufgenommen wurde. Von dort unternahm er immer wieder Rückeroberungsversuche. Er erlitt eine schwere Niederlage zur See. Harald hatte an der Küste Hallands geheert, und Sven stellte ihn an der Mündung des Flusses Niså 1062 mit einer dänischen Flotte von 300 Schiffen, während Harald über allenfalls die Hälfte verfügte. Doch diese Übermacht führte zu keinem Sieg. Naach Snorris Bericht trug Harald den Sieg davon. Harald glaubte, Sven sei gefallen, doch dieser hatte sich an Land gerettet und Unterschlupf bei einem Bauern gefunden. Nach Snorri soll Sven, der von den Bauersleuten nicht erkannt worden sei, dabei von der Niederlage der Dänen berichtet haben, worauf die Bäuerin erwidert habe, der König hinke nicht nur, sondern sei auch feige. Feige sei er nicht, habe Sven erwidert, nur nicht siegreich. Sven Estridsson war Zeitgenosse von Adam von Bremen und ist mit diesem auch zusammengetroffen. Dabei hat er diesem von seinen Kriegen und Erlebnissen und seinen Vorfahren erzählt. Adam berichtet in seiner Geschichte Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum von Sven Estridsson und zeigt ihn in einem positiven Licht, insbesondere, weil er sehr gastfreundlich gewesen sei und sich sehr für die Ausbreitung des Christentums in Schweden und Dänemark eingesetzt habe. Unter seiner Herrschaft wwurde das Christentum in Dänemark und besonders in Skåne fest etabliert. Kirche und König hatten in der Aufbauphase der Organisation von Kirche und Staat noch gemeinsame Interessen. Der Gegensatz kam erst auf, als Dänemark in die nordeuropäische Interessensphäre des römisch-deutschen Kaisers geriet. Sven versuchte daher, Dänemark vom Erzbistum Hamburg zu lösen, dem sich Adam von Bremen widersetzte. Das Bestreben, auch gegenüber Norwegen Selbständigkeit zu erwirken, führte dazu, dass er als Gegengewicht zum norwegischen Nationalheiligen Olav versuchte, seinen Urgroßvater Harald Blauzahn zum dänischen Nationalheiligen aufzubauen.[2] Als weitere Maßnahme kann seine starke Annäherung an den deutschen Kaiser gesehen werden, die Erzbischof Adalbert von Bremen 1053 vermittelte und in englischen Quellen den Verdacht begründete, er sei sogar Lehnsmann des Kaisers geworden. Zur Regelung seiner Nachfolge sandte er wahrscheinlich um 1072 seinen außerehelichen Sohn Magnus zur KKönigsweihe nach Rom. Dieser starb aber unterwegs. Auch hier ist das Bemühen um eine stärkere Bindung an die Kirche als Element seiner Selbständigkeitspolitik zu erkennen. Das Verhältnis zwischen Dänemark und Schweden scheint gut gewesen zu sein. Im Streit mit Norwegen fand Sven immer schwedische Unterstützung. Es soll auch zu einer Grenzregelung zwischen den beiden Ländern durch König Sven und den schwedischen König Emund den Alten gekommen sein.[3] Sven Estridsson wird als gelehrter Mann beschrieben und als Freund der Kirche, aber nicht als besonders fromm und seine Lebensführung scheint nicht dem entsprochen zu haben, was Adam von Bremen als christliches Ideal verkündete. In der Roskilde-Chronik aus den 30er Jahren des 12. Jahrhunderts heißt es, dass er viele Söhne und Töchter von verschiedenen Frauen gehabt habe. Er hatte zwar geheiratet, aber seine Ehefrau Gunhild Svendsdatter war als Tochter des norwegischen Jarls Svend Håkononsson und Witwe des Schwedenkönigs Anund Jakob mit ihm zu nah verwandt, so dass die Ehe von Adalbert von Bremen kirchlich annulliert wurde. Sigrid die Stolze, Großmutter Sven Estridssons, hatte aus erster Ehe mit König Erik Sägersäll die Tochter Holmfried Eriksdatter. Diese hatte mit dem Ladejarl Svend Håkonsson die Tochter Gunhild, die Sven geheiratet hatte. Nachkommen Folgende Personen wurden ihm als außereheliche Kinder zugerechnet: • Thorgils • Harald Hen (1041–1080) • Knut der Heilige (1043–1086) • Olaf Hunger (1052–1095) • Erik Ejegod (1056–1103) • Niels (1064–1134) • Bjørn, Jarl in Schleswig • Knud Magnus • Sven, † 1097 auf dem Ersten Kreuzzug ∞ Florine von Burgund • Thorgils • Sigurd • Benedikt (1048–1086), zusammen mit Knut dem Heiligen 1086 in Odense erschlagen • Guttorm • Ømund • Ulf • Svend • Ingrid (1068– ?) ∞ Olav Kyrre von Norwegen. • Gunhild • Sigrid ∞ Gottschalk, Samtherrscher der Abodriten • Ragnhild Grab in Roskilde Untersuchungen an Svens Skelett, das in einem Pfeiler im Hochchor des Doms zu Roskilde eingemauert war, im Jahre 1911 haben ergeben, dass Sven zwar stattlich und hochgewachsen, aber seine linke Hüfte nicht so entwickelt war wie seine rechte, so dass er einen unregelmäßigen watschelnden Gang gehabt haben muss, was die Glaubwürdigkeit der Saga erhöht. Lange glaubte man, es handele sich bei dem Grab daneben um das Grab seiner Mutter Estrid. Dies konnte aber nach der DNA-Analyse 2003 ausgeschlossen werden. Wer die Frau ist, weiß man nicht. Es gibt Vermutungen, es handele sich um Margarethe Estrid, die Frau von Svens Sohn Harald Hen. Siehe auch • Stammtafel der dänischen Könige Literatur • Lars O. Lagerqvist: Sverige och dess regenter under 1000 år. Norrtälje 1976. ISBN 91-0-041538-3. • N. Lund: „Sven Estridsen“ in: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Bd. 30. de Gruyter 2005. S. 178–180. • T. Nyberg: „S. Estridsen“ in: Lexikon des Mittelalters, Band 8, München 1997. Spalte 342–343. • Johannes C. H. R. Stenstrup: „Svend Estridsen“ in: Dansk biografisk lexikon Bd. 17. Kopenhagen 1903. S. 3–5. • Horst Windmann: Schleswig als Territorium. Wachholtz, Neumünster 1954, Stammtafel der dänischen Königsgeschlechter; Abt. I (1050–1200). Einzelnachweise 1 Stenstrup: „Svend Estridsen“ in: Dansk biografisk lexikon Bd. 17. Kopenhagen 1903. S. 4. Das Todesjahr wird in früheren Chroniken auch mit 1074 angegeben, was nach Stenstrup »»»»»»»»mit Sicherheit unrichtig«««««««« sei. 2 Wolfgang Seegrün: Das Erzbistum Hamburg in seinen älteren Papsturkunden. Böhlau, Köln/Wien, 1976, S. 66 f. 3 Linqvist S. 27. Bolin in „Emund Gamle“ im Svensk Biografisk Lexikon verweist dabei auf das Äldre Västgötalagens kungakrönika (Königschronik des Älteren Västgöta-Gesetzes) und die Angaben eines Erlasses. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Estridsson | von Dänemark, König Sven Estridsson (I7267)
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| 44890 | Svend Estridsen, Sven Ulfsson | von Dänemark, König Sven Estridsson (I7267)
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| 44891 | Sverker war zweimal verheiratet. | Familie: König Sverker I. von Schweden, der Ältere / Königin Ulvhild Håkonsdatter (F3736)
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| 44892 | Sveva trennte sich von ihrem Ehemann und ging 1457 ins Kloster Santa Chiara, wo sie 1475 Äbtissin wurde. | Familie: Alessandro Sforza / Sveva von Montefeltro (F21781)
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| 44893 | Swanhild hatte eine Tochter mit Dietrich. | Swanhild (I7423)
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| 44894 | Swanscombe ist eine Kleinstadt im Borough of Dartford in Kent, England im Civil parish von Swanscombe und Greenhithe. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Swanscombe | de Munchensi, Warin (I41682)
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| 44895 | Swatawa war die erste böhmische Königin. Swatawa hatte mit Vratislav II. vier Söhne und eine Tochter. | von Polen, Königin Swatawa (I8045)
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| 44896 | Sybilla hatte mit Robert Kurzhose einen Sohn. Robert heiratete auf dem Rückweg vom Ersten Kreuzzug Sybilla, die Tochter von Gottfried von Brindisi, dem Grafen von Conversano, eine Großnichte Robert Guiskards, des normannischen Herzogs von Apulien. Ihr Sohn Wilhelm Clito wurde am 25. Oktober 1102 geboren und wurde Erbe des Herzogtum Normandie. Sybilla, über die von zeitgenössischen Chronisten mit großer Bewunderung geschrieben wurde, starb kurz nach der Geburt. Über ihren Tod gibt es verschiedene Theorien. Einerseits wird von Wilhhelm von Malmesbury berichtet, dass ihre Brüste zu eng geschnürt worden sind, während Robert von Torigny und Ordericus Vitalis vermuten, dass sie durch eine Intrige von adligen Frauen und der Geliebten von Robert Curthose, Agnes Giffard, ermordet wurde. | von Conversano (von Brindisi), Sybilla (I7678)
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| 44897 | Sybilla hatte mit Robert Kurzhose einen Sohn. Ihr Sohn Wilhelm Clito wurde am 25. Oktober 1102 geboren und wurde Erbe des Herzogtum Normandie. | Familie: Herzog Robert von England (von der Normandie), Kurzhose / Sybilla von Conversano (von Brindisi) (F3277)
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| 44898 | Sybilla, über die von zeitgenössischen Chronisten mit großer Bewunderung geschrieben wurde, starb kurz nach der Geburt ihres Sohnes. Über ihren Tod gibt es verschiedene Theorien. Einerseits wird von Wilhhelm von Malmesbury berichtet, dass ihre Brüste zu eng geschnürt worden sind, während Robert von Torigny und Ordericus Vitalis vermuten, dass sie durch eine Intrige von adligen Frauen und der Geliebten von Robert Curthose, Agnes Giffard, ermordet wurde. | von Conversano (von Brindisi), Sybilla (I7678)
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| 44899 | Sÿgrist | Indergand, Sÿgrist Johann Jost (I3865)
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| 44900 | Synadene von Byzanz ( nach 1077) war Königin von Ungarn. Sie wurde als Tochter von Theodulos Synadenos geboren und war die Nichte des byzantinischen Kaisers Nikephoros III. Botaneiates. Um das Jahr 1065 heiratete sie den späteren ungarischen König Géza I., nachdem dessen erste Frau Sophie von Looz nach dreijähriger Ehe verstorben war. Das Paar hatte vier Kinder, wobei die Nachkommen des ältesten Sohnes lmos nach dem Tod der männlichen Nachkommen aus der ersten Ehe die Linie der ungarischen Könige fortsetzten. König Géza starb im Jahre 1077 und Königin Synadene überlebt ihn. Über ihr weiteres Leben und ihr Todesdatum ist jedoch nichts bekannt. | Synadenos (von Byzanz), Synadena (I3154)
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