Treffer 4,501 bis 4,550 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 4501 | auf seiner Burg | von Silenen, Christof (I3899)
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| 4502 | Auf seiner Reise durch Europa gewann Bohemund I. 1106 die Hand von Konstanze, der Tochter des französischen Königs Philipp I. Abt Suger von Saint-Denis beschrieb die Hochzeit wie folgt: „Bohemund kam nach Frankreich, um mit allen Mitteln die Hand von Herrn Ludwigs jüngere Schwester Konstanze zu erlangen, einer jungen Frau von außergewöhnlicher Erziehung, eleganter Erscheinung und schönem Gesicht. So groß war der Ruf der Tapferkeit des französischen Königreichs und des Herrn Ludwig, dass sogar die Sarazenen bei der Aussicht auf diese Hochzeit erschreckt waren. Sie war nicht versprochen, da sie die Vereinbarung mit Hugo, Graf von Troyes, gebrochen hatte, und eine weiterere ungeeignete Partie zu vermeiden wünschte. Der Fürst von Antiochia war erfahren und reich sowohl an Geschenken als auch Versprechen; er verdiente die Heirat völlig, die mit großem Prunk durch den Bischof von Chartres in Anwesenheit des Königs, der Herrn Ludwig und vieler Erzbischöfe, Bischöfe und Edelmänner des Reiches zelebriert wurde.“ | Familie: Fürst Bohemund I. von Antiochia / Konstanze von Frankreich (F3454)
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| 4503 | Auf seiner Schiffspassage nach Zypern erkrankte er während einer Zwischenlandung auf Sardinien und starb, sein Leichnam wurde nach Arras überführt und dort bestattet. | von Béthune, Herr Robert VII. (I13036)
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| 4504 | Auf seines Bruders Sempads Befehl erwürgte Oschin, Marschall von Armenien Thoros am 23. Juli 1298 in der Festung Partzerpert. | von Armenien (Hethumiden), König Thoros III. (I43030)
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| 4505 | Auf Teilen des Gemeindegebiets wurden Besiedelungsspuren aus der Steinzeit gefunden. Christianisiert wurde das Dorf um 600 durch St. Gallus. Es ist unklar, ob der Name Heiligenberg aus dieser Zeit stammt oder schon in vorchristlicher Zeit eine lokale Kultstätte bezeichnete. Im Jahre 1083 wurde der Ort als Mons Sanctus erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert errichteten die Linzgauer Landgrafen hier eine Burg, die dann Sitz der Grafen von Heiligenberg bzw. Werdenberg-Heiligenberg war. Diese ging 1535 in den Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg über und wurde zum prachtvollen Schloss Heiligenberg umgebaut. Es ist bis heute im Besitz dieser Familie. Heiligenberg ist Sommersitz des Oberhaupts der Familie zu Fürstenberg.[4] Auf Heiligenberger Gemarkung befindet sich außerdem der Burgrest Alt-Heiligenberg. Den Namen Heiligenberg trug auch das ehemalige Bezirksamt von 1824 bis 1849. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenberg_(Bodenseekreis) | von Heiligenberg, Uta (I21702)
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| 4506 | Auf Teilen des Gemeindegebiets wurden Besiedelungsspuren aus der Steinzeit gefunden. Christianisiert wurde das Dorf um 600 durch St. Gallus. Es ist unklar, ob der Name Heiligenberg aus dieser Zeit stammt oder schon in vorchristlicher Zeit eine lokale Kultstätte bezeichnete. Im Jahre 1083 wurde der Ort als Mons Sanctus erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert errichteten die Linzgauer Landgrafen hier eine Burg, die dann Sitz der Grafen von Heiligenberg bzw. Werdenberg-Heiligenberg war. Diese ging 1535 in den Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg über und wurde zum prachtvollen Schloss Heiligenberg umgebaut. Es ist bis heute im Besitz dieser Familie. Heiligenberg ist Sommersitz des Oberhaupts der Familie zu Fürstenberg.[4] Auf Heiligenberger Gemarkung befindet sich außerdem der Burgrest Alt-Heiligenberg. Den Namen Heiligenberg trug auch das ehemalige Bezirksamt von 1824 bis 1849. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenberg_(Bodenseekreis) | von Heiligenberg, Konrad III. (I11750)
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| 4507 | Auf Teilen des Gemeindegebiets wurden Besiedelungsspuren aus der Steinzeit gefunden. Christianisiert wurde das Dorf um 600 durch St. Gallus. Es ist unklar, ob der Name Heiligenberg aus dieser Zeit stammt oder schon in vorchristlicher Zeit eine lokale Kultstätte bezeichnete. Im Jahre 1083 wurde der Ort als Mons Sanctus erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert errichteten die Linzgauer Landgrafen hier eine Burg, die dann Sitz der Grafen von Heiligenberg bzw. Werdenberg-Heiligenberg war. Diese ging 1535 in den Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg über und wurde zum prachtvollen Schloss Heiligenberg umgebaut. Es ist bis heute im Besitz dieser Familie. Heiligenberg ist Sommersitz des Oberhaupts der Familie zu Fürstenberg.[4] Auf Heiligenberger Gemarkung befindet sich außerdem der Burgrest Alt-Heiligenberg. Den Namen Heiligenberg trug auch das ehemalige Bezirksamt von 1824 bis 1849. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenberg_(Bodenseekreis) | von Heiligenberg, Konrad II (I51290)
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| 4508 | Auf Teilen des Gemeindegebiets wurden Besiedelungsspuren aus der Steinzeit gefunden. Christianisiert wurde das Dorf um 600 durch St. Gallus. Es ist unklar, ob der Name Heiligenberg aus dieser Zeit stammt oder schon in vorchristlicher Zeit eine lokale Kultstätte bezeichnete. Im Jahre 1083 wurde der Ort als Mons Sanctus erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert errichteten die Linzgauer Landgrafen hier eine Burg, die dann Sitz der Grafen von Heiligenberg bzw. Werdenberg-Heiligenberg war. Diese ging 1535 in den Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg über und wurde zum prachtvollen Schloss Heiligenberg umgebaut. Es ist bis heute im Besitz dieser Familie. Heiligenberg ist Sommersitz des Oberhaupts der Familie zu Fürstenberg.[4] Auf Heiligenberger Gemarkung befindet sich außerdem der Burgrest Alt-Heiligenberg. Den Namen Heiligenberg trug auch das ehemalige Bezirksamt von 1824 bis 1849. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenberg_(Bodenseekreis) | von Heiligenberg, Heinrich II (I61064)
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| 4509 | Auf Teilen des Gemeindegebiets wurden Besiedelungsspuren aus der Steinzeit gefunden. Christianisiert wurde das Dorf um 600 durch St. Gallus. Es ist unklar, ob der Name Heiligenberg aus dieser Zeit stammt oder schon in vorchristlicher Zeit eine lokale Kultstätte bezeichnete. Im Jahre 1083 wurde der Ort als Mons Sanctus erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert errichteten die Linzgauer Landgrafen hier eine Burg, die dann Sitz der Grafen von Heiligenberg bzw. Werdenberg-Heiligenberg war. Diese ging 1535 in den Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg über und wurde zum prachtvollen Schloss Heiligenberg umgebaut. Es ist bis heute im Besitz dieser Familie. Heiligenberg ist Sommersitz des Oberhaupts der Familie zu Fürstenberg.[4] Auf Heiligenberger Gemarkung befindet sich außerdem der Burgrest Alt-Heiligenberg. Den Namen Heiligenberg trug auch das ehemalige Bezirksamt von 1824 bis 1849. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenberg_(Bodenseekreis) | von Heiligenberg, Konrad I (I61065)
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| 4510 | Auf Teilen des Gemeindegebiets wurden Besiedelungsspuren aus der Steinzeit gefunden. Christianisiert wurde das Dorf um 600 durch St. Gallus. Es ist unklar, ob der Name Heiligenberg aus dieser Zeit stammt oder schon in vorchristlicher Zeit eine lokale Kultstätte bezeichnete. Im Jahre 1083 wurde der Ort als Mons Sanctus erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert errichteten die Linzgauer Landgrafen hier eine Burg, die dann Sitz der Grafen von Heiligenberg bzw. Werdenberg-Heiligenberg war. Diese ging 1535 in den Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg über und wurde zum prachtvollen Schloss Heiligenberg umgebaut. Es ist bis heute im Besitz dieser Familie. Heiligenberg ist Sommersitz des Oberhaupts der Familie zu Fürstenberg.[4] Auf Heiligenberger Gemarkung befindet sich außerdem der Burgrest Alt-Heiligenberg. Den Namen Heiligenberg trug auch das ehemalige Bezirksamt von 1824 bis 1849. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenberg_(Bodenseekreis) | von Heiligenberg, Heinrich I (I61066)
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| 4511 | Auf urnergeschlechter.ch wir die 1. Verbindung der Elsa mit N.N. angegeben. Dieser Verbindung wird jedoch ein Sohn mit Namen Konrad Walker zugeschrieben..? Entweder war der erste, unbekannte ein Walker oder das Kind stammt aus ihrer 3. Verbindung mit Karl Walker.. | Familie: / Elsa Indergand (F27175)
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| 4512 | Auf Veranlassung der Freiherren von Langenstein aus dem Oberaargau gründeten 1194 Mönche der Abtei Lützel aus dem Elsass das Kloster im Tal der Rot. Die Klostergemeinschaft gehörte damit der Filiation der Primarabtei Morimond an. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_St._Urban | von Signau, Werner III (I57643)
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| 4513 | Auf Veranlassung von König Philipp II. August wurde Guigues 1205 mit Philippa verheiratet, eine Tochter von Guido II. von Dampierre-Bourbon. | Familie: Graf Guigues IV. von Forez-Albon / Philippa von Dampierre (F29123)
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| 4514 | Auf Zypern wurden seine Eingeweide bestattet, seine Gebeine wurden ins Kloster Reinhardsbrunn überführt und im 14. Jahrhundert in die Georgenkirche zu Eisenach umgebettet. | von Thüringen (Ludowinger), Landgraf Ludwig III. (I41072)
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| 4515 | Aufgebot | Familie: Hans Eckenstein / Maria Pfunder (F9099)
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| 4516 | Aufgeschworen 1 Dez 1755 | von Rotberg, Johann Christoph (I22177)
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| 4517 | Aufgeschworen 14 Okt 1787 | von Rotberg, Heinrich Christoph (I22188)
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| 4518 | Aufgeschworen 21 Jan 1771 | von Rotberg, Joseph Karl Beat Fridolin (I22186)
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| 4519 | Aufgeschworen bei der Bergischen Ritterschaft | von Beroldingen, Leopold Pelagius Alonsius (I2460)
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| 4520 | Aufgrund der dürftigen Quellenlage ist es schwierig, eindeutig zu bestimmen, welche der folgenden Kinder zu welcher Mutter gehören. Die Geburtsjahre und das junge Alter der zweiten Ehefrau des Guigues legen nahe, dass alle vier Kinder aus der ersten Ehe stammen: - Alix oder Guigonne (* 1189; † 1214) ⚭ um 1205 mit Archambault VIII. von Bourbon aus dem Haus Dampierre - Eleonore (* 1190) ⚭ 1210 mit Wilhelm von Baffie - Guigues IV. (* 1190; † 1241), Graf von Forez - Marquise, ⚭ mit Guido VI. von Thiern (Haus Thiern) | Familie: Graf Guiguez III. von Forez-Albon / Ascuraa (F21575)
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| 4521 | Aufgrund der Fehlinformationen auf FS (siehe bei 1. Ehe) und fehlenden Quellenangaben ist auch diese Ehe mit Vorsicht zu geniessen..? | Familie: Johann Kaspar Käser / Anna Fiechter (F25241)
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| 4522 | Aufgrund der Lücke zwischen Poppo I. und Heinrich I. wird in der Forschung diskutiert, ob zwischen diesen beiden nicht eine Generation „einzuschieben“ wäre. Entsprechend ein Vorschlag von Geldner (Historisches Jahrbuch 84 (1964), S. 257 ff.) und eine Bemerkung von Wenskus (Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel (1976), S. 250); Friese hingegen sieht dazu „keinen Anlass“ (Studien…, S. 104). Jackman (S. 64 f.) schlägt vor, den Grabfeld-Grafen Christian (857/876 bezeugt) hier aufzunehmen; in dessen Ehefrau Heilwig (MGH Diplomata rerum Germaniae ex stirpe Karolinorum, Band 1, Nr. 135) vermutet er eine Tochter des Sachsenherzog Ekbert, während Hlawitschka sie eine Generation später als Tochter von Ekberts Sohn Cobbo sieht. | (Babenberger/Popponen) ), (Christian?) (I6749)
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| 4523 | Aufgrund der Lücke zwischen Poppo und Heinrich wird in der Forschung diskutiert, ob zwischen diesen beiden nicht eine Generation „einzuschieben“ wäre. Entsprechend ein Vorschlag von Geldner (Historisches Jahrbuch 84 (1964), S. 257 ff.) und eine Bemerkung von Wenskus (Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel (1976), S. 250); Friese hingegen sieht dazu „keinen Anlass“ (Studien…, S. 104). Jackman (S. 64 f.) schlägt vor, den Grabfeld-Grafen Christian (857/876 bezeugt) hier aufzunehmen; in dessen Ehefrau Heilwig (MGH Diplomata rerum Germaniae ex stirpe Karolinorum, Band 1, Nr. 135) vermutet er eine Tochter des Sachsenherzog Ekbert, während Hlawitschka sie eine Generation später als Tochter von Ekberts Sohn Cobbo sieht. | (Babenberger/Popponen), princeps militiae Heinrich I. (I6873)
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| 4524 | Aufgrund der Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orte im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich. Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen, die erst im Januar 1529 zum neuen Glauben übergetreten waren, wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Bräm, Jakob (I60572)
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| 4525 | Aufgrund der Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orte im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich. Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23-köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten.[3] Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Zoller, Hans Wilpert (I59987)
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| 4526 | Aufgrund der Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orte im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | von Werdt, Peter (I61085)
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| 4527 | Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels am neuen Bauort wurde die Kathedrale auf einem nur vier Fuß (ca. 1,30 Meter) dicken Fundament errichtet. Bereits um 1225 waren die drei Altäre in der Dreifaltigkeitskapelle fertiggestellt und geweiht. An der Zeremonie nahmen auch Stephen Langton und Henry of London, die Erzbischöfe von Canterbury bzw. Dublin, teil. Kurz darauf besuchte König Heinrich III. die Baustelle und erhob New Sarum zur Marktstadt. 1226 wurde William Longespée, 3. Earl of Salisbury, ein unehelicher Sohn des englischen Königs Heinrich II. Plantagenet in der Kapelle beigesetzt. Die Liegefigur seines Grabes war überhaupt die erste, die in der Kathedrale beigesetzt wurde und die erste, die einen Ritter in vollständiger Rüstung darstellte. Kurz danach erfolgte auch die Überführung der drei Vorgängerbischöfe, darunter Osmund von Sées. 1228 wechselte Richard Poore nach Durham, jedoch ging der Bau auch unter dem neuen Bischof Robert of Bingham weiter. Unter seiner Leitung entstand 1236 das Chorgestühl. Er ließ das Dach der Choranlage und eventuell des Westquerhauses mit Blei bedecken und Glasfenster einsetzen. In den 1240er Jahren entstand das Langhaus. https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Salisbury | Longespée, William Earl of Salisbury (I41563)
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| 4528 | Aufgrund eines Geschwürs. | von Foix, Graf Raimund Roger (I9808)
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| 4529 | Aufgrund ihrer kirchlichen Stiftungen war sie eine bedeutende Persönlichkeit im späten Mittelalter. | von Landsberg (von Wettin), Mechthild (I41068)
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| 4530 | Aufgrund ihrer zweiten Ehe mit dem Markgrafen Konrad von Montferrat erhielt sie den Beinamen la Marquise („die Markgräfin“) | von Anjou-Château-Landon (Jerusalem), Königin Isabella I. (I9185)
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| 4531 | Aufgrund seiner Lage entwickelte sich Murat ab dem 10. Jahrhundert und gelangte im 12. und 13. Jahrhundert zu Wohlstand. Im 14. Jahrhundert war Murat eine befestigte Stadt: im Schutz seiner Mauern befand sich an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt eine lebhafte Stadt. Zu der Zeit war jeder der drei Vulkankegel mit einer Festung bestückt. Murat war während des Hundertjährigen Kriegs im Besitz der Engländer, dann der Grafen von Armagnac, des Hauses Savoyen und der Bourbonen. 1633 ließ Richelieu die imposante Burg auf dem Roche de Bonnevie, die nacheinander den Familien Murat, Cardaillac und Armagnac gehört hatte, schleifen, wozu sechs Monate benötigt wurden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Murat_(Cantal) (Sep 2023) | von Armagnac, Graf Bernard VIII. (I42626)
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| 4532 | Aufgrund seiner zweiten Ehe mit Catherine de L’Île-Bouchard, der Witwe Pierre de Giacs, ist er der Vater von Georges de La Trémoille und der Großvater mütterlicherseits von Jean de La Tour, Graf von Auvergne (einem Vetter achten Grades seiner ersten Ehefrau, die ohne Nachkommen starb) und Ur-Ur-Großvater von Katharina von Medici, und damit Vorfahre zahlreicher europäischer Monarchen späterer Jahrhunderte. | Familie: Graf Georges I. de La Trémoïlle / Catherine de L’Île-Bouchard (F21444)
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| 4533 | Auggen 2657 | Leininger, Johann Ernst (I18181)
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| 4534 | Auggen < 3872> | Schneider (Sartorius), Elisabeth (I61534)
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| 4535 | Auggen <1068> | Gmelin, Anna Maria (I33584)
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| 4536 | Auggen <1087> | Grässlin, Elisabeth (I33787)
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| 4537 | Auggen <1217>, <3067> | Gugelmeier, Anna (I61520)
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| 4538 | Auggen <1223> | Gugelmeier, Hans (I62063)
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| 4539 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I33677)
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| 4540 | Auggen <127> | Barth, Anna Maria (I33576)
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| 4541 | Auggen <1407> | Hauri, Georg (I61580)
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| 4542 | Auggen <1414> | Hauri, Anna Maria (I61560)
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| 4543 | Auggen <1425> | Hauri, Frieda (I61464)
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| 4544 | Auggen <1430> | Hauser, Ottilia (I28003)
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| 4545 | Auggen <1438> | Hauswirth, Anna Maria (I33688)
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| 4546 | Auggen <1516>, <265> | Henn, Elisabeth (I61595)
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| 4547 | Auggen <1555> | Hermann, Catharina (I61576)
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| 4548 | Auggen <1556> Weitere Verbindung <1300> | Hermann, Maria Christina (I37892)
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| 4549 | Auggen <1585> | Herzog, Anna (I61567)
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| 4550 | Auggen <1604> | Renz, Frieda (I33731)
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