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45051 Thorotte (auch Torote und Thourotte) ist eine Familie des niederen Adels der Picardie.
Sie tritt erstmals um 1030 als Herren von Thourotte im Département Oise in Erscheinung und fällt durch zahlreiche Verbindungen in den höheren Adel des Landes sowie durch eine Reihe von Bischöfen (Bischof von Laon, Erzbischof von Lyon, Bischof von Verdun und Bischof von Langres) auf. Die Familie starb im 17. Jahrhundert aus.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Thorotte 
de Thorotte, Herr Roger (I41693)
 
45052 Thorotte (auch Torote und Thourotte) ist eine Familie des niederen Adels der Picardie.
Sie tritt erstmals um 1030 als Herren von Thourotte im Département Oise in Erscheinung und fällt durch zahlreiche Verbindungen in den höheren Adel des Landes sowie durch eine Reihe von Bischöfen (Bischof von Laon, Erzbischof von Lyon, Bischof von Verdun und Bischof von Langres) auf. Die Familie starb im 17. Jahrhundert aus.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Thorotte 
von Thorotte, Herr Guy I. (I41695)
 
45053 Thorotte (auch Torote und Thourotte) ist eine Familie des niederen Adels der Picardie.
Sie tritt erstmals um 1030 als Herren von Thourotte im Département Oise in Erscheinung und fällt durch zahlreiche Verbindungen in den höheren Adel des Landes sowie durch eine Reihe von Bischöfen (Bischof von Laon, Erzbischof von Lyon, Bischof von Verdun und Bischof von Langres) auf. Die Familie starb im 17. Jahrhundert aus.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Thorotte 
de Thorotte, Herr Aleaume (I41697)
 
45054 Thorotte (auch Torote und Thourotte) ist eine Familie des niederen Adels der Picardie.
Sie tritt erstmals um 1030 als Herren von Thourotte im Département Oise in Erscheinung und fällt durch zahlreiche Verbindungen in den höheren Adel des Landes sowie durch eine Reihe von Bischöfen (Bischof von Laon, Erzbischof von Lyon, Bischof von Verdun und Bischof von Langres) auf. Die Familie starb im 17. Jahrhundert aus.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Thorotte 
de Thorotte, Herr Gautier (I41698)
 
45055 Tibors war die Tochter von Guilhem d’Omelas und Tibors d’Aurenga (d’Orange), die ihrem Gemahl das Schloss Sarenom, wahrscheinlich Sérignan-du-Comtat in der Provence oder vielleicht Sérignan im Roussillon. Traurigerweise für Historiker und Okzitanisten hatten Tibors und Guilhem zwei Töchter, die beide nach ihrer Mutter Tibors genannt wurden. Es ist möglich, aber unwahrscheinlich, dass Tibors d’Aurenga selbst die Trobairitz war. Da Tibors d’Aurenga 1129 oder 1130 verheiratet wurde und ihre Töchter 1150 verheiratet wurden, ist es unwahrscheinlich, dass Tibors lange nach 1130 geboren wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tibors_de_Sarenom 
von Orange (Montpellier), Tiburge (I29696)
 
45056 Tintern Abbey (walisisch Abaty Tyndyrn) ist eine Klosterruine im walisischen Wye Valley nahe dem Dorf Tintern. Die Abtei wurde 1131 von den Zisterziensern gegründet. Sie war das erste Zisterzienserkloster in Wales und das zweitälteste in Großbritannien. Das Kloster wurde 1536 aufgelöst. Seitdem verfiel die Abtei, bis sie Ende des 18. Jahrhunderts, im Zeitalter der Romantik, als Ausflugsziel wiederentdeckt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tintern_Abbey 
de Clare, Walter (I27356)
 
45057 Tintern Abbey wurde am 9. Mai 1131 von dem anglonormannischen Adligen und Herrn von Chepstow Walter de Clare gestiftet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tintern_Abbey 
de Clare, Gräfin Isabel (I27353)
 
45058 Titat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilfried_I. (Okt 2017)

Wilfried I. von Barcelona, genannt Wilfried der Haarige, (katalanisch Guifré el Pilós [giˈfɾe əl piˈlos], spanisch Wifredo el Velloso; † 11. August 897) war ein katalanischer Adliger und gilt als der Gründer von Katalonien. Sein Beiname ist ein bewusster Gegenbegriff zu seinem früheren fränkischen Lehnsherrn (bis 865) Karl „dem Kahlen“.[1]

Leben
Wilfried entstammte der Region Carcassonne. Sein Geburtsort wird in der Gegend von Prades in der Grafschaft Conflent vermutet.
Als Graf von Urgell und Cerdanya (seit 870) übertrugen ihm die Karolinger 878 die Grafschaften Barcelona, Girona und Besalú in der Spanischen Mark. Er vereinte diese Grafschaften sowie das Bistum Osona und Montserrat zu einem vom Frankenreich weitgehend autonomen Reich, das er von Barcelona aus verwaltete.[2]
Wilfried war der letzte von den Franken eingesetzte Graf von Barcelona. Er erhielt von Karl dem Kahlen das Recht, Titel und Ländereien zu vererben. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Adelstitel vererbt, und der Frankenkönig stimmte der Übertragung lediglich zu. So gründete sich die Dynastie der Grafen von Barcelona, welche als Grundlage der Unabhängigkeit Kataloniens angesehen wird.
Zu dieser Zeit entstanden wohl auch die Landesfarben Kataloniens. Der Legende nach besuchte Karl der Kahle den nach einem Kampf verwundeten Wilfried am Krankenbett. Dort tauchte er seine Finger in das Blut des Verwundeten und zog damit vier rote Streifen über dessen noch wappenlosen Schild. Sie wurden zu den quatre barres, die das gelbe Tuch der katalanischen Fahne (Senyera) durchziehen.[3]
Wilfried errichtete im Jahr 880 (?) das Kloster Santa Maria de Ripoll (bekannt als „Wiege Kataloniens“)[3] und im Jahr 885 das Frauenkloster im nahegelegenen Sant Joan de les Abadesses, wo auch seine Krone aufbewahrt wird. In beiden Klöstern setzte er seine Kinder als Abt bzw. Äbtissin ein.
Berühmt als geistlicher Führer Kataloniens ist sein Enkel Oliva, ebenfalls Abt von Ripoll. 
von Barcelona, Wilfried I. der Haarige (I9233)
 
45059 Titat aus: https://historisches-lexikon.li/Churrätien

Churrätien

Churrätien oder Churwalchen (von welsch = romanisch) bezeichnet den Bischofsstaat, der im 7. Jahrhundert aus den Resten der römischen Provinz Raetia prima entstand und gebietsmässig mit dem Bistum Chur identisch war. Die Randlage in der Zeit des Ostgoten- und des Langobardenreichs ermöglichte dem Alpenland trotz formeller Zugehörigkeit zum Frankenreich ab 536 eine grosse Selbständigkeit. Die Bodenfunde belegen einen regen Handelsverkehr über die Bündner Pässe. Die zivile Verwaltung durch einen Präses lag offenbar in einheimischen Händen, während die Ostgoten formell einen Militärführer als dux Raetiae zum Schutz der Grenze einsetzten. Um 600 wird die Familie der Victoriden fassbar, die während 200 Jahren das Bischofs- wie das Präses-Amt innehatte, oft sogar in derselben Hand vereinigte. Indes fiel ein grosser Teil von Tirol an Bayern, und durch die Ansiedlung von Alamannen gingen nördliche und östliche Bereiche der ehemaligen römischen Provinz verloren. Nach der Abgrenzung zum jüngeren Bistum Konstanz umfasste Churrätien den heutigen Kanton Graubünden ohne das Puschlav und das Bergell, aber mit dem Vinschgau bis Meran im Osten sowie das Urserental im Westen, das Gasterland westlich des Walensees, das Sarganserland, das Toggenburg, St. Gallen, das Rheintal ab Altstätten und Götzis sowie Appenzell, Liechtenstein, Vorarlberg, das obere Illertal, Paznaun und Landeck.

Erst Karl der Grosse, der die strategische Bedeutung des Passlands erfasste, gelang es, Churrätien enger in die fränkische Zentralverwaltung einzubinden. Dies geschah nach dem Aussterben der Victoriden, deren Macht im Tello-Testament von 765 offenbar wird. Nun wurde ein Schutzverhältnis mit dem Bischof begründet, der traditionsgemäss noch weltliche und geistliche Macht innehatte; danach wurde ein landfremder Bischof eingesetzt und schliesslich zur Einführung der Grafschaftsverfassung unter einem fränkischen Grafen um 806 die Teilung der kirchlichen und weltlichen Macht vollzogen. Dies bedingte eine Aufteilung des Reichs- und des Kirchenguts, wodurch die materielle und politische Macht des Bistums drastisch vermindert wurde. Vollendet wurde die Neuordnung 843 durch die kirchliche Abtrennung vom Metropolitanverband Mailand und die Unterstellung unter Mainz mit von nun an stets germanischstämmigen Bischöfen. Die Ablösung der bischöflich-einheimischen Führungsschicht durch fränkische und alamannische Lehensleute verstärkte den Germanisierungsschub. Im 10. Jahrhundert erfolgte die Zweiteilung in Ober- und Unterrätien mit der Grenze am Rätikon. Churrätien wurde nach dem Aussterben der ostfränkischen Karolinger um 917 Teil des Herzogtums Schwaben oder Alamannien. Die feste Bindung ans Reich und damit die Grafschaftsordnung wurde allmählich aufgelöst. In der Folge gelang es den Bischöfen von Chur, durch Schenkungen der letzten Karolinger, der Ottonen und der Staufer grosse Teile nicht nur des Herrschaftsgebiets, sondern auch der politischen Macht zurückzugewinnen. 1170 wurde der Bischof von Kaiser Friedrich I. Barbarossa zum Reichsfürsten erhoben. Mit dem Kauf von Herrschaften und ausgedehntem Burgenbau versuchten die Fürstbischöfe, wie die Klöster und die aufstrebenden Adelsgeschlechter, ihre Macht zu sichern und die Pässe unter ihre Kontrolle zu bringen. Ab der Mitte des 14. Jahrhunderts gewannen infolge des Aussterbens der Freiherren von Belmont und von Vaz auswärtige Adelsfamilien wie die Grafen von Werdenberg und von Toggenburg Einfluss in Churrätien. Zudem war der Bischof als Reichsfürst häufig abwesend und hoch verschuldet. Die Habsburger, die sich ab 1363 in Tirol und in Teilen Vorarlbergs festgesetzt hatten, wollten dem Bischof gegen Abtretung seiner weltlichen Befugnisse ein Jahrgeld zahlen. Dagegen wehrten sich das Domkapitel, der bischöfliche Dienstadel, die Stadt Chur und die Gemeinden des Gotteshauses, wie die bischöflichen Herrschaftsleute hiessen, und schlossen 1367 einen Hilfsvertrag (Gotteshausbund). Dieser entzog dem Bischof die Verfügungsgewalt über die Güter und Untertanen des Bistums und gewährte den Beteiligten ein Mitspracherecht. Nicht nur im Gotteshausbund verlor der Bischof allmählich seine weltliche Macht; aus Churrätien wurde nach 1450 der Dreibündestaat (Graubünden).

Autor: Max Hilfiker | Stand: 31.12.2011 
(Udalrichinger), Graf Adalbert (I11610)
 
45060 Titel aberkannt..
Der Titel wurde seinem Sohn Roger wegen Hochverrats aberkannt.
Dessen Sohn Edmund wurde am 20. November 1331 durch Writ of Summons wieder ins Parlament einberufen und ihm damit der Baronstitel neu verliehen. (Wiederum als 1. Baron Mortimer) 
Mortimer, Edmund 1. Baron Mortimer (I9407)
 
45061 Tochter Catharina starb 2 Tage nach der Geburt am 6 Mrz 1838 Familie: Philipp Schreckenberger / Anna Margaretha Doberas (F21984)
 
45062 Tochter de Johann Baptist und der Christine Veosst.. Wessier, Maria Josefine (I55564)
 
45063 Tochter der Amalie Beck, Bleibach, ⚭ mit N. Flammer, Bierbrauer in Bleibach Beck, Marie Agnes (I62040)
 
45064 Tochter der Anna Steinacher, Elisabeth (I61250)
 
45065 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I38882)
 
45066 Tochter der Königin Isabella I. von Jerusalem († 1205) und des Grafen Heinrich II. von Champagne († 1197) aus dem Haus Blois. von Champagne (Blois), Alice (Alix) (I42916)
 
45067 Tochter der Luise Failmezger Failmezger, Elise Bertha (I43460)
 
45068 Tochter der Martha Schleeh in Pforzheim Schleeh, Helga Martha (I54876)
 
45069 Tochter der Mathilde von Burgund aus dem Hause der RUDOLFINGER (WELFEN) und einem namentlich unbekannten Gatten; Enkelin von König Konrad von Burgund Nach A. Wolf Tochter des Grafen Robert von Genf und der Mathilde von Burgund, Tochter von König Konrad. / Brandenburg Erich: Tafel 5 Seite 11 von Burgund, Mathilde (I3049)
 
45070 Tochter der Schwester des Eberhard von Nellenburg von Brandis, Maria Verena (I3218)
 
45071 Tochter des "Cÿprian u. Marg. Durgini" Andrioli, Josefa (I40342)
 
45072 Tochter des "Vinzenz u. Mar. Margt. Durgini" Andrioli, Karolina (I40341)
 
45073 Tochter des A. und der K. Am.ld (Amfeld?).. Müller, Babetta (I52759)
 
45074 Tochter des Adrian, Junkers Grebel, Joviniana (I60787)
 
45075 Tochter des Aimo de Oron und der Philiberta von Chevron-Villette von Oron, Margaretha (I59040)
 
45076 Tochter des Amadeus von Montbéliard, Alice (I9290)
 
45077 Tochter des Amalrich I., König von Jerusalem und der Agnes von Edessa. Sie war die Schwester des Königs Balduin IV. und wurde unter Aufsicht ihrer Großtante Ioveta im Kloster Bethanien erzogen. von Anjou-Château-Landon (Jerusalem), Sibylle (I9187)
 
45078 Tochter des Ambrosius von Nordenbeck, Herr von Nordenbeck von Nordenbeck, Kunigunde (I41185)
 
45079 Tochter des Andr. und der Katharina Decker? Wittmann, Anna (I52854)
 
45080 Tochter des Andreas, Auggen und der Susanna Leininger
(OSB Auggen <3096>) 
Müller, Susanna (I62062)
 
45081 Tochter des Anton und der Elisabetha Dober Petrig, Anna Maria (I53292)
 
45082 Tochter des Anton und der Johanna Hurter Waser, Katharina (I19816)
 
45083 Tochter des Arnold von Loon und der Adelheid von Holland (oder Luxemburg).
Sophie könnte anstelle von Predslawa von Kiew die Gattin des Almos gewesen sein? 
von Loon, Gräfin Sophie (I1350)
 
45084 Tochter des Augustin und der Salomea Iten.. Iten, Paulina (I40156)
 
45085 Tochter des Balthasar, "Fliegshausen, Auracher Amt" und der Barbara NN. Schmidt, Anna Catharina (I53974)
 
45086 Tochter des Balz Melk und der Katharina Mächler Oberlin, Dorothea (I55862)
 
45087 Tochter des Bartholomew Burghersh, 1. Baron Burghersh († 1355). Burghersh, Joan (I41476)
 
45088 Tochter des Bartlin Bundt, Schweizer Hintersass in Riedlingen und Elisabeth Zimmer. Bundt, Maria (I38176)
 
45089 Tochter des Bernardo de Fortia de Fortia, Sibilla (I9538)
 
45090 Tochter des Bernhard, Bürger in Königsbach und der Maria Hofsäss Schuler, Christina (I54740)
 
45091 Tochter des Blasius Abt, Margaretha (I39688)
 
45092 Tochter des Carl Friedrich und der Anna Maria Schaulin (OFB Feuerbach <686>) Paul, Emilie (I62709)
 
45093 Tochter des Christian in Welmlingen und der Else Eckenstein.. Wenck, Agnes (I38745)
 
45094 Tochter des Christian, Landwirt in Oberschaffhausen und der Christina Meier.. Stein, Christina (I38403)
 
45095 Tochter des Christoph Ludwig Bürk und dessen Ehefrau Katharina geb. Bürk Bürk, Rosina Dorothea (I55010)
 
45096 Tochter des Christoph, Bürger und Schneider in Durlach.. Schäfer (Schäffer), Sophia (I53990)
 
45097 Tochter des Cläuwi Ültschi (I59440)
 
45098 Tochter des Conrad, Schuhmacher in Ötisheim oa. Maulbronn Halbich (Hallbich, Halbig), Magdalena Barbara (I62229)
 
45099 Tochter des David Güdemann in Feuerbach und der Sophie Knoll.. Güdemann, Gertrud (I39107)
 
45100 Tochter des David und der Agatha Mülli.. Inderbitzin, Maria (I52754)
 

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