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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 45551 | Trüllerey war dreimal verheiratet. | Familie: Gangolf Trüllerey / Kleopha vom Stein (F29690)
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| 45552 | Truttmann; ein Geschlecht (auf Seelisberg:) aus dem Lande Uri, aus welchem Haus anno 1550 Landvogt von Livinen & Johann Anton anno 1702 Landvogt der Rheinthaler war. (Laut Lexikon). | Truttmann, Niklaus (I4791)
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| 45553 | Turisindus, Thurisin, Thurisind, Thoriswinth | (Gepiden), König Turisind (I24095)
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| 45554 | Über Apollonia: "NB, welche vorhero mit einem von Müllheim namens Salzer war copuliert gewesen, der sich aber express auf das s.v. Stehlen etc. geleget, darüber in das Pforzheimer Zuchthaus auf 3 Jahr wandern müssen und daher wieder erbetten und von seiner Frauen auf gute Besserung angenommen worden. So verfiel er wieder in das erste Biebsleben. Da man nun de vovo nach ihm wollte greifen, so entging er und hatte man in 3 Jahren nichts mehr von ihm .... können. Da nun diese Apollonia lange genug ausgeharret, so hat sie sich anderwärts zur Heirat entschlossen gehabt mit hier diesem ermeltern Thomas Brönner, jedoch dass vorhero ihre erlittenen Umstände dem hochfürstlichen Oberamt etc angezeiget worden, die ... an das Hochfürstliche Ehegericht auf Carlsruhe verschicket, woher nach Urteil und Recht dahier der erste Mann publice zu 3 malen von der Cantzel vorcitieret und an die Kirchtür affigiert. So dann, da sich niemand gemeldet, die Copulation gnädigst mit dem anderen Teil erlaubet worden. - NB: Der abtrünnige Saltzer musste von seiner Verlassenschaft zu Müllheim alle Unkosten zahlen. - Wie aber der Pastor pro labore dabei überall leer ausgeht, so ging es auch mir hierbei." | Familie: Tomas Brenner / Apollonia Keller (F18907)
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| 45555 | Über das Geschlecht Lÿrer: 1) Ein Lÿrer war 1426 in Altdorf des Fraumünster in Zürich Ammann über Kirchenzehnten etc. | Lyrer (Lÿrer), Kaspar (I10317)
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| 45556 | Über das Geschlecht Lÿrer: 1) Ein Lÿrer war 1426 in Altdorf des Fraumünster in Zürich Ammann über Kirchenzehnten etc. | Lyrer (Lÿrer), Peter (I19709)
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| 45557 | Über das Geschlecht Moor gibt es keine Aufzeichnungen im Urner Stammbuch.. | Moor, Maria Anna (I21227)
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| 45558 | Über die Abstammung der Grafen zu Stolberg gibt es über zehn verschiedene Theorien, von denen sich jedoch keine endgültig durchsetzen konnte. Am wahrscheinlichsten scheint eine Abstammung von den Grafen von Hohnstein zu sein. Als erster Vertreter dieser Familie kommt in einer Urkunde von 1210[1] Graf Heinrich zu Stolberg vor, der bereits 1200 als Graf Heinrich von Voigtstedt erwähnt wird. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stolberg_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | zu Stolberg, Anna (Sophie) (I43072)
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| 45559 | Über die Abstammung der Grafen zu Stolberg gibt es über zehn verschiedene Theorien, von denen sich jedoch keine endgültig durchsetzen konnte. Am wahrscheinlichsten scheint eine Abstammung von den Grafen von Hohnstein zu sein. Als erster Vertreter dieser Familie kommt in einer Urkunde von 1210[1] Graf Heinrich zu Stolberg vor, der bereits 1200 als Graf Heinrich von Voigtstedt erwähnt wird. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stolberg_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | zu Stolberg, Graf Heinrich XI. (I36862)
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| 45560 | Über die Abstammung der Grafen zu Stolberg gibt es über zehn verschiedene Theorien, von denen sich jedoch keine endgültig durchsetzen konnte. Am wahrscheinlichsten scheint eine Abstammung von den Grafen von Hohnstein zu sein. Als erster Vertreter dieser Familie kommt in einer Urkunde von 1210[1] Graf Heinrich zu Stolberg vor, der bereits 1200 als Graf Heinrich von Voigtstedt erwähnt wird. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stolberg_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | zu Stolberg, Gräfin Juliana (I36797)
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| 45561 | Über die Ehefrau von König Cadell ap Brochfael gibt es weder Angaben über ihren Namen noch über ihre Herkunft vor. | Familie: König Cadell von Powys (ap Brochfael) / (F15044)
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| 45562 | Über die ehelichen Kinder hinaus hatte Karl uneheliche Kinder, darunter: Arnulf Drogo Rorico († 20. Dezember 976), 949 Bischof von Laon, begraben in der Abtei Saint-Vincent in Laon Alpais (∞ Erlebold, Graf im Lommegau 915, X 921) | von Frankreich (Karolinger), König Karl III. der Einfältige (I5885)
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| 45563 | Über die Ermordung Alboins gibt es verschiedene Überlieferungen: Nach dem Zeitgenossen Gregor von Tours (539–594) hat Rosamunde Alboin, den sie als den Mörder ihres Vaters Kunimund hasste, mit ihrem namentlich nicht genannten Geliebten (angeblich einem Sklaven) vergiftet. Der ebenfalls zeitgenössische Chronist Johannes von Biclaro schrieb, dass Alboin nachts von seinen Gefolgsleuten in Verona auf Betreiben seiner Frau ermordet wurde. Marius von Avenches fügte hinzu, dass Hilmaegis den Mord ausführte. Die Origo Gentis Langobardorum (aus dem 7. Jahrhundert) berichtet, dass Alboin in seinem Palast in Verona von Hilmichis und Rosamunde auf den Rat des Peritheus hin getötet wurde. Durch Paulus Diaconus ist die ausführlichste, aber auch schon stark legendenhaft ausgestaltete Erzählung überliefert: Alboin habe Rosamunde zutiefst gekränkt, als er ihr bei einem Gelage in seinem Palast in Verona den Pokal, der aus ihres Vaters Schädel gemacht war, gereicht und sie aufgefordert habe, fröhlich mit ihrem Vater zu trinken. Rosamunde beschließt, ihren Vater zu rächen. Sie verbündet sich mit Helmichis, dem scilpor ("Waffenträger", Knappe) und conlactaneus ("Milchbruder", Ziehbruder) Alboins, der ihr rät, Peredeus in das Attentat einzubeziehen. Als dieser sich weigert, verführt und erpresst Rosamunde ihn, "aut tu Alboin interficies, aut ipse te suo gladio extinguet" (entweder tötest du Alboin, oder du wirst selbst durch sein Schwert gerichtet). Peredeus rät, das Schwert Alboins in der Scheide festzuklemmen und den König im Schlaf zu erschlagen. Ob Helmichis oder Peredeus den Mord verüben, als Alboin seinen Mittagsschlaf hält, wird in den Manuskripten unterschiedlich wiedergegeben. | (Gausus) (Langobarden), König Alboin (I24088)
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| 45564 | Über die Frühzeit des Geschlechts bis ins 12. Jahrhundert lassen sich keine gesicherten Angaben machen. Die erste sichere Erwähnung der Familie stammt aus dem Jahr 1128, als Emicho, Graf von Leiningen eine Urkunde des Mainzer Erzbischofs Adalbert I. von Saarbrücken bezeugte. Dieser Emich II. von Leiningen († vor 1138) wird in der neueren Literatur als Stammvater des Adelsgeschlechts betrachtet. Für eine Abstammung von den Emichonen, den Grafen im Nahegau, den Nachweis zu führen, gestattet die Quellenlage nicht, wenngleich sie als wahrscheinlich anzunehmen ist. Auch die Beziehungen zum Kreuzfahrer Emicho lassen sich nicht mehr klären; möglicherweise war er der Großvater Emichs II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Leiningen_(Adelsgeschlecht) | von Leiningen, Emich III. (I12083)
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| 45565 | Über die Frühzeit des Geschlechts bis ins 12. Jahrhundert lassen sich keine gesicherten Angaben machen. Die erste sichere Erwähnung der Familie stammt aus dem Jahr 1128, als Emicho, Graf von Leiningen eine Urkunde des Mainzer Erzbischofs Adalbert I. von Saarbrücken bezeugte. Dieser Emich II. von Leiningen († vor 1138) wird in der neueren Literatur als Stammvater des Adelsgeschlechts betrachtet. Für eine Abstammung von den Emichonen, den Grafen im Nahegau, den Nachweis zu führen, gestattet die Quellenlage nicht, wenngleich sie als wahrscheinlich anzunehmen ist. Auch die Beziehungen zum Kreuzfahrer Emicho lassen sich nicht mehr klären; möglicherweise war er der Großvater Emichs II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Leiningen_(Adelsgeschlecht) | Emich I. (I12085)
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| 45566 | Über die Frühzeit des Geschlechts bis ins 12. Jahrhundert lassen sich keine gesicherten Angaben machen. Die erste sichere Erwähnung der Familie stammt aus dem Jahr 1128, als Emicho, Graf von Leiningen eine Urkunde des Mainzer Erzbischofs Adalbert I. von Saarbrücken bezeugte. Dieser Emich II. von Leiningen († vor 1138) wird in der neueren Literatur als Stammvater des Adelsgeschlechts betrachtet. Für eine Abstammung von den Emichonen, den Grafen im Nahegau, den Nachweis zu führen, gestattet die Quellenlage nicht, wenngleich sie als wahrscheinlich anzunehmen ist. Auch die Beziehungen zum Kreuzfahrer Emicho lassen sich nicht mehr klären; möglicherweise war er der Großvater Emichs II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Leiningen_(Adelsgeschlecht) | von Leiningen, Graf Emich II. (I12084)
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| 45567 | Über die Herkunft von Verde, über ihre Eltern und ihre Familie und ist praktisch nichts bekannt. Geschichtsschreiber und Genealogen des 16. Jahrhunderts beschrieben sie als Mitglied der Familie der Grafen von Salizzole, es findet sich jedoch aus der Zeit ihres Lebens weder ein Hinweis auf eine Grafschaft Salizzole noch auf eine gleichnamige gräfliche Familie. | di Salizzole, Verde (I42239)
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| 45568 | Über die Kinder aus dieser Ehe besteht unter Historikern keine unbedingte Übereinstimmung. Vermutlich waren es: • Aribo († um 1027) • Eppo (Eberhard, Ebrohard), Graf im Isengau • Hartwig, 991-1023 Erzbischof von Salzburg • Egilolf (?), Geistlicher • Wichburg ∞ Graf Ottwin im Pustertal • Adala von Bayern, ∞ (I) Pfalzgraf Aribo I. ∞ (II) Graf Engelbert III. vom Chiemgau († 1020) (Sieghardinger) | Familie: Hartwig I. von Bayern / Wichburg von Bayern (Luitpoldinger) (F3059)
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| 45569 | Über die Nachkommenschaft des Andronikos und Theodora gibt es unterschiedliche Berichte.. Einerseits sollen diese einen Sohn gehabt haben.. https://de.wikipedia.org/wiki/Agnes_von_Frankreich_(1171–1240) Andererseits soll Irene Komnena von den beiden abstammen..? | Familie: Andronikos I. Komnenos (Byzanz, Komnenen) / Theodora Kalusina Komnena (Byzanz, Komnenen) (F2840)
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| 45570 | Über diesen Gottfried habe ich noch keine Belege gefunden..? Muss weiter geforscht werden.. | von Sponheim, Gottfried (II.?) (I41112)
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| 45571 | Über diesen Michael hatte ich lange keine genauen Angaben und vor allem keine Belege, deshalb war ich mir über die genaue Einordnung nicht sicher. Nach und nach fand ich jedoch Dokumente die meines Erachtens belegen können, dass es sich bei dem Michael der mit Catharina Blenck eine uneheliche Tochter hatte und dem Michael der mit Magdalena Scherer eine Familie gründete tatsächlich um ein und dieselbe Person handelt. Im Geburtsdokument von Maria Barbara Blenck (Schreckenberger) ist Michael 28 Jahre alt was ein Geburtjahr 1802 ergibt. Der 28 Sep 1802 ist das Geburtsjahr des Michael, Sohn des Jacob Valentin Schreckenberger und Catharina Josepha Bertold und dem Ehemann von Magdalena Scherer. Weiter sehen für mich die Unterschriften des Michael auf genanntem Geburtsdokument und dem Heiratseintrag von Michael und Magdalena Scherer identisch aus? ms ..jetzt neu gefunden; im OFB Berghausen ist dieser Michael zwei mal aufgeführt <1072> und <1073>, obwohl beide male dieselben Eltern angegeben werden wird kein Zusammenhang hergestellt..? | Schreckenberger, Michael (I2647)
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| 45572 | Über Elisabeth von Hohensax fielen Hohensax und Frischenberg an Kaspar von Bonstetten. Als die Appenzeller 1405 die Herrschaft besetzten, behielten sie die Hoheit über die Burg Frischenberg sowie die Dörfer Sax und Frümsen, die nun die Herrschaft Frischenberg bildeten. Das Dorf Gams und die Burg Hohensax blieben bei den Bonstetten und wurden seitdem als Herrschaft Hohensax bezeichnet. Die niedere Gerichtsbarkeit und die Besitzrechte der Herrschaft Frischenberg überliessen die Appenzeller Hans von Sax, von dem sie an seinen Schwager Lutz von Schönstein vererbt wurden, die Hoheit blieb bei Appenzell. 1440 kaufte Ulrich von Hohensax Burg und Herrschaft Frischenberg den Schönstein ab. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Frischenberg | von Bonstetten, Herr Beat (I56793)
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| 45573 | Über Elisabeth von Sax-Hohensax fielen die Burgen Hohensax und Frischenberg mit den Dörfern Gams und Sax an Kaspar von Bonstetten. Als 1405 die Appenzeller das Gebiet eroberten, erhielten die Bonstetten 1411 lediglich die Burg Hohensax und Gams zurück, die nun die Herrschaft Hohensax bildeten. 1446 eroberten die Appenzeller im Rahmen des Alten Zürichkrieges die Burg und zerstörten sie. Der Bergfried wurde dabei halbseitig zum Einsturz gebracht. Die Ruine kam 1640 zur Herrschaft Sax-Forstegg und gehört deshalb heute politisch zur Gemeinde Sennwald. Eigentümer der Anlage ist aber weiterhin die Ortsbürgergemeinde Gams. Die Ruine wurde 2008 von der Stiftung «Pro Hohensax und Frischenberg» gesichert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohensax | von Bonstetten, Herr Beat (I56793)
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| 45574 | Über Ermengarde leiteten seine Söhne ihren Anspruch auf die bedeutende Grafschaft Anjou ab. | Familie: Gottfried II. Ferréol von Anjou-Château-Landon (Gâtinais) / Ermengarde von Anjou (F3310)
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| 45575 | Über Hannss Georg: "der über alle verübte Bosheiten auch sein schwanger Weib neben 2 Kindern sitzen lassen und davon gegangen" | Familie: Hannss Georg Berenstecher (Bärenstecher, Beerenstecher) / Anna Catharina Schmidt (F26249)
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| 45576 | Über ihre Herkunft habe ich nichts gefunden. | Gisler, Anna Maria Josefina (I16208)
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| 45577 | Über ihre Mutter stammte sie – wenn auch unehelich – von König Alfons IX. von León ab (ihr leiblicher Großvater) und war somit auch weitläufig mit ihrem späteren Ehemann, dem portugiesischen König Sancho II. von Portugal verwandt. | de Haro, Königin von Portugal Mécia Lópes (I41931)
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| 45578 | Über ihre Mutter war sie eine Nachkommin von König Ludwig VI. von Frankreich. | Familie: Herr Bouchard I. von Marly / Mathilde von Châteaufort (F21548)
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| 45579 | Über ihre Tochter Françoise wurde Margarete die Urgroßmutter des französischen Königs Heinrich IV. | von Lothringen-Vaudémont, Herzogin Marguerite (Margarete) (I42260)
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| 45580 | Über ihren Sohn Christian III. sind Anna und Friedrich Stammeltern des heutigen dänischen Königshauses. | von Dänemark (von Norwegen), König Friedrich I. (Frederik) (I9636)
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| 45581 | Über Kinder von Agnes mit Andreas III. ist nichts bekannt. | von Habsburg (von Ungarn), Agnes (I8115)
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| 45582 | Über Manuels Jugend ist nichts bekannt. Aus dem Umstand, dass er 978 militärisch aktiv war und aus der Beobachtung, dass er bis 1015 Kinder bekam, kann man ein Geburtsdatum um 955/960 annehmen. | Komnenos (Komnenen), Manuel (Michael) Erotikos (I7302)
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| 45583 | Über Nachkommen ist nichts bekannt. | Familie: Markgraf Wiprecht II. von Groitzsch, der Ältere / Kunigunde von Weimar-Orlamünde (F6141)
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| 45584 | Über Pippins Vorfahren ist so gut wie nichts bekannt. Gelegentlich wird Karlmann (von Landen-Austrasien) als Vater genannt. | von Landen, Pippin der Ältere (I5049)
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| 45585 | Über seine Mutter war er selbst mit der Grafenfamilie verwandt und stellte deshalb einen Erbanspruch auf diese große Grafschaft, zumal sein Onkel, Graf Ermengol VIII., lediglich eine unmündige Tochter hatte. Der Tod des Grafen im Jahr 1209 löste somit den Beginn eines hundertjährigen Streits um die Besitzrechte auf Urgell aus. Um sich gegen seine Ansprüche zu erwehren, vertraute die Witwe des verstorbenen Grafen ihre Erbtochter Aurembiaix umgehend dem Schutz König Peters II. von Aragón an, der das Kind sogleich mit seinem eigenen Sohn Jakob verlobte, womit Urgell letztlich in das Konglomerat der Krone Aragón aufgegangen wäre. Guerau war allerdings bereit, gegen den König um Urgell zu kämpfen, wurde aber von diesem im Herbst 1211 bei Llorenç geschlagen und in Jaca eingesperrt. Damit schien der Erbfolgestreit zugunsten der Aurembiaix entschieden. Die Lage änderte sich allerdings mit dem unerwarteten Tod König Peters II. in der Schlacht bei Muret im September 1213. Nicht nur konnte Guerau in der nun einsetzenden Anarchie während der Unmündigkeit des neuen Königs Jakob I. aus seinem Gefängnis entkommen, sondern auch mit der Unterstützung wesentlicher Teile des lokalen Adels die faktische Macht in Urgell übernehmen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Guerau_(Urgell) (Aug 2023) | de Cabrera, Vizegraf Guerau IV. (I41982)
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| 45586 | Über seine Tochter Agnes war Dedo Großvater der heiligen Hedwig von Andechs, ferner über die Schwester der hl. Hedwig, Gertrud von Andechs, Urgroßvater der heiligen Elisabeth von Thüringen. | Familie: Dedo III. von Wettin (von Lausitz), der Feiste / Mathilde (Mechthilde) von Heinsberg (F3157)
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| 45587 | Über seinen Sohn Jean ist Jacques I. de Bourbon in direkter Linie ein Vorfahre des französischen Königs Heinrich IV. | von Bourbon-La Marche, Graf Jacques (Jakob) I. (I29671)
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| 45588 | Über seinen Sohn Thomas war Howard der Urgroßvater von Anne Boleyn und Catherine Howard, der zweiten und der fünften Frau von Heinrich VIII., die beide hingerichtet wurden. | Familie: Herzog John Howard, 1. Duke of Norfolk / Katharina Moleyns (F4309)
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| 45589 | Über Sverkers Herkunft und seine Regierungszeit ist nur wenig bekannt. Seine Politik verhalf Schweden zu größerer Stabilität und Stärke. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Könige_von_Schweden (Aug 2023) | von Schweden, König Sverker I. der Ältere (I7908)
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| 45590 | Über Ædgars erste Frau Æthelflæd Eneda ist nur bekannt, dass sie die Mutter seines Sohnes Eduard der Märtyrer war. | N., Æthelflæd (I7414)
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| 45591 | Übernahm gemäss Testament seines Schwiegervaters dessen Namen Stammvater des spätern Geschlechts Lombach | von Gurtenfry (Courtevril), Hans Jakob (I59220)
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| 45592 | Übernimmt Wappen und Namen der Familie seiner Frau | von Montferrand, Humbert (I59031)
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| 45593 | Udalrich hatte mit seiner unbekannten Frau etwa 6 Kinder, -Bebo, 803 bezeugt -Gerold, 803 bezeugt -Udalrich II., 800/803 bezeugt -Radbert (800/803) bzw. Ruadbert; † wohl 817, 806/813–814 Graf, 806 Graf im Thurgau, 807/813–814 Graf am Nordufer des Bodensees, 807 Graf im Argengau, 813–814 Graf im Linzgau, bestattet wohl in Lindau - ? Erih - Erchanger (Erchanmar[3]), 816, 821 (ebenfalls Graf im Breisgau - 817, 819, 820, 828 und Graf in der Ortenau - 826 und im Elsass 819)[4] - (Möglicherweise auch der Sohn Udalrich II.) -Wichard (Tochter)? | Familie: Udalrich von Anglachgau (Geroldonen) / (F5757)
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| 45594 | Udonen Detaillierte Stammliste der Udonen, Grafen von Stade und Katlenburg, Markgrafen der Nordmark Grafen von Stade und Grafen von Katlenburg 1 Lothar I., X 2. Februar 880 bei Ebstorf; ∞ Oda von Sachsen, † vor 874, Tochter von Liudolf (Liudolfinger) und Oda Billung 1 ? Lothar II., X 5. September 929 in der Schlacht bei Lenzen; ∞ Swanehild, † 13. Dezember … 1 Heinrich I. der Kahle, † 11. Mai 976, Graf im Heilangau (Graf von Stade), erbaut 964 die Burg Harsefeld, begraben im Kloster Heeslingen; ∞ I um 946 Judith, † 16. Oktober wohl 973, Tochter des Grafen Udo von der Wetterau (Konradiner) und NN vn Vermandois; ∞ II Hildegard, † 11. Juni …, wohl Tochter von Graf Elli I. von Reinhausen 1 (I) Heinrich II. der Gute,* wohl 943, † 2. Oktober 1016, stiftet um 1010 Kloster Harsefeld, dort auch begraben; ∞ um 970 Mechtild aus Schwaben, † 19. Oktober …, begraben in Harsefeld 1 Siegfried III. von Stade, * wohl 970, † 26. Oktober 994 in normannischer Gefangenschaft 2 (I) Lothar-Udo I., * wohl 948/950, X 23. Juni 994 bei Stade, Graf von Stade 1 Heinrich III., 997 Graf im Liesgau, nach 1002 Domherr in Hildesheim 2 Udo, * vor 986, † nach 1040, 1013/33 Graf im Liesgau, 1020 Graf im Rittigau; ∞ Bertrada aus Schwaben 1 Dietrich I. von Katlenburg, X 10. September 1056 bei Werben, 1039 Graf von Katlenburg; ∞ Bertrada, Tochter von Dietrich III. Hierosolymita, Graf von Westfriesland (Gerulfinger) 1 Dietrich II., † 1085; ∞ Gertrud die Jüngere von Braunschweig, * wohl 1065, † 9. Dezember 1117, Tochter von Ekbert I., Markgraf von Meißen (Brunonen), sie heiratete in zweiter Ehe Heinrich den Fetten, Graf von Northeim und in dritter Ehe Heinrch I., Graf von Eilenburg (Wettiner) 1 Dietrich III., † 12. August 1106; Graf von Katlenburg; ∞ Adela von Beichlingen, † 1123, Tochter von Kuno von Northeim, Graf von Beichlingen, sie heiratete in zweiter Ehe Helferich, Graf von Plötzkau. 2 Othildis; ∞ Konrad, Graf von Wettin 1040 3 (I) Gerburg (Gerberga), * wohl 950, † wohl 1000; ∞ I um 975 Dietrich I. von Querfurt; ∞ II Bruno VI., Graf von Braunschweig, † 1006 4 (I) Hathui (Hedwig), * 954/961, † 18. Juli …, Patenkind des Kaisers Otto I., 973 Äbtissin von Heeslingen 5 (I) Kunigunde, * wohl 956, † 13. Juli 997, begraben in Germersleben; ∞ Ende 972 Siegfried der Ältere, Graf von Walbeck, † 15. März 991 6 (I) Siegfried II., * wohl 965, † 6. Januar oder 1. Mai 1037, Graf von Stade; ∞ 994 Adele/Ethela von Alsleben, † 1. Mai …, Tochter von Graf Gero und Adela – Nachkommen siehe unten 7 (II) Hildegarde, * 974/977, † 3. Oktober 1011, begraben im Michaeliskloster in Lüneburg; ∞ um 990[1] Bernhard I. Billung, Herzog von Sachsen, † 9. Februar 1011 in Corvey, begraben im Michaeliskloster in Lüneburg (Billunger) 2 Gerburg 3 Siegfried I., Graf von Stade 954/973 4 Thietmar, † 12. März 1001, 983 Abt von Corvey Markgrafen der Nordmark 1 Siegfried II., * wohl 965, † 6. Januar oder 1. Mai 1037, Graf von Stade; ∞ 994 Adele/Ethela von Alsleben, † 1. Mai …, Tochter von Graf Gero und Adela – Vorfahren siehe oben 1 Lothar Udo II. (I.), * nach 994, † 7. November 1057, 1037 Graf von Stade, 1056/57 Markgraf der Nordmark; ∞ Adelheid von Rheinfelden, † 7. Dezember nach 1057, begraben in Alsleben 1 Lothar Udo III. (II.), * wohl 1020/30, † 4. Mai 1082, Graf von Stade, 1057 Markgraf der Nordmark; ∞ um 1056 Oda von Werl, * um 1050, † 13. Januar 1110, Tochter von Hermann, Graf von Werl 1 Heinrich III. (I.) der Lange, * wohl 1045, † 27. Juni 1087, Graf von Stade, 1082 Markgraf der Nordmark; ∞ Eupraxia von Kiew, * wohl 1067/70, † 10. Juli oder 11. November 1109, Tochter des Großfürsten Wsewolod I. (Rurikiden, die spätere Ehefru Kaiser Heinrichs IV. (Salier)) 2 Lothar Udo IV. (III.), * wohl 1070, † 2. Juni 1106, Graf von Stade, 1087 Markgraf der Nordmark; ∞ 1095/1100 Irmgard von Plötzkau, * 1085/87, † 26. November 1153, Tochter von Graf Dietrich von Plötzkau und Mathilde von Walbeck, sie heirateten zweiter 1108/14 Ehe Gerhard I. von Heinsberg 1 Heinrich IV. (II.), * wohl 1102, † 4. Dezember 1128, Graf von Stade, 1114 Markgraf der Nordmark; ∞ Adelheid von Ballenstedt, * wohl 1100, Tochter des Grafen Otto von Ballenstedt (Askanier) und Eilika von Sachsen, sie heiratete in zweiter Eheerner von Veltheim 2 Tochter 3 Adelheid, ∞ Heinrich II., Graf von Eilenburg, Markgraf von Meißen, † 1123 (Wettiner) 4 Irmgard; ∞ Poppo V. Graf von Henneberg, Burggraf von Würzburg, † 9. Mai/18. Juni 1156 3 Rudolf I., † 7. Dezember 1124, Graf von Stade, 1106/14 Markgraf der Nordmark als Vormund seines Neffen; ∞ Richardis von Spanheim-Lavanttal, † 1151, Tochter von Hermann I. von Spanheim, Burggraf von Magdeburg 1 Rudolf, † 13. Oktober … als Kind 2 Udo V. (IV.), X 15. März 1130, Graf von Stade, 1128 Markgraf der Nordmark, ∞ Jutta von Winzenburg, Tochter von Graf Hermann I. von Winzenburg (Formbacher) 3 Rudolf II., X 15. März 1144, Graf von Stade, 1130 Markgraf der Nordmark; ∞ vor 1128 Elisabeth, * wohl 1124, † 25. Dezember …, Tochter des Markgrafen Leopold I. von Steiermark und Sophie von Bayern, sie heiratete in zweiter Ehe Heinrich V., 114/61 Herzog von Kärnten, Graf von Sponheim, † 12. Oktober 1161 (Spanheimer) 4 Hartwig, † 2. oder 11. Oktober 1168, 1145 Graf von Stade, 1148 Erzbischof von Bremen 5 Richardis, † 29. Oktober wohl 1154, geistlich zu Bingen, Äbtissin von Bassum 6 Luitgard, † ermordet 30. Januar 1152 in Winzenburg; ∞ I, geschieden vor 1144, Friedrich VI. von Sommerschenburg, Pfalzgraf von Sachsen, † 1162; ∞ II Erik III. Lam (Haus Estridsson) König von Dänemark, † 27. August 1146; ∞ III 1148 Hermann I. Graf von Winzenburg, † ermordet 29. Januar 1152 in Winzenburg 4 Siegfried, † 7. Juni wohl 1110, Propst zu Magdeburg 5 Adelheid, † 8. Oktober oder 14. November 1110; ∞ I 1083 Friedrich III. von Putelendorf, Graf von Goseck, Pfalzgraf von Sachsen, † 25. Februar 1085; ∞ II 1087 Ludwig II. der Springer, Landgraf von Thüringen, † 6./8. Mai 1123 (Ludowinger) 6 Tochter, um 1110 Äbtissin von Alsleben 2 Irmgard, Äbtissin von Alsleben 3 Bertha, Äbtissin von Alsleben Literatur • Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln Band VIII (1980) Tafel 133, darin benutzt: • Eberhard Winkhaus: Ahnen zu Karl dem Großen und Widukind, Ennepetal 1950 • Ruth Schöllkopf: Die sächsischen Grafen (919-1024), Göttingen 1957 (Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Niedersachsens Heft 22) Fußnoten ↑ zu dieser Ehe siehe Hauptartikel Bernhard I. (Sachsen) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Udonen | von Stade, Lothar I. (I3407)
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| 45595 | Udonen Die Udonen waren ein Adelsgeschlecht, das vom 10. bis ins 12. Jahrhundert als Grafen den Norden und Osten des Elbe-Weser-Dreiecks verwaltete. Graf Heinrich I. („der Kahle“, † 976) nahm seinen Sitz in Harsefeld, wo es einen fränkischen Königshof gab, und errichtete dort 965/969 eine Burg. Wohl 1014 verlegten die Grafen ihren Sitz nach Stade und nannten sich Grafen von Stade. Heinrichs Enkel Udo I. wurde im Jahr 1056 Markgraf der Nordmark. Wegen des 67 Jahre zurückliegenden Slawenaufstandes von 983 umfasste die Nordmark praktisch nur noch die heutige Altmark westlich der Mittelelbe. Alsbald, aber auch noch nach ihrem Aussterben wurde die Grafschaft an der Unterelbe in Urkunden als comitatus marchionis Udonis (Grafschaft des Markgrafen Udo) bezeichnet.[1] Die Udonen ließen sich die Reichsunmittelbarkeit für die Grafschaft Stade 1063 vom Erzbistum Bremen abkkaufen und regierten fortan dort als dessen Vasallen, in der Altmark aber bis 1134 als Reichsfürsten. Mit den Brüdern Udo IV. († 1130), Rudolf II. († 1144) und Erzbischof Hartwig I. von Bremen starb die Familie im Mannesstamm aus. Der Grafentitel für die Nordmark ging schon 1134 an den Askanier Albrecht I., dem deren erneute Ausdehnung nach Osten – nun als Mark Brandenburg – gelang. Hartwig wurde wegen seines geistlichen Standes das Recht, Rudolf zu beerben, durch Heinrich den Löwen streitig gemacht, der die Grafschaft Stade ab 1145 für einige Jahre regierte. Erst nach seiner Absetzung durch Kaiser Friedrich Barbarossa kam der größte Teil der Grafschaft unter die direkte weltliche Herrschaft der Bremer Erzbischöfe. Familiengeschichte Die Udonen werden nach einem ihrer Leitnamen benannt. Der Name Udo kam über Judith, eine Tochter des Grafen Udo in Rheingau und Wetterau († 949), in die Familie und wurde später mit den anderen Leitnamen Lothar bzw. Luder zu Luder-Udo kombiniert. Da Kunigunde, die Mutter des bekannten Geschichtsschreibers Bischof Thietmar von Merseburg, eine Udonin war, finden wir in seiner Chronik verlässliche Nachrichten über die Anfänge ihrer Familie. Thietmar erwähnt, dass seine beiden Urgroßväter namens Liutheri in der Schlacht von Lenzen (5. September 929) fielen. Sein Großvater mütterlicherseits war Graf Heinrich I. von Harsefeld (heutzutage meist von Stade genannt, in mittelalterlichen Quellen auch der Kahle), der mit oben genannter Judith verheiratet war. In Fulda wird seit über tausend Jahren der Ragyndrudis Codex verwahrt. Mit ihm versuchte sich nach der Überlieferung der heilige Bonifatius 754 bei seinem Märtyrertod in Dokkum vergeblich zu schützen. Auf der vorletzten Seite befindet sich einne Gedenkeintragung der Udonen in einer Handschrift aus dem Ende des 10. Jahrhunderts, welche mit einem Grafen Heinrich, seiner Frau Hildegard und ihrer Tochter Hildegard beginnt (Abb. bei Hucke, zw. S. 10 und 11). Ungeklärt ist, ob an der Spitze der Gedenkeintragung Graf Heinrich der Kahle, oder dessen Sohn Graf Heinrich II., genannt der Gute, steht. Aus der Gedenkeintragung ergeben sich als Stammeltern Liutheri und Suuanihilt. Thietmar von Merseburg betont, dass sein Großvater Graf Heinrich I. mit Kaiser Otto I. nah verwandt war. Der Verwandtschaftsgrad ist unbekannt. Die Nähe wird dadurch bestätigt, dass Graf Heinrich denselben Namen wie König Heinrich I. trug. Zu seiner Sippe gehörten nach der Gedenkeintragung in Fulda zwei nicht genau einzuordnende Gerburg bzw. Gerburc, was an König Heinrichs I. Tochter Gerberga erinnert. Graf Heinrich der Kahle hatte zudem eine durch Thietmar von Merseburg gesicherte Tocchter Hathui, die das Patenkind Ottos des Großen war und durch seinen Einfluss 973 mit 12 Jahren Äbtissin von Heeslingen (bei Zeven) wurde. Hathui hieß schon die Mutter König Heinrichs I. Bisher wird eine Verbindung über den 929 gefallenen Lothar vermutet. Da Lothar und Schwanhild ihre beiden Söhne Siegfried und Heinrich (der Kahle) nannten und bei den Ottonen Siegfried nicht vorkommt, dürfte Lothar seinen Sohn Siegfried nach seinen eigenen Vorfahren genannt haben. Daher wird Schwanhilld eine Königsverwandte gewesen sein. Denkbar erscheint eine Tochter König Heinrichs I. aus dessen erster Ehe mit Hatheburg von Merseburg. Jedenfalls steht ein Ehepaar Liutker und Suanehilt, gekennzeichnet mit einem rätselhaften F, an 19. und 20. Stelle auf einer vor 929 zu datierenden Liste mit 72 Namen im Verbrüderungsbuch von St. Gallen. Es handelt sich um die Verwandten und Vasallen der an der Spitze stehenden König Heinrich I. und Königin Mathilde. Sehr wahrscheinlich stammte der erste namentlich bekannte Udone Lothar/Luidger nicht aus dem Raum Stade. Das Schicksal seines Sohnes Siegfried ist unbekannt. Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde angenommen, dass Lothars Sohn Siegfrieed Stammvater der Grafen von Northeim wurde, was zu einem Königsverwandten passen würde. Dies wird heutzutage nicht mehr vertreten – vielleicht zu unrecht. Siegfrieds Bruder Heinrich der Kahle wurde vermtl. mit der Verwaltung der Grafschaften des Billungers Wichmann d. Ä. im Elbe-Weser-Dreieck beauftragt, als dieser 944 verstarb und seine beiden minderjährigen Söhne Wichmann d. J. und Ekbert der Einäugige die Verteidigung der unteren Weser und Elbe noch nicht leisten konnten. Als Wichmmann und Ekbert sich in mehreren Fehden gegen ihren Onkel Hermann Billung und ihren Vetter König Otto I. – seine Mutter Mathilde war eine Schwester ihrer verstorbenen Mutter – wandten, kämpften Heinrich I. und sein Bruder Siegfried auf Seiten des Herzogs. 957/58 söhnte sich Ekbert mit seinen Verwandten aus, während sein Bruder Wichmann immer wieder zu den Waffen griff. 959 verwaltete Graf Heinrich der Kahle als Legat die Grafschaft Wichmanns in den Gauen Helinge und Moside. Nachdem Wichmann d.J. 967 als Geächteter gefallen war, wird Heinrich der Kahle endgültig mit der Grafschaft beiderseits der Elbe und vermutlich auch mit anderen Rechten der Wichmann-Linie im Elbe-Weser-Dreieck belehnt worden sein. 969 erhielt er die Erlaubbnis, in Harsefeld (auch Rosenfeld genannt) eine Burg zu errichten, die seine Nachkommen 1001/10 in ein Weltstift und 1100/01 in ein Mönchskloster umwandelten. Der Grafensitz war nach Stade verlegt worden, wonach das Geschlecht und die Grafschaft später benannt wurden. Im 11. Jahrhundert berichtet Adam von Bremen, dass die Grafschaft der Udonen über das ganze Gebiet des Erzstifts Hamburg/Bremen verstreut war. Graf Luder-Udo I. wurde Ende 1056 als Markgraf zusätzlich mit der Nordmark belehnt und starb ein Jahhr später. Sein Sohn Udo II. erbte beide Lehen, willigte aber gegen viel Geld darin ein, dass die Grafschaft Stade ein Lehen des Erzstifts Hamburg/Bremen wurde. Markgrafen der Nordmark blieben die Udonen, bis 1128 Markgraf Heinrich IV. ohne Söhne starb. Die Grafschaft Stade wurde ihnen – beginnend ab 1106 – durch den aus ihrer Ministerialität stammenden Grafen Friedrich von Stade entfremdet, der 1124 durch König Lothar III. freigelassen und vom Erzbischof mit der Grafschaft Stade belehnt wurde. Erst nach Friedrichs Tod (13. April 1135) wurde der letzte weltliche Udone Rudolph II. von Freckleben mit der Grafschaft Stade belehnt. Nachdem Graf Rudolph II. 1144 in Dithmarschen gefallen war, ließ sich sein Bruder Hartwig als Dompropst in Bremen mit der Grafschaft Stade belehen. Nach seiner Zeit als Erzbischof Hartwig I. (1148–1168) fiel sein Lehen an die Hamburg-Bremer Kirche heim. Die Udonen waren im Mannesstamm erloschen. Siehe auch • Stammliste der Udonen Literatur • Richard G. Hucke: Die Grafen von Stade 900-1144, Genealogie, politische Stellung, Comitat und Allodialbesitz der sächsischen Udonen, Diss. Kiel, Stade 1956 mit umfassenden Nachweisen der Quellen und älteren Literatur. • Michael Hohmann: Das Erzstift Bremen und die Grafschaft Stade im 12. und frühen 13. Jahrhundert, in: Stader Jahrbuch 1969 (Stader Archiv Neue Folge 59) S. 49–118 • Gerd Althoff: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung, Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen, München 1984, H 33, G 19, G 28, G 45, G 63, G 68, G 84, G 88, G 112, G 131, G 140, G 145, G 155, G 175, • Klaus Frerichs/Diether Ziermann/Diethard Meyer (Hrsg.): Ein Platz im Brennpunkt der Geschichte - Burg, Stift, Kapellen und Kloster zu Harsefeld, Stade 1989 • Winfried Glocker: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik, Diss. München, Köln/Wien 1989, S. 356 f • Friedrich Adolf Schröder: Stade - Rinkhorst – Wigmodi, Karolinger und Ottonen zwischen Weser und Elbe, Hildesheim 1990 • Torsten Lüdecke: Befunde der Stadtarchäologie zur frühen Stadtentwicklung, in: Jürgen Bohmbach (Hrsg.): Stade, Von den Siedlungsanfängen bis zur Gegenwart, Stade 1994, S. 51–83 • Heinz-Joachim Schulze: Der Kampf um Grafschaft und Stadt: Stade vom Ausgang des 10. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts, in: Jürgen Bohmbach (Hrsg.): Stade, Von den Siedlungsanfängen bis zur Gegenwart, Stade 1994, S. 51–83 • Chronicon Monasterii Rosenfeldensis seu Hassefeldensis, in: Johann Vogt: Monumenta Inedita rerum germanicarum praecipue Bremensium, 1. Band, 2. Stück, Bremen 1741, S. 106–292; Nachdruck Harsefeld 2002 mit Übersetzung des Pastors Seebo • Diether Ziermann/Dietrich Alsdorf/ Hans Drescher: Ein Platz im Wandel – Burg, Stift und Kloster Harsefeld, Stade 2002 • Dieter Riemer: Harsefeld im Mittelalter (Harsefelder Regesten), in: Geschichte und Gegenwart 2005, S. 38–55 • Hartmut Rüß: Eupraxia-Adelheid, Eine biographische Annäherung, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Neue Folge Bd. 54 (2006) S. 481–518 • Karl Ernst Hermann Krause: Lothar III. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 19, Duncker & Humblot, Leipzig 1884, S. 257–261. Weblinks • Materialsammlung Mittelalterliche Genealogie (Memento vom 30. September 2007 im Internet Archive) Fußnoten ↑ Bremer Urkundenbuch, Bd. I: • Nr. vom 27. Juni 1062 • Nr. 47 vom 16. März 1185 Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Udonen | von Stade, Graf Liuthar (Lothar II.?) (I5815)
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| 45596 | Ueber die Veranlassung zur Stiftung des Kloster Kappel theilen Peter Simmler und Heinrich Bullinger*) in ihrer Chronik des Klosters Kappel, die sie 1526 unter dem berühmten Abte Wolfgang Joner abfassten, folgende Erzählung mit: » Es ist die Sage, es habe, wo jetzt die Kapelle des h. Markus steht, ein altes Kirchlein gestanden, in dessen Nähe einige Einsiedler sich aufhielten. Zur Wohnung diente ihnen eine Höhle, worin noch jetzt Spuren von einem Ofen und andere Dinge zu sehen sind. Als diess die Freiherren von Eschenbach erfuhren und mehrmals von der Schnabelburg den Glanz des Lichtes sahen, fanden sie sich bewogen, zuerst eine Kirche und endlich das ganze Kloster zu erbauen, welches von jenem alten Kirchlein, gewöhnlich Kapelle genannt, den Namen Kappel erhielt. Diess haben wir von unsern Vorfahren über den Ursprung des Namens unsers Klosters vernommen. « So weit Bullinger. | von Eschenbach, Freiherr Walther I. (I5352)
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| 45597 | Uffeln, historisch auch Uffel oder Offeln, die Reichsfreiherrliche Bastard-Linie aber Ufflen, ist der Name eines alten hessischen Adelsgeschlechts mit dem Stammhaus Burguffeln bei Grebenstein. Drei weitere wappen- und stammesverschiedene jedoch namensgleiche westfälische Geschlechter Uffeln sind bekannt, jedoch bis zum 17. Jahrhundert erloschen. Das Geschlecht gehörte wohl im 13. Jahrhundert zur Stadtritterschaft von Hofgeismar. Es erscheint urkundlich erstmals am 3. Februar 1234 mit dem Ritter Arnoldus de Uflon[8] und beginnt seine sichere Stammreihe mit dem landgräflich hessischen Rat Hermann von Uffeln († nach 1368), urkundlich 1356, auf Uffeln und Immenhausen. https://de.wikipedia.org/wiki/Uffeln_(Adelsgeschlecht) | von Uffeln, Maria (I41165)
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| 45598 | Uhtreds ältester Sohn Lachlan machte es sich zur Aufgabe, seinen Vater zu rächen und sein Erbe zurückzugewinnen. Mit Unterstützung des schottischen Königs konnte er zunächst einen Teil von Galloway zurückerobern, während der andere Teil unter der Herrschaft von Gilbert blieb. Nach Gilberts Tod Anfang 1185 eroberte Lachlan dessen Besitz, dabei starb allerdings einer seiner Brüder. Fergus, der wohl jüngste Sohn von Uhtred, machte zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Militär im Dienst von Lachlans Sohn Alan Karriere. | Familie: Uhtred (Uchtred) of Galloway, Lord of Galloway / Gunnilda von Cumbria (F20838)
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| 45599 | Ulf Jarl (schwedisch: Ulf Torgilsson, engl. Ulf the Earl; Jarl ist ein skandinavischer Adelstitel; † 1026) war Angehöriger einer wichtigen dänischen Familie. Er war der Sohn von Thorgils Sprakalägg. Ulf schloss sich dem England-Feldzug des Königs Knut der Große an (1013). Etwa 1015 heiratete er Knuts Schwester Estrid Svendsdatter. Diese Verbindung führte dazu, dass er während Knuts Abwesenheit zum Jarl von Dänemark ernannt wurde. Er war darüber hinaus der Pflegevater von Knuts Sohn Hardiknut. Als der schwedische König Anund Jakob und der norwegische König Olav II. Haraldsson Knuts Abwesenheit zu einem Überfall auf Dänemark nutzten, konnte Ulf die Dänen – die ohnehin unzufrieden mit Knuts Abwesenheit waren – davon überzeugen, Hardiknut zum König zu wählen. Ulf wurde in der Konsequenz dann Regent des Landes. Als Knut 1026 von den Ereignissen erfuhr, kehrte er nach Dänemark zurück und schlug – mit Ulfs Hilfe – die Schweden und Norwegen in der Schlacht an der Helgeå. Wenig später, am Weihnachtstag 1026, ließ Knut seinen Schwager von einem seiner Huscarle in der Dreifaltigkeitskirche von Roskilde töten (die Berichte hierzu sind jedoch widersprüchlich). Ulf und Estrid sind die Eltern Sven Estridssons und damit die Stammeltern des Dänemark von 1047 bis 1375 regierenden Königshauses. Weblinks • Lexikoneintrag im Nordisk familjebok (1876–1926) (schwedisch) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ulf_Jarl | von Dänemark, Jarl Ulf (I7467)
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| 45600 | Ulrich ar mit einer Habsburgerin verlobt, trat aber zu Berchta in Beziehung und musste (durfte?) sie deshalb heiraten. | Familie: Graf Ulrich X. von Bregenz (Udalrichinger) / Bertha (Berchta) von Rheinfelden (von Schwaben) (F5746)
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