Notizen


Stammbaum:  

Treffer 45,701 bis 45,750 von 52,053

      «Zurück «1 ... 911 912 913 914 915 916 917 918 919 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
45701 um 17:00 Uhr Reichling, Christian (I24485)
 
45702 um 17:00 Uhr Blenck, Elias (I24418)
 
45703 um 17:00 Uhr an einem Herzinfarkt Schück, Hans Jakob (I19848)
 
45704 um 18:30 Uhr Reichling, Friedrich (I24482)
 
45705 um 19:00 Uhr Reichling, Georg (I24483)
 
45706 um 19:00 Uhr Reichling, Barbara (I24487)
 
45707 um 20:00 Uhr Benninger, Nicolaus (Nikolaus) (I5153)
 
45708 um 20:00 Uhr Schreckenberger, Catharina (I14997)
 
45709 um 20:00 Uhr Hosenmann (Hossemann), Franz Josef (I24391)
 
45710 um 20:00 Uhr Benninger, Elisabetha (I24454)
 
45711 um 20:00 Uhr Benninger, Katharina (I24474)
 
45712 um 20:00 Uhr Schreckenberger, Barbara (I24320)
 
45713 um 20:15 Benninger, Nicolaus (Nikolaus) (I5153)
 
45714 um 20:30 Uhr Benninger, Rudolph (I24453)
 
45715 um 21 Uhr Benninger, Wilhelm (I11188)
 
45716 um 21:00 Uhr Benninger, Joseph (I4991)
 
45717 um 21:00 Uhr Benninger, Gangolph (Gangolf) (I24452)
 
45718 um 21:00 Uhr Benninger, Anna (I24478)
 
45719 um 21:00 Uhr Benninger, Eva (I24479)
 
45720 um 21:30 Uhr Reichling, Alois (I24486)
 
45721 um 21:30 Uhr Reichling, Elisabetha (I24490)
 
45722 um 22.00 Uhr Benninger, Katharina (I24470)
 
45723 um 22:00 Uhr Benninger, Franz (I3812)
 
45724 um 22:00 Uhr Reichling, Margaretha (I24491)
 
45725 um 22:00 Uhr Reichling, Rudolf (I24492)
 
45726 um 22:00 Uhr Schreckenberger, Franziska (I24318)
 
45727 um 23:00 Uhr Schreckenberger, Wilhelmina (I24311)
 
45728 um 23:30 Uhr Fischer, Joseph (I24719)
 
45729 um 24:00 Uhr ? Hosenmann (Hossemann), Maria Rosina (I24375)
 
45730 um 451 bezeugt Merowech (I24177)
 
45731 Um 550 ließ Chlothar vermutlich Radegundes Bruder als Vergeltung für einen Aufstand der Sachsen und Thüringer ermorden. Das traf Radegunde so tief, dass sie sich schließlich von Chlothar trennte. Eine Scheidung der Ehe ist nicht belegt. Familie: König Chlothar I. (Merowinger) / Radegundis (F12367)
 
45732 Um 750 bis 1219 war der befestigte Berg wahrscheinlich im Besitz eines Zweiges der Grafen Gozmar, die in der Mitte des 11. Jahrhunderts dort eine Burg anlegten und sich ab 1089 Grafen von Reichenbach nannten (siehe auch Stammliste des hessischen Adelsgeschlechts Reichenbach). Die Vorfahren dieses Geschlechts sollen bereits zur Zeit der fränkischen Eroberung des Gebiets, unter Pippin dem Jüngeren, als Grafen auf der Vorgängerburg eingesetzt worden sein. Die erste gesicherte Beurkundung bezieht sich allerdings auf Graf Gozmar II. von Reichenbach, der von 1117 bis 1139 Hochvogt der Abtei Fulda war. Mitglieder der Familie Reichenbach bzw. später Ziegenhain hatten dieses Amt bis 1279 inne.
Bergfried der Ruine – nach dem Dachaufbau im Jahre 2009
Die Grafen gründeten im 11. Jahrhundert das Nonnenkloster Reichenbach, das jedoch nicht lange existierte. Auf einem Fürstentag in Nordhausen im August 1207 schenkten Graf Heinrich III. von Reichenbach und die Vertreter aller anderen Zweige des Geschlechts Reichenbach-Wegebach-Ziegenhain die Klosteranlage und den gesamten dazugehörigen Besitz gemeinsam dem Deutschen Orden, der damit seine erste Niederlassung in Deutschland erwarb.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Reichenbach_(Hessen) 
von Reichenbach-Ziegelhain, Graf Poppo I. (I62568)
 
45733 Um 750 bis 1219 war der befestigte Berg wahrscheinlich im Besitz eines Zweiges der Grafen Gozmar, die in der Mitte des 11. Jahrhunderts dort eine Burg anlegten und sich ab 1089 Grafen von Reichenbach nannten (siehe auch Stammliste des hessischen Adelsgeschlechts Reichenbach). Die Vorfahren dieses Geschlechts sollen bereits zur Zeit der fränkischen Eroberung des Gebiets, unter Pippin dem Jüngeren, als Grafen auf der Vorgängerburg eingesetzt worden sein. Die erste gesicherte Beurkundung bezieht sich allerdings auf Graf Gozmar II. von Reichenbach, der von 1117 bis 1139 Hochvogt der Abtei Fulda war. Mitglieder der Familie Reichenbach bzw. später Ziegenhain hatten dieses Amt bis in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts inne.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Reichenbach_(Hessen) 
von Reichenbach-Wegebach, Graf Heinrich III. (I36540)
 
45734 Um 895 wird die Grafschaft den Rorgoniden durch Roger, einen Schwiegersohn Karls des Kahlen und Verbündeten der Robertiner, entrissen. In der Zeit der Überfälle der Normannen kam der Grafschaft eine größere Bedeutung zu. König Rudolf gab sie 923 Wilhelm Langschwert, dem Jarl der Normannen, damit dieser die Grafschaft an Hugo den Großen weitergebe. Dessen Sohn Hugo Capet setzte hier als Graf Hugo I. ein, dessen Nachkommen den Titel bis ins 12. Jahrhundert behielten. Hugo II. musste die Souveränität Anjous anerkennen, sein Sohn Herbert II. den Herzog der Normandie, Wilhelm den Eroberer, dessen Sohn Robert die Grafschaft gemeinsam mit seiner Ehefrau Margarete regierte.
In dieser Zeit existierte auch eine Dynastie von Vizegrafen von Maine.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Maine_(Provinz) 
von Maine, Geoffroy (I41615)
 
45735 Um 904 starb Dyfeds Herrscher Llywarch ap Hyfaidd und ließ seine Tochter Elen ferch Llywarch (893-943) als seine Erbin zurück.Elen war mit Hywel Dda, dem Herrscher des benachbarten Seisyllwg und Enkel von Rhodri dem Großen, durch seinen zweiten Sohn, Cadell ap Rhodri, verheiratet. Durch seine Ehe mit Elen baute Hywel Dyfed in ein erweitertes Reich ein, das als Deheubarth bekannt ist und den "südlichen Teil" bedeutet, und eroberte später Powys und Gwynedd.Sowohl Powys als auch Gwynedd kehrten jedoch nach Hywels Tod im Jahr 950 in ihre Heimatdynastien zurück.
https://de.wikibrief.org/wiki/Kingdom_of_Dyfed 
von Dyfeld (ferch Llywarch), Elen (I29987)
 
45736 Um 953 heiratete Boso II. Konstanze von Provence, eine Tochter des Buviniden Karl Konstantin, Graf von Vienne. Familie: Graf Boso II. von der Provence (von Arles) / Konstanze von Vienne (Buviniden) (F4032)
 
45737 Um 975 heiratete er Arsinde von Anjou, Tochter des Grafen Fulko II. der Gute. Familie: Graf Wilhem III. von Toulouse (Taillefer) / Arsinde von Anjou (F21059)
 
45738 Um 989 erhielt der ‚gloriosus miles‘ Landricus vom Grafen von Burgund, Otto-Wilhelm, die Grafschaft Nevers, an deren Regierung er seit 1015 seinen Sohn Rainald beteiligte. Damit begründete er eine Dynastie, die sechs Jahrhunderte bestehen sollte. Rainald gewann (durch Heirat mit einer Königs-Tochter) die Grafschaft Auxerre, Wilhelm I. 1065 die Grafschaft Tonnerre. Die drei Grafschaften waren bis 1270 vereinigt.
Die Erbfolge im Mannesstamm wurde 1181 mit dem Tode Wilhelms V. unterbrochen. Für mehr als ein Jahrhundert war die Grafschaft in den Händen von Frauen; der König als unmittelbarer Lehnsherr schaltete sich in die Auswahl der Gatten ein. Infolge dieser Entwicklung regierten mehrere große Familien abwechselnd die Grafschaft Nevers, die allzuoft als “Nebenland” behandelt wurde. Agnes, die überlebende Schwester Wilhelms V., heiratete Peter von Courtenay. Ihre Tochter Mahaut folgte (1195-1257). Durch die politische Ehe mit Herve de Donzy wurde der Grafschaft die mächtige Baronie des Donziais einverleibt.
Yolande von Burgund (1258-1280) heiratete in erster Ehe einen Sohn von Ludwig dem Heiligen, in zweiter Ehe dann Robert von Bethune, Grafen von Flandern. Seine Nachfolger, mit der flandrischen Politik beschäftigt, hielten sich selten im Nivernais auf. Doch waren sie um Aufrechterhaltung einer guten Verwaltung bemüht, um so ihre Einkünfte zu sichern. Mehrere Grafen von Nevers waren aktive Kreuzfahrer (Peter von Courtenay, Herve de Donzy, Guy de Forez und andere); das Testament Wilhelms IV. steht am Anfang des Bistums Bethlehem, dessen Sitz 1250 in die Nähe von Clamecy (nördlich von Nevers) verlegt wurde.
Zitat aus: https://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/_kreuzzuege/n/nevers_grafschaft.html 
von Nevers (Monceaux), Graf Rainald II. (I9905)
 
45739 Um das Bündnis mit England zu sichern, heiratete Johann Philippa of Lancaster, eine Tochter von John of Gaunt, 1. Duke of Lancaster und somit Enkeltochter König Eduards III. von England. Familie: Johann I. von Portugal (Avis) / Prinzessin Philippa von Lancaster (F4373)
 
45740 Um das Jahr 1066 heiratete Raimund eine namentlich nicht bekannte Tochter des Grafen Gottfried I. von Provence, von der er sich um 1076 wieder trennte. Familie: Graf Raimund IV. von Toulouse (Raimundiner) / von der Provence (F21069)
 
45741 Um das Jahr 1100 errichteten die Herren von Winterthur mitten im Gebiet des Grafen von Rapperswil das Schloss Uster, das sich heute als Wahrzeichen über der Stadt erhebt. Um 1267 war die Burg im Besitz der Freiherren von Bonstetten. Im Hochmittelalter gehörte Uster zur Herrschaft Greifensee; Wermatswil und Teile von Freudwil gehörten zu Kyburg, Sulzbach und Riedikon zu Grüningen und grosse Teile der Ländereien um Oberuster dem Kloster Rüti. Der Ortskern selber aber gehörte zum grössten Teil freien Bauern, was zu jener Zeit unüblich war. 1473 wurde in der Kirchgemeinde ein Jahrzeitbuch angelegt, das zu den besterhaltenen des Kantons gehört. Dadurch, dass das Land und Schloss unterschiedlichen Herren gehörten, bildete sich in Uster kein eigentlicher Altstadtkern. Im Gebiet der heutigen Zentralstrasse, unterhalb des Burghügels, liessen sich im ausgehenden Mittelalter Handwerker nieder.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Uster 
von Bonstetten, Herr Beat (I56793)
 
45742 Um das Jahr 1265 war Jakob eine dritte morganatische Ehe mit Teresa Gil de Vidaure, Tochter des Juan de Vidaure, eingegangen. Familie: König Jakob I. von Aragón / Teresa Gil von Vidaure (F3552)
 
45743 Um die Beziehungen zwischen ihren beiden Reichen auf eine neue Basis zu stellen, bot Michael VIII. von Byzanz dem Johannes die Hand seiner dritten Tochter Eudokia Palaiologina an. 1282 heirateten die beiden in Konstantinopel. Familie: Kaiser Johannes II. Komnenos (Trapezunt, Komnenen) / Eudokia Palaiologina (Byzanz) (F21910)
 
45744 Um die Burg Tecklenburg im Südwesten von Osnabrück bauten Ekbert I. und die folgenden Grafen von Tecklenburg ein ausgedehntes Herrschaftsgebiet zwischen den Flüssen Hunte und Ems auf. Bis 1173 besaßen die Grafen die Vogtei über das Bistum Münster. Zwischen 1180 und 1236 waren sie auch im Besitz der Vogtei des Bistums Osnabrück. In dieser Zeit war die Grafschaft neben der konkurrierenden Grafschaft Ravensberg die stärkste Macht in diesem Raum. In den Auseinandersetzungen um die Macht auf Reichsebene im 12. und 13. Jahrhundert waren die Tecklenburger Anhänger von Lothar von Süpplingenburg und der Welfen. Simon I. erwarb 1189 die Herrschaft Ibbenbüren.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tecklenburg (Aug 2023) 
von Tecklenburg-Ibbenbüren, Graf Otto IV. (I42111)
 
45745 um die Ernt Stammler, Apollonia (I13723)
 
45746 Um die fränkisch-langobardischen Beziehungen zu verbessern wollte der Arianer Authari Chlodosuintha, eine Schwester des katholischen Königs Childebert II., heiraten, doch dieser löste die Verlobung später wieder. Familie: König Authari / Chlodoswinth (Merowinger) (F12430)
 
45747 Um die Mittagszeit des 8. November 1620 setzte sich der rechte Flügel der kaiserlichen Truppen in Richtung des protestantischen böhmischen Heeres in Bewegung. In der Folge griff auch die spanische Kavallerie und die wallonische Infanterie den linken Flügel des böhmischen Heeres an. Bereits zu dieser Zeit begannen größere Teile des böhmischen Heeres zu fliehen, kleinere Teile kämpften jedoch verbissen gegen die bergan marschierenden Soldaten der kaiserlich-ligistischen Truppen und es gelang den böhmischen Soldaten unter Befehl Christians II. von Anhalt (Sohn des Oberbefehlshabers Christian von Anhalt), die spanische Kavallerie abzuwehren und als Folge eine wallonische Einheit zu zersprengen. Daraufhin gab Tilly als Befehlshaber der bayerischen Liga-Truppen der italienischen und polnischen Kavallerie den Befehl zur Attacke und sie konnten in der Folge die Ordnung der feindlichen, ungarisch-böhmischen Kavallerie sprengen und sie in die Moldau treiben, wo viele ertranken. Nun setzte sich das gesamte katholische Heer in Bewegung und kämpfte die noch verbliebenen Soldaten des böhmischen Heeres nieder. Nach gerade einer Stunde war die Schlacht entschieden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Weißen_Berg 
von Erlach, Burkhard (I58126)
 
45748 Um dieses Erbe entwickelte sich später ein Streit, der zum „katzenelnbogischen Erbfolgestreit“ führte. Letztlich kam Mechthilds Bruder Wilhelm in den Genuss der Erbschaft. von Hessen, Herzogin Mechthild (I29616)
 
45749 Um Erbstreitigkeiten mit ihren Neffen aus dem Weg zu gehen, verließ Sibylla Fugger die Fuggerhäuser und heiratete den verwitweten Kaufmann Konrad Rehlinger, der zum alten Patriziat der Reichsstadt gehörte und ein Freund Jakob Fuggers war, auf lutherische Art und konvertierte.  Familie: Konrad Rehlinger / Sibylla Artzt (Arzt) (F21799)
 
45750 Um ihn und seinen Vater drehte sich der grosse Möttelihandel. Mötteli vom Rappenstein, Jakob (I11349)
 

      «Zurück «1 ... 911 912 913 914 915 916 917 918 919 ... 1042» Vorwärts»