Treffer 46,001 bis 46,050 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 46001 | Urkundlich 1378 bis 1423 | von Maidburg (Hardegg), Graf Johann III. der Jüngere (I36869)
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| 46002 | Urkundlich 1383 | von Mansfeld, Graf Volrad I. (II.) (I43059)
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| 46003 | Urkundlich 1385 | von Henneberg-Schleusingen, Elisabeth (I36672)
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| 46004 | Urkundlich 1387 | von Honstein-Klettenberg (Hohnstein), Graf Ernst I. (II.) (I43071)
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| 46005 | Urkundlich 1390 | von Gleichen, Ernst VIII. (I36737)
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| 46006 | Urkundlich 1391 | von Schwarzburg-Wachsenburg, Äbtissin Anna (I36867)
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| 46007 | Urkundlich 1394 bis 1395 | von Schwarzburg-Blankenburg, Sophie (I36859)
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| 46008 | Urkundlich 1394 bis 1414 | von Regenstein, Irmgard (I36967)
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| 46009 | Urkundlich 1396 | von Schwarzburg-Wachsenburg, Günther XIX. (XXXII.) (I36734)
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| 46010 | urkundlich 1396 | von Plauen, Anna (I36938)
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| 46011 | Urkundlich 1397 | von Schwarzburg, Anna (I36923)
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| 46012 | Urkundlich 14 Feb 1506 | Reuss von Plauen, Magdalena (I36953)
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| 46013 | Urkundlich 1401 bis 1410 | von Falkenstein, Anna (I36944)
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| 46014 | Urkundlich 1404 | von Schwarzburg-Blankenburg, Elisabeth (I36809)
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| 46015 | Urkundlich 1405 | von Honstein (Hohnstein), Gräfin Adelheid (I26917)
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| 46016 | Urkundlich 1415 | von Gleichen-Blankenhain, Graf Ludwig I. (I36879)
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| 46017 | Urkundlich 1417 bis 1452 | von Leisnig, Burggraf Otto II. (I36872)
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| 46018 | Urkundlich 1427 bis 1485 | von Wildenfels, Graf Heinrich V (I36873)
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| 46019 | Urkundlich 1497 | von Gleichen-Blankenhain, Graf Wolfgang (I36959)
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| 46020 | Urkundlich 25 Jul 1408 | von Schwarzburg-Blankenburg (I36810)
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| 46021 | Urkundlich erwähnt 1180-1184 | Marschalk, Thüring (I17883)
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| 46022 | Urkundlich erwähnt 1226-1241 | Marschalk, Günter des Raths (I17878)
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| 46023 | Urkundlich erwähnt 1330-1370 | Fröweler, Heinzmann (I17870)
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| 46024 | urkundlich erwähnt von 1135 bis 1160 | von Vaz, Freiherr Walter I. (I11160)
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| 46025 | Urkundlich erwähnt von etwa 1230 bis 1279, er war ein deutschsprachiger Minnesänger. Er stammte aus der hoch angesehenen, schwäbischen Adelsfamilie vom Hohenneuffen. Noch heute bekannt ist er durch seine Liebeslieder, die von großer Dichtkunst zeugen. | von Neuffen, Gottfried (I11756)
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| 46026 | Urkundlich erwähnt wurde Champlitte vermutlich bereits in der Chronik von Bèze, in der 645 von der Flur in fine Campolimicensi die Rede ist. Im Lauf der Zeit wandelte sich die Schreibweise über Camplimptum, Canllinto, Calento, Canlenti, Chanlintum, Chanlinte, Chalintho, Chanlite, Chanito und Champlito zur heutigen Schreibweise. Der Ortsname ist aus dem Zusammenzug zweier Wörter gebildet, von denen der Ursprung von Chan- nicht geklärt ist, während linte (später litte) vom lateinischen limes (Genitiv: limitis) in der Bedeutung von Grenze abstammt. Im Mittelalter gehörte Champlitte zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Bailliage d’Amont. Während der ganzen Zeit bildete Champlitte den Mittelpunkt einer bedeutenden Herrschaft. Als erster Herr von Champlitte ist Girard de Fouvent im Jahr 990 belegt. Dessen Tochter vermählte sich mit einem Herrn von Vergy, der seine Burg auf dem Plateau westlich des Salon errichten ließ. Diese Burg, um die sich rasch die Siedlung Champlitte-le-Château entwickelte, befand sich rund ein Kilometer westlich des ursprünglichen Kirchortes Champlitte-la-Ville. Nach verschiedenen Besitzerwechseln und Aufsplitterungen der Herrschaft durch Erbteilungen gelangte Champlitte 1289 an Jean de Vergy, der das ehemalige Herrschaftsgebiet zusammenkaufte und wieder vereinigte. Champlitte hatte sich in der Zwischenzeit als Burgflecken etabliert, der im Jahr 1475 von den Soldaten unter Pierre de Craon geplündert und niedergebrannt wurde. Auf Veranlassung von Karl V. wurde das Städtchen wieder aufgebaut und mit einem Graben- und Mauersystem mit mehreren Türmen umgeben. Noch im 15. Jahrhundert gründeten die Hospitaliter in Champlitte ein Hospital, das zu einer unbekannten Zeit jedoch wieder aufgelöst wurde. Im Jahr 1574 wurde die Herrschaft Champlitte zur Grafschaft erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Champlitte | von Champlitte, Odo (I59025)
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| 46027 | Urkundlich erwähnt wurde Champlitte vermutlich bereits in der Chronik von Bèze, in der 645 von der Flur in fine Campolimicensi die Rede ist. Im Lauf der Zeit wandelte sich die Schreibweise über Camplimptum, Canllinto, Calento, Canlenti, Chanlintum, Chanlinte, Chalintho, Chanlite, Chanito und Champlito zur heutigen Schreibweise. Der Ortsname ist aus dem Zusammenzug zweier Wörter gebildet, von denen der Ursprung von Chan- nicht geklärt ist, während linte (später litte) vom lateinischen limes (Genitiv: limitis) in der Bedeutung von Grenze abstammt. Im Mittelalter gehörte Champlitte zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Bailliage d’Amont. Während der ganzen Zeit bildete Champlitte den Mittelpunkt einer bedeutenden Herrschaft. Als erster Herr von Champlitte ist Girard de Fouvent im Jahr 990 belegt. Dessen Tochter vermählte sich mit einem Herrn von Vergy, der seine Burg auf dem Plateau westlich des Salon errichten ließ. Diese Burg, um die sich rasch die Siedlung Champlitte-le-Château entwickelte, befand sich rund ein Kilometer westlich des ursprünglichen Kirchortes Champlitte-la-Ville. Nach verschiedenen Besitzerwechseln und Aufsplitterungen der Herrschaft durch Erbteilungen gelangte Champlitte 1289 an Jean de Vergy, der das ehemalige Herrschaftsgebiet zusammenkaufte und wieder vereinigte. Champlitte hatte sich in der Zwischenzeit als Burgflecken etabliert, der im Jahr 1475 von den Soldaten unter Pierre de Craon geplündert und niedergebrannt wurde. Auf Veranlassung von Karl V. wurde das Städtchen wieder aufgebaut und mit einem Graben- und Mauersystem mit mehreren Türmen umgeben. Noch im 15. Jahrhundert gründeten die Hospitaliter in Champlitte ein Hospital, das zu einer unbekannten Zeit jedoch wieder aufgelöst wurde. Im Jahr 1574 wurde die Herrschaft Champlitte zur Grafschaft erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Champlitte | von La Marche (Champlitte), Odo (Eudes) (I11027)
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| 46028 | Urkundlich erwähnt: 1371, 1423 | von Fronhausen, Liese (Elisabeth) (I41270)
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| 46029 | Urkundlich nachgewiesen ist Schloss Sandegg seit der Mitte des 13. Jahrhunderts als Besitz des Klosters Reichenau. Nach 1272 war das Schloss der bevorzugte Aufenthaltsort von Abt Albrecht, dessen Kloster nach dem Brand von 1235 immer noch in Trümmern lag. Um 1260 soll das Schloss vom damaligen Besitzer Eberhard von Steckborn an den Deutschritterorden verkauft worden sein; das umstrittene Geschäft wurde jedoch wenige Jahre später wieder rückgängig gemacht. Ab 1350 musste das verarmte Kloster Schloss Sandegg verpfänden, zahlreiche Inhaberwechsel folgten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sandegg | Mangold von Sandegg, Anna (I13272)
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| 46030 | Urkundlich nachgewiesen ist Schloss Sandegg seit der Mitte des 13. Jahrhunderts als Besitz des Klosters Reichenau. Nach 1272 war das Schloss der bevorzugte Aufenthaltsort von Abt Albrecht, dessen Kloster nach dem Brand von 1235 immer noch in Trümmern lag. Um 1260 soll das Schloss vom damaligen Besitzer Eberhard von Steckborn an den Deutschritterorden verkauft worden sein; das umstrittene Geschäft wurde jedoch wenige Jahre später wieder rückgängig gemacht. Ab 1350 musste das verarmte Kloster Schloss Sandegg verpfänden, zahlreiche Inhaberwechsel folgten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sandegg | Mangold von Sandegg, Konrad (I13356)
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| 46031 | Urraca brachte mindestens zwei Kinder zur Welt, einen Sohn namens Ordoño, der früh starb, und eine Tochter namens Teresa, die Nonne wurde. Ordoño III. war auch der Vater von Bermudo II. von León. Es ist jedoch nicht sicher, ob dieser ein Sohn von Urraca war oder von einer Nichte des Fürsten Pelayo und Geliebten Ordoños III. stammte. | Familie: König Ordoño III. von León / Urraca Fernández von Kastilien (F3254)
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| 46032 | Urraca gebar Ferdinand einen Sohn • Sancho, Herr von Aguilar (1188–1220) | Familie: König Ferdinand II. von León (von Kastilien) / Urraca López de Haro (F21129)
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| 46033 | Urraca und García IV. hatten eine Tochter. • Sancha (* 1148; † 1176), 1. ∞ 1165 mit Gaston V. († 1170), Vizegraf von Béarn (Haus Gabarret); 2. ∞ 1173 mit Pedro Manrique de Lara, Vizegraf von Narbonne (Haus Lara). | von León (von Kastilien), Urraca la Asturiana (I9789)
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| 46034 | Urraca und Sancho García hatten fünf Kinder, drei Töchter und zwei Söhne. • Munia Mayor (Muniadona) (* 990/5; † nach 1036) ∞ (vor 1011) König Sancho III. von Navarra (* um 990; † 1035) • Fernando Sánchez (* 995/7; † vor 999) • Tigridia Sánchez (* 998; † nach 1029) Äbtissin von San Salvador de Oña • Sancha Sánchez (* 1006/7; † 1026) ∞ (1021) Berengar Raimund I. Graf von Barcelona (* 1005; † 1035) • García Sánchez (* 1009; † 1029) ab 1017 Graf von Kastilien | Familie: Graf Sancho García von Kastilien / Urraca (F3239)
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| 46035 | Ursache: "Nachlass der Natur" | Muth, Lorenz (I3395)
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| 46036 | Ursache: Unterleibskrankheit | Holder, Johann Melchior (I4778)
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| 46037 | Ursern? | Christen, Johann Franz Josef (I17752)
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| 46038 | Ursprung Die Familie ist im 16. Jh aus Augsburg über Zürich nach Rapperswil eingewandert. Eine kath. Bürgerfamilie, wegen der Reformation verliess Jakob Thumysen Zürich und liess sich 1534 in Rapperswil einbürgern. | Domeisen (Dumeisen), Anna Barbara (I27484)
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| 46039 | Ursprünglich ein Hauptort der den Namen gebenden keltischen Baiokassen, war Bayeux als Augustodurum wichtiger Ort der römischen Provinz Gallia Lugdunensis. Gegen Ende des dritten Jahrhunderts wurde die Stadt zum Schutz gegen einfallende Sachsen befestigt. Reste der Anlage sind noch erhalten. Im sechsten Jahrhundert gehörte Bayeux zu Neustrien. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bayeux | le Meschin, Ranulph 1. Earl of Chester (I41545)
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| 46040 | ursprünglich gehörte. Die Grafschaft gehörte zum Besitz der Robertiner, unterstand aber zu Beginn des 10. Jahrhunderts einem Landry, dessen Tochter Eva sie als Mitgift dem Grafen Walter (Gautier) von Vexin zuführte. Sie fiel später an Richard I. von Normandie, dessen Tochter sie wiederum 1017 in ihre Ehe mit Graf Odo II. von Blois einbrachte. Der französische König Robert II. nahm Odo die Grafschaft ab und fügte sie in Domaine royal ein. König Ludwig VI. gab sie 1137 seinem Sohn Robert, dem Stammvater des Hauses Frankreich-Dreux. 1377, nach dem Tod des Simon von Thouars, Graf von Dreux, wurde die Grafschaft von den Erben an den König verkauft. Nach 1382 gab König Karl VI. sie an Arnaud-Amanieu d’Albret, einen seiner fähigsten Offiziere, der seit 1368 mit Margarete von Bourbon, seiner Schwägerin, verheiratet war. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dreux | von Albret, Graf Charles II. (I13220)
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| 46041 | Ursprünglich handelt es sich bei der Burg im Wesentlichen um einen hölzernen Bergfried, der den höchsten Punkt der Anlage einnahm. Diese erste Burg, die im 11. Jahrhundert der Familie de Fougères gehörte, wurde 1166 nach der Belagerung durch Heinrich II. Plantagenet zerstört. Sie wurde geschleift und der Bergfried abgerissen. Raoul II. de Fougéres baute sie um 1176 wieder auf. Eine hölzerne Palisade wurde ab dem 13. Jahrhundert durch eine Steinmauer ersetzt. Zu dieser Zeit wurde die Stadt ebenfalls mit einer Stadtmauer umschlossen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Fougères | de Fougères, Clémence (I9942)
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| 46042 | Ursprünglich ist das Haus 1272 als Augustiner-Nonnenkloster von Fürst Siegfried gegründet worden. Fünf seiner Töchter gehörten zu den ersten Nonnen, die hier lebten und wirkten. Im verlauf der Reformation wurde das Kloster Coswig, das dem Kloster Leitzkau zugeordnet war und damit dem Bischof von Brandenburg unterstand, aufgelöst. https://www.coswigonline.de/de/sehenswuerdigkeiten/der-klosterhof-in-coswig-anhalt.html | von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Beatrix (I36694)
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| 46043 | Ursprünglich stand in Densbüren eine Kapelle, die Bevölkerung gehörte zur Pfarrei Herznach und ging dort zur Kirche. Als die Berner im Jahre 1502 die Herrschaft Urgiz erwarben und somit Densbüren zu Bern kam, blieben die kirchlichen Verhältnisse zunächst unverändert, auch wenn Herznach zu Vorderösterreich gehörte. Diese Situation änderte sich grundlegend, als in Bern 1528 die Reformation eingeführt wurde. Densbüren wurde 1534 von der Pfarrei Herznach getrennt und der Pfarrei Elfingen zugeordnet. Da der Weg in die Kirche weit war, ersetzte man die Kapelle zwischen 1552 und 1558 durch eine Kirche. 1643 wurde Densbüren dann zu einer eigenständigen Pfarrei, 1663 erhielt die Kirche eine neue Ausstattung. Erste Glocke (1663) Die erste Glocke wurde 1663 in der Glockengiesserei von Peter Füssli in Zürich gegossen. Inschrift vorne: Her Albrecht Von Graffen Riedt Diser Zeit Ober Vogt Zu SchenkenBerg (Wappen der Familie Von Graffenriedt) Inschrift oben: «SOLI DEO HONOR ET GLORIA DOMINUS TECUM» Inschrift hinten]: VS HITZ VND FÜR BIN ICH GEFLOSSEN PETER FÜSSLI VO ZÜRICH HAT MICH GOSSE Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reformierte_Kirche_Densbüren | Füssli, Peter VI (I58819)
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| 46044 | Ursprünglich wahrscheinlich von Tengen | Scherer, Heinrich (I60768)
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| 46045 | Ursprünglich war das Schloss ein Bauernhof, der von den Zähringern als Lehen an ihre Gefolgsleute vergeben wurde. Der erste urkundlich erwähnte Lehnsherr war Mitte des 13. Jahrhunderts Heinricus de Wittenchoven. 1271 kaufte eine religiöse Gemeinschaft das Anwesen von Heinrich von Seedorf, und in den Folgejahren kam es zu mehreren Besitzerwechseln. 1570 wurde das Schloss vom Berner Schultheissen Beat Ludwig von Mülinen erworben. 1580 brannten Teile des Schlosses ab. Während des Franzoseneinfalls wurde das Schloss am 5. März 1798 von französischen Truppen verwüstet und geplündert. Zeitweise befand sich das Hauptquartier der Verteidiger des Ancien Régime darin. Der Generalstab der Gegner der neuen Helvetischen Republik liess sich zeitweise auch hier nieder. Das Schloss findet mehrmals Erwähnung in den Erzählungen von Rudolf von Tavel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wittigkofen | von Mülinen, Beat Ludwig (I57932)
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| 46046 | Ursprünglich war das Schloss ein Bauernhof, der von den Zähringern als Lehen an ihre Gefolgsleute vergeben wurde. Der erste urkundlich erwähnte Lehnsherr war Mitte des 13. Jahrhunderts Heinricus de Wittenchoven. 1271 kaufte eine religiöse Gemeinschaft das Anwesen von Heinrich von Seedorf, und in den Folgejahren kam es zu mehreren Besitzerwechseln. 1570 wurde das Schloss vom Berner Schultheissen Beat Ludwig von Mülinen erworben. 1580 brannten Teile des Schlosses ab. Während des Franzoseneinfalls wurde das Schloss am 5. März 1798 von französischen Truppen verwüstet und geplündert. Zeitweise befand sich das Hauptquartier der Verteidiger des Ancien Régime darin. Der Generalstab der Gegner der neuen Helvetischen Republik liess sich zeitweise auch hier nieder. Das Schloss findet mehrmals Erwähnung in den Erzählungen von Rudolf von Tavel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wittigkofen | von Mülinen, Margarethe (I61379)
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| 46047 | Ursprünglich war das Schloss ein Bauernhof, der von den Zähringern als Lehen an ihre Gefolgsleute vergeben wurde. Der erste urkundlich erwähnte Lehnsherr war Mitte des 13. Jahrhunderts Heinricus de Wittenchoven. 1271 kaufte eine religiöse Gemeinschaft das Anwesen von Heinrich von Seedorf, und in den Folgejahren kam es zu mehreren Besitzerwechseln. 1570 wurde das Schloss vom Berner Schultheissen Beat Ludwig von Mülinen erworben. 1580 brannten Teile des Schlosses ab. Während des Franzoseneinfalls wurde das Schloss am 5. März 1798 von französischen Truppen verwüstet und geplündert. Zeitweise befand sich das Hauptquartier der Verteidiger des Ancien Régime darin. Der Generalstab der Gegner der neuen Helvetischen Republik liess sich zeitweise auch hier nieder. Das Schloss findet mehrmals Erwähnung in den Erzählungen von Rudolf von Tavel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wittigkofen | von Mülinen, Ursula (I57918)
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| 46048 | Ursprünglich war das Schloss ein Bauernhof, der von den Zähringern als Lehen an ihre Gefolgsleute vergeben wurde. Der erste urkundlich erwähnte Lehnsherr war Mitte des 13. Jahrhunderts Heinricus de Wittenchoven. 1271 kaufte eine religiöse Gemeinschaft das Anwesen von Heinrich von Seedorf, und in den Folgejahren kam es zu mehreren Besitzerwechseln. 1570 wurde das Schloss vom Berner Schultheissen Beat Ludwig von Mülinen erworben. 1580 brannten Teile des Schlosses ab. Während des Franzoseneinfalls wurde das Schloss am 5. März 1798 von französischen Truppen verwüstet und geplündert. Zeitweise befand sich das Hauptquartier der Verteidiger des Ancien Régime darin. Der Generalstab der Gegner der neuen Helvetischen Republik liess sich zeitweise auch hier nieder. Das Schloss findet mehrmals Erwähnung in den Erzählungen von Rudolf von Tavel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wittigkofen | von Mülinen, Katharina (I61382)
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| 46049 | Ursprünglich wurde das Kloster von Graf Ulrich X. von Bregenz in Andelsbuch im Bregenzerwald an Stelle einer Einsiedelei gegründet. 1083 wurden Benediktiner aus dem Kloster Petershausen (Konstanz) dort angesiedelt. 1090 erfolgte der Umzug ans Bodenseeufer bei Bregenz und am 27. Oktober 1097 erfolgte durch Bischof Gebhard III. von Konstanz die Grundsteinlegung der neuen St. Petrus und St. Paulus geweihten Kirche. 1125 war der Kirchenbau im Kloster „St. Peter in der Au“ abgeschlossen und die Kirche wurde geweiht. Das Benediktinerkloster Mehrerau war den heiligen Märtyrern Venustus und Apronianus geweiht. Im Zuge des Investiturstreites in Schwaben bzw. im Bodenseegebiet wurde die Mehrerau 1245 in den Kämpfen zwischen Papsttum und Kaisertum von den Anhängern Kaiser Friedrichs II. ausgeplündert und niedergebrannt. Bei der Auflösung der Abtei wurden viele Gebäude vollständig abgerissen und die Bibliothek in alle Winde zerstreut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Territorialabtei_Wettingen-Mehrerau | von Bregenz (Udalrichinger), Graf Ulrich X. (I11607)
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| 46050 | Ursprünglich wurde ein weiterer Sohn verzeichnet, 45f Karl. Dieser wurde jedoch wieder gestrichen.. | Familie: Franz Josef Trachsel (Traxel) / Katharina Zwyssig (F26964)
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