Treffer 46,401 bis 46,450 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 46401 | Vermutlich bei Geburt gestorben weil 10 Monate später ein weiterer Bub mit dem gleichen Namen geboren wurde. | Stieger, Andreas (I16481)
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| 46402 | Vermutlich bis 1325 | von Attinghausen (von Schweinsberg), Landammann Werner II (IV) (I6597)
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| 46403 | Vermutlich der erste namentlich bekannte Herzog der Bajuwaren in Baiern. | (Agilolfinger), Herzog Garibald I. (I24057)
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| 46404 | vermutlich eher Bos (Boss) | Borss, Katharina Rosina (I31611)
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| 46405 | Vermutlich eine Cousine des Herzogs von Schwaben, Burchard I. http://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I1154&tree=StammlerBaum | Dietpirch (Thietburga) (I11828)
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| 46406 | Vermutlich entstammen der Ehe zwei Kinder, Richard und Margaret (oder Margery), die überlebten, heirateten und Nachkommen hatten. | Familie: Thomas Kyme / Cecily of York (Plantagenet) (F14038)
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| 46407 | Vermutlich gefallen in Nancy | von Neuenburg-Vaumarcus, Johann (I58999)
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| 46408 | Vermutlich gelangte die Burg um 1030 im Rahmen einer von Kaiser Konrad veranlassten Konfiskation an die Grafen von Nellenburg. 1111 ist als Besitzer Adelbertus comes de Morisberk, ein Angehöriger der Nellenburger, bezeugt. Nachdem diese Familie nicht nur im Raum Winterthur, sondern auch im Thurgau über Besitz verfügte, muss davon ausgegangen werden, dass mit diesem «Morisberk» unsere Mörsburg bezeichnet wurde. Nach Adalberts Tod im Jahr 1125 dürfte die Burg in den Besitz der Grafen von Dillingen-Kyburg gelangt sein. Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig[3], der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Mörsberg, Else (I21810)
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| 46409 | Vermutlich gelangte die Burg um 1030 im Rahmen einer von Kaiser Konrad veranlassten Konfiskation an die Grafen von Nellenburg. 1111 ist als Besitzer Adelbertus comes de Morisberk, ein Angehöriger der Nellenburger, bezeugt. Nachdem diese Familie nicht nur im Raum Winterthur, sondern auch im Thurgau über Besitz verfügte, muss davon ausgegangen werden, dass mit diesem «Morisberk» unsere Mörsburg bezeichnet wurde. Nach Adalberts Tod im Jahr 1125 dürfte die Burg in den Besitz der Grafen von Dillingen-Kyburg gelangt sein. Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig[3], der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Moersberg, Walther (I22392)
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| 46410 | Vermutlich gelangte die Burg um 1030 im Rahmen einer von Kaiser Konrad veranlassten Konfiskation an die Grafen von Nellenburg. 1111 ist als Besitzer Adelbertus comes de Morisberk, ein Angehöriger der Nellenburger, bezeugt. Nachdem diese Familie nicht nur im Raum Winterthur, sondern auch im Thurgau über Besitz verfügte, muss davon ausgegangen werden, dass mit diesem «Morisberk» unsere Mörsburg bezeichnet wurde. Nach Adalberts Tod im Jahr 1125 dürfte die Burg in den Besitz der Grafen von Dillingen-Kyburg gelangt sein. Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig[3], der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Mörsberg, Mechthild (I41109)
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| 46411 | Vermutlich gemeinsamer Stammvater der Häuser Andechs und Wittelsbach, wahrscheinlich 883 Pfalzgraf von Bayern, tauscht mit Bischof Anno von Freising Gut in Deining. | Graf Meginhart (I12288)
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| 46412 | Vermutlich heiratete er Gräfin Mathilde von Schauenburg.. | Familie: Graf Reinold (Reinald) I. von Dassel / Gräfin Mathilde von Schauenburg (F14182)
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| 46413 | Vermutlich im 10. Jahrhundert wurde südwestlich von Blaubeuren bei Schelklingen das Quellgebiet eines Baches besiedelt, das nach dieser Quelle und dem Bach den Namen „Urspring(en)“ erhielt und Teil der Swerzenhuntare war. Erstmals wird Urspring in einer nur abschriftlich überlieferten Urkunde von 1127 genannt. Eine Stifterfamilie – drei Brüder mit den Namen Rüdiger, Adalbert und Walther – übergab darin den Ort Urspring mit der Kirche an das Kloster St. Georgen im Schwarzwald, repräsentiert durch den Abt Werner I. und den Konvent. Dass bald danach Benediktinerinnen in Urspring einzogen, ergibt sich aus der späteren Überlieferung. Sogar dass die Nonnen aus dem St. Georgener Tochterkloster Amtenhausen kamen, ist bekannt. Eindeutig spricht das St. Georgener Privileg Papst Alexanders III. von 1179 von der Unterstellung Ursprings unter das Schwarzwaldkloster. Die cella, das Priorat, das Tochterkloster, war ein von der Schwarzwälder Mönchsgemeinschaft abhängiger Frauenkonvent „im Recht des Eigentums“ St. Georgens. Obwohl für das 12. Jahrhundert diesbezügliche Nachrichten fehlen, kann aus der späteren Überlieferung gefolgert werden, dass das Frauenkloster einen Prior beherbergte. Dieser war ein Mönch aus St. Georgen als Vertreter des Schwarzwaldklosters vor Ort. Gleichzeitig fungierte der Prior als Pfarrer der Klosterkirche, Seelsorger und Beichtvater der Nonnen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Urspring | Göldli, Konrad (I60357)
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| 46414 | Vermutlich im 11. Jahrhundert wurde in der alten Saarbrücker Burg auf dem Saarfelsen, auf dem sich heute das Saarbrücker Schloss erhebt, eine Burgkapelle eingerichtet. Die capella castri Sarapontensis diente als Sakralraum dem gräflichen Hof und den Burgmannen; sie war vermutlich dem Ritterheiligen St. Georg geweiht. Die Einwohner der ursprünglichen Burgsiedlung Saarbrücken, des heutigen Stadtteils Alt-Saarbrücken, gehörten zur Pfarrei der Stiftskirche St. Arnual. Quellenmäßig erstmals belegt ist die Burgkapelle im Jahr 1228, als die Kapelle von Graf Simon III. neben anderen Gütern dem Deutschen Orden übertragen wurde. Diese Übertragung wurde dem Deutschen Orden im Jahr 1263 durch die Saarbrücker Gräfin Lauretta (1233–1271) bestätigt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlosskirche_(Saarbrücken) | von Saarbrücken, Gräfin Lorette (Lauretta) (I12086)
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| 46415 | vermutlich im Schloss Mortier-Crolles in Saint-Quentin-les-Anges | de Rohan-Gié, Herr Pierre I. (Peter) (I42623)
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| 46416 | Vermutlich in Solothurn gestorben | Walker, Peter (I5624)
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| 46417 | Vermutlich ist bei "Walker 103a 2ter" der Nachname diees Johann Peter falsch geschrieben? Es steht Dittli, sollte jedoch Walker sein.. | Familie: / (F14398)
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| 46418 | Vermutlich liegt sie heute in der Riddarholmskyrkan in Stockholm neben ihrem Mann und ihrer Tochter Rikissa begraben. | von Holstein, Königin von Schweden Helvig (Hedwig) (I42156)
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| 46419 | Vermutlich Müller von Ursern ? Wobei der Name Anna Barbara eher bei den Müller vom Schächental regelmässig vorkommt. | Müller, Anna Barbara (I23781)
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| 46420 | vermutlich Müller von Ursern? | Müller, Anna Maria (I23400)
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| 46421 | Vermutlich um 1272, während der Abwesenheit seines Vaters heiratete Brus die verwitwete schottische Adlige Marjorie, Countess of Carrick. Angeblich soll er sie während der Jagd getroffen haben, worauf sie ihn nach Turnberry Castle einlud. Die Heirat der beiden erfolgte offenbar ohne Erlaubnis des schottischen Königs Alexander III., der darüber erzürnt war und kurzzeitig die Besitzungen von Marjorie für beschlagnahmt erklärte. Schließlich billigte der König die Heirat gegen Zahlung einer hohen Strafe. https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_de_Brus,_Earl_of_Carrick | Familie: Robert VI. de Brus (Bruce), 4. Earl of Carrick / Gräfin Marjorie (Marthoc) von Carrick, 3. Countess of Carrick (F4587)
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| 46422 | Vermutlich verheiratete "Stearley"..? | McPeek, Betty (I46447)
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| 46423 | Vermutlich vom "Schächental" | Müller, Margaretha (I17618)
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| 46424 | Vermutlich von diesem: https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I304&tree=StammlerBaum | von Staufen, Adalbert (I58457)
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| 46425 | Vermutlich von Kunigunde stammen: • Berà Graf von Rasès; † vor 814; ∞ Romilla • Witcher, 804 bezeugt; † wohl vor 824 • Hildehelm, 804 bezeugt; † wohl vor 824 • Helinbruch, 804 bezeugt; † wohl vor 824 • Herbert, 803 mit dem Vater vor Barcelona, 803/43 bezeugt • Bernhard, 804/44 bezeugt, bis 830 Graf von Autun, bis 831 Markgraf von Septimanien, 834 in Burgund, 844 enteignet; ∞ 24. Juni 824 in Aachen Dhuoda; † nach 2. Februar 843, Schwester von Aribert • Gerberga (Gariberga), vermutlich identisch mit der Nonne aus Châlon, die 834 in Chalon-sur-Saône wegen Zauberei mit ihrem Bruder ertränkt wurde | Familie: Graf Wilhelm von Aquitanien (von Toulouse) / Kunigunda N. (F4490)
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| 46426 | Vermutlich war Walter auch der Vater der Anais, die eine Geliebte Friedrichs II. wurde. | Familie: Graf Walter III. von Brienne / Maria Elvira von Sizilien (Hauteville) (F21621)
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| 46427 | Vermutlich West-Gotischer Abstammung. | (Goten), Ultrogotho (I24140)
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| 46428 | Vermutlich wurde die Burg, eventuell von den edelfreien Herren von Twiel, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie ist 1250 im Besitz der Herren von Rosenegg erwähnt und ging 1335 in den Besitz der Herren von Lupfen. Nachdem die Burg 1499 im Schweizerkrieg zerstört worden war, ging sie nach Wiederaufbau und Aussterben derer von Lupfen 1610 an das Hochstift Konstanz. 1617 wurde die Burg zur Nebenresidenz ausgebaut, die Wohngebäude wurden erhöht. 1632 wurde die Burg durch württembergische Truppen besetzt und 1639 von Hohentwieler Truppen zerstört. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Ruine abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage, die über einen Bergfried mit einer Grundfläche von 6,5 mal 6,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter verfügte, sind noch umfangreiche Mauerreste erhalten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rosenegg_(Hegau) | von Rosenegg, Anna (I12290)
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| 46429 | Vermutlich wurde die Burg, eventuell von den edelfreien Herren von Twiel, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie ist 1250 im Besitz der Herren von Rosenegg erwähnt und ging 1335 in den Besitz der Herren von Lupfen. Nachdem die Burg 1499 im Schweizerkrieg zerstört worden war, ging sie nach Wiederaufbau und Aussterben derer von Lupfen 1610 an das Hochstift Konstanz. 1617 wurde die Burg zur Nebenresidenz ausgebaut, die Wohngebäude wurden erhöht. 1632 wurde die Burg durch württembergische Truppen besetzt und 1639 von Hohentwieler Truppen zerstört. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Ruine abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage, die über einen Bergfried mit einer Grundfläche von 6,5 mal 6,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter verfügte, sind noch umfangreiche Mauerreste erhalten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rosenegg_(Hegau) | von Rosenegg, Hans (I12293)
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| 46430 | Vermutlich wurde die Burg, eventuell von den edelfreien Herren von Twiel, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie ist 1250 im Besitz der Herren von Rosenegg erwähnt und ging 1335 in den Besitz der Herren von Lupfen. Nachdem die Burg 1499 im Schweizerkrieg zerstört worden war, ging sie nach Wiederaufbau und Aussterben derer von Lupfen 1610 an das Hochstift Konstanz. 1617 wurde die Burg zur Nebenresidenz ausgebaut, die Wohngebäude wurden erhöht. 1632 wurde die Burg durch württembergische Truppen besetzt und 1639 von Hohentwieler Truppen zerstört. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Ruine abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage, die über einen Bergfried mit einer Grundfläche von 6,5 mal 6,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter verfügte, sind noch umfangreiche Mauerreste erhalten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rosenegg_(Hegau) | von Rosenegg, Ritter Hans (I12299)
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| 46431 | Vermutlich wurde die Burg, eventuell von den edelfreien Herren von Twiel, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie ist 1250 im Besitz der Herren von Rosenegg erwähnt und ging 1335 in den Besitz der Herren von Lupfen. Nachdem die Burg 1499 im Schweizerkrieg zerstört worden war, ging sie nach Wiederaufbau und Aussterben derer von Lupfen 1610 an das Hochstift Konstanz. 1617 wurde die Burg zur Nebenresidenz ausgebaut, die Wohngebäude wurden erhöht. 1632 wurde die Burg durch württembergische Truppen besetzt und 1639 von Hohentwieler Truppen zerstört. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Ruine abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage, die über einen Bergfried mit einer Grundfläche von 6,5 mal 6,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter verfügte, sind noch umfangreiche Mauerreste erhalten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rosenegg_(Hegau) | von Rosenegg, Ritter Werner (I12311)
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| 46432 | Vermutlich wurde die Burg, eventuell von den edelfreien Herren von Twiel, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie ist 1250 im Besitz der Herren von Rosenegg erwähnt und ging 1335 in den Besitz der Herren von Lupfen. Nachdem die Burg 1499 im Schweizerkrieg zerstört worden war, ging sie nach Wiederaufbau und Aussterben derer von Lupfen 1610 an das Hochstift Konstanz. 1617 wurde die Burg zur Nebenresidenz ausgebaut, die Wohngebäude wurden erhöht. 1632 wurde die Burg durch württembergische Truppen besetzt und 1639 von Hohentwieler Truppen zerstört. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Ruine abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage, die über einen Bergfried mit einer Grundfläche von 6,5 mal 6,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter verfügte, sind noch umfangreiche Mauerreste erhalten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rosenegg_(Hegau) | von Rosenegg, Werner (I59952)
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| 46433 | Vermutlich wurde die Burg, eventuell von den edelfreien Herren von Twiel, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie ist 1250 im Besitz der Herren von Rosenegg erwähnt und ging 1335 in den Besitz der Herren von Lupfen. Nachdem die Burg 1499 im Schweizerkrieg zerstört worden war, ging sie nach Wiederaufbau und Aussterben derer von Lupfen 1610 an das Hochstift Konstanz. 1617 wurde die Burg zur Nebenresidenz ausgebaut, die Wohngebäude wurden erhöht. 1632 wurde die Burg durch württembergische Truppen besetzt und 1639 von Hohentwieler Truppen zerstört. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Ruine abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage, die über einen Bergfried mit einer Grundfläche von 6,5 mal 6,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter verfügte, sind noch umfangreiche Mauerreste erhalten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rosenegg_(Hegau) | von Rosenegg, Ritter Heinrich (I59953)
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| 46434 | Vermutlich wurde sie im Jahr 1446 in die Kirche des Pariser Couvent des Célestins überführt, um in der Kapelle des Hauses Orléans an der Seite ihres Gatten zu ruhen. | Visconti, Valentina (I8761)
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| 46435 | Vermutlich Zwilling mit dem früh verstorbenen Karl Georg..? | Herbig, Katharina (I45659)
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| 46436 | vermutlich..? | Familie: Albert Abele / Emma Bühl (F17809)
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| 46437 | Vermutung | von Rohrdorf, Eberhard (I10877)
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| 46438 | Vermutung | Zweyer (Zwyer) von Evibach, Anna Katharina (I7777)
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| 46439 | Vermutung | Zweyer (Zwyer) von Evibach, Maria Ursula (I7742)
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| 46440 | Vermutung | Zweyer (Zwyer) von Evibach, Maria Magdalena (I7783)
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| 46441 | Vermutung | Zweyer (Zwyer) von Evibach, Maria Anna (I17649)
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| 46442 | Vermutung | Kalt, Ernst (I1585)
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| 46443 | Vermutung | Gerber, Gottfried (I244)
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| 46444 | Vermutung | Bossi, Carlo Catano (I3557)
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| 46445 | Vermutung | von Randegg, Anna (Clara) (I21954)
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| 46446 | Vermutung | von Andlau (Andlaw), Ursula (I21830)
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| 46447 | Vermutung | von Fleckenstein (Elsass), Adelheid (I21842)
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| 46448 | Vermutung | von Rathsamhausen (I21839)
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| 46449 | Vermutung | von Hagenbach, Peter (I21909)
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| 46450 | Vermutung | Stürzel von Buchheim, Georg Wilhelm (I22037)
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