Treffer 46,901 bis 46,950 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 46901 | Vogt genannt | von Wartensee, Konrad (I58882)
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| 46902 | Vogt über zahlreiche Kirchen und Klöster, so St. Emmeran, Rohr, Päring, Schamhaupten usw. oft in Diensten Herzog Heinrichs, dann Ottos von Bayern als Ratgeber und Schiedsmann. | von Abensberg, Graf Ulrich I. (I11723)
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| 46903 | Vogt von Meilen, Pfäffikon und Wollerau | Meyer von Knonau, Rudolf (I11430)
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| 46904 | Vogt von Strassburg, wo sein Bruder Konrad 1273 Bischof wurde; lebte mit seinem Bruder Ludwig unverteilt: in den Zerfürfnissen zwischen Stadt und Bischof von Strassburg standen sie auf des Bischofs Seite, der in der berühmten Schlacht bei Hausbergen unterlag. | von Lichtenberg, Heinrich II (I11954)
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| 46905 | Vogt von Weesen und Glarus. | von Ems, Eglolf (I11521)
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| 46906 | Vogt zu Lanser, Pfleger der Hart 1355, Schultheiss zu Hagenau 1357, Vogt zu Landsberg 1358, wird mit Gütern zu Haltingen, Weil und Gertzingen belehnt 23 Jul 1359, vom Hause Österreich als Diener mit 3 Helmen bestellt 1362, Rat des Herzogs Rudolf 1362, Bürge für den Grafen von Freiburg 1364, in Fürstenbergscher Urkunde genannt 4 Jul 1364, hat Rosenfels als Pfand inne 17 Jan 1366, | von Ratolsdorf, Ritter Ludwig der Ältere (I21879)
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| 46907 | Vogt zu Longeville, Gründer der Abtei Lixheim, gehörte im Streite zwischen Kaiser und Papst zur gregorianischen Partei und wurde aus Metz vertrieben. | von Metz, Graf Folmar V. (I11938)
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| 46908 | Vogt zu Mengen | von Hettlingen, Heinrich (I11233)
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| 46909 | Vogt zu Tengen; 1235 Ritter; 1184-1254 urkundlich bezeugt. | von Tengen, Heinrich (I6201)
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| 46910 | Vogt zu Untervaz, Mitvogt zu Balgach, Stammvater der Linie zu Hohensax. | von Sax (von Hohensax), Ulrich III (I12182)
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| 46911 | Vogt, Altvogt | Höferlin, Johann Georg (I4442)
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| 46912 | Vohburger | im Augstgau (Rapotonen), Graf Diepold I. (I11824)
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| 46913 | Volkrad von Lechsgemünd selbst (1135-ca. 1145 bezeugt) war gleichfalls mit einer Liutkard, Tochter des Markgrafen Diepold III. von Vohburg (gest. 1146), verheiratet. Er hatte nachweislich zwei Söhne: Heinrich IV. (gest. nach 1214) und Diepold (gest. 1192), der mehrfach im Gefolge Kaiser Friedrichs I. (reg. 1152-1190) erscheint. Ein Volkrad und dessen Sohn Otto, die 1142 zusammen mit König Konrad III. (reg. 1138-1152) in Regensburg auftauchen, lassen sich nicht sicher einordnen. | von Lechsgemünd, Graf Volkrat (Volkrad) (I11780)
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| 46914 | Vollendete den Bau von Stadt und Schloss Rapperswil; Stifter der Pfarrei und Stadtkirche Rapperswil; Jerusalemfahrt 1217; schenkte dem Kloster Rüti im Jahr 1229 die Kirche Bollingen samt Zehnten und Zugehörden. | von Rapperswil, Graf Rudolf III. (I9980)
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| 46915 | Volmestein ist der Name eines Adelsgeschlechtes, das seit dem 12. Jahrhundert als Ministeriale der Kölner Erzbischöfe belegt ist. Ihr Stammsitz ist die um 1100 durch Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtete Burg Volmarstein an der erzbischöflichen Schutzgeleitstraße von Köln nach Soest oberhalb des Mündungsgebietes der Volme in die Ruhr, wo sie im 11. Jahrhundert als erzbischöfliche Burgmannen eingesetzt worden waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Volmestein | von Volmestein (Volmarstein), Graf Dietrich I. (Thiderich) (I41080)
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| 46916 | Volmestein ist der Name eines Adelsgeschlechtes, das seit dem 12. Jahrhundert als Ministeriale der Kölner Erzbischöfe belegt ist. Ihr Stammsitz ist die um 1100 durch Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtete Burg Volmarstein an der erzbischöflichen Schutzgeleitstraße von Köln nach Soest oberhalb des Mündungsgebietes der Volme in die Ruhr, wo sie im 11. Jahrhundert als erzbischöfliche Burgmannen eingesetzt worden waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Volmestein | von Volmestein (Volmarstein), Sophie (I41079)
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| 46917 | Volmestein ist der Name eines Adelsgeschlechtes, das seit dem 12. Jahrhundert als Ministeriale der Kölner Erzbischöfe belegt ist. Ihr Stammsitz ist die um 1100 durch Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtete Burg Volmarstein an der erzbischöflichen Schutzgeleitstraße von Köln nach Soest oberhalb des Mündungsgebietes der Volme in die Ruhr, wo sie im 11. Jahrhundert als erzbischöfliche Burgmannen eingesetzt worden waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Volmestein | von Volmestein (Volmarstein), Graf Heinrich III. (I41083)
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| 46918 | Volmestein ist der Name eines Adelsgeschlechtes, das seit dem 12. Jahrhundert als Ministeriale der Kölner Erzbischöfe belegt ist. Ihr Stammsitz ist die um 1100 durch Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtete Burg Volmarstein an der erzbischöflichen Schutzgeleitstraße von Köln nach Soest oberhalb des Mündungsgebietes der Volme in die Ruhr, wo sie im 11. Jahrhundert als erzbischöfliche Burgmannen eingesetzt worden waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Volmestein | von Volmestein (Volmarstein), Graf Heinrich II. (I41087)
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| 46919 | Volmestein ist der Name eines Adelsgeschlechtes, das seit dem 12. Jahrhundert als Ministeriale der Kölner Erzbischöfe belegt ist. Ihr Stammsitz ist die um 1100 durch Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtete Burg Volmarstein an der erzbischöflichen Schutzgeleitstraße von Köln nach Soest oberhalb des Mündungsgebietes der Volme in die Ruhr, wo sie im 11. Jahrhundert als erzbischöfliche Burgmannen eingesetzt worden waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Volmestein | von Volmestein (Volmarstein), Heinrich I. (I41088)
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| 46920 | Vom 13. bis 15. Jahrhundert in Luzern, Obwalden und Aarau verbreitetes Ministerialengeschlecht, als dessen Stammsitz der Hof Hunwil bei Römerswil im Amt Hochdorf angesehen wird. 1236 verzichteten die Brüder Heinrich und Ulrich auf den Hof, den ihnen die Freiherren von Eschenbach bis dahin verpfändet hatten. Ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zur Luzerner Ammännerfamilie Hunwil, die in der Frühgeschichte der Stadt Luzern eine bedeutende Rolle spielte, sind unsicher. Die Töchter Walters, Paula und Gertrud, heirateten in die Führungsschicht der Städte Bern und Zürich ein. 1474 starb das Geschlecht mit Walters Sohn, Schultheiss Heinrich aus. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020261/2012-10-16/ | von Hunwil, Paula (I57575)
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| 46921 | Vom 13. bis 15. Jahrhundert in Luzern, Obwalden und Aarau verbreitetes Ministerialengeschlecht, als dessen Stammsitz der Hof Hunwil bei Römerswil im Amt Hochdorf angesehen wird. 1236 verzichteten die Brüder Heinrich und Ulrich auf den Hof, den ihnen die Freiherren von Eschenbach bis dahin verpfändet hatten. Ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zur Luzerner Ammännerfamilie Hunwil, die in der Frühgeschichte der Stadt Luzern eine bedeutende Rolle spielte, sind unsicher. Möglicherweise von Konrad an, der 1231 und 1234 belegt ist, waren die Hunwil erbliche Inhaber des herrschaftlichen Ammannamtes in der Stadt Luzern und standen damit bis um 1300 an der Spitze der Bürgerschaft. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020261/2012-10-16/ | von Hunwil, Petermann (I57592)
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| 46922 | vom Erzbischof Robert Winchelsey zelebrierte Vermählung | Familie: König Eduard I. von England (Plantagenêt), Schottenhammer / Margarethe von Frankreich (F4217)
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| 46923 | Vom Geschlecht "Tschudy" gib es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Tschudy (Tschudi), Johanna (I2177)
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| 46924 | Vom Geschlecht "Tschudy" gib es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Familie: Pannerherr Magnus Tschudy / Agatha Türler (F25978)
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| 46925 | Vom Geschlecht F u r r e r sind heute in Uri 2 grosse, von einst unabhängige Linien zu unterscheiden. Die letztere Linie hat ihren Stammsitz in Silenen und hatten von da aus in verschiedene Gemeinden sich verzweigt; so 1761 nach Altdorf, 1765 nach Erstfeld, 1751 nach Attinghausen und 1823 nach Isenthal. Nach Sisikon kamen sie von Erstfeld her und zwar zunächst nach Riemenstalden. Im kantonalen Stammbuch steht die Bemerkung: Die Familie Furrer Infanger ist durch Regierungsrats-Beschluss 1882 Sisikon zugeteilt worden ! Zitat aus: http://www.historisches-sisikon.ch/sisikoner_burger.html | Furrer, Sebastian Pilgar (I1373)
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| 46926 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Waltert (I6595)
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| 46927 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Anna (I17447)
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| 46928 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Magdalena (I18097)
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| 46929 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Katharina (I17226)
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| 46930 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Maria (I16117)
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| 46931 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Maria Magdalena (I16571)
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| 46932 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Werner (I17227)
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| 46933 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Katharina (I6594)
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| 46934 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Margaretha (I20201)
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| 46935 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Maria (I21422)
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| 46936 | Vom Geschlecht Käs (zu Käs) gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Käs, Ursula (I21275)
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| 46937 | Vom Geschlecht Moor gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | Moor, Maria Anna (I16191)
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| 46938 | Vom Geschlecht Rüpplin gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. | von Rüpplin, Veronika (I21384)
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| 46939 | Vom Geschlecht Tschudy gibt es im Urner Stammbuch keine Einträge.. | Tschudi (Tschudy), Dorothea (I21396)
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| 46940 | Vom grossen Herrschaftsgut zum kleinen Landstück: Wie vielen Freiburgern ist bekannt, dass eines der kühnsten städtebaulichen Unterfangen der «Beile Epoque», der Boulevard de Pérolles seinen Namen einem grossen Herrschaftsgut des Patriziats verdankt? Schloss und Kapelle sind heute verborgen zwischen einem Industrieviertel und einem Villenquartier. Das erste, bereits 1259 erwähnte Haus war im 15. Jh. Besitz der Familie Mossu. 1508 war es Teil der Mitgift als Elisabeth Mossu - die letzte dieses Namens - den, 1500 Bürger gewordenen, Christophe de Diesbach heiratete. Kaum verheiratet verlangte dieser schon am 4. Juli von der Regierung 36 Bäume für den Wiederaufbau des Hauses und der Kapelle. Mit diesem bedeutenden Bau beauftragte er einen Mitarbeiter des Zürchers Hans Felder dem Jüngeren, der für den Bau des Rathauses nach Freiburg gerufen worden war. Die spätgotische Kapelle - die schönste des Kantons - ist mit einer Reihe in der Schweiz einzigartiger Renaissancefenster geschmückt. Sie sind das Werk der besten damaligen Ateliers und namentlich desjenigen des Lukas Schwarz in Bern. 1516 verkaufte Christophe de Diesbach sein Haus in der Herrengasse (Grand'Rue) und zog in seine neue Residenz in Pérolles ein, wo er 1522 verstarb. Seine Tochter musste das Haus den Gläubigern, welche 1528 neue Arbeiten ausführen liessen, überlassen. Die Zerstückelung des nunmehr de Reynold benannten Herrschaftsgutes begann um 1834 mit dem Abbruch des Bauernhauses, welches ursprünglich durch eine Umfassungsmauer mit dem Herrenhaus verbunden war. Das Haus selber erlitt 1860 schwerwiegende Umbauten. Im ersten Viertel des 20. Jh. wurde es unter der Leitung des Berner Architekten Henry Berchtold von Fischer restauriert. Heute ist das Schloss in einem Stück Grünzone isoliert. Es ist der verbliebene Rest des grossen Herrschaftsgutes Pérolles d'En-Haut, welches sukzessive zerstückelt wurde, um ab 1900 durch den Verkauf von Parzellen die Entwicklung der Stadt nach Süden zu fördern. Als besonders beachtenswerte Teile des Schlosses seien der grosse und der kleine Salon im ersten Stock erwähnt mit ihren von 1528 reich verzierten Laibungen und ihren Kabinettscheiben. Beide Salons besitzen Felderdecken aus der Renaissancezeit mit Bildnismedaillons. Diese Medaillons - als Zeichen der Macht - haben ihren Ursprung in der römischen imago clipeata. Sie stellen wechselweise spätrömische Kaiser Helden der Antike und Frauengesichter dar. Diese Art des Deckenschmucks war noch zu Beginn des 17. Jh. gebräuchlich, wovon die für Pierre de Fégely und Dorothea de Diesbach ausgeführten Medallions aus Papiermaché an der rue des Alpes 10 zeugen. Zitat aus: http://www.swisscastles.ch/Fribourg/perolles_d.html | von Diesbach, Ritter Christoph (I59179)
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| 46941 | Vom Herkommen der Edelfreien von Tengen Vierzehn Kilometer nördlich von Schaffhausen, nahe der Schweizer Grenze, liegt im Hegau, am Osthang des Randens, Tengen (650 m). Die Wasserscheide zwischen Rhein und Donau, zwischen Nordsee und Schwarzem Meer geht mitten durch die Tengener Gemarkung. Die Einwohnerzahl beträgt schon seit langem gegen tausend. Tengen liegt an der äussersten Landstrasse des Reiches vom Hegau zum Klettgau und zur Baar. Eine zweite ansteigende Strasse hrt von Schaffhausen der Durach entlang über Merishausen, Wiechs und überquert die Hegaustrasse in der Gemeinde Tengen, um weiter nach Norden ins Aitrach- und Donautal zu verlaufen. Das ursprüngliche Dorf am Wannenberg (auch Burghalde genannt) reicht in seinen Ursprüngen in die Zeit der alemannischen Erschliessung des Hegaus zurück . Zum ersten Mal nennt eine Urkunde des Bischo Salomo II. von Konstanz zwischen 877 und 878 den Ort Tengen (Teingon) l). Als sich Kaiser Karl der Dicke in dieser Zeit auf der Insel Reichenau aufhält, weist er den Bischof an, nach Troyes an der Seieine im Frankenland zu reisen, wo Papst Johannes VIII. sich um Hilfe gegen die Sarazenen bemüht. Daraufhin beauftragt Bischof Salomo seinen Gutsverwalter in Tengen, schleunigst einen Brief an den Bischof Regenhard von Strassburg zu befördern 2). In den Regesten der Bischöfe von Strassburg wird der Inhalt des Briefes angegeben: Bischof Salomo will in der kommenden Woche nach Strassburg kommen; er hofft den Abt Ruotho von Reichenau und den Grafen Udalrich vom Linz- und Argengau mitzubringen 3). Fast 200 Jahre fehlen dann die geschichtlichen Quellen, bis die ersten Nachrichten im Jahr 1080 die Edelfeien von Tengen bezeugen. In rascher Folge nennen die Urkunden des neugegründeten Klosters Allerheiligen in Schaffhausen als Augenzeugen und Mitsiegler: Gerolt de Tengin 1080 - Rudolf de Tengin 14. April 1090 - Rudolf und Burchard de Tengin 27. Februar 1100 - Burchard de Tengin 22. April 1112, Heinrich de Tengin 1131 - Heinrich und Rudolf , sein Neffe, de Tengin 1135 (in dieser Urkunde wird auch zum ersten Mal Heinrich von Küssaberg genannt) - Burchard de Tengin circa 1150. Unter den zahlreichen Zeugen dieser Dokumente sind die Herren von Tengen immer an bevorzugter Stelle genannt (6. bis 11. Stelle), was uns nachdenklich machen sollte. Wenn in früheren Geschichtsbeiträgen - so von Albert Funk und besonders Hubert Rothfelder - die Ansicht vertreten wurde, dass zwar nicht Bauern unsere Dörfer gründeten, vielmehr gehe die Gründung auf den Inhaber eines Stammhofes zurück, der seinen Besitz auf seinen Erstgeborenen vererbte, während die übrigen Söhne mit neneuer, umgebrochener Flur abgefunden wurden. ««««««««Aus der Familie des Stammhofinhabers erwuchs die Ortsherrschaft, die ein Kennzeichen des Ortsadels ist. Bei den Alemannen ist dieser alte Ortsadel die Mittelschicht der Freien. . . Die Herren von Tengen treten im Jahr 1080 in die Geschichte ein als Zeugen einer Urkunde des Klosters Allerheiligen. Aus üherer Zeit erfahren wir nichts von dieser Familie. Sie muss aber vom Hofgründer abstammen oder irgendwie mit ihm verwandt sein. Ihre Mitglieder hatten Zutritt zu den alten, reichsfreien Abteien Reichenau (gegr. 724), Sankt Gallen (um 750) und Rheinau (um 840), und die Tengen waren auch Mitglieder der Domkapitel in Chur, Konstanz, Strassburg und Köln. Als Graf Burkhard von Nellenburg am 27. Februar 1100 dem Kloster Allerheiligen sein Gut in Hemmental bei Schaffhausen schenkte, werden als Zeugen in offensichtlicher Rangfolge genannt : Herzog Bertold von Zähringen, Markgraf Hermann von Limburg, Graf Theoderich von Nellenburg, Graf Ludwig von Stoffeln (auch von Pullendorf, Ramsberg und Bregenz genannt), Graf Bertold von Märstetten und dann als erste unter den mittelfreien Herren «««««««« Rudolf von Dengen und Burchard von Dengen»»»»»»»». Es muss also angenommen werden, dass die Tengen irgendwie in die Karolingerzeit zurückreichen, dass sie zum Uradel gehören. 4) Diese letzte Feststellung findet unsere Zustimmung; sie musss mit letzter Konsequenz durchdacht und überprüft werden. Wie bereits Eberhard Dobler in seiner Untersuchung über die Herren von Friedingen feststellen konnte, waren die Herren von Mahlspüren die unmittelbaren Vorfahren der Friedinger, die ihrerseits wiederum um eine Zweiglinie der älteren Herren von Hirscheck und Nachfahren der udalrichingischen Grafen von Bregenz gewesen sind. 5) Ähnlich liegen die Verhältnisse bei den Edelfreien von Tengen ; überblicken wir zunächst einmal ihren umfassenden Eigenbesitz um ihre Stammburg im badischen Landesteil zu Beginn des 12. und 13. Jahrhunderts : Tengen, Büsslingen, Uttenhofen, Kommingen, Kirchstetten - Wiechs -, sodann das umfangreiche Allodialgut in der Schweiz in den Kantonen Schaffhausen und Zürich : Aazheim, Altbüren, Basadingen, Bassers dorf, Beringen, Bisikon, Bülach mit Winkel, Buchberg, Dachsen mit der Burg Laufen, Eglisau mit der Burg Seglingen und der Zollstätte an der Rheinbrücke, Ober- und Untererlinsbach, Eschheim, Flaach, Fischental, Füsibach, Goldbach, Hochfelden, Hüntwangen, Kloten, Küsnacht, Lohn, Löhningen, Niederflaach, Niederhasli, Niederteufen, Oberglatt, Rafz mit Wil, Rath, Rorbas mit Burg, Rettikon, Riedern, Riet, Rüdlingen, Schwarzach beim Kloster Paradies, Sulgen, Düben dorf, Tössriedern, Uhwiesen, Wallisellen, Wiedikon, Wilchingen. Dazu käme noch Streubesitz im Schwarzwald um die Burg Wiesneck, am Kaiserstuhl in Buchheim und Wasenweiler und schliesslich im Markgräflerland in Heitersheim. Dieser grosse Allodialbesitz kann niemals aus kleinen Parzellen etwa durch Heirat und Kauf gewachsen sein, besonders wenn wir die Landkarte von Schaffhausen, Eglisau und Bülach betrachten - die Edelfeien von Tengen konnten damals ja auf eigenem Gelände von ihrer Stammburg Tengen bis an den Zürichsee reiten -, er rührt, wie Eberhard Dobler überzeugend nach weisen konnte, aus älterem Hirschecker und Bregenzer Familienerbe her. 6) Nach eingehender Untersuchung der Nellenburger Urkunde vom 1. März 1080, ausgestellt im Rhein, Basel gegenüber - betrifft die Vergabung des Grafen Burkhart von Nellenburg an das Kloster Allerheiligen -, kommt Dobler zu dem naheliegenden Schluss, dass Gerold von Tengen (der erste uns bekannte Namensträger der Freiherrn) und Gerold von Buch als Zeugen an 7. und 8. Stelle stehend schon dem Namen nach einen der hirscheckischen Vorzugs namen tragen und aufgrund der Besitzverhältnisse in BBüsslingen miliäre Beziehungen zwischen den Herren von Tengen und den Herren von Hirscheck bestanden haben. ««««««««Damit stellt sich schon die weitere Frage, ob wir nicht den ganzen hegauischen Besitz der Edelfreien von Tengen, der sich im 11. und 12. Jahrhundert um Tengen und Büsslingen im oberen Bibertal gruppierte, als Bregenzer Erbe anzusprechen haben. Hirschecker und Tengener Besitz wären also, wenn dies zutrifft, gleichen Ursprungs; hierbei kämen die Herren von Hirscheck zufolge des höheren Alters dieser Familie als Besitzvorgänger und Vorfahren der Tengener in Betracht. »»»»»»»» ««««««««Von den frühesten Namen der Herren von Tengen - Gerold, Rudolf, Burkhard und Heinrich - sind wenigstens Gerold, Burkhard und Heinrich schon im 10. und 11. Jahrhundert bei den Bregenzern und bei ihrem Hirscheckischen Zweig vertreten; später finden wir dann bei den Tengenern unter anderen die ebenfalls beiderseitigen Ulrich, Hermann und Konrad. Auch die Namensübereinstimmung geht damit soweit, dass wir die Herren von Tengen als eine Zweiglinie der Hirschecker identifizieren können.»»»»»»»» Dobler stellt eine interessante Stammtafel auf, die ganz überraschende Einsichten schenkt, besonders im Hinblick auf die schweizerischen Allodialgüter der Tengen : Weil die Herren von Hirscheck auf Luitfried von Bregenz-Winterthur, den Stammvater der Grafen von Winterthur, zurückgehen, muss dies auch für die Herren von Tengen gelten. Dass es sich so verhält, lässt sich aus dem grossen Besitzgut im Gebiet von Eglisau und Bülach erhärten. Bereits Paul Kläui hat in seiner Studie über hochmittelalterliche Adelsherr schaften im Zürichgau auf den älteren Besitz der Herren von Winterthur hingewiesen.7) An einzelnen Beispielen zeigt er auf, dass nach der Niederlage des Herzogs Ernst von Schwaben und seines Freundes Graf Werner von Kiburg aus dem Winterthurer Haus, die sich gegen König Konrad II. aufgelehnt hatten und im Kampf 1030 den Tod gefunden hatten, die Güter Werners gepfändet und an königstreue Adlige verliehen wuurden. Kläui muss die Frage unbeantwortet lassen, wie dieser grosse Landkomplex am Irchel in den Besitz der Tengen gekommen ist. Dobler hat durch seine vorzügliche Forschung im Hegau die Lösung gefunden : «««««««« Der 1030 gefallene Rebell Werner war als Sohn Liutfrieds von Winterthur der Vatersbruder Hermanns d.Ä. von Hirscheck, von dem wiederum die Tengen abstammen. Der spätere Besitz der Tengen um Bülach ist also von Liutfried offenbar nicht an seinen Sohn Werner von Kiburg, dem Rebellen von 1030, sondern an den zweiten Sohn Adalbert vererbt und deswegen nicht in den Strudel nach dem Untergang Werners hineingezogen worden. Von Adalbert ist dieser Komplex auf Hermanns von Hirscheck und Adalberts weitere Nachkommen gelangt, zu denen auch die Herren von Tengen im Mannesstamm gehören. »»»»»»»» Nach diesen weitgespannten Ausführungen über die Herkunft der Edelfeien von Tengen kehren wir jetzt in die Zeit des ausgehenden 12. Jahrhunderts zurück. In einer um den 22. September 1183 bis 1185 in Verona ausgestellten Urkunde beauftragt Papst Ludus III. den Bischof Hermann von Fridingen in Konstanz und die Äbte von Reichenau und Rheinau, den edlen Heinrich von Tengen zu veranlassen, dem Kloster Allerheiligen zu Schaffhausen die Kirche in Büsslingen zurückzugeben - dieser hatte ebenfalls berechtigte Ansprüche auf die Vogtei und den Kirchensatz daselbst. 1188 wird Heinrich Vogt der Kirche zu Bülach genannt. Am 26. Oktober 1189 verzichtet Heinrich mit seinen Söhnen im Beisein Kaiser Friedrichs I. (Barbarossa war wenige Jahre zuvor durch die grosse Erbscha des Grafen Rudolf von Pullendorf Nachbar der Tengen geworden) auf seine Ansprüche in Büsslingen. Im Gefolge dieses Heinrich steht der in der deutschen Literatur in hohem Ansehen stehende Minnesänger Hartmann voon der Aue (1160-1210). In der Weingartner Liederhandschrift, die um l300 für den Bischof von Konstanz angefertigt wurde, sehen wir Herrn Hartmann von Aue als schwer gepanzerten Ritter auf seinem Streitross dahersprengen; auf dem Helm, Schild und Sattel führt er den weissen Adlerkopf, das Wappen der Thurgauer Herren von Westersbühl (heute Wespersbühl bei Andelfingen Kanton Zürich). Das gleiche Wappen gibt ihm nur wenig später auch die berühmte Manessische Handschrift. Jedenfalls wusste man in Konstanz und Zürich zu Beginn des 14. Jahr hunderts um das Verhältnis Hartmanns zu dem schweizerischen Ministerialengeschlecht der Westerbühler. Nun nennen sich gelegentlich die Herren von Tengen nach ihrem Burgsitz Eglisau ««««««««von AAue»»»»»»»», und Hartmann konnte seinen Herkunftsnamen als deren Lehensmann geführt haben.8) Schwer erschüttert über den frühen, vermutlich gewaltsamen Tod seines geliebten Dienstherrn schrieb er um 1189 den Gregorius, 1194 die liebliche Novelle voom armen Heinrich (dazu Erec und lwein und 17 Lieder über Minne und Kreuzzug). Betrachten wir die vorgenannten Daten 1183, 1188 und 1189, so reiht sich das Leben und Werk des Minnesängers exakt ih den Lebensraum des Heinrich von Tengen ein. Starb der Dienstherr bereits in jungen Jahren, dann wäre ein anderer Heinrich ll3l und ll35 genannt als sein Vorgänger bzw. Vater anzusetzen. Für die Zeit von l209 bis l238 ist ein weiterer Heinrich als sein Sohn bezeugt. Es wäre erfreulich, wenn die Forschung diesem zum ersten Mal veröffentlichten Argument Beachtung schenken würde. Karl Christian Sachs 1) Die Zeit der undatierten Urkunde kann nach Zeumer ««««««««Formulae Salomonis »»»»»»»», neues Archiv VIII. 5 27, auf das Jahr 877-878 beschränkt werden. 2) Regesten der Bischöfe von Konstanz Nr. 165. 3) Regesten der Bischö von Strassburg Nr. loo. 4) Hubert Rothfelder: Tengen, der Stammhof, das Sippendorf, die Sippe-Grossmark: im Hegau, Heft lO, 1960, S. 222 und 223. 5) Eberhard Dobler, «««««««« Die Herren von Friedingen a l s Nach hren der Herren von Mahlspüren und der Grafen von Nellenburg»»»»»»»», Hegau-Heft 26, 1969, S. 27 . 6) Herrn Dr. Dr. Eberhard Dobler in Freiburg darf ich r die Einsichtnahme seines Manuskriptes, ««««««««Udalrichinger und Konradinger im Regau»»»»»»»», das in Bälde in der Hegaugeschichtszeitschrift er scheinen wird, herzlich danken, besonders aber da r, dass ich das Ergebnis seiner Untersuchung über die Freiherren von Tengen an dieser Stelle verö entlichen darf. 7) Paul Kläui, Hochmittelalterliche Adelsherrscha en im Zürichgau, Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft Zürich 40 (1960). 8) Friedrich Ranke, Hartmann von Aue : Der arme Heinrich. Verlag Benno Schwabe, Klosterberg, Basel 1943. Weitere Informationen auf www.ortsgeschichte-kuesnacht.ch | von Tengen, Heinrich (I6201)
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| 46942 | vom Pfarrer gahegetauft (ohne Tagesdatum) | Steinwinder (Steinwinter, Stainwender, Steinwender), Anna Juditha (I30147)
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| 46943 | vom Turn Bedeutendes Walliser Hochfreiengeschlecht des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts. Möglicherweise stammt die Familie von den Freiherren de la Tour du Pin aus der Dauphiné ab. Wilhelm, vielleicht der Sohn eines 1143 genannten Raymund de Tore, ist 1157 erstmals bezeugt. Er war Meier von Sitten, Herr von Niedergesteln und Lötschen sowie Viztum von Ollon und Vouvry. Sein Bruder Amadeus wirkte 1162-1168 als Bischof von Sitten. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019784/2012-12-04/ | de Tore, Raymund (I57838)
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| 46944 | Vom Vater anerkannt | Specht, Johann Jakob (I5771)
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| 46945 | Vom Vater Johann von Burgund erbte Beatrix 1276 die Grafschaft Charolais, von der Mutter Agnes de Dampierre 1287/88 die Seigneurie Bourbon. Von ihrem Großvater väterlicherseits erbte sie bei dessen Tod im Jahr 1272 die Kastellaneien Sauvigne, Doudain, Charolles, Mont-Saint-Vincent und Sauvement. | von Burgund (von Bourbon), Gräfin Beatrix (I9243)
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| 46946 | Von 1055 bis 1056 hielt Graf Kuno von Achalm im Auftrag von Kaiser Heinrich III. den Regensburger Bischof Gebhard III. hier gefangen, weil dieser gegen den Herrscher konspiriert haben sollte. Kuno residierte auf der Burg und nannte sich seitdem Kuno von Wülflingen. | von Wülflingen (von Achalm), Graf Kuno (I12915)
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| 46947 | Von 1089 bis 1631 regierte hier das Grafengeschlecht von Tonna. Ihr Stammsitz war das Schloss Tonna, das 1089 von Graf Erwin I. bewohnt wurde. 1113 erhielten die Tonnaer Grafen die Burg Gleichen zu Lehen. Sie nannten sich fortan Grafen von Gleichen. In 1249 kommt die Bezeichnung Villa Tonna vor, womit das „Haus Tonna“, das Schloss der Grafen von Gleichen bezeichnet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Gräfentonna | von Gleichen, Graf Erwin II. (I36971)
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| 46948 | Von 1089 bis 1631 regierte hier das Grafengeschlecht von Tonna. Ihr Stammsitz war das Schloss Tonna, das 1089 von Graf Erwin I. bewohnt wurde. 1113 erhielten die Tonnaer Grafen die Burg Gleichen zu Lehen. Sie nannten sich fortan Grafen von Gleichen. In 1249 kommt die Bezeichnung Villa Tonna vor, womit das „Haus Tonna“, das Schloss der Grafen von Gleichen bezeichnet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Gräfentonna | von Tonna (von Gleichen), Graf Ernst I. (I36973)
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| 46949 | von 1287 bis 1298 Regent, von 1298 bis 1302 Mitregent und von 1302 bis 1329 alleiniger Herr von Mecklenburg | von Mecklenburg, Herr Heinrich II. (I26912)
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| 46950 | von 1329 bis 1348 Herr zu Mecklenburg und von 1348 bis 1379 regierender Herzog zu Mecklenburg | von Mecklenburg, Herzog Albrecht II. (I26915)
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