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46951 Von 1365 an waren die Herren von Schönau bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur Grundherren von Wehr, sondern darüber hinaus das bedeutendste Adelsgeschlecht am Hochrhein. Sie standen bis 1806 im Dienste der Habsburger. von Schönau, Anna Beatrix (I3568)
 
46952 Von 1518 bis zu ihrem Tod beherrschte sie Montferrat als Regentin für ihren Sohn Bonifatius IV. d’Alençon, Anne (Anna) (I42256)
 
46953 Von 1622 bis 1798 gehörte das Niedergericht mit dem von 1645 bis 1646 erbauten Schloss mehrheitlich der Urner Familie von Beroldingen. von Beroldingen, Joseph Eusebius Antonius (I2432)
 
46954 Von 1622 bis 1798 gehörte das Niedergericht mit dem von 1645 bis 1646 erbauten Schloss mehrheitlich der Urner Familie von Beroldingen. von Beroldingen, Freiherr Hektor (I3774)
 
46955 Von 1622 bis 1798 gehörte das Niedergericht mit dem von 1645 bis 1646 erbauten Schloss mehrheitlich der Urner Familie von Beroldingen. von Beroldingen, Ritter Joseph Anton (I4320)
 
46956 Von 1622 bis 1798 gehörte das Niedergericht mit dem von 1645 bis 1646 erbauten Schloss mehrheitlich der Urner Familie von Beroldingen. von Beroldingen, Freiherr Kaspar Konrad (I6209)
 
46957 Von 58 v. Chr. bis 470 n. Chr. gehörte Laufen zum Römerreich und nach dessen Zusammenbruch war es bis etwa 500 alemannisch. Darauf gehörte die Talschaft zum Frankenreich und von 853 bis 1033 zum Königreich Burgund. Der kinderlose König von Burgund, Rudolf III., schenkte 999 dem Basler Bischof grosse Teile des oberen Birstals (siehe auch Fürstbistum Basel).
1141 wird das Dorf als Loufen erstmals erwähnt. 1295 gründete Peter Reich von Reichenstein das Städtchen Laufen. 1637–1639 wurde Laufen in den Dreissigjährigen Krieg hineingezogen. Protestantische Schweden griffen den Bischof an, welcher zugleich Reichsfürst war, und verwüsteten das Tal.
Nach der Bildung des Kantons Jura aus den drei mehrheitlich katholischen Amtsbezirken Delsberg, Pruntrut und Freiberge sowie einiger Gemeinden des Amtsbezirks Moutier wurde das Laufental 1979 zur weit abgelegenen bernischen Exklave. Nach einer mehrjährigen Abstimmungskaskade entschieden sich 1989 (Stimmbeteiligung über 93 Prozent) 51,7 Prozent der Bewohner des Bezirks Laufen für den Übertritt in den Kanton Basel-Landschaft. Die Stadt Laufen votierte jedoch dagegen. 1994 wurde der Beitritt zum Kanton Basel-Landschaft vollzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Laufen_BL 
Schnell, Werner (Otto) (I1398)
 
46958 Von 888/889 bis 1019/1021 war die Grafschaft Meaux mit dem Hauptort Meaux in Händen der Grafenhauses Vermandois, einer Linie der Karolinger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Meaux
 
von Vermandois (Karolinger), Graf Heribert II. (I683)
 
46959 Von 888/889 bis 1019/1021 war die Grafschaft Meaux mit dem Hauptort Meaux in Händen der Grafenhauses Vermandois, einer Linie der Karolinger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Meaux 
von Champagne (Blois), Graf Theobald II. (Diebold) (I388)
 
46960 Von 888/889 bis 1019/1021 war die Grafschaft Meaux mit dem Hauptort Meaux in Händen der Grafenhauses Vermandois, einer Linie der Karolinger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Meaux 
von Vermandois (Karolinger), Graf Heribert I. (I5387)
 
46961 Von Agnes bekam Oxford schließlich 4 Söhne und 1 Tochter:
- Aubrey de Vere, 2. Earl of Oxford
- Ralph de Vere
- Robert de Vere, 3. Earl of Oxford
- Henry de Vere
- Alice de Vere. 
Familie: Graf Aubrey III. von Vere, 1. Earl of Oxford / Agnes von Essex (F14964)
 
46962 von Berverschin = Bärfischen = Barberêche Berverscher, Johannes (I61321)
 
46963 von Buchhorn (heutiges Friedrichshafen) Messmer, Walpurga (I60438)
 
46964 von Bündten
 
Fedier, Johann (I2108)
 
46965 von Bürglen in Altdorf.. Stadtler (Stadler), Johann (I40097)
 
46966 von Büttikon: Im 12.-16. Jh. bezeugtes aargauisches Ministerialengeschlecht, erwähnt erst nach dem Aussterben der Grafen von Lenzburg (1173), unter denen es eine vorzügl. Stellung innegehabt haben muss: 1173 war Johannes von Botinchouen erster Dienstmannen-Zeuge in einer Urkunde Ks. Friedrichs I. für das Kloster Beromünster. Über das urspr. Verhältnis der Fam. zum Ort B. ist nichts bekannt. Vom 13. Jh. an auf der Burg Wikon bei Zofingen, verfügten die B. über weit gestreute Güter, v.a. bei B., Seengen, Hallwil und Rued, weiter bei Kölliken, Dagmersellen und Brittnau. Im 14. Jh. kam der Kirchensatz von Oberwil bei Büren hinzu, 1345 die Burg Schenkon. Ein Zweig sass in Ufhusen; diverse Angehörige wohnten in Zofingen, Luzern, Bern und Basel.
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019618/2005-01-24/ 
von Büttikon, Johannes (I61049)
 
46967 von Büttikon: Im 12.-16. Jh. bezeugtes aargauisches Ministerialengeschlecht, erwähnt erst nach dem Aussterben der Grafen von Lenzburg (1173), unter denen es eine vorzügl. Stellung innegehabt haben muss: 1173 war Johannes von Botinchouen erster Dienstmannen-Zeuge in einer Urkunde Ks. Friedrichs I. für das Kloster Beromünster. Über das urspr. Verhältnis der Fam. zum Ort B. ist nichts bekannt. Vom 13. Jh. an auf der Burg Wikon bei Zofingen, verfügten die B. über weit gestreute Güter, v.a. bei B., Seengen, Hallwil und Rued, weiter bei Kölliken, Dagmersellen und Brittnau. Im 14. Jh. kam der Kirchensatz von Oberwil bei Büren hinzu, 1345 die Burg Schenkon. Ein Zweig sass in Ufhusen; diverse Angehörige wohnten in Zofingen, Luzern, Bern und Basel.
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019618/2005-01-24/ 
von Büttikon, Ritter Hartmann (I61046)
 
46968 von Büttikon: Im 12.-16. Jh. bezeugtes aargauisches Ministerialengeschlecht, erwähnt erst nach dem Aussterben der Grafen von Lenzburg (1173), unter denen es eine vorzügl. Stellung innegehabt haben muss: 1173 war Johannes von Botinchouen erster Dienstmannen-Zeuge in einer Urkunde Ks. Friedrichs I. für das Kloster Beromünster. Über das urspr. Verhältnis der Fam. zum Ort B. ist nichts bekannt. Vom 13. Jh. an auf der Burg Wikon bei Zofingen, verfügten die B. über weit gestreute Güter, v.a. bei B., Seengen, Hallwil und Rued, weiter bei Kölliken, Dagmersellen und Brittnau. Im 14. Jh. kam der Kirchensatz von Oberwil bei Büren hinzu, 1345 die Burg Schenkon. Ein Zweig sass in Ufhusen; diverse Angehörige wohnten in Zofingen, Luzern, Bern und Basel.
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019618/2005-01-24/ 
von Büttikon, Walter (I61041)
 
46969 von Büttikon: Im 12.-16. Jh. bezeugtes aargauisches Ministerialengeschlecht, erwähnt erst nach dem Aussterben der Grafen von Lenzburg (1173), unter denen es eine vorzügl. Stellung innegehabt haben muss: 1173 war Johannes von Botinchouen erster Dienstmannen-Zeuge in einer Urkunde Ks. Friedrichs I. für das Kloster Beromünster. Über das urspr. Verhältnis der Fam. zum Ort B. ist nichts bekannt. Vom 13. Jh. an auf der Burg Wikon bei Zofingen, verfügten die B. über weit gestreute Güter, v.a. bei B., Seengen, Hallwil und Rued, weiter bei Kölliken, Dagmersellen und Brittnau. Im 14. Jh. kam der Kirchensatz von Oberwil bei Büren hinzu, 1345 die Burg Schenkon. Ein Zweig sass in Ufhusen; diverse Angehörige wohnten in Zofingen, Luzern, Bern und Basel.
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019618/2005-01-24/ 
von Büttikon, Elisabeth (I61038)
 
46970 von Davos und Zürich Guler von Wyneck, Margareta (I56295)
 
46971 Von dem Geschichtsschreiber Smbat Sparapet wird sie als tugendreich und wohltätig beschrieben. von Armenien, Königin Isabella (Isabel, Zabel) (I42933)
 
46972 von dem Hus vom Haus, Friedrich (I21829)
 
46973 Von den acht Kindern überlebten das Kindesalter:
-Katharina von Sachsen (1468–1524) ⚭ Siegmund, Erzherzog von Österreich
-Georg der Bärtige (1471–1539) ⚭ Barbara (1478–1534), polnische Königstochter
-Heinrich der Fromme (1473–1541) ⚭ Katharina von Mecklenburg (1487–1561)
-Friedrich von Sachsen (1473–1510), Hochmeister des Deutschen Ordens 
Familie: Herzog Albrecht (III.) von Sachsen, der Beherzte / Prinzessin Sidonie (Zdeňka, Zdena, Zedena) von Böhmen (von Podiebrad) (F13309)
 
46974 Von den Berner Erlach..?
https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) 
von Erlach, Anton (I17460)
 
46975 Von den Berner Erlach..?
https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) 
von Erlach, Margaretha (I13354)
 
46976 Von den Berner Erlach..?
https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) 
von Erlach, Euphemia (I7822)
 
46977 Von den drei Söhnen Guntrams († 1383) und Irmgards von Obentraut überlebte nur Kraft († 1397) seinen Vater. Seine Brüder Johann und Gottfried starben bereits in den frühen 1370er Jahren. Familie: Guntram von Hatzfeld (Hatzfeldt) / Irmgard von Obentraut (F28597)
 
46978 Von den zahlreichen Nachkommen des Johann von Hatzfeldt-Wildenburg († 1505) und seiner Gattin, Maria von Nesselrode († 1523), stifteten drei Söhne eigene Linien: Als Ahnherr des Weisweilerschen Zweiges der von Hatzfeldt gilt Johann († 1521), der 1509 Johanna von Harff heiratete. Sein jüngerer Bruder Hermann († 1539) vermählte sich 1523 mit Anna Droste zu Schweckhausen und begründete die Linie Hatzfeldt-Werther. Ein dritter Sohn Johanns, Franz von Hatzfeldt-Merten († 1555), erhielt aus dem Erbe seiner ersten Gemahlin Gertrud von Bergheim umfangreichen Immobilienbesitz innerhalb und außerhalb der Stadt Köln und ging 1541 eine zweite Ehe mit Elisabeth von Wylich († 1555) ein. Mitte der 1550er Jahre gelangte er in den Alleinbesitz des Rittersitzes Merten im Amt Blankenberg. Die 1559 durch Wilhelm von Hatzfeldt († 1569) und Katharina von Seelbach († 1582) gestiftete Hauptlinie Crottorf- Gleichen läßt sich ebenso wie der auf Burg Hatzfeld und seit 1570 vornehmlich auf dem Rittergut Biebighausen an der Eder ansässige hessische Zweig des Hauses Hatzfeldt-Wildenburg auf Gottfried († 1470) und seine Gattin, Jutta Wais von Fauerbach, zurückführen. Familie: Johann von Hatzfeld-Wildenburg / Maria von Nesselrode zu Palstekamp (F20635)
 
46979 Von den zahlreichen Nachkommen Wigands († 1423) und der Sophie von Hörde führten Wigand († 1445) und Gottfried († 1476) die hessische Linie des Hauses Hatzfeldt fort. Familie: Wigand von Hatzfeld (Hatzfeldt) / Sophie von Hörde (F28600)
 
46980 Von der einst grossen Burg von Niedergösgen sind noch der Bergfried und die Unterburg mit zwei Toren erhalten. Den Platz der einstigen Oberburg nimmt seit 1904 die katholische Pfarrkirche ein, in die der Bergfried als Glockenturm integriert ist. 1230 erhielt Gerhard I. von Gösgen vom Stift Schönenwerd die Erlaubnis zum Bau dieser Burg. Am Ende des 14. Jhdts. kam sie in den Besitz der Freiherren von Falkenstein, wurde 1444 aber durch Solothurn zerstört. Von 1498 bis 1798 diente die wieder aufgebaute Anlage als Landvogteisitz, bis sie beim Einmarsch der französischen Armee erneut ein Raub der Flammen wurde. In der Unterburg ist heute die Gemeindeverwaltung untergebracht.
Mehr: https://www.burgenwelt.org/schweiz/niedergoesgen/object.php 
von Gösgen, Gerhard (I56044)
 
46981 Von der Fronhausen (Vronehusen) Oberburg oder der Unterburg..?
https://de.wikipedia.org/wiki/Oberburg_(Fronhausen)
https://de.wikipedia.org/wiki/Unterburg_(Fronhausen) 
von Fronhausen, Liese (Elisabeth) (I41270)
 
46982 Von der Gemahlin den Königs Anarawd von Gwynedd sind weder der Namen noch die Herkunft bekannt. Familie: König Anarawd von Gwynedd (ap Rhodri) / (F15039)
 
46983 von der Hebamme gahegetauft (ohne Tagesdatum) Steinwinder (Steinwinter, Stainwender, Steinwender) (I30146)
 
46984 Von der Zerstörung des angelsächsischen Königreichs Northumbria durch die Wikinger 867 bis zum frühen 11. Jahrhundert wurde Bamburgh und die umgebende Region (das ehemalige Bernicia), der Nordteil von Northumbria, von schattenhaften Königen, dann von einer Reihe von ealdormen (Lateinisch Duces), Altenglisch eorl, Modernes Englisch earl und high-reeves (aus dem Altenglischen heah-gerefa) regiert. Einige dieser Männer regierten als ganz Northumbria.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Bamburgh 
von Bernicia, Earl Ealdred II. (I7385)
 
46985 Von diesem Michael sollen die Bessler von Wattingen in Attinghausen herstammen und wurde laut Jahrzeitbuch von Altdorf Bessmer und Bessler genannt. Bessler von Wattingen, Johann Michael (I10244)
 
46986 von Egli von Rorschach ermordet vom Ems, Marquart (I57606)
 
46987 Von einem eigenen Gefolgsmann ermordet von Wolhynien und Turow, Jaropolk Isjaslawitsch (I8003)
 
46988 Von einem Giuliano im 14. Jahrhundert stammten zwei weitere Zweige ab: Sein Enkel Giuliano begründete die Marchesi della Castellina, dessen Bruder Antonio die Fürsten von Ottajano. Lorenzo de’ Medici (1599–1648) aus dem ersten Zweig erhielt 1628 von Großherzog Ferdinando II. de’ Medici den Ort Castellina Marittima als Feudallehen mit dem Titel Marchese della Castellina. Der Zweig nahm durch Einheirat einer Margherita Tornaquinci ab 1730 den Namen Medici Tornaquinci an und existiert noch.
Vom zweiten Bruder stammte Ottaviano de'Medici (1484–1546) ab, der 1531 Gonfaloniere di Giustizia in Florenz wurde. Sein Sohn Alessandro wurde 1574 Erzbischof von Florenz und amtierte 1605 kurzzeitig als Papst Leo XI. Dessen Bruder Bernadetto erwarb 1567 das Schloss und die Herrschaft Ottaviano am Fuß des Vesuvs bei Neapel. 1600 erhielt der Zweig im Königreich Neapel den Titel Principe di Ottajano verliehen und 1693 Duca di Sarno, 1822 erbte er auch den Titel Duca di Miranda (von den Gaetani dell'Aquila d'Aragona-Caracciolo). Dem Zweig entstammte u. a. Luigi de' Medici di Ottajano (1759–1830), der 1814 das Haus Bourbon-Sizilien auf dem Wiener Kongress vertrat und 1816–20 und 1822–30 als Premierminister des Königreichs beider Sizilien amtierte. Vom 1894 erloschenen neapolitanischen Hauptzweig gingen das Schloss Ottaviano und der Palazzo Miranda in Neapel an weibliche Nachfahren über, während die Titel an einen noch existierenden Nebenzweig fielen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Medici (Aug 2023) 
von Medici, Ottaviano (I42068)
 
46989 Von einer unbekannten Ehefrau hatte er einen Sohn, Gilbert de Brionne, der ihm als Graf von Eu und wohl auch als Graf von Brionne folgte. Durch ihn ist er der Stammvater des Hauses Clare. Familie: Graf Geoffroy von Brionne (Rolloniden) / (F5354)
 
46990 von Emmaten
oder
aus Emmetten (wenn ja, welches: Attinghausen oder Bürglen?) 
Niklaus (I10454)
 
46991 von Fehraltorf, wo das Geschlecht auf einem Hofe Hirzgart sass Hirschgartner, Matthias (I60449)
 
46992 von Freiburg (Welches Freiburg ist nicht präzisiert?) Gerig, Elisa (I16964)
 
46993 Von Friedrich II. belehnt, kaiserlicher Dienstmann. von Heidegg, Heinrich (I11452)
 
46994 von Gleichen, in Nieder-Kranichfeld (1554), in Blankenhain und Ehrenstein (1586), in Remda (1596) von Gleichen-Blankenhain, Karl II. (I36766)
 
46995 Von Goseck war entweder ein Sohn des Pfalzgrafen Burchard I. von Sachsen aus dem Hause Goseck und der Oda von Merseburg, Tochter von Pfalzgraf Siegfried II. oder ein Bruder Burchards. Beim Tod Siegfrieds III. im Jahr 1038 beerbte er diesen. von Goseck, Friedrich I. (I28453)
 
46996 Von Guillaume de Montgommery erdrosselt. von Crépon, Seneschall Osbern (I12658)
 
46997 Von Heinrich III. ist bekannt, dass der damalige Herzog und spätere König Albrecht von Österreich ihm 1289 Margaretha von Humlikon, Tochter des ehemals edelfreien Ritters Heinrich II. von Humlikon, als Braut vermittelte.
Durch Margaretha von Humlikon erlangte Heinrich III. 1300 in Höngg die Rechte der Vogtei welche vorher die von Humlikon innehatten. Nachdem Heinrich III. von Seen 1315 für die Habsburger an der Schlacht bei Morgarten teilnahm, erhielt er noch im selben Jahr die Herrschaft Wülflingen mit der Burg Alt-Wülflingen und der hohen Gerichtsbarkeit von den Habsburgern zu Lehen. 
von Seen, Heinrich III (I11213)
 
46998 von Hennenberg
Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt.

 
von Henneberg, Burggraf Bertold I. (I8040)
 
46999 von Hennenberg
Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt.

 
von Henneberg (von Würzburg), Graf Gotebold II. (I9742)
 
47000 von Hennenberg
Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt.

 
von Henneberg, Graf Poppo VI. (I8274)
 

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