Treffer 47,001 bis 47,050 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 47001 | von Hennenberg Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt. | von Henneberg (von Würzburg), Graf Poppo I. (I9744)
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| 47002 | von Hennenberg Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt. | von Henneberg, Graf Gotebold I. (I26761)
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| 47003 | von Hennenberg Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt. | von Henneberg, Graf Poppo IV. (I10137)
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| 47004 | von Hetzel (von Lindenach / von Lindnach) war der Name einer Berner Notabelnfamilie im 14. bis 16. Jahrhundert in der Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz. Die Familie stammt vermutlich ursprünglich aus Kirchlindach und daher scheint auch der Lindnach herzurühren. Ab 1345 werden erste Mitglieder der Familie unter dem Namen Hetzel von Lindnach urkundlich erwähnt. Ab dem 15. Jahrhundert besetzten Mitglieder der Familie regelmässig öffentliche Ämter der Stadt Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hetzel_von_Lindach_(Notabelngeschlecht) | Hetzel von Lindenach, Johanna (I58011)
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| 47005 | Von Hildegard heisst es, dass sie aus sehr edlem schwäbischen Geschlechts stamme, dazu ist die mütterliche Abstammungslinie von Herzog Gotefried überliefert, die in Urkunden eine Stütze erhält, also wohl weit sicherer ist als manche Reihe späterer Zeit. | (Alemannin) (Geroldonen), Kaiserin Hildegard (I1203)
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| 47006 | Von ihm kam 1215 die Vogtei über Radolfszell an Friedrich von Friedlingen, auch verkaufte er mit seinen Söhnen Erbgüter im Breisgau und der Ortenau an Friedrich II. | von Teck, Herzog Adalbert II. (Albrecht) (I11632)
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| 47007 | Von ihm soll der Name Beatenrain stammen.. | Werdmüller, Beat (I56579)
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| 47008 | Von ihm stammt das älteste bekannte Siegel der Landenberg. | von Breitenlandenberg, Ritter Hugo (I5380)
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| 47009 | Von ihrem Vater hatte Teresa die Baronie von Alcolea und diverse Burgen im Königreich Valencia geerbt. Im Jahr 1314 wurde sie von ihrem Großonkel mütterlicherseits, Graf Ermengol X. von Urgell, zu dessen testamentarische Erbin bestimmt, unter der Voraussetzung, dass sie mit dem aragónesischen Thronerben Don Alfons († 1336) verheiratet werde. Die Grafschaft Urgell hatte sich faktisch seit 1276 im Besitz der Krone Aragón befunden, nachdem König Peter III. sie gewaltsam annektiert hatte. Diesen Zustand hatte der letzte Graf durch die Verheiratung seiner Erbin mit dem zukünftigen König juristisch legitimieren wollen um den generationenalten Streit um Urgell zu beenden. Mit ihrem Tod konnte die Grafschaft Urgell nun auch de jure mit dem Krongut vereint und im Jahr darauf an ihren zweiten Sohn gegeben werden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Teresa_d’Entença (Okt 2017) | d’Entença (von Urgell), Gräfin Teresa (I8403)
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| 47010 | Von ihrem Vater wurde sie schon als Fünfjährige mit Hartmann von Habsburg verlobt, dem zweiten Sohn des römisch-deutschen Königs Rudolf I. von Habsburg. Die Ehe sollte ein englisch-deutsches Bündnis gegen Frankreich untermauern, allerdings starb Hartmann bereits 1281 bei einem Unfall. Johanna und Gilbert hatten vier Kinder, einen Sohn und drei Töchter. Johanna und Ralph hatten vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne. | von England (Plantagenêt), Prinzessin Johanna (Joan) (I9921)
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| 47011 | Von ihren 10 Kindern verstarben 3 früh: • Lucrezia (1470–1553) heiratete 1486 Jacopo Salviati (1461–1533) • Piero di Lorenzo de’ Medici (1472–1503) ∞ Alfonsina Orsini (1472–1520), eine Tochter des Grafen Roberto Orsini von Tagliacozzo und Pacentro • Maddalena (1473–1519) ∞ Franceschetto Cibo (1449–1519) • Giovanni (1475–1521), als Papst Leo X. (1513–1521) • Luigia (1477–1488) • Contessina (1478–1515) ∞ 1493 Pfalzgraf Piero Ridolfi († 1525) • Giuliano di Lorenzo de’ Medici (1479–1516) Herzog von Nemours ∞ 1515 Philiberta (1498–1524), eine Tochter des Herzogs Philipp II. von Savoyen | Familie: Lorenzo von Medici, der Prächtige / Clarice Orsini (F4267)
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| 47012 | Von ihren Kindern sind Johanna von Genf, die Ehefrau des Grafen Amadeus von Maurienne, und Kuno bekannt. | Familie: Graf Gerold (Gérold) von Genf / Gisela von Burgund (F31462)
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| 47013 | von Istein | Marquard, Hans (I38046)
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| 47014 | Von Iteleck berichtet das Säckinger Totenbuch zum Jahr 1600, dass er „vom Schlage tödlich getroffen, von seinem Pferd mitgeschleppt wurde, bis er verschied auf dem Felde bei Säckingen“. | von Schönau, Itelek (I21633)
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| 47015 | Von Jakob I. von Aragón wurde Bernat eine Ehe mit Jussiana d’Entença, Herrin von Alcolea, vermittelt, deren Cognomen er annahm und sich damit in die katalanische Nobilität naturalisierte. | Familie: Bernat Guillem I. d’Entença (von Montpellier) / Herrin Jussiana d’Entença (F21180)
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| 47016 | Von Johann sind zwei uneheliche Söhne bekannt: - Jacques de Vendôme (* 1455; † 1524), legitimiert 1518, Baron von Ligny - Louis de Vendôme (* ?; † 1510 in Tours), legitimiert 1490, von 1484 bis 1510 Bischof von Avranches | Familie: Graf Jean VIII. (Johann) von Bourbon-La Marche (Vendôme) / (F14865)
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| 47017 | Von Kaiser Basileios I. zum Strategos (Militrgouverneur) des Themas Anatolien ernannt. | Phokas, N. (I4122)
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| 47018 | Von Karl dem Großen angeblich zur Festung gegen die Einfälle der Normannen ausgebaut, konnten diese Avranches dennoch erstmals 866 erstürmen. Kurz darauf wurden sie von Salomon, Herrscher der Bretagne, vertrieben, nahmen die Stadt aber 890 erneut ein. Herzog Wilhelm I. Langschwert von der Normandie gliederte Avranches 936 seinem Reich ein. Bald darauf wurde es Sitz eigener Grafen bzw. Vizegrafen, von denen Hugues nach der normannischen Eroberung Englands (1066) die englische Grafschaft Chester erhielt. Unter diesem erhielt Avranches durch den berühmten Scholastiker Lanfrank 1040 eine wichtige Schule und hatte unter seinen Bischöfen mehrere Förderer gelehrter Studien aufzuweisen. 1141 fiel Avranches an Gottfried Plantagenet, Graf von Anjou. Seinem Nachfolger, dem englischen König Heinrich II., huldigte hier 1157 Herzog Conan IV. von der Bretagne. Am 21. Mai 1172 tat der mittlerweile exkommunizierte Heinrich II. hier Buße für den Mord an Thomas Becket und schloss hier den Kompromiss von Avranches mit der Kirche, wobei er Papst Alexander III. vor dessen Legaten die Treue schwor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Avranches | von Avranches, Hawise (I59156)
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| 47019 | Von Karl dem Großen angeblich zur Festung gegen die Einfälle der Normannen ausgebaut, konnten diese Avranches dennoch erstmals 866 erstürmen. Kurz darauf wurden sie von Salomon, Herrscher der Bretagne, vertrieben, nahmen die Stadt aber 890 erneut ein. Herzog Wilhelm I. Langschwert von der Normandie gliederte Avranches 936 seinem Reich ein. Bald darauf wurde es Sitz eigener Grafen bzw. Vizegrafen, von denen Hugues nach der normannischen Eroberung Englands (1066) die englische Grafschaft Chester erhielt. Unter diesem erhielt Avranches durch den berühmten Scholastiker Lanfrank 1040 eine wichtige Schule und hatte unter seinen Bischöfen mehrere Förderer gelehrter Studien aufzuweisen. 1141 fiel Avranches an Gottfried Plantagenet, Graf von Anjou. Seinem Nachfolger, dem englischen König Heinrich II., huldigte hier 1157 Herzog Conan IV. von der Bretagne. Am 21. Mai 1172 tat der mittlerweile exkommunizierte Heinrich II. hier Buße für den Mord an Thomas Becket und schloss hier den Kompromiss von Avranches mit der Kirche, wobei er Papst Alexander III. vor dessen Legaten die Treue schwor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Avranches | von Avranches, Robert (I59157)
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| 47020 | Von Karl dem Großen angeblich zur Festung gegen die Einfälle der Normannen ausgebaut, konnten diese Avranches dennoch erstmals 866 erstürmen. Kurz darauf wurden sie von Salomon, Herrscher der Bretagne, vertrieben, nahmen die Stadt aber 890 erneut ein. Herzog Wilhelm I. Langschwert von der Normandie gliederte Avranches 936 seinem Reich ein. Bald darauf wurde es Sitz eigener Grafen bzw. Vizegrafen, von denen Hugues nach der normannischen Eroberung Englands (1066) die englische Grafschaft Chester erhielt. Unter diesem erhielt Avranches durch den berühmten Scholastiker Lanfrank 1040 eine wichtige Schule und hatte unter seinen Bischöfen mehrere Förderer gelehrter Studien aufzuweisen. 1141 fiel Avranches an Gottfried Plantagenet, Graf von Anjou. Seinem Nachfolger, dem englischen König Heinrich II., huldigte hier 1157 Herzog Conan IV. von der Bretagne. Am 21. Mai 1172 tat der mittlerweile exkommunizierte Heinrich II. hier Buße für den Mord an Thomas Becket und schloss hier den Kompromiss von Avranches mit der Kirche, wobei er Papst Alexander III. vor dessen Legaten die Treue schwor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Avranches | von Avranches (Le Goz), Hélissende (I10450)
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| 47021 | Von Karl dem Großen angeblich zur Festung gegen die Einfälle der Normannen ausgebaut, konnten diese Avranches dennoch erstmals 866 erstürmen. Kurz darauf wurden sie von Salomon, Herrscher der Bretagne, vertrieben, nahmen die Stadt aber 890 erneut ein. Herzog Wilhelm I. Langschwert von der Normandie gliederte Avranches 936 seinem Reich ein. Bald darauf wurde es Sitz eigener Grafen bzw. Vizegrafen, von denen Hugues nach der normannischen Eroberung Englands (1066) die englische Grafschaft Chester erhielt. Unter diesem erhielt Avranches durch den berühmten Scholastiker Lanfrank 1040 eine wichtige Schule und hatte unter seinen Bischöfen mehrere Förderer gelehrter Studien aufzuweisen. 1141 fiel Avranches an Gottfried Plantagenet, Graf von Anjou. Seinem Nachfolger, dem englischen König Heinrich II., huldigte hier 1157 Herzog Conan IV. von der Bretagne. Am 21. Mai 1172 tat der mittlerweile exkommunizierte Heinrich II. hier Buße für den Mord an Thomas Becket und schloss hier den Kompromiss von Avranches mit der Kirche, wobei er Papst Alexander III. vor dessen Legaten die Treue schwor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Avranches | von Avranches (Le Goz), Judith (I29847)
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| 47022 | Von Karl dem Großen angeblich zur Festung gegen die Einfälle der Normannen ausgebaut, konnten diese Avranches dennoch erstmals 866 erstürmen. Kurz darauf wurden sie von Salomon, Herrscher der Bretagne, vertrieben, nahmen die Stadt aber 890 erneut ein. Herzog Wilhelm I. Langschwert von der Normandie gliederte Avranches 936 seinem Reich ein. Bald darauf wurde es Sitz eigener Grafen bzw. Vizegrafen, von denen Hugues nach der normannischen Eroberung Englands (1066) die englische Grafschaft Chester erhielt. Unter diesem erhielt Avranches durch den berühmten Scholastiker Lanfrank 1040 eine wichtige Schule und hatte unter seinen Bischöfen mehrere Förderer gelehrter Studien aufzuweisen. 1141 fiel Avranches an Gottfried Plantagenet, Graf von Anjou. Seinem Nachfolger, dem englischen König Heinrich II., huldigte hier 1157 Herzog Conan IV. von der Bretagne. Am 21. Mai 1172 tat der mittlerweile exkommunizierte Heinrich II. hier Buße für den Mord an Thomas Becket und schloss hier den Kompromiss von Avranches mit der Kirche, wobei er Papst Alexander III. vor dessen Legaten die Treue schwor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Avranches | le Avranches (Le Goz), Marguerite (I41548)
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| 47023 | Von Karl dem Großen angeblich zur Festung gegen die Einfälle der Normannen ausgebaut, konnten diese Avranches dennoch erstmals 866 erstürmen. Kurz darauf wurden sie von Salomon, Herrscher der Bretagne, vertrieben, nahmen die Stadt aber 890 erneut ein. Herzog Wilhelm I. Langschwert von der Normandie gliederte Avranches 936 seinem Reich ein. Bald darauf wurde es Sitz eigener Grafen bzw. Vizegrafen, von denen Hugues nach der normannischen Eroberung Englands (1066) die englische Grafschaft Chester erhielt. Unter diesem erhielt Avranches durch den berühmten Scholastiker Lanfrank 1040 eine wichtige Schule und hatte unter seinen Bischöfen mehrere Förderer gelehrter Studien aufzuweisen. 1141 fiel Avranches an Gottfried Plantagenet, Graf von Anjou. Seinem Nachfolger, dem englischen König Heinrich II., huldigte hier 1157 Herzog Conan IV. von der Bretagne. Am 21. Mai 1172 tat der mittlerweile exkommunizierte Heinrich II. hier Buße für den Mord an Thomas Becket und schloss hier den Kompromiss von Avranches mit der Kirche, wobei er Papst Alexander III. vor dessen Legaten die Treue schwor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Avranches | von Avranches (Le Goz), Vizegraf Richard (I12582)
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| 47024 | von Konstanz | von Memishofen, Dorothea (I56332)
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| 47025 | Von Konstanze bekam Boso II. zwei Söhne: • Rotbald II. (Roubaud), † wohl 1008 • Wilhelm I. (Guillaume le Libérateur) (* um 952; † 994), Graf von Arles und Provence, dann Markgraf von Provence. | Familie: Graf Boso II. von der Provence (von Arles) / Konstanze von Vienne (Buviniden) (F4032)
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| 47026 | Von Krankheit gezeichnet, trat er 1190 vom dritten Kreuzzug die Rückreise an, verstarb jedoch am 16. Oktober auf der Überfahrt nach Zypern. | von Thüringen (Ludowinger), Landgraf Ludwig III. (I41072)
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| 47027 | von Lindau (welches..?) | List, Agatha (I60579)
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| 47028 | Von Margaretha von Tschudi führt eine direkte Linie bis zu Karl der Grosse! | von Tschudi, Margaretha (I3570)
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| 47029 | von Montchallin im Dauphinat | von La Baume (Balmaz), Amadeus (I59001)
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| 47030 | von Pfullendorf | Grämlich, Hans (I11546)
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| 47031 | Von Raron war der Name eines im Wallis begüterten Adelsgeschlechts, dem fünf Bischöfe von Sitten entstammten. Die Familie von Raron war mit den Freiherren von Ringgenberg verwandt. Die Familie hatte bereits im 12. Jahrhundert Besitz in der Gegend von Raron und nannte sich ab dem 13. Jahrhundert nach ihrer dortigen Stammburg. Als Ahnherr des Geschlechts gilt Heinrich, Herr von Mannenberg. Als Viztum von Leuk und Raron war er ein Vasall des Bischofs von Sitten. Seine Söhne Amadeus, Johannes und Ulrich begründeten drei Linien, ihr Bruder Heinrich wurde Bischof von Sitten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Raron_(Adelsgeschlecht) | von Raron, Franziska (I57555)
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| 47032 | Von Raron war der Name eines im Wallis begüterten Adelsgeschlechts, dem fünf Bischöfe von Sitten entstammten. Die Familie von Raron war mit den Freiherren von Ringgenberg verwandt. Die Familie hatte bereits im 12. Jahrhundert Besitz in der Gegend von Raron und nannte sich ab dem 13. Jahrhundert nach ihrer dortigen Stammburg. Als Ahnherr des Geschlechts gilt Heinrich, Herr von Mannenberg. Als Viztum von Leuk und Raron war er ein Vasall des Bischofs von Sitten. Seine Söhne Amadeus, Johannes und Ulrich begründeten drei Linien, ihr Bruder Heinrich wurde Bischof von Sitten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Raron_(Adelsgeschlecht) | von Raron, Agnes (I61060)
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| 47033 | von Roll Familie, SO Version vom: 05.01.2012 Autorin/Autor: Erich Meyer Einziges altadliges Geschlecht in Solothurn, das heute noch besteht. Kaufleute aus der Fam. sind in Genf bezeugt, wo diese 1371 das Bürgerrecht erhielt. Familienmitglieder gelangten bald in die Räte und stellten im 15. Jh. mehrmals einen der vier Syndics. Ks. Sigismund nahm die R. 1431 in den Reichsadel auf. Noch vor der Reformation verliessen sie Genf. 1495 erwarb Johann (1528) das Bürgerrecht von Solothurn und wurde schon sechs Jahre später in den Kl. Rat gewählt. Der früh Verwaiste erbte alle Rechte und Güter seiner Ziehmutter Küngold von Spiegelberg im Umkreis von Solothurn, wozu die kleine Twingherrschaft Emmenholz bei Zuchwil gehörte, nach der sich die R. später nannten. Das Geschlecht zählte fortan zu den angesehensten Fam. der Stadt, erhielt die einträglichsten Vogteien und hatte festen Einsitz im Rat. Mit Schultheiss Johann (->) erlangte es z.Z. des Dreissigjährigen Kriegs erstmals die höchste Würde der Stadtrepublik. Danach teilte es sich in zwei Linien. Viele R. schlugen die geistl. Laufbahn ein: Drei wurden Malteserkomture, andere Mönche im Kloster Einsiedeln, um das sich Abt Maurus (->) besonders verdient machte. Der Jesuitenpater Sebastian (1655-1709) lehrte ab 1690 in Ingolstadt Philosophie. Bis zum Ende des Ancien Régime gehörten die R., ab 1698 im Reichsfreiherrenstand, zum engsten Kreis des Solothurner Patriziats und übernahmen nach dem Sturz der Besenval 1723 die Führungsrolle. Sie stellten im 18. Jh. vier Schultheissen, aus denen Johann Ludwig (->) als hartnäckiger Gegner Frankreichs und sein Enkel Franz Viktor Augustin (->) als Haupt der Franzosenfreunde herausragten. Im franz. Solddienst erreichten drei R. den Grad eines Obersten. Georg Franz Josef Ignaz (->) wurde Brigadier, Franz Joseph (->) Feldmarschall. Ludwig Robert (1750-1813) war ab 1794 Inhaber eines Regiments in engl. Diensten, das während zwei Jahrzehnten im Mittelmeerraum gegen Napoleons Truppen kämpfte. Heiratsverbindungen bestanden mit den vornehmsten Fam. auch ausserhalb Solothurns, u.a. mit den von Beroldingen, von Diesbach und Reding. In der revolutionären Umbruchszeit verstand es Ludwig (->), Enkel des Franz Viktor Augustin, von der Helvetik bis zur Regeneration an führender Stelle die Geschicke des Kt. Solothurn mitzugestalten. Zudem opferte er einen Grossteil des Familienvermögens für die von ihm gegr. von Roll'schen Eisenwerke (Von Roll). Mit Sohn Franz starb seine Linie 1859 im Mannesstamm aus. Der andere, zu Beginn des 21. Jh. noch blühende Zweig der Fam. wechselte nach 1800 von der Politik in Handel und Gewerbe. Einige führten bis 1911 eine eigene Bierbrauerei, andere wählten in neuerer Zeit medizin. Berufe. Der Arzt Louis (1940-83), Sohn des Viktor (1902-82), hinterliess fünf Söhne, die das Geschlecht fortführen. Das repräsentative Stamm- und Fideikommisshaus an der Hauptgasse war zu Beginn des 21. Jh. noch in Familienbesitz. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022856/2012-01-05/ | von Roll von Emmenholz, Hieronymus (I20901)
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| 47034 | von Rorbas ? | Mechthild (I56752)
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| 47035 | von S...lonis (?) | Mailfaire, Elisabetha (I18776)
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| 47036 | Von Scharnachthal war der Name eines alemannischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Scharnachthal waren eine Ministerialenfamilie und standen im Dienst der Freiherren von Wädenswil. Der Familienname leitet sich vom Dorf Scharnachtal in der Gemeinde Reichenbach im Kandertal im Berner Oberland in der Schweiz ab. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Scharnachthal_(Adelsgeschlecht) | von Scharnachtal, Caspar (I57521)
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| 47037 | Von Scharnachthal war der Name eines alemannischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Scharnachthal waren eine Ministerialenfamilie und standen im Dienst der Freiherren von Wädenswil. Der Familienname leitet sich vom Dorf Scharnachtal in der Gemeinde Reichenbach im Kandertal im Berner Oberland in der Schweiz ab. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Scharnachthal_(Adelsgeschlecht) | von Scharnachtal, Franz (I57527)
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| 47038 | von Schöftland oder Schofti-Erlenbach | Wirz, Matthias (I59926)
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| 47039 | von Schwarzburg, zu Leutenberg (1365), zu Remda (1372) | von Schwarzburg-Schwarzburg, Heinrich XI. (XV.) (I36937)
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| 47040 | Von seinem ältesten Bruder, Graf Conon von Soissons, der 1180 gestorben war, erbte er die Grafschaft Soissons. | von Soissons (Nesle), Graf Raoul III. (I29732)
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| 47041 | Von seinem ältesten Bruder, Graf Conon von Soissons, der 1180 gestorben war, erbte er die Grafschaft Soissons. | von Soissons (Nesle), Johann II. (Jean) (I42773)
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| 47042 | Von seinem Bruder Cansignorio auf offener Straße in Verona ermordet. | della Scala (Scaliger), Herr von Verona Cangrande II. (I11090)
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| 47043 | Von seinem Halbbruder Heinrich ermordet. | von Kastilien, König Peter I. (I8958)
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| 47044 | von seinem Stiefvater Ulrich Zwingli erzogen | Meyer von Knonau, Gerold (I56031)
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| 47045 | Von seinem Vater erhielt er 1206 das Fürstentum Perejaslawl, das er auf Druck der anderen Fürsten aus seiner Familie aufgeben musste. | von Tschernigow, Grossfürst Michael (I30077)
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| 47046 | Von seinem Vater erhielt er 1206 das Fürstentum Perejaslawl, das er auf Druck der anderen Fürsten aus seiner Familie aufgeben musste. | Grossfürst Wsewolod IV. (I30078)
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| 47047 | Von seinem Vater erschlagen | Im Thurn, Wilhelm (I59688)
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| 47048 | Von seinem Vater wurde er zu einem unbekannten Zeitpunkt zum Despoten erhoben und zum Thronfolger designiert. | Komnenos (Trapezunt, Komnenen), Kronprinz Basileios (I43009)
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| 47049 | Von seinen Frauen hatte er mindestens drei Kinder: - Theobald I. der Betrüger (* um 910; † 16. Januar 975), Nachfolger in Blois und Tours, nahm Titel und Rechte eines Grafen an - Richard I. († 969), seit 955 Erzbischof von Bourges - namentlich nicht bekannte Tochter; ⚭ mit Herzog Alain II. Schiefbart von Bretagne († 952); ⚭ nach 952 mit Graf Fulko II. dem Guten von Anjou († 958) | Familie: Graf Diebold (Theobald) von Tours / Gräfin Richhilde von Paris (F1368)
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| 47050 | Von seinen Söhnen Ruprecht, Gerhard († 1435), Adolf und Wilhelm stattete er Adolf und Wilhelm nacheinander mit der Grafschaft Ravensberg aus; Ruprecht und Wilhelm verhalf er außerdem zur Bischofswahl in Paderborn. Seine Tochter Beatrix von Berg heiratete 1385 den verwitweten Kurfürsten Ruprecht I. von der Pfalz und wurde dadurch Kurfürstin. Sie wurde an exponierter Stelle in der Stiftskirche von Neustadt an der Weinstraße beigesetzt; Grab und Epitaph sind dort erhalten. Seine weitere Tochter Margareta (1360–1442) heiratete Otto den Quaden von Braunschweig-Göttingen. | Familie: Graf Wilhelm II. von Berg / Prinzessin Anna von der Pfalz (F20786)
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