Treffer 47,151 bis 47,200 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 47151 | Vormittags 10 Uhr | Glimm, Maria Eva (I5557)
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| 47152 | Vormittags um 09:00 Uhr | Breitenbach, Rosina (I3942)
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| 47153 | Vormund seiner jüngeren Geschwister | von Schnabelburg, Berchtold (I57626)
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| 47154 | Vorname auch: Puota, Puotha; Nachname auch: Czastolowitz; Tschastolowitz; tschechisch: Půta mladší z Častolovic. | von Častolowitz, Puta der Jüngere (I28330)
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| 47155 | Vorname auch: Puota, Puotha; Nachname auch: Czastolowitz; Tschastolowitz; tschechisch: Půta mladší z Častolovic. | von Častolowitz, Puta der Ältere (I28335)
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| 47156 | Vorname im Taufbuch; Elisabetha | Wohlschlegel, Maria Elisabetha (I5319)
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| 47157 | Vorname nicht sicher ?? | Brücker (Brüker), Johann? (I17187)
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| 47158 | Vortigern ist ein Titel, kein Name, und bedeutet "Hochkönig". Sein walisisches Äquivalent war Gwrtheyrn Gwrthenau oder Vortigern der Dünne. | Vortigern (Guarthigern) (I30028)
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| 47159 | Vuldetrada | (Lethinger), Walderada (I24040)
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| 47160 | Waccho | König Wacho (I24043)
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| 47161 | Wagner | Sütterlin, Martin (I301)
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| 47162 | Wagner | Stammler, Johann Georg (I2386)
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| 47163 | Wagner | Muth, Lorenz (I3395)
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| 47164 | Wagner | Stammler, Martin (I4036)
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| 47165 | Wagner in Jagstfeld | Glimm, Maria Eva (I5557)
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| 47166 | Wagner in Schliengen-Liel | Meyer, Georg (I3707)
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| 47167 | Wagnermeister | Berger, Andreas (I5755)
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| 47168 | Während der Abwesenheit des Johannes unternahm der georgische König von Imeretien, David VI. Narin, den Versuch, seinen Einfluss auf das Kaiserreich Trapezunt zu vergrößern, und belagerte die Hauptstadt. Obwohl ihm die Einnahme der Stadt Trapezunt selbst nicht gelang, konnte er doch einige Gebiete besetzen. Aus dieser Position der Stärke heraus verhalf David im Jahre 1284 der Halbschwester des Johannes, Theodora Komnene, einer Tochter Manuels I. und der Georgierin Rusudan, zur Macht. Johannes gelang es jedoch bereits im Jahre 1285, Theodora die Herrschaft wieder zu entreißen und den Thron erneut zu besteigen. | Komnenos (Trapezunt, Komnenen), Kaiser Johannes II. (I42990)
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| 47169 | Während der Babenberger Fehde wurde er 902 von den Konradinern festgenommen und in Forchheim hingerichtet. | (Babenberger/Popponen), Graf Adalhard (I6870)
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| 47170 | während der Belagerung von Akkon an einer Krankheit | von Montfaucon, Erzbischof Dietrich II. (I10990)
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| 47171 | Während der ersten Phase der Burgunderkriege erklärte Bern am 25. Oktober 1474 Herzog Karl «dem Kühnen» von Burgund den Krieg und begann zusammen mit der verbündeten Stadt Freiburg im Üechtland zuerst angrenzende burgundische Herrschaften und Städte einzunehmen, während Karl in Deutschland in einem Konflikt mit dem Erzbistum Köln gebunden war. Nachdem es bei Héricourt am 13. November zu einer ersten Schlacht gekommen war, bei der ein burgundisches Heer erfolgreich zurückgeschlagen wurde, stiessen die Berner im Frühjahr 1475 bis nach Pontarlier vor. Auf dem Rückweg überfielen sie im Waadtland die Städte Grandson, Orbe, Jougne und Echallens, die zwar im Besitz burgundischer Vasallen waren, jedoch unter Hoheit des Herzogtum Savoyen standen. Nach dem Tod des bernischen Heerführers Niklaus von Diesbach im Sommer des gleichen Jahres (nach der Eroberung von Blamont) übernahm Niklaus von Scharnachtal das Kommando und stiess erneut in die Waadt vor. Dabei eroberte er Murten, Avenches, Cudrefin, Payerne, Estavayer-le-Lac, Moudon und Yverdon sowie zahlreiche weitere Burgen. In der Zwischenzeit schloss der römisch-deutsche Kaiser Friedrich III. mit Karl dem Kühnen Frieden, so dass dieser nach der Besetzung Lothringens am 11. Januar 1476 von Nancy ins Waadtland ziehen konnte. Die Berner und ihre Verbündeten räumten beim Herannahen des burgundischen Heeres sämtliche besetzten Städte in der Waadt bis auf Grandson und Yverdon. Beide Städte verfügten nur über kleine bernische Besatzungen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Grandson | Meyer von Knonau, Junker Johannes (I11293)
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| 47172 | Während der Französischen Revolution wurde sein Grab am 20. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, seine Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | von Frankreich-Valois (Kapetinger), König Franz I. der Ritterkönig (I8768)
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| 47173 | Während der Nacht stiess eine kleinere Abteilung dieses katholischen Heeres auf das Lager der Reformierten. Da unterwegs zahlreiche Burschen aus der Gegend um Oberägeri/Unterägeri zu der Truppe gestossen waren, handelte es sich gemäss der Überlieferung um 632 Mann. Um zwei Uhr nachts griffen die Katholiken die Reformierten an und besiegten sie trotz deren Übermacht dank dem Überraschungseffekt. Nach der Niederlage der Reformierten am Gubel kam am 20. November 1531 der zweite Kappeler Landfriede zustande. Auf dem Schlachtfeld wurde 1559 eine Kapelle geweiht, die 1780 abbrannte. Die Kapelle war Ziel alljährlicher Wallfahrten der fünf Orte. Sie wurde sogleich wieder aufgebaut und durch ein Wirtshaus und eine Kaplanei ergänzt. Nach der 300-Jahr-Feier 1831 wurde durch eine Gesellschaft ein Frauenkloster zur ewigen Anbetung gegründet, das 1851 von Kapuzinerinnen bezogen wurde. Der Gubel behielt auch nach dem Ende der Alten Eidgenossenschaft einen gewissen Stellenwert als Wallfahrtsort für die umliegenden Gemeinden und katholisch-konservativ Gesinnte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Gubel | Teucher, Jakob (I60848)
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| 47174 | Während der Pest 1926 um ihre Söhne zu retten. | Gamma, Anna Barbara (I816)
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| 47175 | Während der Rückreise vom Kreuzzug von Damiette nach England starb er in Cainell bei Rom. | d’Aubigny, William 3. Earl of Arundel (I41782)
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| 47176 | Während des Bürgerkrieges wurde ihr Grab zerstört und ihr Skelett verbrannt. Heute erinnert nur noch eine Steinplatte in Perth an Margaret Tudors Grab. | von England (Tudor), Königin Margaret (I8804)
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| 47177 | Während des Deutschen Kreuzzugs wurde im März 1198 die Gemeinschaft der einstigen Krankenpfleger auf Betreiben Wolfgers von Erla und Konrads von Querfurt nach dem Vorbild der Templer und Johanniter in den Stand eines Ritterordens erhoben. Die Anerkennung als Ritterorden erfolgte durch Papst Innozenz III. am 19. Februar 1199. Erster Hochmeister war Heinrich Walpot von Bassenheim. Nach dem Tod Heinrichs VI. (1197) und dem erfolglosen Ende des in erster Linie vom deutschen Feudaladel getragenen Kreuzzuges sollte ein vom deutschen Adel geprägter Ritterorden über familiäre Beziehungen und Lehensabhängigkeiten als politischer Verbündeter des künftigen Herrschers im Reich dienen. Bis dahin verfügten die um den vakanten Kaiserthron streitenden Machtgruppen der Staufer und Welfen in Outremer über keine ihre Interessen vertretende klerikale Institution. Deutsche Interessen im nationalen Sinn waren allerdings im Heiligen Römischen Reich unbekannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Orden | von Hohenlohe, Heinrich (I11770)
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| 47178 | Während des großen walisischen Aufstands von 1136 gegen die Anglonormannen führte sie in Abwesenheit ihres Mannes einen Angriff auf Kidwelly Castle, um einen Angriff der Anglonormannen zu begegnen. Unweit der Burg traf sie auf eine anglonormannische Streitmacht unter Maurice de Londres, die einen Gegenangriff nach der Niederlage in der Schlacht von Loughor unternommen hatten. Die anglonormannische Truppe war den Walisern überlegen, so dass die Waliser vernichtend geschlagen wurden. Bei dem Gefecht wurden Gwenllian und ihr Sohn Morgan getötet, während ihr Sohn Maelgwn in Gefangenschaft geriet. Nach anderen Angaben wurde sie gefangen genommen und nach dem Gefecht als Verräterin geköpft. | von Gwynedd (ferch Gruffydd), Fürstin Gwenllian (I29941)
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| 47179 | Während des Hundertjährigen Krieges wurde Pesmes mehrfach in Mitleidenschaft gezogen, so 1362 durch die Routiers, 1364 durch die Burgunder sowie 1409 durch die Engländer und erneut durch die Burgunder. Im Jahr 1477 wurde das Städtchen von Truppen des Hauses La Trémoille in Brand gesteckt. Die Herrschaft wurde anschließend vom französischen König Ludwig XI. konfisziert und an eine Familie von Chavannes übergeben. Durch einen Großbrand wurden 1621 rund 120 Häuser zerstört. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Pesmes mit dem Frieden von Nimwegen 1678 definitiv an Frankreich. Die Herrschaft Pesmes wurde 1754 zum Marquisat und 1787 kurz vor ihrem Ende im Rahmen der Französischen Revolution zum Herzogtum erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pesmes | von Pesmes, Klaudia (I59180)
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| 47180 | Während des Hundertjährigen Kriegs wird der Ort 1346 vom Earl of Derby geplündert. 1372 werden die Engländer von Bertrand du Guesclin und Johann von Berry verjagt, 1412 fällt Chauvigny aber wieder in die Hand der Engländer. 1562 besetzen die Hugenotten die Siedlung, werden aber von den königlichen Truppen wieder vertrieben. Unter Gaspard de Coligny kehren sie 1569 im Vorabend der Schlacht von Moncontour zurück, wobei Burgen, Stadt und die Kirche Saint-Pierre geplündert und niedergebrannt werden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Chauvigny (Sep 2023) | de Chauvigny, Marguerite (I42421)
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| 47181 | Während des Kreuzzuges.. (Vermutlich bei Damiette..?) | von Jülich, Graf Wilhelm III. (I41302)
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| 47182 | Während des Mittelalters gehörte die Region der späteren Bourbonnais dem Gebiet der Grafschaft Bourges an. Allerdings gelang es den Burgherren von Bourbon (heute Bourbon-l'Archambault) sich im Verlauf des 11. Jahrhunderts aus der Oberhoheit der Grafen und Vizegrafen von Bourges zu lösen und ihrerseits eine selbstständige Herrschaft zu begründen, die sie auf ihr Umland ausweiteten und so seinen Namen gaben. Erst um das Jahr 1108 musste sich der Sire Aymon II. Vaire-Vache dem König Ludwig VI. dem Dicken unterwerfen. Zur Mitte des 13. Jahrhunderts kam das Bourbonnais unter den Einfluss des Herzogs von Burgund, aber durch eine weibliche Erbfolge gelangte das Gebiet in den Besitz des kapetingischen Prinzen Robert, dem jüngsten Sohn König Ludwigs IX. des Heiligen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herren_und_Herzöge_von_Bourbon (Sep 2023) | von Bourbon, Herzog Louis II. (Ludwig) (I42386)
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| 47183 | Während des Mittelalters gehörte die Region der späteren Bourbonnais dem Gebiet der Grafschaft Bourges an. Allerdings gelang es den Burgherren von Bourbon (heute Bourbon-l'Archambault) sich im Verlauf des 11. Jahrhunderts aus der Oberhoheit der Grafen und Vizegrafen von Bourges zu lösen und ihrerseits eine selbstständige Herrschaft zu begründen, die sie auf ihr Umland ausweiteten und so seinen Namen gaben. Erst um das Jahr 1108 musste sich der Sire Aymon II. Vaire-Vache dem König Ludwig VI. dem Dicken unterwerfen. Zur Mitte des 13. Jahrhunderts kam das Bourbonnais unter den Einfluss des Herzogs von Burgund, aber durch eine weibliche Erbfolge gelangte das Gebiet in den Besitz des kapetingischen Prinzen Robert, dem jüngsten Sohn König Ludwigs IX. des Heiligen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herren_und_Herzöge_von_Bourbon (Sep 2023) | von Bourbon, Herzog Jean I. (Johann) (I9260)
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| 47184 | Während des Mittelalters gehörte die Region der späteren Bourbonnais dem Gebiet der Grafschaft Bourges an. Allerdings gelang es den Burgherren von Bourbon (heute Bourbon-l'Archambault) sich im Verlauf des 11. Jahrhunderts aus der Oberhoheit der Grafen und Vizegrafen von Bourges zu lösen und ihrerseits eine selbstständige Herrschaft zu begründen, die sie auf ihr Umland ausweiteten und so seinen Namen gaben. Erst um das Jahr 1108 musste sich der Sire Aymon II. Vaire-Vache dem König Ludwig VI. dem Dicken unterwerfen. Zur Mitte des 13. Jahrhunderts kam das Bourbonnais unter den Einfluss des Herzogs von Burgund, aber durch eine weibliche Erbfolge gelangte das Gebiet in den Besitz des kapetingischen Prinzen Robert, dem jüngsten Sohn König Ludwigs IX. des Heiligen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herren_und_Herzöge_von_Bourbon (Sep 2023) | von Dampierre (Bourbon), Herr Archambault VIII. (I8440)
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| 47185 | Während des Mittelalters gehörte die Region der späteren Bourbonnais dem Gebiet der Grafschaft Bourges an. Allerdings gelang es den Burgherren von Bourbon (heute Bourbon-l'Archambault) sich im Verlauf des 11. Jahrhunderts aus der Oberhoheit der Grafen und Vizegrafen von Bourges zu lösen und ihrerseits eine selbstständige Herrschaft zu begründen, die sie auf ihr Umland ausweiteten und so seinen Namen gaben. Erst um das Jahr 1108 musste sich der Sire Aymon II. Vaire-Vache dem König Ludwig VI. dem Dicken unterwerfen. Zur Mitte des 13. Jahrhunderts kam das Bourbonnais unter den Einfluss des Herzogs von Burgund, aber durch eine weibliche Erbfolge gelangte das Gebiet in den Besitz des kapetingischen Prinzen Robert, dem jüngsten Sohn König Ludwigs IX. des Heiligen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herren_und_Herzöge_von_Bourbon (Sep 2023) | von Bourbon, Herzog Jean II. (Johann) (I29664)
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| 47186 | Während die Burgunder auf die Nachricht des Feindkontaktes sich beschleunigt in der Ebene von Concise sammelten, erreichte die eidgenössische Vorhut über Vernez eine erhöhte Position am Waldrand über der Ebene. Angesichts der burgundischen Stärke gingen die Eidgenossen nicht wie sonst üblich direkt zum Angriff über, sondern warteten ab, bis gegen 10'000 Mann die Gegend erreicht hatten, um einen konzentrischen Angriff von der Seeseite und der Bergseite her auf die Burgunder auszuführen. Kurz vor dem Mittag verrichteten die Eidgenossen nach ihrer Sitte ein Schlachtgebet, in dem sie angeblich Gottes Beistand gegen den «Wüthrich aus Burgund» erbeten hätten. Die Eidgenossen bildeten nun ein grosses Viereck aus Halbartierern und sie umgebenden Spiessträgern. Zitat aus: | von Breitenlandenberg, Ritter Frischhans (I11341)
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| 47187 | Während einer Überfahrt nach Tripolis, auf einem deutschen Schiff, ertrank Heinrich im Meer. | von Lusignan (Antiochia, Ramnulfiden), Heinrich (I42903)
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| 47188 | Während eines Kampfes mit den Skiren (in der neueren Forschung zumeist auf das Jahr 468 bzw. 469 bezogen) fiel Valamir von seinem Pferd und wurde anschließend getötet. | Amaler (Greutungen) (Ostgoten), König Valamir (I24294)
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| 47189 | Während er in der älteren Forschung als Dietrich IX. (gelegentlich auch als Dietrich VIII.) bezeichnet wird, wird er in der jüngeren, auf Kraus basierenden Forschung, als Dietrich VII. gezählt. | von Kleve, Graf Dietrich VIII. (IX.) (I41446)
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| 47190 | Während Karl bei Grandson über zehn Tage mit der Belagerung verlor, konnten sich bis am 1. März um Bevaix südwestlich von Neuenburg sämtliche eidgenössischen Truppen mit Zuzug aus den verbündeten Städten Freiburg i. Ü., Biel, Solothurn, St. Gallen und Schaffhausen sowie der Niederen Vereinigung, Basel und den österreichischen Vorlanden mit den Bernern in Ruhe versammeln. Insgesamt soll das eidgenössische Heer ca. 18'000 Mann gezählt haben, hauptsächlich Infanterie mit einem kleinen Kontingent Kavallerie aus den österreichischen Vorlanden und der Niederen Vereinigung. Als Karl vom eidgenössischen Anmarsch erfuhr, liess er an den zwei von Neuenburg nach Grandson führenden Wegen vorausgeschobene Posten einrichten, in der Burg Vaumarcus und an der Rivière de la Vaux. Die Eidgenossen versuchten darauf, Karl aus seiner guten Position in seinem befestigten Lager zu locken, indem sie in der Nacht vom 1. auf den 2. März die Burg Vaumarcus angriffen. Obwohl der Handstreich misslang, liess sich Karl provozieren und verliess am 2. März seine überlegene Position. Diese Entscheidung ist aus heutiger Sicht schwer verständlich und kann nur mit Karls Unterschätzung des Gegners bzw. seiner Ungeduld erklärt werden. Herzog Karl griff die Eidgenossen jedoch nicht direkt an, sondern befahl seinem Heer lediglich bis Concise vorzurücken, wo auf freiem Feld und ohne Artilleriebedeckung auf seine Anweisung ein Lager bezogen werden sollte. Am gleichen Tag stiessen an zwei Orten eidgenössische Abteilungen in Richtung Grandson vor. Einerseits oberhalb des Sees, wo rund 2500 Schwyzer, Thuner, Bieler, Zürcher, Luzerner und St. Galler die burgundischen Posten an der Rivière de la Vaux alarmierten, andererseits entlang des Sees, wo die Burg Vaumarcus eingeschlossen wurde. Auf die Nachricht, dass die oberhalb vorstossenden Truppen auf den Feind gestossen seien, vereinigten sich die beiden Kontingente bis auf eine zur Belagerung der Burg zurückbleibende Truppe aus dem Simmental. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Grandson | Trüllerey, Ulrich (I59849)
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| 47191 | Während Kreuzzug gefallen. | von Lusignan, Graf Hugo XI. der Braune (I9933)
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| 47192 | Während Mabiles Aufenthalts auf ihrer Burg Bures bei Caen gelang es Angehörigen der Familie Giroie, Hugues de Saugei und seinen beiden Brüdern, in die Burg einzudringen und Mabile zu köpfen. Diese Todesart war normalerweise Männern vorbehalten. Sie wurde in Troarn in dem von ihr und Roger finanzierten Kloster bestattet. | de Bellême, Mable (Mabile) (I12679)
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| 47193 | Während Nominoës Nachfolger immer wieder im Streit mit den Grafen von Nantes lagen, griffen seit etwa 875 auch die Loire-Normannen in diese Auseinandersetzungen ein, zumal sie in Noirmoutier vor der bretonischen Küste einen Stützpunkt besaßen. Um 880 kam Herzog Judicaël dabei in der Schlacht von Questembert gegen Alain I. ums Leben, der Graf von Nantes war und sich mit den Normannen verbündet hatte; durch diesen Sieg erlangte Alain die Herrschaft über die Bretagne. Nach dessen Tod 907 kam es erneut zu normannischen Eroberungsversuchen, 937 wurde dann Alain II. Herzog der Bretagne. 952 erlangten dann die Seine-Normannen die Herrschaft über die Bretagne, die allerdings 990 ihre Selbständigkeit unter Conan I. zurückerlangte, der außerdem einen Angriff des Grafen von Anjou abwehren konnte und der, als einziger der bretonischen Herzöge, in Rennes eine von Frankreich unabhängige Münzprägestätte durchsetzte. Auf dessen Dynastie folgte ab 1066 die ebenfalls in Rennes residierende Dynastie Cornouaille mit Hoël I.; dessen Sohn Alain IV. war der letzte bretonisch sprechende Herzog der Bretagne und ein Teilnehmer des 1. Kreuzzugs. Es folgte Conan III., nach dessen Tod 1148 es zu Erbfolgestreitigkeiten kam, die sein Enkel Conan IV. 1156 für sich entscheiden konnte. Allerdings war der Bretagne mittlerweile 1154 im Angevinischen Reich Heinrichs II. ein mächtiger Rivale entstanden. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Rennes | von Rennes, Graf Gurvand (I7281)
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| 47194 | Während sein Vater und seine Onkel Güter und Lehen gemeinsam besassen, teilten die Vettern untereinander; seine Frau gehörte zu den Erben des aussterbenden Hauses Homberg; er baute auf altfroburgischem Boden Neu-Homburg und nannte sich Graf von Homberg. | von Froburg (Frohburg), Graf Hermann IV. (I12953)
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| 47195 | Während seine ersten beiden Ehen kinderlos blieben, hatte er mit Johanna von Navarra folgende acht Kinder: • Johanna (* 12. August 1387 in Nantes; † 7. Dezember 1388); • Johann VI. (* 1389; † 1442), Herzog von Bretagne, Graf von Montfort • Marie (* 18. Februar 1391; † 18. Dezember 1446), ∞ Herzog Johann I. von Alençon • Margarethe (* 1392; † 13. April 1428), ∞ mit Alain IX. de Rohan • Arthur III., genannt von Richmond (* 1393; † 1458), Connétable von Frankreich, Herzog der Bretagne, Graf von Montfort • Gilles (* 1394; † 19. Juli 1412) • Richard (* 1395; † 2. Juni 1438 in Clisson), Graf von Etampes • • Blanche (* 1397; † 1419), ∞ Graf Johann IV. von Armagnac | Familie: Herzog Johann V. von Bretagne / Johanna von Navarra (F4546)
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| 47196 | Während seiner Amtszeit wurde 1675 der Vertrag zwischen den drei inneren Orten und dem Kloster Einsiedeln über das Gymnasium in Bellinzona abgeschlossen. | Bessler von Wattingen, Landammann Johann Karl Emanuel (I7762)
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| 47197 | Während seiner Gefangenschaft in England zeugte Louis mit Sybil Boston zudem einen unehelichen Sohn, Jean (* 1420; † 1496), der 1449 durch den König legitimiert wurde. | Familie: Graf Louis I. von Bourbon-La Marche (Vendôme) / Sybil Boston (F14870)
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| 47198 | Während seiner Jugendzeit verlobte er sich mit Ingeborg Håkonsdotter von Norwegen. Aber als er im Jahre 1308 die Hochzeit verlangte, weigerte sich König Håkon V., ihm seine Tochter zu geben, weil er in dem schwedischen Machtkampf Eriks Bruder Birger unterstützt hatte. | Familie: Herzog Erik Magnusson von Schweden / Prinzessin Ingeborg (Ingebjørg) Håkonsdotter von Norwegen (F21335)
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| 47199 | Während weiterer Kampagnen in der Region Valencia, deren Hintergrund nicht hinreichend überliefert ist, geriet er in einen Hinterhalt und wurde getötet. | von Béarn, Gaston IV. (I42480)
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| 47200 | Wahrscheinlich | von Reinach (Rinach), Hans Heinrich (I22434)
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