Treffer 47,251 bis 47,300 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 47251 | Wangen, auch Wanga, war der Name zweier Adelsgeschlechter aus der Grafschaft Tirol. Das mit den Grafen von Eppan und den Herren von Tarasp verwandte edelfreie Geschlecht hatte seinen Stammsitz in Burgeis im oberen Vinschgau. Um 1170 verlegte Albero I. von Burgus seinen Wohnsitz auf die Burg auf dem Johanneskofel beim Dorf Wangen, nördlich von Bozen, nach dem er sich benannte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wangen_(Adelsgeschlecht) | von Wangen, Adelheid (I54633)
|
| 47252 | Wangen, auch Wanga, war der Name zweier Adelsgeschlechter aus der Grafschaft Tirol. Das mit den Grafen von Eppan und den Herren von Tarasp verwandte edelfreie Geschlecht hatte seinen Stammsitz in Burgeis im oberen Vinschgau. Um 1170 verlegte Albero I. von Burgus seinen Wohnsitz auf die Burg auf dem Johanneskofel beim Dorf Wangen, nördlich von Bozen, nach dem er sich benannte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wangen_(Adelsgeschlecht) | von Wangen, Mechthild (I8013)
|
| 47253 | Wangen, auch Wanga, war der Name zweier Adelsgeschlechter aus der Grafschaft Tirol. Das mit den Grafen von Eppan und den Herren von Tarasp verwandte edelfreie Geschlecht hatte seinen Stammsitz in Burgeis im oberen Vinschgau. Um 1170 verlegte Albero I. von Burgus seinen Wohnsitz auf die Burg auf dem Johanneskofel beim Dorf Wangen, nördlich von Bozen, nach dem er sich benannte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wangen_(Adelsgeschlecht) | von Wangen, Beral (I11788)
|
| 47254 | Wann die Anlage, bzw. deren Vorgängerbauten errichtet worden sind, ist nicht bekannt. Vermutlich existierte bereits im 10. Jh. eine Burganlage an der Stelle des heutigen Schlosses; in Urkunden der Kaiser Otto I. und Otto II. wird in den Jahren 960 und 976 ein castellum Beneduces et Rezunnes erwähnt. Der erste nachweisliche Vertreter der Freiherren von Rhäzüns war Arnoldus de Ruzunne, der 1137/39 in den Gamertinger Urkunden erwähnt wird. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Rhäzüns selber erscheint in einer Verkaufsurkunde des Klosters Disentis aus dem Jahr 1282. Nach dem Tod des letzten Rhäzünsers Georg 1459 entstand ein langer Erbfolgestreit zwischen den Grafen Hohenzollern-Hechingen von Zollern und den Werdenbergern. 1461 fiel die Burg durch einen Schiedsspruch an die Zollern, welche sie 1437 an Conradin von Marmels verpfändeten. Durch einen Tausch gegen die Herrschaft Haigerloch gelangte sie 1497 in den Besitz Maximilians I., da dieser an einer strategisch wichtigen Stelle interessiert war. Pfandinhaber blieben jedoch die Marmels, die am Schloss verschiedene Ausbauten vornahmen; so wurden etwa Gefängnisse und Badestuben eingerichtet. Im Schwabenkrieg wurde Rhäzüns im Mai 1499 von den Bündnern besetzt, nach Friedensschluss aber wieder an die Marmels zurückgegeben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Rhäzüns | von Rhäzuns, Freiherr Heinrich (I12208)
|
| 47255 | Wann die Anlage, bzw. deren Vorgängerbauten errichtet worden sind, ist nicht bekannt. Vermutlich existierte bereits im 10. Jh. eine Burganlage an der Stelle des heutigen Schlosses; in Urkunden der Kaiser Otto I. und Otto II. wird in den Jahren 960 und 976 ein castellum Beneduces et Rezunnes erwähnt. Der erste nachweisliche Vertreter der Freiherren von Rhäzüns war Arnoldus de Ruzunne, der 1137/39 in den Gamertinger Urkunden erwähnt wird. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Rhäzüns selber erscheint in einer Verkaufsurkunde des Klosters Disentis aus dem Jahr 1282. Nach dem Tod des letzten Rhäzünsers Georg 1459 entstand ein langer Erbfolgestreit zwischen den Grafen Hohenzollern-Hechingen von Zollern und den Werdenbergern. 1461 fiel die Burg durch einen Schiedsspruch an die Zollern, welche sie 1437 an Conradin von Marmels verpfändeten. Durch einen Tausch gegen die Herrschaft Haigerloch gelangte sie 1497 in den Besitz Maximilians I., da dieser an einer strategisch wichtigen Stelle interessiert war. Pfandinhaber blieben jedoch die Marmels, die am Schloss verschiedene Ausbauten vornahmen; so wurden etwa Gefängnisse und Badestuben eingerichtet. Im Schwabenkrieg wurde Rhäzüns im Mai 1499 von den Bündnern besetzt, nach Friedensschluss aber wieder an die Marmels zurückgegeben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Rhäzüns | von Rhäzüns, Heinrich (I12207)
|
| 47256 | Wann Fergus zum Herrscher von Galloway aufstieg, ist unbekannt. Galloway war in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts ein unabhängiges oder nahezu unabhängiges Fürstentum im Grenzraum zwischen England, Schottland und dem unter lockerer norwegischer Oberhoheit stehenden Königreich der Inseln. Nach 1124 wird Fergus als Herrscher von Galloway bezeichnet. Er stand unter lockerer Oberhoheit der schottischen Könige, denen er vermutlich einen jährlichen Tribut von 1000 Stück Vieh zahlen sollte. Obwohl er selbst nur den Titel Lord führte, wird er auch als König, Kinglet oder Fürst bezeichnet. 1136 nahm er zusammen mit seinem Sohn Uhtred an der Weihe der Kathedrale von Glasgow teil. Uhtred war ein Sohn aus seiner um 1120 geschlossenen Ehe mit einer namentlich nicht genannten unehelichen Tochter des englischen Königs Heinrich I. Der englische König hatte einer seiner Töchter mit Fergus verheiratet, um ihn vermutlich als Verbündeten zu gewinnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Fergus_(Galloway) | of Galloway, Fergus (I41501)
|
| 47257 | Wappen Das bekannteste Kuenringer-Wappen ist das Ringwappen, der rote Ring auf silbernem Grund. Es taucht erstmals im Zwettler Stifterbuch (um 1310), der so genannten Bärenhaut, auf und wird nach dem Namen Kuenring als Ring des Kühnen gedeutet: hie habent die chuenen ditz landes an einem ring. Das Ringwappen tauchte jedoch nie in Siegeln der Kuenringer selbst bei Rechtsgeschäften auf. Möglicherweise entstand es als sekundäres Zeichen aus der Deutung des Namens und wurde zu einem Symbol für kuenringische Zugehörigkeit, vor allem in Wappen von deren Lehensleuten. Lange war das Wappen der Kuenringer das von Aggstein mit der naturfarbenen Axt an schwarzem Stiel über einem schwarzen Berg von Steinen. Dieses Wappen haben sie entweder von den Herren von Aggstein übernommen oder nach Übernahme ihrer Herrschaft demonstrativ entwickelt. Es wird abgelöst von dem Balkenwappen: fünf Balken auf goldenem Grund, das dem sächsischen Wappenbild ähnelt. Im Zwettler Stifterbuch wurde darunter Sachsen geschrieben. Wie dieses Wappen zu den Kuenringern kam, ist nicht genau festzustellen, sicher nicht über Verwandtschaft. Eine Gelegenheit könnte die Eheschließung der Babenbergerin Agnes, Tochter Herzog Leopolds VI. (1198–1230), mit Albrecht von Sachsen gewesen sein, bei der sich ein Kuenringer Verdienste erwarb oder bei einer feierlichen Zeremonie oder einem Turnier das Recht auf das Führen des Fürstenwappens erhalten haben könnte. Das Balkenwappen blieb jedenfalls das häufigste Kuenringer-Wappen. Die Fürsten von und zu Liechtenstein führen es heute als Bestandteil in ihrem Wappen, dort mit Rautenkranz, der wie bei dem Wappen der Herzöge, Kurfürsten und Könige zu Sachsen eine spätere Zutat ist und somit die Ähnlichkeit zum Verwechseln bestärkt. | von Chuenring (Kuenring), Hofdame Anna (?Margarete, ?Agnes) (I8180)
|
| 47258 | War 1727 beim Neubau der Vogelbacher KIrche als Zimmermann beschäftigt. | Schultheiss, Matthias (I27095)
|
| 47259 | War als Lüthold II. von 1238 bis 1248 Bischof von Basel. (Als Herr von Rötteln war er Lüthold I.). | von Rötteln, Bischof Lüthold (I10776)
|
| 47260 | war beschränkt | Schwald, Ernst (I33642)
|
| 47261 | War blind. | Ziegler, Hermine (I39852)
|
| 47262 | War Bürge für die Stadt Winterthur | von Gachnang, Hans der Ältere (I58417)
|
| 47263 | War der Begründer der italienischen Linie des Adelsgeschlecht der Este.. | d'Este, Fulco I. (I42209)
|
| 47264 | War der Begründer der Sforza-Dynastie. Sein Spitzname „Sforza“, was „Bezwinger“ bedeutet, wurde ihm von dem Condottiere Alberico da Barbiano wegen seiner körperlichen Kraft verliehen | Attendolo (Sforza), Giacomo (Muzio) (I42094)
|
| 47265 | War der einzige Graf von Holstein-Itzehoe.. | von Holstein-Itzehoe, Graf Gerhard I. (I7659)
|
| 47266 | War der Großfürst der aus Magna Hungaria wegziehenden Magyaren. | von Ungarn, Álmos (I3084)
|
| 47267 | War der letzte baierische Herzog aus dem Geschlecht der Agilolfinger. Er war ein Vetter Karls des Grossen und ist ein Heiliger der katholischen Kirche. | von Bayern, Tassilo III III (I4136)
|
| 47268 | War die Tochter des vorletzten Grafen von Arnstein. | von Arnstein, Katharina (I11929)
|
| 47269 | War durch seine Schwester Maria Schwager des Kaisers Johannes Tsimiskes von Byzanz. | Skleros, Konstantin (I5126)
|
| 47270 | War ein französischer Adliger.. | des Roches, Herr Guillaume (Wilhelm) (I42333)
|
| 47271 | War ein Günstling von König Eduard I. gewesen. | de Badlesmere, Guncelin (I41631)
|
| 47272 | War ein guter Dichter | Simmler, Hans Wilhelm (I56082)
|
| 47273 | War eine Piratin im 14. Jahrhundert.. | de Belleville, Herrin Jeanne (I41678)
|
| 47274 | War einer der Gemeindeältesten in Greschmattò. | Curta (Gurte, Curti), Johannes (I28124)
|
| 47275 | War in der Jugend ein Raufbold | Dachselhofer (Tachelshofer), Hans (I58400)
|
| 47276 | War in drei Ehen zweimal Königin von Schweden und einmal von Dänemark.. | Håkonsdatter, Königin Ulvhild (I7909)
|
| 47277 | War in Sardinischen Kriegsdiensten | Stammler, Mathias (I1405)
|
| 47278 | War Mabilie Ehefrau, Mätresse, zu früh verstorben oder diese Konstellation einfach jemandes Wunschdenken..? | Familie: Herzog Konrad II. von Teck, der Jüngere / Mabilie (Mabilia) von Grifte (von Grafschaft) (F31362)
|
| 47279 | War Oberst in Spanien und im Jahr 1664 gestorben. | von Beroldingen, Oberst Johann Josef (I7761)
|
| 47280 | War schon sein Vater ein Freund Zürichs, so verbündete er sich mit der Stadt, in der eben die Brunsche Verfassungsänderung vor sich gegangen war, gegen die vertriebenen ehemals Hherrschenden, die vom Grafen von Rapperswil unterstützt wurden; als Zürich die Burg Grynau belagerte, die Johann von Rapperswil, einem Habsburger, gehörte, war Diethelm ihr Feldhauptmann; Johann überraschte sie mit Entsatztruppen, die Zürcher flohen und Diethelm wurde gefangen genommen, aber Scham überkam sie und sie kehrten um, den Kampf doch noch aufzunehmen; in blutiger Schlacht erzwangen sie den Sieg, Graf Johann fiel, und aus Rache töteten die Rapperswiler unseren Diethelm. | von Toggenburg, Diethelm (I12946)
|
| 47281 | War sie mit beiden verheiratet..? Oder nur mit einem, wenn ja mit welchem..? Ich stelle sie hier zum besseren Nachvollziehen mit beiden dar. (ms) | Familie: Johann Kaspar Lussmann / Maria Eva Zgraggen (F26828)
|
| 47282 | War sie mit beiden verheiratet..? Oder nur mit einem, wenn ja mit welchem..? Ich stelle sie hier zum besseren Nachvollziehen mit beiden dar. (ms) | Familie: Johann Melchior Lussmann / Maria Eva Zgraggen (F11135)
|
| 47283 | War sie zweimal verheiratet..? | von Wittgenstein, Elisabeth (I62551)
|
| 47284 | War sie zweimal verheiratet? Es gibt einen weiteren identischen Fall..? | Familie: Johann Joder Feer / Maria Agatha Aschwanden (F12151)
|
| 47285 | War sie zweimal verheiratet? Es gibt einen weiteren identischen Fall..? | Familie: Johann Jauch / Maria Agatha Aschwanden (F26537)
|
| 47286 | war taubstumm | Braun, Johannes (I39247)
|
| 47287 | war von 1055 bis zu seinem Tod Herrscher von ganz Wales und damit einer der wenigen Waliser, denen dies gelang. | (ap Llywelyn), König Gruffydd (I29940)
|
| 47288 | War wahrscheinlich Vorfahre dieses Geschlechtes Sauerbronn ? | Drais von Sauerbrunn, Friedrich (I22078)
|
| 47289 | War Zeuge in Hohenrein am 17. 7.1315 und 12.11.1322 | Püntener (In der Bünt, von Brunberg), Heinrich (I3619)
|
| 47290 | Warb 1614 eine Kompagnie von 300 Mann unter dem Regiment Fegeli. | Stricker, Landammann Johann (Johannes) (I17513)
|
| 47291 | Wäre sie die Tochter von Ordoño IV. und Urraca hätte sie mit Bermudo II. ihren Halbbruder geheiratet..? | von León (?), Velasquita (I41898)
|
| 47292 | Wäre Velasquita die Tochter von Ordoño IV. und Urraca hätte sie mit Bermudo II. ihren Halbbruder geheiratet..? | Familie: König Ordoño IV. von León / Urraca Fernández von Kastilien (F4878)
|
| 47293 | Warenne starb um den 29. September 1304, wurde jedoch erst nach Weihnachten 1304 in einer feierlichen Zeremonie in Lewes Priory beigesetzt. Robert Winchelsey, der Erzbischof von Canterbury, leitete die Beisetzung, an der auch zahlreiche Adlige teilnahmen. | de Warenne, Graf John (I27369)
|
| 47294 | Wartenberg bei Donaueschingen. | von Wartenberg (I11334)
|
| 47295 | Wartenstein wurde um 1206 im Auftrag von Konrad von Zwiefalten errichtet, dem Abt des Reichsklosters Pfäfers. Erstmals erwähnt wird die Burg 1208, als der spätere Kaiser Otto IV. die Schirmvogtei über die Klostergüter an Ritter Heinrich von Sax verpfändete. 1210 verpfändete er die Vogtei an Heinrich von Falkenstein. 1217 wird die Burg als domum, quam Wartenstain nominartunt erwähnt.] 1257 kaufte Abt Rudolf III. von Bernang die Vogtei für 300 Mark Silber von den neuen Inhabern zurück, dem Reich und der Familie von Sax. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wartenstein_(Pfäfers) | von Sax, Heinrich II (I12186)
|
| 47296 | Wartenstein wurde um 1206 im Auftrag von Konrad von Zwiefalten errichtet, dem Abt des Reichsklosters Pfäfers. Erstmals erwähnt wird die Burg 1208, als der spätere Kaiser Otto IV. die Schirmvogtei über die Klostergüter an Ritter Heinrich von Sax verpfändete. 1210 verpfändete er die Vogtei an Heinrich von Falkenstein. 1217 wird die Burg als domum, quam Wartenstain nominartunt erwähnt.] 1257 kaufte Abt Rudolf III. von Bernang die Vogtei für 300 Mark Silber von den neuen Inhabern zurück, dem Reich und der Familie von Sax. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wartenstein_(Pfäfers) | von Sax, Albert II (I12183)
|
| 47297 | Wartenstein wurde um 1206 im Auftrag von Konrad von Zwiefalten errichtet, dem Abt des Reichsklosters Pfäfers. Erstmals erwähnt wird die Burg 1208, als der spätere Kaiser Otto IV. die Schirmvogtei über die Klostergüter an Ritter Heinrich von Sax verpfändete. 1210 verpfändete er die Vogtei an Heinrich von Falkenstein. 1217 wird die Burg als domum, quam Wartenstain nominartunt erwähnt.] 1257 kaufte Abt Rudolf III. von Bernang die Vogtei für 300 Mark Silber von den neuen Inhabern zurück, dem Reich und der Familie von Sax. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wartenstein_(Pfäfers) | von Sax-Misox, Albert III (I12185)
|
| 47298 | Wartenstein wurde um 1206 im Auftrag von Konrad von Zwiefalten errichtet, dem Abt des Reichsklosters Pfäfers. Erstmals erwähnt wird die Burg 1208, als der spätere Kaiser Otto IV. die Schirmvogtei über die Klostergüter an Ritter Heinrich von Sax verpfändete. 1210 verpfändete er die Vogtei an Heinrich von Falkenstein. 1217 wird die Burg als domum, quam Wartenstain nominartunt erwähnt.] 1257 kaufte Abt Rudolf III. von Bernang die Vogtei für 300 Mark Silber von den neuen Inhabern zurück, dem Reich und der Familie von Sax. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wartenstein_(Pfäfers) | von Sax (von Calanca), Heinrich III (I12184)
|
| 47299 | Wartislaw IV. und Elisabeth hatten 3Söhne. - Bogislaw V. - Barnim IV. - Wartislaw V. | Familie: Herzog Wartislaw IV. von Pommern (Greifen) / Elisabeth von Lindau-Ruppin (von Schlesien) (F5461)
|
| 47300 | Warum heisst er bei der Heirat Ferdinand..? | Familie: Frederick (Fred) William Koob / Anna Kloubec (F22282)
|