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 #   Notizen   Verknüpft mit 
47301 Warum ist der Familienname Bricker und nicht Reilley..? Bricker, Dennis Darrel (I43980)
 
47302 Warum trägt Margaretha den FN der Mutter und weshalb ist nur die Mutter im Geburts-Eintrag vermerkt..? Kinzig, Margaretha (I43666)
 
47303 Warum trägt sie einen anderen Familiennamen..? Munson, LeeAnn (I43842)
 
47304 Warum trägt Velma den Nachnamen Corson?
Wurde sie unehelich geboren..?
Wurde sie adoptiert..? 
Corson, Velma (I49177)
 
47305 Warum trägt Velma den Nachnamen Corson?
Wurde sie unehelich geboren..?
Wurde sie adoptiert..? 
Familie: Floyd M Dietz / Loretta Sarah Thomas (F24378)
 
47306 Warwick Castle liegt in der Stadt Warwick auf einem Sandsteinfelsen an einer Biegung des Flusses Avon. Der Fluss, der unterhalb der Burg an der Ostseite vorbeifließt, hat den Fels, auf dem die Burg steht, abgeschliffen und eine Klippe gebildet. Der Fluss und der Fels bilden eine natürliche Befestigung. Als der Bau im Jahre 1068 begann, wurden vier Häuser im Eigentum des Abtes von Coventry abgerissen, um Platz zu schaffen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warwick_Castle 
de Beauchamp, Graf Richard (I27411)
 
47307 Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km². Die Hauptstadt ist Warwick. An Warwickshire grenzen die Grafschaften Staffordshire und Leicestershire im Norden, Northamptonshire im Osten, Oxfordshire und Gloucestershire im Süden und Worcestershire im Westen. Das Metropolitan County West Midlands ragt wie ein Keil aus dem Westen nach Warwickshire hinein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warwickshire 
de Beauchamp, Graf Richard (I27411)
 
47308 Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km². Die Hauptstadt ist Warwick. An Warwickshire grenzen die Grafschaften Staffordshire und Leicestershire im Norden, Northamptonshire im Osten, Oxfordshire und Gloucestershire im Süden und Worcestershire im Westen. Das Metropolitan County West Midlands ragt wie ein Keil aus dem Westen nach Warwickshire hinein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warwickshire 
de Beauchamp, Duke Henry (I28234)
 
47309 Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km². Die Hauptstadt ist Warwick. An Warwickshire grenzen die Grafschaften Staffordshire und Leicestershire im Norden, Northamptonshire im Osten, Oxfordshire und Gloucestershire im Süden und Worcestershire im Westen. Das Metropolitan County West Midlands ragt wie ein Keil aus dem Westen nach Warwickshire hinein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warwickshire 
Neville, Graf Richard 16. Earl von Warwick (I8949)
 
47310 Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km². Die Hauptstadt ist Warwick. An Warwickshire grenzen die Grafschaften Staffordshire und Leicestershire im Norden, Northamptonshire im Osten, Oxfordshire und Gloucestershire im Süden und Worcestershire im Westen. Das Metropolitan County West Midlands ragt wie ein Keil aus dem Westen nach Warwickshire hinein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warwickshire 
de Beauchamp, Anne (I8950)
 
47311 Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km². Die Hauptstadt ist Warwick. An Warwickshire grenzen die Grafschaften Staffordshire und Leicestershire im Norden, Northamptonshire im Osten, Oxfordshire und Gloucestershire im Süden und Worcestershire im Westen. Das Metropolitan County West Midlands ragt wie ein Keil aus dem Westen nach Warwickshire hinein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warwickshire 
de Beauchamp, Thomas 12. Earl of Warwick (I28237)
 
47312 Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km². Die Hauptstadt ist Warwick. An Warwickshire grenzen die Grafschaften Staffordshire und Leicestershire im Norden, Northamptonshire im Osten, Oxfordshire und Gloucestershire im Süden und Worcestershire im Westen. Das Metropolitan County West Midlands ragt wie ein Keil aus dem Westen nach Warwickshire hinein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warwickshire 
de Beauchamps, Thomas 11. Earl of Warwick (I28240)
 
47313 Was genau mit Richard II. nach der Amtsenthebung durch seinen Cousin geschah, kann nur vermutet werden. Wahrscheinlich wurde Richard Ende des Jahres 1399 nach Pontefract Castle in Yorkshire verlegt, wo er Anfang 1400 starb. Das sogenannte "Epiphany Rising", in welchem öffentlich wurde, dass treue Angehörige Richards, u. a. die Earls of Huntingdon, Kent und Rutland, sowie Thomas le Despenser, ein Mordkomplott gegen Heinrich IV. planten, könnte Heinrich dazu veranlasst haben, Richard II. umbringen zu lassen. Es wird davon ausgegangen, dass Richard um den 14. Februar 1400 auf Pontefract Castle verhungerte. Während der Regentschaft Heinrichs V. kamen Gerüchte auf, dass Richard noch am Leben sein könnte. Unterstützt wurde diese Vermutung durch einen Mann, welcher sich in Schottland als Richard ausgab und zum Aushängeschild für einige Intrigen gegen das Haus Lancaster wurde. Dieser nicht näher beschriebenen Person wird allerdings in den zeitgenössischen Quellen eine psychische Erkrankung nachgesagt. von England (Plantagenêt), König Richard II. (I9439)
 
47314 Was ist richtig, wo ist der Fehler?
Da im Moment keine weiterführenden Angaben aufzeigen welche der beiden Frauen wirklich die Ehefrau des Franz war stelle ich hier (vorläufig) beide dar.. (ms) 
Infanger, Franz (I37149)
 
47315 Was ist richtig, wo ist der Fehler?
Nach Geburtsdaten wäre wohl Dorothea aus "Schieli 9c" die richtige Ehefrau.
Da jedoch Levi(n) nur bei Konrad als Sohn eingetragen ist stelle ich dies hier dementsprechend dar.. (ms) 
Infanger, Levi (Levin) (I19470)
 
47316 Was mit Irene geschah, ist unbekannt, wahrscheinlich war sie zu ihrer Familie in Armenien zurückgekehrt, als Isaak an Bohemund übergeben wurde. Als Schwester von Thoros II. kann sie auf Zypern nicht sehr beliebt gewesen sein, zu sehr hatte die Insel unter dem Überfall gelitten, den Thoros 1157 gemeinsam mit Renaud de Châtillon durchgeführt hatte. Benoit von Peterborough beschuldigt Isaak, seine Frau ermordet zu haben, nennt aber keine Details. Sie wird jedenfalls nach 1185 nicht mehr erwähnt und muss verstorben sein, bevor Isaak in zweiter Ehe eine Schwester Wilhelms III. von Sizilien heiratete. von Kleinarmenien (Rubeniden), Irene (I41884)
 
47317 Was sagt das aus..? (ms) Lusser, Johann Martin (I18407)
 
47318 Wasenmeister in Gundelsheim Leimer, Joh. Michael (I5831)
 
47319 Wasserburg (Bodensee) ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Lindau (Bodensee). Der staatlich anerkannte Luftkurort ist eine von drei bayerischen Anrainergemeinden am Ufer des Bodensees.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserburg_(Bodensee) 
von Reischach, Itelek (I22809)
 
47320 Wasserburg wird im Jahr 784 erstmals als Gut des Klosters St. Gallen überliefert. Lange Zeit war die Herrschaft als Sankt Galler Lehen an die Herren von Kißlegg vergeben und im 14. Jahrhundert kam die Herrschaft durch Heirat an die Herren von Schellenberg. Um 1525 kam die Herrschaft Wasserburg nach einer Verpfändung endgültig in das Eigentum der Grafen von Montfort. Diese verkauften 1592 die Herrschaft an die Fugger, deren Linie Fugger-Wasserburg sie 1763 an Österreich veräußerte. Auf Grund der Rheinbundakte 1805/6 kam die Herrschaft im Rahmen der Mediatisierung zum Königreich Bayern.
Zitat aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Wasserburg 
von Schellenberg, Marquart (I57687)
 
47321 Wassersucht Grether, Johannes (I1396)
 
47322 Wassersucht Fassert (Fasert), Anna Maria (I31234)
 
47323 Wassersucht Kissling (Kiesling), Anna Barbara (I31250)
 
47324 Wassersucht Zipse (Zipsin), Philipp Heinrich (I31257)
 
47325 Wassersucht Morlock (Morlok), Eva Barbara (I31272)
 
47326 Wassersucht Britsch, Christina (I31810)
 
47327 Wassersucht Nägeli, Magdalena (I57925)
 
47328 Wassersucht Engel, Johann (Hans) Lienhard (I61191)
 
47329 Web contentlink:https://de.wikipedia.org/wiki/Odilo_(Bayern)Odilo (Bayern) – Wikipedia von Bayern, Herzog Odilo (I1974)
 
47330 Weber Böhler, Friedrich (I15)
 
47331 Weber Rohlin, Laurentzius (Lorentz) (I1629)
 
47332 Weber in Egerten-Wollbach Greslin, Bastian (Baschi) (I3601)
 
47333 Weber in Egisholz-Wollbach Krey, Peter (I4027)
 
47334 Weber in Gupf-Tannenkirch Gerwig, Jakob (I5679)
 
47335 Weber in Maugenhard Oelwang, Friderikus (Friedlin) (I3602)
 
47336 Weber in Tannenkirch Stammler, Johann Georg (I2667)
 
47337 Weber in Tannenkirch Stammler, Martin (I4555)
 
47338 Weber und Schafhirte in Egringen Weiss, Lorenz (I5636)
 
47339 Weberknecht in Sitzenkirch Nussbäumer (I4920)
 
47340 Webermeister Grether, Friedrich (I5951)
 
47341 Webermeister in Tannenkirch Stammler, Martin (I5103)
 
47342 weblink: https://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_von_Savoyen

Katharina von Savoyen (* zwischen 1297 und 1304 in Brabant; † 30. September 1336 in Rheinfelden) war eine Prinzessin von Savoyen und die Gattin des habsburgischen Herzogs Leopold I. des Glorreichen.

Familie und Leben
Katharina war eine Tochter des Grafen Amadeus V. von Savoyen und seiner zweiten Gemahlin Maria von Brabant. Infolge der Annäherung der Habsburger an die Luxemburger kam es seit 1310 zu Gesprächen bezüglich einer Verheiratung Katharinas mit dem Herzog Leopold I. von Österreich. Am 26. Mai 1315 fand schließlich die Hochzeit des Paares zu Basel statt. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor, von denen Katharina Gattin von Enguerrand VI. de Coucy und Agnes Gemahlin des Herzogs Bolko II. von Schweidnitz-Jauer wurde. Auch politisch war Katharina aktiv und pflegte öfters Kontakte zum Papst Johannes XXII. 1326 wurde sie Witwe.

Bestattung
Nach ihrem 1336 erfolgten Tod wurde Katharina zunächst in der Kirche des Klosters Königsfelden bestattet. 1770 kam sie durch die feierliche Übersetzung der kaiserlich-königlichen-auch-herzoglich-österreichischen höchsten Leichen zunächst in den Dom St. Blasien, nach der Aufhebung des Klosters St. Blasien 1806 in das Stift Spital am Pyhrn und 1809 in die Stiftskirchengruft des Klosters Sankt Paul im Lavanttal in Kärnten.


Literatur
Constantin von Wurzbach: Habsburg, Elisabeth von Savoyen. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 6. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1860, S. 165 (Digitalisat).
Constantin von Wurzbach: Habsburg, Katharina von Savoyen. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 6. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1860, S. 400 (Digitalisat).
Katharina von Savoyen. In: Brigitte Hamann (Hrsg.): Die Habsburger. Ueberreuter, Wien 1988, ISBN 3-8000-3247-3, S. 233.

 
von Savoyen, Prinzessin Katharina (I10556)
 
47343 weblink: https://de.wikipedia.org/wiki/Karlmann_(Ostfrankenreich)

879, als er bereits aus gesundheitlichen Gründen regierungsunfähig war, gab er Italien an seinen Bruder Karl III. den Dicken, der im alemannischen Teilreich herrschte. Nach Karlmanns Tod erhielt sein Bruder Ludwig III. der Jüngere, der in Frankeen, Sachsen, Thüringen und der Hälfte Lothringens herrschte, Bayern, Karlmanns Sohn Arnulf von Kärnten die Markgrafschaft Kärnten. Laut hauptsächlich westfränkischer Historiographie entstammte Arnulf einer unehelichen Verbindung zwischen Karlmann und der Liutswind ( vor 891). Nach Arnulfs Geburt um 850 heiratete Karlmann (vor 861) eine nicht namentlich bekannte Tochter des Grafen Ernst aus der Familie der Ernste, die nach dem 8. August 879 starb. Allerdings ist nicht völlig auszuschlieen, dass es sich bei den beiden Frauen um dieselbe Person handelt.

Literatur
Sigmund Ritter von Riezler: Karlmann, König von Baiern und von Italien. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 15, Duncker & Humblot, Leipzig 1882, S. 397–400.
Benno Hubensteiner: Bayerische Geschichte ISBN 3-7787-3631-0 S. 64 Info der Deutschen Nationalbibliothek
Josef Pfennigmann: Studien zur Geschichte Altöttings im Früh- und Hochmittelalter. Beitrag zur Geschichte des Reichsgutes und der Pfalzen in Altbayern. Dissertation, München 1952, Neuausgabe: Gebrüder Geiselberger, Altötting 1997, ISBN 3-920191-21-8
Theodor Schieffer: Karlmann. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 11, Duncker & Humblot, Berlin 1977, ISBN 3-428-00192-3, S. 275 f. (Digitalisat).

Weblinks
Literatur von und über Karlmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Literatur im Opac der Regesta Imperii

Anmerkungen
Gerhard Hartmann/Karl Schnith (Hrsg.): Die Kaiser, 1200 Jahre Europäische Geschichte. Graz/Wien/Augsburg 1996. S. 70.
Silvia Konecny: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert. Diss. Wien 1976, S. 139. 
(Karolinger), Karlmann (I2697)
 
47344 weblink: https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_I._(Habsburg)

Leopold I. (* 4. August 1290 in Wien, Herzogtum Österreich; † 28. Februar 1326 in Straßburg) war Herzog von Österreich und der Steiermark.

Leben
Leopold I. wurde als dritter Sohn von König Albrecht I. († 1308) und Elisabeth von Kärnten geboren. Nach dem Tod seiner Eltern wurde er das Oberhaupt der Familie der Habsburger. Ihm oblag die Verwaltung der österreichischen Vorlande und er unterstützte seinen Bruder Friedrich den Schönen bei der Wahl zum deutschen König gegen Ludwig von Bayern. Im Kampf gegen die Schweizer Eidgenossen unterlag Leopold bei Morgarten am 15. November 1315. Nach der Niederlage bei Mühldorf 1322, die als Schlacht bei Ampfing bekannt ist, setzte sich Leopold intensiv für die Freilassung seines gefangenen Bruders ein und schickte ihm sogar die Reichskleinodien.

Nachkommen
Aus seiner Ehe mit Katharina von Savoyen[1] (* zw. 1297 und ~ 1305[2], † 30. September 1336), der Tochter des Grafen Amadeus V. von Savoyen aus dem Haus Savoyen, im Jahre 1315 geschlossen, hatte er zwei Töchter.

Bestattung

Epitaph mit den Wappen der Habsburger in der Stiftskirche St. Paul im Lavanttal
Er war in der Kirche des Klosters Königsfelden bestattet. Durch die Feierliche Übersetzung der kaiserlich-königlichen-auch-herzoglich-österreichischen höchsten Leichen kam er mit den anderen zunächst in den Dom St. Blasien und nach der Aufhebung des Klosters St. Blasien in die Stiftskirchengruft des Klosters Sankt Paul im Lavanttal in Kärnten.

Rezeption
Durch die kaiserliche Entschließung von Franz Joseph I. vom 28. Februar 1863 wurde Leopold I. in die Liste der „berühmtesten, zur immerwährenden Nacheiferung würdiger Kriegsfürsten und Feldherren Österreichs“ aufgenommen, zu deren Ehren und Andenken auch eine lebensgroße Statue in der Feldherrenhalle des damals neu errichteten k.k. Hofwaffenmuseums (heute: Heeresgeschichtliches Museum Wien) errichtet wurde. Die Statue wurde 1870 vom Bildhauer Josef Gasser aus Carrara-Marmor geschaffen, gewidmet wurde sie von Kaiser Franz Joseph selbst.[4]

Literatur
Günther Hödl: Herzog Leopold I. von Österreich (1290–1326). phil. Diss. Universität Wien 1964
Alfons Huber: Leopold I., Herzog von Oesterreich und Steiermark. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 18, Duncker & Humblot, Leipzig 1883, S. 391 f.
Walter Koch: Leopold I. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 14, Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-00195-8, S. 285–287 (Digitalisat).
Constantin von Wurzbach: Leopold I. der Glorreiche, Herzog von Oesterreich. Nr. 165. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 6. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1860, S. 409–411 (Digitalisat).

Weblinks
Commons: Leopold I., Herzog von Österreich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Eintrag zu Leopold I. in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich)
Einzelnachweise
Namensform Katharina z. B. angegeben in Brigitte Hamann (Hrsg.): Die Habsburger. Ueberreuter, Wien 1988, ISBN 3-8000-3247-3, S. 233; falsche Namensform Elisabeth in Wurzbach: Habsburg, Elisabeth von Savoyen. Nr. 58. In: Biographisches Lexikon. 6. Theil. Wien 1860, S. 164 (Digitalisat).
Hochzeit ihrer Mutter, Geburt ihrer jüngeren Schwester Anna von Savoyen, nachmalige Kaiserin in Byzanz
Wurzbach: Habsburg, Katharina von Oesterreich (gest. 28. October 1349). Nr. 154. In: Biographisches Lexikon. 6. Theil. Wien 1860, S. 400 (Digitalisat).
Johann Christoph Allmayer-Beck: Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Das Museum und seine Repräsentationsräume. Kiesel Verlag, Salzburg 1981, ISBN 3-7023-0113-5, S. 30

 
von Österreich (von Habsburg), Herzog Leopold I. (I10555)
 
47345 Weder bei Gisler 814 noch Gisler 950 sind Kinder eingetragen.. Familie: Johann Josef Gisler / Anna Josefa Katharina Tresch (F25424)
 
47346 Weder bei Gnos noch bei Haas kann ich Eltern finden.. Gnos, Elisabetha (Elisa) (I20172)
 
47347 Weder die Familie des Anton noch die seines Vaters im Urner Stammbuch gefunden..? Familie: Anton Baumann / Margritha Rämi (F26056)
 
47348 Weder die Familie des Johann noch die seines Sohnes im Stammbuch von Uri gefunden..? Familie: Johann Baumann / Maria Theresia Schick (F26059)
 
47349 Weder die Familie des Johann noch jene seiner Eltern sind im Stammbuch von Uri zu finden ? Familie: Johann Zgraggen / Maria Walker (F10749)
 
47350 Weder diese noch die Familie ihres Sohnes Johann sind im Urner Stammbuch zu finden ? Familie: Johann Heinrich Zgraggen / Anna Frey (Frei) (F10970)
 

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