Notizen


Stammbaum:  

Treffer 47,501 bis 47,550 von 52,053

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47501 Widersprüchliche Namen..?
Sharon's Ehemann heisst" Hensley", im gleichen Jahr wie die Heirat wurde ein Sohn geboren der jedoch "Tolman" heisst. In allen weiteren Aufzeichnungen wird Sharon mit Familien-Namen "Tolman" genannt..? 
Familie: Jay LaVere Hensley / Sharon Lee MacAlister (F24584)
 
47502 Widukind der Sachsenführer, war die Seele des Widerstand gegen fränkische Herrschaft und Christenglauben; in den zahlreichen Aufständen und Raubzügen, die die Sachsen bis an den mittleren Rhein führten, sieht man sein Werk; Widukind leitete die blutige Erhebund von 782, Karl der Grosse eilte nach der Kunde von der verlorenen Schlacht am Süntelgebirge an die Aller, wohin er die Häuptlinge der Sachsen zur Verantwortung lud und hier jenes grausame Gericht hielt, das ihm den Namen Sachsenschlächter eintrug; von 783-785 dauerten die Feldzüge Karls gegen die Sachsen, deren Sache so gründlich verloren schien, das sich Widukind gegen Geiselstellung zu Karl dem Grossen nach Attigny an der Aisne begab, wo er sich taufen liess; Karl der Grosse war dabei seinTaufpate. von Sachsen, Widukind der Sachsenführer (I4487)
 
47503 Wie aus dem Wortlaut des Textes von der Säule von Eliseg (englisch: Pillar of Elisegg, eigentlich Säule des Elisedd) aus dem 9. Jahrhundert hervorgeht, hatte er zumindest einen Sohn:
- Cadell ap Brochfael (auch Cattell ap Brochmail[8]) der auf seinen Vater Brochfael ap Elisedd von 773 bis 808 als König von Powys folgte. 
Familie: König Brochfael von Powys (ap Elisedd) / (F15047)
 
47504 Wie bei seinem Bruder Berthold von Schweinfurt belasse ich es in diesem Stammbaum bei der ersten Darstellung mit Heinrich von Radenz und Rangau als Vater. (Siehe Stammliste der Babenberger: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Babenberger)

Diese Sachlage muss jedoch weiter beobachtet und überprüft werden! ms 
von Österreich (der Ostmark) (Babenberger), Markgraf Leopold I. (Luitpold) der Erlauchte (I6116)
 
47505 Wie das Leimental solothurnisch wurde

Die Burg Rotberg steht seit rund 800 Jahren am Nordfuss des Blauen und bietet einen weiten Blick Richtung Mariastein und darüber hinaus. Die Feste war ein Reichslehen, womit die Lehensherren direkt dem römisch-deutschen Kaiser unterstellt waren. Erste bekannte Lehensträger waren die Herren von Ratolsdorf – der frühere Name von Rodersdorf. Sie gehörten, wie der unlängst verstorbene Johann Brunner in der Festschrift «500 Jahre solothurnisches Leimental» schreibt, zu den bedeutendsten Landadelsgeschlechtern der Region.

Belehnt und verpfändet

Aber schon früh verzweigte sich das Geschlecht, sodass Mitte des 13. Jahrhunderts Hugo III. Stammvater der neuen Linie von Rotberg wurde. Wobei mit «Rotberg» nicht etwa die Farbe gemeint war, sondern eine im Laufe der Zeit abgeschliffene Form des Worts Rapperch (der Vogel Rapp). Im Jahre 1274 erscheinen auf einer Urkunde erstmals Hugos Söhne Johannes und Werner als Herren von Rotberg.
Sie wurden vom Grafen von Pfirt mit dem Dinghof zu Rodersdorf belehnt, mit allen Rechten und allem, was dazugehört, sowie Land und Leuten – wie es damals üblich war. In der Folge kam es immer wieder zu Verpfändungen, Belehnungen an diverse Herren, unter anderem an den Bischof von Basel.
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts gehörten zum Lehen der Rotberger sieben reichsfreie Dörfer am Blauen: Metzerlen, Hofstetten, Witterswil sowie die südlich des Blauens liegenden (Laufentaler) Dörfer Blauen, Nenzlingen, Dittingen und Brislach. Die Birstaler Gemeinden wurden jedoch schon bald an den Bischof von Basel abgetreten.
Als die Bedeutung des Adels sank und im Gegenzug die städtischen Zünfte aufstiegen, kam es zu weiteren territorialen Veränderungen. Die Stadt Basel trat 1501 der Eidgenossenschaft bei. Für den Adel war dort kein Platz mehr. Arnold von Rotberg löste sich mit 1000 rheinischen Gulden aus der Reichslehensherrschaft, damit er freie Hand für den Verkauf hatte. Er trat in Verhandlungen mit dem Kanton Solothurn ein, weil er sich bewusst gegen Basel entschied. Solothurn erwarb die Gemeinden Metzerlen, Hofstetten, Rodersdorf und Witterswil für 4400 Gulden. Einige Jahre später kam auch noch Bättwil dazu.

Zitat aus: https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/wie-das-leimental-solothurnisch-wurde-129259353

 
von Rapperch (von Ratolsdorf), Ritter Werner (I21865)
 
47506 Wie das Leimental solothurnisch wurde

Die Burg Rotberg steht seit rund 800 Jahren am Nordfuss des Blauen und bietet einen weiten Blick Richtung Mariastein und darüber hinaus. Die Feste war ein Reichslehen, womit die Lehensherren direkt dem römisch-deutschen Kaiser unterstellt waren. Erste bekannte Lehensträger waren die Herren von Ratolsdorf – der frühere Name von Rodersdorf. Sie gehörten, wie der unlängst verstorbene Johann Brunner in der Festschrift «500 Jahre solothurnisches Leimental» schreibt, zu den bedeutendsten Landadelsgeschlechtern der Region.

Belehnt und verpfändet

Aber schon früh verzweigte sich das Geschlecht, sodass Mitte des 13. Jahrhunderts Hugo III. Stammvater der neuen Linie von Rotberg wurde. Wobei mit «Rotberg» nicht etwa die Farbe gemeint war, sondern eine im Laufe der Zeit abgeschliffene Form des Worts Rapperch (der Vogel Rapp). Im Jahre 1274 erscheinen auf einer Urkunde erstmals Hugos Söhne Johannes und Werner als Herren von Rotberg.
Sie wurden vom Grafen von Pfirt mit dem Dinghof zu Rodersdorf belehnt, mit allen Rechten und allem, was dazugehört, sowie Land und Leuten – wie es damals üblich war. In der Folge kam es immer wieder zu Verpfändungen, Belehnungen an diverse Herren, unter anderem an den Bischof von Basel.
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts gehörten zum Lehen der Rotberger sieben reichsfreie Dörfer am Blauen: Metzerlen, Hofstetten, Witterswil sowie die südlich des Blauens liegenden (Laufentaler) Dörfer Blauen, Nenzlingen, Dittingen und Brislach. Die Birstaler Gemeinden wurden jedoch schon bald an den Bischof von Basel abgetreten.
Als die Bedeutung des Adels sank und im Gegenzug die städtischen Zünfte aufstiegen, kam es zu weiteren territorialen Veränderungen. Die Stadt Basel trat 1501 der Eidgenossenschaft bei. Für den Adel war dort kein Platz mehr. Arnold von Rotberg löste sich mit 1000 rheinischen Gulden aus der Reichslehensherrschaft, damit er freie Hand für den Verkauf hatte. Er trat in Verhandlungen mit dem Kanton Solothurn ein, weil er sich bewusst gegen Basel entschied. Solothurn erwarb die Gemeinden Metzerlen, Hofstetten, Rodersdorf und Witterswil für 4400 Gulden. Einige Jahre später kam auch noch Bättwil dazu.

Zitat aus: https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/wie-das-leimental-solothurnisch-wurde-129259353 
von Rapperch (von Ratolsdorf), Ritter Johann (Johannes) (I21855)
 
47507 Wie oft war Karl der Große verheiratet – und mit wem?

Karl der Große war fünf Mal verheiratet. Die Damen hießen Himiltrud, Desiderata, Hildegard, Fastrada und Liutgard. Die Ehe mit Himiltrud war eine so genannte Friedelehe, die anderen vier Ehen entsprachen den seiner Zeit in Adelskreisen üblichen Muntehen.
Neben diesen fünf Ehen, hatte Karl eine stattliche Anzahl weiterer Verhältnisse mit Geliebten und/oder Mätressen. Auch aus diesen Verbindungen gingen Kinder hervor.
Autor: Manfred Zorn
Zitat aus: http://www.navigator-allgemeinwissen.de/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-weltgeschichte/fruehes-mittelalter/karolinger/karl-der-grosse-familie/1194-wie-oft-war-karl-der-grosse-verheiratet-und-mit-wem.html

 
der Grosse (Karolinger), Römischer Kaiser Karl Charlemagne (I5253)
 
47508 Wie sein Vater regierte auch Gottfried III. fast fünf Jahrzehnte. Dieser setzte die Konsolidierungspolitik fort. Kurz nach dem Antritt seiner Herrschaft war der Graf nach familiären Auseinandersetzungen 1237 gezwungen, das Gebiet um Rietberg als Grafschaft Rietberg an einen Verwandten abzutreten. Dadurch wurde die Grafschaft Arnsberg zweifellos weiter geschwächt, allerdings war dies die letzte nennenswerte Gebietsabtretung bis zum Ende dieses Territoriums. Erbteilungen wurden in den kommenden Jahren in der Regel dadurch vermieden, dass nachgeborene Söhne mit geistlichen Pfründen abgefunden wurden.
Auch Gottfried bekam die Macht des Erzbischofs zu spüren, als er sich nach einer Fehde vor diesem demütigen musste. Allerdings entspannte sich das Verhältnis zum Erzstuhl in den folgenden Jahren auffallend. Dies ging sogar so weit, dass Graf Gottfried den Bischof bei militärischen Auseinandersetzungen unterstützte.
Insbesondere dieses relativ gute Verhältnis ermöglichte den Arnsberger Grafen in der Folge eine Politik des inneren Landesausbaus. Mit der Wahl von Graf Siegfried II. von Westerburg zum Erzbischof änderte sich dies freilich wieder. Graf Gottfried gehörte zu einem letztlich vergeblichen Bündnis westfälischer Adeliger, Bischöfe sowie des Landgrafen von Hessen zur Brechung des Einflusses Kölns in Westfalen. In den folgenden Jahren seiner Regentschaft hat Gottfried vermutlich keine weiteren kriegerischen Aktionen unternommen. Stattdessen gründete er 1246 das Zisterzienserinnenkloster Himmelpforten im Möhnetal.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg 
von Arnsberg, Graf Gottfried III. (I41374)
 
47509 Wie sein Vater Vertrauter des Herzogs Johann Galeazzo Sforza von Mailand
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I42059&tree=StammlerBaum 
von Orelli, Antonius Aloisius (I56423)
 
47510 Wie seinem Vater fiel auch ihm mit der Herrschaft die Gegnerschaft in den Schoss; da war es vor allem wieder das Haus Bar-Mömpelgard, das Anspruch auf die Herzogswürde erhob, gefährlicher aber ward ihm sein eigener Bruder Gerhard; Dietrich trat ihm das Saintois ab, Gerhard baute dort die Feste Vaudémont, nach der die neugeschaffene Grafschaft genannt wird; um diese Zeit entbrannte im Heiligen römischen Reich deutscher Nation der Investiturstreit; Dietrich stand auf seiten Heinrichs IV., zweimal bemächtigte er sich Metz, um dort einen päpstlichen Bischof zu verjagen; wie sich jedoch 1104 des Kaisers Sohn Heinrich V. gegen den Vater erhob, schloss er sich diesem an. von Oberlothringen (Haus Châtenois), Herzog Dietrich II. (I2824)
 
47511 Wie viele Kinder hatte Karl der Große?

In der Summe werden Karl achtzehn Kinder nachgesagt. Ein neunzehntes Kind namens Roland, stammte aus der inzestuösen Beziehung zu seiner Schwester Adalhaid – worüber am Hof von den wenigen, die davon Kenntnis hatten, allerdings absolutes Schweigen verlangt wurde.
Zitat aus: http://www.navigator-allgemeinwissen.de/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-weltgeschichte/fruehes-mittelalter/karolinger/karl-der-grosse-familie/1193-wie-viele-kinder-hatte-karl-der-grosse.html

 
der Grosse (Karolinger), Römischer Kaiser Karl Charlemagne (I5253)
 
47512 Wifrid de Silignon alias de Platea, Junker, seit 1348 in Visp bekannt und begütert, war 1370 Meier von Goms und 1377 Feudalherr in Leuk; er starb zwischen 1378 und 1382. Die Brüder Erlinus und Wifrid waren 1378 Eigentümer der Suste (Lagerhaus) von Visp. von Silenen (alias, de Platea), Wilfried (I5268)
 
47513 Wigmore Castle wurde bald nach der normannischen Eroberung Englands, vermutlich um 1070, im Auftrag von William FitzOsbern, dem 1. Earl of Hereford und engen Verbündeten von Wilhelm dem Eroberer, errichtet. Es wurde auf wertlosem Grund an einem Ort namens Merestun, einer Siedlung an einem Mere oder See, erbaut. Zu Zeiten der Eroberung Englands gehörte das Land einem gewissen Gunnforthr oder Gunnvarthr, der auch Land in den Dörfern Lingen und Brampton Bryan besaß. Die zugehörige Siedlung Wigmore wurde vermutlich ebenfalls von FitzOsbern gegründet, möglicherweise an der Stelle einer früheren Siedlung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wigmore_Castle 
Mortimer, Edmund 1. Baron Mortimer (I9407)
 
47514 Wigmore Castle wurde bald nach der normannischen Eroberung Englands, vermutlich um 1070, im Auftrag von William FitzOsbern, dem 1. Earl of Hereford und engen Verbündeten von Wilhelm dem Eroberer, errichtet. Es wurde auf wertlosem Grund an einem Ort namens Merestun, einer Siedlung an einem Mere oder See, erbaut. Zu Zeiten der Eroberung Englands gehörte das Land einem gewissen Gunnforthr oder Gunnvarthr, der auch Land in den Dörfern Lingen und Brampton Bryan besaß. Die zugehörige Siedlung Wigmore wurde vermutlich ebenfalls von FitzOsbern gegründet, möglicherweise an der Stelle einer früheren Siedlung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wigmore_Castle 
Mortimer, Ralph II. (I29871)
 
47515 Wigmore Castle wurde bald nach der normannischen Eroberung Englands, vermutlich um 1070, im Auftrag von William FitzOsbern, dem 1. Earl of Hereford und engen Verbündeten von Wilhelm dem Eroberer, errichtet. Es wurde auf wertlosem Grund an einem Ort namens Merestun, einer Siedlung an einem Mere oder See, erbaut. Zu Zeiten der Eroberung Englands gehörte das Land einem gewissen Gunnforthr oder Gunnvarthr, der auch Land in den Dörfern Lingen und Brampton Bryan besaß. Die zugehörige Siedlung Wigmore wurde vermutlich ebenfalls von FitzOsbern gegründet, möglicherweise an der Stelle einer früheren Siedlung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wigmore_Castle 
Mortimer, Roger III. (I29869)
 
47516 Wigmore Castle wurde bald nach der normannischen Eroberung Englands, vermutlich um 1070, im Auftrag von William FitzOsbern, dem 1. Earl of Hereford und engen Verbündeten von Wilhelm dem Eroberer, errichtet. Es wurde auf wertlosem Grund an einem Ort namens Merestun, einer Siedlung an einem Mere oder See, erbaut. Zu Zeiten der Eroberung Englands gehörte das Land einem gewissen Gunnforthr oder Gunnvarthr, der auch Land in den Dörfern Lingen und Brampton Bryan besaß. Die zugehörige Siedlung Wigmore wurde vermutlich ebenfalls von FitzOsbern gegründet, möglicherweise an der Stelle einer früheren Siedlung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wigmore_Castle 
Mortimer, Roger (I29873)
 
47517 Wigmore Castle wurde bald nach der normannischen Eroberung Englands, vermutlich um 1070, im Auftrag von William FitzOsbern, dem 1. Earl of Hereford und engen Verbündeten von Wilhelm dem Eroberer, errichtet. Es wurde auf wertlosem Grund an einem Ort namens Merestun, einer Siedlung an einem Mere oder See, erbaut. Zu Zeiten der Eroberung Englands gehörte das Land einem gewissen Gunnforthr oder Gunnvarthr, der auch Land in den Dörfern Lingen und Brampton Bryan besaß. Die zugehörige Siedlung Wigmore wurde vermutlich ebenfalls von FitzOsbern gegründet, möglicherweise an der Stelle einer früheren Siedlung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wigmore_Castle 
Mortimer, Hugh II. (I29875)
 
47518 Wigmore Castle wurde bald nach der normannischen Eroberung Englands, vermutlich um 1070, im Auftrag von William FitzOsbern, dem 1. Earl of Hereford und engen Verbündeten von Wilhelm dem Eroberer, errichtet. Es wurde auf wertlosem Grund an einem Ort namens Merestun, einer Siedlung an einem Mere oder See, erbaut. Zu Zeiten der Eroberung Englands gehörte das Land einem gewissen Gunnforthr oder Gunnvarthr, der auch Land in den Dörfern Lingen und Brampton Bryan besaß. Die zugehörige Siedlung Wigmore wurde vermutlich ebenfalls von FitzOsbern gegründet, möglicherweise an der Stelle einer früheren Siedlung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wigmore_Castle 
Mortimer, Hugh I. (I29877)
 
47519 Wigmore Castle wurde bald nach der normannischen Eroberung Englands, vermutlich um 1070, im Auftrag von William FitzOsbern, dem 1. Earl of Hereford und engen Verbündeten von Wilhelm dem Eroberer, errichtet. Es wurde auf wertlosem Grund an einem Ort namens Merestun, einer Siedlung an einem Mere oder See, erbaut. Zu Zeiten der Eroberung Englands gehörte das Land einem gewissen Gunnforthr oder Gunnvarthr, der auch Land in den Dörfern Lingen und Brampton Bryan besaß. Die zugehörige Siedlung Wigmore wurde vermutlich ebenfalls von FitzOsbern gegründet, möglicherweise an der Stelle einer früheren Siedlung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wigmore_Castle 
Mortimer, Ralph I. (I29878)
 
47520 Wikipedia:
"Seine Tochter Elisabeth heiratete Hans I. von Goldenberg, der seinen Sitz auf der Mörsburg hatte" 
Familie: Laurenz von Sal / Ursula von Ems (F5689)
 
47521 Wikipedia: 1309-1360 von Kien, Philipp (I61024)
 
47522 Wikipedia: 1558 von Römerstal, Georg (I61118)
 
47523 Wikipedia: 1592 von Römerstal, David (I61108)
 
47524 Wikipedia: 18 Mrz 1237 von Abensberg (von Rotteneck), Graf Meinhard III. (I11725)
 
47525 Wilbur Wright war ein US-amerikanischer Flugzeugbauer. Ihm und seinem Bruder Orville Wright wird in ihrer Heimat USA nach wie vor der erste kontrollierte Motorflug anerkannt. Wright, Wilbur (I51432)
 
47526 Wildenfels (Adelsgeschlecht)
Die Familie von Wildenfels war ein sächsisches Adelsgeschlecht.Namensgebender Stammsitz war Wildenfels mit Schloss Wildenfels und der Herrschaft Wildenfels. Der reichsfreien Familie folgte die Familie von Solms-Wildenfels nach.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wildenfels_(Adelsgeschlecht)

Ein anderes Adelsgeschlecht gleichen Namens findet sich im mittelfränkischen Wildenfels. 
von Wildenfels, Graf Heinrich V (I36873)
 
47527 Wiler (welches?) Herger, Michael (I53603)
 
47528 Wilfried I. schlug 878 Girona der Grafschaft Barcelona zu. Alfons II. verlieh Girona im 12. Jahrhundert die Stadtrechte.
Die frühere Grafschaft wurde 1351 zu einem Herzogtum, als König Peter IV. von Aragon den Titel des Herzogs an seinen erstgeborenen Sohn Johann weitergab. 1414 vergab König Ferdinand I. den Titel des Fürsten von Gerona an seinen erstgeborenen Sohn, Alfons. Der Titel Princesa de Girona wird derzeit von der Infantin Leonor von Spanien geführt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Girona (Aug 2023) 
de Cabrera, Herr Guerau II. (I41963)
 
47529 Wilfried I. schlug 878 Girona der Grafschaft Barcelona zu. Alfons II. verlieh Girona im 12. Jahrhundert die Stadtrechte.
Die frühere Grafschaft wurde 1351 zu einem Herzogtum, als König Peter IV. von Aragon den Titel des Herzogs an seinen erstgeborenen Sohn Johann weitergab. 1414 vergab König Ferdinand I. den Titel des Fürsten von Gerona an seinen erstgeborenen Sohn, Alfons. Der Titel Princesa de Girona wird derzeit von der Infantin Leonor von Spanien geführt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Girona (Aug 2023) 
de Cabrera, Herr Ponç I. (I41965)
 
47530 Wilfried I. schlug 878 Girona der Grafschaft Barcelona zu. Alfons II. verlieh Girona im 12. Jahrhundert die Stadtrechte.
Die frühere Grafschaft wurde 1351 zu einem Herzogtum, als König Peter IV. von Aragon den Titel des Herzogs an seinen erstgeborenen Sohn Johann weitergab. 1414 vergab König Ferdinand I. den Titel des Fürsten von Gerona an seinen erstgeborenen Sohn, Alfons. Der Titel Princesa de Girona wird derzeit von der Infantin Leonor von Spanien geführt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Girona (Aug 2023) 
von Cabrera, Herr Guerau I. (I41966)
 
47531 Wilfried und seine Ehefrau Guinidilda (Winilda) hatten 877 geheiratet.. Familie: Wilfried I. von Barcelona, der Haarige / Guinidilda (Winilda) N. (F4503)
 
47532 Wilfrieds erste Frau hieß Gisela, die erstmals in einer Schenkung an Canigó vom 12. Juni 1006 genannt wird. Am 20. März 1020 verfasste sie ihr Testament. Familie: Graf Wilfried I. von Cerdanya / Gisela (F21230)
 
47533 Wilhelm & Ella lernten sich beim Tanzen kennengelernt. Ella wurde schwanger und von ihrem Vater rausgeworfen, sie wohnte bei den Kaufmanns und half im Laden. Sie heirateten kurz bevor das erste Kind zur Welt kam. Familie: Wilhelm Paul Kaufmann / Ella Frieda Schubert (F13613)
 
47534 Wilhelm aus dem Haus Österreich bzw. Habsburg war seit 1395 Familienoberhaupt der Albertinischen und Leopoldinischen Linien seiner Familie. von Österreich (Habsburg), Herzog Wilhelm (I42650)
 
47535 Wilhelm blieb letztlich nur der Besitz der Burg von Sully, zu der er durch seine um 1100 geschlossene Ehe mit deren Erbin, Agnes von Sully, gelangt war und welche seine Nachkommen noch bis in das 14. Jahrhundert hinein hielten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_(Blois) 
von Blois, Graf Wilhelm I. (Guillaume) (I41770)
 
47536 Wilhelm Busac und Adelaide von Soissons hatten mindestens fünf Kinder:
- Renaud II., Graf von Soissons 1082/84
- Jean, † kurz nach 1115, Graf von Soissons 1106; ∞ Avéline de Pierrefonds, † nach 1115, Tochter des Nivellon II. und Hadwide
- Manassès, † 1. März 1108, vielleicht auch 1109, 1095 Bischof von Cambrai, 1103 Bischof von Soissons
- Tochter (wohl Ramentrudis); ∞ Ives I. de Nesle (Haus Nesle)
- Tochter 
Familie: Wilhelm (Guillaume) Busac (von Eu) (Rolloniden) / Gräfin Adelaide von Soissons (F14927)
 
47537 Wilhelm folgte seinem 1090 gestorbenen Vater in dessen normannischen und englischen Besitzungen nach. Er unterstützte 1101 die Thronbesteigung Heinrichs I. Beauclerc in der Hoffnung, von ihm die Grafschaft Kent zu erhalten, die einst seinem Onkel, Bischof Odo von Bayeux, gehört hatte. Der neue König wies dieses Ansinnen aber zurück und bot Wilhelm stattdessen eine Ehe mit der schottischen Prinzessin Maria an, die eine Schwester der englischen Königin Edith/Mathilde war. Wilhelm schlug dieses Angebot ab und zog in die Normandie an die Seite des mit dem König verfeindeten älteren Bruders, Herzog Robert Kurzhose, was ihm den Besitz von Cornwall kostete. von Mortain (Conteville), Guillaume (Wilhelm, William) (I29851)
 
47538 Wilhelm heiratet die Erbin von Sully, Agnes von Sully Familie: Graf Wilhelm I. (Guillaume) von Blois / Agnes von Sully (F21028)
 
47539 Wilhelm heiratete nach seiner Flucht Lesceline, die Tochter seines Bewachers Turquetil. Familie: Graf Wilhelm I. von Eu (von Hiémois) (Rolloniden) / Lesceline (F5352)
 
47540 Wilhelm I. heiratete in erster Ehe Arsenda von Comminges. Familie: Markgraf Wilhelm I. von der Provence (von Arles), der Befreier / Arsenda von Comminges (Couserans) (F4031)
 
47541 Wilhelm I. von Eu war verheiratet mit Helisende, einer Schwester von Hugh d’Avranches, 1. Earl of Chester. Familie: Graf Wilhelm II. von Eu (Rolloniden) / Hélissende von Avranches (Le Goz) (F5347)
 
47542 Wilhelm I. war der 5. Ehemann der Adelheid. (??) Familie: Markgraf Wilhelm I. von der Provence (von Arles), der Befreier / Adélaide (Adelheid, Blanche) von Anjou (F4030)
 
47543 Wilhelm II. und Jolante hatten 1 Sohn
- Wilhelm (27. März 1500 – 8. April 1500) 
Familie: Landgraf Ludwig II. von Hessen / Jolanthe von Lothringen-Vaudémont (F13293)
 
47544 Wilhelm II. und Mathilde hatten mehrere Söhne. Familie: Herr Wilhelm II. von Béthume, der Rote / Mathilde von Dendermonde (F6597)
 
47545 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Graf Wilhelm II. von Genf / Lebend (F6569)
 
47546 Wilhelm III. (* 1375 in München; † 13. September 1435[1] in München) war von 1397 bis zu seinem Tod gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ernst als Nachfolger Johanns II. Herzog von Bayern-München.

Wilhelm wurde 1375 in München als Sohn des wittelsbachischen Herzogs Johann II. und seiner Frau Katharina von Görz geboren. Sein Vater Johann, der zunächst gemeinsam mit seinen Brüdern Stephan III. und Friedrich regierte, erhielt bei der Landesteilung von 1392 das Teilherzogtum Bayern-München. 1395 kämpfte Wilhelm im Ersten Bayerischen Hauskrieg an der Seite seines Vaters gegen Stephan und dessen Sohn Ludwig den Gebarteten. Johann II. starb 1397, Wilhelm und sein zwei Jahre älterer Bruder Ernst wurden seine Nachfolger.

Wilhelm und Ernst regierten zunächst gemeinsam mit ihrem Onkel Stephan III. von Bayern-Ingolstadt. Dieser ergriff beim Aufstand der Münchener Zünfte gegen seine Neffen Partei. Der Konflikt mit München und den Ingolstädter Herzögen endete 1402 mit dem Verzicht Stephans und seines Sohnes Ludwig auf alle Ansprüche in Bayern-München. 1400 kam es zum Streit mit Ruprecht von der Pfalz, da Ernst und Wilhelm Ruprechts Streben nach der Königswürde nicht unterstützten, sondern zu Ernsts Schwager Wenzel hielten. Ernst war 1411 auch Wenzels Gesandter in Frankfurt am Main, wo er die Königswahl von dessen Bruder Sigismund von Ungarn mitentschied. Die Herzöge von Bayern-München unterstützte Sigismund auch im Kampf gegen die böhmischen Hussiten.

Ernst und Wilhelm III. traten auf Initiative Herzog Heinrichs des Reichen von Bayern-Landshut dessen Bündnissen gegen Ludwig den Gebarteten von Bayern-Ingolstadt bei, 1414 der Kelheimer Sittichgesellschaft und 1415 der auf dem Konzil von Konstanz geschmiedeten Konstanzer Liga. Der Bayerische Krieg von 1420 wurde durch den Münchener Sieg über Ludwig bei Alling im Jahr 1422 beendet. Nach dem Erlöschen der wittelsbachischen Linie Straubing-Holland erhielten die Münchener Herzöge im Preßburger Schiedsspruch von 1429 von König Sigismund die Hälfte des Straubinger Ländchens zugesprochen. An Wilhelm fielen Cham, Deggendorf und Kelheim.

Der von Ernst im Auftrag Sigismunds 1430 begonnene Polenfeldzug wurde wegen des Todes des polnisch-litauischen Herzogs Vytautas abgebrochen. Von 1431 an war Wilhelm Statthalter Sigismunds auf dem Konzil von Basel.[2] Als solcher sicherte er den Landfrieden, stärkte die Autorität des Konzils und konnte er zwischen diesem und den Hussiten erfolgreiche Verhandlungen einleiten, deren Ergebnis, die Basler (Prager) Kompaktaten von 1433, dann das Ende der Hussitenkriege herbeiführte. Viele sahen in dem geschickten Diplomaten bereits den Nachfolger des alternden Königs.

1433 heiratete Wilhelm auf Vermittlung ihrer Tante Elisabeth die siebzehnjährige Margarete von Kleve (1416–1444). Er fürchtete wohl, dass es wegen der nicht standesgemäßen Verbindung von Ernsts Sohn Albrecht III. mit der Baderstochter Agnes Bernauer keinen legitimen Nachfolger im Herzogsamt geben könnte. Am 7. Januar 1434 wurde sein Sohn Adolf geboren. Die Geburt seines zweiten Sohnes Wilhelm am 25. September 1435 erlebte Wilhelm III. nicht mehr, er starb am 13. September im Alter von 60 Jahren und wurde in der Frauenkirche in München beigesetzt. Ernst regierte nun allein das Herzogtum, Wilhelms Söhnchen Adolf amtierte nur dem Namen nach. Noch 1435 ließ Ernst Agnes Bernauer hinrichten. Er konnte den Streit mit Albrecht schließlich beilegen und sein Sohn folgte ihm 1438 als Herzog nach.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_III._(Bayern) 
von Bayern-München (Wittelsbacher), Herzog Wilhelm III (I22772)
 
47547 Wilhelm III. und Oda hatten die Kinder:
• Wilhelm IV. († 1062); Markgraf von Meißen seit 1046
• Otto I. († 1067); Graf von Orlamünde
• Poppo († nach 1046)
• Aribo († 1070 ermordet) 
Familie: Wilhelm III. von Weimar / Oda von Lausitz (F3113)
 
47548 Wilhelm ist als Sohn von Richarda und als Erstgeborener bezeugt. Falls Wilhelm IV. mit Margarethe verheiratet war, hatte er also zumindest keinen Sohn mit ihr. Von den Töchtern ist bei Margarethe, der älteren Mathilde und Richarda keine Mutter in den Quellen erwähnt, sie könnten also einer Ehe mit Margarethe entstammen. Familie: Graf Wilhelm IV von Jülich / Richarda von Geldern (F11631)
 
47549 Wilhelm IV. war einer der herausragenden Grafen der Jülicher. Trotz seiner ständigen Händel mit den Kölner Erzbischöfen gelang es ihm, das Jülicher Territorium zu vergrößern und zu stabilisieren. Sein meistens gutes Verhältnis zu den deutschen Königen und Kaisern Friedrich II., Konrad IV. und Rudolf I. von Habsburg war dabei hilfreich. Am 14. Februar 1234 erhielt er vom Pfalzgraf Otto II. bei Rhein die Vogteien Breisig, Wesseling bei Bonn und Vilich, die Abtei Kornelimünster und den Fronhof zu Viersen zu Lehen. Es folgte 1227 die Vogtei des Stifts St. Gereon in Köln. Über König Konrad IV. kam 1246 Düren als Pfandbesitz und 1247 die Schirmvogteien für Aachen und Sinzig hinzu. 1273 folgten über König Rudolf noch die Rückgabe der verpfändeten Burgen in Liedberg, Caster und Worringen. Durch den Tod Everhards von Heimbach nach 1234 erbte Wilhelm die Heimbacher Besitzungen seines Onkels.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Jülich 
von Jülich, Graf Wilhelm IV (I22728)
 
47550 Wilhelm IV. wurde mit Emma von Mortain verheiratet, Tochter des Grafen Robert von Mortain, des Halbbruders Wilhelm des Eroberers. Familie: Graf Wilhelm IV. von Toulouse (Raimundiner) / Emma von Mortain (F21080)
 

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