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47551 Wilhelm Müller war Ehemann in Welmlingen, Efringen-Kirchen, Baden, DE Familie: Wilhelm Müller / Eva Gerwig (F13271)
 
47552 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: / Lebend (F21153)
 
47553 Wilhelm trennte sich aber wieder von Alix. Familie: Graf Wilhelm I. (Guillaume) von Joigny / Gräfin Adelheid (Alix) von Courtenay (F3761)
 
47554 Wilhelm und Agnes hinterließen einen Sohn:
- Jakob von Mandelée (* um 1200; † nach 1244), ⚭ II Alice von Caesarea, Tochter des Walter III. von Caesarea. 
Familie: Wilhelm von Mandelée / Agnes von Courtenay (F29212)
 
47555 Wilhelm und Elisabeth hatten zwei Söhne und eine Tochter:
- Rudolf IV. – Markgraf von Hachberg-Sausenberg und Graf von Neuenburg
- Hugo (ca. 1424–1444)[4]
- Ursula 1. ∞ Jakob Truchseß von Waldburg († 1460) 2. ∞ Ulrich von Montfort-Tettnang († 1495) 
Familie: Markgraf Wilhelm von Hachberg-Sausenberg / Elisabeth von Montfort-Bregenz (F6582)
 
47556 Wilhelm und Ermesinde hatten wohl zwei Töchter: Clementia, die Konrad I., Graf von Luxemburg, heiratete, und vermutlich Agnes, die erst Ramiro I. König von Aragón, später Graf Peter I. von Savoyen heiratete. Familie: Herzog Peter Wilhelm VII. von Poitou (Ramnulfiden) / Gräfin Ermensind von Longwy (F2599)
 
47557 Wilhelm V. der Fromme (* 29. September 1548 in Landshut; † 7. Februar 1626 in Schleißheim) war von 1579 bis 1597 Herzog von Bayern.

Leben
Kurprinzenzeit
Wilhelm wurde als zweiter Sohn Albrechts V. während dessen Prinzenzeit auf Burg Trausnitz über Landshut geboren, einem alten Herrschaftsmittelpunkt der Wittelsbacher. Seine Mutter war Anna von Österreich, Tochter Kaiser Ferdinands I. 1568 heiratete er Renata von Lothringen. Die Hochzeit wurde mit großem Aufwand in der Residenz seines Vaters in München gefeiert und ist in zeitgenössischen Texten und Bildern ausführlich dokumentiert.
Anschließend richtete das Prinzenpaar eine Hofhaltung auf Burg Trausnitz ein, wo ein bedeutender künstlerischer Aufwand getrieben wurde. Renata von Lothringen war eine Tochter der Christina von Dänemark und eine Nichte Kaiser Karls V. und am lothringischen Herzogshof aufgewachsen. Sie brachte damit vor allem Kenntnisse der französischen und spanischen Hofkultur nach Landshut. Wilhelm wiederum war eng mit den Habsburgern, aber auch den Medici verwandt, so dass auch die künstlerischen Zentren Innsbruck, Ambras, Wien und Florenz Vorbildwirkungen entfalteten. Wichtige Anregungen erhielt das Prinzenpaar durch Wilhelms Onkel Erzherzog Ferdinand von Tirol, der ab 1567 als Landesfürst die Residenz in Innsbruck mit Gärten und Lustschlössern (z.B. Schloss Ruhelust) ausbaute und sich ab 1572 eine berühmte Kunstsammlung in Schloss Ambras einrichtete. Ein enger Berater wurde auch Hans Fugger in Augsburg, der ihn nicht nur mit Ideen und personellen Kontakten versorgte, sondern zusammen mit anderen große Kreditsummen bereitstellte.
In Landshut wurde das befestigte Bergschloss Trausnitz baulich erweitert und mit umfangreichen Bildzyklen ausgemalt. Im Tal entstand ein Park im Stil eines Renaissancegartens nach französischen Vorbildern vor den Mauern der Stadt und auf dem Berrg um die Trausnitz herum ein umfangreicher Tierpark mit vielen exotischen und raren Tierarten. Die Arbeiten wurden ab 1573 im künstlerischen Sinn koordiniert durch den in Florenz ausgebildeten niederländischen Maler Friedrich Sustris, der in dem neuartigen Amt des Kunstintendanten die verschiedenen Kunstgattungen in den Dienst fürstlicher Selbstinszenierung stellte und auch in München diese Funktion ausüben sollte.

Regierungszeit
Nach dem Tod des Vaters übernahm Wilhelm V. 1579 die Regierung im Herzogtum Bayern und siedelte mit seiner Gemahlin in die Residenz in München über.
Nach seinem Regierungsantritt setzte Wilhelm V. die gegenreformatorische Politik seines Vaters fort. 1583 besiegelte er in München ein Konkordat, das die erweiterten Kompetenzen des Landesherrn in kirchlichen Fragen regelte.[1] Im selben Jahr scschaltete er sich in den Kurkölnischen Krieg ein, nachdem der Kölner Erzbischof Gebhard Truchsess von Waldburg zum Protestantismus übergetreten war. Die Eroberung des Erzbistums durch seinen Bruder Ernst unterstützte er finanziell und mit eigenen Truppen, was den Bayerischen Schuldenberg um weitere 700.000 Gulden anwachsen ließ.[2] Als Ergebnis stellten die Wittelsbacher bis 1761 den Kölner Kurfürsten und Erzbischof.
Verschwenderisch wie sein Vater förderte er die Künste und die katholische Kirche. Er errichtete das Jesuitenkloster in München und ab 1583 mit der Michaelskirche die größte Renaissancekirche nördlich der Alpen. Unter Wilhelm V. kamen die Jesuiten auch nach Altötting, Regensburg, Biburg, Münchsmünster und Ebersberg.
Wilhelm litt zunehmend unter den Anforderungen, sein finanziell marodes Herzogtum zu regieren und flüchtete in die Askese. Als Sparmaßnahme ließ er 1589 die erste Hofbrauerei einrichten, da das Bier für den Münchner Hof erhebliche Kosten verursachte, vor allem wenn es importiert wurde, z.B. aus dem fernen Einbeck.
Um 1590 ernannte er den engagierten Speyerer Domherrn Adolph Wolff von Metternich (1553–1619) zum Hofmeister seiner für den geistlichen Stand bestimmten Söhne Philipp und Ferdinand. 1592 und 1593 hielt sich dieser mit ihnen in Rom auf, wo sie studierten. 1591 vertrieb Wilhelm die Salzburger aus der Fürstpropstei Berchtesgaden, dem zukünftigen Besitz seines Sohnes Ferdinand.

Abdankung
Ab 1594 beteiligte Wilhelm schrittweise seinen ältesten Sohn Maximilian an den Regierungsgeschäften, am 15. Oktober 1597 dankte er ab und am 4. Februar 1598 entband er seine Beamten und Untertanen vom Treueeid. Er selbst behielt eine Jahresapanage von 60.000 Gulden und zog sich mit seiner Frau in die neuerbaute Wilhelminische Veste zurück.
1596 errichtete er zwischen Moosach und Feldmoching, im Gebiet der heutigen Fasanerie (München) eine Fasanenzucht.

Literatur
• Berndt Ph. Baader: Der bayerische Renaissancehof Herzog Wilhelms V. (1568–1579). Ein Beitrag zur bayerischen und deutschen Kulturgeschichte des 16. Jhdts.. Heitz, Leipzig, Straßburg 1943; DNB 578787288
• Jacob Stockbauer: Die Kunstbestrebungen am bayerischen Hofe unter Herzog Albert V. und seinem Nachfolger Wilhelm V. Nach den im Kaiserlichen Reichsarchiv vorhandenen Correspondenzacten. In: Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnk des Mittelalters und der Renaissance. Wien 1874. (Digitalisat in der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern)
• Friedrich Anton Wilhelm Schreiber: Geschichte des bayerischen Herzogs Wilhelm V. des Frommen nach Quellen und Urkunden dargestellt. Ein Beitrag zur vaterländischen Geschichte, München 1860. Online-Digitalisat der BSB
• Hilda Lietzmann: Valentin Drausch und Herzog Wilhelm V. von Bayern. Ein Edelsteinschneider der Spätrenaissance und sein Auftraggeber (= Kunstwissenschaftliche Studien 75). Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 1998; ISBN 3-422-06223-8
• Hilda Lietzmann: Der Landshuter Renaissancegarten Herzog Wilhelms V. von Bayern. Ein Beitrag zur Garten- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (= Kunstwissenschaftliche Studien 93). Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 2001; ISBN 3-422-0618-8
• Sigmund von Riezler: Wilhelm V., der Fromme, Herzog von Baiern. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 43, Duncker & Humblot, Leipzig 1898, S. 88–90.
• Susan Maxwell: The court art of Friedrich Sustris. Patronage in late Renaissance Bavaria. Ashgate, Farnham (Surrey), Burlington, 2011; ISBN 978-0-7546-6887-9
• Thea Vignau-Wilberg (Hrsg.): In Europa zu Hause: Niederländer in München um 1600. Katalog zur Ausstellung der Staatlichen Graphischen Sammlung München, München, Neue Pinakothek, 12. Oktober 2005 – 8. Januar 2006. Hirmer, München 2005; ISBN 3-774-2825-6. Hier wird auch die Malerei der Zeit ab etwa 1570 am bayerischen Hof behandelt.
Weblinks
 Commons: William V, Duke of Bavaria – Sammlung von Bildern
• Werke von und über Wilhelm V. in der Deutschen Digitalen Bibliothek
• Eintrag zu Wilhelm V. in Kalliope
• Eintrag über Wilhelm V. in Digitaler Portraitindex
Einzelnachweise
1 Klaus Unterburger: Das Bayerische Konkordat von 1583. Die Neuorientierung der päpstlichen Deutschlandpolitik nach dem Konzil von Trient und deren Konsequenzen für das Verhältnis von weltlicher und geistlicher Gewalt. W. Kohlhammer Verlag, Stutgart 2006. ISBN 978-3-17-018532-6. S. 481f.
2 Marianne Sammer: Wilhelm V. Katholische Reform und Gegenreformation. In: Alois Schmid und Katharina Weigand (Hrsg.): Die Herrscher Bayerns. 25 historische Portraits von Tassilo III. bis Ludwig III. Beck, München 2001, ISBN 3-406-48230-9, S. 13 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)..

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_V._(Bayern) 
von Bayern (Wittelsbacher), Herzog Wilhelm V. der Fromme (I9519)
 
47558 Wilhelm V. von Jülich. Die Nummerierung der Grafen von Jülich ist in der Literatur nicht einheitlich, so wird er auch mitunter als Wilhelm VI. gezählt, da der Sohn und Mitregent Wilhelms IV. ebenfalls als Wilhelm V. gezählt wird. Als Markgraf (seit 1336) und als Herzog (seit 1356) wird er als Wilhelm I. gezählt. von Jülich, Herzog Wilhelm I. (I41432)
 
47559 Wilhelm VIII. heiratete in erster Ehe Eudokia Komnene, in zweiter Ehe Agnes de Castilia, obwohl die erste Ehe weiter bestand. Folglich wurden die Kinder aus der zweiten Ehe vom Papst als illegitim und damit nicht erbberechtigt angesehen, weshalb nach Guilhems Tod 1202 die Herrschaft Montpellier über Guilhems Tochter aus erster Ehe, Maria, und deren dritten Ehemann, Peter II., König von Aragón, X 1213, an das Haus Barcelona ging. Durch den Vertrag von Corbeil (1258) anerkannte König Ludwig IX. von Frankreich Aragons Hoheit über Montpellier an, während gleichzeitig Aragon auf seine Ansprüche auf das Languedoc verzichtete (und Frankreich auf seien Ansprüche auf Nordkatalonien). Bei der Teilung des aragonesischen Besitzes unter den Enkels Peters 1276 wurde Montpellier dem Königreich Mallorca zugeschlagen. 1293 kaufte König Philipp IV. von Frankreich dem Bischof die Hoheit über die Stadt ab, setzt dann in Montpelliéret einen Rektor ein, der wiederum den König von Mallorca (als Vasallen des Königs von Frankreich) beaufsichtigte. 1349 verkaufte König Jakob III. von Mallorca Montpellier an Philipp VI. von Frankreich, um nach seiner Absetzung die Rückeroberung Mallorcas zu finanzieren; Philipp VI. gliedert Montpellier in die Domaine royal ein. Familie: Wilhelm VIII. (Guilhems, Guillem) von Montpellier / Eudokia Komnena (Byzanz, Komnenen) (F3556)
 
47560 Wilhelm von Apulien schrieb: „… sein Name war Guiskard, weil er an Verschlagenheit Cicero und auch Odysseus überlegen war.“ Guiskard (Haus Hauteville), Herzog Robert (I7452)
 
47561 Wilhelm von Jumièges nennt Gottfried (Geoffroy de Brionne) und Wilhelm als die beiden Söhne Richards von seinen Konkubinen. Familie: Herzog Richard I. von der Normandie (Rolloniden), der Furchtlose / (F5353)
 
47562 Wilhelm von Rotberg

Wilhelm Theodor von Rotberg (* 9. Februar 1718 in Karlsruhe; † 30. Oktober 1795 in Gotha) war in den Jahren ab 1770 mit mehreren hohen Ämtern und Funktionen betraut, was ihm eine dominante politische Stellung im Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg bescherte. Er war Präsident der Kammer zu Gotha und Geheimrat, was seinerzeit einen Sitz im Geheimen Rat zu Gotha bedeutete, der als Gremium mit fünf bis sechs ausschließlich adeligen Persönlichkeiten besetzt war. Von Rotberg wurde spät auch noch mit dem Amt des Oberhofmeisters am Gothaer Hof betraut.

Rotberg war der Sohn des Oberhofmarschalls der Markgrafschaft Baden-Durlach, Leopold Melchior von Rotberg und dessen Ehefrau Salomea von Günzer.[1]

Bereits unter Herzog Friedrich III. (Sachsen-Gotha-Altenburg) wirkte er am Hof in Gotha. Rotberg war als Hofmeister zuständig für die Erziehung des Erbprinzen Ernst, in dessen Regierung er später als Geheimrat tätig war.

Rotberg betätigte sich auch als Unternehmer und gründete 1757 die Gothaer Porzellanmanufaktur. Nachdem ihn Herzog Ernst II. zum Präsidenten der herzoglichen Kammer ernannt hatte, zog er sich 1782 aus der Leitung des Unternehmens zurück.[2]

Der Almanach de Gotha hat sich aus dem 1763 durch Rotberg herausgegebenen almanac nécessaire entwickelt.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_von_Rotberg 
von Rotberg, Wilhelm (I22094)
 
47563 Wilhelm von Tyrus schreibt, Agnes sei bei ihrer Ankunft in Konstantinopel 8 Jahre alt gewesen, Alexios 13 (tatsächlich wurde Alexios am 10. September 1167 geboren, er war also 12 Jahre alt, zu Agnes’ Geburtsdatum gibt es keine andere Quelle). Falls sie wirklich 8 Jahre alt war, so war sie nach der Auffassung des 12. Jahrhunderts drei Jahre zu jung für die Ehe. Wilhelm scheint die Zeremonie, bei der er anwesend war, jedoch als vollumfängliche Hochzeit zu beschreiben (matrimonii legibus ... copulare), worin ihm einige nichtbyzantinische Quellen und auch viele moderne Autoren folgen. Die Feierlichkeiten fanden am 2. März 1180 in der Trullos-Halle im Großen Palast statt. Agnes wurde dabei offiziell in Anna umgetauft. Eustathios schrieb anlässlich der Feier eine Rede mit dem Titel Rede auf die öffentlichen Feiern zur Verlobung der zwei königlichen Kinder. Die Zeremonie fand ungefähr einen Monat nach der Hochzeit von Alexios‘ Halbschwester Maria Komnene mit Rainer von Montferrat statt. Familie: Kaiser Alexios II. Komnenos (Byzanz, Komnenen) / Prinzessin Agnes (Anna) von Frankreich (Kapetinger) (F3459)
 
47564 Wilhelm war der älteste Sohn des Herzogs Leopold III. von Österreich aus dessen Ehe mit Viridis Visconti, einer Tochter von Bernabò Visconti, dem Stadtherrn von Mailand. von Österreich (Habsburg), Herzog Wilhelm (I42650)
 
47565 Wilhelm war dreimal verheiratet, in 2. Ehe mit Prisca (Brisque) von Gascogne, Tochter von Wilhelm II. Herzog von Gascogne (Haus Gascogne). Familie: Herzog Wilhelm V. von Poitou (Ramnulfiden), der Grosse / Prisca (Brisque) von Gascogne (F3021)
 
47566 Wilhelm war dreimal verheiratet, in 3. Ehe mit Agnes von Burgund, Tochter von Otto Wilhelm, Graf von Burgund (Haus Burgund-Ivrea); ihr zweiter Ehemann war Gottfried II., Graf von Anjou. Familie: Herzog Wilhelm V. von Poitou (Ramnulfiden), der Grosse / Gräfin Agnes von Burgund (F316)
 
47567 Wilhelm war dreimal verheiratet, in erster Ehe mit Adalmodis (Aumode) von Limoges, Witwe von Aldebert I., Graf von La Marche. Familie: Herzog Wilhelm V. von Poitou (Ramnulfiden), der Grosse / Adalmodis (Aisceline, Aumode) von Limoges (F3020)
 
47568 Wilhelm war in erster Ehe verheiratet mit Alix (Alice) von Courtenay, einer Tochter von Peter I. von Courtenay und damit eine Enkelin König Ludwigs VI. von Frankreich. Familie: Graf Wilhelm I. (Guillaume) von Joigny / Gräfin Adelheid (Alix) von Courtenay (F3761)
 
47569 Wilhelm war mit Sophia von Schwaben verheiratet, eine Tochter Kaiser Friedrichs I. Barbarossa, die aber noch im selben Jahr verstarb. Familie: Markgraf Wilhelm VI. von Montferrat (Aleramiden) / Sophia von Schwaben (F21860)
 
47570 Wilhelm war verheiratet mit Willibirg, wohl einer Tochter des Grafen Hartmann I. von Württemberg Familie: Graf Wilhelm von Tübingen / Willibirg von Württemberg (F28339)
 
47571 Wilhelm wurde wohl unehelich geboren und später legalisiert..? Meng, Wilhelm (I43157)
 
47572 Wilhelm XI. Palaiologos behielt die profranzösische Politik seines Vaters bei, und heiratete Anne d’Alençon, Tochter von René, Herzog von Alençon, und Margarete von Lothringen-Vaudémont. Familie: Markgraf Wilhelm XI. von Montferrat (Palaiologen) / Anne (Anna) d’Alençon (F21408)
 
47573 Wilhelm's 1. Ehe mit Anna von Périgord, Tochter des Grafen Aldebert II. Familie: Wilhelm VIII. (Guido Gottfried) von Poitou (von Burgund, von Aquitanien) (Ramnulfiden) / Anna von Périgord (F3290)
 
47574 Wilhelm's 2. Ehe mit Mathilde von La Marche, Tochter des Grafen Audebert. Familie: Wilhelm VIII. (Guido Gottfried) von Poitou (von Burgund, von Aquitanien) (Ramnulfiden) / Mathilde de La Marche (F3022)
 
47575 Wilhelm's 3. Ehe, Hildegard von Burgund, Tochter des Robert I. Herzog von Burgund (Älteres Haus Burgund). Familie: Wilhelm VIII. (Guido Gottfried) von Poitou (von Burgund, von Aquitanien) (Ramnulfiden) / Hildegard von Burgund (F3291)
 
47576 Wilhelms erste Gemahlin war Elisabeth von Mähren. Familie: Markgraf Wilhelm I. von Meissen (Wettiner) / Elisabeth von Mähren (F18222)
 
47577 Wilhelms Testament datierte auf das Jahr 945, worauf er wohl verstorben war. von Angoulême, Graf Wilhelm II. (I13239)
 
47578 Wilhelms zweite Ehefrau hieß Beatrix. Familie: Graf Wilhelm I. (Guillaume) von Joigny / Beatrix (F21427)
 
47579 Wilhelmus Blenk (Blenck), Wilhelm (I24359)
 
47580 Willa heiratete 912 in zweiter Ehe den Grafen Hugo von Vienne, der 924 König von Niederburgund und 926 als Hugo I. König von Italien wurde. von Burgund, Willa (I6130)
 
47581 Willem van Bronckhorst trouwde met Irmgard van Randerode. Zij was de dochter van Lodewijk van Randerode. Familie: Herr Willem van Bronckhorst / Irmgard van Randerode (F21313)
 
47582 William de Braose hatte mit seiner Frau Bertha mindestens fünf Kinder:
- Joan (Agnes) de Braose (1130–1170), ⚭ Ivo de Harcourt (1130–1180);
- Sibyl de Braose (1150–1227), ⚭ 1173/74 William de Ferrers, 3. Earl of Derby;
- Bertha de Braose (* 1151) ⚭ um 1175 Walter de Beauchamp (1153–1235), Sohn von William de Beauchamp und Joane Waleries;
- William de Braose (1153–1211), 4. Lord of Bramber;
- Maud de Braose, ⚭ John de Brompton. 
Familie: Wiliam de Braose, 3. Lord of Bramber / Bertha of Hereford (de Glouchester) (F20998)
 
47583 William de Braoses Erbe war sein Sohn Philip. Das genaue Todesdatum William de Braose und die damit verbundene Amtsübernahme durch Philip lässt sich nicht genau bestimmen. Fest steht, dass William im Jahre 1093 noch einer Kirchweihe in der Normandie beiwohnte, sein Sohn aber bereits 1096 als Lord of Bramber auftrat. Seine Nachfahren erwarben bedeutenden Grundbesitz in den Welsh Marches und waren bis 1326, als die Hauptlinie der Familie im Mannesstamm ausstarb, Lords of Bramber. Familie: William de Braose (Briouze), 1. Lord of Bramber / (F21001)
 
47584 William de Burgh begleitete Prinz Johann 1185 bei seinem Feldzug durch Irland[4] und erhielt dafür Lehen in der Nähe von Tibraghny bei Carrick-on-Suir und in Nordmunster.[5] William freundete sich mit dem König von Munster, Domnall Mór Ó Briain, an und heiratete eine seiner Töchter.[6] Aus dieser Verbindung ging Richard und mindestens ein weiterer Bruder hervor. Später, als sich der letzte irische Hochkönig Ruaidrí Ó Conchobhair nach Cong zurückzog und als 1194 Domnall Mór Ó Briain verstarb, ermöglichte das entstandene Machtvakuum die Vergabe Connachts als Lehen an William durch Johann während der Regentschaft Richards I. In der Auseinandersetzung um die Macht in Connacht kam es in der Folge in dem Clan der Ó Conchobhair zu einem Konflikt zwischen dem von William unterstützten Cathal Carrach auf der einen Seite und dem von John de Courcy unterstützten Cathel Crobderg auf der anderen Seite. Trotz der militärischen Erfolge Cathal Carrachs konnten sich Williams Gegner politisch durchsetzen. Der Machtkampf um Connacht war entschieden, als Cathal Carrach 1202 fiel und Cathel Crobderg König Johann huldigte und er auch nach irischem Recht als König von Connacht eingesetzt wurde. William hatte keine weitere Gelegenheit mehr, seinen Machtanspruch auf Connacht durchzusetzen, weil er bereits im Winter 1205/1206 verstarb.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_de_Burgh 
de Burgh, William (I41490)
 
47585 William d’Aubigny heiratete Mabel, die zweitälteste Tochter von Hugh de Kevelioc, 3. Earl of Chester. Familie: William d’Aubigny, 3. Earl of Arundel / Mabel de Kevelioc (F21035)
 
47586 William heiratete Beatrice de Valle, die angeblich die Geliebte von Reginald de Dunstanville, 1. Earl of Cornwall († 1175) und Mutter von dessen Sohn Henry FitzCount gewesen war. Von Reginald of Cornwall soll sie das Gut von Colton in Somerset erhalten haben. Familie: William Brewer / Beatrice de Valle (F15021)
 
47587 William heiratete Eva Marshal, eine Tochter von William Marshal, 1. Earl of Pembroke (Haus Marshal) und Isabel de Clare (Haus Clare). Familie: William de Braose, 7. Lord of Bramber / Eva Marshal (F20995)
 
47588 William heiratete Matilda, Witwe von Roger de Clare, 2. Earl of Hertford († 1173), Erbtochter von James de Saint-Hilaire, Gutsherr von Le Harcouet in der Picardie und Field Dalling in Norfolk. Familie: Graf William d’Aubigny, 2. Earl von Arundel / Matilda (Maud) de St. Hilaire (St. Hilary) (F13539)
 
47589 William war vermutlich unverheiratet geblieben. Sein Erbe wurde sein jüngerer Bruder Hugh. Nachdem auch dieser 1243 kinderlos gestorben war, wurden die Besitzungen der Familie unter ihren vier Schwestern und deren Nachkommen aufgeteilt. d’Aubigny, William 4. Earl of Arundel (I41784)
 
47590 Williams Witwe Matilda flüchtete mit ihrer jungen Tochter Elizabeth nach England. Vor 1343 heiratete sie in zweiter Ehe Sir Ralph Ufford, Justiciar of Ireland. Familie: Ralph Ufford / Matilda (Maud) von Lancaster (F4609)
 
47591 Wilnsdorf wird im Jahre 1185 als Willelmesdorf erstmals urkundlich erwähnt und blickt somit auf eine mehr als 800-jährige Geschichte zurück.
Das Dorf liegt im südlichen Westfalen und gehört zu dem ältesten auf Eisengewinnung basierenden geschlossenen Wirtschaftsgebiet Deutschlands, dem Siegerland. Seit dem 16. Jahrhundert erzählt die Legende, dass in der Nähe von Wilnsdorf der sagenumwobene Schmied "Wieland" gelebt und gearbeitet haben soll. Deshalb trug Wilnsdorf in alter Zeit auch den Namen "Wielandisdorf".
Vom Ende des 12. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts standen Burg und Schloss der Ritter von Kolbe in Wilnsdorf. Deren Herrschaftsbereich als Vögte der Herren von Nassau-Siegen umfasste ursprünglich große Teile des Siegerlandes.
https://www.wilnsdorf.de/Meine-Gemeinde/Herzlich-Willkommen/Gemeinde-Infos/Geschichte/ 
von Kolbe von Wilnsdof, Agnes (I41372)
 
47592 Winckelmann oder Maurer ?

Im OFB Berghausen ist ihr Sohn zweimal mit verschiedenen Nr. aufgeführt. <0102> und 0104>.
Bei ersterem ist ihr Name Maurer, beim anderen Eintrag dann Winckelmann ?

Im Heiratsdokument von Michael und Maria Francesca ist ihr Name eindeutig "Winkelmann".. 
Winkelmann, Maria Elisabeth (I24741)
 
47593 Windeck ist eine Gemeinde im Osten des Rhein-Sieg-Kreises in Nordrhein-Westfalen.
Die spätere Geschichte Windecks ist mit der Geschichte der Burg Windeck verbunden. Nach den Grafen von Thüringen und den Erzbischöfen von Köln ging Windeck über die Grafen von Sayn an das Herzogtum Berg und bildete als Amt Windeck eine eigene Amtsverwaltung des Bergischen Landes. Wüstungen wie Augeben und Verlorene werden erwähnt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Windeck 
von Berg (von Windeck), Heinrich (I41455)
 
47594 Winkelhausen (auch: Winckelhausen) ist der Name eines bergischen Uradelsgeschlechts, das sich nach seinem Stammsitz Groß-Winkelhausen in Düsseldorf-Angermund nannte.
Im Jahr 1271 wird ein Johann de Zeppenheim gt. Winkelhusen als Zeuge in einer bischöflichen Urkunde aus Köln genannt. Sein Siegel zeigt ein Teerfackeleisen. Nach und nach nahm die Familie dann den Ortsnamen, der auf einen Winkel, d. h. eine Krümmung des Angerbachs zurückgeht, an. 1288 und 1290 erscheint Ludolf de Winkelhausen als Besitzer des Rittersitzes. Für das Jahr 1300 ist Ritter Adolf von Winckelhusen zusammen mit den Gebrüdern Johann und Ludekin von Winckelhusen in einer Urkunde des Stifts St. Georg in Köln belegt.
Von diesen Anfängen bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm im 18. Jahrhundert kann die Familie genealogisch durchgehend nachgewiesen werden
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelhausen_(Adelsgeschlecht) 
von Winkelhausen, Isabella Johanna Maria Anna (I58081)
 
47595 Winterfeld (auch Winterfeldt) ist ein märkisches Uradelsgeschlecht mit dem Stammhaus Winterfeld bei Salzwedel. Die zu Freiherren, Grafen und Marquisen (Markgrafen) erhobenen Zweige der Familie sind erloschen, andere, wie die Prignitzer Zweige Freyenstein, Karwe, Neuhausen-Neuhof und Varnow-Gülitz, die uckermärkischen Zweige wie Damerow, Menkin, Neuenfeld und Nieden sowie der Zweig Krieschow in der Niederlausitz bestehen jedoch bis heute. von Winterfeld, Dietrich (I41215)
 
47596 Wintersweiler <1183> Schwörer (Schwerer), Elsbeth (Elisabeth) (I34384)
 
47597 Wintersweiler <1328> Familie: Wilhelm Wälde / Elise Ebner (F19364)
 
47598 Wintersweiler <204> Ebner, Johann Friedrich (I38848)
 
47599 Wintersweiler <20> Barny, Michael (I34383)
 
47600 Wintersweiler <2>
1. Heirat <1743>, 2 Söhne, 2 Töchter 
Barny (Barni, Barnin), Michael (I26260)
 

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