Treffer 51,651 bis 51,700 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 51651 | Zumbrunnen, Johannes + 1588, kath., Landmann von Uri. Sohn des Mansuetus ( -> 5). Bruder des Walter ( -> 7). ∞ Anna Schuler, Tochter des Johann. Gutsbesitzer in Altdorf (UR). 1550-51 Landschreiber von Lugano, Urner Landrat, 1558-87 Tagsatzungsgesandter, 1564-66 Landdvogt im Thurgau, 1568-72 Landessäckelmeister, 1577-79 Landesstatthalter, 1579-81 Landammann. Unter den vielen eidg. Schiedsgerichtsaufträgen und bedeutenden Missionen, z.B. 1582 zum franz. und 1588 zum span. König, war die Gesandtschaft nach Room während der Endphase des Konzils von Trient 1562-63 die wichtigste. Z. vertrat in diesen Jahren die sieben kath. Orte beim Papst. Zugleich warb er für ein Defensivbündnis mit dem Papst, welches 1565 trotz franz. Vorbehalte zustande kam. Von dda an setzte sich Z. stets für die kath. Reform ein und gewann dabei u.a. die Wertschätzung Karl Borromäus, des Nuntius Giovanni Antonio Volpe und Melchior Lussis. Er wurde seiner kirchl. Gesinnung wegen von Urner Reformgegnern stark angefochten, weshalb er sich 1572 für einige Jahre aus dem öffentl. Leben zurückzog. Z. war neben Melchior Lussi eine wichtige Stütze der kath. Reform in der Innerschweiz. 1563 Ritter zum Goldenen Sporn, 1567 St.-Michael-Orden der franz. Krone. Archive – StAUR, Slg. F. Gisler Literatur – G. Muheim, «Die Tagsatzungsgesandten von Uri», in HNU 16, 1910, 1-199, v.a. 135-140 – K. Fry, «Nunzius Giovanni Antonio Volpe und sein Verhältnis zum Lande Uri», in HNU 35, 1929, 33-67 – F. Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri, 1937 – L. Haas, «Die span. Jahrgelder von 1588 und die polit. Fraktionen der Innerschweiz z.Z. Ludwig Pfyffers», in ZSK 45, 1951, 81-108, 161- 189, v.a. 106 Autorin/Autor: Hans Stadler Zitat aus: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D15529.php | Zumbrunnen, Landammann & Ritter Johannes (I5086)
|
| 51652 | Zunächst mit Isabella von Dreux († nach 1242), Tochter des Grafen Robert II. von Dreux. | Familie: Graf Jean II. (Johann) von Roucy (Pierrepont) / Vizegräfin von Mareuil Isabelle von Dreux (F21470)
|
| 51653 | Zunft zur Letzi 12. – 15. Jahrhundert Eine erste urkundliche Erwähnung der Liegenschaft an der oberen Zäune findet sich im Jahr 1357. Das Gebäude wurde aber mit Sicherheit bereits vorher als Wohnhaus genutzt. Es ist davon auszugehen, dass der älteste Teil des Hauses mit Abmessungen auf ca. 6.5 auf 12 m und einer Mauerdicke zwischen 80 bis 100 cm im 12. / 13. Jahrhundert erstellt wurde. Neben den Grundmauern ist ein romanisches Portal, das als Zugang von aussen diente, bis heute erhalten. Im 14. Jahrhundert erfolgte die Erweiterung auf die Hofseite Richtung Süden. Dieser folgte im 15. Jahrhundert die Erweiterung der Grundfläche zur Oberen Zäune in Richtung Osten. Das Haus ist zu dieser Zeit im Eigentum der Familie Hösch, welche wichtige Ämter innehatte und zu deren Gästen unter anderen Hans Waldmann zählte. Hans Waldmann war ein Heerführer der alten Eidgenossenschaft und Bürgermeister der Reichsstadt Zürich im Heiligen Römischen Reich. 16. – 18. Jahrhundert Im 16. Jahrhundert ist die Familie Schulthess, die mit Unterbrüchen von 1527 bis 1562 den Constaffelherr stellte, während 100 Jahren die Besitzerin der Liegenschaft. Erstmals als «Zum blauen Himmel» wird die Liegenschaft 1543 erwähnt. Im Zeitraum von 1511 bis 1576 lässt der Textilindustrielle und Finanzagent des Königs von Frankreich das 2. Obergeschoss zu grosszügigen Piono Nobile (gleichbedeutend mit der Bel étage; schönes Geschoss) umbauen. Der Grundriss wird entrümpelt, die Geschosshöhe erweitert und die Fassaden werden repräsentativ gestaltet. Zudem werden der heutige Lochmannsaal mit bedeutenden Wandmalereien (1545, Spätrenaissance) und das Ofenzimmer erstellt. Zitat aus: https://zunft-zur-letzi.ch/zunfthaus-der-zunft-zur-letzi/ | Hösch, Johannes (I60336)
|
| 51654 | Zunft zur Letzi 12. – 15. Jahrhundert Eine erste urkundliche Erwähnung der Liegenschaft an der oberen Zäune findet sich im Jahr 1357. Das Gebäude wurde aber mit Sicherheit bereits vorher als Wohnhaus genutzt. Es ist davon auszugehen, dass der älteste Teil des Hauses mit Abmessungen auf ca. 6.5 auf 12 m und einer Mauerdicke zwischen 80 bis 100 cm im 12. / 13. Jahrhundert erstellt wurde. Neben den Grundmauern ist ein romanisches Portal, das als Zugang von aussen diente, bis heute erhalten. Im 14. Jahrhundert erfolgte die Erweiterung auf die Hofseite Richtung Süden. Dieser folgte im 15. Jahrhundert die Erweiterung der Grundfläche zur Oberen Zäune in Richtung Osten. Das Haus ist zu dieser Zeit im Eigentum der Familie Hösch, welche wichtige Ämter innehatte und zu deren Gästen unter anderen Hans Waldmann zählte. Hans Waldmann war ein Heerführer der alten Eidgenossenschaft und Bürgermeister der Reichsstadt Zürich im Heiligen Römischen Reich. 16. – 18. Jahrhundert Im 16. Jahrhundert ist die Familie Schulthess, die mit Unterbrüchen von 1527 bis 1562 den Constaffelherr stellte, während 100 Jahren die Besitzerin der Liegenschaft. Erstmals als «Zum blauen Himmel» wird die Liegenschaft 1543 erwähnt. Im Zeitraum von 1511 bis 1576 lässt der Textilindustrielle und Finanzagent des Königs von Frankreich das 2. Obergeschoss zu grosszügigen Piono Nobile (gleichbedeutend mit der Bel étage; schönes Geschoss) umbauen. Der Grundriss wird entrümpelt, die Geschosshöhe erweitert und die Fassaden werden repräsentativ gestaltet. Zudem werden der heutige Lochmannsaal mit bedeutenden Wandmalereien (1545, Spätrenaissance) und das Ofenzimmer erstellt. Zitat aus: https://zunft-zur-letzi.ch/zunfthaus-der-zunft-zur-letzi/ | Hösch, Ludwig (I60332)
|
| 51655 | Zuordnung und Filiation schwierig..? | von Sayn, Johann II. (III.?) (I41437)
|
| 51656 | Zur Feier dieses Anlasses führte die jüdische Gemeinde von Pesaro auf eigene Kosten die Geschichte von Judith und Holofernes auf. | Familie: Giovanni Sforza / Maddalena Gonzaga (F21784)
|
| 51657 | Zur Heirat kam es nicht da Agathe als Verlobte Alfonsos auf der Reise von England nach Spanien verstarb. | von England (von der Normandie), Agathe (I7061)
|
| 51658 | Zur Herkunft Bosos gibt es eine Reihe von Hypothesen.. | von der Provence (von Arles), Graf Boso II. (I8397)
|
| 51659 | Zur Nachkommenschaft zählen: • Vladislav II. (* 1456; † 1516), König von Böhmen und Ungarn • Hedwig (* 1457; † 1502), verheiratet mit Georg dem Reichen, Herzog von Bayern-Landshut • Kasimir (* 1458; † 1484), Heiliger und Schutzpatron von Polen und Litauen • Johann I. (* 1459; † 1501), König von Polen • Alexander (* 1461; † 1506), Großfürst von Litauen und König von Polen • Sofia (* 1464; † 1512), verheiratet mit Markgraf Friedrich V. von Brandenburg-Ansbach, Mutter von Herzog Albrecht von Preußen • Elisabeth (* 1465; † 1466) • Sigismund I. (* 1467; † 1548), Großfürst von Litauen und König von Polen • Friedrich (* 1468; † 1503), Bischof von Krakau, Erzbischof von Gnesen, Kardinal-Presbyter • Elisabeth (* 1472; † 1480/81) • Anna (* 1476; † 1503), verheiratet mit Herzog Bogislaw X. von Pommern • Barbara (* 1478; † 1534), verheiratet mit Herzog Georg dem Bärtigen von Sachsen • Elisabeth (* 1483; † 1517), verheiratet mit Friedrich II. von Liegnitz und Brieg | Familie: König Kasimir IV. Andreas von Polen, der Jagiellone / Elisabeth von Habsburg (F4788)
|
| 51660 | Zur Schlossanlage gehören das rechteckige Herrenhaus mit zwei Seitenflügeln an der Längsseite sowie der Schlosshof mit Kavaliersgebäuden. Das Herrenhaus im Teich steht auf einer von zwei Inseln. Die Fenster des schlichten, verputzten Gebäudes sind in Rüthener Grünsandstein gerahmt. Aus dem mit Gauben bestückten Walmdach ragen vier Kamine heraus. An beiden Längsseiten sind je zwei kurze, pavillonartig vorspringende Flügel angebaut. An drei Gebäudeseiten befinden sich übergiebelte Risalite, wobei der hofseitige durch ein Dachhaus überhöht wurde. Die zweiarmige Freitreppe an der Gartenseite, mit zierlichem Altan, ist mit 1721 bezeichnet. An dem Portal der Hofseite ist das Allianzwappen derer von Weichs und von Droste zu Erwitte (Haus Füchten) angebracht. Der Baumeister Justus Wehmer „vermeidet alle stilistische Übertreibung, die tendenziell im Barock vorhanden ist. Selbst die [sonst] oft aufwendige Portalgestaltung bleibt zurückhaltend. Eine mustergültige klassische Fassadenbildung in ruhigen Proportionen charakterisiert den Schlossbau, ohne eintönig zu wirken.“, schreibt Ulrich Grun.[6] Viele bekannte Bauhandwerker und Künstler waren bei der Errichtung und Ausstattung des Schlosses verpflichtet worden. Darunter mehrere aus dem nahegelegenen Rüthen, „das in dem Bauboom nach dem Dreißigjährigen Krieg durch die Sandsteinbrüche zu einem Eldorado für Steinmetze und Bildhauer wurde“. Exemplarisch zu nennen wäre hier der Steinhauer Bartolomeo Rabaliatti (Vater von Franz Wilhelm Rabaliatti): Er war 1703 aus der Gegend von Ferrara zugewandert. Aufträge erhielt er unter anderen beim Bau der Schlösser Erpernburg (bei Brenken) und Körtlinghausen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Körtlinghausen | von Hanxleden zu Körtlinghausen, Anna (I58144)
|
| 51661 | Zur Sicherung des Herrschaftsgebietes gegen die Grafen von Sayn errichtete der Kölner Erzbischof Friedrich I. im Jahr 1118 auf diesem Berg die Burg Wolkenburg. Er war sich über den Grenzverlauf im Siebengebirge nicht sicher und baute daher nicht auf dem günstiger gelegenen Drachenfels. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wolkenburg | von Schwarzenburg, Erzbischof Friedrich I. (I41286)
|
| 51662 | Zur Zeit Heinrichs I. https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I7043&tree=StammlerBaum | of Salisbury (FitzEdward), Walter (I12443)
|
| 51663 | Zürcher Patrizierfamilie. Die Holzhalb hatten 1350 das Zürcher Bürgerrecht erworben und wirkten als Kaufleute, Fabrikanten und Magistratsbeamte. | Holzhalb, Hans Heinrich (I58565)
|
| 51664 | Zürcher Patrizierfamilie. Die Holzhalb hatten 1350 das Zürcher Bürgerrecht erworben und wirkten als Kaufleute, Fabrikanten und Magistratsbeamte. | Holzhalb, Beatrix (I60604)
|
| 51665 | Zurfluh 109a: Helena Imholz 27f: Magdalena | Zurfluh, Helena Magdalena (I54170)
|
| 51666 | Zürich oder Rorbas, in beiden Pfarrbüchern eingetragen.. | Familie: Hans Heinrich Escher vom Luchs / Maria Maximiliana Meiss (F27464)
|
| 51667 | Zürich zum goldenen Schwert, kaufte 1371 den Meyerhof an der Münstergasse den aber erst sein Sohn bewohnte, des Raths 1370, Sihlherr 1377, Pannerherr 1379. | Meyer von Knonau, Johannes der Ältere (I11254)
|
| 51668 | Zürich, Achtzehner 1503, des Rats 1506-11 und 1516-25, Erster Landvogt zu Lauis ( Lugano) 1514, Zeugherr 1523, Hauptmann bei Frastenz und Dornach 1499, päpstlicher Gardehauptmann 1510, 1523 wegen französischer Gesinnung verdächtigt und nach Rapperswil zu seinem Schwager entwichen, wo er Burger wird. Stand im Kappelerkrieg auf katholischer Seite; wurde Landmann von Schwyz. | Göldi, Ritter Kaspar (I12014)
|
| 51669 | Zürich, Achtzehner 1570, gerichtsherr zu Teufen, Freienstein, Rorbas, Nürensdorf und Berg, des Rats 1571-1587, Vogt zu Wollishofen, Landvogt zu Grüningen 1584, Statthalter des Johanniterhauses Bubikon 1589, Schildner zum Schneggen (Schild 1(. | Meiss, Junker Hans der Lange (I11340)
|
| 51670 | Zürich, aus der Linie im Hard deren letzter Spross er war | Manesse, Hans (I11195)
|
| 51671 | Zürich, besass die Burg Manegg, des Raths von Bürgern 1264, des Raths von Rittern 1268, Aufseher über die Münze Zürichs 1272, Rechtskundiger, Liedersammler | Manesse, Rüdiger II. der Ältere (I5324)
|
| 51672 | Zürich, besitzt die Vogtei Nürensdorf, den halben Zehnten zu Breite, das Löhlibad bei Winterthur sowie Güter zu Erlenbach und Fluntern, Achtzehner 1524, Schultheiss 1533, des Raths, Vogt zu Küsnacht und Zollikon 1546, Landvogt zu Eglisau 1548, war mit bei Kappel, Schildner zum Schneggen (Schild 1). | Meiss, Jakob (I11337)
|
| 51673 | Zürich, besitzt Güter zu Fluntern, Bülach, Wipkingen, Wollishofen und den Kirchensatz zu Bülach, Richter 1434, des Raths 1440, Steuereinnehmer, Umgeldner, Vogt zu Männedorf, Gerichtsherr zu Nürensdorf, Hauptmann der Zürcher bei Männedorf 1443. | Meiss, Hans (I11277)
|
| 51674 | Zürich, des Raths 1274 | Wolfleibsch, Peter (I11205)
|
| 51675 | Zürich, des Rats | Bilgeri, Johannes der Ältere (I11417)
|
| 51676 | Zürich, des Rats 1256, wohnte 1272 an der Stüssihofstatt. | Bilgeri, Heinrich (I11422)
|
| 51677 | Zürich, im Hard, des Raths 1304 | Manesse, Heinrich (I11203)
|
| 51678 | Zürich, im Manesseturm, des Raths von Bürgern 1282, des Raths von Rittern 1285-1309, erwarb Vogteirechte um Zürich herum. | Manesse, Rüdiger IV. der Jüngere (I1000)
|
| 51679 | Zürich, Münzpächter, des Rats, Spitalpfleger 1292-1312, wirkte mit beim Bündnis von 1291. | Biberli, Werner (I12172)
|
| 51680 | Zürich, Reichsvogt 1240, hatte Lehen im Hard | Manesse, Rüdiger I. (I3436)
|
| 51681 | Zürich, Schulteiss 1425-1429, verkauft 1429 die Vogtei Oberwil bei Bremgarten, 1434 Schönenwerd bei Dietikon, der Letzte seines Geschlechts. | Stagel, Friedrich (I11291)
|
| 51682 | Zürich, Stammvater der Manesse im Hard, besass den Hardturm, des Rats 1270-1278 | Ritter Johannes (I11207)
|
| 51683 | Zürich, zur Linden, Herr zu Werdegg, Vogt zu Horgen, Männedorf und Stäfa, Landvogt zu Andelfingen, Reichsvogt zu Wiedikon, Aesch und Altstetten, Landvogt zu Baden 1489. | Meiss, Hans (I11280)
|
| 51684 | Zusammen hatten sie insgesamt neun Kinder: - Marie Eleonora zu Hatzfeld-Gleichen († 1667); Heirat 1658 mit Graf Ludwig Gustav von Hohenlohe-Schillingsfürst. - Lucia Maria Eleonora zu Hatzfeld-Gleichen (* 1634; †1716); Heirat 1658 mit Graf Christian von Hohenlohe-Bartenstein. - Franz von Hatzfeld-Gleichen (* 1638; † 1685); Domherr in Würzburg, Mainz, Trier - Melchior von Hatzfeld-Gleichen († 1658); fiel als Soldat bei Gent - Heinrich von Gleichen und Hatzfeldt († 1683); Heirat 1670 mit Catharina Elisabeth von Schönborn - Catharina von Hatzfeldt-Gleichen († 1690); unverheiratet - Maria Elisabeth Walburga von Hatzfeldt-Gleichen († 1706); Heirat 1666 mit Freiherr Franz Felix Karl von Hunolstein - Maria Anna von Hatzfeldt-Gleichen († 1679); verheiratet mit Philipp Adam von Elckerhausen gen. Klüppel - Johann Sebastian von Hatzfeldt und Gleichen zu Wildenburg (* 1654; † 1696); Heirat 1685 mit Anna Maria Ursula von Kesselstatt | Familie: Hermann von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf / Freiin Maria Katharina von Dalberg (F20751)
|
| 51685 | Zusammen hatten sie neun Kinder: - Sophie (* 30. Juli 1702 in Mainz; † 5. November 1760 in Hoensbroek) - Anna Katharina (* 25. August 1703; † 11. Juni 1743) - Anna Sophie (* 10. August 1704; † 4. September 1710) - Maria Karolina (* 24. Oktober 1705; † 30. August 1739) - Eva (* 4. März 1707; † 14. November 1794) - Joseph Franz Bonaventura Kilian (* 8. Juli 1708 in Mainz; † 25. Januar 1772 in Wiesentheid) - Anna Eva (* 9. August 1709; † 16. September 1710) - Melchior (* 14. März 1711; † 27. Februar 1754) - Anna Johanna (* 8. Juni 1712; † 14. November 1788) Joseph Franz Bonaventura wurde als Nachfolger aufgebaut | Familie: Rudolf Franz Erwein von Schönborn / Gräfin Maria Eleonore von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf (F28552)
|
| 51686 | Zusammen hatten sie neun Kinder: • Uda (Oda), urkundlich 1276, († 25. Juni 1313; ▭ in der Stadtkirche Limburg); ∞ (um 25. August 1292/vor April 1298) Johann I. von Isenburg-Limburg, urkundlich 1266 bis 1310, (* vor 1266; † 1. Oktober 1312; ▭ in der Stadtkirche Limburg) • Hedwig, urkundlich 1294 bis 1346, (* vor 1246; † nach 1346); ∞ (1303) Torgils Knutsson, Marschall von Schweden, († 9. Februar 1306, enthauptet) • Hermann, urkundlich 1269, Propst zu Tongern (1282), Domherr zu Osnabrück (1283–1296), Kanoniker von St. Lambert zu Lüttich (1295–1296), Domherr zu Paderborn (1293), († nach 10. November 1297 bei Mailand) • Ludwig, urkundlich 1269 bis 1294, (* vor 1269; † nach 1294) • Otto IV., Graf von Ravensberg (1306), (* vor 1276; † 20. Februar/6. März (1328/1329)); ∞ (25. März 1305/24. November 1312) Margaretha von Berg (* um 1275/1280; † nach 1339) • Bernhard, urkundlich 1276, († 16. September 1346; ▭ in Bielefeld) • Sophie, urkundlich 1276 bis 1328, (* vor 1276; † nach 1328); ∞ () Graf Hildebold I. von Oldenburg-Altbruchhausen (* vor 1270; † nach 1310) • Adelheid, (* um 1270; † nach 3. April 1338; ▭ in der Elisabethkirche (Marburg)); ∞ (1297) Landgraf Otto I. von Hessen (* um 1272; † 17. Januar 1328 in Kassel; ▭ in der Elisabethkirche, Marburg) • Jutta, urkundlich 1276 bis 1290, († vor 10. August 1305); ∞ (vor 28. November 1282) Graf Heinrich III. von Honstein-Sondershausen († zw. 10. August und 13. Dezember 1305) | Familie: Graf Otto III. von Ravensberg / Hedwig von der Lippe (F4801)
|
| 51687 | Zusammen mit dem Bruder ihres verstorben Gatten, Walter Alfred und ihren Kinder..? | Wehling, Vila F (I52013)
|
| 51688 | Zusammen mit der Witwe seines verstorbenen Bruders Rudolph Lewis und deren Kinder.. | Steiner, Walter Alfred (I52010)
|
| 51689 | Zusammen mit drei Töchter durch die Pest.. | Adlischwyler, Anna (I56036)
|
| 51690 | zusammen mit ihrem Ehemann Förderin des Klosters Oetenbach in Zürich, so bestätigte der Ritter Burkhard Brühunt, ein Gefolgsmann der Rapperswiler, dass er 1261 den Bauplatz am Oetenbach den Frauen verkauft habe. Mechthild und Rudolf IV. hatten mindestens drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. | von Neifen, Mechthild (I9976)
|
| 51691 | Zusammen mit seinem Bojar Feodor starb er als Märtyrer im mittelasiatischen Sarai. | von Tschernigow, Grossfürst Michael (I30077)
|
| 51692 | Zusammen mit seinem Bruder Alexios überlebte David den Aufstand von 1185 und das grausame Ende des Kaisers und seiner gesamten Familie. Die Brüder konnten nach Georgien fliehen, wo sie die berühmte Königin Tamar https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I42978&tree=StammlerBaum, die Schwester ihrer Mutter, gastlich aufnahm. Nach dem Sturz der Komnenen 1185 durch die Angeloi hatten sich mehrere Gouverneure und Prinzen in ihren Herrschaftsbereichen unabhängig gemacht. | Komnenos (Komnenen), David (I42976)
|
| 51693 | Zusammen mit seinen jüngeren Brüdern Thibaud und Mathieu nahm Bouchard am dritten Kreuzzug teil, auf dem er und Thibaud bei der Belagerung von Akkon starben. | von Montmorency, Herr Bouchard (Burkhard) IV. (I29719)
|
| 51694 | Zusammen mit seiner Gemahlin Adelheid Gründer der Abtei Maria Laach Der erste Pfalzgraf bei Rhein, Heinrich II. von Laach, der sich nach seiner Burg Laach auf dem väterlichen Erbe „zu Laach“ über dem Ostufer des Laacher Sees als erster und einziger „von Laach“ nannte, versprach der Kirche, für sein und seiner Gemahlin Seelenheil und dazu als Grablege für beide wegen ihrer Kinderlosigkeit ein Kloster auf der gegenüberliegenden Seite des Sees am Südwestufer zu gründen. Der Platz war wegen der Frischwasserversorgung durch den „Beller Bach“ und die gute Zugänglichkeit weise gewählt. So gründete er 1093 versprechensgemäß mit seiner Gemahlin Adelheid von Weimar-Orlamünde († 28. März 1100) unter dem Doppelpatrozinium der Heiligen Jungfrau Maria und des heiligen Nikolaus gegenüber seiner Burg am Südwestufer des Sees die Abtei mit dem Namen „Abbatia ad Lacum“ (Abtei am See), auch „Abtei Laach“ genannt. Dabei ist das zu „Laach“ verschliffene althochdeutsche Wort „lacha“ (von lat. lacus, -ūs m. – See) als Name für den See, den Ort und das Kloster erhalten geblieben. https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Maria_Laach | von Weimar-Orlamünde, Adelheid (I7837)
|
| 51695 | Zusammen mit Theodosius I. erhob er das Christentum zur Staatsreligion im Römischen Reich. | (Römer), Kaiser Gratian (I24283)
|
| 51696 | Zusatz im KB: "hält sich zu Vogelbach im Markgräflich Durlachischen bei seiner Mutter auff" | Schweitzer, Hans Jacob (I39284)
|
| 51697 | Zusprechungsdatum 19 Fru 13 | Fischer, Eva Barbara (I13389)
|
| 51698 | Zuweisung des Kaspar Conrad lediglich durch Namen und richtigem Zeitrahmen.. Keine Hinweise oder Bestätigungen? | Familie: Johann Jakob Conrad (Cuoret) / Katharina Gisler (F9679)
|
| 51699 | Zuweisung zu den Eltern lediglich durch Namen und richtigem Zeitrahmen.. Keine Hinweise oder Bestätigungen? | Conrad (Cuoret), Kaspar (I17302)
|
| 51700 | Zuweisungen..? Bei Gamma 116d hat der Schreiber ein Durcheinander mit den Familiennummern und den Vornamen der Ehegattinen gemacht..? Es ist somit nicht sicher welches die erste und welches die zweite Ehefrau ist..? | Familie: Johann Anton Gamma / Maria Anna Baumann (F26093)
|