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51951 Zwilling mit Robert II. von Beaumont (von Meulan), Walram IV. (Waleran, Galéran) 1. Earl of Worchester (I41707)
 
51952 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I14334)
 
51953 Zwilling mit Rosa Jauch, Josefine (I37063)
 
51954 Zwilling mit Rudolph Benninger, Gangolph (Gangolf) (I24452)
 
51955 Zwilling mit Salome Meyer, Christoph (I6235)
 
51956 Zwilling mit Salome Räsin (Resin), Kunigunde (I6426)
 
51957 Zwilling mit Sebastian Broulliard (Brilian, Brüllian, Brülian, Brillant), Johannes (I4999)
 
51958 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I16295)
 
51959 Zwilling mit Thoman Räsin (Resin), Fritz (I6424)
 
51960 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I33038)
 
51961 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I14569)
 
51962 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I34127)
 
51963 Zwilling mit Ulrich Matthys, Johannes (I50510)
 
51964 Zwilling mit unbekannt Altmann, Maria Magdalena (I36076)
 
51965 Zwilling mit Verena Gempp, Küngold (I18156)
 
51966 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I39865)
 
51967 Zwilling mit Verena Tanner (Danner), Anna Barbara (I49478)
 
51968 Zwilling mit Voktor Renner, Regina (I55704)
 
51969 Zwilling mit Walburg Seütterlin, Anna (I6305)
 
51970 Zwilling mit Walram IV. von Beaumont, Robert II. 2. Earl of Leicester (I7962)
 
51971 Zwilling mit Walter Streich, Ernst (I38444)
 
51972 Zwilling mit Wilhelm Winter, Johanna (I38414)
 
51973 Zwilling mit „unbekanntes Kind“ Cammüller (Kammüller), Johannes (I6276)
 
51974 Zwillingsbruder von Ludwig dem Frommen (Karolinger), Lothar (I11677)
 
51975 Zwillingsschwester mit Anna Maria Müller, Maria Anna (I17147)
 
51976 Zwillingsschwester mit Maria Anna Müller, Anna Maria (I17191)
 
51977 Zwingherr zu Zufikon bis 1451 von Seengen, Hans Walter (I11362)
 
51978 Zwinisława Könnte eine Tochter von Herzog Mieszko von Polen gewesen sein oder entstammte dem lokalen Landadel.

Zwinisława und Mestwin I. hatten neun Kinder, vier Söhne, fünf Töchter. 
von Polen?, Zwinisława (I9959)
 
51979 Zwischen 09:00 und 10:00 Uhr Böhler, Anna Maria (I2850)
 
51980 Zwischen 1181 und 1199 war er mit Sibylle, der Mutter des Konstablers von Antiocha, verheiratet. Familie: Fürst Bohemund III. von Antiochia / Sibylle (F21852)
 
51981 Zwischen 1182 und 1190 fand eine Erbteilung statt, bei der die vorhandenen Güter geteilt wurden. Aus den Besitzungen in Lothringen, am Rhein und um die Burg Zweibrücken entstand die Grafschaft Zweibrücken. Die Saarbrücker und die Zweibrücker Grafen nutzten zunächst das 1135 gestiftete Kloster Wadgassen als Grablege. Um 1212 spaltete sich die Linie Saarbrücken-Leiningen ab. Graf Simon III. erreichte 1227 bei dem Bischof von Metz die Erblichkeit der Metzer Lehen namens seiner ältesten Tochter, musste dem Bischof aber dafür diejenigen Teile der Grafschaft Saarbrücken auftragen, die bisher keine Metzer Lehen waren, so dass nun die ganze Grafschaft Saarbrücken Lehen des Bischofs von Metz wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Metzer Lehnshoheit nur noch Formsache, spielte aber im 17. Jahrhundert bei der Reunionspolitik Ludwigs XIV. wieder eine Rolle. Mit dem Tod Graf Simons III. um 1234 erlosch die männliche Linie der Grafen in Saarbrücken. Nach seiner Tochter Lorette gelangte seine andere Tochter Mathilde in den Besitz der Grafschaft Saarbrücken, die selbst von ihrem Sohn Simon aus erster Ehe mit Simon von Broyes beerbt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken 
von Saarbrücken, Graf Simon I. (I11643)
 
51982 Zwischen 1260 und 1269 wies der böhmische König Ottokar II. Přemysl seinem außerehelichen Sohn Nikolaus I. die Provinz Troppau zu, die zur Markgrafschaft Mähren gehörte. Die Erhebung zu einem eigenständigen Herzogtum Troppau erfolgte erst 1318 für dessen gleichnamigen Sohn Nikolaus II. 1377 wurde das Herzogtum Troppau geteilt, wobei die Teilherzogtümer Jägerndorf, Freudenthal und Leobschütz entstanden. Das so verkleinerte Herzogtum Troppau wurde bis 1464 vom Troppauer Zweig der böhmischen Přemysliden regiert. Anschließend gelangte es an den böhmischen König Georg von Podiebrad und während der Auseinandersetzungen um dessen Nachfolge an den ungarischen König Matthias Corvinus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Troppau 
von Münsterberg (von Oels), Herzog Heinrich I. der Ältere (I28286)
 
51983 Zwischen 1260 und 1269 wies der böhmische König Ottokar II. Přemysl seinem außerehelichen Sohn Nikolaus I. die Provinz Troppau zu, die zur Markgrafschaft Mähren gehörte. Die Erhebung zu einem eigenständigen Herzogtum Troppau erfolgte erst 1318 für dessen gleichnamigen Sohn Nikolaus II. 1377 wurde das Herzogtum Troppau geteilt, wobei die Teilherzogtümer Jägerndorf, Freudenthal und Leobschütz entstanden. Das so verkleinerte Herzogtum Troppau wurde bis 1464 vom Troppauer Zweig der böhmischen Přemysliden regiert. Anschließend gelangte es an den böhmischen König Georg von Podiebrad und während der Auseinandersetzungen um dessen Nachfolge an den ungarischen König Matthias Corvinus. Nach weiteren Besitzerwechseln und unmittelbar landesherrlichem Besitz im 16. Jahrhundert fiel es nach der Schlacht am Weißen Berg 1622 an das Haus Liechtenstein. Residenzort war die im Grenzgebiet zu Schlesien liegende Stadt Troppau, die um 1200 im Zuge der deutschen Ostsiedlung gegründet worden war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Troppau 
von Troppau, Herzog Wilhelm (I28324)
 
51984 Zwischen 1261 und 1264 hielt Johann I. den dänischen König Erich V. gefangen, der 1273 seine Tochter Agnes heiratete. Familie: Markgraf Johann I. von Brandenburg (Askanier) / Jutta (Brigitte) von Sachsen (Askanier) (F3375)
 
51985 Zwischen 404 und 407 war Stilichos älteste Tochter Maria, die mit Honorius verheiratet gewesen war, kinderlos gestorben. Serena drängte auf eine neue Ehe des Kaisers mit der jüngeren Tochter Thermantia, wohl auch um die Gerüchte, dass Honorius dank eines von seinen Schwiegereltern verabreichten Gifts impotent geworden sei, zu widerlegen. Vor allem aber ging es Stilicho fraglos darum, durch die Verbindung mit dem Kaiserhaus seine eigene Stellung abzusichern. Dass Stilicho trotz des Wunsches des Kaisers versuchte, die Hochzeit aufzuschieben, deutet möglicherweise auf die Absicht hin, seinen Sohn Eucherius auf den Thron zu heben. Dagegen spricht, dass Stilicho seinem Sohn zu keinerlei höheren Ämtern verholfen hatte und auch dessen Heirat mit Galla Placidia nicht förderte, obwohl beide längst das heiratsfähige Alter erreicht hatten. Familie: Heermeister Flavius Stilicho (Vandalen) (Römer) / Flavia Serena (Römerin) (F12489)
 
51986 Zwischen 942 und 945 heiratete er Ledgard (* wohl 915/920, † 27. Mai nach 978), Tochter des Grafen Heribert II. von Vermandois und Witwe des Normannenherzogs Wilhelm Langschwert († 942). Sie brachte das Land um Provins und Château-Thierry (Omois) in die Ehe sowie ihren Nachkommen die Anwartschaft auf die Grafschaft Champagne. Familie: Graf Theobald I. (Diebold) von Blois, der Betrüger / Gräfin Ledgard (Luitgard) von Vermandois (F2510)
 
51987 Zwischen Agnes und Simon von Teck scheint eine Generation zu fehlen. O v. Dungern vermutet das Paar Konrad Herzog von Teck ✝ 1352 und Anna von Hohenberg ✝ 1366. Familie: Simon von Teck / Agnes von Helfenstein (F5768)
 
51988 Zwischen Agnes und Simon von Teck scheint eine Generation zu fehlen. O v. Dungern vermutet das Paar Konrad Herzog von Teck ✝ 1352 und Anna von Hohenberg ✝ 1366. von Teck, Agnes (I11564)
 
51989 Zwischen dem 7. April und dem 20. Juli. von Kleve, Dietrich Luv I. (I12088)
 
51990 Zwischen den Jahren 1236 und 1237 unternahmen die Mongolen Raubzüge bis tief nach Anatolien hinein. Dabei wurden sie von den Georgiern unterstützt. Die Mongolen stießen bis Sivas und Malatya vor. Kai Chosrau II. unternahm darauf eine Strafexpedition gegen die georgischen Verbündeten. Um einen Krieg zu vermeiden, gab die georgische Königin Rusudan ihre Tochter Tamar Kai Chosrau II. zur Frau. Familie: Sultan Kai Choerau II. / Tamar (Gurcü Hatun) von Georgien (F21925)
 
51991 Zwisslegg (Zwißlegk) war vermutlich sein Hof. In allen Geburtseinträgen seiner Kinder wird bei ihm "aus Zwißlegk" genannt. Zwisslegger wurde dabei teilweise auch als Familienname angewandt. Stainwender (Steinwender, Zwisslegger, Pluentawer, Horner), Georg (I4371)
 
51992 Zwyer 56g - 1897
Gisler 730g - 1898 
Familie: Josef Maria Zwyer / Maria Anna Franziska Gisler (F20014)
 
51993 Zwyer 73(2) - 1 Sohn und 1 Tochter, Laurenz und Maria
Zwyer 76A - 1 Sohn, Emil Paul 
Familie: Andreas Laurenz Zwyer / Amantia Walker (F19926)
 
51994 Zwyer in Sisikon

Die Z w y e r, in den Stiftungsurkunden 1387 erwähnt, stehen nur um eine Person den Aschwanden nach und sind in Sisikon das zweitgrösste Geschlecht. Sie scheinen nicht von den Zwyern von Evibach abzustammen, wenigstens ist weder in Urkunden noch in Jahrzeitbüchern etwas hierauf Beziehendes gefunden worden. Ueberdies sind auch die Wappen ganz verschieden. 

Der Stammvater heisst Magnus Zwyer, ca. 1600. Dieses Geschlecht hat sich erst in neuerer Zeit über die Gemeindegrenzen hinausgewagt, weshalb von den 140 Personen heute deren 134 Bürger von Sisikon sind und die restlichen sechs Personen-am Kantonshauptort in die Bürgerregister eingetragen sind. 


aus - http://www.historisches-sisikon.ch/sisikoner_burger.html

 
Zwyer, Magnus (I1233)
 
51995 Ælfgar und Aelfgifu hatten 3 Kinder, 1 Tochter und 2 Söhne:
- Ealdgyth, in erster Ehe mit dem walisischen König Gruffydd ap Llywelyn, in zweiter Ehe mit Harald Godwinson verheiratet.
- Edwin, Nachfolger als Earl von Mercia
- Morcar der spätere Earl von Northumbria. 
Familie: Ælfgar (Algar, Elgar) von Mercia / Aelfgifu (F15069)
 
51996 “im Bach (=Feuerbach). so hoch angeloffen gewesen, ertrunken“ Gempp, Hans (I18142)
 
51997 „Als Johann Georg Kromer nach 35-jähriger Dienstzeit als Gemeinderechner zurücktrat, richtete ihm die Gemeinde am Pfingstmontag des Jahres 1921 im Ochsen eine Feier aus. Die Laudatio hielt Bürgermeister Hagin und überreichte ihm als Geschenk der Gemeinde einen Eichenstock mit Widmung auf silbernem Band.“
Er litt an Arterienverkalkung. 
Kromer, Johann Georg (I8687)
 
51998 „an jetzo Hintersass zu Feuerbach" Wagner, Jacob (I5797)
 
51999 „d. 17. Octobr. zu Bamlach gestorben“ Stammler, Lierd (Leonhard) Hochadeliger Rotbergischer Meier (I2056)
 
52000 „Demnach hat dieser Hartmann von Hünenberg seine Tante nämlich die Schwester seiner Mutter geheiratet.“ Familie: Hartmann von Hünenberg / Margaretha von Wädenswil (F934)
 

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