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Stammbaum:  

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5601 Bajuwaren (auch Baiuwaren) ist die ursprüngliche Namensform der Baiern, der Bevölkerung eines Mitte des 6. Jahrhunderts entstandenen Stammesherzogtums, das den Großteil Altbayerns, Österreichs und Südtirols umfasste. Unter der vom fränkischen Königshaus initiierten Herrschaft der Agilulfingerherzöge entwickelte sich aus einer sehr gemischten Bevölkerung das „Volk der Bajuwaren“. Erst zu dieser Zeit wuchs die spätrömische Bevölkerung (mit sehr vielfältigen älteren Wurzeln) und die zahlreichen neu dazugekommenen Elemente anderer Herkunft, darunter solche aus dem hunnischen und vor allem germanischen Raum, zu einem bajuwarischen Stammesvolk zusammen. (Agilolfinger), Herzog Garibald II. (I24071)
 
5602 Baldegg wurde 1236 als Baldecke erwähnt. Vermutlich seit dem 12. Jahrhundert befand sich hier der Stammsitz der Herren von Baldegg, bis 1236 als Herren vom See (de lacu/de Se) genannt.
Nach zahlreichen patrizischen und adeligen Besitzern kam das Schloss Baldegg 1630 in den Besitz von Laurenz Meyer, der ab 1633 den Namen Mayr von Baldegg annahm.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Baldegg_LU#:~:text=Die%20Herren%20von%20Wildegg%20besassen,und%20wurde%20sp%C3%A4ter%20eine%20Korporation.

 
Mayr (Meyer) von Baldegg, Junker & Landvogt Bernard (I53765)
 
5603 Balduin III. heiratete Jolante von Geldern, Tochter von Gerhard III. von Wassenberg, Graf von Geldern. Familie: Graf Balduin III. von Hennegau / Jolante von Wasserberg (F3505)
 
5604 Balduin III. und Mathilde hatten mehrere Kinder, darunter:
- Arnold III. (* 1225; † 1283). 
Familie: Graf Balduin (Baudouin) III. von Guînes (von Gent) / Mathilde (Mahaut) von Fiennes (F14959)
 
5605 Balduin war mit Ida, einer Tochter des Grafen von Löwen, verheiratet. Familie: Balduin II. von Hennegau / Ida von Löwen (F3504)
 
5606 Balduin war mit Richilde, der Tochter von Guermond I. von Bethsan, verheiratet. Familie: Balduin von Ibelin (Ramla) / Richilde von Bethsan (Béthune) (F4470)
 
5607 Balduin war verheiratet mit Alice von Bethsan, Tochter des Walter von Bethsan, Enkelin Guermonds I., Herr von Bethsan. Familie: Balduin von Ibelin / Alice (Alix) von Bethsan (Béthune) (F21820)
 
5608 Balian heiratete Margarethe (Ida) von Reynel, die Tochter von Arnold von Reynel und dessen Gattin Ida von Brienne. Sie war mütterlicherseits eine Nichte des Johann von Brienne. Familie: Balian Garnier (Grenier) (von Sidon) / Margarethe (Ida) von Reynel (F29210)
 
5609 Balthasar von Wettin nahm an der Seite des englischen Königs Eduard III. am Hundertjährigen Krieg teil und wurde 1369 zum Ritter geschlagen. von Meissen (Thüringen, Wettiner), Markgraf Balthasar (I28317)
 
5610 Balthasaris Gretz (Kretz), Balthasar (I32745)
 
5611 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I3965)
 
5612 Bannwarth Mercklin (Märklin), Caspar (I6213)
 
5613 Baone ist eine nordostitalienische Gemeinde (comune) in der Provinz Padua in Venetien. Die Gemeinde liegt etwa 21 Kilometer südsüdwestlich von Padua am Parco regionale dei Colli Euganei. Baone liegt inmitten der Euganeischen Hügel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Baone 
von Baone, Cecilia (I42236)
 
5614 Bär von Rothenburg, Luzern Bär (I17358)
 
5615 Bar-le-Duc war bereits um 955 Mittelpunkt einer Grafschaft, als Friedrich I., der spätere Herzog von Oberlothringen, diese Ländereien durch einen Gebietstausch mit dem Bischof von Toul erwarb. Das Schloss der Herzöge von Bar wurde ursprünglich gegen Ende des 10. Jahrhunderts auf einem Felsvorsprung über dem Ornaintal errichtet. Nach Zerstörung durch die Truppen Ludwig XIV. im 17. Jahrhundert wurden geringe Überreste 1768 zu einem barocken Gebäude umgebaut.
Das westlich der Maas gelegene Gebiet wurde 1301 vom römisch-deutschen König Albrecht von Habsburg an Philipp den Schönen abgetreten und in der Folge als Barrois royal od. mouvant (mouvant = lehenrührig) bezeichnet, während das östlich der Maas gelegene Barrois ducal od. non mouvant beim Heiligen Römischen Reich verblieb. Die Grafschaft Bar gehörte fortan teils zu Frankreich und teils zum Heiligen Römischen Reich.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Bar 
von Bar, Peter (I62113)
 
5616 Barbara "welche von jenem wie sie vorgibt, geschwängert worden." Familie: Matthäus Regelmann / Anna Barbara Wull (Wulle, Wullin) (F15569)
 
5617 Barbara Bäsinger war die Tochter des Goldschmieds und Münzmeisters Franz Bäsinger und dessen Frau Dorothea Seidenschwanz. Bäsinger, Barbara (I42822)
 
5618 Barbara entstammte aus dem ungarischen Adelsgeschlecht der Zápolya. Zápolya, Barbara (I42812)
 
5619 Barbara hatte schon eine Tochter Namens Ursula (geb. 1634) aus erster Ehe.. Familie: Daniel Höferlin / Barbara Wildermann (F19584)
 
5620 Barbara heiratete als 11-Jährige den Markgrafen Ludovico III. Gonzaga von Mantua. Die Ehe mit der Verwandten des Kaisers und des brandenburgischen Kurfürsten bedeutete eine erhebliche Aufwertung der Familie Gonzaga, die erst kürzlich durch Kaiser Sigismund zu Markgrafen von Mantua erhoben worden war. Familie: Markgraf Ludovico III. Gonzaga / Barbara von Brandenburg (F21278)
 
5621 Barbara ist 1. oder 2. Ehefrau des Nikolaus Familie: Nikolaus Dachselhofer / Barbara Hauser (F29422)
 
5622 Barbara ist bei Heirat die Witwe Wolgemuth.. Familie: Hanss Conrad Sailer (Sayler) / Barbara (F16790)
 
5623 Barbara und Erhard hatten vier Kinder. Vetter, Barbara (I8622)
 
5624 Barbara und Fridlin hatten sechs Kinder. Fuchs, Barbara (I8684)
 
5625 Barbara und Hans Jakob hatten acht Kinder, vier Töchter und vier Söhne. Schneider, Barbara (I3468)
 
5626 Barbara und Johann Friedrich hatten fünf Kinder, drei Söhne und zwei Töchter. Braun, Barbara (I4596)
 
5627 Barbara und Johann hatten vier Kinder, drei Töchter und einen Sohn:
• Barbara (1422–1481) ∞ 1433 Markgraf Luigi III. Gonzaga von Mantua (1414–1478)

• Rudolf (*/† 1424)
• Elisabeth (1425–1465) ∞ 1. 1440 Herzog Joachim von Pommern (1427–1451)
∞ 2. 1454 Herzog Wartislaw X. von Pommern (1435–1478)

• Dorothea (1430–1495) ∞ 1. 1445 König Christoph III. von Dänemark, Norwegen und Schweden (1416–1448)
∞ 2. 1449 König Christian I. von Dänemark (1426–1481)
 
Familie: Markgraf Johann von Brandenburg / Barbara von Sachsen (von Wittenberg) (F4698)
 
5628 Barbara und Johannes hatten fünf Kinder. Hess, Barbara (I8596)
 
5629 Barbara und Johannes hatten vier Kinder. Stössel, Barbara (I681)
 
5630 Barbara und Johannes hatten zwei Kinder.
Barbara und Simon hatten drei Kinder.
Barbara und Georg hatten keine Kinder. 
Bühler, Barbara (I8674)
 
5631 Barbara und Martin hatten zwei Kinder. Graf, Barbara (I6197)
 
5632 Barbara und Sigismund hatten zwei Töchter. von Cilli, Barbara (I9704)
 
5633 Barbara wurde als erste Adlige in der Stadtkirche von Bayreuth beigesetzt. von Sachsen (von Wittenberg), Barbara (I9552)
 
5634 Barbarae Schreiber, Barbara (I24372)
 
5635 Barbaras Eltern waren der ungarische Wojewoden Stephan Zápolya und Hedwig von Teschen, Tochter des Herzogs Przemislaus II.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Zápolya
https://de.wikipedia.org/wiki/Przemislaus_II._(Teschen) 
Zápolya, Barbara (I42812)
 
5636 Bärbel von Ottenheim (* 1430 in Ottenheim bei Lahr; † 1484 in Hagenau) war die Mätresse des Jakob von Lichtenberg, Vogt der Stadt Straßburg.

Biographie
Charles-David Winter, „Bärbel von Ottenheim“, Foto, ca. 1860
Bärbel von Ottenheim wurde als Tochter eines Bauern (nach anderen Angaben: eines Bäckers) geboren. Berühmt wurde sie durch zwei Faktoren: Zum einen wurde sie die Geliebte des letzten Herrn von Lichtenberg, Jakob von Lichtenberg. Zum andern wurde eine berühmte Porträtbüste mit ihr identifiziert. Nach dem Tod Jakobs von Lichtenberg 1480 wurde sie von den Erben zunächst aus dem Schloss Buchsweiler geworfen und dann unter dem Vorwurf der Hexerei in der Stadt Hagenau eingekerkert. Die Erben des Jakob von Lichtenberg, Graf Simon IV. Wecker von Zweibrücken-Bitsch und Graf Philipp II. von Hanau-Lichtenberg, verwendeten sich beim Rat der Stadt für ein Todesurteil. Vermutlich ging es darum, an das Vermögen der Bärbel von Ottenheim zu gelangen. Eine andere Möglichkeit ist, dass damit in der spannungsreichen Situation im Vorfeld der Bauernkriege ein „Bauernopfer“ gegenüber den Untertanen dargebracht werden sollte, da die Mätresse weitgehenden Einfluss auf die Regierung gehabt hatte und beim Volk verhasst gewesen sein soll. Bevor es zu einem Urteil kam, verstarb Bärbel im Gefängnis; die Todesursache blieb ungeklärt. Gerüchte über Mord und Selbstmord waren unvermeidlich.

Portraitbüste
Eine berühmte Porträtbüste – wohl eine Sibylle – der Spätgotik / Frührenaissance von Niclaus Gerhaert van Leyden wurde mit Bärbel von Ottenheim identifiziert. (Das Pendant, ein älterer Mann mit wallendem Vollbart – wohl eine Prophetendarstellung –, wurde für Jakob von Lichtenberg gehalten). Beide Figuren zierten ursprünglich das Portal der Neuen Kanzlei in Straßburg und schauten aus zwei Fenstern einander zu. Erstmals in Daniel Specklins „Collectaneen“ wurde das Paar 1587 als Bärbel und Jakob beschrieben und erlangte eine gewisse Bekanntheit. Von beiden Büsten ist jeweils nur der Kopf erhalten, es existieren Abgüsse aus Gips, die vor 1870 angefertigt wurden.

Die Büsten haben selbst eine bewegte Geschichte. Sie wurden beim Abbruch des Rathauses nach der Französischen Revolution in die Stadtbibliothek gebracht. Diese wurde im Deutsch-Französischen Krieg 1870 durch preußische Artillerie zerstört. Die Büsten galten als verschollen. 1915 wurde der Prophetenkopf in der Sammlung des Hanauer Geschichtsvereins wiederentdeckt. Man hatte den stark ramponierten Kopf bis dahin für die Darstellung eines antiken Satyrn gehalten. Vermutlich hatte ihn ein Soldat nach 1870 in Kenntnis der Verbindung Herrschaft Lichtenberg / Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach Hanau mitgebracht. Der Verein gab das wertvolle Stück an das Straßburger Museum zurück. 20 Jahre später wurde auch der Kopf der Sibylle in der Pfalz wiederentdeckt und vom Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main angekauft.[1] Die Originale befinden sich heute im Musée de l’Œuvre Notre-Dame in Straßburg (Jakob)[2] und im Liebieghaus (Bärbel).[3] In einer gemeinsamen Ausstellung beider Museen über Niclaus Gerhaert wurden beide Köpfe 2011/2012 erstmals wieder zusammen ausgestellt.[4]

Nachwirkungen
Nach Bärbel von Ottenheim ist eine Gemeinschaftsschule in Schwanau benannt[5]. Ottenheim ist heute ein Ortsteil von Schwanau in Baden-Württemberg.

Auch in der Literatur hat ihr Schicksal Niederschlag gefunden:
Hermine Maierheuser: Bärbel von Ottenheim. Historischer Roman von 1939
Otto Flake: Schön-Bärbel von Ottenheim. Berlin 1937 (Novelle)

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bärbel_von_Ottenheim 
von Ottenheim, Bärbel (I21772)
 
5637 Bari ist eine italienische Gemeinde und die Hauptstadt der Region Apulien. Sie ist das Zentrum der Metropolitanstadt Bari und mit ihrem Hafen von Bari eine bedeutende Hafen- und Universitätsstadt an der Adria.
Unter Friedrich II. erlebte Bari eine Blütezeit. Dieser kam 1221 erstmals in die Stadt. Bei seiner Rückkehr von seinem Kreuzzug nach 1229 waren die Tore der Stadt verschlossen, so dass er sich gewaltsam Zutritt verschaffen musste. Daher ließ er vermutlich 1233 das Kastell bauen, um die Stadt in Schach zu halten. Andererseits gewährte er der Stadt großzügige Handelsprivilegien und beließ ihr die führende Rolle in der Region. 1239 begann er einen großartigen Hafenbau bei San Cataldo, der aber im folgenden Jahr wieder eingestellt wurde.
Hart traf Bari die Bevorzugung fremder Kaufleute und Bankiers unter den Anjou. Robert von Anjou schenkte Bari als Fürstentum seinem Günstling Amelio del Balzo. Im 15. Jahrhundert kam es als Herzogtum an die Sforza und wurde 1558 dem spanischen Vizekönigreich Neapel einverleibt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bari (Aug 2023) 
von Bari, Beatrice (I42184)
 
5638 Barmen ist ein alter Siedlungsraum. Schon in der Steinzeit siedelten Menschen auf der Barmener Heide, wie zahlreiche Funde belegen. Die frühesten Werkzeuge konnten der Altsteinzeit zugeordnet werden. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Prümer Urbar im Jahr 893, dem zufolge sich bereits eine Kirche im Ort befand. Die Annahme, dass die dort erwähnte Kirche an anderer Stelle zum heutigen Kirchbau stand, gilt mittlerweile als widerlegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Barmen_(Jülich) 
Drexler, Maria Anna (I62733)
 
5639 Baron Badlesmere war ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of England.
Der Titel wurde am 26. Oktober 1309 als Barony by writ von König Eduard II. für Bartholomew de Badlesmere geschaffen, indem dieser per Writ of Summons ins königliche Parlament berufen wurde.
Der 1. Baron begehrte im Despenser War gegen den König auf. 1322 wurde er gefangen genommen, hingerichtet, seine Ländereien eingezogen und sein Titel ihm aberkannt. Sein Sohn erreichte 1328 die Wiedereinsetzung in den Titel als 2. Baron und 1333 auch die Rückgabe der Ländereien. Bei dessen Tod 1338 fiel der Titel in Abeyance zwischen seinen vier Schwestern bzw. deren Nachkommen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Badlesmere 
de Badlesmere, Bartholomew 1 Baron Badlesmere (I41628)
 
5640 Baron Burghersh ist ein erblicher britischer Adelstitel, der dreimal in der Peerage of England verliehen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Burghersh 
le Despenser, Baron Richard (I27404)
 
5641 Baron Burghersh ist ein erblicher britischer Adelstitel, der dreimal in der Peerage of England verliehen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Burghersh 
Burghersh, Elizabeth (I27402)
 
5642 Baron Burghersh ist ein erblicher britischer Adelstitel, der dreimal in der Peerage of England verliehen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Burghersh 
de Beauchamp, Countess Anne (I28236)
 
5643 Baron Hastings ist ein erblicher britischer Adelstitel, der dreimal in der Peerage of England verliehen wurde.
Der Titel erster Verleihung von 1290 besteht bis heute, der zweiter Verleihung von 1299 erlosch 1314 und der dritter Verleihung von 1461 ist seit 1960 abeyant. Alle drei Titel sind bzw. waren als Barony by writ in Ermangelung männlicher Erben auch in weiblicher Linie vererbbar.
Der Titel wurde erstmals 1290 für John Hastings geschaffen, indem dieser per Writ of Summons ins königliche Parlament berufen wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Hastings 
Hastings, John 1. Baron Hastings (I9925)
 
5644 Baron Montagu (latinisiert auch Montacute) war ein erblicher britischer Adelstitel, der fünfmal als Barony by writ in der Peerage of England verliehen wurde.
Der Titel wurde erstmals am 26. September 1300 für Simon de Montagu geschaffen, indem dieser von König Eduard I. per Writ of Summons ins englische Parlament einberufen wurde. Sein Enkel, der 3. Baron, wurde am 13. März 1337 auch zum Earl of Salisbury erhoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Montagu 
Montagu, William 2. Earl of Salisbury (I9308)
 
5645 Baron Mortimer ist ein erblicher britischer Adelstitel, der viermal als Barony by writ in der Peerage of England verliehen wurde.
Der Titel wurde erstmals am 23. Juni 1295 für Edmund Mortimer of Wigmore geschaffen, indem dieser von König Eduard I. per Writ of Summons ins königliche Parlament berufen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Mortimer

 
Mortimer, Edmund 1. Baron Mortimer (I9407)
 
5646 Baron Mortimer ist ein erblicher britischer Adelstitel, der viermal als Barony by writ in der Peerage of England verliehen wurde.
Der Titel wurde erstmals am 23. Juni 1295 für Edmund Mortimer of Wigmore geschaffen, indem dieser von König Eduard I. per Writ of Summons ins königliche Parlament berufen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Mortimer

 
Mortimer, Baron Edmund 1. Baron Mortimer (I9390)
 
5647 Baron Neville de Raby (auch Nevill de Raby) ist ein erblicher britischer Adelstitel, der zweimal in der Peerage of England verliehen wurde.
Der Titel heißt streng genommen nur Baron Neville, der Ortszusatz nach dem Familiensitz der Barone, Raby Castle, wird gewöhnlich zur Unterscheidung von anderen Baronien Nevill(e) mitgenannt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Neville_de_Raby 
Neville, Ralph 1. Earl of Westmorland (I8973)
 
5648 Baron Welles ist ein erblicher britischer Adelstitel, der zweimal in der Peerage of England und einmal in der Peerage of Ireland verliehen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Welles 
de Welles, Baron Lionel (I28215)
 
5649 Baronia d’Antillón
Feu que comprenia els castells i viles d’Antillón, Ponzano, Lascellas i Abiego.
Al segle XIII, pertanyia a Vallés de Bergua, el qual adoptà el cognom d’Antillón. Una neta seva, Blanca de Antillón, fou amistançada de Jaume I de Catalunya-Aragó. L’hereva de la baronia, Constanza de Antillón, hereva també del comte d’Urgell, es casà amb Gombau d’Entença, i llur filla Teresa aportà aquests feus al seu marit, l’infant Alfons, futur rei de Catalunya-Aragó. En ésser confiscats tots els béns del darrer comte d’Urgell per Ferran I, aquest monarca concedí la baronia d’Antillón a Berenguer de Bardaixí i López de Sesé, baró de La Almolda, justícia d’Aragó i un dels compromissaris de Casp. Passà als Ximénez de Urrea, als Abarca de Bolea i als Prat.
Zitat aus: https://www.enciclopedia.cat/gran-enciclopedia-catalana/baronia-dantillon (Aug 2023) 
d’Antillón, Constança (I8406)
 
5650 Baronia d’Antillón
Feu que comprenia els castells i viles d’Antillón, Ponzano, Lascellas i Abiego.
Al segle XIII, pertanyia a Vallés de Bergua, el qual adoptà el cognom d’Antillón. Una neta seva, Blanca de Antillón, fou amistançada de Jaume I de Catalunya-Aragó. L’hereva de la baronia, Constanza de Antillón, hereva també del comte d’Urgell, es casà amb Gombau d’Entença, i llur filla Teresa aportà aquests feus al seu marit, l’infant Alfons, futur rei de Catalunya-Aragó. En ésser confiscats tots els béns del darrer comte d’Urgell per Ferran I, aquest monarca concedí la baronia d’Antillón a Berenguer de Bardaixí i López de Sesé, baró de La Almolda, justícia d’Aragó i un dels compromissaris de Casp. Passà als Ximénez de Urrea, als Abarca de Bolea i als Prat.
Zitat aus: https://www.enciclopedia.cat/gran-enciclopedia-catalana/baronia-dantillon (Aug 2023) 
d’Antillón, Sancho (I41969)
 

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