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 #   Notizen   Verknüpft mit 
5901 Bei Baumann Fam 103 lautet das Datum: 20 Okt 1753 Familie: Johann Kaspar Baumann / Anna Maria Elisabetha Tresch (F8751)
 
5902 Bei Baumann Fam 77-a ist das Datum 17 Jun 1785 ? Familie: Josef Anton Regli / Anna Maria Baumann (F12193)
 
5903 Bei Beerdigung 52 Jahre alt Brändlin (Brendlin), Maria (I27255)
 
5904 Bei Bennet 30a:
"2te Franziska Buosiger fl Johann Konrad und Anna Maria Renner" mit Hinweis zu den Eltern Buosiger "4a"
Im Stammbuch ist jedoch nur eine Familie "Buosiger 14" zu finden..? 
Businger, Franziska (I37343)
 
5905 Bei Bennet 30e steht: "von Genovev.?"
(Ist Genua gemeint..?) 
Wolleb, Johann Thadäus (I55829)
 
5906 Bei Bessler 47 wird fälschlicherweise auf 32g hingewiesen.. Bessler von Wattingen, Karl Emanuel des Raths (I37142)
 
5907 Bei Bing 10e: 21 Mai 1776
Bei Imhof 140b: 21 Mai 1776
Bei Imhof 182: 27 Mai 1776 
Familie: Josef Imhof / Maria Josefa Bing (Ping) (F26996)
 
5908 Bei Bissig 29b ist das Hochzeitsjahr 1766 ? Familie: Josef Othmar Bissig / Maria Anna Regula Imholz (F12103)
 
5909 Bei Bissig 177 wir auf 150a verwiesen.. Bissig, Anton (I57153)
 
5910 Bei Bissig 36a ist das Datum 28 Nov 1737 ? Familie: Johann Josef Leonz Bissig / Maria Anna Imhof (F14667)
 
5911 Bei Bissig 50b ist das Datum der 7 Mai 1818 ? Familie: Jakob Josef Bissig / Katharina Bissig (F14573)
 
5912 Bei Bissig 51 steht 29a..? Richtig ist 29b Bissig, Josef Othmar (I23586)
 
5913 Bei Bissig 92e: 18 Mai 1819.. Familie: Franz Müller / Anna Maria Josefa Bissig (F20521)
 
5914 Bei Bissig Fam 5-a werden als Eltern erwähnt; Karl und Magdalena Vogel ?
Mutter ist aber die 2. Frau von Karl, Anna Maria Kieliger.. 
Brand, Anna Maria (I23591)
 
5915 Bei Brücker 51i: 31 Aug 1877
Bei Truttmann 68f: 31 Aug 1877
Bei Truttmann 115: 31 Okt 1877
 
Familie: Johann Josef Michel Truttmann / Aloisia Brücker (Brüker) (F28020)
 
5916 Bei Brücker 9c: 18 Mai 1693 Familie: Johann Heinrich Herger / Anna Maria Brücker (Brüker) (F9598)
 
5917 Bei Bunschi 1g steht als Verweis bei der 2. Ehefrau fälschlicherweise 116b, richtig ist 118b.. Familie: Johann Max Bunschi / Magdalena Imhof (F25950)
 
5918 Bei Christen "12b" werden als Eltern der Anna Maria Christen "38a", Stanislaus Christen und Anna Katharina Regli angegeben. Das ist eher fragwürdig?
"38a" heisst schon auch Anna Maria Christen, ist aber mit Johann Kaspar Christen aus "32c" verheiratet? Eine zweite Ehe ist nicht notiert.
Bei "32c" erscheint sie jedoch als Witwe?
Zudem ist der Altersunterschied zwischen ihr und Johann Kaspar Niklaus mit 39 Jahren wohl etwas gross?
Hingegen passt das Geburtsjahr der Tochter Maria Josefa Katharina (1780) wieder in die Geschichte? 
Christen, Anna Maria (I23438)
 
5919 Bei Christen, Ursern 11b: 5 Okt 1735 Familie: Franz Nikolaus Danioth (Danjoth) / Maria Josefa Christen (F27214)
 
5920 Bei Danioth 10d: 31 Okt 1766
Bei Hug 6: cir 1782 
Familie: Josef Anton Hug / Josefa Katharina Danioth (Danjoth) (F27212)
 
5921 Bei Danjoth 5b steht 4 Nov 1743 als Datum..?
Eine Linie darüber bei Schwester Maria Josefa ist dann dasselbe Datum wie bei Russi 12, der 17 Jun 1731 zu finden..? 
Familie: Karl Georg Russi / Anna Maria Danioth (Danjoth) (F26843)
 
5922 Bei dem Paar sind auf FamilySearch 1 Tochter und 1 Sohn eingetragen.
Beide heissen mit FN Brecht..? (unehelich?) 
Familie: Hermann Heil / Barbara Brecht (F22469)
 
5923 Bei den Herren vom Stain gab es den Vornamen "Wolf"
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_vom_Stain 
von (vom) Stein, Wolf (I61053)
 
5924 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Philipp Jakob (I22412)
 
5925 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Maria Salome Lucille (I22410)
 
5926 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Johann Adam (I22414)
 
5927 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Johann Georg (Jakob?) (I22419)
 
5928 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Simon (I22421)
 
5929 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Georg (I22423)
 
5930 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Johann Ulrich (I22425)
 
5931 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Johann Ode (Hans Ott) (I22427)
 
5932 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Ulrich (I22428)
 
5933 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
Johann (Hennemann) (I22429)
 
5934 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt (Zillisheim), Diebold (I22431)
 
5935 Bei den Herren von Pfirt (auch: Herren von Pfirdt und Herren von Ferrette) handelt es sich um ein vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht der Grafen von Pfirt des Hauses Scarponnois, mit denen es jedoch nicht zu verwechseln ist. Erstmals genannt werden die Edlen von Pfirt bereits 1135. Sie gehörten zu den bedeutendsten Ministerialen der 1234 ausgestorbenen ersten Grafen von Pfirt und erloschen 1848.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Pfirt 
von Pfirt, Ulrich (I22433)
 
5936 Bei den Kinder wurde die "a" zweimal vergeben.. Familie: Johann Sebastian Lussmann / Maria Helena Zgraggen (F20131)
 
5937 Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. Frühe Wohnsitze besaß die Familie der Grafen von Wertheim auch in Schweinberg bei Hardheim und in Mosbach im Bachgau (Gemeinde Schaafheim), wo sie um 1200 ein Johanniterkloster gründeten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim
 
von Wertheim, Kunigunde (I36573)
 
5938 Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. Frühe Wohnsitze besaß die Familie der Grafen von Wertheim auch in Schweinberg bei Hardheim und in Mosbach im Bachgau (Gemeinde Schaafheim), wo sie um 1200 ein Johanniterkloster gründeten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim 
von Wertheim, Willeborg (I36566)
 
5939 Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. Frühe Wohnsitze besaß die Familie der Grafen von Wertheim auch in Schweinberg bei Hardheim und in Mosbach im Bachgau (Gemeinde Schaafheim), wo sie um 1200 ein Johanniterkloster gründeten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim 
von Wertheim, Barbara (I62594)
 
5940 Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. Frühe Wohnsitze besaß die Familie der Grafen von Wertheim auch in Schweinberg bei Hardheim und in Mosbach im Bachgau (Gemeinde Schaafheim), wo sie um 1200 ein Johanniterkloster gründeten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim 
von Wertheim, Elisabeth (I41317)
 
5941 Bei der Belagerung Rouens, die Gottfried im Zuge der Eroberung der Normandie, durchführte, wurde Rotrou am 6., vielleicht auch am 8. Mai 1144 von einem Pfeil tödlich getroffen. von Le Perche, Rotrou III. (I12440)
 
5942 Bei der Belagerung von Akkon im dritten Kreuzzug. de Vergy, Guy (I10831)
 
5943 Bei der Belagerung von Akkon, starb sie und ihre Tochter bei einer Epidemie.. von Anjou-Château-Landon (Jerusalem), Sibylle (I9187)
 
5944 Bei der Belagerung von Avignon erkrankte er an einer um sich greifenden Ruhr und starb daran. von Marly, Herr Bouchard I. (I42471)
 
5945 bei der Brüke (Brücke) Wipfli, Johann (I55267)
 
5946 Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein.
Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick.
Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb.
Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) 
von Bärenfels, Lütold (I57565)
 
5947 Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein.
Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick.
Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb.
Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) 
von Bärenfels, Adelbert (I23149)
 
5948 Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein.
Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick.
Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb.
Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) 
von Bärenfels, Jakob (I57562)
 
5949 Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein.
Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick.
Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb.
Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) 
von Bärenfels, Ursula (I57540)
 
5950 Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein.
Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick.
Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb.
Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) 
von Bärenfels, Arnold (I59656)
 

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