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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 5951 | Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein. Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick. Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb. Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) | von Bärenfels, Beatrix (I57531)
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| 5952 | Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein. Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick. Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb. Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) | von Bärenfels, Clementine (I22040)
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| 5953 | Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein. Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick. Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb. Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) | von Bärenfels, Dorothea Regina (I22125)
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| 5954 | Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein. Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick. Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb. Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) | von Bärenfels, Ritter Arnold (I60950)
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| 5955 | Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein. Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick. Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb. Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) | von Bärenfels, Ritter Konrad (I60952)
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| 5956 | Bei der Burg Bärenfels dürfte es sich um eine Rodungsburg auf selbst gerodetem Land handeln: Dies ermöglichte dem mittelalterlichen Adel im damaligen Rechtswesen eigene Güter aufzubauen, über die sie frei verfügen konnten und nicht als Lehensnehmer auftreten mussten. Als Besitzer der Bärenfels'schen Güter sind die Herren von Aesch dokumentiert, ein ritterliches Ministerialengeschlecht der Grafen von Thierstein. Im 14. Jahrhundert hatte bereits der Bischof von Basel seine Hand auf die Güter der Bärenfels gelegt und es als Lehen wieder an die Herren von Aesch vergeben. Nach dem Aussterben der Aescher wurde die Alte Burg an das Basler Rittergeschlecht der Macerel vergeben und die beiden anderen Burgen an die Herren von Frick. Erst im späten 14. Jahrhundert ging die Anlage mit zugehörigen Rechten und Gütern an die Herren von Bärenfels über, deren Name danach an der Burg haften blieb. Schäden durch das Basler Erdbeben 1356 sind schriftlich belegt, es ist aber nicht bekannt, ob diese behoben wurden. Im 15. Jahrhundert wird die Burg aber als Ruine bezeichnet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Duggingen) | von Bärenfels, Johann (I60955)
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| 5957 | Bei der Burg Dollendorf handelt es sich um die Ruine einer alten Höhenburg, die den im Jahre 893 zuerst erwähnten Edelleuten von Dollendorf bis Mitte des 15. Jahrhunderts als Wohnsitz diente. Die Burg wird 1077 erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert wurde sie kölnisches Lehen, im 13. Jahrhundert gelangte sie unter Lehenshoheit der Grafen von Luxemburg und der Grafen von Jülich. Wegen ihrer schon aus der Ferne erkennbaren Silhouette wird sie auch als Finger Gottes bezeichnet. In ihren Grundrissen ist die Anlage nachvollziehbar, Mauerreste wurden im Rahmen von Ausgrabungen teils wieder aufgemauert und gesichert. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Dollendorf | von Dollendorf, Maria (I41332)
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| 5958 | Bei der Burg Dollendorf handelt es sich um die Ruine einer alten Höhenburg, die den im Jahre 893 zuerst erwähnten Edelleuten von Dollendorf bis Mitte des 15. Jahrhunderts als Wohnsitz diente. Die Burg wird 1077 erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert wurde sie kölnisches Lehen, im 13. Jahrhundert gelangte sie unter Lehenshoheit der Grafen von Luxemburg und der Grafen von Jülich. Wegen ihrer schon aus der Ferne erkennbaren Silhouette wird sie auch als Finger Gottes bezeichnet. In ihren Grundrissen ist die Anlage nachvollziehbar, Mauerreste wurden im Rahmen von Ausgrabungen teils wieder aufgemauert und gesichert. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Dollendorf | von Dollendorf, Johann (I41353)
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| 5959 | Bei der Burg Dollendorf handelt es sich um die Ruine einer alten Höhenburg, die den im Jahre 893 zuerst erwähnten Edelleuten von Dollendorf bis Mitte des 15. Jahrhunderts als Wohnsitz diente. Die Burg wird 1077 erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert wurde sie kölnisches Lehen, im 13. Jahrhundert gelangte sie unter Lehenshoheit der Grafen von Luxemburg und der Grafen von Jülich. Wegen ihrer schon aus der Ferne erkennbaren Silhouette wird sie auch als Finger Gottes bezeichnet. In ihren Grundrissen ist die Anlage nachvollziehbar, Mauerreste wurden im Rahmen von Ausgrabungen teils wieder aufgemauert und gesichert. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Dollendorf | von Dollendorf, Gerlach II. (I41357)
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| 5960 | Bei der Burg Dollendorf handelt es sich um die Ruine einer alten Höhenburg, die den im Jahre 893 zuerst erwähnten Edelleuten von Dollendorf bis Mitte des 15. Jahrhunderts als Wohnsitz diente. Die Burg wird 1077 erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert wurde sie kölnisches Lehen, im 13. Jahrhundert gelangte sie unter Lehenshoheit der Grafen von Luxemburg und der Grafen von Jülich. Wegen ihrer schon aus der Ferne erkennbaren Silhouette wird sie auch als Finger Gottes bezeichnet. In ihren Grundrissen ist die Anlage nachvollziehbar, Mauerreste wurden im Rahmen von Ausgrabungen teils wieder aufgemauert und gesichert. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Dollendorf | von Dollendorf, Gerlach I. (I41355)
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| 5961 | Bei der Ehefrau des Bruder ihres Gatten heissen die Eltern "Cÿprian u. Marg. Durgini" ? | Andrioli, Karolina (I40341)
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| 5962 | Bei der Ehefrau des Bruder ihres Gatten heissen die Eltern "Vinzenz u. Mar. Margt. Durgini" ? | Andrioli, Josefa (I40342)
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| 5963 | Bei der einzigen Familie dieser Namen im fraglichen Zeitraum (Fam. 9) ist jedoch keine Anna Maria verzeichnet..? | Infanger, Anna Maria (I19445)
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| 5964 | Bei der Familie Herger-Imholz sind die ältesten 3 Kinder (Johann 12.10.1917 / Severin 22.10.1918 / Anna 25.11.1919) noch in Isenthal geboren. Die anderen 8 Kinder, darunter Karl Franz als jüngstes, kamen dann in Unterägeri zur Welt. | Familie: Franz Herger / Marie Imholz (F14229)
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| 5965 | Bei der Geburt des elften Kindes verstarb Anna erst 43-jährig.. | Rehlinger von Horgau, Anna (I42818)
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| 5966 | Bei der Geburt ihrer Tochter | Gidermann, Barbara (I13765)
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| 5967 | Bei der Heirat auf der Flucht nach Basel (auch in Weil eingetragen) | Familie: Jacob Sigrist / Kunigunda Kayser (F13854)
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| 5968 | Bei der Jagd auf Schwarzwild im Taurus zog er sich durch eine Pfeilwunde eine Blutvergiftung zu, an der er starb. Er konnte aber noch seine Nachfolge regeln und setzte seinen vierten Sohn Manuel I. Komnenos als Kaiser ein. Seine älteren Söhne Alexios und Andronikos waren bereits vorher verstorben, Isaak wurde dagegen bei der Thronfolge übergangen. | Komnenos (Byzanz, Komnenen), Johannes II. (I7459)
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| 5969 | bei der Kirche | Sütterlin, Friedrich (I25951)
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| 5970 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde ihr Grab am 16. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, ihre Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | von Frankreich, Henrietta Maria (I8823)
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| 5971 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde ihr Grab am 17. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, ihre sterblichen Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | von Anjou, Marie (I9040)
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| 5972 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde ihr Grab am 17. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, ihre Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. Während der bourbonischen Restauration nach 1815 wurden die in den beiden Gruben außerhalb der Kathedrale beerdigten Gebeine und sterblichen Überreste erneut geborgen und, da sie einzelnen Individuen nicht mehr zuzuordnen waren, in einem gemeinsamen Ossarium in der Krypta der Kathedrale beigesetzt. | von Valois, Prinzessin Margarete (I8828)
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| 5973 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde ihr Grab am 18. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, ihre Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. Während der bourbonischchen Restauration nach 1815 wurden die in den beiden Gruben außerhalb der Kathedrale beerdigten Gebeine und sterblichen Überreste erneut geborgen und, da sie einzelnen Individuen nicht mehr zuzuordnen waren, in einem gemeinsamen Ossarium in einer Krypta der Kathedrale beigesetzt. | von Medici, Prinzessin Katharina (Caterina Maria Romula) (I8771)
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| 5974 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde sein Grab am 15. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, seine Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | von Frankreich (von Navarra) (von Bourbon), König Ludwig XIII. (Louis) der Gerechte (I8827)
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| 5975 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde sein Grab am 16. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, seine Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | von Frankreich (von Orléans) (von Bourbon), Prinz Philipp I. (I9465)
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| 5976 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde sein Grab am 17. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, seine Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | von Frankreich (von Valois) (Kapetinger), König Karl VII. der Siegreiche (I9039)
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| 5977 | Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde sein Grab am 18. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, seine Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | von Franzien, Herzog Hugo der Grosse (I5907)
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| 5978 | Bei der Plünderung Sevillas 428 kam Gunderich ums Leben (einige Quellen behaupten, dass er von Geiserich ermordet wurde). Seine beiden noch minderjährigen Söhne wurden in der Thronfolge übergangen (und später ermordet). | (Vandalen), König Gunderich (I24209)
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| 5979 | Bei der Schlacht bei Pavia am 24. und 25. Februar 1525 wurde er verwundet und gefangen genommen; er scheint an den Folgen der Verwundung am 31. März 1525 in Pavia gestorben zu sein, bevor sein Sohn ein Lösegeld zahlen konnte. | von Savoyen, Graf von Tenda René (Rainer) (I42680)
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| 5980 | Bei der Schlacht von Neville’s Cross wurde er bezwungen und gefangen genommen. Er blieb elf Jahre lang in England und lebte hauptsächlich in London und in Odiham in der Grafschaft Hampshire. | von Schottland, David II. (I41497)
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| 5981 | Bei der Teilung der Grafschaft in eine Vordere und Hintere Grafschaft (von Mainz aus gesehen) entstanden im 13. Jahrhundert zwei getrennte Herrschaften. Die Vordere Grafschaft war die größere der beiden und umfasste Gebiete von Kastellaun über Kirchberg, Gemünden, Winterburg, Sponheim, Kreuznach bis nach Sprendlingen. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim | von Sponheim-Kreuznach, Simon I. (I41258)
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| 5982 | Bei der Verteidigung der Stadt Serres gegen den Bulgarenkönig Kalojan (Johannitza) wurde Hugo nach einem Pfeiltreffer im Auge getötet. | von Coligny-le-Neuf, Herr Hugo I. (Hugues) (I11070)
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| 5983 | Bei derem Eintrag, Arnold von Spiringen 13 ist die zweite Gattin, Maria Barbara jedoch nicht zu finden. (ms) | Familie: Bartholomäus Megnet, der Raths / Maria Barbara Arnold von Spiringen (F9265)
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| 5984 | Bei deren Eintrag (Fam 12) ist Anna Barbara jedoch nicht verzeichnet..? Es fehlt die Gegenbestätigung. | Lusser, Anna Barbara (I2623)
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| 5985 | Bei deren Eintrag (Fam 12) ist Anna Barbara jedoch nicht verzeichnet..? Es fehlt die Gegenbestätigung. | Familie: Balthasar Lusser, des Raths / Anna Maria Epp (F9229)
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| 5986 | Bei deren Eintrag (Megnet 10) ist jedoch keine Maria Magdalena zu finden..? | Megnet, Maria Magdalena (I19037)
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| 5987 | Bei deren Eintrag (Megnet 10) ist jedoch keine Maria Magdalena zu finden..? Es fehlt somit die Gegenbestätigung.. | Familie: Bartholomäus Megnet, der Raths / Maria Barbara Arnold von Spiringen (F9265)
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| 5988 | Bei deren Eintrag, Fedier 4, ist eine Anna Maria zu finden, jedoch hat diese einen Johan Jost Zurfluh geheiratet.. https://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I5358&tree=StammlerBaum | Fedier, Anna Maria (I2128)
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| 5989 | Bei diesen Kinder ist nicht klar welche der zwei Ehefrauen die Mutter ist? - Rudolf († 1406) - Wenzel († 1407) - Siegmund († 1407) - Barbara (1405–1465) ∞ Markgraf Johann von Brandenburg-Kulmbach | Familie: Herzog Rudolf III. von Sachsen-Wittenberg (Askanier) / Barbara von Liegnitz (Piasten) (F14091)
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| 5990 | Bei dieser Adelheid scheinen sich die Forscher nicht einig zu sein? Ist sie jetzt die Ehefrau von Otto I. von Brandenburg oder von dessen Sohn Otto II. ? Beides ist möglich, die ältere Forschung spricht sie Otto I. zu und die jüngere Otto II. (Als Ada von Holland stelle ich sie im Baum als Ehefrau des Otto I. von Brandenburg, also der älteren Meinung dar. Auch wenn die Lebensdaten eher zu dessen Sohn passen. Grosse Altersunterschiede spielten zu jener Zeit jedoch keine Rolle.) | von Holland?, Adelheid (Ada?) (I36329)
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| 5991 | Bei dieser Adelheid scheinen sich die Forscher nicht einig zu sein? Ist sie jetzt die Ehefrau von Otto I. von Brandenburg oder von dessen Sohn Otto II. ? Beides ist möglich, die ältere Forschung spricht sie Otto I. zu und die jüngere Otto II. (Ich stelle sie im Baum als Ehefrau des Otto I. von Brandenburg, also der älteren Meinung dar. Auch wenn die Lebensdaten eher zu dessen Sohn passen. Grosse Altersunterschiede spielten zu jener Zeit jedoch keine Rolle.) | von Holland?, Adelheid (Ada?) (I36326)
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| 5992 | Bei dieser Familie ist Sohn Andreas zweimal gelistet. Beide haben geheiratet, hat der eine einen zweiten Namen oder ist es ein und derselbe..? | Familie: Johann Bissig / Anna Maria Gnos (F7819)
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| 5993 | Bei dieser Heirat waren beide verwitwet | Familie: Josef Maria Indergand, des Raths / Maria Anna Furger (F8916)
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| 5994 | Bei dieser unbekannten "von Arlon" wird im Bericht über ihren Gatten Heinrich I. von Limburg dessen Vater Walram II. (Udo) auch als ihr Vater genannt..?? | von Arlon (I36525)
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| 5995 | Bei Dittli 71b: 29 Apr 1775 | Familie: Franz Josef Aschwanden / Maria Anna Katharina Dittli (F14627)
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| 5996 | Bei Dittli Fam 47 ist ihr Name: Anna Maria Mattli Bei Dittli 25f ist Mattli durchgestrichen und mit Dubacher ersetzt.. Bei Dubacher 17b ist erscheint Thomas als der Gatte von Anna Maria Dubacher.. | Dubacher, Anna Maria (I40916)
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| 5997 | Bei Durnes 2c ist es 1827 ? | Familie: Franz Anton Zurenseller (Zuriseller) / Anna Maria Durnes (F27262)
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| 5998 | Bei einem Bombenangriff.. | Pfisterer, Inge (I53866)
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| 5999 | Bei einem direkten Angriff gegen Mailand unterlag er am 27. September 1259 in der Schlacht von Cassano d’Adda, während der er von einem Pfeil verletzt wurde. Gefangen genommen, verstarb er kurz darauf. Die genauen Umstände seines Todes liegen im Dunklen. | da Romano, Ezzelino III. (I42237)
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| 6000 | Bei einem Turnier in Paris von einem Pferd zu Tode getrampelt. | von der Bretagne (von England), Herzog Gottfried II. (Geoffrey) (I9940)
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