Treffer 6,351 bis 6,400 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 6351 | Belegt 1216–1257 | von Krumau (von Nechanitz) (Witigonen), Zawisch (I8186)
|
| 6352 | Belegt 1296 | Zum Brunnen (Zumbrunnen), Conrad (I10462)
|
| 6353 | Belegt 1431-1456 (Schwennicke, Europäische Stammtafeln NF 8) | von Hatzfeld-Wildenburg, Gottfried VII. (I41113)
|
| 6354 | Belegt 1490-1531 (Schwennicke, Europäische Stammtafeln NF 8) | von Hatzfeld-Wildenburg, Friedrich Gottfried (I41128)
|
| 6355 | Belegt 1566-1630 (Schwennicke - Europäische Stammtafeln NF 8 - 1980, T. 115) | von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf, Sebastian I. (I41137)
|
| 6356 | Belegt ist ab 1210 ein Graf Heinrich I. zu Stolberg, der bereits 1200 als Graf Heinrich von Voigtsted erwähnt wurde. Die Stammburg in Stolberg wurde wohl ab 1201 von Graf Heinrich von Honstein errichtet, möglicherweise dessen Vater. | zu Stolberg, Graf Heinrich XI. (I36862)
|
| 6357 | Belegt zw 1240 und 1253 Es ist nicht genau nachvollziehbar wer der Vater von Werner (I) ist. Je nach Theorie kommen verschiedene, bezeugte von Attinghausen in Frage. Dies wären ein Heinrich, ein Albrecht oder ein Ulrich. In diesem Stammbaum wähle ich, entgegen den folgenden Generationen die These Liebenau und stelle den Urkundlich belegten Ulrich dar. (ms) | von Attinghausen (von Schweinsberg), Ulrich I (I10442)
|
| 6358 | Belladama brachte wohl Catanzaro in die Ehe.. | Familie: Sigerio Ruffo / Belladama di Catanzaro (F21669)
|
| 6359 | Bellême (Belesme) war eine Adelsfamilie, die vom 10. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts in der Normandie und in Maine existierte. Rechnet man die Nachkommen in weiblicher Linie dazu, die den Namen Bellême führten, aber zum Haus Montgommery gehörten, erreichte die Familie den Höhepunkt ihrer Macht sogar erst im 12. Jahrhundert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bellême_(Adelsgeschlecht) | Bellême (de Creil), Godehilde (I41754)
|
| 6360 | Bellême (Belesme) war eine Adelsfamilie, die vom 10. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts in der Normandie und in Maine existierte. Rechnet man die Nachkommen in weiblicher Linie dazu, die den Namen Bellême führten, aber zum Haus Montgommery gehörten, erreichte die Familie den Höhepunkt ihrer Macht sogar erst im 12. Jahrhundert. Wie beim Haus Tosny, so vermutet der Historiker Lucien Musset auch beim Haus Bellême und Herkunft aus dem französischen Kernland und nicht aus dem normannischen Adel. Ahnherr war Yves de Creil, der im 10. Jahrhundert an der Oise begütert war. Gérard Louise hat aufgrund einer Vermutung J. Boussards nachgewiesen, dass ihre Heimat die Grafschaft Maine und hier das Saosnois war. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bellême_(Adelsgeschlecht) (Aug 2023) | de Creil (Bellême), Ives (I41755)
|
| 6361 | Bellême war eine Adelsfamilie, die vom 10. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts in der Normandie und in Maine existierte. Rechnet man die Nachkommen in weiblicher Linie dazu, die den Namen Bellême führten, aber zum Haus Montgommery gehörten, erreichte die Familie den Höhepunkt ihrer Macht sogar erst im 12. Jahrhundert. Die normannischen Geschichtsschreiber Wilhelm von Jumièges und Ordericus Vitalis beschreiben mehrere Familienmitglieder als grausam und hinterhältig, was der Familie insgesamt einen negativen Ruf eingebracht hat. Die bekannteste Episode ist die Verstümmelung von Guillaume Giroie durch Guillaume II. Talvas de Bellême. Guillaume Giroie, ein Vasall Bellêmes, war zur zweiten Hochzeit seines Lehnsherrn eingeladen; nach seiner Ankunft in Alençon wurde er festgesetzt und verstümmelt: ihm wurden die Augen ausgestochen, Nase und Ohren abgeschnitten, er wurde entmannt. Guillaume Talvas war zwar bei dieser Aktion nicht dabei (er befand sich auf der Jagd), war aber der Auftraggeber dieser Handlung. https://de.wikipedia.org/wiki/Bellême_(Adelsgeschlecht) | de Bellême (Talvas), Herr Willhelm II. (Guillaume) (I28385)
|
| 6362 | Bellême war eine Adelsfamilie, die vom 10. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts in der Normandie und in Maine existierte. Rechnet man die Nachkommen in weiblicher Linie dazu, die den Namen Bellême führten, aber zum Haus Montgommery gehörten, erreichte die Familie den Höhepunkt ihrer Macht sogar erst im 12. Jahrhundert. Wie beim Haus Tosny, so vermutet der Historiker Lucien Musset auch beim Haus Bellême und Herkunft aus dem französischen Kernland und nicht aus dem normannischen Adel. Ahnherr war Yves de Creil, der im 10. Jahrhundert an der Oise begütert war. Gérard Louise hat aufgrund einer Vermutung J. Boussards nachgewiesen, dass ihre Heimat die Grafschaft Maine und hier das Saosnois war. https://de.wikipedia.org/wiki/Bellême_(Adelsgeschlecht) | de Bellême, Mable (Mabile) (I12679)
|
| 6363 | Belleville-sur-Vie ist eine ehemalige französische Gemeinde im Département Vendée in der Region Pays de la Loire. Sie gehörte zum Arrondissement La Roche-sur-Yon und zum Kanton Le Poiré-sur-Vie. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Belleville-sur-Vie (Sep 2023) | de Belleville, Herrin Jeanne (I41678)
|
| 6364 | Belsen war eine Gemeinde im Landkreis Pillkallen. Seit 1945 gehört der Ort zu Rußland, der russische Name ist unbekannt. Der Ort existiert nicht mehr. | Berger, Ida Emma Elisabeth (I30135)
|
| 6365 | Belsen war eine Gemeinde im Landkreis Pillkallen. Seit 1945 gehört der Ort zu Rußland, der russische Name ist unbekannt. Der Ort existiert nicht mehr. | Berger, Gustav (I30133)
|
| 6366 | Bem. Jakob hatte jeweils mit beiden Ehefrauen 5 Töchter und 2 Söhne. Und bei beiden war jeweils das dritte und fünfte Kind ein Sohn.. | Indergand, Jakob (I19521)
|
| 6367 | Benedictine abbey founded at the start of the 11th century by the Count of Bellême. Rich architectural heritage, roman transept with original capital, gothic chancel with 3 floors, ambulatory with a chapel and altar pieces. Floodlighting on Saturday and Sunday. Picnic area near the pressing shed. Zitat aus: https://de.normandie-tourisme.fr/sehenswuerdigkeiten/abbaye-benedictine-notre-dame/ | de Creil (Bellême), Ives (I41755)
|
| 6368 | Benediktinerkloster | von Kyburg (von Dillingen), Graf Hartmann I. (I5359)
|
| 6369 | Bengt Snivil wird von Saxo Grammaticus als Sohn Folkes, des Stammvaters der Folkunger, bezeichnet, der sich mit Ingerd, Tochter des 1086 ermordeten König Knut des Heiligen, vermählt habe.[1] Diese beiden hätten zwei Söhne gehabt, Bengt und Knut. Von einem von ihnen – Saxo sagt nicht welcher – stammten Birger Brosa und zwei Brüder, welche man als Karl Jarl Döve und Magnus Minnesköld identifiziert hat. Eine 300 Jahre jüngere Quelle, die „Genealogia folkungorum“, die sich auf eine alte Aufzeichnung im Kloster Varnhem beruft, schreibt, das Bengt Snivil Sohn von Folke dem Dicken und Vater von Birger Brosa und dessen Brüdern gewesen sei. Ob Bengt Jarl war oder nicht, sagen die Quellen nicht. Auch seine sonstigen Verhältnisse sind völlig unbekannt. | Snivil, Bengt (I26977)
|
| 6370 | Bennenwyl (Bennewile, Bennenwile), eine Burgruine unterhalb dem Dorf Nieder-Gurzelen im Amtsbezirk Seftigen, bestand im Jahr 1800 noch aus den Ueberbleibseln zweier Thürme und eines Zwischengebäudes, die malerisch mit schönen Buchen und Eichen umwachsen und beschattet waren. Hierher waren einst die Edlen von Bennenwyl vom Weiler Bennenwyl in der Pfarrei Tafern (Tavel, de Tabernis), im freiburgischen Stadtamt gezogen. (Ausug aus "Beiträge zu Heimathkunde des Kantons Bern" Seite 23) | von Bennenwyl, Junker Lorenz (I57881)
|
| 6371 | Bennenwyl (Bennewile, Bennenwile), eine Burgruine unterhalb dem Dorf Nieder-Gurzelen im Amtsbezirk Seftigen, bestand im Jahr 1800 noch aus den Ueberbleibseln zweier Thürme und eines Zwischengebäudes, die malerisch mit schönen Buchen und Eichen umwachsen und beschattet waren. Hierher waren einst die Edlen von Bennenwyl vom Weiler Bennenwyl in der Pfarrei Tafern (Tavel, de Tabernis), im freiburgischen Stadtamt gezogen. (Ausug aus "Beiträge zu Heimathkunde des Kantons Bern" Seite 23) | von Bennenwyl, Junker Burkhard (I57883)
|
| 6372 | Bennenwyl (Bennewile, Bennenwile), eine Burgruine unterhalb dem Dorf Nieder-Gurzelen im Amtsbezirk Seftigen, bestand im Jahr 1800 noch aus den Ueberbleibseln zweier Thürme und eines Zwischengebäudes, die malerisch mit schönen Buchen und Eichen umwachsen und beschattet waren. Hierher waren einst die Edlen von Bennenwyl vom Weiler Bennenwyl in der Pfarrei Tafern (Tavel, de Tabernis), im freiburgischen Stadtamt gezogen. (Ausug aus "Beiträge zu Heimathkunde des Kantons Bern" Seite 23) | von Bennenwyl, Anna (I57875)
|
| 6373 | Béraud heirateteper Ehevertrag in erster Ehe Jeanne de La Tour d'Auvergne, Tochter von Bertrand IV. de la Tour d’Auvergne, Seigneur de La Tour-d’Auvergne, und Marie de Montgascon, Gräfin von Auvergne und Boulogne. | Familie: Béraud III. von Auvergne / Jeanne de La Tour (F21517)
|
| 6374 | Béraud III. heiratete per Ehevertrag in Issoudun Marguerite de Chauvigny, Tochter von Guy (II.) de Chauvigny, Seigneur de Châteauroux, Vicomte de Brosse, und Antoinette de Cousan. | Familie: Béraud III. von Auvergne / Marguerite de Chauvigny (F21518)
|
| 6375 | Béraud III. wurde vier Tage nach der Heirat im mehr als 400 Kilometer nördlich gelegenen Ardres unter den Augen des Königs Karl VII. im Staatsrat von Tanneguy III. du Chastel getötet. | Familie: Béraud III. von Auvergne / Marguerite de Chauvigny (F21518)
|
| 6376 | Béraud: https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I42545&tree=StammlerBaum | Familie: / Ansalide von Clermont (Auvergne) (F21612)
|
| 6377 | Berchildis gehörte wohl ein Ring mit der Aufschrift Berteildis regina. Wann diese Ehen geschlossen wurden und wie lange sie bestanden, ist unbekannt. | Familie: König Dagobert I. (Merowinger) / Berchildis (F12347)
|
| 6378 | Berchtold hatte 8 Kinder, 2 Töchter und 6 Söhne. Elisabeth, Gottfried, Johannes, Albrecht, Hans Werner, Ebin, Heinrich, Anna. Welche Kinder von welcher Ehefrau ? | Familie: Berchtold I von Reinach (Rinach) / Klara (F11194)
|
| 6379 | Berchtold hatte 8 Kinder, 2 Töchter und 6 Söhne. Elisabeth, Gottfried, Johannes, Albrecht, Hans Werner, Ebin, Heinrich, Anna. Welche Kinder von welcher Ehefrau ? | Familie: Berchtold I von Reinach (Rinach) / Anna von Schwarzenhorn (F11193)
|
| 6380 | Berchtold II. und Agnes hatten insgesamt mindestens sieben Kinder, davon drei oder vier Söhne und vier oder fünf Töchter. | Familie: Herzog Berthold (Berchtold) II. von Zähringen / Herzogin Agnes von Rheinfelden (F1035)
|
| 6381 | berechnet.. | Bartsch, Maria Elisabeth (I30123)
|
| 6382 | berechnet.. | Bartsch, Johann Georg (I30124)
|
| 6383 | berechnet.. | Westphal, Anna (I30126)
|
| 6384 | berechnet.. | Loysa (I30195)
|
| 6385 | Bereits 860 findet der Ort als Mechinga in einer St. Gallischen Besitzurkunde Erwähnung. Neben dem Kloster St. Gallen hatte hier der Bischof von Konstanz Besitzungen. Eine örtliche Herrschaft und eine Burg ist bis ins 15. Jahrhundert belegt. Im 14. Jahrhundert gelangte der Ort in den Besitz der Herren von Bodman, die ihn dann allerdings aus Geldnöten an die Adelsfamilie der Herren von Homburg veräußerten, um ihn bald darauf aber wieder zurückzukaufen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Möggingen_(Radolfzell) | von Meckingen (Möggingen), Anna (I57700)
|
| 6386 | Bereits 860 findet der Ort als Mechinga in einer St. Gallischen Besitzurkunde Erwähnung. Neben dem Kloster St. Gallen hatte hier der Bischof von Konstanz Besitzungen. Eine örtliche Herrschaft und eine Burg ist bis ins 15. Jahrhundert belegt. Im 14. Jahrhundert gelangte der Ort in den Besitz der Herren von Bodman, die ihn dann allerdings aus Geldnöten an die Adelsfamilie der Herren von Homburg veräußerten, um ihn bald darauf aber wieder zurückzukaufen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Möggingen_(Radolfzell) | von Meckingen (von Möggingen), Konrad (I57706)
|
| 6387 | Bereits als Kinder und noch zu Lebzeiten Heinrichs III. waren Heinrich IV. und Bertha am 25. Dezember 1055 in Zürich verlobt worden. | Familie: Kaiser Heinrich IV. (Salier) / Gräfin Berta von Savoyen (von Maurienne) (F1146)
|
| 6388 | Bereits als Säugling war Jakob von seinem Vater im Jahr 1209 mit Aurembiaix verlobt wurden, der Erbin der Grafschaft Urgell, die durch diese Ehe in den Besitz der aragónesischen Krone übergehen sollte. Dieses Verlöbnis war im Januar 1211 zugunsten eines mit Amicia de Montfort fallen gelassen worden, allerdings konnte dieses Eheprojekt als Folge der Schlacht bei Muret nicht realisiert werden. | Familie: König Jakob I. von Aragón / Gräfin Aurembiaix von Urgelll (F3551)
|
| 6389 | Bereits Ende des 5. Jahrhunderts gab es im Zentrum des ehemaligen gallo-römischen castrums Belena die dem heiligen Baudilius von Nîmes geweihte Kirche Saint-Baudèle. Um 970 gründete der Herzog von Burgund, Heinrich der Große, in der Nähe dieser Kirche ein Chorherrenstift. Um das Jahr 1000 wurde die Kollegiatkirche errichtet, wobei man Baumaterial aus den Ruinen des antiken castrums wiederverwendete. Wohl um 1130 wurde unter dem Herzog Hugo II. mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen. Von einem Altar, den seine Gemahlin Mathilde stiftete, ist noch ein Fragment, das in der Apsis der Kirche aufbewahrt wird, erhalten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Notre-Dame_(Beaune) | de Mayenne, Mathilde (I7643)
|
| 6390 | Bereits im 10. Jahrhundert werden drei Herren von Mayenne genannt, deren Historizität umstritten ist. Alphonse Victor Angot hat bereits 1897 nachgewiesen, dass Aubert, Sohn eines Grafen Gauzlin III. von Maine, und Herr von Mayenne als Ehemann einer Mélissende de Mayenne, Tochter eines Gouverneurs von Cotentin, Geoffroy I., Seigneur de Mayenne, und Juhel I. de Mayenne, Seigneur de Mayenne und Erbauer der Burg Mayenne, als fiktive Personen anzusehen sind. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herzöge_von_Mayenne | de Mayenne, Herr Geoffrey I. (I41597)
|
| 6391 | Bereits im 10. Jahrhundert werden drei Herren von Mayenne genannt, deren Historizität umstritten ist. Alphonse Victor Angot hat bereits 1897 nachgewiesen, dass Aubert, Sohn eines Grafen Gauzlin III. von Maine, und Herr von Mayenne als Ehemann einer Mélissende de Mayenne, Tochter eines Gouverneurs von Cotentin, Geoffroy I., Seigneur de Mayenne, und Juhel I. de Mayenne, Seigneur de Mayenne und Erbauer der Burg Mayenne, als fiktive Personen anzusehen sind. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herzöge_von_Mayenne (Sep 2023) | von Mayenne (Guise, Lothringen), Herzog Charles II. (I42606)
|
| 6392 | Bereits im Jahre 697 n. Chr. wurde Marly-le-Roi erstmals erwähnt, damals unter dem Namen Mairilacus. Im 11. Jahrhundert wurde die Stadt aufgeteilt in Marly le Chastel und Marly le Bourg. Sie befand sich im Besitz des Hauses Montmorency. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Marly-le-Roi (Sep 2023) | von Marly, Herr Bouchard II. (I42469)
|
| 6393 | Bereits im Jahre 697 n. Chr. wurde Marly-le-Roi erstmals erwähnt, damals unter dem Namen Mairilacus. Im 11. Jahrhundert wurde die Stadt aufgeteilt in Marly le Chastel und Marly le Bourg. Sie befand sich im Besitz des Hauses Montmorency. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Marly-le-Roi (Sep 2023) | von Marly, Herr Bouchard I. (I42471)
|
| 6394 | Bereits in der Steinzeit führte ein Handelsweg, vom Vorderrhein her kommend, in Ost-West-Richtung über Oberalp- und Furkapass hin ins Walliser Rhonetal. Von Hospental aus konnte der Weg in den Süden über den Gotthardpass genommen werden. Für eine dauerhafte Besiedelung war die Gegend wegen der langen Winter zunächst unattraktiv. Frühe Siedlungsspuren, wohl von Viehhirten, setzen erst zu keltischer Zeit ein; die Pässe wurden spätestens zur frühen römischen Kaiserzeit begangen. Im 11. und 12. Jahrhundert wurden die ersten dauerhaften Siedlungen gegründet, die, wie alte Urkunden belegen, den Äbten von Disentis zugeordnet werden können. Der aus unbehauenen Steinen errichtete Turm wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Der Turm diente wohl nicht als Zollstelle oder der Kontrolle des Passzuganges, sondern möglicherweise als Gefängnis. Seit dem 15. Jahrhundert war er nicht mehr bewohnt und verfiel allmählich. 1898 wurde er umfassend renoviert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Turm_der_Herren_von_Hospental | von Hospental, Maria (I58609)
|
| 6395 | Bereits in der Steinzeit führte ein Handelsweg, vom Vorderrhein her kommend, in Ost-West-Richtung über Oberalp- und Furkapass hin ins Walliser Rhonetal. Von Hospental aus konnte der Weg in den Süden über den Gotthardpass genommen werden. Für eine dauerhafte Besiedelung war die Gegend wegen der langen Winter zunächst unattraktiv. Frühe Siedlungsspuren, wohl von Viehhirten, setzen erst zu keltischer Zeit ein; die Pässe wurden spätestens zur frühen römischen Kaiserzeit begangen. Im 11. und 12. Jahrhundert wurden die ersten dauerhaften Siedlungen gegründet, die, wie alte Urkunden belegen, den Äbten von Disentis zugeordnet werden können. Der aus unbehauenen Steinen errichtete Turm wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Der Turm diente wohl nicht als Zollstelle oder der Kontrolle des Passzuganges, sondern möglicherweise als Gefängnis. Seit dem 15. Jahrhundert war er nicht mehr bewohnt und verfiel allmählich. 1898 wurde er umfassend renoviert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Turm_der_Herren_von_Hospental | von Hospental, Martin (I58616)
|
| 6396 | Bereits in der Steinzeit führte ein Handelsweg, vom Vorderrhein her kommend, in Ost-West-Richtung über Oberalp- und Furkapass hin ins Walliser Rhonetal. Von Hospental aus konnte der Weg in den Süden über den Gotthardpass genommen werden. Für eine dauerhafte Besiedelung war die Gegend wegen der langen Winter zunächst unattraktiv. Frühe Siedlungsspuren, wohl von Viehhirten, setzen erst zu keltischer Zeit ein; die Pässe wurden spätestens zur frühen römischen Kaiserzeit begangen. Im 11. und 12. Jahrhundert wurden die ersten dauerhaften Siedlungen gegründet, die, wie alte Urkunden belegen, den Äbten von Disentis zugeordnet werden können. Der aus unbehauenen Steinen errichtete Turm wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Der Turm diente wohl nicht als Zollstelle oder der Kontrolle des Passzuganges, sondern möglicherweise als Gefängnis. Seit dem 15. Jahrhundert war er nicht mehr bewohnt und verfiel allmählich. 1898 wurde er umfassend renoviert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Turm_der_Herren_von_Hospental | von Hospental, Sebastian (I58619)
|
| 6397 | Bereits kurz nach der Heirat am 31. August 1432 mit Margarethe von Savoyen erkrankte Ludwig an Malaria und verstarb in Cosenza. | von Anjou, Ludwig III (I22768)
|
| 6398 | Bereits kurz nach der Hochzeit zerbrach die Beziehung zwischen den beiden und Basileios wandte sich einer Mätresse zu, mit der er vier Kinder zeugte. | Familie: Kaiser Basileios Komnenos (Trapezunt, Komnenen) / Kaiserin von Trapezunt Irene Palaiologina (Palaiologen) (F21917)
|
| 6399 | Bereits sein Vater, Heinrich I. hatte die Heirat Friedrichs mit Udelhild von Wolfach eingefädelt. | Familie: Graf Friedrich I. von Fürstenberg / Udelhild von Wolfach (F6516)
|
| 6400 | Bereits seine Zeitgenossen vermuteten die Verabreichung von Gift, während seiner Belagerung von Celle, als Todesursache. | von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Wenzel I. (I28308)
|