Treffer 6,401 bis 6,450 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 6401 | Bereits um 1277 hatte sich durch Heirat der Kunigunde von Bolanden mit Graf Heinrich I. von Sponheim-Bolanden die Linie der Grafen von Sponheim-Bolanden gebildet, die im 14. Jahrhundert die Burg Tannenfels erbaute. Ihr letzter Vertreter war Heinrich II. von Sponheim-Bolanden († 1393); sein Besitz gelangte über seine Enkelin an das Haus Nassau. https://de.wikipedia.org/wiki/Bolanden_(Adelsgeschlecht) | von Bolanden, Kunigunde (I41273)
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| 6402 | Bereits während des Neolithikums war das Seeufer bei Prangins besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1140 unter dem Namen Prengiaco. Später erschienen die Bezeichnungen Preingins (1142), Prengiens (1154), Prengins (1164), Perengins und Pringins (1172) sowie Pringens (1177). Der Ortsname leitet sich vermutlich vom Personennamen Perenger ab und bedeutet bei den Leuten des Perenger. Während des Mittelalters war Prangins vom 11. bis zum 13. Jahrhundert Sitz einer bedeutenden Herrschaft, die vom Pays de Gex bis nach Mont-sur-Rolle reichte. 1293 kam diese Herrschaft an das Haus Savoyen und wechselte fortan mehrfach den Besitzer, wobei das ursprüngliche Herrschaftsgebiet stark verkleinert wurde. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 kam Prangins unter die Verwaltung der Vogtei Nyon. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Nyon zugeteilt. Der letzte Kaiser von Österreich-Ungarn, Karl I., lebte nach seiner Exilierung für einige Zeit in Prangins. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Prangins | von Cossonay, Ritter Peter (I59516)
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| 6403 | Bereits zu Lebzeiten plante er an seinem monumentalen Grabmal. Er ließ es Mitte der 1340er Jahre im Familiengrab der Scaliger errichten, nachdem er vorher bereits das Grabmal seines Onkels Cangrande I. zu einem Monumentalgrab umgestalten ließ. Mit seinem bereits in der Phase des Niedergangs errichteten Grab, wollte er sich nicht nur über seinen Tod hinaus verherrlicht sehen, sondern es sollte auch den Niedergang der Scaliger verschleiern. | della Scala (Scaliger), Herr Mastino II. (I9103)
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| 6404 | Bereits zur Römerzeit verlief durch das Gebiet der Stadt eine bedeutende Fernverbindung von Straßburg nach Konstanz, die unter fränkischer Herrschaft weiterbetrieben wurde. Die Herrschaft Hornberg wurde dem Adalbert von Ellerbach von Heinrich IV. um das Jahr 1084 zum Lehen gegeben, der sich fortan von Hornberg nannte. Um 1200 erfolgte unter den Erben eine Teilung, der südliche Teil wurde zur Herrschaft Triberg. Die Burg, unterhalb der sich die spätere Stadt Hornberg entwickelte, wurde zu dieser Zeit errichtet. Die Stadt ging durch Verkauf in die Hände der Württemberger über, für die dieses Gebiet einen wichtigen Stützpunkt auf dem Weg zu ihren elsässischen Besitzungen und der Grafschaft Mömpelgard darstellte. Der Verkauf begann im Jahre 1423 und war etwa zwei Jahrzehnte später abgeschlossen. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadt Sitz eines Obervogteiamtes. Hornberg war somit Bestandteil der Grafschaft Württemberg und seit 1495 des Herzogtums Württemberg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg | von Hornberg, Ursula (I60711)
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| 6405 | Bereits zur Römerzeit verlief durch das Gebiet der Stadt eine bedeutende Fernverbindung von Straßburg nach Konstanz, die unter fränkischer Herrschaft weiterbetrieben wurde. Die Herrschaft Hornberg wurde dem Adalbert von Ellerbach von Heinrich IV. um das Jahr 1084 zum Lehen gegeben, der sich fortan von Hornberg nannte. Um 1200 erfolgte unter den Erben eine Teilung, der südliche Teil wurde zur Herrschaft Triberg. Die Burg, unterhalb der sich die spätere Stadt Hornberg entwickelte, wurde zu dieser Zeit errichtet. Die Stadt ging durch Verkauf in die Hände der Württemberger über, für die dieses Gebiet einen wichtigen Stützpunkt auf dem Weg zu ihren elsässischen Besitzungen und der Grafschaft Mömpelgard darstellte. Der Verkauf begann im Jahre 1423 und war etwa zwei Jahrzehnte später abgeschlossen. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadt Sitz eines Obervogteiamtes. Hornberg war somit Bestandteil der Grafschaft Württemberg und seit 1495 des Herzogtums Württemberg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg | von Hornberg, Margareta (I12818)
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| 6406 | Bereits zur Römerzeit verlief durch das Gebiet der Stadt eine bedeutende Fernverbindung von Straßburg nach Konstanz, die unter fränkischer Herrschaft weiterbetrieben wurde. Die Herrschaft Hornberg wurde dem Adalbert von Ellerbach von Heinrich IV. um das Jahr 1084 zum Lehen gegeben, der sich fortan von Hornberg nannte. Um 1200 erfolgte unter den Erben eine Teilung, der südliche Teil wurde zur Herrschaft Triberg. Die Burg, unterhalb der sich die spätere Stadt Hornberg entwickelte, wurde zu dieser Zeit errichtet. Die Stadt ging durch Verkauf in die Hände der Württemberger über, für die dieses Gebiet einen wichtigen Stützpunkt auf dem Weg zu ihren elsässischen Besitzungen und der Grafschaft Mömpelgard darstellte. Der Verkauf begann im Jahre 1423 und war etwa zwei Jahrzehnte später abgeschlossen. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadt Sitz eines Obervogteiamtes. Hornberg war somit Bestandteil der Grafschaft Württemberg und seit 1495 des Herzogtums Württemberg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg | von Hornberg, Werner (I60714)
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| 6407 | Berengar Raimund I. und Gisela hatten einen Sohn und eine Tochter. - Wilhelm, sein Nachfolger als Graf von Ausona - Sibylla von Barcelona, die Heinrich von Burgund heiratete und folglich eine Vorfahrin der Könige von Portugal ist. | Familie: Graf Berengar Raimund I. von Barcelona, der Bucklige / Gisela von Lluca (F4493)
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| 6408 | Berengar Raimund I. und Sancha Sánchez hatten zwei Söhne. - Raimund Berengar I., sein Nachfolger als Graf von Barcelona - Sancho | Familie: Graf Berengar Raimund I. von Barcelona, der Bucklige / Sancha Sánchez von Kastilien (F4492)
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| 6409 | Berengaria hatte mit Waldemar II. vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. | von Portugal, Prinzessin Berengaria (I8019)
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| 6410 | Berenguela hatte mit Alfons IX. fünf Kinder. | von Kastilien, Königin Berenguela (I7579)
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| 6411 | Berenguela hatte mit Jakob I. einen illegitimer Sohn. - Pere Fernandis (* 1245/9, † 1297), Baró d’Híxar – Zu seinen Nachkommen gehören die Herzöge von Hijar, Aliaga und Lecera. | Familie: König Jakob I. von Aragón / Berenguela Fernandis (F3554)
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| 6412 | Berenguela hatte mit Johann vier Kinder, eine Tochter und drei Söhne. | von León (von Kastilien), Kaiserin Berenguela (Berengaria) (I8026)
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| 6413 | Berghausen <0058.3> | Bender, Maria Agnes (I1215)
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| 6414 | Berghausen <0062.3> | Benninger, Nicolaus (Nikolaus) (I5153)
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| 6415 | Berghausen <0157.4> | Dörr, Peter (I36422)
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| 6416 | Berghausen <0201.4> | Etzkorn, Lorenz (I36048)
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| 6417 | Berghausen <0205.7> | Etzkorn, Maria (I36040)
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| 6418 | Berghausen <0235.1> | Föller, Martin (I24738)
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| 6419 | Berghausen <0281.7> | Gerbes, Jakob Friedrich (I36393)
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| 6420 | Berghausen <0281.8> | Gerbes, Marx (I5979)
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| 6421 | Berghausen <0283.3> | Gerbes, Franz (I36420)
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| 6422 | Berghausen <0293.8> | Gerbes, Clara (I36417)
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| 6423 | Berghausen <0349.1> | Gutting, Barbara (I36415)
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| 6424 | Berghausen <0376.3> | Haaf, Anna Katharina (I36400)
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| 6425 | Berghausen <0554.3> | Jester, Sebastian (I36408)
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| 6426 | Berghausen <0616.1> | Knoch, Georg Kaspar (I36396)
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| 6427 | Berghausen <0719.1> | Külbs, Johann Georg (I36034)
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| 6428 | Berghausen <0723.4> | Kuhn, Elisabeth (I36395)
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| 6429 | Berghausen <0725.15> | Kuhn, Friedrich (I36059)
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| 6430 | Berghausen <0808.1> | Magin, Jakob (I36032)
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| 6431 | Berghausen <0917.6> | Reichling, August (I24480)
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| 6432 | Berghausen <1124.2> Weitere Familie <0884> | Sitzenstuhl, Anna Maria (I36407)
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| 6433 | Berghausen <1145.5> | Steinmetz, Barbara Katharina (I36399)
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| 6434 | Berghausen <1157.7> | Sternberger, Joseph (I36025)
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| 6435 | Berghausen <1168.3> | Sternberger, Friedrich (I36371)
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| 6436 | Berghausen <1195.1> | Straub, Sebastian (I36409)
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| 6437 | Berghausen <1197.1> | Straub, Margarethe (I36050)
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| 6438 | Berghausen <1264.1> | Wagner, Franz (I5265)
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| 6439 | Berghausen, <1189.2> | Straub, Katharina (I36049)
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| 6440 | Bergknapp in Tannenkirch | Weiss, Georgius (Georg) (I5721)
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| 6441 | Bergmann | Sütterlin, Johann Jakob (I6028)
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| 6442 | Bergründer der Linie Hatzfeldt-Werther | von Hatzfeld-Werther, Hermann (I58082)
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| 6443 | Bergründer der Obereggener Blannkenhorn-Linie, die dort bis 1882 bestand und von 1882 bis heute in Schliengen wohnt. | Blankenhorn, Barthlin (Bartholomäus) (I26840)
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| 6444 | Bergründer der Seitenlinie Baden-Hachberg des Hauses Baden. | von Baden, Markgraf Heinrich I (I13024)
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| 6445 | Bergründer des ältern Zweiges | von Reinach (Rinach), Ritter Arnold I. (I2921)
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| 6446 | Bericht über die Grafen von Toggenburg im Appenzeller Kalender: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=apk-002:1968:247::184 | von Toggenburg, Diethelm (I12943)
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| 6447 | Bericht über die Grafen von Toggenburg im Appenzeller Kalender: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=apk-002:1968:247::184 | von Toggenburg, Berchtold (I12942)
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| 6448 | Bericht über die Grafen von Toggenburg im Appenzeller Kalender: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=apk-002:1968:247::184 | von Toggenburg, Diethelm (I12941)
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| 6449 | Bericht über die Grafen von Toggenburg im Appenzeller Kalender: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=apk-002:1968:247::184 | von Toggenburg, Diethelm (I12939)
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| 6450 | Bericht über die Grafen von Toggenburg im Appenzeller Kalender: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=apk-002:1968:247::184 | von Toggenburg, Diethelm (I12935)
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