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6501 Berthe ist nur in der französischen Version Wikipedia aufgeführt. (Karolinger), Berthe (I10598)
 
6502 Berthold I. († 13. Juli 982), genannt Bezzelin, war vermutlich der erste Graf aus dem Hause der Zähringer und von 962 an bis zu seinem Tod Graf im Breisgau und Vogt von Basel. Er hatte zudem Besitzungen um die Burg Teck und in der Baar um Villingen. im Breisgau (der Ortenau), Graf Berchtold (Bezzelin) (I304)
 
6503 Berthold I. und Adelheid hatten fünf Kinder, zwei Töchter und drei Söhne.
1. Mathilde († 1225), Äbtissin des Stifts Obermünster in Regensburg
2. Berthold († 1224), Protonotar Friedrichs II. und Bischof von Brixen
3. Adelheid (* um 1170/75 † um 1240), 1. oo Konrad III. Graf von Heiligenberg († 1208); 2. oo Gottfried Graf von Sigmaringen Helfenstein († 1241)
4. Heinrich I. (um 1200–1246), Graf von Neuffen und Achalm ∞ Adelheid, Tochter Gottfrieds, Graf von Winnenden
5. Albert I. (1216–1245), Graf von Neuffen ∞ Liutgard von Eberstein 
Familie: Graf Berthold I. von Neuffen / Adelheid von Achalm-Hettingen (Gammertinger) (F5286)
 
6504 Berthold II. und Adélaïde hatten vier Kinder, eine Tochter und drei Söhne.
- Gertrude, (? - 27 mars 1327), elle épouse en premières noces Rodolphe II de Neuchâtel-Nidau, puis en secondes noces Rodolphe III marquis de Bade,
- Othon II qui suit,
- Berthold III, (? - 27 avril 1316/20),
- Louis, (? - 2 décembre 1343), chanoine du chapitre cathédral de Constance en 1306-1307. En 1309 il renonce à ses droits sur Strassberg en faveur de ses frères. Chantre du chapitre cathédral de Strasbourg, curé de Saint-Nicolas à Fribourg et chanoine du chapitre collégial de Saint-Ours à Soleure. Après des études à Bologne (1310-1315), il fut chanoine à Bâle en 1318, archidiacre à Strasbourg en 1338 et prévôt à Soleure de 1324 à 1343. 
Familie: Graf Berthold II. von Neuenburg-Strassberg / Adelheid (Adélaïde) von Ochsenstein (F5373)
 
6505 Berthold IV. und Ida hatten keine Kinder. Familie: Herzog Berthold (Berchtold) IV. von Zähringen / Gräfin Ida von Elsass (F4896)
 
6506 Berthold und Jeanne hatten fünf Kinder, vier Söhne und eine Tochter.
- Berthold II.
- Henri, (? - 1288), co-seigneur de Strassberg et chanoine de Soleure,
- Othon Ier, (? - 1275), co-seigneur de Strassberg,
- Rodolphe, (? - vers 1270),
- Adélaîde, elle épouse Henri comte de Buchegg, (? - 14 août 1320). 
Familie: Herr Berthold I. von Neuenburg-Strassberg / Jeanne von Granges (F5303)
 
6507 Berthold XVI. verkauft Römhild an die Grafen von Mansfeld, diese 1555 an Sachsen. von Henneberg-Römhild, Graf Berthold XVI. (I36721)
 
6508 Bertold und Liutgarde hatten 1 Sohn und 1 Tochter:
• Poppo († 1245), Bischof von Bamberg (1239-45)
• Bertha, Äbtissin von Gerbstedt (erwähnt 1190) 
Familie: Markgraf Bertold II. (III.) von Andechs (von Diessen) / Luccardis (Liutgarde) von Dänemark (F3115)
 
6509 Bertrada and Pippin had six or seven children. Berthe is listed only in the French version of Wikipedia. Familie: Pippin III. (Karolinger) / Königin Bertrada von Laon, die Jüngere (F1319)
 
6510 Bertrada et Pippin ont eu six ou sept enfants. Berthe n'est listée que dans la version française de Wikipédia. Familie: Pippin III. (Karolinger) / Königin Bertrada von Laon, die Jüngere (F1319)
 
6511 Bertrada und Pippin hatten sechs oder sieben Kinder. Berthe ist nur in der französischen Version von Wikipedia aufgeführt. Familie: Pippin III. (Karolinger) / Königin Bertrada von Laon, die Jüngere (F1319)
 
6512 Bertrada wurde 1092 von König Philipp I. entführt, der sie noch am 15. Mai des Jahres heiratete, obwohl sie noch nicht von Fulko geschieden war. von Montfort, Königin Bertrada (I7174)
 
6513 Bertrada wurde in "Cauciaco" beigesetzt. Wenig später wurde ihr Leichnam zur "ecclesia sancti Dionysii martiris" (Kirche des heiligen Märtyrers Dionysius) in der Abtei von Saint Denis gebracht und an der Seite ihres Gatten endgültig bestattet. von Laon, Königin Bertrada die Jüngere (I6074)
 
6514 Bertrand heiratete Jacquette du Peschin, Erbtochter von Louis du Peschin, Seigneur du Peschin und Iseult de Sully. Familie: Graf Bertrand V. de La Tour / Herrin von Banassat Jacquette du Peschin (F14841)
 
6515 Bertrand V. war der Sohn von Bertrand IV. de La Tour und Marie de Montgascon, Comtesse d’Auvergne et de Boulogne, deren Erbe er war. de La Tour, Graf Bertrand V. (I29626)
 
6516 Bertzwiel ? Bieg, Friedrich (I39685)
 
6517 Berufsbezeichnung: Bauer einer kleinen Stelle mit Kate und etwas Land Meding, Herrmann August (I30278)
 
6518 Besass auch Butzen und Husen Püntener, Hauptmann Azarias (I5603)
 
6519 Besass Herblingen und Güter bis weit nach Württemberg hinein, Bürger zu Diessenhofen 1363 und zu Schaffhausen 1367, in österreichischen Diensten. Truchsess von Diessenhofen, Johann (I11324)
 
6520 Beschenkte das Kloster Prüm bei Trier; sie dürfte mit ihrem Gemahl verwandt gewesen sein, da beide von ihren Eltern Teile derselben Güter erbten.

 
von Laon, Königin Bertrada die Jüngere (I6074)
 
6521 Beschenkte die Kapelle zu Mercury. N., Philippine (I4200)
 
6522 Beschliesserin Olgas. Maluschka (I2360)
 
6523 Beschloss seine Güter geistlichen Zwecken zu widmen und bestimmte sich selbst für den klösterlichen Stand. 1139 berief er eine Gruppe von 12 Prämonstratensern aus dem Kloster Gottesgnaden bei Calbe an der Saale zu sich und übergab ihnen seine Stammburg, die er zum Kloster Arnstein umwidmete. von Arnstein, Graf Ludwig III. (I11948)
 
6524 Besiegte seinen Bruder Robert Kurzhose 1106 in der Schlacht bei Tinchebray und vereinte so wieder das anglo-normannische Reich seines Vaters. Verteidigte sein Reich gegen die Ansprüche seines Neffen Wilhelm Clito, den er 1119 in der Schlacht von Brémule besiegte. Etablierte ein „administratives Königtum“ mit einer effizienten Verwaltung und Rechtsprechung. Nach dem Tod seines Erbsohnes beim Untergang des Weißen Schiffs 1120 bestimmte er seine Tochter zur Erbin.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_Englands 
von England, König Heinrich I. (Henry Beauclerc) (I7043)
 
6525 Besitzer des Gutes Glauggstein im Reusstal, Ratsherr, 1627 ennetbirgischer Ehrengesandter, 1629 Tagsatzungsgesandter, 1632-1634 Landvogt zu Blenio. Jauch, Jakob des Raths (I4032)
 
6526 Besitzt Altkirch im Elsass, Bichelsee und Sonnenberg im Thurgau, Burggraf zu Neuburg 1305/06, österreichischer Landvogt und Hauptmann im Glarnerland, Aargau, Thurgau, Elsass, Schwarzwald 1330-1354, Hofmeister Herzog Ottos 1331, österreichischer Marschall, Teilnehmer an der dritten Belagerung Zürichs 1354. von Landenberg-Greifensee, Hermann IV (I375)
 
6527 Besitzt die "Grabi" in Erstfeld Püntener, Johann Heinrich (I16671)
 
6528 Besonderer Freund Zwinglis und Förderer der Reformation Escher vom Glas, Konrad der Alte (I56707)
 
6529 Bessarabien rumänisch Basarabia, ukrainisch Бессарабія, selten auch Басарабія[, russisch Бессарабия) ist eine historische Landschaft in Südosteuropa, begrenzt vom Schwarzen Meer im Süden sowie den Flüssen Pruth im Westen und Dnister/Dnjestr im Osten. Das frühere Bessarabien deckt sich heute weitgehend mit dem westlich des Dnister liegenden Teil der Republik Moldau, nur der Süden (Budschak) sowie der äußerste Norden (um Chotyn) gehören zur Ukraine. Jahrhundertelang war das Land Pufferregion zwischen den Großmächten Österreich, Russland und dem Osmanischen Reich. 1812 trat das Fürstentum Moldau die Herrschaft an Russland ab. Danach war der mehrheitlich von Rumänen bewohnte Landstrich bis 1917 als Gouvernement Bessarabien Teil des Russischen Kaiserreichs. 1918 war Bessarabien kurzzeitig unabhängig. In der Zwischenkriegszeit war es östliche Provinz Rumäniens, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es der Sowjetunion angeschlossen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bessarabien 
von Bessarabien, Elisabeth (I28303)
 
6530 Bessarabien (IPA: [bɛsaˈʁaːbi̯ən], rumänisch Basarabia, ukrainisch Бессарабія, selten auch Басарабія, russisch Бессарабия) ist eine historische Landschaft in Südosteuropa, begrenzt vom Schwarzen Meer im Süden sowie den Flüssen Pruth im Westen und Dnister/Dnjestr im Osten. Das frühere Bessarabien deckt sich heute weitgehend mit dem westlich des Dnister liegenden Teil der Republik Moldau, nur der Süden (Budschak) sowie der äußerste Norden (um Chotyn) gehören zur Ukraine. Jahrhundertelang war das Land Pufferregion zwischen den Großmächten Österreich, Russland und dem Osmanischen Reich. 1812 trat das Fürstentum Moldau die Herrschaft an Russland ab. Danach war der mehrheitlich von Rumänen bewohnte Landstrich bis 1917 als Gouvernement Bessarabien Teil des Russischen Kaiserreichs. 1918 war Bessarabien kurzzeitig unabhängig. In der Zwischenkriegszeit war es östliche Provinz Rumäniens, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es der Sowjetunion angeschlossen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bessarabien 
Nickel, Christian (I39446)
 
6531 Bessler von Bastellen (Zitat aus: Genealogisch-Historisches Adelslexikon von Johann Friedrich Gauen)

Beßler von Bastellen. Von diesem Adelichen Geschlechte in der Schweitz, meldet Bucelinus daß es vormals in der Marck- Brandenburg bey Franckfurt an der Oder den Sitz gehabt, ums Jahr 1400. aber bey damahliger Kriegs-Unruhe genöthiget worden, den väterlichen Sitz zu verlassen, worauf es sich in die Schweitz begeben, und daselbst das Schloß Wattingen an sich gekauft, welches durch Johann Beßler von Bastellen, hernach von Wattingen genannt, geschehen, der Ao. 1453 verstorben. Er ist ein Vater gewesen Johannis, der unter die Land-Stände des Cantons Uri aufgenommen, und wegen seiner vortrefflichen Qualitäten, zu unterschiedenen Ehren-Stellen erhoben, auch ein Groß-Vater Magni Beßlers von Wattingen worden, der anfangs Landes-Hauptmann in Lifernen und hernach Bischöfflicher Costnitzer Hauptmann zu Röteln gewesen. Deſſen Sohn Emanuel, hat dem Canton Uri, in Geſandſchafften an den Päbſtlichen und andern Fürstlichen Höfen, gute Dienste gethan. Sein Enckel, Johann Carl Emanuel, Landes-Hauptmann von Uri, hat sieben, und dessen Bruder Johann Heinrich, zwey Söhne gezeuget. Stemmat. P. IV. 
Bessler (Bässler), Johann (I10250)
 
6532 Bestattet in der Stadtkirche St. Nikolaus in Babenhausen von Hanau-Lichtenberg, Johann (I21780)
 
6533 Bestattet in der Stadtkirche St. Nikolaus in Babenhausen. Von ihm gibt es – neben seinem Epitaph in der Stadtkirche Babenhausen – noch eine Darstellung auf einem Buntglasfenster aus der Totenkapelle seines Großvaters, Ludwigs V. von Lichtenberg, das sich heute im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe befindet. von Hanau-Lichtenberg, Dieter (I21785)
 
6534 Bestattet in Sainte-Trinité in Fougères de Fougères, Herr Méen II. (I41585)
 
6535 Bestattet wurde er in der Abtei von St. Peter in Gent. von Boulogne (von Flandern), Graf Adalolf (I28364)
 
6536 Bestattet wurde sie in St. Mary's Church in Leicester.. de Bohun, Mary (I8937)
 
6537 Betberg <643>, <650> Familie: Paul Frey / Johanna Braun (F18950)
 
6538 Beteiligte am Mord: Johann von Schwaben, Rudolf von Wart, Rudolf von Balm, Walter von Eschenbach mit Sitz auf Schloss Oberhofen und Konrad von Tegerfelden

Johann von Schwaben:
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I27538&tree=StammlerBaum

Walther IV. von Eschenbach:
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I27522&tree=StammlerBaum 
von Österreich (von Habsburg), König Albrecht I. (I8113)
 
6539 Bethsan - Bet Scheʾan
Die Stadt liegt in der Beit-Scheʾan-Senke (hebräisch בִּקְעַת בֵּית שְׁאָן Biqʿat Bēt-Šəʾān) des Jordangrabens im Nordbezirk Israels, ca. 25 km südlich des Sees Genezareth am Ende der neu errichteten Neuen Jesre'eltalbahn nahe der jordanischen Grenze.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bet_Scheʾan (Sep 2023) 
von Bethsan (Béthune), Richilde (I9179)
 
6540 Bethsan - Bet Scheʾan
Die Stadt liegt in der Beit-Scheʾan-Senke (hebräisch בִּקְעַת בֵּית שְׁאָן Biqʿat Bēt-Šəʾān) des Jordangrabens im Nordbezirk Israels, ca. 25 km südlich des Sees Genezareth am Ende der neu errichteten Neuen Jesre'eltalbahn nahe der jordanischen Grenze.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bet_Scheʾan (Sep 2023) 
von Bethsan (Béthune), Guermond I. (I9180)
 
6541 Bettmaringen wird 1125 erstmals erwähnt, (predium Pathemaringen) und war ein Besitz der Herren von Bettmaringen diese werden mit einem Altman de Batemaringa im Zusammenhang mit dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen erstmals 1092 genannt. Die Brüder Heinrich und Wolfgang, Ritter von Bettmaringen, fielen in der Schlacht bei Sempach. Über die Freiherren von Krenkingen (nobilis vir Hainricus de Chrenchingen miles..)[2] kam Bettmaringen ab 1290 teilweise zu St. Blasien. Zeitweise waren auch andere Geschlechter Teilhaber, so die Im Thurn (1376), die von Erzingen und die von Egbotingen (Ewattingen). Die Grafen von Lupfen hatten die Hohe Gerichtsbarkeit. Bettmaringen wurde 1417 Vogtssitz und war eine eigene Herrschaft von 1613 bis 1806 innerhalb der Grafschaft Bonndorf, gehörte 1432 zum Kloster St. Blasien. 1807 bis 1812 war in Bettmaringen ein Amtssitz des Hauses Baden. Der Amtssitz war das Pfarrhaus. Am 1. Januar 1975 wurde Bettmaringen in die Stadt Stühlingen eingemeindet. Der Flurname Tandlekofen erinnert an eine abgegangene Siedlung. Von 1519 bis 1532 war Johannes Spielmann, ein Sohn aus Bettmaringen, Abt der Benediktinerabtei St. Blasien.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bettmaringen 
von Bettmaringen, Ritter Friedrich (I58305)
 
6542 Bevor der Ort Beaune im Jahre 1203 von Odo III., Herzog von Burgund, die Stadtrechte erhielt, war er für lange Zeit keltisches, später römisches Heiligtum. Seit dem 14. Jahrhundert war Beaune neben Dijon Wohnsitz der Herzöge von Burgund. Im 15. Jahrhundert begann man die Stadtmauer zu errichten, von der heute noch größere Teile erhalten sind. Sie dienen heute teilweise als Weinlager der großen Weinhandelshäuser. Als im Jahre 1477 Karl der Kühne, der letzte Herzog von Burgund, gestorben war, wurde die Stadt von Ludwig XI. von Frankreich nach fünf Wochen Belagerung annektiert. Viele Gebäude aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock zeugen von der Vergangenheit.
Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Beaune 
von Beaune, Vizegraf Odo (Eudes) (I10840)
 
6543 Bevor der Ort Beaune im Jahre 1203 von Odo III., Herzog von Burgund, die Stadtrechte erhielt, war er für lange Zeit keltisches, später römisches Heiligtum. Seit dem 14. Jahrhundert war Beaune neben Dijon Wohnsitz der Herzöge von Burgund. Im 15. Jahrhundert begann man die Stadtmauer zu errichten, von der heute noch größere Teile erhalten sind. Sie dienen heute teilweise als Weinlager der großen Weinhandelshäuser. Als im Jahre 1477 Karl der Kühne, der letzte Herzog von Burgund, gestorben war, wurde die Stadt von Ludwig XI. von Frankreich nach fünf Wochen Belagerung annektiert. Viele Gebäude aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock zeugen von der Vergangenheit.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beaune 
von Beaune, Luzia (I59114)
 
6544 Bevor der Ort Beaune im Jahre 1203 von Odo III., Herzog von Burgund, die Stadtrechte erhielt, war er für lange Zeit keltisches, später römisches Heiligtum. Seit dem 14. Jahrhundert war Beaune neben Dijon Wohnsitz der Herzöge von Burgund. Im 15. Jahrhundert begann man die Stadtmauer zu errichten, von der heute noch größere Teile erhalten sind. Sie dienen heute teilweise als Weinlager der großen Weinhandelshäuser. Als im Jahre 1477 Karl der Kühne, der letzte Herzog von Burgund, gestorben war, wurde die Stadt von Ludwig XI. von Frankreich nach fünf Wochen Belagerung annektiert. Viele Gebäude aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock zeugen von der Vergangenheit.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beaune 
von Beaune (Vergy), Elisabeth (I10838)
 
6545 Bevor der Ort Beaune im Jahre 1203 von Odo III., Herzog von Burgund, die Stadtrechte erhielt, war er für lange Zeit keltisches, später römisches Heiligtum. Seit dem 14. Jahrhundert war Beaune neben Dijon Wohnsitz der Herzöge von Burgund. Im 15. Jahrhundert begann man die Stadtmauer zu errichten, von der heute noch größere Teile erhalten sind. Sie dienen heute teilweise als Weinlager der großen Weinhandelshäuser. Als im Jahre 1477 Karl der Kühne, der letzte Herzog von Burgund, gestorben war, wurde die Stadt von Ludwig XI. von Frankreich nach fünf Wochen Belagerung annektiert. Viele Gebäude aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock zeugen von der Vergangenheit.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beaune 
von Beaune, Diebold (I59115)
 
6546 Bevor die Langrafschafen Oberelsass und Unterelsass entstanden..
https://de.wikipedia.org/wiki/Landgrafschaft_im_Oberelsass
https://de.wikipedia.org/wiki/Landgrafschaft_im_Unterelsass 
im Saargau, von Metz (Matfriede), Graf Adalbert II. (Albert) (I2030)
 
6547 Bevor Geoffrey in den Dienst der Krone trat, hatte er nur ein kleines Lehen mit einer Knight’s fee besessen. Bis 1189 erhielt er von Heinrich II. weitere Lehen in Essex, dazu erhielt er Lehenv von weiteren Baronen, so dass seine Besitzungen beim Tod des Königs fast zwölf Knight's fee umfassten. Dazu durfte er Beatrice de Say, eine Tochter und Teilerbin von William de Say, heiraten. Ihr Vater war 1184 ohne männliche Nachkommen gestorben, so dass Geoffrey vom König ihre Vormundschaft erwerben und sie heiraten durfte. Dann teilte er das Erbe mit William de Bocland, der Matilda, die andere Tochter von William de Say geheiratet hatte. Familie: Geoffrey FitzPeter, 1. Earl of Essex / Beatrice de Say (F13534)
 
6548 Bezahlte 1433 viele von ihrem Gatten hinterlassene Schulden. ab Inkenberg, Elisabetha (I5739)
 
6549 Bezeugt 1161 de Dinan, Emma (I41572)
 
6550 Bezeugt 1168/1231 de Vitré, Aliénor (Eleonore) (I41566)
 

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