Treffer 6,551 bis 6,600 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 6551 | Bezeugt 1206/12 | de La Tour, Herr Bertrand I. (I29655)
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| 6552 | Bezeugt 1222 | de La Tour, Herr Bernard I. (I29653)
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| 6553 | Bezeugt 1253 | de La Tour, Bernard II. (I29651)
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| 6554 | Bezeugt 1353 bis 1435 | Roger (Rogier) Beaufort, Mathe (I29632)
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| 6555 | bezeugt 8 Apr 960 | von Aachen, Liutgarde (I1876)
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| 6556 | Bezeugt ist ein unehelicher Sohn: Johann von Hiesfeld († 1350), Dechant des Stifts Xanten | Familie: Dietrich VI. (VIII.) von Kleve / (F11672)
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| 6557 | Bianca Maria Visconti war das einzige überlebende Kind ihres Vaters, wurde legitimiert, galt daher quasi als „Erbin“ des Herzogtums Mailand. Sie heiratete am 25. Oktober 1441 in Cremona Francesco Sforza der von 1450 bis 1466 Herzog von Mailand war und zum Stammvater der Herzöge von Mailand aus dem Haus Sforza wurde. | Visconti, Bianca Maria (I42074)
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| 6558 | Bianca Maria wurde in der Fürstengruft des Zisterzienserstiftes Stams im Inntal westlich von Innsbruck beigesetzt. Maximilian widmete ihr nicht einmal einen Grabstein. Erst in den 1680er Jahren wurde ihr dort eine vergoldete Statue im so genannten „Österreichischen Grab“ gewidmet. | Sforza, Bianca Maria (I9032)
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| 6559 | Bianca und Friedrich hatten drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn. | Familie: König Friedrich II. von Staufen / Bianca Lancia, die Jüngere (F4001)
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| 6560 | Biedenfeld, auch Biedenfeldt oder Bidenfeldt, ist der Name eines alten oberhessischen Adelsgeschlechts, das vermutlich aus Büdefeld (heute wüst) bei Goldhausen stammte. Die Familie, deren Zweige zum Teil bis heute bestehen, gelangte später auch in Württemberg und Baden zu Besitz und Ansehen. Die in Hessen beheimatete Linie ist gegenwärtig noch Mitglied in der Althessischen Ritterschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Biedenfeld_(Adelsgeschlecht) | von Biedenfeld, Margaretha (I41096)
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| 6561 | Bietigheim: https://de.wikipedia.org/wiki/Bietigheim-Bissingen | Visconti, Antonia (I11084)
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| 6562 | Bigod ließ seine Ehe mit Juliana annullieren und heiratete in zweiter Ehe Gundred († 1206/1208), eine Tochter von Roger de Beaumont, 2. Earl of Warwick. | Familie: Graf Hugh Bigod, 1. Earl of Norfolk / Juliana de Vere (F13562)
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| 6563 | Bigod war eine Familie des anglonormannischen Adels, die mit der normannischen Eroberung nach England kam. Ihr Stammvater ist wohl Robert le Bigot, der nicht aus dem hohen normannischen Adels stammte, aber dennoch am Hof von Herzog Wilhelm II. von Normandie, dem späteren Eroberer Englands eine wesentliche Rolle spielte. Robert und sein vermutlicher Sohn Roger nahmen wohl an der Schlacht von Hastings teil und wurden – wie so viele andere normannische Adlige auch – anschließend mit umfangreichen Ländereien vor allem in East Anglia belohnt. Das Domesday Book listet für Roger 6 Lordschaften in Essex, 117 in Suffolk und 187 in Norfolk auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Bigod_(Adelsgeschlecht) | Bigod, Roger (I27383)
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| 6564 | Bildet eine Pfarrerdynastie. Aus diesem mittleren Ast gingen aber auch Architekten wie Albrecht Carl hervor. | Haller, Berchtold (I61256)
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| 6565 | Bilgeri und Afra hatten 11 Kinder. | Familie: Bilgeri von Reischach / Afra von Helmsdorf (F6486)
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| 6566 | Bilgeri und Elisabeth hatten 7 Kinder. | Familie: Bilgeri von Reischach / Elisabeth von Schienen (F6485)
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| 6567 | Bilichilde, Bilithilde, Bilichildis und Bilihildis | von Austrasien, Königin Bilichild (I6830)
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| 6568 | Bilichilde, Bilithilde, Bilichildis, Bilihildis | Königin Bilichildis (I24111)
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| 6569 | Bimmersdorf gibt es nicht in der Schweiz. Vielleicht ist Birmensdorf gemeint? | Gumbel, Barbara (I27906)
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| 6570 | Bin nicht sicher, aber ich denke es sind ein und dieselbe Person..? | von Wilberg (Wild von Wildberg), Hans (I2122)
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| 6571 | Binzen <1581> Weil <1495a> | Jäger, Dorothea (I37874)
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| 6572 | Binzen <898> | Fünfschilling (I37897)
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| 6573 | Binzen-Rümmingen <3169> | Familie: Johann Jacob Schmidlin / Barbara Blankenhorn (F17030)
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| 6574 | Binzen/Rümmingen <1714> | Kibiger, Maria Elisabeth (I61551)
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| 6575 | Binzen/Rümmingen <2097> | Märkt, Reinhard (I61548)
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| 6576 | Birger Magnusson von Bjälbo war ein schwedischer Staatsmann, seit 1248 Jarl von Schweden und Gründer von Stockholm.. | von Schweden (von Bjälbo), Jarl Birger Magnusson (I7703)
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| 6577 | Bis 1112/13 unter Vormundschaft seiner Mutter Adelheid von Savona. Roger II. vereinte die normannischen Besitzungen Unteritaliens (Kalabrien, Apulien) mit Sizilien und erhielt 1130 von Gegenpapst Anaklet II. die Königswürde verliehen. Der rechtmäßige Papst Innozenz II. erkannte diese Erhebung 1139 an. Seinem Herrschaftsgebiet fügte er 1137 auch das Herzogtum Neapel zu. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Sizilien | von Sizilien (Hauteville), König Roger II. (I8311)
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| 6578 | bis 1689 | Schmid von Uri, Landammann Johann Franz des Raths (I7780)
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| 6579 | bis 1734: von der Marbe | Marbe, Johann Michael (I32636)
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| 6580 | bis 1734: von der Marbe | Marbe, Heinrich (I31797)
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| 6581 | Bis etwa 1450 hatten die Hallwyler ihre Grablege im Kloster Kappel, nachher in der Kirche Seengen. 1415 eroberten bernische Truppen den Aargau und steckten die Burg Hallwyl in Brand. Erst 1470 erhielt die Familie das Burgerrecht in der Stadt und Republik Bern als neuer Landesherrschaft im Berner Aargau, in deren Patriziat sie aufgenommen wurde. Eine Linie blieb aber bis zu ihrem Erlöschen im Dienst der Habsburger im Elsass, Thüring III. von Hallwyl war 1455–58 oberster Hauptmann in den Vorlanden und 1464–68 Landvogt im Elsass, Sundgau, Breisgau und im Schwarzwald. Hans von Hallwyl war der Anführer der eidgenössischen Vorhut in der Schlacht bei Murten 1476 gegen Karl den Kühnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Hallwyl_(Adelsgeschlecht) | von Hallwil (Hallwyl), Hans (I57599)
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| 6582 | Bis zum Jahr 1395 stand er unter Vormundschaft und von 1396 bis 1422 war er Mitregent seines Onkels Albrecht III., sowie seines Cousins Albrecht V. | von Mecklenburg, Herzog Johann IV. (I26921)
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| 6583 | Bischof | (Habsburger), Werner I. (I2943)
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| 6584 | Bischof | (Habsburger), Werner I. (I2943)
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| 6585 | Bischof | von Verdun, Dado (I6770)
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| 6586 | Bischof von Freising | von Freising (von Ebersberg), Bischof Lantpert (I4670)
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| 6587 | Bischof von Metz (929-962) | von Lothringen (von Aachen), Adalbergo I. (I6839)
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| 6588 | Bischöfe von Hereford: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bischöfe_von_Hereford | de Braose, Bischof Giles 5. Lord of Bramber (I41726)
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| 6589 | Bischöflicher Viztum und Seneschall von Sitten; Viztum von Siders und Visp. | de Sion (d'Aigle), Sénéchal Pierre (I3134)
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| 6590 | Bischöfliches Lehen mit wechselnden Burgherren Der Bischof von Chur vermied es, die Burg als erbliches Lehen zu vergeben und weilte ab und zu auch persönlich in Castelmur. 1190 wird mit «Albertus de Castello Muro» zwar ein erster Vasall erwähnt, der sich nach dem Ort benannte. Doch die Herren von Castelmur konnten sich dieses Besitzes nie sicher sein. Im 13. Jhdt. sassen verschiedene Vertreter der Familie auf der Burg. Albertus «Popus» von Castelmur war der Anführer der Bergeller, als diese um 1264 mit Viehraub eine Fehde mit dem Adel von Chiavenna und Plurs auslösten. In deren Verlauf wurde die alte Talsperre 1268 ein zweites Mal von Chiavenna besetzt und erst 1272 wieder freigegeben. Um 1340 verpfändete Bischof Ulrich von Chur die Burg für 200 Mark an die Familie Planta. Aber auch sie konnte hier nicht dauerhaft sesshaft werden. Obwohl oft in Geldnot, gelang es dem Bischof sehr wohl, die Kontrolle über die Sperranlage zu halten. Er brauchte nur dafür zu sorgen, dass keines der regionalen Adelsgeschlechter sich zu lange darin festsetzen konnte. Zwischenzeitlich eingelöst, wurde die ganze Anlage 1410 für 150 Gulden an Jacob Perutt von Castelmur verpfändet. Aber bereits 1430 löste der Bischof das Pfand – diesmal mit einem Kredit der Familie Salis. Zitat aus: https://www.burgenwelt.org/schweiz/castelmur/object.php | von Castelmur, Magdalena (I59755)
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| 6591 | Bischöfliches Lehen mit wechselnden Burgherren Der Bischof von Chur vermied es, die Burg als erbliches Lehen zu vergeben und weilte ab und zu auch persönlich in Castelmur. 1190 wird mit «Albertus de Castello Muro» zwar ein erster Vasall erwähnt, der sich nach dem Ort benannte. Doch die Herren von Castelmur konnten sich dieses Besitzes nie sicher sein. Im 13. Jhdt. sassen verschiedene Vertreter der Familie auf der Burg. Albertus «Popus» von Castelmur war der Anführer der Bergeller, als diese um 1264 mit Viehraub eine Fehde mit dem Adel von Chiavenna und Plurs auslösten. In deren Verlauf wurde die alte Talsperre 1268 ein zweites Mal von Chiavenna besetzt und erst 1272 wieder freigegeben. Um 1340 verpfändete Bischof Ulrich von Chur die Burg für 200 Mark an die Familie Planta. Aber auch sie konnte hier nicht dauerhaft sesshaft werden. Obwohl oft in Geldnot, gelang es dem Bischof sehr wohl, die Kontrolle über die Sperranlage zu halten. Er brauchte nur dafür zu sorgen, dass keines der regionalen Adelsgeschlechter sich zu lange darin festsetzen konnte. Zwischenzeitlich eingelöst, wurde die ganze Anlage 1410 für 150 Gulden an Jacob Perutt von Castelmur verpfändet. Aber bereits 1430 löste der Bischof das Pfand – diesmal mit einem Kredit der Familie Salis. Zitat aus: https://www.burgenwelt.org/schweiz/castelmur/object.php | von Castelmur, Ritter Rudolf (I59758)
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| 6592 | Bissig 106a: 1795 Bissig 168a & 168: 1794 | Familie: Johann Josef Bissig / Anna Josefa Bissig (F20227)
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| 6593 | Bissig 13a: 24 Apr 1726 Bissig 31: 24 Apr 1720 | Familie: Johann Bissig / Anna Maria Müller (F19975)
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| 6594 | Björns historische Existenz ist umstritten. Deshalb wird er zu den sogenannten Sagenkönigen gerechnet. | von Schweden, König Björn der Alte (I3210)
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| 6595 | Blanca hatte mit Jakob I. einen illegitimer Sohn. - Ferran Sanxis (* um 1241, † 1275), Baró de Castre – Zu seinen Nachkommen gehören die Barone von Castro. | Familie: König Jakob I. von Aragón / Blanca d’Antillon (F3553)
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| 6596 | Blanca Margarete und Karl IV. hatten zwei Töchter. | von Valois, Prinzessin Blanca Margarete (I8197)
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| 6597 | Blanche heiratete König Peter I. von Kastilien, später genannt „der Grausame“ oder „der Gerechte“, mit 14 Jahren in Valladolid, Spanien. Zuvor schon, am 9. Juli 1352, war sie ihm in einer Ferntrauung in der Abtei von Preuilly angetraut worden. Sie heirateten, weil König Peter eine Verbindung zu Frankreich wünschte. | Familie: König Peter I. von Kastilien / Königin Blanche von Bourbon (F4340)
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| 6598 | Blanche und Jakob II. hatten 10 Kinder, fünf Söhne und fünf Töchter. Jakob hatte drei weitere außerehelich geborene Söhne. | von Anjou (von Neapel), Blanche (I8322)
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| 6599 | Blanche und John hatten sieben Kinder, drei Töchter und vier Söhne. | von Lancaster, Blanche (I8939)
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| 6600 | Blanche und Philippe hatten fünf Kinder, vier Töchter und einen Sohn. | von der Bretagne, Blanche (Blanka) (I8456)
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