Treffer 6,801 bis 6,850 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 6801 | Bubendorf liegt auf 372 m ü. M. (Schulhaus Dorf) am Eingang zum Hinteren Frenkental. Das Dorf bildet den Schnittpunkt zwischen dem Waldenburger- und dem Reigoldswilertal (auch Föiflibertal genannt). Bubendorf liegt zwischen seinen Nachbargemeinden Liestal, Lausen, Ramlinsburg, Hölstein, Lampenberg, Niederdorf, Arboldswil, Ziefen, Lupsingen und Seltisberg. Die Frenke entsteht am östlichen Dorfende durch den Zusammenfluss der Hinteren und Vorderen Frenke. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bubendorf_BL | von Bubendorf, Anna (I57720)
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| 6802 | Bubendorf liegt auf 372 m ü. M. (Schulhaus Dorf) am Eingang zum Hinteren Frenkental. Das Dorf bildet den Schnittpunkt zwischen dem Waldenburger- und dem Reigoldswilertal (auch Föiflibertal genannt). Bubendorf liegt zwischen seinen Nachbargemeinden Liestal, Lausen, Ramlinsburg, Hölstein, Lampenberg, Niederdorf, Arboldswil, Ziefen, Lupsingen und Seltisberg. Die Frenke entsteht am östlichen Dorfende durch den Zusammenfluss der Hinteren und Vorderen Frenke. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bubendorf_BL | von Bubendorf, Ulrich (I57730)
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| 6803 | Bubendorf liegt auf 372 m ü. M. (Schulhaus Dorf) am Eingang zum Hinteren Frenkental. Das Dorf bildet den Schnittpunkt zwischen dem Waldenburger- und dem Reigoldswilertal (auch Föiflibertal genannt). Bubendorf liegt zwischen seinen Nachbargemeinden Liestal, Lausen, Ramlinsburg, Hölstein, Lampenberg, Niederdorf, Arboldswil, Ziefen, Lupsingen und Seltisberg. Die Frenke entsteht am östlichen Dorfende durch den Zusammenfluss der Hinteren und Vorderen Frenke. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bubendorf_BL | von Bubendorf (I57731)
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| 6804 | Bubendorf liegt auf 372 m ü. M. (Schulhaus Dorf) am Eingang zum Hinteren Frenkental. Das Dorf bildet den Schnittpunkt zwischen dem Waldenburger- und dem Reigoldswilertal (auch Föiflibertal genannt). Bubendorf liegt zwischen seinen Nachbargemeinden Liestal, Lausen, Ramlinsburg, Hölstein, Lampenberg, Niederdorf, Arboldswil, Ziefen, Lupsingen und Seltisberg. Die Frenke entsteht am östlichen Dorfende durch den Zusammenfluss der Hinteren und Vorderen Frenke. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bubendorf_BL | von Bubendorf, Ritter Johann (I57721)
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| 6805 | Buchhalter | Benninger, Friedrich (Fredericus) (I4598)
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| 6806 | Buchhorn ist der frühere Name der Stadt Friedrichshafen. Die am Nordostufer des Bodensees gelegene Stadt war über 400 Jahre, vom 13. Jahrhundert bis 1802/03, Reichsstadt Im Jahr 838 wird Buchhorn als „Buachihorn“ zum ersten Mal als Ort der Udalrichinger erwähnt, in dem sie die Leutkirche erbauten. Um 1100 ließen sich erste Händler am See nieder, die einen Warenumschlagplatz vom Transport zu Lande aufs Wasser errichteten, um die Handelsverbindungen über die Alpen nach Italien zu verbessern und auszubauen. Die spätere Stadt bestand damals wohl nur aus wenigen Wohnhäusern, einem Lagerhaus, einem Wirtshaus, Pferdeställen und einem kleinen Markt. 1156 wurde am Ort der heutigen Nikolauskirche eine Kapelle errichtet, die jedoch 1291 wieder zerstört wurde. 1274 wird Buchhorn erstmals in einem Dokument als Stadt bezeichnet. Inhalt war die Regelung des Besitzrechtes eines Gartens zwischen einem Bürger namens Nikolaus und dem Abt von Salem. Es wurde vom damaligen Stadtammann Hermann und dessen Vorgänger Eberhard unterzeichnet. Das Siegel zeigt eine 15-blättrige Buche mit einem quer über den Stamm gehängten Horn. Buchhorn gehörte damals zur Landvogtei Oberschwaben mit Sitz in Altdorf. Der erste Landgraf war Hugo von Werdenberg-Heiligenberg, der auf der Veitsburg residierte Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Buchhorn | von Buchhorn (Udalrichinger), Otto (I61057)
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| 6807 | Buchhorn ist der frühere Name der Stadt Friedrichshafen. Die am Nordostufer des Bodensees gelegene Stadt war über 400 Jahre, vom 13. Jahrhundert bis 1802/03, Reichsstadt. Der Reichsdeputationshauptschluss beendete die republikanische Ära, Buchhorn wurde dem Kurfürstentum Bayern zugesprochen. Jedoch kam die Stadt nur wenige Jahre später im Rahmen des Grenzvertrags zwischen Bayern und Württemberg 1810 vom Königreich Bayern an das Königreich Württemberg, und kurz darauf verfügte der württembergische König Friedrich I. von Württemberg 1811 die Fusion der Gemarkungen der Stadt Buchhorn und der Gemeinde Hofen, auf der auch der Bezirk des Klosters Hofen lag. Die neue Gemeinde übernahm das Stadtrecht Buchhorns und war als württembergischer Bodenseehafen konzipiert. Sie erhielt den Namen Schloss und Stadt Friedrichshafen, der Name Buchhorn geriet außer Gebrauch, die Bezeichnung Hofen blieb jedoch bis heute erhalten. Buchhorn war vor allem durch den Bodenseehandel geprägt worden, hatte jedoch eine wechselhafte Geschichte erlebt, in der es oft zerstört wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Buchhorn | Mötteli, Ulrich (I56775)
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| 6808 | Buda (deutsch Ofen) ist der westlich der Donau, am rechten Flussufer liegende Stadtteil der ungarischen Hauptstadt Budapest. Budapest entstand im Jahre 1873 durch die Zusammenlegung der beiden zuvor selbstständigen Städte Buda (deutsch Ofen; mit dem 1849 eingemeindeten Óbuda, Alt-Ofen) und Pest (Pesth). Buda nimmt heute ungefähr ein Drittel des Stadtgebietes ein. Die Stadt war von 1361 bis 1541 Hauptstadt des ungarischen Reiches, bevor sie vom Osmanischen Reich erobert wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Buda | von Reischach, Itelek (I22809)
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| 6809 | Buggingen <1023> | Familie: / Maria Magdalena Kiefer (F31060)
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| 6810 | Buggingen <1067> | Familie: Johannes Kaltenbach / Anna Maria Engler (F17007)
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| 6811 | Buggingen <1120> | Familie: Paul Kiefer / Barbara Grether (F18889)
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| 6812 | Buggingen <1276>, <1277> | Längin, Johannes (I61970)
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| 6813 | Buggingen <1277> Badenweiler <3168> | Längin, Anna Maria (I61842)
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| 6814 | Buggingen <1501> | Tröttlin, Barbara (I38075)
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| 6815 | Buggingen <685> | Giss, Anna Christina (I61971)
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| 6816 | Bugliger ? | Planzer, Niklaus (I20070)
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| 6817 | Burchard IV. war verheiratet mit einer Dame Agathe, deren Herkunft unklar ist. | Familie: Graf Burchard IV. von Vendôme / Agathe (F21540)
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| 6818 | Burchard konnte Elisabeth de Melun, die Witwe des Grafen Haymon von Corbeil, unter der Bedingung heiraten, dass die Elisabeth gehörenden Festungen Corbeil und Melun einem Vertrauten des Königs übergeben würden. Im Gegenzug machte Burchard seine Schwiegereltern zu Vizegrafen von Vendôme. | Familie: Graf Burchard I. von Vendôme, der Ehrwürdige / Elisabeth Le Riche (F3314)
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| 6819 | Burchard und Elisabeth hatten zwei Kinder: - Renaud, Bischof von Paris, Graf von Vendôme - Elisabeth, die Burchard mit Graf Fulko III. Nerra von Anjou verheiratete, um ein Gegenbündnis zu Graf Theobald von Blois zu schaffen, nachdem dieser sich Châteauduns und Chartres’ bemächtigt hatte. | Familie: Graf Burchard I. von Vendôme, der Ehrwürdige / Elisabeth Le Riche (F3314)
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| 6820 | Burchard, genannt Ratepilate (Bouchard Ratepilate) war Graf von Vendôme. Er war der erste Graf aus der Familie der französischen Burchardinger, dessen Existenz sicher beweisbar ist. Er ist 930 und 956 belegt. 967 war sein Sohn Burchard der Ehrwürdige bereits Inhaber des Grafentitels. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burchard_Ratepilate | von Vendôme, Graf Burchard (Ratepilate) (I41713)
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| 6821 | Burg Alt-Signau Die Burg war der Stammsitz der Freiherren von Signau. Die Familie wurde 1130 erstmals urkundlich unter Werner von Signau erwähnt. Die Burg diente dem Schutz und der Kontrolle des Weges zwischen Emmental und Aaretal. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Burg zu Gunsten der Burg Neu-Signau aufgegeben. Die Ruine ist vergleichsweise gut erhalten (Mauerreste). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Alt-Signau | von Signau, Johanna (I11988)
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| 6822 | Burg Alt-Signau Die Burg war der Stammsitz der Freiherren von Signau. Die Familie wurde 1130 erstmals urkundlich unter Werner von Signau erwähnt. Die Burg diente dem Schutz und der Kontrolle des Weges zwischen Emmental und Aaretal. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Burg zu Gunsten der Burg Neu-Signau aufgegeben. Die Ruine ist vergleichsweise gut erhalten (Mauerreste). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Alt-Signau | von Signau, Adelheid (I11192)
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| 6823 | Burg Benzenberg Von der durch Graf Mangold von Rohrdorf erbauten Burg, die in der Besitzung der Grafen von Rohrdorf, Grafen von Neiffen (1210) und Herren von Zimmern (Mitte 14. Jahrhundert) war, sind nur spärliche Ruinen auf dem Benzenberg übrig geblieben, nachdem die Burg um das Jahr 1400 endgültig abgebrochen wurde, um Baumaterial für den Neuaufbau des Meßkircher Schlosses unter Johannes von Zimmern († 1441 im alten Schloss Messkirch) zu bekommen. Reste der einstigen Burg ließ man nach 1400 verfallen. Im Jahr 1846 waren noch Fundamente erhalten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Benzenberg | Truchsess von Rohrdorf, Anna (I57652)
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| 6824 | Burg Diersburg Die Burg wurde von den Herren von Diersburg Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, und 1197 als „Stein zu Tiersperc“ des Walter von Tiersperc und 1259 als „Diersberg“ erwähnt. Während des 13. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und war im 14. Jahrhundert Ganerbenburg, bis sie im Dreißigjährigen Krieg und 1668 endgültig von den Franzosen zerstört wurde. 1763 wurde die Burg zur Steingewinnung abgebrochen. 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Diersburg | von Diersburg (Diersberg), Heilika (I11987)
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| 6825 | Burg Falkenstein Ein Ortsadelsgeschlecht aus dem Dorf Kappel beim heutigen Villingen-Schwenningen baute hier vermutlich im 11. Jahrhundert die Burg. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 1030, als Herzog Ernst von Schwaben, der als Rebell und Reichsfeind galt, sich in eine gewisse Burg, die Falchenstein heißt flüchtete. Er und sein Kampfgefährte und Freund Werner von Kyburg fielen am 17. August 1030 in einer Schlacht in der Nähe der Burg. 1250 kauften die Herren von Falkenstein die benachbarte Burg Ramstein. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Falkenstein_(Schramberg) | von Kappel-Falkenstein, Anna (I57654)
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| 6826 | Burg Falkenstein Ein Ortsadelsgeschlecht aus dem Dorf Kappel beim heutigen Villingen-Schwenningen baute hier vermutlich im 11. Jahrhundert die Burg. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 1030, als Herzog Ernst von Schwaben, der als Rebell und Reichsfeind galt, sich in eine gewisse Burg, die Falchenstein heißt flüchtete. Er und sein Kampfgefährte und Freund Werner von Kyburg fielen am 17. August 1030 in einer Schlacht in der Nähe der Burg. 1250 kauften die Herren von Falkenstein die benachbarte Burg Ramstein. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Falkenstein_(Schramberg) | von Kappel-Falkenstein, Ritter Bertold (I57656)
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| 6827 | Burg Falkenstein Ein Ortsadelsgeschlecht aus dem Dorf Kappel beim heutigen Villingen-Schwenningen baute hier vermutlich im 11. Jahrhundert die Burg. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 1030, als Herzog Ernst von Schwaben, der als Rebell und Reichsfeind galt, sich in eine gewisse Burg, die Falchenstein heißt flüchtete. Er und sein Kampfgefährte und Freund Werner von Kyburg fielen am 17. August 1030 in einer Schlacht in der Nähe der Burg. 1250 kauften die Herren von Falkenstein die benachbarte Burg Ramstein. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Falkenstein_(Schramberg) | von Kappel-Falkenstein, Egilwald (Eigelwart III) (I57659)
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| 6828 | Burg Falkenstein Ein Ortsadelsgeschlecht aus dem Dorf Kappel beim heutigen Villingen-Schwenningen baute hier vermutlich im 11. Jahrhundert die Burg. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 1030, als Herzog Ernst von Schwaben, der als Rebell und Reichsfeind galt, sich in eine gewisse Burg, die Falchenstein heißt flüchtete. Er und sein Kampfgefährte und Freund Werner von Kyburg fielen am 17. August 1030 in einer Schlacht in der Nähe der Burg. 1250 kauften die Herren von Falkenstein die benachbarte Burg Ramstein. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Falkenstein_(Schramberg) | von Kappel-Falkenstein, Egilward (Eigelwart II) (I57660)
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| 6829 | Burg Hocheppan wurde nach einer Theorie um 1125 von Graf Ulrich II. aus dem Haus Eppan als Trutzburg erbaut. Andere Forscher halten ein späteres Entstehungsdatum für wahrscheinlich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hocheppan | von Eppan, Elisabeth (I54636)
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| 6830 | Burg Laach, auch Pfalzgrafenburg genannt, ist eine salische abgegangene Spornburg am Laacher See gegenüber der Abtei Maria Laach. Die Burgstelle liegt im Gebiet der Ortsgemeinde Kruft im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Die Burganlage von Typus einer Turmhügelburg (Motte) lag bei 318 m ü. NHN auf einem Felssporn, der seinerzeit wegen des 15 m höheren Seespiegels eine Halbinsel war, oberhalb des Ostufers des Sees und war vorübergehend Sitz der rheinischen Pfalzgrafen. Pfalzgraf Heinrich von Laach aus dem Haus Luxemburg-Gleiberg († 1095) stiftete 1093 das Kloster Laach (monasterium ad lacum). Die Burg Laach (castellum ad lacum) wurde 1112 vom Stief- und Adoptivsohn des Pfalzgrafen, Siegfried von Ballenstedt auf Betreiben der Abtei abgebrochen, die damit vor Eingriffen seitens des Burgherrn, des Pfalzgrafen, absolut sicher sein wollte. Der Wegfall der Burg bedeutete für Siegfried keinen großen Verlust, da er mit Burg Rheineck über eine weitere Burg in dieser Gegend verfügte. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Laach_(Kruft) | von Laach (Gleiberg-Luxemburg), Pfalzgraf Heinrich II. (I7843)
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| 6831 | Burg Lichtenberg (Pfalz) Die Burg Lichtenberg ist die Ruine einer Spornburg bei Thallichtenberg im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Die Burg ist mit 425 m Länge eine der längsten Burgruinen Deutschlands. Lage Die Burg Lichtenberg liegt auf einem bis zu 393,5 m ü. NHN[1] hohen Bergsporn nördlich des Pfeffelbachs zwischen Thallichtenberg im Nordwesten und Ruthweiler im Südosten auf der Gemarkung von Thallichtenberg. Östlich der Burg befindet sich ein großer Parkplatz, der unmittelbar an der von Thallichtenberg nach Körborn führenden Burgstraße liegt. Die Anlage ist von den umliegenden Ortschaften auch auf Waldwegen zu Fuß erreichbar. Geschichte Die Burg wird 1214 erstmals anlässlich eines Rechtsstreits erwähnt: Die Grafen von Veldenz hätten sie widerrechtlich auf dem Gebiet des Benediktinerklosters St. Remigius in Reims erbaut. Obwohl deshalb die Schleifung der Burg verfügt wurde, blieb sie intakt und gehörte weiterhin den Grafen, nach deren Aussterben 1444 den Herzögen von Pfalz-Zweibrücken, bis zum faktischen Ende des Herzogtums 1793. Neben ihrer lange bestehenden militärischen Bedeutung (noch 1693 wurde sie anlässlich der Reunionskriege durch französische Truppen besetzt) diente sie einer Vielzahl von Zwecken: Sie war Nebenresidenz ihrer Herren und beherbergte 1529 als Gäste ihrer Herren die zum Marburger Religionsgespräch durchreisenden Reformatoren Zwingli, Oekolampad, Butzer und Sturm Sie war Sitz eines umfangreichen landwirtschaftlichen Betriebs ihrer Herren Sie war Sitz der Amtsverwaltung, die erst 1755 durch Herzog Christian IV. in die Stadt Kusel verlegt wurde. Sie wurde nie durch Angriffe erobert oder zerstört und war die einzige unzerstörte Burg in der Pfalz nach dem pfälzischen Erbfolgekrieg. Dennoch wurde sie bereits 1693 - als sie noch herrschaftlich genutzt wurde - als „verwahrloßt“ und „ruinos“ beschrieben. Durch ein Großfeuer am 26. Oktober 1799 wurde sie schwer beschädigt und ist seitdem eine Ruine. Lediglich die Burgkapelle und die Landschreiberei überstanden den Brand unversehrt, da sie in genügendem Abstand zur Hauptburg lagen. Bewohnt war sie weiterhin. Ab 1816 gehörte der Landstrich um die Burg zu Sachsen-Coburg-Saalfeld. Diese Exklave wurde 1819 nach der Burg Fürstentum Lichtenberg benannt, bestand jedoch nur bis 1834, als sie an Preußen abgegeben wurde. Der Verfall setzte sich unter den neuen Besitzern fort. Seit 1895 steht die Burg unter Denkmalschutz. Ab 1922 erfolgte der Ausbau der Vorburg zur Jugendherberge. 1979 bis 1984 wurde die Zehntscheune wiederaufgebaut und in ihr das Musikantenlandmuseum eingerichtet. 1983/84 erhielt der Bergfried zwei weitere Geschosse und wurde überdacht. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts entstand das „Geoskop“ als Zweigstelle des Pfalzmuseums für Naturkunde in Bad Dürkheim. 2016 wurde die ursprünglich außen am Bergfried zum Hocheingang führende Holztreppe durch eine L-förmig angelegte Metalltreppe ersetzt. Erst seit der Gebietsreform 1969 gehört die Burg zum pfälzischen Landkreis Kusel.[2] Anlage Ursprünglich bestand die Burg aus zwei kleinen Anlagen, die im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen sind. Die ältere war die bereits im Spätmittelalter aufgegebene Unterburg an der Spitze des Bergsporns. Sie war annäherungsweise längsrechteckig und hatte einen Bergfried mit Schildmauer gegen die Angriffsseite. Erhalten haben sich hauptsächlich nur die Umfassungsmauern. Der bemerkenswerteste Baurest ist die Toranlage mit der ursprünglichen Burgkapelle im Obergeschoss. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde mehrere hundert Meter oberhalb die Oberburg erbaut. Sie bestand ursprünglich aus einem zentralen quadratischen wohnturmartigen Bergfried und einer ovalförmigen Ringmauer mit Randhausbebauung mit engem Burghof. Sie war von der Fläche deutlich kleiner als die Unterburg. Der Eingang lag an der der Angriffsseite abgewendeten Seite. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde die Oberburg sukzessive durch neue geräumige Palasbauten erweitert. Um die Mitte des 15. Jahrhunderts erhielten die Burgen eine gemeinsame Ringmauer und waren somit zusammengewachsen. Auf der Fläche zwischen den beiden Burgen entstanden nur wenig nennenswerte Bauten. Die Burgkapelle wurde erst 1755/58 erbaut. Vom Ende des 15. bis ins 16. Jahrhundert wurde die Burg durch weitere Zwingermauern und Bollwerke v. a. gegen die Angriffsseite verstärkt. Heutige Nutzung Der quadratische etwa 33 Meter hohe Bergfried ist tagsüber als Aussichtsturm besteigbar und bietet eine schöne Aussicht auf die Stadt Kusel im Süden und die preußischen Berge im Norden. Außerdem sind heute auf der Burg ein Restaurant, eine Jugendherberge, das Pfälzer Musikantenland-Museum mit Naturschau und das im postmodernen Stil in die Burganlage eingepasste Urweltmuseum Geoskop beheimatet. Letzteres zeigt außer paläontologischen Funden und Visualisierungen zur Plattentektonik auch die Eigenheiten der lokalen Geologie sowie die Historie des Bergbaus im Nordpfälzer Bergland, wobei gelegentlich zusätzliche Sonderausstellungen (z. B. 2006: Meteoriten, 2017: Mammut) präsentiert werden. Die Burg ist zudem eine der Spielstätten des Jazzfestivals palatia jazz. Mehr unter dem Link unten.. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Lichtenberg_(Pfalz) | von Zweibrücken, Graf Heinrich II. (I11639)
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| 6832 | Burg oberhalb von Stadel (Gemeinde Winterthur), zwischen den mittelalterlichen Gebietseinteilungen Thurgau und Zürichgau gelegen. Einst sehr grosse Burganlage mit Vorburg, später bis auf den Bergfried reduziert. Erstmals erwähnt 1241 im Besitz der Grafen von Kyburg. 1273 Übergang an den nachmaligen König Rudolf I. von Habsburg. Österreichisches Lehen der Meier von Mörsburg, ab 1363 der Herren von Goldenberg. 1570 Handänderung an die Blarer von Wartensee und die Stockar. Die Vorburg war zum Teil in anderen Händen. 1598 erwarb die Stadt Winterthur die Mörsburg. Unbewohnt seit 1841, wird die Mörsburg seit 1901 als historisches Museum genutzt. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011368/2009-02-09/ | Meier von Mörsburg (Mörsberg), Anna (I59881)
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| 6833 | Burg oberhalb von Stadel (Gemeinde Winterthur), zwischen den mittelalterlichen Gebietseinteilungen Thurgau und Zürichgau gelegen. Einst sehr grosse Burganlage mit Vorburg, später bis auf den Bergfried reduziert. Erstmals erwähnt 1241 im Besitz der Grafen von Kyburg. 1273 Übergang an den nachmaligen König Rudolf I. von Habsburg. Österreichisches Lehen der Meier von Mörsburg, ab 1363 der Herren von Goldenberg. 1570 Handänderung an die Blarer von Wartensee und die Stockar. Die Vorburg war zum Teil in anderen Händen. 1598 erwarb die Stadt Winterthur die Mörsburg. Unbewohnt seit 1841, wird die Mörsburg seit 1901 als historisches Museum genutzt. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011368/2009-02-09/ | Meier von Mörsburg, Johann (I59884)
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| 6834 | Burg oberhalb von Stadel (Gemeinde Winterthur), zwischen den mittelalterlichen Gebietseinteilungen Thurgau und Zürichgau gelegen. Einst sehr grosse Burganlage mit Vorburg, später bis auf den Bergfried reduziert. Erstmals erwähnt 1241 im Besitz der Grafen von Kyburg. 1273 Übergang an den nachmaligen König Rudolf I. von Habsburg. Österreichisches Lehen der Meier von Mörsburg, ab 1363 der Herren von Goldenberg. 1570 Handänderung an die Blarer von Wartensee und die Stockar. Die Vorburg war zum Teil in anderen Händen. 1598 erwarb die Stadt Winterthur die Mörsburg. Unbewohnt seit 1841, wird die Mörsburg seit 1901 als historisches Museum genutzt. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011368/2009-02-09/ | Meier von der Neuburg und Mörsburg, Ritter Rudolf (I59886)
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| 6835 | Burg Randerath wurde auf einer aufgeschütteten Motte (Turmhügelburg) aus der Zeit um 900 errichtet, war Stammsitz der Edelleute von Randerath und wurde 1157 erstmals urkundlich erwähnt. Die Herren von Randerath zählten zu den bedeutenden Adelsgeschlechtern der Region mit weit verzweigten Besitzungen, zu denen auch Linnich gehörte. Nach Übernahme durch die Herzöge von Jülich im Jahre 1392 wurde die Anlage stark befestigt. Zeitweise war die Burg auch Besitz des Uradelgeschlechts der Raitz von Frentz. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Randerath | von Randerode, Katharina (I41321)
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| 6836 | Burg Randerath wurde auf einer aufgeschütteten Motte (Turmhügelburg) aus der Zeit um 900 errichtet, war Stammsitz der Edelleute von Randerath und wurde 1157 erstmals urkundlich erwähnt. Die Herren von Randerath zählten zu den bedeutenden Adelsgeschlechtern der Region mit weit verzweigten Besitzungen, zu denen auch Linnich gehörte. Nach Übernahme durch die Herzöge von Jülich im Jahre 1392 wurde die Anlage stark befestigt. Zeitweise war die Burg auch Besitz des Uradelgeschlechts der Raitz von Frentz. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Randerath | von Randerath, Mathilde (I41394)
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| 6837 | Burg Werdegg ist die abgegangene Höhenburg der Ritter von Werdegg auf einem Hügel bei Hittnau im Kanton Zürich in der Schweiz. Die Anlage war wohl Wohnsitz der von 1229 bis 1312 erwähnten Ritter von Werdegg. 1383 befand sich die Burg im Besitz der Herren von Breitenlandenberg, später der Herren von Hinwil. 1444 wurde sie im Alten Zürichkrieg von den Eidgenossen zerstört. In den Jahren 1892 und 1902 fanden Ausgrabungen statt. Nach der Burg benannte sich unter anderem Rudolf II. von Landenberg-Werdegg, der nach 1393 die Leitung über das Johanniterhaus Küsnacht innehatte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Werdegg | von Werdegg, Judenta (I11259)
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| 6838 | Burg Werdegg ist die abgegangene Höhenburg der Ritter von Werdegg auf einem Hügel bei Hittnau im Kanton Zürich in der Schweiz. Die Anlage war wohl Wohnsitz der von 1229 bis 1312 erwähnten Ritter von Werdegg.[1] 1383 befand sich die Burg im Besitz der Herren von Breitenlandenberg, später der Herren von Hinwil. 1444 wurde sie im Alten Zürichkrieg von den Eidgenossen zerstört. In den Jahren 1892 und 1902 fanden Ausgrabungen statt. Nach der Burg benannte sich unter anderem Rudolf II. von Landenberg-Werdegg, der nach 1393 die Leitung über das Johanniterhaus Küsnacht innehatte. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Werdegg | Göldli, Heinrich (I56662)
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| 6839 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg, Freiherr Jakob (I58433)
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| 6840 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg, Hartmann (I58431)
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| 6841 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg, Ritter Hugo (I58429)
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| 6842 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg, Ritter Pantaleon der Ältere (I58418)
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| 6843 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg, Elisabeth (I12860)
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| 6844 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg, Johann Christoph (I22019)
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| 6845 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg (I13406)
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| 6846 | Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger. Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg | von Wessenberg, Susanne (I22017)
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| 6847 | Bürge für die Kiburger | von Hallwil (Hallwyl), Walter II (I59963)
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| 6848 | Bürger in Stein - Musterung 1665 Musketier in der 1. Rotte Stein einer Comp. Musketiere, 1700: der Schütz, Gefreiter, 58 J. Hat zwei unverheiratete Söhne über 18 J., der 1. Sohn hat 6 Jahre als Musketier gedient; Bgverz. 1698, vor dem Krieg (1688-97) 45 J., jetzt 54 J.; Gev. 8.4.1690 bei Magdalena Zoller; Huldigung 1709 | Kohlmann (Cohlmann ), Niclaus (I5193)
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| 6849 | Bürger von Basel, Warmann von Basel; versteuerte ein Vermögen von über 10'000 Gulden; 1387-1407 urkundlich erwähnt. | Murer, Heinrich (I18)
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| 6850 | Bürger von Basel, Watmann in Basel, 1383 Ratsherr zum Schlüssel; 1350-1400 urkundlich bezeugt. | Murer, Heinrich (Heinzmann) (I4341)
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