Treffer 7,051 bis 7,100 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 7051 | Corath mac Eochaid war ein Herrscher der Deisi von Demetia gegen 420 Corath war der Sohn von Eochaid Allmuir und Herrscher der Iren von Demetia im südwestlichen Wales während der erstem Hälfte des 5. Jh. Obwohl nichts aus seiner Herrschaftszeit bekannt ist, weiß man, dass Corath seine Macht über einen großen Teil des südlichen Wales bis zum Gebiet von Gwent ausgedehnt hat, möglicherweise auch in den Norden nach Venedotia. Höchstwahrscheinlich brachte seine Expansion und deren Weiterführung durch seinen Sohn Aed Brosc Cunedda Wledig ap Edern nach Nord Wales, um gegen die Vorstöße der Iren zu kämpfen. Zitat aus: https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Corath_mac_Eochaid (© CC-BY-SA) | (mac Eochaid), Corath (I30016)
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| 7052 | Cornouaille ist die Familie der Grafen von Nantes und später Cornouaille sowie der Herzöge von Bretagne (in Rivalität zum Haus Rennes) vom 9. bis zum 12. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Cornouaille_(Adelsgeschlecht) | Cornouaille, Graf Pasquitan I. (Pascweten) (I12641)
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| 7053 | Cornouaille ist die Familie der Grafen von Nantes und später Cornouaille sowie der Herzöge von Bretagne (in Rivalität zum Haus Rennes) vom 9. bis zum 12. Jahrhundert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Cornouaille_(Adelsgeschlecht) | von Cornouaille, Graf Hoël II. (V.) (I7180)
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| 7054 | Cornouaille ist die Familie der Grafen von Nantes und später Cornouaille sowie der Herzöge von Bretagne (in Rivalität zum Haus Rennes) vom 9. bis zum 12. Jahrhundert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Cornouaille_(Adelsgeschlecht) | von Cornouaille (von Bretagne) (I12635)
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| 7055 | Cornouaille Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort Graf von Cornouaille Cornouaille ist die Familie der Grafen von Nantes und später Cornouaille sowie der Herzöge von Bretagne (in Rivalität zum Haus Rennes) vom 9. bis zum 12. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Cornouaille_(Adelsgeschlecht) | von Cagniart (von Cornouaille), Graf Alain (I12627)
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| 7056 | Correggio ist eine Stadt in der italienischen Provinz Reggio Emilia, Region Emilia-Romagna. Die Stadt ist das zweitwichtigste Zentrum der Provinz, nach der Hauptstadt Reggio nell’Emilia. Seine Blütezeit erlebte der Ort im 15. und 16. Jahrhundert, als er Hauptstadt einer kleinen Signoria war, unter deren Herrschaft einige berühmte Renaissanceschriftsteller in der Stadt wirkten, unter anderem Ludovico Ariosto und Torquato Tasso. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Correggio_(Emilia-Romagna) (Aug 2023) | da Correggio, Beatrice (I42242)
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| 7057 | Cortenbach, auch Courtenbach, Curtenbach, Cordebach o. ä., ist ein altes Adelsgeschlecht, das seine Ursprünge auf das Schloss Cortenbach in Voerendaal in der heutigen niederländischen Provinz Limburg zurückführt. Erster überlieferter Namensträger war Gerart von Cortenbach, der 1381 von Herzog Wenzel von Brabant und Limburg mit der Herrlichkeit belehnt wurde. Viele Namensträger kamen in hohe politische Positionen im Rhein-Maas-Gebiet sowie im Herzogtum Jülich-Berg. Über Jahrhunderte waren Cortenbach Herren von Helmond sowie Vögte von Roermond. Mehrere Namensinhaber waren führende Mitglieder des Deutschen Ritterordens, so etwa im 15. Jahrhundert Ivo von Cortenbach, Landkomtur der Deutschordensballei Alden Biesen[1], im 16. Jahrhundert Johann von Cortenbach, Komtur der Deutschordenskommende St. Aegidius in Aachen, Biesen und Petersvuren[2] sowie Franz Egon von Cortenbach, Komtur der Deutschordenskommende Siersdorf von 1736 bis 1742. In der niederländischen Provinz Limburg besaß die Familie Buwe, Cortenbach und Cunradt (urkundl. 1507), Duisberg (1623), Gudegouen, Helmond (1415–1625), Herk, Hinkrath, Kirchenberg (1415) und Roermond. Im Rheinland hatten sie Broich, einen Wohnsitz in Köln (1480), Forsthoff im Kreis Düsseldorf, Hochkirchen im Kreis Düren, Langendunk (1750), Pass (1718), Rheindorff im Kreis Bonn (1723), Schleveringhoven (Kempen) (1718), Schönbeck (1600), Seuerse und Sulz. Ab 1646 gelangte die Familie durch die Heirat von Johann Franz Gerhard von Cortenbach mit Anna Klara von Zweiffel für etwa 100 Jahre in den Besitz von Burg Wissem in Troisdorf. In Westfalen war darüber hinaus Altenhagen (Hagen) (1737) in ihrem Besitz. Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Cortenbach_(Adelsgeschlecht) | von Cortenbach, Johanna Adolfine (I58075)
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| 7058 | Costanzo I. Sforza fädelte später die Hochzeit der Mutter seiner Sohnes mit einem angesehenen Mann aus Pesaro ein und schenkte ihr ein Haus und Ländereien, so dass sie ausgesorgt hatte. | Familie: Costanzo I. Sforza / Fiore di Ugolino Boni (F21782)
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| 7059 | Count of Württemberg (from 1417 until his death) | von Württemberg, Graf Eberhard IV. der Jüngere (I11020)
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| 7060 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay (von Edessa), Isabella (I7454)
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| 7061 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Frankreich-Courtenay (Kapetinger), Peter I. (I7696)
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| 7062 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Elisabeth (I7697)
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| 7063 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Hatto (I13243)
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| 7064 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Hoderine (I11037)
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| 7065 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Miles (Milo) (I9909)
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| 7066 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay (von Edessa), Graf Joscelin I. (I11064)
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| 7067 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay (von Edessa), Joscelin II. (I36605)
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| 7068 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay (von Edessa), Baron Joscelin III. (I36607)
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| 7069 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Rainald (I7698)
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| 7070 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Elisabeth (I7697)
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| 7071 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Wilhelm (I59130)
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| 7072 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Agnes (I59140)
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| 7073 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Rainald (I9908)
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| 7074 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Im Jahr 1148 besaß dessen Urenkel Rainald von Courtenay auch Château-Renard, Montargis, Champignelles, Bléneau, Tanlay, Charny, Chantecoq und weitere Gebiete im Gâtinais, im Hurepoix und im Sénonais. Angehörige der Familie regierten während der Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft Edessa sowie in weiblicher Nachfolge das Lateinische Kaiserreich von Konstantinopel (siehe Haus Frankreich-Courtenay). Eine nach England ausgewanderte Nebenlinie existiert bis heute. Angehörigen dieser Linie wurden folgende Adelstitel verliehen: Marquess of Exeter (1525), Earl of Devon (1335, 1485, 1511 und 1553), Viscount Courtenay (1762). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Joscelin (Josselin) (I9910)
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| 7075 | Courtenay war eine französische Adelsfamilie, deren Stammsitz die Burg des Ortes Courtenay im Département Loiret war. Stammvater des Geschlechts war Hatto von Courtenay, der um 1010 die namensgebende Burg errichtete. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Courtenay_(Adelsgeschlecht) | von Courtenay, Constance (I42474)
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| 7076 | Cousin & Cousine | Familie: Johann Jakob Spittler / Anna Catharina Spittler (F16978)
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| 7077 | Cousine der Heiligen Hedwig http://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I8157&tree=StammlerBaum | von Eberstein, Agnes (I12060)
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| 7078 | Cousine der Maria Bagrationi.. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Bagrationi | von Georgien, Prinzessin Irene (I42951)
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| 7079 | Craon ist eine Familie des französischen Adels, das von den Grafen von Nevers aus dem Haus Monceaux abstammt. Die Familie geht zurück auf Robert le Bourguignon († 1098), jüngerer Sohn des Renaud I., Graf von Nevers und Auxerre (Haus Monceaux). Dieser wurde um 1053 von Geoffroy Martel, Graf von Anjou, mit der namensgebenden Seigneurie Craon im heutigen Département Mayenne belehnt, die dieser von einem aufständischen Vasallen namens Guérin eingezogen hatte. Dessen ältester Sohn und Erbe, Renaud de Craon († 1101), legitimierte seinen Anspruch auf Craon dadurch zusätzlich, dass er Enoguen (Agnès), Erbtochter der Berthe de Craon (aus deren Ehe mit Robert de Vitré), die ihrerseits Erbtochter jenes Guérin war, heiratete. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon_(Adelsgeschlecht) | de Craon, Maurice II. (I41602)
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| 7080 | Craon ist eine Familie des französischen Adels, das von den Grafen von Nevers aus dem Haus Monceaux abstammt. Die Familie geht zurück auf Robert le Bourguignon († 1098), jüngerer Sohn des Renaud I., Graf von Nevers und Auxerre (Haus Monceaux). Dieser wurde um 1053 von Geoffroy Martel, Graf von Anjou, mit der namensgebenden Seigneurie Craon im heutigen Département Mayenne belehnt, die dieser von einem aufständischen Vasallen namens Guérin eingezogen hatte. Dessen ältester Sohn und Erbe, Renaud de Craon († 1101), legitimierte seinen Anspruch auf Craon dadurch zusätzlich, dass er Enoguen (Agnès), Erbtochter der Berthe de Craon (aus deren Ehe mit Robert de Vitré), die ihrerseits Erbtochter jenes Guérin war, heiratete. Neben der Herrschaft Craon erwarben Linien der Familie zeitweise auch die Vizegrafschaft Châteaudun und die Vidamé de Laonnois. Der bekannteste Angehörige der Familie ist Robert de Craon († 1147), der zweite Großmeister des Templerordens. Das Haus Craon starb Ende des 15. Jahrhunderts aus. Zu seinen Nachkommen in weiblicher Linie gehören die späteren Fürsten von Beauvau-Craon aus dem Haus Beauvau. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon_(Adelsgeschlecht) | von Craon, Isabella (I11056)
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| 7081 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Herr Amaury I. (I41600)
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| 7082 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Herr Maurice IV. (I42337)
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| 7083 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Herr Maurice V. (I42339)
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| 7084 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Herr Amaury III. (I42340)
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| 7085 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Herr Amaury II. (I42362)
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| 7086 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Maurice II. (I41602)
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| 7087 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Hugues (Hugo) (I41604)
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| 7088 | Craon ist eine französische Gemeinde im Département Mayenne in der Region Pays de la Loire. Gregor von Tours nennt einen Ort Cracatonnum, vicus der Civitas Andecavorum, als Vorgänger dieser Gemeinde. Craon war im Mittelalter eine bemerkenswerte Festung, bestehend aus 27 Türmen und 1600 Metern Stadtmauern, die dazu diente, die Grenze Frankreichs zur Bretagne zu sichern. Die Herren von Craon (siehe Craon (Adelsgeschlecht)) gehörten zu den ersten Baronen des Anjou. Im 8. Hugenottenkrieg (1585–1598) wurde Craon von der königlichen Armee belagert, aber von den spanischen Truppen entsetzt, die in der Bretagne gelandet waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Craon | de Craon, Herr Maurice I. (I41605)
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| 7089 | Crécy-sur-Serre ist eine französische Gemeinde im Département Aisne der Region Picardie. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Laon und zum Kanton Marle. https://de.wikipedia.org/wiki/Crécy-sur-Serre | von Coucy, Raoul I. (I9325)
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| 7090 | Crécy-sur-Serre ist eine französische Gemeinde im Département Aisne der Region Picardie. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Laon und zum Kanton Marle. https://de.wikipedia.org/wiki/Crécy-sur-Serre | von Coucy, Enguerrand II. (I9328)
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| 7091 | Creil ist eine französische Gemeinde mit 35.970 Einwohnern im Département Oise in der Region Hauts-de-France; sie gehört zum Arrondissement Senlis, zum Kanton Creil und zur Communauté d’agglomération Creil Sud Oise. Im 16. Jahrhundert ließ das französische Königshaus eine Schlossanlage auf einer Insel in der Oise errichten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Creil | Le Puiset (von Breteuil), Herr Valeran I. (Waleran) (I41702)
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| 7092 | Crínán stammte aus dem Haus der Könige von Irland und war Stammvater des Hauses Dunkeld, der Dynastie, die Schottland bis ins späte 13. Jahrhundert regieren sollte. Er war der Schwiegersohn eines Königs und der Vater eines anderen. | von Dunkeld, Crínán (I41511)
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| 7093 | Cristina und Ramiro hatten vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. | de Vivar, Cristina Rodríguez (I9792)
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| 7094 | Cullen Castle in Banffshire | de Burgh, Elizabeth (I9362)
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| 7095 | Cumbria ist eine zeremonielle Grafschaft im nordwestlichen England. Sie grenzt an die Irische See im Westen und an die Pennines im Osten. Die benachbarten Grafschaften sind Northumberland, County Durham, North Yorkshire, Lancashire und die sogenannten Lieutenancy areas of Scotland Dumfries und Roxburgh, Ettrick and Lauderdale in Schottland. https://de.wikipedia.org/wiki/Cumbria | von Cumbria, Gunnilda (I41504)
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| 7096 | Cumbrisch „Diener des (heiligen) Patrick“ | of Northumbria, Gospatric (I41506)
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| 7097 | Cuntzmann, Cuentzli | von Rotberg, Konrad (I21918)
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| 7098 | Cuyk auch Cuijk oder Kuik ist der Name eines erloschenen niederländischen Dynastengeschlechts. Sie nannten sich zunächst nach ihrem Allodialbesitz in Geldermalsen van Malsen[1] um sich nach der Übernahme der reichsunmittelbaren Herrschaft, Baronie oder Land Cuyk sich nach diesem Besitz zu nennen. Sie erscheinen in den Quellen meist als Freiherren teilweise auch als Grafen.[2] Das Geschlecht war zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert einflussreich. Mitglieder der Familie waren in der Umgebung einiger Kaiser zu finden und standen in Konflikten mit den Grafen von Holland. Als Familie des Stiftsadels kamen zwei Bischöfe und andere bedeutende Geistliche aus dem Geschlecht. Ihr Einfluss beruhte auf ihrem Allodialbesitz, Lehnsbesitz, der Übernahme bedeutender Ämter und dem Zusammenhalt der Familie.[3] Durch Heirat kam 1132 die Grafschaft Arnsberg im südlichen Westfalen an die Familie. Dort herrschte fortan die Nebenlinie Cuyk-Arnsberg. Insbesondere durch die Stärke der Herzöge von Brabant verlor der niederländische Familienzweig an Bedeutung und musste den Besitz zu Lehen nehmen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cuyk | von Cuyk, Graf Gottfried I. (I13505)
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| 7099 | Cuyk auch Cuijk oder Kuik ist der Name eines erloschenen niederländischen Dynastengeschlechts. Sie nannten sich zunächst nach ihrem Allodialbesitz in Geldermalsen van Malsen[1] um sich nach der Übernahme der reichsunmittelbaren Herrschaft, Baronie oder Land Cuyk sich nach diesem Besitz zu nennen. Sie erscheinen in den Quellen meist als Freiherren teilweise auch als Grafen.[2] Das Geschlecht war zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert einflussreich. Mitglieder der Familie waren in der Umgebung einiger Kaiser zu finden und standen in Konflikten mit den Grafen von Holland. Als Familie des Stiftsadels kamen zwei Bischöfe und andere bedeutende Geistliche aus dem Geschlecht. Ihr Einfluss beruhte auf ihrem Allodialbesitz, Lehnsbesitz, der Übernahme bedeutender Ämter und dem Zusammenhalt der Familie.[3] Durch Heirat kam 1132 die Grafschaft Arnsberg im südlichen Westfalen an die Familie. Dort herrschte fortan die Nebenlinie Cuyk-Arnsberg. Insbesondere durch die Stärke der Herzöge von Brabant verlor der niederländische Familienzweig an Bedeutung und musste den Besitz zu Lehen nehmen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cuyk | von Arnsberg (I22798)
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| 7100 | Cuyk auch Cuijk oder Kuik ist der Name eines erloschenen niederländischen Dynastengeschlechts. Sie nannten sich zunächst nach ihrem Allodialbesitz in Geldermalsen van Malsen[1] um sich nach der Übernahme der reichsunmittelbaren Herrschaft, Baronie oder Land Cuyk sich nach diesem Besitz zu nennen. Sie erscheinen in den Quellen meist als Freiherren teilweise auch als Grafen.[2] Das Geschlecht war zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert einflussreich. Mitglieder der Familie waren in der Umgebung einiger Kaiser zu finden und standen in Konflikten mit den Grafen von Holland. Als Familie des Stiftsadels kamen zwei Bischöfe und andere bedeutende Geistliche aus dem Geschlecht. Ihr Einfluss beruhte auf ihrem Allodialbesitz, Lehnsbesitz, der Übernahme bedeutender Ämter und dem Zusammenhalt der Familie.[3] Durch Heirat kam 1132 die Grafschaft Arnsberg im südlichen Westfalen an die Familie. Dort herrschte fortan die Nebenlinie Cuyk-Arnsberg. Insbesondere durch die Stärke der Herzöge von Brabant verlor der niederländische Familienzweig an Bedeutung und musste den Besitz zu Lehen nehmen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cuyk | von Cuyk, Heinrich I. (Hendrik) (I13508)
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