Treffer 7,101 bis 7,150 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 7101 | Cyngen ap Cadell sorgte durch die Errichtung der so genannten „Säule des Eliseg“ (englisch: Pillar of Eliseg), dafür, dass weder sein eigener Name noch der seines Urgroßvaters vergessen wurde. Es handelt sich dabei ursprünglich um ein Kreuz mit runden Balken, das er um 850 zu Ehren seines Urgroßvaters Elisedd ap Gwylog, errichten und darauf die Stammreihe seiner Familie eingravieren ließ. Diese führt er bis auf Vortigern und dessen Ehefrau, der Prinzessin Severa, einer Tochter des römischen Generals und Oberkommandierenden von Britannien Magnus Maximus zurück, der 383 von den Truppen in Britannien zum Römischen Kaiser aufgerufen wurde.[5] Dank dieser steinernen „Urkunde“ haben verschiedene Familien als Nachkommen des Cyngen ap Cadell die Möglichkeit, ihre Ahnen bis auf Vortigern zurückzuführen, der etwa ab 425 große Teile Britanniens regierte. | von Powys (ap Cadell), König Cyngen (I29917)
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| 7102 | Cyngen starb auf einer Pilgerreise nach Rom im Jahre 855. | von Powys (ap Cadell), König Cyngen (I29917)
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| 7103 | d. 22. Augusti ward gebohren d. 23. dito getaufft ein Töchterlein Nahmens Maria, dessen Eltern Caspar Merckli, und Maria Langene. Gev. Hans Knoblauch, Hans Schauli, Ursula Bürgin (ein anderer Name stattdessen gestrichen), Verena (Name gestrichen) Meyerlin. | Märklin, Maria (I4316)
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| 7104 | Da "Franziska Josefa" am 26 Feb 1798 ihr letztes Kind von Johann Baumann bekommen hat, kann sie jedoch nicht mit dieser "Maria Anna Josefa" identisch sein. | Walker, Franziska Josefa (I40707)
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| 7105 | Da Albrecht ihn aber immer wieder vertröstete und Johann, der deswegen auch als hertzog anlant – Herzog ohne Land – verspottet wurde, die Auslieferung seines Erbes verweigerte, verschwor sich dieser mit den oberschwäbischen Rittern Rudolf von Wart, Rudolf von Balm, Walter von Eschenbach mit Sitz auf Schloss Oberhofen und Konrad von Tegerfelden gegen den König und ermordete seinen Onkel am 1. Mai 1308 bei Windisch an der Reuss, heute in der Schweiz. Albrecht war auf dem Heimritt zu seiner Frau, als die Attentäter ihm auflauerten. Sein Neffe Johann ritt auf ihn zu und spaltete ihm den Schädel. Noch am Vorabend war Johann bei einem von Albrecht gegebenen Gastmahl in Winterthur anwesend gewesen. Zu später Stunde ließ Albrecht dort jedem seiner Gäste einen Blumenkranz überreichen, den Johann seinem Onkel ins Gesicht warf, wobei er ausrief, er sei zu alt, um weiterhin mit Blumen abgespeist zu werden, und er wolle das, was ihm zustehe. Das Fest wurde daraufhin vorzeitig beendet. | von Schwaben, Herzog Johann (I27538)
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| 7106 | Da alle seine Nachkommen im frühen Kindesalter starben, erlosch mit ihm der ältere Stamm des Hauses Valois. Nachfolger wurde sein Cousin Ludwig XII., ein Urenkel Karls V. | von Frankreich (von Valois) (Kapetinger), König Karl VIII. der Freundliche (I9295)
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| 7107 | Da auch die "von Berg" Besitzer von Gamerschwang waren (siehe Text Info Ort), frage ich mich ob die erste und zweite Ehefrau des Michel nicht ein- und dieselbe Person ist welche von den Chronisten unterschiedlich zugeordnet wurden..? (ms) | von Berg, Helena (I59175)
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| 7108 | Da Bartholomé kinderlos verstarb, folgte ihm sein Neffe Michel Mangerod, Herr von Myon, als Herrscher von La Sarraz. | von La Sarraz, Bartholomé (I59048)
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| 7109 | Da beide als Cousins im zweiten Grad zu nah miteinander verwandt waren, wurde die Ehe auf päpstlichen Druck hin annulliert. | Familie: König Jakob I. von Aragón / Königin Eleonore von Kastilien (F3549)
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| 7110 | Da beide am selben Tag starben kann es ein Unglück gewesen sein..? | Familie: Nicolaus Schreckenberger / Susanna Schneid (F22089)
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| 7111 | Da beide Ehen Geoffreys kinderlos geblieben waren, wurde sein Bruder William FitzGeoffrey de Mandeville sein Erbe. Seine Witwe Isabel heiratete im September 1217 in dritter Ehe Hubert de Burgh, sie starb allerdings nur wenige Wochen später, so dass die Honour of Gloucester nun an Richard de Clare fiel. | Familie: Geoffrey (FitzGeoffrey) de Mandeville, 2. Earl of Essex / Isabel of Gloucester, Countess of Gloucester (F6374)
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| 7112 | Da das einzige Kind aus der Ehe mit Camilla von Aragon wenige Tage nach der Geburt gestorben war, folgte ihm sein unehelicher Sohn Giovanni Sforza in Pesaro nach, wobei Camilla zunächst als Regentin regierte. | Familie: Costanzo I. Sforza / Cubilla (Camilla) von Aragon (F21783)
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| 7113 | Da das Paar keine Kinder hatte, folgte der Bruder von Theobald II., Heinrich der Dicke, in den Ämter nach. | Familie: König Theobald II. (V.) von Navarra (Blois) / Prinzessin Isabella von Frankreich (F20742)
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| 7114 | Da der Sohn von Jean VII. 1424 gestorben war, ging die Grafschaft Harcourt an seine zweite Tochter Jeanne d’Harcourt, † 1456, die mit Jean III. de Rieux, † 1431, verheiratet war, und deren Nachkommen. Die übergangene ältere Tochter, Marie und ihr Ehemann Antoine de Lorraine, Graf von Vaudémont, beanspruchten Harcourt für sich, ebenso wie deren Sohn Jean. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt (Sep 2023) | von Harcourt, Gräfin Marie (I8794)
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| 7115 | Da der Vater 1562 gestorben war und seine beiden Söhne (Franz II. und Jakob) 1562 und 1564 ebenfalls und ohne Nachkommen zu hinterlassen gestorben waren, war Henriette zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit die Erbin ihres Vaters. | Familie: Herzog Ludovico (Luigi) Gonzaga / Herzogin Henriette von Kleve-Nevers (Clèves) (F21340)
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| 7116 | Da die beiden Brautleute Cousine und Cousin vierten Grades waren, mussten sie einen päpstlichen Dispens einholen. | Familie: Graf Thomas II. von Savoyen / Gräfin Johanna von Flandern (von Konstantinopel) (F3849)
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| 7117 | Da die Nachkommenschaft in Unterschächen wohnhaft ist ist wohl eher Rothhaus in Spiringen gemeint. ms | Gisler, Johann Kaspar (I15864)
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| 7118 | Da die Tochter Balthasars mit Vornamen Anna heisst würde ich als Mutter eher Anna von Sachsen-Wittenberg sehen? (ms) | Familie: Markgraf Balthasar von Meissen (Thüringen, Wettiner) / Margaretha von Nürnberg (F14103)
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| 7119 | Da er bei seinem Tod, 1499, keine Nachkommen hinterließ, erlosch sein Viscounttitel und die Baronie fiel in Abeyance. | de Welles, John (I28216)
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| 7120 | Da er unter dem Bann stand, wurde sein Leichnam nicht in geweihtem Boden, sondern im Felsental am Fluss Garigliano begraben. | von Sizilien (Staufer), König Manfred (I8332)
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| 7121 | Da Ferdinand mit Urraca nah verwandt war – ihr gemeinsamer Urgroßvater war Alfons VI. von Kastilien – war ein päpstlicher Dispens erforderlich. Diesen verweigerte Papst Alexander III. jedoch, weshalb die Ehe 1175 aufgelöst wurde. | Familie: König Ferdinand II. von León (von Kastilien) / Urraca von Portugal (F3528)
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| 7122 | Da François und Marguerite Vetter und Kusine zweiten Grades waren, war für die Eheschließung ein päpstlicher Dispens erforderlich. | Familie: Graf Franz I. (François) von Kleve-Mark (Clèves) / Marguerite von Bourbon (F21639)
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| 7123 | Da für die hier angenommenen Eltern kein Eintrag im Urner Stammbuch besteht ist diese Filiation nicht bestätigt..? | Zgraggen, Maria Eva (I21549)
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| 7124 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Lebend / Lebend (F12664)
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| 7125 | Da Giorgi keine männlichen Nachkommen hatte, ernannte er seine Tochter Tamar 1178 zur Mitregentin und Nachfolgerin. Um das zu erreichen, gab er der Kirche das Privileg der Steuerfreiheit zurück. | Familie: König Giorgi III. (George) von Georgien / (F21902)
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| 7126 | Da Guillaume keine Söhne hinterließ, bestimmte er 1219 seinen Schwiegersohn Aimery de Craon († 1226), den Mann seiner ältesten Tochter Jeanne, zum Haupterben. | Familie: Herr Guillaume (Wilhelm) des Roches / Marguerite de Sablé (F21456)
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| 7127 | Da Guntram keinen Erben mehr hatte – seine vier Söhne waren gestorben –, adoptierte er im Jahr 577 Childebert II., den erst siebenjährigen Sohn und Nachfolger des ermordeten Sigibert, auf einer Zusammenkunft in Pompierre an der Grenze zwischen dem Reich Orléans und Childeberts Reich Austrasien. Damit wollte Guntram verhindern, dass nach seinem Tod sein Reich an Chilperich fiel. Guntram und Childebert verbündeten sich gegen Chilperich. | Familie: König Guntram I. (Merowinger) / (F12417)
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| 7128 | Da ihr Bruder Hermann von Ravensberg früh verstarb und sie die einzige überlebende Tochter war, wurde sie Alleinerbin ihrer Eltern. | von Ravensberg, Gräfin Jutta (I41297)
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| 7129 | Da ihr Bruder Johann keine Kinder hatte fielen seine französischen Besitzungen an Schwester Eleonore und deren Ehemann, Graf Johann V. von Vendôme (Haus Montoire). Dessen Grafschaft Squillace fiel an die sizilianisch-neapolitanische Krone. | von Montfort, Eléonore (I42430)
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| 7130 | Da ihre Söhne alle bereits jung verstorben waren, erbte ihre Tochter Isabel ihre Ländereien. | Langley, Constance (I27406)
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| 7131 | Da nur seine Brüder Hans, Diethelm und Arbogast die Mörsburg erhielten, stellt Dr. Hess-Winterthur die Frage, ob Erhard nicht von einer früheren Gattin Marxens stamme. Als solche nennt Keller-Escher Verena von Ebersberg. Einen Beleg kenne ich bis jetzt nicht. (Rübel-Blass) | Blarer von Wartensee, Erhard (I58864)
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| 7132 | Da Philippa und Joan kinderlos starben, fielen die Besitzungen von Thomas Basset schließlich an die Nachfahren von Alice Basset. | Familie: Thomas Basset / Philippa Maubanc (F21008)
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| 7133 | Da sein Sohn, Humfried III., bereits vor 1173 gestorben war, fiel Toron an seinen Enkel Humfried IV., den Sohn Humfrieds III. aus dessen Ehe mit Stephanie von Milly. | von Toron, Herr Humfried II. (I42227)
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| 7134 | Da seine Söhne von der zweiten Frau stammten, bat Wilhelm Papst Innozenz III. um ihre Legitimierung, die allerdings in der Dekretale Per Venerabilem verweigert wurde. | Familie: Wilhelm VIII. (Guilhems, Guillem) von Montpellier / Ines (Agnes) von Kastilien (F3569)
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| 7135 | Da seine Verbrechen allgemein bekannt wären, erklärten die Peers ihn als Verräter für schuldig, und Mortimer wurde wie ein gewöhnlicher Verbrecher in Tyburn hingerichtet. Allerdings ersparte ihm der König die vollständige Prozedur des Hanged, drawn and quartered, durch die Verräter hingerichtet wurden. Entweder auf Bitten von Isabelle oder aus Rücksicht auf sie wurde Mortimer nur auf eine Ochsenhaut gebunden, von zwei Pferden vom Tower nach Tyburn geschleift und dort gehängt. | Mortimer, Graf Roger 1. Earl of March (I9405)
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| 7136 | Da setz ich mal ein Fragezeichen.. (Vielleicht ist auch ein anderes Röteln gemeint? | Escher vom Luchs, Johannes (I56647)
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| 7137 | Da sie mit Ihrem Mann in Silenen wohnt, nehme ich hier Ried, Silenen.. (ms) | Walker, Maria Justina (I19226)
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| 7138 | Da sie mit Vornamen Anna heisst würde ich als Mutter eher die zweite Ehefrau des Balthasar, Anna von Sachsen-Wittenberg, sehen? (ms) | von Meissen, Anna (I28306)
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| 7139 | Da Wilhelm III. ab 1217 Teilnehmer des 5. Kreuzzuges war, übernahm sein Bruder Walram ab dessen Abreise zum Kreuzzug die Mitregentschaft. Wilhelm III. starb 1219 in Ägypten, und seine Ehefrau war wegen des jugendlichen Alters des ältesten Sohnes vorübergehend die Regentin. Nach Erreichung der Volljährigkeit in den 1230er Jahren wurde der Sohn als Wilhelm IV. von Jülich amtierender Graf. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Jülich | von Jülich, Graf Wilhelm III. (I41302)
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| 7140 | Dabei muss es sich um Familie Gamma 99 handeln. Bei Gamma 99e ist eine Margaritha eingetragen. Jedoch ist nur ein 1. Ehemann eingetragen, der 2. wird nicht erwähnt. | Familie: Johann Jakob Anton Baumann / Maragritha Gamma (F26089)
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| 7141 | Dae Ehepaar hatte 1 Sohn | Familie: Landschreiber Johann von Niederhofen / Wiberata Zelger (F10205)
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| 7142 | Dagersheim ist ein Stadtteil der Kreisstadt Böblingen im gleichnamigen Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg. Die erste urkundliche Erwähnung Dagersheims liegt in einem Dokument des Grundbesitzers Luitprand von Hausen 1075 vor, in dem er dem Kloster Hirsau drei Hufen (bäuerliche Betriebseinheiten) schenkte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dagersheim (Aug 2023) | von Dagersheim, Agnes (I11079)
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| 7143 | Dagobert I. heiratete viermal. 1. Ehefrau: 625 Gomatrud, 629 getrennt weil kinderlos. 2. Ehefrau: 629 Nantechild, gebarmit Chlodwig II. den einzigen ehelichen Sohn 3. Ehefrau ? Wulfegundis 4. Ehefrau ? Berchildis Mit Ragnetrud, der Nichte Nantechildes, hatte er vier Jahre vor der Geburt des Chlodwig II. außerehelich einen weiteren Sohn, den späteren König Sigibert III. (630–656). | (Merowinger), König Dagobert I. (I8526)
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| 7144 | Dagobert war der erste fränkische König, der in der königlichen Grablege von St. Denis begraben wurde. Dort entstand zweihundert Jahre später, wahrscheinlich von der Hand Abt Hilduins, die verklärende Lebensbeschreibung Gesta Dagoberti. Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde sein Grab am 19. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, seine Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt. | (Merowinger), König Dagobert I. (I8526)
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| 7145 | Dagobert war Sohn von König Chlothar II. und gilt als der letzte wirklich regierende und bedeutende Herrscher aus dem Geschlecht der Merowinger. | (Merowinger), König Dagobert I. (I8526)
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| 7146 | damals FR | Jenne, Wilhelmine (I18195)
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| 7147 | damals FR | Familie: Johann Ernst Leininger / Wilhelmine Jenne (F18947)
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| 7148 | Damals führte Rimini Kriege mit benachbarten Städten. Nach einer Niederlage gegen Cesena verlieh es 1216 zwei Mitgliedern der mächtigen Feudalherrenfamilie der Malatesta das Bürgerrecht, wofür diese der Stadt im Gegenzug militärischen Beistand im Kriegsfall versprachen. 1239 wurde Malatesta I. Malatesta (1183–1248) Podestà von Rimini, wo es heftige Fehden zwischen Ghibellinen und Guelfen gab. Erstere hatten anfangs während der Regierung Kaiser Friedrichs II. die Oberhand. Auch die Malatesta standen zunächst auf kaiserlicher Seite, wechselten aber in den letzten Jahren Friedrichs II. auf die Seite der Guelfen, die sich schließlich durchsetzten. Mit Malatesta da Verucchio (1212–1312), der dem Papst Militärhilfe leistete, übernahm dessen Familie die Führungsrolle der Guelfen nicht nur in Rimini, sondern in der ganzen Romagna. Die Malatesta trugen erbitterte Gefechte mit rivalisierenden Adelsfamilien aus und wurden 1288 aus Rimini vertrieben, konnten aber in schweren Straßenkämpfen bereits 1295 ihre Rückkehr in die Stadt erreichen. Noch im gleichen Jahr wurde Malatesta da Verucchio Herr von Rimini, und seine Gegner hatten die Stadt zu verlassen. Ab nun herrschten die Malatesta 200 Jahre lang in Rimini. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rimini (Aug 2023) | Malatesta, Herr Galeotto (I42243)
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| 7149 | Damals gehörte Laufen zu Bern. | Schnell, Werner (Otto) (I1398)
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| 7150 | Damals gleichbedeutend wie Gemeindepräsident. | Püntener, Emanuel Stanislaus (I18405)
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