Treffer 7,201 bis 7,250 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 7201 | Das 1 Kind, eine Tochter, kam vorehelich auf die Welt. Im OFB Riedlingen heisst diese Anna Maria Im OFB Tannenkirch heisst sie Anna Barbara und die zweite Tochter dann Anna Maria..? | Familie: Johannes Braun / Anna Maria Hess (F19568)
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| 7202 | Das 1040 als eigene Markgrafschaft organisierte, 973 erstmals als Krain erwähnte Gebiet wurde kirchlich von Aquileia aus betreut. Weltlich war das Land vorerst an das 976 zum Herzogtum des Heiligen Römischen Reiches erhobene Kärnten gebunden. https://de.wikipedia.org/wiki/Krain | von Kärnten (von Eppenstein), Herzog Heinrich III. (I29565)
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| 7203 | Das 1608 gegründete Kapuzinerinnenkloster wurde nach der Brandkatastrophe von 1676 nach Altdorf verlegt. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/000692/2009-08-25/ | Püntener, Anna Margaretha (I6671)
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| 7204 | Das adelige Geschlecht Crivelli im Land Uri ist aus der Stadt Mailand entsprossen und soll den Namen von einem Lundolpho, der im XI. Jahrhundert bei Kaiser Conrad II. in grossem Ansehen gestanden, erhalten haben, von welchem man wegen seiner besonderen Klugheit zu sagen pflegte: "Egli ha portare l'oglio col Crivello senza versarlo" /: er könne das Oel in einem Sieb tragen ohne selbes zu verschütten, und daher Crivello genannt worden sei. Aus diesem Geschlecht war im XII. Jahrhundert einer römischer Papst unter dem Namen Urban III. Mehrere andere bekleideten die Cardinals - Erzbischöfliche - Bischöfliche und andere Würden. Der Stammvater der Herren Crivelli, die sich im Land Uri niedergelassen, war Bartholomäus. Er war der erste, der sich nach Lugano begeben, wo das Haus Crivelli grosse Güter gehabt, es geschah diese Uebersiedelung zu Anfang des 16 ten Jahrhundert. Einer von seinen Nachkommen Johann Anton Crivelli kam von Lugano nach Altdorf, Uri und ist daselbst als Landarzt angenommen und ihm am 16 Mai 1606 wegen seiner vieljährigen guten Praxis und tadellosen Ausführung das Landrecht geschenkt worden. | Crivelli di Milano, Anton (I16762)
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| 7205 | Das adelige Geschlecht Crivelli im Land Uri ist aus der Stadt Mailand entsprossen und soll den Namen von einem Lundolpho, der im XI. Jahrhundert bei Kaiser Conrad II. in grossem Ansehen gestanden, erhalten haben, von welchem man wegen seiner besonderen Klugheit zu sagen pflegte: "Egli ha portare l'oglio col Crivello senza versarlo" /: er könne das Oel in einem Sieb tragen ohne selbes zu verschütten, und daher Crivello genannt worden sei. Aus diesem Geschlecht war im XII. Jahrhundert einer römischer Papst unter dem Namen Urban III. Mehrere andere bekleideten die Cardinals - Erzbischöfliche - Bischöfliche und andere Würden. Der Stammvater der Herren Crivelli, die sich im Land Uri niedergelassen, war Bartholomäus. Er war der erste, der sich nach Lugano begeben, wo das Haus Crivelli grosse Güter gehabt, es geschah diese Uebersiedelung zu Anfang des 16 ten Jahrhundert. Einer von seinen Nachkommen Johann Anton Crivelli kam von Lugano nach Altdorf, Uri und ist daselbst als Landarzt angenommen und ihm am 16 Mai 1606 wegen seiner vieljährigen guten Praxis und tadellosen Ausführung das Landrecht geschenkt worden. | Crivelli, Dr. med. Johann Anton (I7772)
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| 7206 | Das adelige Geschlecht Crivelli im Land Uri ist aus der Stadt Mailand entsprossen und soll den Namen von einem Lundolpho, der im XI. Jahrhundert bei Kaiser Conrad II. in grossem Ansehen gestanden, erhalten haben, von welchem man wegen seiner besonderen Klugheit zu sagen pflegte: "Egli ha portare l'oglio col Crivello senza versarlo" /: er könne das Oel in einem Sieb tragen ohne selbes zu verschütten, und daher Crivello genannt worden sei. Aus diesem Geschlecht war im XII. Jahrhundert einer römischer Papst unter dem Namen Urban III. Mehrere andere bekleideten die Cardinals - Erzbischöfliche - Bischöfliche und andere Würden. Der Stammvater der Herren Crivelli, die sich im Land Uri niedergelassen, war Bartholomäus. Er war der erste, der sich nach Lugano begeben, wo das Haus Crivelli grosse Güter gehabt, es geschah diese Uebersiedelung zu Anfang des 16 ten Jahrhundert. Einer von seinen Nachkommen Johann Anton Crivelli kam von Lugano nach Altdorf, Uri und ist daselbst als Landarzt angenommen und ihm am 16 Mai 1606 wegen seiner vieljährigen guten Praxis und tadellosen Ausführung das Landrecht geschenkt worden. | Crivelli, Bartholome (I16749)
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| 7207 | Das Adelsgeschlecht de Vere stammte ursprünglich aus Ver-sur-Mer in der Normandie und kam mit Wilhelm dem Eroberer im Jahr 1066 nach England. Ihr Stammsitz wurde Hedingham Castle in Essex. Im Jahr 1142 wurde Aubrey III. de Vere von Kaiserin Matilda zum ersten Earl of Oxford ernannt. Bis zum Tod von Aubrey de Vere, 20. Earl of Oxford 1703 blieb der Titel in der Familie. https://de.wikipedia.org/wiki/De_Vere_(Adelsgeschlecht) | de Vere, Aubrey I. (I27387)
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| 7208 | Das Adelsgeschlecht der Grafen von Schauenburg und Holstein stammt ursprünglich von der Schauenburg (heute: Schaumburg) bei Rinteln (Landkreis Schaumburg) an der Weser. Neben der – seit etwa 1480 – Grafschaft Schaumburg genannten Schauenburger Stammherrschaft mit ihren Residenzorten Bückeburg und Stadthagen wurde die Familie im Jahr 1110 auch mit den Grafschaften Holstein und Stormarn belehnt. 1640 ist das Geschlecht erloschen. Adolf III. von Schauenburg und Holstein verlor 1201 durch die Schlacht bei Stellau vorübergehend Holstein an Dänemark und zog sich in die Grafschaft Schauenburg zurück. Erst seinem Sohn Graf Adolf IV. gelang 1227 in der Schlacht von Bornhöved die Rückeroberung Holsteins. Die Grafen von Holstein festigten nach diesem Sieg ihre Herrschaft nicht nur in Holstein, das zum Heiligen Römischen Reich gehörte, sondern gewannen bald auch im benachbarten Herzogtum Schleswig an Einfluss, das der dänischen Krone unterstand. https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Schauenburg | von Schauenburg-Holstein (Pinneberg), Gräfin Helene (I36845)
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| 7209 | Das Adelsgeschlecht der Grafen von Schauenburg und Holstein stammt ursprünglich von der Schauenburg (heute: Schaumburg) bei Rinteln (Landkreis Schaumburg) an der Weser. Neben der – seit etwa 1480 – Grafschaft Schaumburg genannten Schauenburger Stammherrschaft mit ihren Residenzorten Bückeburg und Stadthagen wurde die Familie im Jahr 1110 auch mit den Grafschaften Holstein und Stormarn belehnt. 1640 ist das Geschlecht erloschen. https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Schauenburg | von Schauenburg (von Holstein), Adolf I. (I10145)
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| 7210 | Das Adelsgeschlecht der Grafen von Schauenburg und Holstein stammt ursprünglich von der Schauenburg (heute: Schaumburg) bei Rinteln (Landkreis Schaumburg) an der Weser. Neben der – seit etwa 1480 – Grafschaft Schaumburg genannten Schauenburger Stammherrschaft mit ihren Residenzorten Bückeburg und Stadthagen wurde die Familie im Jahr 1110 auch mit den Grafschaften Holstein und Stormarn belehnt. 1640 ist das Geschlecht erloschen. https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Schauenburg | von Schauenburg (von Holstein), Graf Adolf II. (I10142)
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| 7211 | Das Adelsgeschlecht der Grafen von Schauenburg und Holstein stammt ursprünglich von der Schauenburg (heute: Schaumburg) bei Rinteln (Landkreis Schaumburg) an der Weser. Neben der – seit etwa 1480 – Grafschaft Schaumburg genannten Schauenburger Stammherrschaft mit ihren Residenzorten Bückeburg und Stadthagen wurde die Familie im Jahr 1110 auch mit den Grafschaften Holstein und Stormarn belehnt. 1640 ist das Geschlecht erloschen. https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Schauenburg | von Schauenburg, Gräfin Mathilde (I28431)
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| 7212 | Das Adelsgeschlecht der Wildgrafen (lateinisch: comites silvestres, also eigentlich: Waldgrafen) stammte aus einer Teilung des Hauses der Nahegaugrafen im Jahr 1113. | Wildgräfin, Beatrix (I12048)
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| 7213 | Das Adelsgeschlecht Isenburg, auch Ysenburg, ist ein Hochadelsgeschlecht, dessen Anfänge bis ins 11. Jahrhundert reichen. Stammburg des Geschlechts war die Isenburg bei Isenburg (Westerwald) im heutigen Landkreis Neuwied. Bis 1376 gelang es den Ysenburgern, die durch Heirat erworbenen Ansprüche an der Herrschaft Büdingen (im heutigen Wetteraukreis) durchzusetzen. Nachfolgende Isenburger wurden 1442 Reichsgrafen und waren u. a. auch Burggrafen von Gelnhausen (im heutigen Main-Kinzig-Kreis). https://de.wikipedia.org/wiki/Isenburg_(Adelsgeschlecht) | von Isenburg, Heinrich I. (I11893)
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| 7214 | Das Adelsgeschlecht Isenburg, auch Ysenburg, ist ein Hochadelsgeschlecht, dessen Anfänge bis ins 11. Jahrhundert reichen. Stammburg des Geschlechts war die Isenburg bei Isenburg (Westerwald) im heutigen Landkreis Neuwied. Bis 1376 gelang es den Ysenburgern, die durch Heirat erworbenen Ansprüche an der Herrschaft Büdingen (im heutigen Wetteraukreis), durchzusetzen. Nachfolger wurden 1442 Reichsgrafen und waren u. a. auch Burggrafen von Gelnhausen (im heutigen Main-Kinzig-Kreis). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Isenburg_(Adelsgeschlecht) | von Isenburg-Büdingen, Irmgard (Jutta) (I22724)
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| 7215 | Das Adelsgeschlecht Reifferscheid hatte eine Kleinherrschaft in der Eifel mit Sitz auf der Burg Reifferscheid östlich von Hellenthal im äußersten Südwesten des heutigen Nordrhein-Westfalen. Sie umfasste ursprünglich ein Gebiet um Reifferscheid und Wildenburg. Das Geschlecht ist erstmals Ende des 12. Jahrhunderts nachweisbar, benennt sich ab dem 15. Jahrhundert Salm-Reifferscheid . Die Errichtung der Burg Reifferscheid geht auf Walram II. Paganus Graf von Limburg und Herzog von Niederlothringen (1085–1139) zurück. Die Herren von Reifferscheid war vermutlich eine jüngere Linie der Grafen von Limburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Reifferscheid_(Adelsgeschlecht) | von Reifferscheid-Bedburg, Burggraf Johann II. (I29583)
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| 7216 | Das Adelsgeschlecht Salm-Reifferscheidt stellt einen Seitenzweig des Hauses Salm und dort der Linie Niedersalm dar, agnatisch hervorgegangen aus dem Adelsgeschlecht Reifferscheidt. Graf Heinrich VII. von Niedersalm († 1416) vermachte, nachdem seine Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihm gestorben waren, seinen Besitz 1416 testamentarisch an seinen Neffen Johann V. von Reifferscheid († 1418). Die Herren von Reifferscheidt und Dyck waren wohl die nächsten Blutsverwandten des Erblassers. Johann VI. von Reifferscheid († 1475), der Sohn des Johann V., bekam die Niedersalm’schen Güter schließlich 1456 durch ein Urteil des Rates des Herzogtums Luxemburg zugesprochen. Ab 1460 nannte sich Johann VI. auch Graf zu Salm. Er ist der Stammvater der später in den Fürstenstand erhobenen Linien des Hauses Salm-Reifferscheidt. https://de.wikipedia.org/wiki/Salm-Reifferscheidt | von Salm-Reifferscheidt-Dyck, Johann (I36764)
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| 7217 | Das Adelsgeschlecht stammte aus Semur-en-Brionnais und trat erstmals Mitte des 10. Jahrhunderts auf. Größere Bedeutung erlangte es Anfang des 11. Jahrhunderts durch die Ehe zwischen Geoffroy I. de Semur und Mahaut de Chalon, der Witwe Heinrichs des Großen, Herzog von Burgund, der die Hochzeit zwischen den Kindern des Paares aus ihren früheren Ehen, Damas I. de Semur und Aremburga, folgte. Obwohl Aremburga das einzige Kind des Herzogs war, erbten die Semur den Titel nicht, da König Robert II., der Neffe Heinrichs, das Herzogtum an sich brachte. Stattdessen bekamen die Semur aus dem Erbe Mahauts die Grafschaft Chalon-sur-Saône, die aber mangels männlicher Nachkommen bereits 1078/80 wieder verloren ging, sowie die Herrschaft Donzy, die für die weiteren Generationen namengebend wurde. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Semur_(Adelsgeschlecht) | von Semur, Geoffroy I. (Gottfried) (I9122)
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| 7218 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Peter (I56845)
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| 7219 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Luzia (I56828)
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| 7220 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Burkhard (I56847)
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| 7221 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Barbara (I59226)
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| 7222 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Johann (Hans) Rudolf (I59232)
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| 7223 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Nikolaus (I59234)
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| 7224 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Hans (I59236)
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| 7225 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Nikolaus (I59238)
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| 7226 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Katharina (I61089)
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| 7227 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Barbara (I61280)
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| 7228 | Das Adelsgeschlecht von Graffenried ist ein altes Berner Patriziergeschlecht, das erstmals 1270 urkundlich erwähnt wurde und bis 1798 eine wichtige Rolle in der Berner Politik spielte. Einzelne Familienmitglieder erlangten im 17. und 18. Jahrhundert Bekanntheit durch militärische Dienste in Holland und Frankreich sowie am Hof deutscher Fürsten. Heute blühen noch die jüngeren Linien der Graffenried von Münchenwiler und Graffenried von Burgistein, wobei die Familie im Bankwesen, Immobilienwesen und als Fürsprecher tätig ist. | von Graffenried, Anna oder Klara (I61295)
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| 7229 | Das Adelsgeschlecht von Helmsdorf war ein Ministerialenfamilie und Besitzer von thurgauischen Gerichtsherrschaften. Die Familie ist zu unterscheiden von dem Tiroler Adelsgeschlecht Helmstorf. Die Stammburg der Helmsdorf lag vom 14. bis 17. Jahrhundert bei Immenstaad am Bodensee. Neben der Herrschaft Eppishausen (1372) erwarben die Helmsdorf u. a. die Vogteien Langrickenbach (1351), Happerswil (1387), Amriswil (15. Jahrhundert), die Burg Anwil mit Buhwil (1463) und Griesenberg (1478). Gegen Ende des 15. Jahrhunderts gelang der Familie mit Gerichtsherr Ludwig der Aufstieg in die bischöflich-konstanzer Ämter: Er wurde 1478 Rat und Vogt in Bischofszell, später bischöflicher Hofmeister. Als Abgeordneter der thurgauischen Gerichtsherren unterzeichnete Wolfgang (Wolf) 1509 einen Gerichtsherrenvertrag,[1] während sein Bruder Ludwig Gesandter der Fürstabtei St. Gallen an Tagsatzungen und äbtisch-sankt-gallischer Landshofmeister war. Bereits im 16. Jahrhundert setzte der Abstieg der von Helmsdorf ein, die 1535 auch die Herrschaft Eppishausen verlor. Die thurgauische Linie erlosch im 17. Jahrhundert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Helmsdorf_(Adelsgeschlecht) | von Helmsdorf, Afra (I12852)
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| 7230 | Das Adelsgeschlecht von Helmsdorf war ein Ministerialenfamilie und Besitzer von thurgauischen Gerichtsherrschaften. Die Familie ist zu unterscheiden von dem Tiroler Adelsgeschlecht Helmstorf. Die Stammburg der Helmsdorf lag vom 14. bis 17. Jahrhundert bei Immenstaad am Bodensee. Neben der Herrschaft Eppishausen (1372) erwarben die Helmsdorf u. a. die Vogteien Langrickenbach (1351), Happerswil (1387), Amriswil (15. Jahrhundert), die Burg Anwil mit Buhwil (1463) und Griesenberg (1478). Gegen Ende des 15. Jahrhunderts gelang der Familie mit Gerichtsherr Ludwig der Aufstieg in die bischöflich-konstanzer Ämter: Er wurde 1478 Rat und Vogt in Bischofszell, später bischöflicher Hofmeister. Als Abgeordneter der thurgauischen Gerichtsherren unterzeichnete Wolfgang (Wolf) 1509 einen Gerichtsherrenvertrag,[1] während sein Bruder Ludwig Gesandter der Fürstabtei St. Gallen an Tagsatzungen und äbtisch-sankt-gallischer Landshofmeister war. Bereits im 16. Jahrhundert setzte der Abstieg der von Helmsdorf ein, die 1535 auch die Herrschaft Eppishausen verlor. Die thurgauische Linie erlosch im 17. Jahrhundert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Helmsdorf_(Adelsgeschlecht) | von Helmsdorf, Ludwig (I57505)
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| 7231 | Das Adelsgeschlecht von Helmsdorf war ein Ministerialenfamilie und Besitzer von thurgauischen Gerichtsherrschaften. Die Familie ist zu unterscheiden von dem Tiroler Adelsgeschlecht Helmstorf. Die Stammburg der Helmsdorf lag vom 14. bis 17. Jahrhundert bei Immenstaad am Bodensee. Neben der Herrschaft Eppishausen (1372) erwarben die Helmsdorf u. a. die Vogteien Langrickenbach (1351), Happerswil (1387), Amriswil (15. Jahrhundert), die Burg Anwil mit Buhwil (1463) und Griesenberg (1478). Gegen Ende des 15. Jahrhunderts gelang der Familie mit Gerichtsherr Ludwig der Aufstieg in die bischöflich-konstanzer Ämter: Er wurde 1478 Rat und Vogt in Bischofszell, später bischöflicher Hofmeister. Als Abgeordneter der thurgauischen Gerichtsherren unterzeichnete Wolfgang (Wolf) 1509 einen Gerichtsherrenvertrag,[1] während sein Bruder Ludwig Gesandter der Fürstabtei St. Gallen an Tagsatzungen und äbtisch-sankt-gallischer Landshofmeister war. Bereits im 16. Jahrhundert setzte der Abstieg der von Helmsdorf ein, die 1535 auch die Herrschaft Eppishausen verlor. Die thurgauische Linie erlosch im 17. Jahrhundert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Helmsdorf_(Adelsgeschlecht) | von Helmsdorf, Ulrich (I57603)
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| 7232 | Das Adelsgeschlecht von Leipa, (tschechisch z Lipé,), die Berka von Dubá, von Lichtenburg und Krzineczky von Ronow nahmen in der Rangordnung der alten Herrenstandsfamilien in Böhmen den 1. Rang ein. https://de.wikipedia.org/wiki/Leipa_(Adelsgeschlecht) | von Leipa, Anna Elisabeth (I26943)
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| 7233 | Das alte Adelsgeschlecht derer von Cronegg war ursprünglich aus Kärnten. Paul Cronegger, Ehemann von Anastasia von Graben[2], gilt als Stammvater (nach Buccelini), lebte 1429 in Kärnten, und hatte einen Enkel namens Christof Cronegger. Vermählt mit Regina von Sontheim zeugte Christof vier Söhne, mit Paul, Karl Christof, Anton und David, wobei alle außer den Sohn Paul den Stamm weiterführten mit zahlreichen Nachkommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Cronegg_(Adelsgeschlecht) | von Croneck (Cronegg), Freiin Susanne Elisabeth (I22115)
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| 7234 | Das alte Adelsgeschlecht derer von Cronegg war ursprünglich aus Kärnten. Paul Cronegger, Ehemann von Anastasia von Graben[2], gilt als Stammvater (nach Buccelini), lebte 1429 in Kärnten, und hatte einen Enkel namens Christof Cronegger. Vermählt mit Regina von Sontheim zeugte Christof vier Söhne, mit Paul, Karl Christof, Anton und David, wobei alle außer den Sohn Paul den Stamm weiterführten mit zahlreichen Nachkommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Cronegg_(Adelsgeschlecht) | von Croneck (Cronegg), Ferdinand (I22117)
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| 7235 | Das Ältere Haus Anjou (auch: Anjou-Capet) war wie das Jüngere Haus (auch: Valois-Anjou) eine Nebenlinie der französischen Königsdynastie der Kapetinger im Mannesstamm. Ausgehend von der Grafschaft Anjou gelang es dem Geschlecht im Mittelalter, die Königswürde in mehreren Ländern Süd- und Osteuropas sowie im Heiligen Land zu erringen. Beide Linien sind nicht verwandt mit dem Ersten Haus Anjou, aus dem das englische Herrscherhaus der Anjou-Plantagenets hervorging. https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Anjou | von Anjou (von Neapel), Beatrix (I29689)
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| 7236 | Das Amt Blieskastel war ein Verwaltungs- und Gerichtsbezirk im Kurfürstentum Trier. Später war das Amt als reichsunmittelbare Herrschaft Blieskastel im Besitz der Familie von der Leyen. Die ehemalige Burg Blieskastel war Sitz der Grafen von Blieskastel, die 1237 ausstarben. Die Tochter des letzten Grafen, Elisabeth, stiftete 1234 das Kloster Gräfinthal. Burg und Herrschaft kamen an die Grafen von Salm, dann 1284 an Bischof Burkhard von Metz, der sie den von Finstingen versetzte. Seit 1337 gehörte Blieskastel zu Kurtrier. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Blieskastel | von Blieskastel, Adelheid (I41375)
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| 7237 | Das Amt des Earl Marshal ist ein im Mittelalter entstandener Titel des Ritterstandes in England, Irland, Schottland und später im Vereinigten Königreich. Der Earl Marshal of England ist ein erblicher Titel eines hohen englischen Staatsbeamten. Zunächst lautete der Titel nur Marshal, bis unter William Marshal, 1. Earl of Pembroke, dessen Name die beiden Bestandteile Earl und Marshal noch getrennt enthielt, die Bezeichnung Earl Marshal geläufig wurde. Nachdem das Amt an die Familie der Dukes of Norfolk gekommen war, wurde Earl Marshal die offizielle Bezeichnung. Der Earl Marshal ist der achte unter den Great Officers of State mit dem Lord High Constable über ihm und nur dem Lord High Admiral unter ihm. Das Amt wurde wie einige andere unter den Great Officers of State auch von mehreren Personen in Kommission ausgeübt. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_Marshal | Marshal, Walter 5. Earl of Pembroke (I41681)
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| 7238 | Das Amt des Hausmeiers (oder Majordomus bzw. maior domus, aus lateinisch maior „der Verwalter“ und domus „das Haus“, also des „Verwalters des Hauses“) zählte zu den Ämtern des frühmittelalterlichen Hofes. Im Merowingerreich gewannen die Hausmeier großen Einfluss und bestimmten maßgeblich die Politik des Reiches. Das Amt des Hausmeiers entstand während der Völkerwanderungszeit und ist sowohl bei den Merowingern als auch bei Burgunden und Goten (so im Ostgotenreich Theoderichs des Großen) belegt; für das Vandalenreich in Nordafrika ist dies umstritten.[1] Während dem Hausmeieramt in den meisten germanisch-romanischen Nachfolgereichen des Weströmischen Reiches aber keine größere Bedeutung zufiel, entwickelte es sich im merowingischen Frankenreich seit dem späten 6. Jahrhundert zu einem der einflussreichsten Hofämter. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hausmeier (Nov 2023) | (Karolinger), Pippin III. (I3912)
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| 7239 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. Der Lord Great Chamberlain hatte einst als oberster Kämmerer Amtsgewalt über den Palace of Westminster mit dem House of Commons und dem House of Lords als Kammern des britischen Parlaments. Er führte im Parlament das Sword of State und eröffnete und schloss damit die Sitzungen. 1965 beschloss das Parlament, dass beide Kammern die Verantwortung in ihren Räumen selbst tragen sollten. Diese werden seitdem vom Lord Speaker und dem Lordkanzler verwaltet. Der Lord Great Chamberlain spielt aber immer noch eine wichtige Rolle bei der Krönung britischer Monarchen, wo er vor der Zeremonie das Ankleiden des Thronanwärters leitet, bei der Krönung die Aushändigung der Insignien überwacht und beim Krönungsbankett dem neuen Herrscher das Wasser reicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Aubrey II. (I27385)
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| 7240 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Graf Robert 9. Earl of Oxford (I29813)
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| 7241 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Thomas 8. Earl of Oxford (I29814)
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| 7242 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, John 7. Earl of Oxford (I29816)
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| 7243 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Robert 5. Earl of Oxford (I29820)
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| 7244 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Robert 6. Earl of Oxford (I29823)
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| 7245 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Hugh 4. Earl of Oxford (I29825)
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| 7246 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Robert 3. Earl of Oxford (I29827)
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| 7247 | Das Amt des Lord Great Chamberlain von England ist das sechste unter den Great Officers of State und rangiert zwischen dem des Lord Keeper of the Privy Seal und dem des Lord High Constable. Nicht zu verwechseln ist der Lord Great Chamberlain als Staatsbeamter mit dem Lord Chamberlain of the Household, der hingegen Hofbeamter ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Great_Chamberlain | de Vere, Aubrey IV. 2. Earl of Oxford (I29829)
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| 7248 | Das Amt des Seneschalls von Frankreich war zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert das wichtigste unter den Großämtern der Krone Frankreichs. Ursprünglich war der Seneschall das Oberhaupt des königlichen Haushalts, allerdings verließen seine Aufgaben ziemlich bald den Rahmen eines Dieners, um die mächtigste Person des Königreichs nach dem Herrscher selbst zu werden. Insbesondere hatte er die Kontrolle über die königlichen Armeen. Diese zu große Macht des Seneschall führte dazu, dass das Amt 1191 von König Philipp August nach dem Tod des letzten Amtsinhabers, des Grafen Theobald V. von Blois, aufgelöst wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Seneschall_von_Frankreich | von Garlande, Anselm (Anseau) (I9163)
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| 7249 | Das Amt des Seneschalls von Frankreich war zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert das wichtigste unter den Großämtern der Krone Frankreichs. Ursprünglich war der Seneschall das Oberhaupt des königlichen Haushalts, allerdings verließen seine Aufgaben ziemlich bald den Rahmen eines Dieners, um die mächtigste Person des Königreichs nach dem Herrscher selbst zu werden. Insbesondere hatte er die Kontrolle über die königlichen Armeen. Diese zu große Macht des Seneschall führte dazu, dass das Amt 1191 von König Philipp August nach dem Tod des letzten Amtsinhabers, des Grafen Theobald V. von Blois, aufgelöst wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Seneschall_von_Frankreich | von Rochefort (Montlhéry), Graf Guido (I41709)
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| 7250 | Das Armenische Königreich von Kilikien, genannt Königreich Kleinarmenien war ein mittelalterlicher Staat, der von Armeniern gegründet wurde, die nach der seldschukischen Eroberung aus Armenien geflohen waren. Das Königreich war von 1080 bis 1375 unabhängig. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Kleinarmenien | von Kleinarmenien (Rubeniden), Fürst Thoros II. (I41886)
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