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7251 Das Armenische Königreich von Kilikien, genannt Königreich Kleinarmenien war ein mittelalterlicher Staat, der von Armeniern gegründet wurde, die nach der seldschukischen Eroberung aus Armenien geflohen waren. Das Königreich war von 1080 bis 1375 unabhängig.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Kleinarmenien 
von Kleinarmenien (Rubeniden), Fürst Konstantin I. (I11067)
 
7252 Das Armenische Königreich von Kilikien, genannt Königreich Kleinarmenien war ein mittelalterlicher Staat, der von Armeniern gegründet wurde, die nach der seldschukischen Eroberung aus Armenien geflohen waren. Das Königreich war von 1080 bis 1375 unabhängig.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Kleinarmenien 
von Kleinarmenien (Rubeniden), Fürst Leo I. (I41887)
 
7253 Das Armenische Königreich von Kilikien, genannt Königreich Kleinarmenien.
"Nach dem Tod des Königs Leon 1219 fiel die Krone Armeniens an seine minderjährige Tochter Zabel. Nach dem Tod des Regenten, den ihr Vater eingesetzt hatte, übernahm der Hethumide Konstantin von Lambron die Regentschaft und verheiratete sie mit Philipp von Tripolis, einem Sohn Bohemunds IV. von Antiochia und Tripolis. Dieser war lateinischer Katholik und trat nicht, wie es per Ehevertrag festgelegt war, zur armenischen Kirche über, sondern plünderte das Reich zugunsten von Antiochia aus. Konstantin ließ ihn daraufhin entführen, einkerkern und schließlich vergiften und verheiratete Zabel gegen ihren Willen mit seinem Sohn Hethum, der aus deren Recht zum König gekrönt wurde.
König Hethum I. verbündete sich mit den Mongolen gegen die ägyptischen Mamluken und beteiligte sich an der Plünderung von Aleppo und Damaskus. Kleinarmenien wurde daraufhin das Ziel ägyptischer Angriffe. Schon Sultan al-Ashraf Chalil gelang es 1292, tief nach Kilikien vorzustoßen. Nachdem dessen Nachfolger an-Nasir 1303 die Mongolen endgültig besiegt hatte, drangen die Mameluken immer weiter nach Westen vor und begannen, die Existenz des Staates ernsthaft zu bedrohen."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Kleinarmenien (Sep 2023) 
von Armenien (Hethumiden), König Leon III. (Leo) (I42930)
 
7254 Das Armenische Königreich von Kilikien, genannt Königreich Kleinarmenien.
"Nach dem Tod des Königs Leon 1219 fiel die Krone Armeniens an seine minderjährige Tochter Zabel. Nach dem Tod des Regenten, den ihr Vater eingesetzt hatte, übernahm der Hethumide Konstantin von Lambron die Regentschaft und verheiratete sie mit Philipp von Tripolis, einem Sohn Bohemunds IV. von Antiochia und Tripolis. Dieser war lateinischer Katholik und trat nicht, wie es per Ehevertrag festgelegt war, zur armenischen Kirche über, sondern plünderte das Reich zugunsten von Antiochia aus. Konstantin ließ ihn daraufhin entführen, einkerkern und schließlich vergiften und verheiratete Zabel gegen ihren Willen mit seinem Sohn Hethum, der aus deren Recht zum König gekrönt wurde.
König Hethum I. verbündete sich mit den Mongolen gegen die ägyptischen Mamluken und beteiligte sich an der Plünderung von Aleppo und Damaskus. Kleinarmenien wurde daraufhin das Ziel ägyptischer Angriffe. Schon Sultan al-Ashraf Chalil gelang es 1292, tief nach Kilikien vorzustoßen. Nachdem dessen Nachfolger an-Nasir 1303 die Mongolen endgültig besiegt hatte, drangen die Mameluken immer weiter nach Westen vor und begannen, die Existenz des Staates ernsthaft zu bedrohen."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Kleinarmenien (Sep 2023) 
von Lambron (Kleinarmenien, Hethumiden), König Hethum I. (Haiton, Heythum, Het'um) (I42932)
 
7255 Das Basler Ritter-Geschlecht "von Neuenstein" starb Ende des 16. Jahrhundert im Mannesstamm aus.
Ob er wohl aus dieser Famile stammt?

Neuenstein ist eine Stadt im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).

https://de.wikipedia.org/wiki/Neuenstein_(Hohenlohe) 
von Neuenstein, Karl August (I22224)
 
7256 Das Béarn ist eine ehemalige Vizegrafschaft und historische französische Provinz am Fuß der Pyrenäen. Gemeinsam mit dem französischen Baskenland bildet es das Département Pyrénées-Atlantiques.
Obwohl das Béarn im Vertrag von Verdun (843) in den ursprünglichen Grenzen des Westfrankenreiches mit eingeschlossen war, war die tatsächliche Zugehörigkeit zum Königreich lange Zeit umstritten. Während das Béarn zur Grafschaft Foix gehörte und der Graf Gaston Fébus bereit war, für seine Grafschaft Foix dem König zu huldigen, lehnte er dies für das Béarn ab. Später befand sich die Provinz im Herrschaftsbereich der Könige von Navarra. Schließlich fiel das Béarn durch mütterliches Erbe an Heinrich IV. (gleichzeitig, wenn auch nur theoretisch, mit dem gesamten Königreich Navarra, dessen größerer südlicher Teil im Jahr 1512 durch Ferdinand II. vollständig durch Spanien annektiert werden sollte). Nach seiner Thronbesteigung gab er dem beständigen Verlangen des Parlaments nach und vereinigte das Béarn formell mit der Krondomäne, denn gemäß der Tradition sollte der König von Frankreich keine persönliche Domäne besitzen. Die endgültige Integration des Béarn nach Frankreich erfolgte jedoch erst unter Ludwig XIII. im Jahr 1620.
Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Béarn 
von Montcada (Béarn), Vizegraf Gaston VII (I42475)
 
7257 Das Béarn ist eine ehemalige Vizegrafschaft und historische französische Provinz am Fuß der Pyrenäen. Gemeinsam mit dem französischen Baskenland bildet es das Département Pyrénées-Atlantiques.
Obwohl das Béarn im Vertrag von Verdun (843) in den ursprünglichen Grenzen des Westfrankenreiches mit eingeschlossen war, war die tatsächliche Zugehörigkeit zum Königreich lange Zeit umstritten. Während das Béarn zur Grafschaft Foix gehörte und der Graf Gaston Fébus bereit war, für seine Grafschaft Foix dem König zu huldigen, lehnte er dies für das Béarn ab. Später befand sich die Provinz im Herrschaftsbereich der Könige von Navarra. Schließlich fiel das Béarn durch mütterliches Erbe an Heinrich IV. (gleichzeitig, wenn auch nur theoretisch, mit dem gesamten Königreich Navarra, dessen größerer südlicher Teil im Jahr 1512 durch Ferdinand II. vollständig durch Spanien annektiert werden sollte). Nach seiner Thronbesteigung gab er dem beständigen Verlangen des Parlaments nach und vereinigte das Béarn formell mit der Krondomäne, denn gemäß der Tradition sollte der König von Frankreich keine persönliche Domäne besitzen. Die endgültige Integration des Béarn nach Frankreich erfolgte jedoch erst unter Ludwig XIII. im Jahr 1620.
Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Béarn 
von Béarn, Vizegraf Gaston Centulle V. (I13147)
 
7258 Das Béarn ist eine ehemalige Vizegrafschaft und historische französische Provinz am Fuß der Pyrenäen. Gemeinsam mit dem französischen Baskenland bildet es das Département Pyrénées-Atlantiques.
Obwohl das Béarn im Vertrag von Verdun (843) in den ursprünglichen Grenzen des Westfrankenreiches mit eingeschlossen war, war die tatsächliche Zugehörigkeit zum Königreich lange Zeit umstritten. Während das Béarn zur Grafschaft Foix gehörte und der Graf Gaston Fébus bereit war, für seine Grafschaft Foix dem König zu huldigen, lehnte er dies für das Béarn ab. Später befand sich die Provinz im Herrschaftsbereich der Könige von Navarra. Schließlich fiel das Béarn durch mütterliches Erbe an Heinrich IV. (gleichzeitig, wenn auch nur theoretisch, mit dem gesamten Königreich Navarra, dessen größerer südlicher Teil im Jahr 1512 durch Ferdinand II. vollständig durch Spanien annektiert werden sollte). Nach seiner Thronbesteigung gab er dem beständigen Verlangen des Parlaments nach und vereinigte das Béarn formell mit der Krondomäne, denn gemäß der Tradition sollte der König von Frankreich keine persönliche Domäne besitzen. Die endgültige Integration des Béarn nach Frankreich erfolgte jedoch erst unter Ludwig XIII. im Jahr 1620.
Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Béarn 
von Béarn, Gaston III. (I42477)
 
7259 Das Béarn ist eine ehemalige Vizegrafschaft und historische französische Provinz am Fuß der Pyrenäen. Gemeinsam mit dem französischen Baskenland bildet es das Département Pyrénées-Atlantiques.
Obwohl das Béarn im Vertrag von Verdun (843) in den ursprünglichen Grenzen des Westfrankenreiches mit eingeschlossen war, war die tatsächliche Zugehörigkeit zum Königreich lange Zeit umstritten. Während das Béarn zur Grafschaft Foix gehörte und der Graf Gaston Fébus bereit war, für seine Grafschaft Foix dem König zu huldigen, lehnte er dies für das Béarn ab. Später befand sich die Provinz im Herrschaftsbereich der Könige von Navarra. Schließlich fiel das Béarn durch mütterliches Erbe an Heinrich IV. (gleichzeitig, wenn auch nur theoretisch, mit dem gesamten Königreich Navarra, dessen größerer südlicher Teil im Jahr 1512 durch Ferdinand II. vollständig durch Spanien annektiert werden sollte). Nach seiner Thronbesteigung gab er dem beständigen Verlangen des Parlaments nach und vereinigte das Béarn formell mit der Krondomäne, denn gemäß der Tradition sollte der König von Frankreich keine persönliche Domäne besitzen. Die endgültige Integration des Béarn nach Frankreich erfolgte jedoch erst unter Ludwig XIII. im Jahr 1620.
Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Béarn 
von Béarn, Vizegraf Centulle IV (I42478)
 
7260 Das Béarn ist eine ehemalige Vizegrafschaft und historische französische Provinz am Fuß der Pyrenäen. Gemeinsam mit dem französischen Baskenland bildet es das Département Pyrénées-Atlantiques.
Obwohl das Béarn im Vertrag von Verdun (843) in den ursprünglichen Grenzen des Westfrankenreiches mit eingeschlossen war, war die tatsächliche Zugehörigkeit zum Königreich lange Zeit umstritten. Während das Béarn zur Grafschaft Foix gehörte und der Graf Gaston Fébus bereit war, für seine Grafschaft Foix dem König zu huldigen, lehnte er dies für das Béarn ab. Später befand sich die Provinz im Herrschaftsbereich der Könige von Navarra. Schließlich fiel das Béarn durch mütterliches Erbe an Heinrich IV. (gleichzeitig, wenn auch nur theoretisch, mit dem gesamten Königreich Navarra, dessen größerer südlicher Teil im Jahr 1512 durch Ferdinand II. vollständig durch Spanien annektiert werden sollte). Nach seiner Thronbesteigung gab er dem beständigen Verlangen des Parlaments nach und vereinigte das Béarn formell mit der Krondomäne, denn gemäß der Tradition sollte der König von Frankreich keine persönliche Domäne besitzen. Die endgültige Integration des Béarn nach Frankreich erfolgte jedoch erst unter Ludwig XIII. im Jahr 1620.
Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Béarn 
von Béarn, Gaston IV. (I42480)
 
7261 Das Béatrice-von-Wattenwyl-Haus (ursprünglich Frisching-Haus) ist ein Stadtpalais in der Altstadt von Bern.
Hans Frisching (1486–1559), ehemaliger Söldnerführer einer Reisläufertruppe und später Landvogt und Berner Kleinrat, erwarb 1529 das ehemalige Sässhaus des Klosters Frienisberg, das seither Frisching-Haus hiess. Es war über viele Generationen der Stadtsitz der Patrizierfamilie Frisching.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Béatrice-von-Wattenwyl-Haus 
Frisching, Hans Franz (I51007)
 
7262 Das bekannteste war der legitimierte Sohn und spätere Heerführer Johann, Graf von Dunois, der zeitweilig die Rolle des Familienchefs der Orléans übernehmen musste, nachdem seine Halbbrüder Karl und Johann als Gefangene bzw. als Geisel nach England verschleppt worden waren und Philipp jung verstorben war.
Eine fiktive Vorgeschichte der Ermordung des Herzogs findet sich bei Balzac in seinen Contes drôlatiques (Tolldreiste Geschichten) in der zweiten Serie unter dem Titel La fausse courtisane. 
Familie: Herzog Ludwig (Louis) von Valois (Kapetinger) / Marie (Yolande) von Enghien (F21646)
 
7263 Das Benediktinerkloster wurde 1027 von Ita von Lothringen und ihrem Gatten Radbot aus dem Hause Habsburg gestiftet.
Die romanische Krypta, der gotische Hochchor und das Oktogon als barocker Zentralbau als auch der klassizistische Ostflügel bezeugen, dass die Klosterbauten über Jahrhunderte errichtet und erneuert worden sind.
Am 13. Januar 1841 wurde das Kloster Muri durch Beschluss des Grossen Rates des Kantons Aargau aufgehoben. Das Kloster und dessen Vermögen, die Bibliothek und das Archiv wurden Besitz des Staates. Die Mönche mussten danach unter Zwang das Kloster verlassen. Im Herbst 1841 übernahmen sie die Leitung des Kollegiums Sarnen. 1845 wechselte ein Teil des Konventes nach Gries bei Bozen. Noch heute ist der Konvent zweigeteilt in Gries und Sarnen.
Der Brand im Jahre 1889 zerstörte neben dem Ostflügel, in dem eine Pflegeanstalt untergebracht war, auch die Abtskapelle, die sich zwischen Ostflügel und Klosterkirche befand.
Zitat aus: https://www.klosterkirche-muri.ch/geschichte 
Troger, Hieronimus (I10375)
 
7264 Das bereits in der Antike bestehende Dunon (lat. -dunum) war eine befestigte gallische Siedlung oder Großsiedlung (Oppidum). Im Mittelalter gehörte die Herrschaft Dun-le-Roy zur Vizegrafschaft Bourges. Deren letzter Besitzer, Eudes de Dun genannt Arpin, verkaufte die Vizegrafschaft 1101 an König Philipp I., als er zum Kreuzzug aufbrach. Dun als dritte königliche Stadt im Berry nahm den Namen Dun-le-Roy an und König Philipp August versah sie mit bedeutenden Befestigungsanlagen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dun-sur-Auron 
von Dun (von Bourges), Herr Eudes Herpin (I41779)
 
7265 Das Berner Ratsherrengeschlecht erscheint mit Peter ab 1240 in den Urkunden, doch lässt sich sein Stammbaum nur bis zum 1273 erstmals belegten Gerhard (✝︎1304) zurückverfolgen. von Krauchthal, Gerhard (I57861)
 
7266 Das Bistum Amiens (lateinisch Dioecesis Ambianensis, französisch Diocèse d’Amiens) ist eine in Frankreich gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Amiens. Ihr heutiges Gebiet entspricht dem Département Somme.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Amiens 
Hawise (I29882)
 
7267 Das Bistum Amiens (lateinisch Dioecesis Ambianensis, französisch Diocèse d’Amiens) ist eine in Frankreich gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Amiens. Ihr heutiges Gebiet entspricht dem Département Somme.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Amiens 
Mortimer, Ralph I. (I29878)
 
7268 Das Bistum Konstanz mit Sitz in Konstanz am Bodensee bestand von etwa 585 bis zu seiner Auflösung 1821. Die zu Deutschland gehörenden Gebiete gingen in den neu gegründeten Bistümern Freiburg und Rottenburg auf, die zur Schweiz gehörenden Gebiete wurden den Bistümern Chur und Basel zur Verwaltung unterstellt. Das Bistum war Teil der sogenannten Pfaffengasse und Kerngebiet des Herzogtums Schwaben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Konstanz 
von Konstanz (Udalrichinger), Bischof Gebhard (I27566)
 
7269 Das Bistum Lüttich wurde im 4. Jahrhundert in der Stadt Tongern am Ort der heutigen Liebfrauenbasilika von Maternus gestiftet und im 6. Jahrhundert nach Maastricht verlegt. Erst Bischof Hubert nahm 720 seinen Sitz in Lüttich. Mit der Verleihung der Grafschaft Huy an Bischof Notger (972–1008) wurde die Grundlage zum Aufstieg der Bischöfe zu Reichsfürsten gelegt. Die Diözese war bis 1801 Suffragan von Köln.
Im 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium Hochstift Lüttich mit einer weltlichen Hoheit aus. Das Bistum stand als Reichsfürstentum stets im Spannungsfeld zwischen den Herzögen von Burgund, dem Königreich Frankreich und Territorien des römisch-deutschen Reiches. Das Hochstift Lüttich gehörte ab 1500 zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Lüttich 
von Waldeck, Graf, Bischof Adolf II. (I62578)
 
7270 Das Bistum Rom (lateinisch Dioecesis Urbis seu Romana, Bistum der Stadt oder Bistum Rom) geht auf die im 1. Jahrhundert gegründete Christengemeinde Roms zurück. Der Bischof von Rom ist zugleich Primas von Italien und Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Da das Bistum Rom per se ein Erzbistum ist, übt der Bischof auch das Amt des Metropoliten der römischen Kirchenprovinz aus. Die Fläche des Bistums Rom ist kleiner als die Fläche der Stadt Rom.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Rom (Aug 2023) 
von Medici, Papst Clemens VII. Giulio (I42072)
 
7271 Das Bistum Sitten (lateinisch Dioecesis Sedunensis, französisch Diocèse de Sion) ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz und umfasst den grössten Teil des Kantons Wallis, mit Ausnahme der Pfarreien Finhaut, Vernayaz, Salvan und Saint-Maurice/Mex, die zur Territorialabtei Saint-Maurice gehören, sowie der Pfarrei Saint-Gingolph, die zum Bistum Annecy gehört. Zusätzlich umfasst das Territorium des Bistums den waadtländischen Bezirk Aigle, mit Ausnahme der Pfarrei Villeneuve, die zum Bistum Lausanne, Genf und Freiburg gehört.
Sitz des Bischofs und des Domkapitels heute ist die Kathedrale Unserer Lieben Frau (Notre-Dame de Sion oder du Glarier) in Sitten. Oberhirte des traditionsreichen Bistums mit grossem Einfluss auf die Geschichte des Kantons Wallis war von 1995 bis zum Juli 2014 Bischof Norbert Brunner. Seither ist Jean-Marie Lovey CRB Bischof von Sitten
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Sitten 
vom Turn (de Tore), Amadeus (I57839)
 
7272 Das Bistum Speyer (lat.: Dioecesis Spirensis) ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche. Sie nimmt den Süden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz ein, wo sie die gesamte Pfalz – in den Grenzen vor der Gebietsreform von 1969 – umfasst sowie den Saarpfalz-Kreis (mit Ausnahme des St. Ingberter Stadtteils Rentrisch), die Ostertalstadtteile Osterbrücken, Hoof, Niederkirchen, Bubach, Marth und Saal der Kreisstadt St. Wendel und die Saarbrücker Stadtteile Eschringen und Ensheim im Osten des Saarlandes. Das Bistum umfasst somit die bayerische Pfalz in den Grenzen vor 1920.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Speyer
 
von Würzburg, Bischof Otto (I26766)
 
7273 Das Bistum Speyer (lat.: Dioecesis Spirensis) ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche. Sie nimmt den Süden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz ein, wo sie die gesamte Pfalz – in den Grenzen vor der Gebietsreform von 1969 – umfasst sowie den Saarpfalz-Kreis (mit Ausnahme des St. Ingberter Stadtteils Rentrisch), die Ostertalstadtteile Osterbrücken, Hoof, Niederkirchen, Bubach, Marth und Saal der Kreisstadt St. Wendel und die Saarbrücker Stadtteile Eschringen und Ensheim im Osten des Saarlandes. Das Bistum umfasst somit die bayerische Pfalz in den Grenzen vor 1920.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Speyer 
von Würzburg, Bischof Günther (I26765)
 
7274 Das Bistum Worms (lat. Episcopatus Wormatiensis) war eine katholische Diözese mit Sitz in Worms (für die Diözese lat. auch Wormatiensis Dioecesis). Das in der Spätantike begründete Bistum erreichte in der Karolingerzeit und im Hochmittelalter einen Höhepunkt an Macht und Einfluss.
Unter den Karolingern bildete Worms ein Zentrum der Macht, so dass seine Bischöfe im 8. und 9. Jahrhundert dem Königshof nahestanden und ihr Amt oftmals zugleich mit einem außerhalb der Diözese gelegenen Abbatiat verbanden. Das dem Metropolitanverband Mainz angehörende Bistum verfügte im 12. Jahrhundert immer noch über eine beachtliche Wirtschaftskraft und gliederte sich in vier Archidiakonate. Deren Inhaber waren der Dompropst für Worms und das linksrheinische Hinterland, der Propst von St. Paul in Worms für den linksrheinischen Nordteil des Bistums, der Propst von St. Cyriakus in Neuhausen für den Lobdengau und der Propst von St. Peter in Wimpfen für den Elsenzgau und den Gartachgau im östlichen Bereich der Diözese.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Worms 
von Saarbrücken, Bischof Heinrich II. (I12101)
 
7275 Das Bistum Würzburg (lateinisch Dioecesis Herbipolensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Franken, Bayern. Es wurde 741 oder Anfang 742 gegründet und war ein bedeutender Machtfaktor des römisch-deutschen Reichs. Die Bischöfe regierten ab 1168 als Fürstbischöfe bis zur Säkularisation am 24. August 1802 das Hochstift Würzburg, ein reichsunmittelbares Territorium. 1818 wurde das Bistum wieder eingerichtet und seit 1822 gehört es zur Kirchenprovinz Bamberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Würzburg 
von Schwarzburg-Schwarzburg, Bischof Gerhard (I36931)
 
7276 Das böhmische Adelsgeschlecht von Podiebrad (tschechisch páni z Poděbrad) entstammte den Herren von Kunstadt. Nachdem der Kunstädter Boček († 1373) durch Heirat an die Herrschaft Podiebrad gelangte, nannte er sich als erster „von Kunstadt und Podiebrad“. Das bekannteste Mitglied des Podiebrader Familienzweigs war der böhmische König Georg von Podiebrad, dessen Söhne zu Reichsgrafen und Grafen von Glatz erhoben wurden. Sie begründeten den schlesischen Familienzweig der Herzöge von Münsterberg (tschechisch Knížata z Minsterberka).
https://de.wikipedia.org/wiki/Podiebrad_(Adelsgeschlecht) 
von Podiebrad (von Kunstadt), Boček I. (I26944)
 
7277 Das böhmische alte Adelsgeschlecht Lichtenburg (tschechisch: z Lichtenburka auch: Lichtenburkové) entstammte – nach dem gemeinsamen Baumästewappen („Ostrew“) – einem Zweig des Dynastengeschlechtes derer von Ronovici, gleichen Stammes mit den Berka von Dub; von Lipa; von Klinstein, von Richenburg; von Zleb; Ronow und Biberstein und Nachod und Lichtenburg und nahm mit denen von Lipa (z Lipeho), Berka von Dub und Leipa und den Krzineczky von Ronow den ersten Rang in der ältesten böhmischen Herrenstandordnung vom Jahre 1501 ein.
Die von Lichtenburg sollen nach der Dalimil-Chronik von einem Chval herstammen. Sie besaßen Besitzungen in Nordböhmen, u. a. die Herrschaft Friedland mit Schloss Zakupy; Mitte des 13. Jahrhunderts wurden sie Lehensträger umfangreicher Ländereien in Mittel- und Ostböhmen und in Mähren und führten ihren Namen nach der Burg Lichnice (Lichtenburg, Lichtenburk) bei Tschalau in Ostböhmen, heute als Ruinenrest einer gotischen Burg aus dem 13. Jahrhundert erhalten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtenburg_(Adelsgeschlecht) 
von Lichtenburg, Elisabeth (I26945)
 
7278 Das Böhmische Königreich entstand als Nachfolgestaat des Herzogtums Böhmen. 1085 ließ sich Vratislav II. zum ersten König krönen. Das Königreich wurde aber erst formal durch Ottokar I. Přemysl, der die Krone Böhmen für erblich erklärt hatte, im Jahr 1198 gegründet. Das Geschlecht der Přemysliden herrschte über 200 Jahre (bis 1306) über Böhmen. Unter den verschiedenen Monarchen der Dynastie erwarb die Monarchie zeitweilig Gebiete in Österreich, Slowenien und Norditalien und reichte bis an die Adria. Durch den Machtzuwachs wurde dem Königreich innerhalb des Heiligen Römischen Reiches eine Sonderstellung zuerkannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Böhmen (Aug 2023) 
von Böhmen (Přemysliden), König Ottokar I. Přemysl (I7597)
 
7279 Das Byzantinische Reich (auch Oströmisches Reich oder kurz Byzanz bzw. Ostrom) war die staatsrechtliche Fortsetzung des Römischen Reiches im östlichen Mittelmeerraum. Das Reich ging aus der Reichsteilung von 395 hervor und existierte bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453, womit es den Untergang Westroms um fast 1000 Jahre überlebte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Byzantinisches_Reich 
Komnenos (Byzanz, Trapezunt), Kaiser Manuel I. (I7444)
 
7280 Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder – aufgrund der historischen Herkunft – das Oströmische Reich bzw. Ostrom war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es entstand im Verlauf der Spätantike nach der so genannten Reichsteilung von 395 aus der östlichen Hälfte des Römischen Reiches. Das von der Hauptstadt Konstantinopel – auch „Byzanz“ genannt – aus regierte Reich erstreckte sich während seiner größten Ausdehnung Mitte des sechsten Jahrhunderts von Italien und der Balkanhalbinsel bis zur Arabischen Halbinsel und nach Nordafrika, war aber seit dem siebten Jahrhundert weitgehend auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt. Mit der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahr 1453 endete das Reich. (Römer), Kaiser Theodosius II. (I24212)
 
7281 Das Carladès (abgeleitet vom Ort Carlat) ist eine historische Region, die als Vizegrafschaft ein Teil der historischen Provinz Auvergne wurde; der südöstliche Teil – meist Carladez geschrieben – gehörte zur historischen Provinz der Rouergue. Heute ist das Carladès eine natürliche Region in Frankreich, deren Abmessungen kleiner als die der alten Vizegrafschaft sind.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Carladès (Sep 2023) 
von Armagnac, Graf Bernard VIII. (I42626)
 
7282 Das Castello dei Vallaise ist die älteste Burg in der Gemeinde Perloz im Aostatal. Die Ruine liegt im Zentrum des Hauptortes im Lystal. Im Dialekt des Aostatals wird sie auch Ohtàl genannt, ein Name, der aus dem lateinischen hospitalis oder dem altfranzösischen ostel abgeleitet ist.
Schon in einem Dokument von 1195 wird die Existenz eines Sala domini im Hauptort Perloz erwähnt. Das Castello dei Vallaise gehörte, wie das benachbarte Castello Charles, einer alten Adelsfamilie im Aostatal, den Vallaises, die auch weitere Liegenschaften in Perloz, Fontainemore und Lillianes besaßen, ebenso wie das Castello Inferiore in Arnad. Die Familie, deren Machtzentrum Perloz war, leitete ihren Namen von einem Fluss in der Gegend, der Lys, ab, die im Lateinischen einst Hellex hieß; die Herren der Gegend der Lys waren die Herren des Vallis Hellesi (dt.: Tal der Hellex), daher „Vallaise“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Castello_dei_Vallaise 
Curta (Curti), Johann Angelin (I28128)
 
7283 Das Castello dei Vallaise ist die älteste Burg in der Gemeinde Perloz im Aostatal. Die Ruine liegt im Zentrum des Hauptortes im Lystal. Im Dialekt des Aostatals wird sie auch Ohtàl genannt, ein Name, der aus dem lateinischen hospitalis oder dem altfranzösischen ostel abgeleitet ist.
Schon in einem Dokument von 1195 wird die Existenz eines Sala domini im Hauptort Perloz erwähnt. Das Castello dei Vallaise gehörte, wie das benachbarte Castello Charles, einer alten Adelsfamilie im Aostatal, den Vallaises, die auch weitere Liegenschaften in Perloz, Fontainemore und Lillianes besaßen, ebenso wie das Castello Inferiore in Arnad. Die Familie, deren Machtzentrum Perloz war, leitete ihren Namen von einem Fluss in der Gegend, der Lys, ab, die im Lateinischen einst Hellex hieß; die Herren der Gegend der Lys waren die Herren des Vallis Hellesi (dt.: Tal der Hellex), daher „Vallaise“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Castello_dei_Vallaise 
Curta (Gurte, Curti), Johannes (I28124)
 
7284 Das Charolais war Bestandteil der Grafschaft Chalon-sur-Saône und wurde mit dieser 1237 von Herzog Hugo IV. von Burgund erworben. Den Besitz erbte seine Enkelin Beatrix. Durch ihre Ehe mit Robert von Clermont, dem Sohn Ludwigs des Heiligen, kam das Charolais an das Haus Bourbon. Es fiel 1314 an Roberts zweiten Sohn Johann, der es seiner Tochter Beatrix vererbte, welche 1327 Johann I. Graf von Armagnac heiratete. Ihr Enkel Bernard VII. d’Armagnac verkaufte die Grafschaft 1390 an den burgundischen Herzog Philipp II. den Kühnen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Charolais (Sep 2023) 
von Armagnac, Graf Bernard VII. (I42269)
 
7285 Das Comminges (okzitanisch-gaskognisch: Comenge) ist eine historische Grafschaft und Provinz im Süden Frankreichs. Sie umfasst die südliche Hälfte des heutigen Départements Haute-Garonne, entsprechend den Arrondissements von Saint-Gaudens und Muret.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Comminges (Sep 2023) 
von Comminges, Eleonore (I42323)
 
7286 Das Datum der Geburt von Andreas ist nicht glaubhaft. Es wurde später eingesetzt. Im gleichen Jahr, am 27 Nov wurde Josef geboren? (ms) Familie: Johann Kaspar Planzer / Maria Anna Apollonia Hartmann (F7730)
 
7287 Das Datum könnte auch 4. Mai 1892 sein.. Joos, Max Hermann (I874)
 
7288 Das Despotat Epirus war einer der griechischen Nachfolgestaaten des Byzantinischen Reiches, die infolge des Vierten Kreuzzuges nach 1204 entstanden. Der Staat existierte in wechselnden Grenzen bis Ende des 14. Jahrhunderts. Kerngebiete des Fürstentums waren die namensgebende Region Epirus und Akarnanien. Die Geschichte des Staates ist geprägt von ständigen Auseinandersetzungen mit den bedeutenderen Regionalmächten auf dem Balkan, dem wiedererstarkten Byzantinischen Reich und Bulgarien, später dann mit Neapel und Serbien, die alle versuchten, ihren Machtbereich auf Epirus auszudehnen. In zahlreiche einzelne Herrschaften zerfallen, wurde Epirus zwischen 1386 und 1449 schrittweise ins Osmanische Reich eingegliedert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Despotat_Epirus (Sep 2023) 
von Epirus (Komnenen), Michael II. Dukas Angelos (I8339)
 
7289 Das Despotat Epirus war einer der griechischen Nachfolgestaaten des Byzantinischen Reiches, die infolge des Vierten Kreuzzuges nach 1204 entstanden. Der Staat existierte in wechselnden Grenzen bis Ende des 14. Jahrhunderts. Kerngebiete des Fürstentums waren die namensgebende Region Epirus und Akarnanien. Die Geschichte des Staates ist geprägt von ständigen Auseinandersetzungen mit den bedeutenderen Regionalmächten auf dem Balkan, dem wiedererstarkten Byzantinischen Reich und Bulgarien, später dann mit Neapel und Serbien, die alle versuchten, ihren Machtbereich auf Epirus auszudehnen. In zahlreiche einzelne Herrschaften zerfallen, wurde Epirus zwischen 1386 und 1449 schrittweise ins Osmanische Reich eingegliedert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Despotat_Epirus (Sep 2023) 
Komnenos Dukas Angelos, Michael I. (I42956)
 
7290 Das Doberaner Münster war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Kirche des Zisterzienser-Klosters Doberan. Es ist heute die Kirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Doberan in der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche).
Das Münster gehört zu den wichtigsten hochgotischen Backsteinbauten im Ostseeraum entlang der Europäischen Route der Backsteingotik.
https://de.wikipedia.org/wiki/Doberaner_Münster 
von Mecklenburg, Fürst Heinrich I. (I26910)
 
7291 Das Doberaner Münster war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Kirche des Zisterzienser-Klosters Doberan. Es ist heute die Kirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Doberan in der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche).
Das Münster gehört zu den wichtigsten hochgotischen Backsteinbauten im Ostseeraum entlang der Europäischen Route der Backsteingotik.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Doberaner_Münster (Aug 2023) 
von Werle-Güstrow, Herr Johann II. (I26968)
 
7292 Das Doberaner Münster war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Kirche des Zisterzienser-Klosters Doberan. Es ist heute die Kirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Doberan in der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche).
https://de.wikipedia.org/wiki/Doberaner_Münster 
von Mecklenburg, Herzog Albrecht II. (I26915)
 
7293 Das Domesday Book [ˈduːmzdeɪ ˌbʊk], englisch „Buch des Jüngsten Tags“, ursprünglich King’s Roll oder Winchester Roll, ist ein Grundbuch von England, das auf Lateinisch die Ergebnisse landesweiter Ermittlungen im 11. Jahrhundert festhält. Der ungewöhnliche Name des Buches bürgerte sich im Jahrhundert nach der Erhebung ein. Er bezog sich darauf, dass die im Domesday Book eingetragenen Grundbesitzverhältnisse als rechtlich „endgültig“ galten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Domesday_Book 
de Fougères, Herr Raoul I. (I41583)
 
7294 Das dritte Kind starb kurz nach Geburt:
- Philipp Wilhelm, * 18 Apr 1890 Neckarhausen, ✝︎ 29 Okt 1890 Neckarhausen 
Familie: Philipp Wilhelm Müller / Margaretha Meng (F22014)
 
7295 Das Edelgeschlecht von Courtelary, das bereits im 12. Jahrhundert erscheint, besass als Dienstmannenfamilie der Grafen von Neuenburg keine eigentliche und eigene Burg, sondern eine sogenannte Maison forte im Dorfe Courtelary. Erstmals erwähnt werden im Jahre 1173 die Ritter Henri und Volmar. Wahrscheinlich gehörte jener Umbertus de Coralari (Cortolari ?), der bei der Teilung der neuenburgischen Ministerialen, 1214, der Linie von Neuenburg-Neuchatel zugeteilt wurde, ebenfalls dem Edelgeschlecht von Courtelary an.
Diese Edlen sind sehr wahrscheinlich ein Zweig der Familie von Corgémont, die in Akten des 12.-15. Jahrhunderts erwähnt wird und deren Burg nach der Überlieferung auf einem südlich des Dorfes Corgémont vorspringenden Felsgrat bei der Lokalität "Chalmé" gestanden sein soll.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Bern/courtelary_d.html 
Haller von Courtelary, Adelheid (I56826)
 
7296 Das Edelgeschlecht von Courtelary, das bereits im 12. Jahrhundert erscheint, besass als Dienstmannenfamilie der Grafen von Neuenburg keine eigentliche und eigene Burg, sondern eine sogenannte Maison forte im Dorfe Courtelary. Erstmals erwähnt werden im Jahre 1173 die Ritter Henri und Volmar. Wahrscheinlich gehörte jener Umbertus de Coralari (Cortolari ?), der bei der Teilung der neuenburgischen Ministerialen, 1214, der Linie von Neuenburg-Neuchatel zugeteilt wurde, ebenfalls dem Edelgeschlecht von Courtelary an.
Diese Edlen sind sehr wahrscheinlich ein Zweig der Familie von Corgémont, die in Akten des 12.-15. Jahrhunderts erwähnt wird und deren Burg nach der Überlieferung auf einem südlich des Dorfes Corgémont vorspringenden Felsgrat bei der Lokalität "Chalmé" gestanden sein soll.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Bern/courtelary_d.html 
Haller von Courtelary (Gurtlarin), Ulrich (I57915)
 
7297 Das Ehapaar hatte 10 oder 11 Kinder, 5 od. 6 Söhne und 5 Töchter Familie: Landammann & Ritter Karl Anton I. Püntener / Anna Maria von Roll (F3673)
 
7298 Das Ehapaar hatte 3 Kinder, alles Töchter Familie: Johann (Hans) Heinrich Sütterlin / Sibylla Sänger (Senger) (F2956)
 
7299 Das Ehapaar hatte wohl 5 Kinder, 3 Töchter und 2 Söhne Familie: Johann Matthäus Weissling / Susanna Jacobina Gaber (F22978)
 
7300 Das ehemalige Herzogtum Estouteville in der Haute-Normandie wurde 1534 von König Franz I. zugunsten von Adrienne d’Estouteville aus dem Haus Estouteville, der Ehefrau von François de Bourbon, Graf von Saint-Pol, dem Sohn von François de Bourbon, comte de Vendôme und Marie de Luxembourg, Gräfin von Saint-Pol, errichtet. Grundlage des Herzogtums war die Herrschaft Estouteville (Seine-Maritime).
Das Herzogtum wurde innerhalb des Hauses Orléans-Longueville vererbt, bis Marie d’Orléans, Herzogin von Nemours, im Jahr 1707 starb.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Estouteville (Sep 2023) 
von Bourbon-Saint-Pol, Herzogin von Estouteville Marie (I42602)
 

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