Herzog Adalbert I. (Albrecht) von Zähringen (von Teck)

Herzog Adalbert I. (Albrecht) von Zähringen (von Teck)

männlich - nach 1195

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  • Name Adalbert I. (Albrecht) von Zähringen (von Teck) 
    • Begründer der Linie der Herzöge von Teck.
    • Erwähnt / Mentioned / Mentionné (1146-1195)
    • Auch hier haben wir es mit einem blossen Titel Herzog zu tun, ohne Herzogsgewalt und -rang, sie zählten nicht zu den Reichsfürsten; Adelbert ist der erste, der sich (urkundlich seit 1187) Herzog von Teck nennt; Teck, eine Burg, liegt in der schwäbischen Alb, südlich von Esslingen.
    Titel Herzog 
    Geschlecht männlich 
    Besitz Burg Teck Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Von seinem Vater geerbt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Teck 
    Gestorben nach 1195 
    Personen-Kennung I10611  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 17 Jul 2018 

    Vater Herzog Konrad I. von Zähringen,   geb. cir 1090,   gest. 8 Jan 1152, Konstanz, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter ~ 62 Jahre) 
    Mutter Clementia von Namur,   geb. cir 1110,   gest. 28 Dez 1158  (Alter ~ 48 Jahre) 
    Verheiratet cir 1130 
    Familien-Kennung F2792  Familienblatt  |  Familientafel

    Kinder 
    +1. Herzog Adalbert II. (Albrecht) von Teck,   gest. 1215/19
    Zuletzt bearbeitet am 17 Jul 2018 
    Familien-Kennung F5769  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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  • Fotos Mittelalter
    Teck - Burg
    Teck - Burg
    Der Teckturm um 1900 auf einer Postkarte.
    Die Burg Teck ist eine 773 Meter hoch gelegene Gipfelburg südlich der Stadt Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg. Ende des 19. Jahrhunderts wurde auf der mittelalterlichen Burgruine ein Aussichtsturm errichtet, dem im 20. Jahrhundert eine Veranstaltungshalle und ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins folgten.

    (Bild: Wikipedia; Verlag: Glass & Tuscher, Leipzig. - Zeno.org, ID-Nummer 20000691348 - © Gemeinfrei -)
    Adalbert I. von Teck - Stammbaumgemälde
    Adalbert I. von Teck - Stammbaumgemälde
    Adalbert I von Teck - Ausschnitt aus dem Stammbaumgemälde der Herzöge von Teck (um 1557).

    (Bild: Wikipedia; unbekannt - © Gemeinfrei -)

    Wappen & Siegel
    Zähringen - Wappen
    Zähringen - Wappen
    Wappen der Zähringer

    (Bild: Wikipedia; Nomadic1 - Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
    Teck - Wappen
    Teck - Wappen
    Wappen der Herzöge von Teck um 1340.
    Das Wappen ist von Schwarz und Gold schräglinks geweckt („Tecksche Wecken“). Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken eine wie der Schild geweckte wachsende Bracke.

    (Bild: Wikipedia; Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - © Gemeinfrei -)

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Adalbert_I._(Teck)

      Adalbert I. (Teck)

      Adalbert I. von Teck, (* um 1135; † um 1195), war ein Sohn Konrads von Zähringen und nannte sich nach dem Tod seines Bruders Berthold IV. Herzog von Teck und begründete damit die bis 1439 bestehende Linie der Herzöge von Teck.

      Leben
      Adalbert I. war Sohn Konrad I. von Zähringen und Clementia von Namur. Sein Vorname lässt sich auf den Bruder der Mutter zurückführen.

      Adalbert erhielt den nach dem Tod seines Bruders Berthold IV. den zähringerischen Besitz im Albvorland um die namengebende Burg Teck und das mit dem Schenkenamt des Klosters St. Gallen verbundene Gebiet am oberen Neckar. Adalbert I. wird erstmals 1146 als Sohn Herzog Konrads I. erwähnt. 1152 wird er als Bruder Herzog Berthold IV. genannt. Ca. 1185 tritt "dux Adilbertus di Deche" als Zeuge für Herzog Friedrich VI. von Schwaben auf [2]. Im Mai 1189 wird Adalbert als Herzog von Teck "dux de Tecke" in einer Urkunde Heinrich VI. erwähnt.

      Nennungen eines Herzogs Adalbert von Teck am 20. Juni 1192 in Schwäbisch Gmünd, am 4./10. Dezember 1193 in Gelnhausen und am 12. Dezember 1193 in Frankfurt am Hofe Heinrich VI.und weitere urkundliche Erwähnungen durch Graf Egino IV. von Urach († 1230) um 1190 für das Kloster Bebenhausen und durch den Konstanzer Bischof Diethelm von Krenkingen 1192 können sich auf Adelbert I., aber auch auf seinen Sohn Adalbert II. beziehen.

      Nach dem Tod seines Bruders Hugo, Herzog von Ullenburg erhielt er dessen Besitzungen in der Ortenau und im Breisgau. Die Stellung des Kämmerers des Fürstbistums Basel dürfte bereits bei Herzog Adalbert I. innegehabt haben.

      Ehe und Nachkommen
      Adalbert I. war verheiratet mit Adelheid. Nachkommen waren:

      Adalbert II. von Teck († 1215/1219)
      (?) Agatha ∞ Diepold, Graf von Lechsgemünd († nach 1192)
      (?) Mechthild

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