Marquart von Ems

Marquart von Ems

männlich - 1353


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  • Name Marquart von Ems
    • Erwähnt / Mentioned / Mentionné (1313)
      Hofmeister des Herzogs Johann von Lothringen. [1]
    • Die Herren von Ems waren ein Uradels- und Rittergeschlecht in Vorarlberg.
      Als der Bruder einer angeheirateten Frau von Ems, Giovanni Angelo Medici, 1559 zum Papst Pius IV. gewählt wurde, erhielten dessen Neffen 1560 den Reichsgrafenstand als von Hohenems. Einer der Papstneffen, Kardinal Markus Sittikus von Hohenems (1538–1595), wurde Bischof von Konstanz, residierte aber in Rom. Sein illegitimer Sohn Roberto begründete eine italienische Linie, die unter dem Namen Altemps zu Herzögen von Gallese, Markgrafen von Soriano und Fürsten von Altems wurde und erst 1964 erlosch.
      Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht männlich
    Tod spätestens 1353 
    Personen-Kennung I11523  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 25 Okt 2025

    Vater Goswin von Ems
    Mutter Adelheid von Schellenberg
    Familien-Kennung F5697  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Klara
    Kinder 
    +1. Eglolf von Ems   gest. 9 Jul 1386, Schlachtfeld, Sempach, Luzern, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    +2. Ulrich von Ems   gest. 1388
    Familien-Kennung F5696  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 25 Okt 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Ems - Wappen
    Ems - Wappen
    Wappen der Herren von Ems in Scheiblers Wappenbuch von 1450

    Das Wappen der Herren von Ems zeigt einen Steinbock auf blauem Schild.
    Der Kardinal Markus Sittikus fügte seinem Familienwappen das der Medici hinzu, sowie das rote Kreuz des Konstanzer Bistumswappens.
    Das Wappen lebt im heutigen Gemeindewappen der Stadt Hohenems fort. Die Verleihung des Gemeindewappens durch die Vorarlberger Landesregierung erfolgte am 29. September 1928.

    Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 194.