Liutgard von Eberstein

Liutgard von Eberstein

weiblich


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  • Name Liutgard von Eberstein
    • Erwähnt / Mentioned / Mentionné (1239)
      Geht als Witwe ins Kloster St. Damian in Ulm. [1]
    • Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13. Jahrhundert auf der heute als Alt-Eberstein bekannten Burg beim heutigen Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg residierte und anschließend, bis zum Erlöschen der Familie im Mannesstamm im Jahr 1660, auf Neu Eberstein bei Gernsbach. Sie gründeten mehrere Städte und Klöster und machten aus dem vorher kaum besiedelten Murgtal eine blühende Herrschaft. Eingezwängt zwischen den bedeutender werdenden Herrschaften Baden und Württemberg mussten sie jedoch stetig gegen den Niedergang kämpfen. Die Besitztümer fielen an Baden, das Hochstift Speyer und an Württemberg.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eberstein_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht)
    Geburt Grafschaft Eberstein Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht weiblich
    Wohnort Kloster St. Damian, Ulm Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Als Witwe 
    Personen-Kennung I11742  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 8 Nov 2024

    Familie Graf Albert I. von Neuffen   gest. 1237/39
    Notizen 
    • Das Ehepaar hatte 4 Kinder, 3 Söhne und 1 Tochter
      - Bertold II. († nach 1274)
      - Albert II. († 1306)
      - Konrad, Domherr zu Augsburg
      - Uta ∞ Eberhard, Graf von Kirchberg
    Kinder 
    +1. Graf Berchtold III. von Neuffen (Neifen)   gest. nach 1274
    +2. Uta von Neuffen
    Familien-Kennung F5836  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 8 Nov 2024

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Eberstein - Wappen
    Eberstein - Wappen
    Das Familienwappen der Grafen von Eberstein zeigt eine Rose mit fünf roten Blütenblättern und blauem Zentrum auf einem silbernen Schild. Im Jahr 1207 ist die Rose erstmals als ebersteinisches Emblem in einem Siegel belegt. Im 16. Jahrhundert kam der Eber zusätzlich ins Wappen.[2] Eine Sage, wonach die Blüte aufgrund der Verleihung einer Goldenen Rose durch den Papst an einen Ebersteiner als Anerkennung für geleistete Dienste ins Wappen aufgenommen wurde, kann bis ins Jahr 1531 zurückverfolgt werden, der Wahrheitsgehalt ist jedoch historisch nicht belegbar.

    Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
    Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Eberstein
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 228.