Margarete von Hochstaden

weiblich 1214 - 1314  (~ 100 Jahre)


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  • Name Margarete von Hochstaden 
    Geboren cir 1214 
    Geschlecht weiblich 
    Gestorben 30 Jan 1314  Hückeswagen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I11924  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 10 Feb 2019 

    Vater Graf Lothar von Ahr (Are) und Hochstaden (Hostaden),   gest. 1215 
    Mutter Mechtild (Mathilde) von Vianden,   gest. 1253 
    Familien-Kennung F5914  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Graf Adolf IV. von Berg (von Limburg),   geb. 1220,   gest. 22 Apr 1259, Neuss Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 39 Jahre) 
    Notizen 
    • Adolf IV. und Margarete hatten 7 Kinder, 6 Söhne und 1 Tochter.
      - Engelbert, Propst von Köln
      - Konrad I., Bischof von Münster (1306–1310) († 25. Mai 1313)
      - Walram, Propst zu Köln
      - Wilhelm I. († 16. April 1308)
      - Adolf V., († 28. September 1296)
      - Irmgard, († 24. März 1294), Gattin von Eberhard I. von der Mark
      - Heinrich Herr zu Windeck († um 1295)
    Zuletzt bearbeitet am 26 Jul 2018 
    Familien-Kennung F5930  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Margarete_von_Hochstaden

      Margarete von Hochstaden

      Margarete von Hochstaden, auch Margarethe von Are-Hostaden (* vor 1214; † 30. Januar 1314 in Hückeswagen) war die Tochter des Grafen Lothar I. von Are-Hochstaden und Mathilde von Vianden. Sie heiratete im Jahr 1240 Graf Adolf IV. von Berg, der von 1246 bis 1259 die Grafschaft Berg regierte. Außerdem war sie die Schwester des Kölner Erzbischofes Konrad von Hochstaden, der 1248 den Grundstein zum Kölner Dom legte.

      Sie ist nicht zu verwechseln mit Margarete von Hochstaden, der Frau von Lothar II. von Are-Hochstaden. Diese Margarete von Hochstaden war die Schwägerin des Erzbischofs Konrad von Köln und nicht die Schwester.

      Die Hochzeit mit Adolf IV. von Berg
      Der Grund für ihre Hochzeit mit Adolf IV. von Berg war eine politisch bedingte Doppelhochzeit. Ihr Bruder Konrad von Are-Hochstaden, der 1238 Erzbischof von Köln wurde, kämpfte auf der Seite von Papst Gregor IX. gegen den Stauferkaiser Friedrich II. Nach einem Kriegszug ins Jülicher Land wurde nach harten Kämpfen ein Frieden errungen, der durch die Hochzeit besiegelt wurde.

      Margarete als Regentin der ehemaligen Grafschaft Hückeswagen
      In ihrer Zeit, bereits unter der Herrschaft ihres Sohnes Adolf V. fügte sie die an Berg verpfändete selbständige Grafschaft Hückeswagen dem Herrschaftsgebiet ihres Sohnes hinzu. Am 6. Juli 1260 wurde der Besitz von dem nach Mähren ausgewanderten Grafen Franco und seinem Bruder Heinrich an die Grafen von Berg übergeben. Die Grafen von Hückeswagen verzichteten auf alle Klagen und Rechtsansprüche aus ihrer verpfändeten Grafschaft.

      Sie residierte zunächst gemeinsam mit ihrem Sohn auf Schloss Burg, dem Herrschaftssitz der Grafen von Berg, zog aber später auf ihren Witwensitz in die Burg Hückeswagen (später Schloss Hückeswagen) um. Dort starb sie im hochbetagten Alter von über 100 Jahren.

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