Gertrud von Bürglen

Gertrud von Bürglen

weiblich

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  • Name Gertrud von Bürglen 
    Geboren Schloss Bürglen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht weiblich 
    Personen-Kennung I12179  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 25 Aug 2018 

    Vater Ulrich von Bürglen 
    Familien-Kennung F6087  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Ulrich Stephan von Hohensax 
    Kinder 
    +1. Ulrich Eberhard von Hohensax
    Zuletzt bearbeitet am 24 Aug 2018 
    Familien-Kennung F6076  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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  • Fotos Mittelalter
    Bürglen - Schloss im 18. Jahrhundert
    Bürglen - Schloss im 18. Jahrhundert
    Schloss Bürglen im Kanton Thurgau 1758 in der Topographie der Eidgenossenschaft von David Herrliberger, Blatt 243

    (Bild: Wikipedia; David Herrliberger - http://www.chbilder.net/bauten/b/bue/bilder/buerglenschloss.jpg)

    Wappen & Siegel
    Bürglen - Wappen
    Bürglen - Wappen

    Orte, Wohnen
    Bürglen - Schloss
    Bürglen - Schloss
    Schloss mit Sonnenuhr in der Gemeinde Bürglen, Kanton Thurgau, Schweiz.

    (Bild: Wikipedia; Dietrich Michael Weidmann - Eigenes Werk)

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bürglen

      Schloss Bürglen

      Das Schloss Bürglen ist ein Schloss in der Gemeinde Bürglen, Kanton Thurgau, Schweiz.

      Es wurde im 13. Jahrhundert für die Freiherren von Bürglen errichtet. Eberhard I. von Bürglen war 1176 Hofbeamter des Bischofs von Konstanz. Sein Sohn Berchtold begleitete 1214 Friedrich II. Eberhard IV. von Bürglen erhielt 1313 von König Heinrich für die Verdienste und Teilnahme an seinen Kriegszügen die Vogtherrschaft im Thurgau und Zürichgau. Damit war die Vormacht der Habsburger in der Region geschwächt. Durch Einheirat kam um 1360 die Hälfte von Schloss und Herrschaft an die von Freiherren von Sax. Die Burg wurde im Appenzellerkrieg belagert, blieb jedoch unbeschädigt. Nach dem Tod der letzten von Bürglen, Eberhard und Albrecht, die noch erheblichen Zugewinn aus Erbschaften der verwandten von Altenklingen erhielten, kamen Anteile der Burg an die Herren von Klingenberg. 1443 tauschten diese ihren Anteil mit dem Bürger von Konstanz, Markwart Brisacher. Dieser wiederum trat seinen Anteil 1447 an die von Hohensax ab die damit die gesamte Herrschaft besassen. Um 1550 erfolgte der Verkauf an die von Landenberg zu Altenklingen die es 1579 an die Stadt St. Gallen veräusserten. Bis 1798 war das Schloss Sitz des Obervogtes. Heute befindet sich darin die Primarschule.

      Die Anlage besteht aus einem Bergfried, einem langgestreckten Osttrakt mit Treppengiebel sowie einem kurzen Westflügel von 1589. Im Norden ist sie durch einen Graben vom Dorf abgetrennt. Um 1600 erfolgten Umbauten, der achteckige Treppenturm mit der Haube ist später entstanden.

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