Anna von Rosenegg

Anna von Rosenegg

weiblich


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  • Name Anna von Rosenegg
    • Die Herren von Rosenegg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht aus dem Hegau (heute Landkreis Konstanz), deren Stammsitz die Burg Rosenegg war, die sie im 13./14. Jahrhundert besaßen. Sie waren Ministeriale des Klosters Reichenau und starben im Mannesstamm 1480 aus, woraufhin die Herrschaft an die Grafen von Lupfen und später an das Bistum Konstanz überging. Ihr Name wird auch mit dem Stieler von Rosenegg (Briefadel im 19. Jh.) oder den Rosenberger von Rosenegg (andere Familien mit ähnlichem Namen) in Verbindung gebracht, aber die ursprünglichen Herren von Rosenegg erloschen im 15. Jahrhundert.
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Burg Rosenegg, Hegau, Konstanz, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Burg Rosenegg ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg auf einem Bergkegel bei 538 m ü. NHN am Nordhang des Rosenegg, direkt hinter dem Berggasthof Burg Rosenegg in der baden-württembergischen Gemeinde Rielasingen-Worblingen im Landkreis Konstanz in Deutschland. 
    • Vermutlich wurde die Burg, eventuell von den edelfreien Herren von Twiel, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie ist 1250 im Besitz der Herren von Rosenegg erwähnt und ging 1335 in den Besitz der Herren von Lupfen. Nachdem die Burg 1499 im Schweizerkrieg zerstört worden war, ging sie nach Wiederaufbau und Aussterben derer von Lupfen 1610 an das Hochstift Konstanz. 1617 wurde die Burg zur Nebenresidenz ausgebaut, die Wohngebäude wurden erhöht.
      1632 wurde die Burg durch württembergische Truppen besetzt und 1639 von Hohentwieler Truppen zerstört. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Ruine abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage, die über einen Bergfried mit einer Grundfläche von 6,5 mal 6,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter verfügte, sind noch umfangreiche Mauerreste erhalten.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rosenegg_(Hegau)
    Personen-Kennung I12290  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 9 Dez 2025

    Vater Hans von Rosenegg
    Mutter Johanna von Hasenburg (Asuel)
    Familien-Kennung F6156  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Heinrich IV. von Bubenberg
    Eheschließung cir 1420 
    Kinder 
    +1. Johanna von Bubenberg
    +2. Adrian I. von Bubenberg,   geb. cir 1434, Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. Anfang Aug 1479, Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 45 Jahre)
    Familien-Kennung F6154  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 30 Aug 2018

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Rosenegg - Wappen
    Rosenegg - Wappen
    Wappen der Freiherren von Rosenegg.
    Wappen von Rielasingen in Rielasingen-Worblingen

    (Bild: Wikipedia; http://www.ngw.nl/ Converted into PNG format by User:Enslin - © Gemeinfrei)

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenegg_(Adelsgeschlecht)

      Rosenegg (Adelsgeschlecht)

      Die von Rosenegg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht, welches 1480 im Mannsstamm erlosch.

      Geschichte
      Die Freiherrenfamilie von Rosenegg besaß vom 13. bis 15. Jahrhundert die Burg Rosenegg (heute Gemeinde Rielasingen-Worblingen), einem Reichenauer Lehen, daneben Besitzungen im Hegau, im Thurgau, in Zürich und ab 1400 auch im Aargau. Die Rosenegg und die Klingen erscheinen in den Quellen oft im selben Zusammenhang und wie die Klingen verfügten die Rosenegg über Streubesitz entlang des Rheins, was ein Indiz für eine frühe Verbindung der beiden Familien sein mag. Heinrich (1248–1262) war 1252 an der Gründung des Klosters Feldbach beteiligt. Nachdem die Brüder Werner und Heinrich den Besitz geteilt hatten, gelangte Heinrichs Anteil über dessen Tochter an die Herren von Lupfen, die 1480 auch den übrigen Besitz erbten. Den Höhepunkt ihrer Macht erreichte die Familie in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit Johann, der 1362 österreichischer Landrichter in Konstanz und 1372 bis 1376 im Thurgau war und dessen Ehe mit einer von Tengen die Herrschaft Wartenfels bei Olten in den Familienbesitz brachte. Zwei seiner mutmaßlichen Söhne wirkten als Äbte, Werner 1385–1402 von Reichenau und Hugo 1402–1418 von Einsiedeln. Heinrich (1392–1443), Hauptmann der Gesellschaft Sankt Jörgenschild, und Hans ließen sich auf Wartenfels nieder. Aufgrund wirtschaftlichen Drucks war die Familie im 15. Jahrhundert zunehmend zur Liquidation von Teilen ihrer Besitzungen genötigt. Die Herrschaft Wartenfels erwarben 1458 die verschwägerten Bubenberg von Bern. Mit Hans’ gleichnamigem Sohn, der sich nach Stein am Rhein zurückzog, erlosch das Geschlecht 1480.

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