Diethelm von Toggenburg

Diethelm von Toggenburg

männlich

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  • Name Diethelm von Toggenburg 
    • Erwähnt / Mentioned / Mentionné (1083-1102)
      Im Kampfe zwischen Kaiser und Papst stand er auf des Letzteren Seite und damit gegen den kaiserlich gesinnten Abt von St. Gallen; dieser hatte bereits seinen Bruder getötet und zerstörte neben anderen festen Plätzen auch die Toggenburg; 1084 überfiel Diethelm St. Gallen, musste sich aber, in die Enge gedrängt, den Abzug erkaufen. [1]
    • Bericht über die Grafen von Toggenburg im Appenzeller Kalender: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=apk-002:1968:247::184
    Geschlecht männlich 
    Personen-Kennung I12941  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 29 Okt 2018 

    Vater Berchtold von Toggenburg 
    Familien-Kennung F6542  Familienblatt  |  Familientafel

    Kinder 
    +1. Diethelm von Toggenburg
    Zuletzt bearbeitet am 29 Okt 2018 
    Familien-Kennung F6541  Familienblatt  |  Familientafel

  • Wappen & Siegel
    Toggenburg - Wappen, ältere Version
    Toggenburg - Wappen, ältere Version
    Ältere Variante des Wappens der Toggenburger.

    Die Toggenburger führten zwei verschiedene Wappen. Bis 1308 wird ein Wappen verwendet, das links einen in Gold stehenden roten Löwen, rechts einen blauen halben Adler aufweist, die sich an den Schnittlinien berühren, beide bekrönt von der Adelskrone. Dieses Wappen ist unter anderem auf dem Grabstein von Diethelm V. von Toggenburg und im Stiftungsgemälde in der ehemaligen Johanniterkommende Bubikon zu sehen. Ab 1228 erscheint das bekanntere Wappen, die in Gold stehende rotbewehrte schwarze Dogge mit roter Zunge und später auch mit gelbem Stachelhalsband. Dieses Wappen ging nach 1436 auf die eigentliche Grafschaft Toggenburg über.

    (Bild: Wikipedia; Marco Zanoli (sidonius 21:08, 13 February 2007 (UTC)), Eigenes Werk - © CC BY-SA 2.5 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5

    Geschichten
    Die Grafen von Toggenburg
    Die Grafen von Toggenburg
    Herausgegeben vom Historischen Verein in St. Gallen - 1865

  • Quellen 
    1. [S52] Rübel-Blass, Eduard Rübel, (Helene und Cécile Rübel Familienstiftung), Blatt 285.