Landammann Josef Maria Schmid von Uri

Landammann Josef Maria Schmid von Uri

männlich 1740 -

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  • Name Josef Maria Schmid von Uri 
    Titel Landammann 
    Geboren 17 Sep 1740 
    Geschlecht männlich 
    Beruf / Beschäftigung Turin, Italien Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Vervollkommnete in jugendlichen Jahren seine Bildung in Turin. 
    Beruf / Beschäftigung 1796 & 1797  Tessin, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Ehrengesandter zur Jahrrechnung der ennetbirgischen Vogteien 
    Beruf / Beschäftigung 1796 & 1797 
    Tagsatzungsgesandter für Uri 
    Beruf / Beschäftigung 1796-1798  Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Der 123. Landammann von Uri (Amtsperiode 198) 
    • Josef Maria Schmid ist von der Landsgemeinde am 1. Mai 1796 als Landammann gewählt worden, ohne vorher der Regierung in anderer Eigenschaft angehört zu haben.
    Wohnort Grossutzigen, Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Er bewohnte das heutige „Lussersche Haus" in Grossutzigen. 
    Personen-Kennung I18607  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 24 Sep 2019 

    Vater Landeshauptmann Jost Sebastian Heinrich Schmid von Uri,   geb. 26 Dez 1685 
    Mutter Johanna Elisabetha Tanner,   geb. 18 Nov 1708 
    Verheiratet Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F9352  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Maria Aloisia Weber 
    Verheiratet Datum unbekannt  [1
    Notizen 
    • Das Ehepaar hatte 1 Sohn und 1 Tochter
    Kinder 
    +1. Josefa Magdalena Aloisia Schmid von Uri,   geb. 21 Feb 1778
    Zuletzt bearbeitet am 24 Sep 2019 
    Familien-Kennung F9353  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - Vervollkommnete in jugendlichen Jahren seine Bildung in Turin. - - Turin, Italien Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - Ehrengesandter zur Jahrrechnung der ennetbirgischen Vogteien - 1796 & 1797 - Tessin, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - Der 123. Landammann von Uri (Amtsperiode 198) - 1796-1798 - Uri, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsWohnort - Er bewohnte das heutige „Lussersche Haus" in Grossutzigen. - - Grossutzigen, Altdorf, Uri, Schweiz Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen & Siegel
    Schmid von Uri - Familienwappen (2)
    Schmid von Uri - Familienwappen (2)
    Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 45 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen der Geschlechter Schmid: 5 (In diesem Stammbaum verwendet: 2)

    Wappen: geviertet, 1 und 4 Lilie, 2 und 3 Bär

    Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
    Josef Maria Schmid von Uri - Siegel (76) - Dasselbe wie Johann Franz Martin Schmid von Uri
    Josef Maria Schmid von Uri - Siegel (76) - Dasselbe wie Johann Franz Martin Schmid von Uri
    In einer Gült vom 1. Dezember 1796 zugunsten der Kapelle St. Ursula in Silenen, haftend auf Berg „Schwändli" auf Arni zu Silenen, welche Landammann Josef Maria Schmid siegelte, wird er „Ritter" genannt. Das Siegel von 35 mm hat die Aufmachung der unter Nr. 101 produzierten Wiedergabe, nämlich im Schild von 16 X 15 mm das gevierte Wappen; 1 und 4 Lilie, 2 und 3 => Bär. Kleinod : Bär.

    Orte, Wohnen
    Altdorf
    Altdorf
    Portrait der Gemeinde Altdorf, Uri, Schweiz
    Uri
    Uri
    Portrait des Landes Uri - Heute Kanton Uri, Schweiz

    Beruf, Arbeit
    Die Landammänner von Uri - 3
    Die Landammänner von Uri - 3
    - Kurzbeschreibung
    - Liste der Landammänner in den Jahren 1681 bis 1798

  • Notizen 

    • Der 123. Landammann von Uri (Amtsperiode 198) - Josef Maria Schmid von Uri

      Josef Maria Schmid, in Altdorf, Landammann 1796—1798, von der Linie des Gardehauptmanns; geb. 17. September 1740, Sohn des Landeshauptmann Jost Sebastian Heinrich aus zweiter Ehe mit Elisabetha Tanner, vervollkommnete in jugendlichen Jahren seine Bildung in Turin.

      Gattin: Maria Aloisia Weber, Tochter des Landammann Felix Ludwig, Kanzler zu Einsiedeln, und der Anna Magdalena Real.

      Josef Maria Schmid ist von der Landsgemeinde am 1. Mai 1796 als Landammann gewählt worden, ohne vorher der Regierung in anderer Eigenschaft angehört zu haben. In den Jahren 1796 und 1797 war er Ehrengesandter zur Jahrrechnung der ennetbirgischen Vogteien, ebenso Tagsatzungsgesandter.

      Er bewohnte das heutige „Lussersche Haus" in Grossutzigen. Von mässiger Intelligenz, hiess Schmid im Volksmund der „kleine Landammann" oder „Noggi". Er starb 1813.

      Die Tochter Magdalena Aloisia, geb. 21. Februar 1778, heiratete Dominik Epp, Leutnant in Spanien, den nachmaligen Landammann.

      Im Wappenbuch der Straussenbruderschaft in Altdorf ist „Herr Joseph Maria Schmid" zum Jahr 1772 eingetragen.

      In einer Gült vom 1. Dezember 1796 zugunsten der Kapelle St. Ursula in Silenen, haftend auf Berg „Schwändli" auf Arni zu Silenen, welche Landammann Josef Maria Schmid siegelte, wird er „Ritter" genannt. Das Siegel von 35 mm hat die Aufmachung der unter Nr. 101 produzierten Wiedergabe, nämlich im Schild von 16 X 15 mm das gevierte Wappen; 1 und 4 Lilie, 2 und 3 => Bär. Kleinod : Bär.

      Quelle: [2]

  • Quellen 
    1. [S9] Uri - Staatsarchiv, Stammbuch Nr. 28.
      Seite 42 - Schmid von Uri, Fam. Nr. 56

    2. [S71] Wappen und Siegel der Landammänner von Uri, Friedrich Gisler, (Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero), Band 54, Jahr 1940, Heft 3, Seite 78.