Gräfin Reginlinde von Baden (von Nellenburg?)

Gräfin Reginlinde von Baden (von Nellenburg?)

weiblich

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  • Name Reginlinde von Baden (von Nellenburg?) 
    • Gräfin von Baden ?
    Titel Gräfin 
    Geschlecht weiblich 
    Personen-Kennung I1911  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren, Zurfluh Helena - Vorfahren, Zwyer Katharina - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 1 Aug 2018 

    Familie Graf Werner I. (II.) (Habsburger),   geb. cir 1030,   gest. 11 Nov 1096  (Alter ~ 66 Jahre) 
    Kinder 
     1. Graf Otto II. von Habsburg,   gest. 8 Nov 1111
    +2. Ida von Habsburg
    Zuletzt bearbeitet am 3 Sep 2018 
    Familien-Kennung F2320  Familienblatt  |  Familientafel

  • Wappen & Siegel
    Werner & Regulinda Habsburger - Wappen
    Werner&Regulindas-Habsburger-Wappen
    Wappen Werners und Regulindas im Wappenbuch des Hans Ulrich Fisch, Aarau 1627

  • Notizen 
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Baden

      Die Markgrafschaft Baden ist ein historisches Territorium im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Sie wurde 1112 bereits so genannt und existierte zunächst bis zur Teilung 1535 in die Markgrafschaft Baden-Durlach und die Markgrafschaft Baden-Baden. 1771 lebte sie mit deren Wiedervereinigung wieder auf, bis sie 1803 im Kurfürstentum und 1806 im Großherzogtum Baden aufging. Das regierende Haus Baden war mit den Zähringern stammverwandt.

      Der Gründer der Dynastie der badischen Markgrafen war Hermann I. (1052–1074), der ältere Sohn Herzog Bertholds von Kärnten (1024–1078). Sein Sohn Graf Hermann II., Graf im Breisgau, nannte sich zunächst Markgraf von Limburg, dann im Jahre 1112 erstmals Markgraf von Baden. Er hatte das Gebiet um Baden-Baden durch den Ausgleich der Zähringer mit den Staufern um das Herzogtum Schwaben erlangt und führte den von seinem Vater ererbten Markgrafentitel – ursprünglich jener der Mark Verona – in Verbindung mit dem neuen Herrschaftszentrum, der Burg Hohenbaden (Altes Schloss) in Baden-Baden.

      Das ursprüngliche Herrschaftszentrum am mittleren Neckar um Backnang, Besigheim und die neu erworbenen Gebiete am Oberrhein konnten erst 1219 durch den Erwerb Pforzheims aus dem Erbe des welfischen Pfalzgrafen Heinrich verbunden werden.
      Im 12. und 13. Jahrhundert waren die Badener Parteigänger der Staufer, zwischen Backnang und Stuttgart, im Karlsruher Raum, im Nordschwarzwald und im Breisgau erfolgte der territoriale Ausbau der Markgrafschaft. Wichtig für die Festigung der Markgrafschaft war der Erwerb der Hälfte der Herrschaften Lahr und Mahlberg im Jahre 1442, wodurch ein Bindeglied zwischen dem südlichen breisgauischen Teil und dem nördlichen Gebiet um Baden-Baden gewonnen wurde. Das späte Mittelalter sah den Ausbau Badens hin zum fürstlichen Territorialstaat (Verwaltung, Finanzen), Baden wurde zu einem bedeutenden Territorium zwischen den habsburgischen Besitzungen in Breisgau und Ortenau und dem württembergischen Herzogtum.

      Die Seitenlinien
      Ab 1190 gab es eine Hachberger Linie, die 1415 von Markgraf Bernhard I. (1372–1431) zurückgekauft wurde, allerdings ohne die Sausenberger Landesherrschaft, die erst 1503 an die badische Hauptlinie fiel.
      → Hauptartikel: Markgrafschaft Baden-Hachberg
      → Hauptartikel: Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg

      Teilung in zwei Territorien 1535
      Durch Erbteilung wurde Baden 1535 in die Territorien Markgrafschaft Baden-Durlach (mit Hachberg-Sausenberg) und Markgrafschaft Baden-Baden aufgespaltet.
      → Hauptartikel: Markgrafschaft Baden-Durlach
      → Hauptartikel: Markgrafschaft Baden-Baden
      → Hauptartikel: Markgrafschaft Baden-Rodemachern

      Vereinigung der Teilgrafschaften 1771
      Markgraf Karl Friedrich von Baden-Durlach beerbte 1771 die katholische Linie Baden-Baden und gliederte sie in seine Herrschaft ein. Residenz war Karlsruhe, wohin Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach 1715 seine Residenz verlegt hatte. In Karl Friedrichs Amtszeit entwickelte sich das ab 1771 Markgrafschaft Baden genannte Gebiet über ein Kurfürstentum (1803–1806) unter bedeutenden Gebietszuwächsen zum Großherzogtum Baden (1806–1918).



      Siehe auch
      • Land Baden
      • Markgrafschaft Baden-Hachberg
      • Liste der Markgrafen und Großherzöge von Baden
      • Stammliste von Baden
      • Wappen Badens
      Literatur
      • Annette Borchardt-Wenzel: Kleine Geschichte Badens. Pustet, Regensburg 2011. ISBN 978-3-7917-2365-5.
      • Armin Kohnle: Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden. Leinfelden-Echterdingen 2007, ISBN 978-3-7650-8346-4.
      • Hansmartin Schwarzmaier: Baden. In: Meinrad Schwab, Hansmartin Schwarzmaier (Hrsg.): Handbuch der baden-württembergischen Geschichte. Band 2: Die Territorien im alten Reich. Im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Wüttemberg herausgegeben. Klett-Cotta, Stuttgart 1995, ISBN 3-608-91371-8, S. 164–246.
      Weblinks
      Wikisource: Baden – Quellen und Volltexte
      Commons: Badische Geschichte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
      • Markgrafschaft Baden in der Cosmographia Sebastian Münsters
      • Heraldik des Hauses Baden
      • Eintrag auf Landskunde entdecken online leobw
      • Heinz Krieg: A. Baden, Mgf.en von
      • Erste badische Landesaufnahme von 1761 bis 1791 digitalisiertes Kartenwerk beim Landesarchiv-BW, Generallandesarchiv Karlsruhe.