Joseph Eusebius Antonius von Beroldingen

Joseph Eusebius Antonius von Beroldingen

männlich 1703 - 1776  (73 Jahre)

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  • Name Joseph Eusebius Antonius von Beroldingen 
    Geboren 1703 
    Geschlecht männlich 
    Beruf / Beschäftigung zw 1731 und 1743 
    • Landhofmeister in Diensten des Fürstabtes und Stiftes St. Gallens
    Titel auf Deutsch Gündelhard, Thurgau, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Herr von Gündelhard  
    Gestorben 1776 
    Personen-Kennung I2432  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 6 Aug 2020 

    Vater Ritter Joseph Anton von Beroldingen,   geb. 1671,   gest. 1745  (Alter 74 Jahre) 
    Mutter Maria Barbara Elisabethe Roth von Schreckenstein,   geb. 1682 
    Verheiratet 10 Apr 1701 
    Familien-Kennung F886  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Maria Anna von Roll von Bernau,   geb. Burg Bernau, Leibstadt, Aargau, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet Datum unbekannt  [1
    Notizen 
    • Das Ehepaar hatte 10 Kinder, 5 Töchter und 5 Söhne
    Kinder 
     1. Joseph Anton Sigismund von Beroldingen,   geb. 9 Sep 1738,   gest. 22 Feb 1816  (Alter 77 Jahre)
     2. Leopold Pelagius Alonsius von Beroldingen
    Zuletzt bearbeitet am 22 Mai 2019 
    Familien-Kennung F2554  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 2 Maria Febronca von Freiburg 
    Verheiratet Datum unbekannt  [1
    Notizen 
    • Das Ehepaar hatte 2 Töchter und 1 Sohn
    Zuletzt bearbeitet am 21 Mai 2019 
    Familien-Kennung F8658  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsTitel auf Deutsch - Herr von Gündelhard - - Gündelhard, Thurgau, Schweiz Link zu Google Earth
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  • Wappen & Siegel
    von Beroldingen - Familienwappen
    von Beroldingen - Familienwappen
    Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 6 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

    Wappen: in Gold ein blauer, mit zwei goldenen Sternen belegter, schwarz gesprängter Reichsapfel.

    Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

    Orte, Wohnen
    Gündelhart - Schloss
    Gündelhart - Schloss
    Dies ist ein Bild von einem Kulturgut von nationaler Bedeutung in der Schweiz mit KGS-Nummer

    Die fränkische Adlige Thiotind vermachte zwischen 872 und 883 ihren Grundbesitz in Gundelinhart dem Kloster St. Gallen. Erst im 11. Jahrhundert wird Hörhausen durch einen Ritter von Huonerhusin aktenkundig.[4] In Gündelhart und Hörhausen war die Abtei Reichenau begütert. Nach einigen Besitzerwechseln werden um 1510 die Familie Lanz von Liebenfels als Gerichtsherrin in Gündelhart erwähnt. 1572 wurde Gündelhart aus der Herrschaft Liebenfels herausgelöst und bildete eine eigene Gerichtsherrschaft.

    Bild: Wikipedia; Lokolia - Eigenes Werk
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

  • Quellen 
    1. [S9] Uri - Staatsarchiv, Stammbuch Nr. 3.
      Seite 297 - von Beroldingen, Fam. Nr. 54