Hadamut (Hadamuod) von Ebersberg

Hadamut (Hadamuod) von Ebersberg

weiblich

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  • Name Hadamut (Hadamuod) von Ebersberg 
    Geschlecht weiblich 
    Personen-Kennung I2508  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren, Zurfluh Helena - Vorfahren, Zwyer Katharina - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 16 Mrz 2020 

    Vater Markgraf Adalbero I. von Ebersberg 
    Mutter Liutgard von Dillingen 
    Familien-Kennung F10867  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Markgraf Markwart III. von Eppenstein,   gest. vor 13 Apr 1000 
    Verheiratet cir 970 
    • Doppelhochzeit, bei der auch Hadamuts Bruder Ulrich die Schwester von Markwart III., Richardis, ehelichte
    Kinder 
     1. Markgraf Adalbert I. (Adalbero) von Eppenstein (von Kärnten),   geb. cir 980,   gest. 28 Nov 1039, Ebersberg, Bayern, Deutschland Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter ~ 59 Jahre)
    +2. Graf Eberhard von Eppenstein,   gest. nach 1039
    Zuletzt bearbeitet am 26 Okt 2017 
    Familien-Kennung F133  Familienblatt  |  Familientafel

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Ebersberg - Wappen
    Ebersberg-Wappen
    Wappen der Grafen von Ebersberg

  • Notizen 
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Ebersberg

      Das mächtige und reiche bayerische Geschlecht der Grafen von Sempt-Ebersberg, auch Grafen von Sempt oder Grafen von Ebersberg, hatte seinen Ursprung in der Zeit von Kaiser Arnulf von Kärnten († 899) mit Graf Sighart († 906) aus dem Geschlecht deder Sieghardinger und endete mit Graf Adalbero II. 1045. Die Grafen von Sempt-Ebersberg waren auch die ersten Markgrafen der Mark Krain; sie regierten als solche von 1004 bis zum Erlöschen des Geschlechts. Zeitweise reichte ihr Herrschaftsbereich durch geschickte Heiratspolitik und Erbe von den oberbayrischen Städten Ebersberg und Erding bis in das heutige Kärnten. 934 gründeten die Grafen das Kloster Ebersberg. Im Jahre 1036 wurde das Gebiet auch über die Mark an der Sann ausgedehnt.

      Das traditionelle Wappen zeigt in Gold einen von Silber und Rot in drei Reihen geschachten breiten Balken. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein wie der Schild bezeichneter offener Flug.[1]

      Stammliste

      Sighart (um 887–906), Graf von Alemannien, erhält Sempt, ∞ Gotini (Gottina)
      • Ratold (um 890–919), Markgraf in Karantanien, ∞ Engilmut
      • Eberhard I. († 959), Graf an der Amper, Gründer Kloster Ebersberg 934
      • Adalbero I. (928/34–965/69), ?Markgraf in Krain, Mitbegründer Kloster Ebersberg, ∞ Liutgard von Dillingen, Nichte von Bischof Ulrich von Augsburg
      • Hl. Lantpert von Freising, (* um 895 (?) in Ebersberg; † 19. September 957 in Freising, von 937 - 957 Bischof von Freising), sagenhafter Gründer von Landsberied
      • Hadamut, ∞ Graf Markwart III. von Viehbach (Eppensteiner)
      • Ulrich (um 970–1029), Graf von Ebersberg, Markgraf von Krain (1004–1011), ∞ Richgart (Richardis) von Viehbach (Eppensteinerin), Schwester von Markwart III.
      • Adalbero II. (1029–1045, Erlöschen), Graf von Ebersberg, ∞ Richlint (Welfin) († 12. Juni 1045 bei Einsturzunglück auf Burg Persenbeug)
      • Eberhard II. (1037–1041/42), Markgraf von Krain (1040–42), Graf von Ebersberg, Gründer Kloster Geisenfeld 1037, ∞ Adelheid aus Sachsen
      • Tuta (Judith), ∞ Sighart, Graf vom Chiemgau († 1046)
      • Willibirg (um 1020–1056), ∞ Graf Werigand von Istrien-Friaul
      • Gerbirg, Äbtissin in Geisenfeld
      • Liutgard, ?Nonne in Geisenfeld
      • Hadamut, ∞ Graf Poppo I. von Weimar, Markgraf von Istrien
      • Nachkommen (siehe Grafschaft Weimar)
      • ?Willibirg, ∞ Babo (Poppo) (um 957, † 975), Graf an der Paar, Markgraf von Krain 973
      • Willibirg († 989/85), ?∞ Eticho II. (Welfe)

      Literatur
      • Majda Smole: Graščine na nekdanjem Kranjskem (Grundherrschaften im einstigen Krain), Ljubljana 1982
      • Franz Tyroller: Ebersberg, Grafen von. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 4, Duncker & Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, S. 250 (Digitalisat).
      Weblinks
      • Ebersberg Genealogie (pdf; 504 kB)
      Einzelnachweise[
      1 J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 1. Abteilung, 1. Teil; Abgestorbener Bayrischer Adel; Verfasser: G.A. Seyler; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1884, S. 97