| Name | Gottfried II. von Hohenlohe-Brauneck | |
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| Titel | Herr | |
| Geschlecht | männlich | |
| Titel (genauer) | 1293 bis 1305 | Dom, Würzburg, Bayern, DE |
| Domherr zu Würzburg | ||
| Titel (genauer) | cir 1305 bis 1354 | Herrschaft Hohenlohe-Brauneck-Hohlach |
| Herr von Hohenlohe-Brauneck - Linie Gottfried I. | ||
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| Personen-Kennung | I36984 | Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am | 22 Jan 2023 | |
| Vater | Herr Gottfried I. von Hohenlohe-Brauneck gest. 1312 | |
| Familien-Kennung | F18363 | Familienblatt | Familientafel |
Familie ![]() |
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| Kinder |
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| Familien-Kennung | F18364 | Familienblatt | Familientafel | ||
| Zuletzt bearbeitet am | 22 Jan 2023 | |||
| Ereignis-Karte | |||
| Pin-Bedeutungen | |||
| Wappen, Siegel, Münzen | Hohenlohe - Wappen Wappen derer von Hohenlohe nach dem Scheiblerschen Wappenbuch. Das hohenlohische Wappen tauchte erstmals Anfang des 13. Jahrhunderts auf: zwei schreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen. Sie sind erstmals auf einem Siegel an der ältesten hohenlohischen Urkunde aus dem Jahr 1207 zu sehen. Diese Urkunde bezeugte die Schenkung der Kirche in Mergentheim an den Johanniterorden durch Albert von Hohenlohe, der durch seine Teilnahme am Kreuzzug mit Kaiser Friedrich I. Barbarossa in Kontakt mit diesem Orden gekommen war. Das Stammwappen der Hohenloher zeigt in Silber zwei übereinanderstehende, rechtsschreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen; auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ursprünglich zwei silberne Büffelhörner, die außen mit je fünf goldenen Lindenzweigen bestückt sind, später ein silberner Phönix mit roten Schwungfedern an den Flügeln. (bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei -) |
| Orte | Dom in Würzburg Außenansicht aus dem Jahr 1904 Bild: Wikipedia; Verlag: Dr. Trenkler Co., Leipzig © Gemeinfrei |